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Zitat:
Original von burtons
Ausserdem ist Angelina Jolie eine viel zu gute Schauspielerin für ein Bond-Girl.
Och...also ich finde schon, dass sich eine so gute Schauspielerin durchaus als Bond-Girl sehen lassen kann. Ist doch eine Frage des Drehbuchs und wie die Figur angelegt ist. Eva Green z.B. in "Casino Royale" war auch weit mehr als viele andere Bond-Girls vor ihr. Sie war nicht nur Eye Candy und Bettgefährtin für Bond, sondern ein sehr interessanter Charakter, von dem ich eigentlich gerne mehr gehabt hätte - trotz üppiger Screentime.
Wenn die Rolle entsprechend aufwändig und komplex ist, dann darf sich da ruhig auch eine Oscar-Gewinnerin dran versuchen.
Zu Jolie: Nein, bitte nicht. Ich mag sie zwar, aber ich finde, dass das Bond-Girl keinen größeren Namen haben sollte als Bond selber und Angelina Jolie übertrifft Daniel Craig um ein Vielfaches.
WENN schon, dann schließe ich mich BallisticSpinal an und wünsche sie mir eher als Gegnerin.
...
Wobei.
Selbst da frage ich mich, ob das mit dem Bekanntheitsgrad nicht auch eine Überlegung wert wäre...
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Zitat:
Original von JosephWilliam
Zitat:
Original von burtons
Ausserdem ist Angelina Jolie eine viel zu gute Schauspielerin für ein Bond-Girl.
Och...also ich finde schon, dass sich eine so gute Schauspielerin durchaus als Bond-Girl sehen lassen kann. Ist doch eine Frage des Drehbuchs und wie die Figur angelegt ist. Eva Green z.B. in "Casino Royale" war auch weit mehr als viele andere Bond-Girls vor ihr.
Eva Green ist auch eine Ausnahme und kein klassisches Bond-Girl! Von ihrer Sorte wirds auch keine mehr geben, ist sie doch, wie schon hier öfter erwähnt, der eigentlich Grund weshalb Bond keine tiefere Bindung mehr in Zukunft mit Frauen mehr eingeht und sie statt dessen öfter wie seine Unterhose wechselt. Und für solche Rollen braucht es bestimmt keine Jolie, sondern da reicht es wenn das Bond-Girl nur gut aussieht, ähnlich wie bei Kurylenko
SPOILER
(auch wenn der Dödel sie im Film nicht angefasst hat!^^)
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von burtons: 24.03.2009 13:07.
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Zitat:
Original von burtons
Das wird früher oder später dementiert oder zurückgezogen, glaub ich zumindest. Ausserdem ist Angelina Jolie eine viel zu gute Schauspielerin für ein Bond-Girl.
Definitiv, burtons.
Und dann würde gewissmehr wollen. Wie Kane vorher aber schon treffend fomuliert hat, wird kein weiteres Bondgirl soviel tiefe wie Vesper bekommen. Also bleibt es wohl ein Gerücht, oder wie sind vom Bond-Girl zum Bond-Bösewicht - oder wird komplett aus gebootet.
Sie hat das auch wirklich nicht nötig. Sie wird bald mit Woody Allen und Julian Schnabel arbeiten. Viel renommierter geht es eigentlich nicht.
Nicht, dass ich hier alle Bondgirls abwerten will, keineswegs, aber ich finde es gut, dass sie sich jetzt dagegen entscheidet. Es spricht nichts dagegen in 6-10 Jahren noch einmal darauf zurück zu kommen.
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Zitat:
Das Schwierigste am Leben ist es, Herz und Kopf dazu zu bringen, zusammenzuarbeiten. In meinem Fall verkehren sie noch nicht mal auf freundschaftlicher Basis.
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Sie hat es nicht nötig ein Bond-Girl zu spielen ?!? Es hat mal eine Zeit gegeben, wo man stolz war überhaupt als ein solches Girl ins Gespräch zu kommen. Die Frau an der Seite von 007 zu spielen soll doch was ganz Besonderes sein.
Im Artikel steht, dass sie von Angeboten überschwemmt wird. Naja, dann hat sie wohl die Qual der Wahl. Ich hoffe aber, dass sie ihr nicht folgendes durch den Kopf geht: "Ich spiele bald in einem Woody Allen-Film mit, ich kann auf sowas verzichten."
In 6-10 Jahren muss sie erst mal schauen, ob sie dann noch in Frage kommt, heißt ob sie überhaupt noch einen Namen hat.
Mal schauen, wer dann die neue Gespielin von Bond wird. Schöne und auch talentierte Schauspielerinnen gibt es ja einige.
na das würde ja passen, nachdem schon ein quantum trost mehr bourne als bond war
Ne, das brauche ich auch nicht, nochmal so eine verwackelte Kamera, dass man nur raten kann, was gerade passiert, will ich nicht nochmal in einem Bond haben. Oder aber er macht es genau andersherum, von Foster hätte man sowas ja auch nicht erwartet.
__________________ "Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein." (Kurt Tucholsky)
na das würde ja passen, nachdem schon ein quantum trost mehr bourne als bond war
Ne, das brauche ich auch nicht, nochmal so eine verwackelte Kamera, dass man nur raten kann, was gerade passiert, will ich nicht nochmal in einem Bond haben. Oder aber er macht es genau andersherum, von Foster hätte man sowas ja auch nicht erwartet.
gilroy hat die "bourne"-filme geschrieben, jedoch wurden sie nicht von ihm inszeniert. die wackelkamera war die entscheidung des regisseurs, nicht des drehbuchautors.
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Was für ne Wackelkamera in Bond 22? Das war heftigst geschnitten, aber ne Wackelkamera hab ich keine gesehen.
Bond 22 hatte andere Probleme als ne Wackelkamera und der nächste Teil benötigt eigentlich jmd. wie Gilroy, der diese Probleme auslöscht. Prinzipiell würd ich Danny Boyle immer noch für einen richtigen halten, nur ist sein visueller Stil einfach zu unterschiedlich als das es passend würde. Mir fallen gerade so ein paar Namen ein die ganz passen würden, aber nachdem Marc Forster schon gescheitert ist, mal von den handwerklich hervorragenden und kunstvollen Actionszenen abgesehen, würd ich selbst jetzt bangen, wenn ein David Fincher (wobei der auch der falsche Regisseur ist) jetzt das Ruder übernehmen würde...
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Mich persönlich hat bei QOS nicht die Inszenierung gestört, sondern der Inhalt, mir war das ganze viel zu sehr auf Pseudo-Bourne aufgebaut, von James Bond klassischer Art ist gar nichts mehr übrig geblieben ("Casino Royale" hatte noch eine gute Mischung). Von daher befürworte ich mal das die Schreiber vielleicht mal wieder einen Gang zurückschalten und das Agentenfeeling wieder mehr aufleben lassen. Imho war QOS genauso wenig ein Bond-Streifen wie "License to Kill" !
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Zitat:
Original von burtons
Mich persönlich hat bei QOS nicht die Inszenierung gestört, sondern der Inhalt, mir war das ganze viel zu sehr auf Pseudo-Bourne aufgebaut, von James Bond klassischer Art ist gar nichts mehr übrig geblieben ("Casino Royale" hatte noch eine gute Mischung). Von daher befürworte ich mal das die Schreiber vielleicht mal wieder einen Gang zurückschalten und das Agentenfeeling wieder mehr aufleben lassen. Imho war QOS genauso wenig ein Bond-Streifen wie "License to Kill" !
Genau die gleichen Kritikpunkte habe ich auch, ich hatte immer das Gefühl in einem Bourne streifen zu sein ohne das dieser dabei aber die gleiche Klasse erreicht ich bin ja klarer Fan der "Bourne" reihe. Zwar passen die Schnellen Schnitte auch zu Bond doch bei "Quantum of Solace" kahmen sie bei weitem nicht an die Schnitte von den Bourne Filmen ran besonders der dritte Teil hatte mich ja was das angeht begeistert.
Wie gut "Tony Gilroy" als Regisseur ist kann ich zumindest wenig zu sagen, aber als Drehbuchautor finde ich ihn schon gut. Ich hoffe jedenfalls man findet wieder zu der Mischung von "Casino Royale" zurück.
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Zitat:
Original von -=Zodiac=-
Was für ne Wackelkamera in Bond 22?
Gerade bei der ersten Verfolgungsjagd hat es bei mir ziemlich gewackelt.
Sicherlich kommt es auf den Inhalt an, aber auch die Inszenierung war mE auch nicht soo dolle. Naja, bei QoS war halt eben richtig viel für den Mülleimer.
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Zitat:
Original von Emily
Zitat:
Original von -=Zodiac=-
Was für ne Wackelkamera in Bond 22?
Gerade bei der ersten Verfolgungsjagd hat es bei mir ziemlich gewackelt.
Das ist aber eigentlich keine Wackelkamera sondern einfach ganz schlecht Geschnitten was die Action angeht denn man hat ja vieles aus der Perspektive von Bond erlebt da ist es klar das er auch Erschütterungen hat bei dieser Szene, in den "Bournefilmen hat man weitestgehend eine Steadicam eingesetzt, so das der Kameramann sich immer Bewegt und das Motiv eigentlich nie fest ist. Bei der Verfolgungsjagd war einfach alles nur zu schnell und zu schlecht geschnitten so das man den Geschehen nicht ganz folgen konnte, gerade sowas als Anfangssequenz zu nehmen finde ich schon arg ungeschickt weil man im Film auch noch gar nicht drin ist.
Beim dritten Teil sollten sie zumindest dann Christopher Rouse für den Schnitt nehmen der weiß damit dann auch umzugehen.
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von GrafSpee: 11.04.2009 02:29.
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Zitat:
Original von GrafSpee
Beim dritten Teil sollten sie zumindest dann Christopher Rouse für den Schnitt nehmen der weiß damit dann auch umzugehen.
Viel wichtiger wäre mal wieder ein gescheiter Bösewicht. Größenwahn und Weltherrschaft müssen da mal wieder her.
Da könnte ich auch über einen bescheidenen Schnitt hinwegsehen, wenn da mal wieder was rüberkommt. Aber bei den letzten beiden Bondfilmen ging es wirklich nur um Bond, kein Kontra auf der Leinwand für ihn.
Im nächsten Bond muss auch wirklich ganz dringend wieder das Agentenfeeling und der Bondhumor zurückkehren, sonst wird James Bond schnell nichts besonderes mehr sein, was sich vom Actionbrei abhebt. Das war auf jeden Fall schon bei QoS so.
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Zitat:
Original von rookie
Zitat:
Original von GrafSpee
Beim dritten Teil sollten sie zumindest dann Christopher Rouse für den Schnitt nehmen der weiß damit dann auch umzugehen.
Viel wichtiger wäre mal wieder ein gescheiter Bösewicht. Größenwahn und Weltherrschaft müssen da mal wieder her.
Da könnte ich auch über einen bescheidenen Schnitt hinwegsehen, wenn da mal wieder was rüberkommt. Aber bei den letzten beiden Bondfilmen ging es wirklich nur um Bond, kein Kontra auf der Leinwand für ihn.
Im nächsten Bond muss auch wirklich ganz dringend wieder das Agentenfeeling und der Bondhumor zurückkehren, sonst wird James Bond schnell nichts besonderes mehr sein, was sich vom Actionbrei abhebt. Das war auf jeden Fall schon bei QoS so.
Weltherrschaft ist eigentlich ein relikt aus alten Filmtagen, aber die Bösewichte sind wirklich nicht mehr das was sie einmal waren.
SPOILER
Aber der Ansatz mit dem Wasser
hat mir schon gefallen weil es auch Realistisch ist. Ich bin jedenfalls gespannt aber ich hoffe das der nächste Gegner auch gleichwertig sein wird.
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Dieser Bond war nun wirklich nicht der beste Bondfilm wenn ich bloss an den Bösewicht denke wird mir schon schlecht, der war ja nun wirklich wirklich sowas von unglaubwürdig, Mathieu Almaric mag ja sonst ein hervorragender Mime sein, aber für diese Rolle war er schlicht und ergreifend eine glatte Fehlbesetzung. wie wäe es für den nächsten Bond mal mit einem asiatischen Supergangster? Könnte mir da sehr gut den Schauspieler vorstellen, der in der sechsten 24 Staffel, den Boss des Chinesischen Geheimdienstes (Cheng Zhi ) gespielt hat. Der Darsteller heisst übrigenz Tzi-Ma.
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Ok, dann habe ich wohl vor lauter schneller Schnitte nicht mal erkennen können, ob es nun die Schnitte oder die Kameraführung ist
.
Was den Bösewicht angeht, gebe ich aber Recht. Bei QoS ging es mir ziemlich sonstwo vorbei, was der Bond da gerade macht. Spannung muss her, ein wenig mehr Tiefgründigkeit (wie auch immer) auch.
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Der Bösewicht in QoS war echt ein Witz. Aber an die Leute die sich aufregen das die Bondfilme nicht mehr wie früher sind .. bzw Bond garnicht den Vorgängern ähnelt.
Bei den neuen Filmen sieht man echt langsam die Entstehung des 007 Agenten, warum er die Frauen nur benutzt usw. Der wird noch viele Wandlungen durchmachen denke ich, bis er ein richtiger 007 Agent geworden ist.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von shun: 11.04.2009 13:19.