Das Streben nach Glück

NOEL
@Max Payne

hat der kurze aber auch klasse gemacht,in dem ausschnitt könnte man echt meinen er hätte nie was anderes gemacht wie schauspielern und ist echt ein niedlicher fratz,kann der vater stolz drauf sein zu recht,auch ohne film Freude
Data
Hab den Trailer jetzt zweimal im Kino gesehen und der Film scheint ein richtig emotionales Drama zu werden. Auch wenn der zugegeben saudumme Titel sich nicht besonders reizvoll anhört, hört sich die Story selber sehr interessant an.

Mal sehen, Will Smith seh ich immer gern und besonders, wenn er in Filmen mitspielt, in denen sein schauspielerisches Können gefordert wird - denn das hat er allemal drauf. Hammer
NOEL
@ Data

stimmt mit dem emotionalen drama,liegt wohl daran ,das es solche geschichten auch im echten leben gibt,und WILL SMITH ist auch einer meiner lieblings schauspieler Freude
MaxPayne
Diese Geschichte gibt es tatsächlich. Basiert auf der Lebensgeschichte von Chris Gardner, der vom Obdachlosen zum erfolgreichen Broker wurde. Gute Arbeit
NOEL
@Max Payne


danke ,habst mir auch schon gedacht ,das leben spielt eben so,und dann wirds ein film großes Grinsen
MacReady
Ihr könnt Euch heute einige Clips zum Film und ein Statement von Will Smith in unsrer Radioshow anhören.
VincentBale
komme gerade aus dem kino...

hatte einfach lust auf den film und bin spontan reingegenagen.
hab zwar kein meisterwerk erwartet,allein schon aus dem grund das das ende jedem klar ist,aber immerhin nen emotionalen film.

was letztendlich bleibt ist eine doch mittlere entäuschung.

die story wirkt an vielen stellen einfach belanglos.minutenweise passiert nichts interessantes.
emotionale szenen sucht man zum großteil vergebens...hier und da blitzt mal was wirklich gutes durch,aber leider viel zu wenig.
die inszenierung ist schön und bodenständig,aber der verlauf hapert.
stellenweise droht der film in die langeweile abzudriften was auch das gute schauspiel von smith und seinem sohn nicht verhindern kann.

es gibt weitaus bessere und interessantere lebensgeschichten die sich hollywood annehmen könnte.

mich hat chris gardner nicht vor und auch nicht nach dem film interessiert.
sein leben kann ich auch nicht als vorbild nehmen oder sonst irgendwas für mich selbst daraus gewinnen.
bis auf den erfolg gleicht sein leben das wie so vielen millionen anderen die schicksalsschläge erleiden müssen.

womit Gabriele Muccino letztendlich mit seinem film hianuswollte darf also hinterfragt werden.

ein weiterer film über den american way of life,der aber gerade in der heutigen zeit doch angezweifelt werden sollte,denn realistisch wirkt die story heutzutage leider nicht mehr.

schade drum...

5,5 / 10
Data
So, gestern Abend im Kino gewesen und hier eine kurze Review:

Das Streben nach Glück


Die Story, über den Aufstieg eines armen Schluckers zu einem erfolgreichen Börsenmakler, ist mit Sicherheit nicht das Top-Thema des Jahrhunderts, das es zu verfilmen galt. Andere Lebengeschichten wirken da von der Person her schon viel interessanter. Wie dem auch sei: Regisseur Gabriel Muccino hat sich dieser Sache angenommen und ein solides Drama draus gemacht.

Will Smith überragt in der Rolle des Chris Gardner, zeigt stets ehrliche Gefühle und hat mit dieser Rolle wohl seine am besten identifizierbare, weil glaubwürdigstee Rolle übernommen. Vor allem die Schlussszene, SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
in dem ihm der Job entgültig angeboten wird und er mit feuchten Augen und einem Zittern im Hals da sitzt und das Geschehen nicht fassen kann
SPOILER ENDE, wirkt so berührend und ergreifend, dass man einfach mitfühlen muss.
Ein Lob sei an dieser Stelle auch Smiths Sohn Jaden Smith ausgesprochen. Denn obwohl ich mit kleinen Rotzlöffeln in Filmen eigentlich nicht viel anfangen kann, wirkte das Schauspiel des kleinen Jaden nie overactet oder deplaziert. Neben Dakota Fanning m. M. n. also eine der ganz großen Hollywoodhoffnungen!

Die Inszenierung weiß geschickt, mit den Gefühlen des Zuschauers zu spielen. Ständig fühlt man mit, wenn der nächste Niederschlag in Gardners Leben passiert. Läuft eine Sache hier mal gut, geht an einer anderen Stelle wieder alles schief. Nichtsdestotrotz kam bei mir zumindest nie das Gefühl auf, dass der Film nicht in einem Happy-End enden könnte. Und das nicht nur wegen des Schriftzugs "Nach einer wahren Begebenheit" zu Anfang des Films, sondern ganz einfach wegen dem ständig humoristischen Unterton des Films. Klar, wurden diese nur eingesetzt, um dem kleinen Christopher die Ängste zu nehmen, aber diese Szenen wirken sich in gewisser Weise ja auch auf den Zuschauer aus.
Auf mich zumindest hatte diese Inszenierung nicht diese erhoffte Wirkung.

Ich habe von vielen auch nach dem Kino noch gehört, dass der Film zu viele langweilige Szenen habe, die einfach unnötig seien. Diese Aussage kann ich nicht unterstreichen, da ich keine der Stellen des Films belanglos oder uninteressant fand. Aber das ist wohl Ansichtssache.

Die Botschaft des Films ist ebenfalls fragwürdig: Ist es tatsächlich nur möglich, die absolute Glückseligkeit zu erreichen, wenn man reich und mächtig ist? Auf mich zumindest hatte die Aussage diese Wirkung. Es stimmt zwar, dass vor allem in unserer Zeit ohne Geld einfach nix mehr geht, aber in gewisser Hinsicht ist das doch ein fehlgeleiteter Gedanke. unglücklich
Okay, die Lebensgeschichte eines Chris Gardners verlangt diesen Schluss eben - aber nur für diese Botschaft das Leben eines solchen Mannes zu verfilmen ist für mich eben nicht genug.

Zum Schluss noch ein kurzes Wort zur Musikuntermalung: Andrea Guerra hat ein relativ schönes Thema zum Film komponiert, dass unaufdringlich wirkt, dafür rund um die Uhr eingesetzt wird. Ein bisschen mehr Abwechslung wäre nett gewesen.

Mein Fazit dürfte also folgendermaßen ausfallen: Der Film hat viele, viele sehr emotionale Szenen, die selbst den Gefühlskältesten Zuschauer nicht unberührt lassen dürften. Will Smith spielt hervorragend und ist in meinen Augen ein sicherer Oscarkandidat für diese Rolle. Die emotionale Achterbahnfahrt, die der Zuschauer zusammen mit dem Hauptcharakter durchlebt, ist mitreißend und nie übertrieben. Allerdings fehlt dem Film eine nachvollziehbare und glaubwürdige Aussage, um zur Perfektion zu gelangen. Dass diese Aussage Teil der Geschichte ist, ist klar, aber es bedarf heutzutage leider viel mehr.

Trotzdem sehenswert! Hammer
goodspeed
Da halte ich mal (VinzentBae) dagegen mit meinen aufgerundetetn 8/10 richtig geschriebenen Happiness.

Anfänglich muss ich VinzentBale recht geben wenn er meint, es würde weitaus interessantere Schicksale in Hollywood existieren als die von Chris Gardner. Aber ich halte genau diesen Umstand für den entscheidenden Faktor. Dramatische Biografien vom Baumwollpflücker zum Megastar inklusive Drogen, Toter und alles weiterem was das Leben so "spannend" macht gibt es nicht zuletzt seit Ray in Unmengen.
The Pursuit Of Happyness dagegen will nicht durch die abwechslungsreiche Geschichte sondern durch die Charaktere und die von ihnen übertragenen Emotionen überzeugen. Zudem drängt sich beim Sehen des Films ein beklemmendes Gefühl auf, denn mit Gardner kann man wirklich mitfühlen. Er will nicht sein (ego-)gesteuerter Selbstfindungstrieb wie beispielsweise bei Star-Biopics befriedigen sondern schlicht seine Familie durchboxen. Sein Ziel ist sogar noch simpler, er möchte einfach den Zustand der inneren Zufriedenheit (happiness, Glückseligkeit ist mir etwas zu hoch gegriffen) erreichen.

Zumindest ich empfand den gesellschaftlichen Kampf ums Überleben den Smith im FIlm zu bewältigen hatte sehr fesselnd. Denn sein vom Dollar geprägter Alltag ist nicht abwechslungsreich, geschweige von besonders spannend. Aber er ist authentisch und vor allem dramatisch! Die wenigsten von uns können vermutlich nachempfinden was es heisst in einer Obdachlosenunterkunft zu schlafen, aber jeder kennt die drohende Gefahr der Mittellosigkeit und dem damit eingehenen Armuts-Teufelskreislauf.

Was ich zudem dem FIlm sehr zur Gute halte, ist sein Aufbau. 100 Minuten lang sieht man einen sich am Rande der Selbstaufgabe befindenden Smith der verzweifelt um seine Existenz kämpft und SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
erst in den letzten 5 Minuten erreicht er sein lang ersehntes Ziel. Das ist nicht ungeschickt inszeniert, denn die meisten werden wohl im Vorfeld über den wahren Hintergrund und dem damit zusammenhängenden glücklichen Ausgang des Films erfahren haben. Darum ist das Hinauszögern des Auflösung eigentlich der einzige logische Schritt um die Anspannung und das Interesse der Zuschauer aufrecht zu erhalten.
SPOILER ENDE

Schauspielerisch gibts natürlich das Familietrio Smith-Newton-Smith zu erwähnen. Newton hat man selten so abgekämpft und müde erlebt, Smith spielt sich langsam ein ernstzunehmendes Schauspielerimage an den Leib und Kleinsmith macht eine sehr passable Figur (wobei seine Hauptaufgaben aus traurig kucken und süss aussehen besteht).

Fazit:
Bodenständiger und realistisches Biopic eines Mannes der nur seine Familie durchbringen wollte, dann aber wirklich zu einem Synonym des American Way Of Life wurde. Gefühlvoll, authentisch und mit einer leisen Prise Humor.
Van Nistelrooy
Ich war gestern im Kino und mir hat der Film doch sehr gefallen.. Es ging ja schon klasse los als der Trailer zu "Rocky Balboa" über die Leinwand flimmerte Head Bang naja zum Film: Also es gibt sicher Story's die interessanter sind aber das kann man bei einigen anderen Filmen genauso gut sagen hjierbei finde ich das nicht berechtigt. Die Lebensgeschichte von Chrs Gardner ist einfach interessant und hat auch eine Moral bzw. eine Botschaft! Was dieser man geschafft hat und unter welchen Umständen er dies gemacht hat ist wirklich bemerkenswert.. Viele Menschen würden sich an seiner Stelle gehen lassen und so enden wie der Obdachlose der dachte dass das Messgerät eine Zeitmaschine ist großes Grinsen Der Mann aber hat alles überwunden und es am Ende bis ganz nach oben geschafft! Der Mann der in einer Bahnhofstoilette schlief, verdient nun Millionen! Gekonnt hat der Regisseur diese Geschichte auf die Leinwand gebannt und mit seinen Hauptdarstellern einen wirklich guten Fang gemacht.. Will Smith spielt hier seine bisher beste Rolle das ist klar! Der Mann hat bisher nur in Filmen mitgespielt - abgesehen von Ali - die einfach nur gutes Popcorn-Kino waren und nun seine gut schon zweite ernste Rolle und wieder zieht er Millionen in die Kinos.. Er spielt hier einfach grandios und verkörpert seinen Charakter wirklich klasse! Mal ist er super witzig drauf um seinen Sohn zu erfreuen und im anderen Moment stehen Ihm die Tränen in den Augen! Der zweite Hauptdarsteller Jaden Christopher Syre Smith steht dem Vater in nichts nach und gibt wirklich ein beeindruckendes Filmdebüt ab! Die beiden harmonieren perfekt miteinander und wie auch Data kommen mir manche junge Schauspieler in Filmen ziemlich nervig vor aber Smith Junior war wirklich sympatisch!

Alles in allem ein sehr empfehlenswerter Film der wirklich nie langweilig wird und einen sowohl mitfühlen aber auch mitlachen lässt Hammer

Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern 2 Wertungsstern 2
VincentBale
@goodspeed

na ja das mit dem mitfühlen war ja der springende punkt für mich das mir der film nicht so sehr zugesagt hat.
ich konnte eben so gut wie überhaupt nicht mit ihm mitfühlen.
gab ja wie gesagt die ein oder andere szenen udn auch das ende, wie schon beschrieben wurde, im büro war wirklich gut,aber davon gabs für mich zu wenig.

ein drama muss mich einfach mehr packen können...das hat dieser film leider nicht geschaftt,aber das empfindet ja jeder anders.

von daher kommt bei mir dieses fazit raus
tunikb
Zu aller erst muss ich ja mal sagen, das ich Will Smith als Person eigentlich garnicht mag. Er hatte zwar durchaus gute Rollen und ist mit Sicherheit kein schlechter Schauspieler, aber in meinen Augen einfach unsympatisch. Viele sagen das diese Rolle seine bodenständigste sei, wogegen ich aber meist einfach nur mit: Ali antworte. Diese Rolle wird er denke ich mal nicht mehr großartig überbieten können.

Naja zum eigentlichen Film muss ich sagen, das ich sehr entäuscht bin. Das lag wohl größtenteils daran, das der Film es nicht geschafft hat mich auf emotionaler Ebene zu packen. Die Dramatik war klar sichtbar und ich konnte mir auch gut vorstellen, wie es einem in solch einer Situation zu Mute ist, aber ob es nun an Will Smith seiner Darstellung lag, oder aber auch an etwas anderem: Er hat es einfach nicht geschafft mich mitfühlen zu lassen.

SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)

ich fand es auch gut, das der film dem titel gerecht wurde und es lediglich um das streben nach glück, oder allgemein der weg dorthin gezeigt wird. wie es sein kann, oder auch oft ist bis man das erreicht, was man sich vorgenommen hat. desweiteren, hatte der film auch wirklich gute botschaften parat und hat gute denkanstöße gegeben wie man sich in der welt da draußen durchsetzen kann.

SPOILER ENDE

jedoch ist es fraglich ob man nur dann glücklich sein kann, wenn man reich ist. das ist irgendwie eine erschreckende botschaft die in die situation unserer gesellschaft leider zu gut passt. wer glücklich sein will, muss gut aussehen oder was erreichen. ansonsten wird man von der gesellschaft nicht gewürdigt und wird automatisch als unglücklich abgestempelt. zum glück versuche ich nicht mit allen mitteln meine individualität und meine vorstellung vom leben gegen einen festen platz in einer oberflächlichen gesellschaft zu tauschen, die mich nur zu einem teil von etwas werden lassen, dessen wesen ich weder verstehe noch beeinflussen kann.
trotzdem finde ich das der film im allgemeinen überbewertet wird. ich kenne weitaus emotionalere filme, mit weitaus dramatischeren schicksälern. das hier ist nur wieder ein hollywood-klischee-biopic-*achsodramatisch*-kitsch-paket mit nicht wirklich überzeugenden darstellern. der soundtrack von stevie wonder gehört zwar zu meinen all-time favoriten, passt aber meiner meinung nach nicht wirklich zu der atmosphäre des films.

6/10 punkten
-Mr. Pink-
Ich selbst habe "Ali" bisher noch nicht gesehen.
Und nach "Staatsfeind Nr. 1" und "MIB" etc.. konnte ich ebenfalls nicht allzu viel mit Will Smith anfangen, aber nachdem ich eben gerade den Trailer zu "Das Streben nach Glück" gesehen habe, muss ich sagen, erwarte ich doch einiges von ihm. : )

Werde mir den Film auf jeden Fall am Wochenende ansehen.
Semi
In meinen Augen ist dieser Film ein mehr oder weniger kitschiger 08/15-American Dream-Verschnitt, der ein paar tolle Szenen beinhaltet. Die Oscar-Nominierung für Will Smith kann ich nicht nachvollziehen, ich halte ohnehin nicht viel von ihm als Schauspieler, aber nur weil er mal einen Versager spielt, heißt es gleich er habe sich als Charakterdarsteller bewiesen. Dass ich nicht lache. Die Story ist einfach gestrickt. Trotz aller Versuche des Protagonisten, seine Familie über Wasser zu halten, steuert alles unausweichlich auf ein Desaster hinaus, bis...ja, das lasse ich jetzt mal offen für alle, die den Film noch sehen wollen. Schwer zu erraten ist es -so wie Vieles in dem Film- nicht.
Zugegeben, Pursuit of HappYness zeigt die sozialen Schwierigkeiten drastischer als sonstige Hollywood-Produktionen und hat auch einige emotionale Momente, aber insgesamt kann der Film einfach nicht überzeugen. Man kommt mit dem Gefühl aus dem Kino, so einen Film schon tausendmal gesehen zu haben.
Also insgesamt eine durchschnittliche Hollywood-Produktion.
< 6/10 >
Data
Zitat:
Original von Semi
In meinen Augen ist dieser Film ein mehr oder weniger kitschiger 08/15-American Dream-Verschnitt, der ein paar tolle Szenen beinhaltet. Die Oscar-Nominierung für Will Smith kann ich nicht nachvollziehen, ich halte ohnehin nicht viel von ihm als Schauspieler, aber nur weil er mal einen Versager spielt, heißt es gleich er habe sich als Charakterdarsteller bewiesen. Dass ich nicht lache.


Okay, den Film nicht zu mögen, ist eine Sache. Auch Will Smith nicht leiden zu können, ist Symphatiesache, da kann man einfach nix dran drehen. Ich persönliche finde ihn klasse und eigentlich immer überzeugend. Sogar zu seiner Mainstream-Zeit hat er meisten ein Händchen für gute Rollen bewiesen, die zwar Schauspielerisch nie besonders viel von ihm abverlangten, ihn aber als Darsteller in Hollywood etablierten.

Ihm allerdings die Oscarnominierung streitig machen zu wollen, indem man sagt, er habe eine 0815-Performance abgeliefert, halte ich nicht für sonderlich fair. Okay, ich gebe zu: Die Rolle hätte wahrscheinlich jeder halbwegs gute Schauspieler spielen können. Aber da ich dieses "Was wäre wenn" nicht beurteilen kann, "muss" ich mich mit Smith zufrieden geben. Und das bin ich allemal: Seine Darstellung war mehr als beeindruckend, immer glaubwürdig und stets emotional berührend.

Daher behaupte ich einfach mal, dass die Nominierung mehr als gerechtfertigt ist. smile
svenjacobs1
Habe den Film gestern im Kino gesehen, fand ihn okay, mehr aber nicht. Schauspieler spielen gut, aber der Film ist meiner Meinung nach etwas zu lang geraten und etwas zu Hollywood-Like. Er basiert zwar auf wahrer Begebenheit, aber trotzdem war mir das zu viel. Das Problem wurde allerdings gut und glaubhaft rübergebracht.


6/10
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carmine
Ich fand den Film auch ganz ok. Sicherlich nix besonderes (in meinen Augen), aber recht nett. Wobei ich aber sagen muss: der Film war eine Langversion des Trailers. Da wird schon der gesamte Verlauf verraten. Das Ende war schon von Anfang an vorherzusehen (zwar basierend auf einer wahren Begebenheit, aber ich habe vorher von diesem Mann nichts gehört oder gelesen. Daher habe ich keine Ahnung, was er erreicht hat. Die Person wurde mir erst mit dem Film bekannt). Das Zusammenspiel zwischen Will und seinem Sohn fand ich klasse. Das Ganze macht alles noch überzeugender. Da gibt es nämlich Szenen, die mit einem anderen Jungen nicht wirklich funktioniert hätten. Z.B. küsst Will seinen Sohn auf die Lippe, was zwischen Vater und Sohn nichts überraschendes ist. Mit einem anderen Jungen hätte das sicherlich nicht geklappt, wie Will selbst in einem Interview sagte. Obwohl ich ein Fan von Dramen bin, fand ich Das Streben Nach Glück ein bisschen langgezogen. Der Film schien sich zu oft zu wiederholen. Ich sag nur:,,Komm ohne dieses Ding zurück". Wie auch immer. Will Smith hat zumindest bewiesen, dass er auch ernste Figuren verkörpern kann und mehr in ihm steckt, als nur ein Blockbuster-Held. Mir gefiel auch seine Frau in der Rolle, dessen Namen mir leider entfallen ist. Die Darstellerin war 2005 auch in L.A. Crash zu sehen und ich finde sie sehr überzeugend. Die emotionalen Momente hat sie sehr gut rübergebracht. Dem Film fehlt es auch nicht an Witz. Die wenigen Gags sorgen für ein paar verteilte Schmunzler. Der Score war auch ganz in Ordnung. Alles in allem gefiel mir der Film, aber was besonderes fand ich es nicht. Im Grunde 6/10, aber weil ich das Zusammenspiel zwischen Will und seinem Sohn sehr gut fand, vergebe ich einen Punkt mehr.

7/10

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Selina
Fand den auch recht durchschnittlich. Will Smith ist ein guter Schauspieler, was er hier auch zeigt, aber er kann auch nichts dafür, wenn das Drehbuch doch recht lahm ist. Die Story konnte mich (bis auf ein paar sehr wenige Momente) nicht packen. Den Verlauf der Story sieht man im Trailer und das versaut den ganzen Film irgendwie, weil man nichts neues sieht.

6/10 Punkten Hammer
Lynsch
So... Diesen Film wollt ich mir eigentlich ersparen... Naja. Hat sich halt ergeben.

Film ist ganz ok. Hätte mir mehr "seichte schnulzige" Unterhaltung erwartet. Hält sich aber meiner Meinung nach auf nem ertragbaren Level.

Gebe mal 6/10

..und der erste Witz von seinem Sohn ist besser als der zweite...
Elaine
Ich war am Freitag mit meiner Freundin im Film und wir waren beide begeistert. Die Geschichte ist echt traurig, macht aber auch viel Hoffnung. Will Smith passt einfach fantastisch zu seiner Rolle und sein Sohn ist einfach niedlich und dafür, dass es sein erster richtig großer Film ist, alle Achtung. Ist ja keine leichte Rolle, die er da gespielt hat. Ich hoffe wirklich, dass Will Smith einen Oscar bekommt, er hat ihn definitiv verdient.