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Zum Ende der Seite springen Star Wars Special - Behind The Magic
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Chewbacca Chewbacca ist männlich
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Star Wars Special - Behind The Magic Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen



Star Wars, ein kulturelles Phänomen, das selbst nach 27 Jahren nichts von seiner Faszination verloren hat. Doch kaum einer weiß, mit wie vielen Strapazen die Arbeit an Star Wars – A New Hope verbunden war, ob Sandstürme, Nervenzusammenbrüche, Streitereien, Scheidungen oder komische Blicke, dass alles konnte George Lucas nicht davon abhalten eines der wichtigsten Filmprojekte aller Zeiten umzusetzen und so die Ära des „Blockbusters“ zu erschaffen.

MAKING OF STAR WARS EPISODE 4


Nach der Fertigstellung von “American Graffiti” hatte George Lucas vor, den Beruf des Regisseur an den Nagel zu hängen. Schon immer lag seine größte Begabung im Schneiden der Filme und dieser Teil des Filmemachens machte im auch am meisten Spaß. Doch bevor er die Arbeit als Regisseur aufzugeben vor hatte, wollte er vorher noch einen ganz besonderen Science-Fiction-Film erschaffen, der besonders durch seine spektakulären Effekte den Zuschauer in seinen Bahn ziehen sollte, außerdem sollte er den altmodischen Science-Fiction-Filmen Hollywoods gerecht werden.
Lucas war fest entschlossen diesen Film zudrehen und so stimmten seine Agenten nach langen Überlegungen zu, seine Idee an ein Studio zu vermarkten. Was leichter gesagt als getan war, in einer Zeit, in der der Science-Fiction-Film seinen populären Tiefpunkt erreicht hatte.
Erst nachdem United Artists und Universal abgelehnt hatten, konnte Lucas 20th Century-Fox für sein Projekt gewinnen, wenn auch mit vielen Bedenken.
Lucas wollte aber noch weit mehr als die Zusage den Film zu produzieren, George hatte ebenfalls Interesse an den Vermarktungsrechten von Büchern, Soundtrack, sowie Kontrolle über mögliche Fortsetzungen von Star Wars. Fox stimmte gerne zu, zumal jeder die Merchandising-Klauseln für wertlos hielt und so konnte man gleichzeitig eine Menge Geld sparen. (was absolut falsch gedacht was )
Doch bevor The Star Wars (so der anfangslautende Titel) in Produktion ging, musste George Lucas erst ein anständiges Drehbuch vorlegen. Lucas jedoch war schon immer im Schreiben von Drehbüchern schwach und so bereitet ihm auch diese Aufgabe sichtlich Schwierigkeiten. Inspiration für eine anständige Geschichte fand Lucas in Science-Fiction-Comics, Magazinen und Filmen, darunter auch „Flash Gorden“. George Lucas quälte sich regelrecht damit ein vernünftiges Drehbuch zu schreiben . Schließlich lieferte er am 28.Januar 1975 die erste Drehbuch-Fassung ab, mit dem Titel „Die Abenteuer des Starkillers, Episode eins des Kriegs der Sterne“. Obwohl Lucas das Drehbuch für eine Katastrophe hielt, legte er es einigen Freunden zum Lesen vor, diese waren aber alle regelrecht geschockt von dem was sie lesen mussten, sie verstanden kein einziges Wort von dem was Lucas in monatelanger Arbeit zusammengeschrieben hatte. Nur ein einziger seiner Freunde war angetan von Lucas Ideen, Francis Ford Coppola. Er empfand es als gut, dass Lucas gewisse Risiken einging. Andere Freunde machten sich um das Drehbuch Sorgen und rieten Lucas einen professionellen Drehbuchschreiber hinzu zuziehen. Lucas allerdings lehnte ab, er würde den Film nur umsetzten, wenn er auch selber die Geschichte niederschreiben könnte. Also machte sich Lucas wieder an die Arbeit, bis er schließlich am 1.August 1975 seine überarbeitete erste Drehbuchfassung an Alan Ladd jr. von Fox schickte. Zwar war alles noch sehr unausgefeilt, doch war G.Lucas bereits auf dem richtigen Weg. Er wusste allerdings, dass sich niemand außer ihm das Universum so vorstellen konnte, wie er es tat. Also setzte er sich mit Ralph McQuarrie in Kontakt, der als Illustrator für Boeing-Aircraft-Werke arbeitete. Lucas lies 5 Illustrationen von McQuarrie anfertigen. Es waren keine Skizzen, sondern wahre Produktionsgemälde, die Star Wars wenigstens visuell erfolgreich zum Ausdruck bringen sollten. George Lucas erhielt nach der Präsentation Ralph McQuarries Bilder grünes Licht von Fox.



Zwei von Ralph McQuarries Illustrationen


George Lucas wollte für Star Wars unbekannte, neue Gesichter haben, doch Fox war damit nicht einverstanden, um dem Film eine gewisse Qualität zu geben verlangte Fox mindestens 2 bekannte Schauspieler.
Zusammen mit seinem Freund Brian De Palma, führte Lucas ein Casting für die Hauptrollen durch. 2 Monate lang wurden 30-40 Darsteller pro Tag gecastet, wobei sich Lucas eher im Hintergrund hielt und Palma das Sprechen überlies, bis sich am Ende 2 Darstellergruppen bildeten. Die erste Gruppe bestand aus Will Selzer als Luke Skywalker, Christopher Walken als Han Solo und Terri Nun als Leia (auch Jodie Foster war für die Rolle der Prinzessin Leia vorgesehen ). In der zweiten Gruppe sollte Mark Hamill als Luke agieren, Harrison Ford als Han Solo und Carrie Fisher als Leia. Letztendlich entschied sich Lucas für Gruppe Nr.2.


George Lucas und Alec Guinness in einer Drehpause...


Fox war mit dieser Entscheidung nicht gerade sehr zufrieden, Lucas wählte völlig unbekannte Leute, von denen bisher kein Mensch zuvor gehört hatte und selbst Francis Ford Coppola, der zunächst Lucas Risikofreude schätze, konnte sein Unbehagen über Lucas Entscheidung nicht verheimlichen. Doch Lucas hielt an seiner Entscheidung fest, allerdings waren immer noch die Rollen der Nebendarsteller zu belegen. Da Fox mindestens 2 bekannte Gesichter in Star Wars habe wollte, wählte Lucas Alec Guinness (Peter Cushing wurde als Tarkin besetzt und somit zum zweiten bekannten Gesicht des Films) als den idealen Obi-Wan Kenobi. Nach einigen Vorschlägen seitens Guinness, den Charakter der Figur des Obi-Wan interessanter zu gestalten, sagte er für den Part zu. 12 Millionen Dollar benötigte Lucas zur Umsetzung seines Films, doch Fox hielt die durchaus realistische Summe für maßlos übertrieben und verlangte von George Lucas und seinem Produzenten Kurtz eine Reduzierung des Budgets auf lächerliche 5,5 Millionen Dollar. Lucas wusste, dass es unmöglich werden würde den Film mit einem solch knappen Budget umzusetzen, also schlug er Fox einen Kompromiss vor, das Budget auf 10 Millionen Dollar zu reduzieren. Fox war dies immer noch zu viel, am Ende einigte man sich auf 8,5 Millionen Dollar (dabei sollte es aber bis zu Fertigstellung nicht bleiben). Die Produktion konnte beginnen....


Anthony Daniels gönnt sich einen Drink...


Der Release von Star Wars war für Weihnachten 1976 geplant, doch viele Stimmen wurden laut, dass dieser Termin nicht eingehalten werden könnte, zumal Lucas bisher noch keine konkreten Filmaufnahmen abliefern konnte, nicht einmal ein endgültiges Drehbuch existierte.
Lucas hatte immer noch Probleme damit Obi-Wans Geschichte würdig abzuschließen, bis schließlich George Lucas Ehefrau Marcia vorschlug, den alten Jedi-Ritter sterben zu lassen und Luke als eine Art Mentor, in Form eines Geister, weiterhin zu begleiten. Lucas gefiel diese Idee, ganz im Gegensatz zu Alec Guinness, der sogar damit drohte aus dem Projekt auszusteigen, letztlich gab er mürrisch nach.
Am 25.Mai 1976 (genau ein Jahr vor dem endgültigen Starttermin) ging Star Wars in Tunesien endlich in Produktion, Tunesien sollte als Heimatplanet Tatooine von Luke und Obi-Wan Kenobi dienen. Die Zeichen für ein erfolgreichen Abschluss der Dreharbeiten sahen schlecht aus, es regnete in Tunesien wie schon seit 50 Jahren nicht mehr und ausgerechnet in der Nacht bevor man mit dem Sandcrawler drehen wollte, verwüstete ein Sandsturm die gesamten Bauten. Ein gesamter Tag ging für die Reparaturarbeiten am Sandcrawler flöten.
Bis auf Mark Hamill, Alec Guinness, den Darstellern der beiden Droiden C-3PO (Anthony Daniels) und R2-D2 (Kenny Baker) und den Jawas (gespielt von 2 Halbwüchsigen, tunesischen Kindern und Gary Kurtz Töchtern) waren keine anderen Darsteller am Set in Tunesien dabei.
Die Dreharbeiten waren mörderisch, Anthony Daniels wurde in der engen, scharfkantigen, goldenen C-3PO-Rüstung gefoltert, die extreme tunesische Hitze machte ihm und den anderen Crew-Mitgliedern ebenfalls zu schaffen.
Die Elektronik des R2-D2 (in Szenen in denen sich der Droide fortbewegt wurde ein mechanischer Roboter verwendet) spielte völlig verrückt und die Fortbewegung war in dem feinen Sand unmöglich. Am Ende wurde R2-D2 durch den Sand mit einer Schnur gezogen, von George Lucas höchstpersönlich.
Aber auch die Kameras mussten leiden, der Wind und der damit aufsteigende Sand zerkratze die Linsen und setze sich an schier unmögliche Stellen innerhalb der Kamera fest.
Krankheiten, wie Durchfall quälten die Crew-Mitglieder durch die Wochen der Dreharbeiten, doch als die Crew Tunesien verlies, hatte Lucas alles was er an Außenaufnahmen brauchte im Kasten.
Nun folgten die Arbeiten im Studio, dafür diente das Elstree Studio in London als Location, doch auch hier standen die Dreharbeiten unter keinem guten Stern. Die englischen Arbeiter ließen Lucas deutlich spüren, dass sie von ihm und dem Film nichts hielten, was Lucas auch schwer mitnahm. Der Höhepunkt der Streitereien folgte mit einer Auseinandersetzung zwischen dem Kameramann Gilbert Taylor und George Lucas. Lucas hatte gewisse Farbvorstellungen, doch Gilbert Taylor verweigerte die Benutzung von bestimmten Linsen und Kameras. Der Streit drohte zu eskalieren, Lucas wollte Taylor feuern, wäre aber das Risiko eingegangen sich beim britische Set-Team noch unbeliebter zu machen. Er wollte auf keinen Fall, dass die Arbeiter die Arbeit hinschmeißen, so vertagte er die Entscheidung des „Rauswurfes“.
Doch die Kette von Problemen wollte nicht enden, Pyrotechniker verwendeten zu große Sprengladungen und jagten so irrtümlich Teile der Kulissen in die Luft, Stuart Freeborn (verantwortlich für Make-up der Aliens) musste ins Krankenhaus, Stuntmen mussten wegen Verletzungen ebenfalls eingeliefert werden und R2-D2s Elektronik machte immer noch Probleme. Das alles beschäftige Lucas schwer, er wurde zunehmendst nervöser, klagte immer häufiger über Kopf -und Magenschmerzen und Freunde machten sich große Sorgen um ihn. Lucas fürchtete noch stärker im Zeitplan zurück zufallen, als die Produktion eh schon war.
Natürlich bekam auch Fox das schwere Vorranschreiten der Produktion mit und so flog Alan Ladd selbst nach London, um einen Blick auf das bisherige gedrehte Material zu werfen. Der 40minütige Zusammenschnitt, den er präsentiert bekam, brachte ich fast zu einem Nervenzusammenbruch. Eigentlich alles an dem Material war eine Katastrophe, ob schlechte Beleuchtung, grausame Dialoge oder unpassende Einstellungen, das alles hatte sich Alan Ladd erheblich anders vorgestellt. Die Präsentation wirkte sich nicht nur auf Alan Ladds Vorstellungen von einem „guten“ Film aus, sondern auch auf den Schnitt von Star Wars. Nach dem Treffen mit Alan Ladd, sagte George Lucas Frau Marcia zu, den Film von Grund auf neu zu schneiden (Marcia war eine sehr begabte und anerkannte Cutterin).
Lucas war, trotz der Hilfe seiner Frau, schwer angeschlagen von dem Treffen und befürchtete, dass Fox das Projekt beenden würde. Umso kurioser ist es da, dass Lucas 2 Wochen später bei Fox nach mehr Geld anfragte, denn es fehlte noch an wichtigen Kulissen, und Alan Ladd zu stimmte. Allerdings setzte er Lucas ein Ultimatum, 1 Woche bliebe im noch, alle Aufnahmen fertig zu drehen, dann würde Fox den Geldhahn abdrehen. Zu wenig Zeit für Lucas, zumal es noch an wichtigen Einstellungen fehlte, also blieb ihm nichts anderes übrig als Star Wars von nun an aus eigener Tasche zu finanzieren. 3 Kamerateams drehten gleichzeitig, um wenigstens die verlorene Zeit wieder einholen zu können. Lucas fühlte sich allerdings von Fox betrogen und im Stich gelassen. Kaum einer weiß, dass Star Wars am Rand stand, ein völliges Desaster zu werden und eines der größten Filmfiaskos bis dato.
Trotzdem stand die wohl größte Hürde Lucas noch bevor, die Special Effects. Jeder wusste, dass der Science-Fiction-Film von den Effekten lebt und um Star Wars wenigstens noch einen kleinen Hauch von Erfolg einzuhauchen war es notwendig dem Film spektakuläre Effekte zu verschaffen, die es bis dahin noch nirgendwo zu sehen gab. Aus diesem Grund gründete George Lucas eigens für die Produktion eine Effekt Firma, die den Namen ILM, „Industrial Light and Magic“, trug. Heute wohl als die größte und beste Effektfirma aller Zeiten bekannt, waren die Anfänge sehr problematisch.



2 mal die Woche flog Lucas zum Filmlabor von ILM in Los Angeles um die Fortschritte seiner Effekt-Firma zu begutachten, das tat er allerdings immer mit einem unguten Gefühl im Bauch, da alles was Lucas bisher von ILM geboten bekam der reinste Schrott war. Die ursprünglichen Effekte waren vergleichbar mit denen aus Flash Gorden, 40 Jahre alte Knall-Effekte. Lucas musste also auf die teure Bluescreen Technik zurückgreifen, die bis dato noch recht unausgereift war, da ein zu starker optischer Kontrast zwischen Vorder- und Hintergrund zu erkennen war. (schwarze Ränder um die Akteure/Objekte). Im Blue-Screen-Verfahren wird die Stelle, an der ein optischer Effekt eingesetzt werden soll, von einer blauen Leinwand markiert, die später herausgefiltert und mit dem Effekt ersetzt wird.
Nach dem ersten katastrophalen Blick auf ILMs Fortschritte, war Lucas genötigt, 3 mal die Woche nach L.A. zu fliegen, um schlimmere „Entwicklungen“ selbst zu kontrollieren. Doch der nächste Schock folgte schnell, wieder mal konnte ILM rein gar nichts neues und vor allem vernünftiges vorweisen. In einem Jahr hat ILM genau 3 anständige Einstellungen abgeliefert und dafür eine Million Dollar verschwendet, es sei kurz angemerkt, dass Star Wars 365 dieser optischen Effekte benötigte.
Lucas verlor die Beherrschung, sein Geld wurde zum Fenster heraus geschmissen, Star Wars war davor zu scheitern, also griff er den Chef von ILM, John Dykstra, verbal an.
Das ILM-Team bestand aus Computerspezialisten und Filmstundenten, niemand mit wirklichen Filmerfahrungen, gearbeitet wurde zu unregelmäßigen Zeiten, es schien als ob jeder das tat, was er gerade wollte.
Für George Lucas war es der reinste Wahnsinn, am Abend wurde er ins Marin-Krankenhaus in L.A. eingeliefert, Grund: Kreislauf –und Nervenzusammenbruch.
Doch der Krankenhausaufenthalt hatte Folgen, Lucas nahm sich vor, ILM gehörig Feuer unter dem Hintern zu machen, es mussten endlich Erfolge erzielt werden !
Dykstra musste den Chef-Sessel räumen, statt seiner wurde George Mather neuer Chef von ILM. Sofort begann Mather damit einen Zeitplan für die Fertigstellung bestimmter Effekte auszuarbeiten. Dennis Muren (heute einer der wichtigsten Effekt-Zauberer aller Zeiten) wurde beauftragt ein zweites Effekt-Team zu leiten, das von 3 Uhr mittags bis Mitternacht arbeiten sollte. Richard Edlunds Team arbeitete von 8 Uhr Morgens bis 6 Uhr abends. So verlief die Arbeit 6 Monate lang und endlich konnten erste beachtliche Erfolge erzielt werden, bei ILM herrschte nun mehr den je Aufbruchstimmung. Jeden Tag wurde etwas neues geschaffen, dass es dato vorher noch nie in einem Film zusehen gab. Am Ende verschlangen die Effekte 3 Millionen Dollar, eine Million mehr als zuvor geplant.
George Lucas war sichtlich froh das es mit den Effekten so gut voran ging, doch lag die Zukunft des Films immer noch in den Händen seiner Frau, die den Schnitt anfertigte. Allerdings war es einfach zu viel Arbeit für sie alleine, also beschäftige Lucas zusätzlich Paul Hirsch und Richard Chew für die Arbeit am Schnitt. Im Januar 1977 war dann der erste Rohschnitt von Star Wars beendet, doch war er damit noch nicht fertig geschnitten, kurz darauf nahm Marcia Lucas ein Angebot von Martin Scorsese an, für ihn den Film „New York, New York“ zu schneiden, Marcia nahm an. George bat sie zu bleiben, doch sie hatte einfach die Nase voll von Star Wars. Paul Hirsch musste die restliche Arbeit übernehmen.
Endlich hatte Lucas einen vernünftigen Rohschnitt den er der Fox Leitung vorlegen konnte, Alan Ladd jr. und die weiteren Führungskräfte waren von dem Resultat sehr erleichtert (der Schnitt beinhaltete die ersten Spezial-Effekte und Lucas unterlegte den Schnitt mit Musik aus „Ben Hur“ und „The Plants“), sie hatten schlimmeres erwartet.


Eine Effekt-Einstellung mit einem X-Wing wird vorbereitet


Seine angenehmste Erfahrung mit Star Wars war für Lucas die Aufnahme des Soundtracks von John Williams. Williams Musik schaffte es dem Film eine neue Dimension zu geben und es war das einzige Element des Films, das Lucas Erwartungen übertraf.


Alec Guinness mit seinem Lichtschwert, später wird der Stab gegen eine leuchtende Klinge ersetzt...


Star Wars startete am 25.Mai 1977 in den amerikanischen Kinos und wurde zum ersten großen „Blockbuster“ aller Zeiten, zwar schafften es zuvor Filme wie Spielbergs „Jaws“ die Leute in großen Mengen ins Kino zu locken, doch Star Wars war der erste Film aller Zeiten, der quasi überrollt wurde von dem Menschenansturm. Innerhalb weniger Wochen knackte er die 100-Millionen-Dollar Marke, eine schier unglaubliche Hürde vor 27 Jahren.
Allein in den USA spielte der Film über 400 Millionen Dollar ein, weltweit beläuft sich das Einspielergebnis auf 800 Millionen Dollar. Würde man dies nach heutigen Maßstäben umrechnen, wäre Star Wars wohl immer noch der erfolgreichste Film aller Zeiten....


By Chewbacca

Quellen: Oliver Denkers "Star Wars Die Filme"


Demnächst folgen die "Makings Ofs" zu Episode 5 und 6 und viele weitere Specials zu Star Wars ! Freut euch drauf...!

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MAKING OF STAR WARS EPISODE 5


Schon bevor Star Wars überhaupt in den Kinos anlief, war für George Lucas klar, dass es eine Fortsetzung geben müsste.
Lucas verdiente durch Star Wars über 30 Millionen Dollar und hatte so die Freiheit „Das Imperium Schlägt zurück“ selbst zu finanzieren und den Geldgeizern bei Fox zu entkommen.
Lucas investierte fast sein gesamtes Vermögen in der zweiten Teil der Star Wars-Reihe und in seine Produktionsfirma Lucasfilm. Einem war er sich allerdings bewusst, sollte Das Imperium schlägt zurück floppen steckte er in erheblichen finanziellen Schwierigkeiten.
Um einen Flop zu verhindern, war es nötig einen mindestens genauso guten Star Wars Film abzuliefern, wie er es bei A New Hope tat, immerhin hegten die Fans eine Menge großer Erwartungen in den zweiten Film. Es war eine gewaltige Hürde für den erfolgreichsten Film aller Zeiten eine gelungene Fortsetzung zu schaffen.
George Lucas hatte nun aber den großen Vorteil eine viel größere Freiheit bei der Produktion des Filmes zu haben, als er sie bei dem ersten Teil hatte. Fox würde im nicht länger im Wege stehen, da Fox Lucas leichtfertig die Rechte an möglichen Fortsetzungen überlies und Lucas den Film selbst finanzieren würde. Damit hatte Fox kein Mitspracherecht mehr bei Das Imperium schlägt zurück. Fox übernahm nicht mehr als die Rolle des Verleihers und hätte sich Fox jemals in den Weg der Produktion gestellt, wäre Lucas jederzeit zu einem anderen Studio übergelaufen, was Fox keinesfalls riskieren wollte.


Vader wird für die Meditationskammer-Szene vorbereitet


Lucas war nervös als er mit den Arbeiten zu DISZ(das Imperium schlägt Zurück) anfing, er wusste jeder würde den zweiten Film mit dem ersten vergleichen, und da Lucas vor hatte DISZ dunkler und weniger humorvoller als den ersten Teil zu gestalten ging er ein gewisses Risiko ein seine Zuschauer vor den Kopf zu stoßen.
Doch zunächst musste ein anständiges Drehbuch für DISZ geschrieben werden, Lucas wollte diese qualvolle Aufgabe aber nicht alleine übernehmen, er hatte lediglich vor ein Treatment zu schreiben, also engagierte er die Drehbuchautorin Leigh Brackett, die mit Werken wie „The Big Sleep“ und „Hatari“ viel Respekt in Hollywood genoss. Im März 1978 lieferte sie die erste Drehbuch-Fassung ab, nachdem sie von Lucas viele Storyelemente vorgeschrieben bekam. Lucas gefiel die erste Fassung, doch musste noch eine Menge an dieser gearbeitet werden, viele Überarbeitungen standen noch bevor. Wie schon beim ersten Star Wars Film wurde auch DISZ vom Pech verfolgt, Leigh Brackett starb nach Fertigstellung der ersten Drehbuchfassung an Krebs.
Lawrence Kasdan, der gerade das Script zu „Indiana Jones - Raiders of the Lost Ark“ fertig gestellte hatte, wurde als neuer Drehbuchschreiber beauftragt. Währendessen war Lucas und Gary Kurtz, der auch dieses mal wieder als Produzent tätig sein sollte (Lucas wollte ihm nach den Schwierigkeiten beim ersten Teil noch mal eine zweite Chance geben), auf der Suche nach einem geeigneten Regisseur. Lucas war von Anfang an klar, dass er nicht bei DISZ Regie führen würde, allerdings wollte er weiterhin als Executive Producer fungieren, um so alle Fäden der Produktion in der Hand zu halten. Kurtz legte George Lucas eine Liste mit 100 möglichen Kandidaten für den Regieposten vor, Lucas verringerte die Liste auf 20. Am Ende entschied er sich für Irvin Kershner, der einer seiner Lehrer auf der USC war. Irvin Kershner drehte so unterschiedliche Filme wie „The Eye of Laura Mars“ und „Raid on Entebbe“.
Lucas machte Kershner bewusst, dass der zweite Teil der Star Wars Reihe der schwierigste Film in seiner Karriere werden würde. Kershner sagte erst zu, als Lucas ihm versicherte ihn nicht einzuschränken und ihm jede kreative Freiheit die er benötigte zu überlassen.



Irvin Kershner bespricht mit Anthony Daniels die nächste Szene


Das Drehbuch indes steckte wieder mal in Schwierigkeiten, die überarbeitete Drehbuchfassung von Lawrence Kasdan wurde von Lucas, Kurtz und Kershner zerrissen, es war einfach nicht das was Lucas sich vorgestellt hatte. Also musste Kasdan wieder von vorne beginnen.

George Lucas und Gary Kurtz verpflichteten wieder die Originalbesetzung, es war wichtig das die alten Darsteller wieder in ihre ursprünglichen Rollen schlüpfen würden. Obwohl alle Hauptdarsteller bereits beim ersten Teil für weitere mögliche Fortsetzungen unterschrieben hatten, wurde ihnen eine höhere Gage und ein Anteil an dem Einspielergebnis zugesagt. Die Darsteller nahmen dieses Angebot natürlich an.
Die Figur des Obi-Wan Kenobi starb zwar im ersten Teil, doch war es für Lucas wichtig, dass er wieder als Mentor von Luke im zweiten Teil auftauchen würde. Alec Guinness durch Star Wars hatte mehr Geld und Publicity gewonnen, als mit jedem anderen Film in seiner Karriere zuvor, von daher war es für ihn eine Selbstverständlichkeit nochmals als Obi-Wan Kenobi im Film aufzutreten. Allerdings litt Guinness zu dieser Zeit an einer starken Augeninfektion, die ihn hätte erblinden lassen, helles Schweinwerferlicht war für ihn Tabu, trotzdem drehte Guinness die Szenen für seine Rolle.
Irvin Kershner arbeitete über 6 Monate lang mit den Designern und Illustratoren von Lucasfilm zusammen und bestimmte so den Stil des Films. Haufenweise Zeichnungen wurden angefertigt, bis am Ende ein 40 Zentimeter dickes Buch, voll von Storyboards, Illustrationen und Zeichnungen, dabei herauskam. Kershner machte sich allerdings Sorgen um die Masse an Spezialeffekten und Ausstattungen, er befürchtete das so das Tempo aus DISZ genommen werden würde, zudem hatte er Angst, zu wenig Bewegungsfreiheit während den Dreharbeiten von Lucas zu bekommen.

Die Dreharbeiten zu „Das Imperium schlägt zurück“ begannen am 5.März 1979 in Finse, Norwegen. Der Ort sollte als Schneeplanet Hoth dienen. Finse, ein winziger Ort auf dem 60.Breitengrad bestand einzig und allein aus einer Eisenbahnstation und einem 100 Jahre alten Hotel. Doch wie es schon bei Star Wars üblich war, blieb auch hier das Pech nicht fern. Der Winter 1978/79 war in Finse der schlimmste Winter seit Jahrzehnten, machte einst der Sand in Tunesien dem Drehteam zu schaffen, war es nun die Kälte. Arbeiten bei –15 Grad:
Das Filmmaterial wie ein rohes Ei behandeln, durch die enorme Kälte ist es einfach verdammt brüchig; das Metall der Kamera niemals ohne Handschuhe berühren, da sonst die Finger am Metall festkleben und nur noch mit einer Rasierklinge zu lösen sind; Einstellungen dürfen nicht länger als 20-30 Sekunden lang sein, da sonst die Linse zugeschneit wird...
Selbst der Rückweg zum Hotel musste mit Markierungsstäben gekennzeichnet werden, da der Weg komplett zugeschneit wurde. Als man Norwegen verlies hatte man allerdings nur die Hälfte der Aufnahmen im Kasten, ein zweites Drehteam musste die übrige Arbeit erledigen.
Irvin Kershner machte sich Sorgen um das gedrehte Material, da er nicht wusste, was davon die Kälte ohne Schäden überstanden hatte. Die Produktion war bereits jetzt ein Schlamassel und die Studioaufnahmen sollten nicht besser werden...


Bob Anderson und Mark Hamill beim Schwerttraining...


Eine Woche nach Norwegen begannen die Arbeiten im Studio. Wieder mal hatte man sich für die Elstree Studios außerhalb Londons entschieden. Hier spürte Kershner zum ersten Mal was es bedeutete einen Film mit derart vielen Spezialeffekts zu drehen, in fast jeder Einstellung gab es irgendeine Art von Effekt, ob später hinzugefügte optische oder direkt mechanische Effekte. Zwar war die Mechanik des R2-D2 dieses mal wesentlich komplexer und vor allem teurer, doch funktionieren wollte der kleine Droide immer noch nicht. Kershners Befürchtungen zu wenig Freiheiten beim Dreh zu erhalten bestätigten sich. An Szenen mit Spezial-Effekten konnte er einfach nichts ändern, da für die optischen Effekte eine klobige Vistavision-Kamera benutzt wurde, die in den Boden verankert, in einem speziellen Winkel ausgerichtet, in eine ganz bestimmte Richtung zeigen musste. Das missfiel Kershner erheblich.
Irvin Kershner beschloss endlich stärker einzugreifen, er glaubte den Film nur noch retten zu können, indem er das veränderte was verändert werden musste, er folgte einfach seinem Instinkt.
George Lucas war während den Dreharbeiten die meiste Zeit in ILMs neuem Hauptquartier in San Francisco und überwachte dort die Fertigstellung der Effekte. ILM musste für DISZ fast doppelt so viele Effekte produzieren, wie für A New Hope, Lucas wollte also nicht noch mal den Fehler begehen und die Arbeit unbeaufsichtigt lassen. Nach 5 Monaten Arbeit war ILM ausgepowert und Lucas ebenfalls. Lucas war den Dreharbeiten in London absichtlich fern geblieben, um Kershner nicht den Eindruck zu vermitteln, er würde in einengen wollen. Doch die täglichen Anrufe die Lucas aus London erhielt alarmierten in zunehmendst. Lucas erfuhr, dass Kershner immer stärker damit begann, bereits fest geplante Szenen zu verändern und umzugestalten. Dialoge wurden abgeändert und die in viel Arbeit gezeichneten Storyboards wurden verworfen. Es blieb also George Lucas und dem Drehbuchschreiber Lawrence Kasdan nichts anderes übrig als die Dreharbeiten zu besuchen. Sie waren geschockt von Kershners Arbeit, Lucas stand im Hintergrund und beobachtete Kershners Getue. Kasdan war sprachlos, Kershner änderte seine Dialoge ab und lies die Schauspieler improvisieren. George Lucas sagte aber nichts, um die Aufnahmen nicht zu stören, er machte sich eher Sorgen um das Budget: aus seiner eigenen Tasche finanziert, stieg es immer mehr an. Auch im Zeitplan fiel DISZ zurück und was Lucas im Schneideraum zu sehen bekam, heiterte ihn auch nicht unbedingt auf.




Die Arbeit mit der mechanischen Yoda-Puppe erwies sich ebenfalls als problematisch. Die Yoda-Puppe war zu der Zeit die komplizierteste Puppe, die je gebaut wurde und sehr schwierig zu bedienen. 3-4 Stunden Zeit wurden für 2 Dialogzeilen nötig, und die geplanten 10 Tage Drehzeit mit der Yoda-Puppe wurden länger als gedacht. Die Kulisse des Planten Dagobah lag 1 ½ Meter über dem Boden, um so die gesamte Mechanik der Puppe da drunter verstecken zu können. 4 Männern waren nötig um die Puppe zu steuern und Frank Oz lieh Yoda seine Stimme und koordinierte die Puppenspieler. Doch die Bewegungen Yodas waren sehr kompliziert, wollte man sein Auge bewegen, fiel gleichzeitig ein Ohr runter. Kershner schrie dabei ständig Anweisungen für Yodas Bewegungen durch die Halle, damit Frank Oz ihn unter dem Plateau überhaupt hören konnte. Am Ende war es auf dem Set so laut, dass Mark Hamill (Luke Skywalker) Yodas Dialog gar nicht mehr mitbekam, also wurde Mark ein winzig kleines Hörgerät ins Ohr gesteckt, damit er so Yodas Textzeilen mitkriegte. Für Kershner war die Arbeit an Yoda ein Debakel, es ging einfach zuviel schief und irgendwann kam der Punkt an dem George Lucas eingreifen musste. Er beschwerte sich bei Gary Kurtz, dass dieser Kershner nicht stärker zurück hielt, doch Kurtz entgegnete nur :“Ein Regisseur muss tun, was er tun muss“. Ein weiterer Schlag ins Gesicht folgte, als John Barry, der Regie beim zweiten Kamerateam führte, (bei A New Hope war Barry Art Director) plötzlich starb. Seine Fähigkeiten waren ungemein wichtig für die Produktion.
Paul Hirsch war indes mit dem Schnitt von DISZ beschäftigt, Hirsch schnitt auch A New Hope und so hegte Lucas einiges Vertrauen in ihn. Doch was Hirsch als ersten Rohschnitt ablieferte gefiel Lucas ganz und gar nicht, nichts an dem Film funktionierte, also musste Lucas selbst den Film weiter schneiden. Das Geld ging aus und die Produktion kam nicht voran. Lucas hatte gehofft das die Arbeit an DISZ weniger anstrengend sein würde, allein schon deswegen weil er dieses mal nur den Part des Produzenten übernahm, doch auch die Arbeiten an DISZ gestalteten sich zum Höllentrip.
Den Schnitt den Lucas dann ablieferte machte alles nur noch schlimmer, die Reaktionen auf die überarbeitete Fassung fielen noch schlechter aus als bei Paul Hirsch Rohschnitt. Kershner beurteilte den Schnitt als viel zu schnell, worauf George Lucas einen Wutausbruch bekam und schrie: „Es ist mein Geld, mein Film, und ich werde es so machen, wie ich es will“. Der finanzielle Druck lastete einfach zu stark auf Lucas...
Mittlerweile ist das Budget auf 18,5 Millionen Dollar angestiegen und es wurden weitere Millionen gebraucht, doch Lucas hatte kein Geld mehr, DISZ kostete ihn 100.000 Dollar am Tag. Einen Kredit der Bank of America in Hollywood erhielt er auch nicht mehr. Doch gab es noch jemand in Hollywood der George Lucas nur zu gerne Geld geliehen hätte...FOX. Aber Lucas wollte lieber sterben, als bei Fox angekrochen zu kommen und um Geld zu betteln. Die Bank of America lehnt aber weitere Kredite ab, solange Fox nicht hinter Lucas stünde, also musste George Lucas sich beugen und um Bürgerschaft bei Fox bitten. Lucas bekam sein Geld, allerdings musste er einen Großteil der Rechte an einem dritten Star Wars Teil an Fox abgeben.



Einige Raumschiffmodelle werden vorbereitet...


George Lucas gab damals Irvin Kershner die Schuld für die finanziellen Probleme, er hätte das Geld einfach so zum Fenster hinaus geworfen, andere hingegen konnten über Kershner nur Gutes sagen, so z.B. Harrison Ford. Er war besonders von Kershners Arbeitsweise angetan, zumal dieser ihm einiges an Spielraum überlies. So improvisierte Ford z.B. bei einer ganz besonders wichtigen Szene. Als Han Solo im Karbonit eingefroren werden sollte, antwortet er auf Leias Liebeserklärung „Ich liebe dich“ mit „Ich weiß“(ein Dialog der in umgekehrter Version auch in Rückkehr des Jedi-Ritter zu finden ist). Ein Dialog der den Zuschauern besonders stark in Erinnerung blieb. George Lucas war allerdings von dieser Improvisation wenig begeistert, er hielt Hans Antwort zu lachhaft und meinte, sie würde in eine solch ernsthaften und dramatischen Szene nicht hineingehören. Doch nach Fords und Kershners Druck gab Lucas nach und lies den Satz im Film.
Am Ende der Produktion kostete Das Imperium Schlägt Zurück 33 Millionen Dollar und Lucas betete, dass der Film seine Kosten wieder einspielen würde.
Fox war von dem Ergebnis nicht begeistert, sie meinten Lucas hätte sie betrogen und das Studio dumm dastehen lassen. Doch Lucas machte weiterhin alles auf seine Weise, so wirbelte er die Werbetrommel für den Film auf seine Art.

Bevor Das Imperium schlägt Zurück in den Kinos anlief, begannen Fans weltweit vor den Kinos zu campieren, mit ihren Zelten, nur um eine der Karten für den Film zu ergattern. Noch nie zuvor wurde eine solche Belagerung von Fans betrieben, nur zum Erwerb einer einzigen Kinokarte. Als der Countdown zum Start näherrückte schrieen die Fans die Sekunden bis zum Beginn. Als das bekannte Fox-Logo auf der Leinwand erschien bebte das gesamte Kino.
Das Imperium schlägt zurück wurde nach Star Wars-A New Hope zum erfolgreichsten Film aller Zeiten...


By Chewbacca

Quellen: Oliver Denkers "Star Wars Die Filme"


Demnächst folgt das Making Of zu "Star Wars Episode 6" und noch viele weitere Specials, freut euch drauf !

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