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Genre: Science-Fiction
Land: USA 2003 - 2006
Sendezeiten:
Im Herst 2006 auf RTL2 [Staffel 2]
Studio/Verleih: NBC Universal Television Studio, Sky One / RTL 2
Produzent(en): Harvey Frand, Ronald D. Moore, David Eick, Toni Graphia
Drehbuch: Mark Frost, Michael France
Kamera: Stephen McNutt
Musik: Richard Gibbs, Bear McCreary
Forum Links:
Battlestar Galactica Staffel 1 (Remake)
Battlestar Galactica Staffel 2 (Remake)
Geschichte
Glen A. Larson schuf im Jahre 1978 eine Science-Fiction Serie, zu der sich recht bald eine sehr große Fangemeinde bildete, die heute auch noch nach dem Ende der ursprünglichen "Kampfstern Galactica" Serie, mit Lorne Green, Richard Hatch und Dirk Benedict, nach wie vor Bestand hat! Der deutsche Fanclub organisiert zum Beispiel gerade eine Petition, um einen der Darsteller des Originals auf die nächste Fedcon zu bekommen. |
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Nach der ersten Staffel der alten Serie versuchte man mit einer Art zweiten Staffel mit dem Titel „Galactica 1980“ und einer neuen Besetzung frischen Wind hineinzubringen, aber es gab schlechte Kritiken und der kommerzielle Erfolg blieb aus. Danach wurde es still um die Serie, bis sich in den 90ern Richard Hatch um eine Neubelebung bemühte. Er wollte eine hochwertige Science-Fiction-Serie schaffen, die an die erste Staffel der Originalserie anknüpft. Auf eigene Kosten produzierte er einen vielbeachteten Trailer und fand zahlungskräftige Sponsoren, doch Universal konnte sich weder dafür entscheiden, ihm grünes Licht zu geben, noch ihm die Rechte zu verkaufen. Auch verschiedene Bemühungen um einen Kinofilm unter anderem von X-Men-Regisseur Bryan Singer oder auch von Glen A Larson selbst verliefen im Sande. Auch zu einer neuen Serie, die das Original völlig verändert hätte und von den Fans als „Battlecreek 90210“ verspottet wurde kam es nicht. |
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Später kam dann schließlich Ronald D. Moore, ehemaliger Star Trek Autor & Produzent und schrieb eine neue Version der Kultserie aus den 80ern. Im Dezember 2003 strahlte der US-SciFi-Channel dann eine zweiteilige Miniserie namens „Battlestar Galactica“ aus. Die Quoten dieses Remakes waren die dritthöchsten in der gesamten Geschichte des SciFi-Channels und so genehmigte man eine erste Staffel mit 13 Folgen, die nun in Großbritannien auf SkyOne, dem Co-Finanzier der Serie, angelaufen ist! |
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Unter den Fans des Originals bleibt die Neuauflage wegen einiger Änderungen im Vergleich zur Vorlage umstritten. Besonders heftig kritisiert wurde unter anderem, dass aus dem Starbuck der Originalserie – gespielt von Dirk „Faceman“ Benedict – in der Neuauflage ebenso eine Frau wurde wie aus einer weiteren Figur der Originalserie, „Boomer“. Auch die Kameraführung und die gesamte – eher düstere – Stimmung der Neuauflage vielen Fans des Originals sauer auf. |
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Viele Fans der ersten Serie hoffen immer noch auf einen Kinofilm mit der Originalbesetzung und sie werden bei ihren Bemühungen darum auch insbesondere finanziell von Ronald D. Moore unterstützt. Und eine Einsicht haben mittlerweile auch die meisten Kritiker der Neuauflage gewonnen: Egal, was im Galactica-Universum noch entstehen soll, es hat alles nur dann eine Chance, wenn Ronald D. Moores Serie ein Erfolg wird und nach dem Reinfall mit “Galactica 1980“ der Name Galactica wieder mit „Erfolg“ verbunden wird. |
Charaktere (Achtung, enthält leichte Spoiler wenn man den Pilotfilm noch nicht kennt!)
Gaius Baltar
Dr. Gaius Balthar trägt die größte Schuld an der Vernichtung der Kolonien und steckt jetzt in einer Zwickmühle. Er ist ein schyzophrener Wissenschaftler, der eine Cylonin im Kopf hat, die ihn in bestimmte Sitautionen lenkt.
James Callis:
James Callis spielt den genialen aber zwielichtigen Wissenschaftler Gaius Baltar. In
London geboren, studierte Callis Literatur, bevor er an der London Academy of Music
and Dramatic Arts graduierte. Die Liste seiner Rollen in Kino- und TV Filmen ist lang,
darunter findet sich z.B. „Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“, „Dead Cool“ oder „Jason und der Kampf um das goldene Vlies“. Sein neuestes Projekt ist der
Kinofilm „One Night With The King – The Call Of Destiny“, in dem der Schauspieler
an der Seite von Omar Sharif und Peter O’Toole spielt. |
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Kara Thrace (Starbuck)
Kara Thrace alias "Starbuck" ist der beste Pilot der Galactica Flotte und sehr eigensinnig. Sie hält sich nicht an die Vorschriften und legt sich schoneinmal mit Vorgesetzten an. In der Vergangenheit ist ihr etwas Schlimmes wiederfahren, das sie heute noch plagt und worüber sie nicht gerne spricht.
Katee Sackhoff:
Commander Adamas heißester Pilot “Starbuck” liebt Zigaretten und Sex und ist
mutiger als mancher Mann... Die attraktive Katee Sackhoff ist den deutschen
Zuschauern aus Rollen in „Halloween – Resurrection“, in dem sie neben Jamie Lee
Curtis spielt, „Das Glashaus“ oder „Playboy – Die Hugh Hefner Story“ bekannt. Sie
spielte außerdem neben Richard Dreyfuss und Marcia Gay Harden in der
preisgekrönten Serie „The Education Of Max Bickford“. Hinzu kommen
nennenswerte Gastrollen in Serien wie „Emergency Room“ oder „Cold Case – Kein
Fall ist je vergessen“. |
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Laura Roslin
President Rosslin, die ehemalige Ministerin für Kultur und Bildung wurde im Verlauf des Cylonenangriffs plötzlich zur Nummer 1 der zivilen Regierung. Damit nicht genug, erfur sie am Tag des Cylonenangriffs von einer unheilbaren Krebserkrankung, die sie binnen weniger Monate töten wird.
Mary McDonnell:
Die zweimal für den Oscar und Golden Globe nominierte Schauspielerin brillierte
schon in zahlreichen Charakterdarstellungen sowohl in zeitgenössischen als auch in
modernen Rollen. Nachdem sie zunächst über zwanzig Jahre äußerst erfolgreich
Theater gespielt hatte, gelang ihr schließlich mit ihrer Rolle in Kevin Costners „Der
mit dem Wolf tanzt“ 1990 der Durchbruch. Zu ihren bekanntesten Kinofilmen zählen
Richard Kellys „Donnie Darko“, Lawrence Kadans „Grand Canyon“ oder „Sneakers– die Lautlosen“, in dem sie neben Robert Redford zu sehen war, sowie„Independence Day“ mit Bill Pullmann und Will Smith.
Auch im Fernsehbereich ist Mary McDonnell mit ihren Rollen in zahlreichen
Produktionen überaus erfolgreich. 2002 wurde sie für ihre Rolle als Eleanor Carter in„Emergency Room“ nominiert, gerade beendete sie die HBO Produktion „Mrs Harris“ mit Annette Benning und Ben Kingsley.
Zurzeit adaptiert die erfolgreiche Schauspielerin, die auch in einigen Broadway-
Shows mitwirkte, den Roman „Nur nicht unsichtbar werden“ von der irischen
Kolumnistin Nuala O’Faolain für ein Ein-Mann Theaterstück. |
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Lee Adama (Apollo)
Captain Lee Adama ist Sohn von Commander William Adama. Nach einem schlimmen Vorfall in der Vergangenheit in den auch "Starbuck" verwickelt ist, wurde sein Verhältnis zum Vater eisig, da er ihm dafür die Schuld gab.
Jamie Bamber:
Apollo ist einer der besten Piloten der Flotte, doch seine Beziehung zu seinem Vater,
Commander Adama, ist mehr als schwierig...
Jamie Bamber wurde in London geboren, sein Vater ist Amerikaner, seine Mutter
Irin. Bereits im frühen Kindesalter spielte er erste Rollen in Paris, bevor er im Alter
von sieben Jahren nach London zurückkehrte. Dort absolvierte er die anerkannte
London Acadamy of Music and Dramatic Art. Bamber spielte unter anderem in
Steven Spielbergs und Tom Hanks „Band of Brothers – Wir waren wie Brüder“ sowie „Der Mörder von Roger Ackroyd“. |
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William Adama
Commander William Adama ist der Vater von "Apollo" und der Chef der Galactica. Er ist ein furchtloser Anführer und seinem Starrsinn ist es zu verdanken, dass die Galactica nicht schon längst ein vernichtet wurde.
Edward James Olmos:
In East Los Angeles geboren und aufgewachsen, hat sich Olmos im Laufe seiner
Karriere nicht nur als Schauspieler, Produzent und Regisseur bewiesen, sondern
setzt sich auch aktiv für seine Mitmenschen ein, insbesondere für Kinder.
Mit seiner Rolle in dem Drama-Musical „Zoot Suit“, für die er 1978 für den Tony
Award nominiert wurde, gelang ihm der Durchbruch. 1981 spielte er auch in dem
gleichnamigen Kinofilm und es folgten Schlüsselrollen wie in Ridley Scotts
legendärem „Blade Runner“ und in Robert M. Youngs „Die Ballade von Gregorio
Cortez“. Weitere Kinofilme in denen Olmos mitwirkte waren unter anderem „Selena– Ein amerikanischer Traum“, „Meine Familie“, sowie „Das Gesetz der Gewalt“, bei
dem er auch Regie führte. Neben seinen Kinorollen war er zudem in zahlreichen
Fernsehproduktionen wie in „The Burning Season“ von HBO, ABCs „Deads Man’s
Walk“ und „American Family“ von PBS zu sehen. Am bekanntesten dürfte aber seine
Rolle als Lieutenant Martin Costillo in „Miami Vice“ sein.
Im Lauf seiner Karriere wurde Olmos mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet,
darunter ein L.A. Drama Circle Award, ein Emmy Award (sowie drei Emmy-
Nominierungen) und zwei Golden Globes. 1988 war er für seine Darstellung des
Jamie Escalante in „Stand And Deliver“, bei dem er auch als Produzent fungierte, für
den Oscar nominiert.
Derzeit agiert Edward J. Olmos als UNICEF Botschafter und engagiert sich für
zahlreiche Organisationen, wie der Southwest Voter Registration, die sich für die
Latino-Gemeinde einsetzt, der Juvenile Diabetes Foundation und der AIDS
Awareness Foundation. |
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Saul Tigh
Col. Saul Tigh ist die die Rechte Hand von Capt. Adama. Er hat Alkohol Probleme und vermisst seine verschollene Frau. Nch dazu kommt, dass er sich mit "Starbuck" nicht wirklich verträgt und es öfters zu Auseinandersetzungen zwischen den beiden kommt.
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Sharon Valerii (Boomer)
SharonValerii alias "Boomer" ist eine Deus-Ex-Machina, eine Cylonenagentin, die allerdings nichts von ihrer wahren Identität ahnt. Eine weitere Reinkarnation von ihr schlägt sich mit dem gestrandeten Galactica Pilot “Helo” durch Ruinen von Caprica.
Grace Park:
Geboren in Los Angeles, zog Grace Park bereits im Alter von vier Jahren nach
Vancouver, wo sie seither lebt. Ihre erste Rolle spielte sie im Jet Li Film “Romeo
Must Die”. Anschließend bekam sie eine Hauptrolle in der kanadischen Serie„Edgemont“. Es folgten Rollen in „L.A.Law: The Movie“ und der Komödie „Fluffy“. Die
attraktive Jungschauspielerin hatte außerdem Gastauftritte in Erfolgsserien wie „The
Outer Limits“, „Dark Angel“ oder „Stargate“. Die sportliche Grace, die in ihrer Freizeit
gerne zum Snowboarden geht, hat einen Abschluss in Psychologie. |
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Nummer 6
Nummer 6 ist die 6. Klonvariante der Cylonen. Sie hat sich mittels Chip in Dr. Gaius Balthars Kopf eingeklingt und bringt den guten Doktor damit regelmäßig um den Verstand. Letztendlich weiß man aber nie so ganz, ob sie wirklich die ist, die sie zu sein vorgibt, oder eine Manifestation Balthars nicht vorhandenen schlechten Gewissens.
Tricia Helfer:
Tricia Helfer, die in Alberta auf der Farm ihrer Eltern aufwuchs, begann mit 16 Jahren
ihre Karriere als Elite Model für Ralph Lauren, Chanel und Armani und lief unter
anderem für Versace, Dior und Dolce Gabbana auf dem Laufsteg.
Während ihrer Modelkarriere arbeitete sie bei dem kanadischen TV Format „Ooh La
La Fashion Television“ und entdeckte dabei ihre Leidenschaft für die Schauspielerei.
Sie nahm daraufhin Schauspielunterricht und zog nach Los Angeles, wo sie in einer
Reihe von TV Produktionen wie „CSI“ und auch in einigen Independentfilmen
mitwirkte. |
Wissenswertes
- SPOILER | Richard Hatch, der in der Original-Serie von 1978 den Apollo spielte, ist auch in der neuen Serie als Gast-Star zu sehen. Er spielt einen vor zwanzig Jahren wegen Terrorismus verurteilten Freiheitskämpfer, der eine Revolte auslöst.
- Mit bis zu 3,2 Millionen Zuschauern ist „Battlestar Galactica“ die reichweitenstärkste Serie aller Zeiten beim amerikanischen Sci-Fi-Channel
- „Battlestar Galactica“ wird produziert von NBC Universal Television Studio in Zusammenarbeit mit Sky One. Im Augenblick laufen bereits die Vorbereitungen zu den Dreharbeiten der dritten Staffel der Serie.
- SPOILER | Die „neue“ Galactica ist tatsächlich 50 Jahre alt und soll in der Miniserie eigentlich außer Dienst gestellt und in ein Museum umgewandelt werden – daher können die Steuerbordstartrampen nicht benutzt werden. In diesen ist jetzt ein Souvenirgeschäft untergebracht. Da die Generation VII der Viper von den Cylonen mittels eines Computervirus ausgeschaltet werden kann, werden die im Museum stehenden Viper Mark II von der Crew eingesetzt.
- Die neue Galactica ist das Flagschiff der Battlestar Group 75 und trägt daher auch die Bezeichnung BSG 75. Eine Battlestar Group besteht aus dem anführenden Kampfstern und seinen militärischen Begleitschiffen.
Die Galactica wurde während des ersten Cylonenkriegs, als einer von zwölf Kampfsternen, gebaut und repräsentierte die Kolonie Caprica. Mittlerweile hat die alte Regel "eine Kolonie, ein Kampfstern" keine Bedeutung mehr und die koloniale Flotte besteht aus ca. 120 Kampfsternen.
- SPOILER | Der ab Folge 10 der 2. Staffel auftauchende Kampfstern Pegasus benutzt nicht die Sets der Galactica, vielmehr wurden günstig Sets der 2004 gestrichenen Serie "Lost in Space" erworben und benutzt.
- Die Pods an den Seiten der Galactica müssen vor dem Sprung mittlerweile eingezogen werden.
- Das auffallendste stilistische Element der Zivilisation der Menschen in der neuen BSG-Serie sind die Ecken – wo immer möglich, werden rechte Winkel zu 45°-Winkeln modifiziert. Das Fernsehbild, Ausdrucke, alle Rechtecke werden zu Oktagonen. Laut einer Anekdote stellt dies einen außer Kontrolle geratenen Witz über die Aussage "cut all corners" (spart Geld ein) während der Produktion der Miniserie dar. Tatsächlich ist diese Bearbeitung aber sehr aufwändig.
- Battlestar Galactica wurde von dem "Time Magazine" zur besten TV-Serie 2005 gekürt.
- SPOILER | Die Schiffe der Flotte nutzen den (fiktiven) Treibstoff Tylium für ihren Antrieb. In der Folge "The Hand of God / Die Hand Gottes" (Staffel 1, Episode 10 -> siehe Episodenguide Staffel 1) geht dieser Treibstoff zur Neige und es wird der bisher erste massive Angriff der Menschen gegen die Cylonen in Gang gesetzt.
demnächst mehr...
Lexikon
[0-9]
| 12 Kolonien: Siehe "Kolonien" ! |
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| 13. Kolonie: Die 13. Kolonie ist unser Planet "Erde". Mehr Infos hierzu unter "Kobol" und "Kolonien" ! |
[A]
[B]
Der Basisstern der Cylonen dient als Mutterschiff für diverse kleinere Raumschiffe wie den zum Beispiel den "Raider". Es ist, ebenso wie der Raider, zum Teil organisch, verfügt über einen Faster-Than-Light-Antrieb und mehrere taktische Atomsprengköpfe. Siehe auch "Cylonenflotte" ! |
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Battlestar = Kampfstern: Zwölf der ursprünglichen Kampfsterne repräsentieren jeweils eine der Kolonien. Vor dem Krieg mit den Cylonen existierten in der Flotte 120 Kampfsterne.
01. Galactica
02. Pegasus
03. Columbia
04. Rycon
05. Atlantia
06. Pacifica
07. Triton
08. Acropolis
09. Solaria
10. Promotheus
11. Argo
12. Poseidon |
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Battlestar Galactica gehört zur Battlestar Group 75 (BSG 75) und wurde vor 50 Jahren, während des ersten Krieges gegen die Cylonen, gebaut. Die Galactica repräsentiert den Planeten Caprica. Die Besatzung besteht aus 2000 Mann, einer Zahl, die auf Grund der bevorstehenden Außerdienststellung nur der Hälfte der Sollstärke entspricht.
Sie hat eine Länge von 4640 Fuß (1414 Meter), eine Breite von 1820 Fuß (554 Meter) und eine Tiefe von 580 Fuß (177 Meter). Ursprünglich gebaut um gegen einen Feind zu kämpfen, der in jedes Computernetzwerk eindringen und dieses zerstören kann, hat die Galactica fast schon antiquierte Systeme wie manuelle Bedienelemente, schnurgebundene Telephone und Einzelarbeitsplatz-Computer ohne Netzwerkanbindung. Letztendlich ist es jedoch diese antiquierte Technik, welche die Galactica vor der Zerstörung durch die Cylonen bewahrt.
Das taktische Herz der Galactica ist das CIC (Combat Information Center), in dem die Entscheidungen für alle Operationen und Tagesabläufe getroffen und überwacht werden. Ebenfalls sind Navigation, Verteidigung, Flugoperation und Schadenskontrolle im CIC untergebracht.
Die Galactica beherbergt ebenfalls Laboratorien, Krankenstation, Unterkünfte sowie technische Einrichtungen und Aufbereitungssysteme für Atemluft, Nahrung, Wasser und Flugdeck-Pylonen.
Die ursprüngliche Mission der Galactica und ihrer Schwesterschiffe bestand in der Sicherung der zwölf Kolonien. Um diesem Auftrag gerecht zu werden, bedient sich die Galactica neben ihren Bordwaffen auch der Fluggeschwader. Diese bestehen aus Viper-Kampfjägern und Raptor-Aufklärern, die ihre Flugoperationen von den beiden Start- und Landepylonen, jeweils eine auf der Steuer- und der Backbordseite der Galactica, führen. Diese beiden massiven Pylonen enthalten Startkanäle und Landebahnen, Flugkontrolle und Reparatur-, sowie Versorgungseinrichtungen. Die beiden Pylonen werden für Überlicht-Sprünge in den Schiffskörper eingefahren.
Die Bewaffnung besteht aus defensiven Railguns entlang den Seiten, einigen großen offensiven Railguns auf der Oberseite des Schiffes und mehreren taktischen Atomsprengköpfen. |
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Battlestar Pegasus SPOILER | gehört zur Battlestar Group 62 (BSG 62) und ist ein moderner Kampfstern der Mercury-Class der von Admiral Helena Cain kommandiert wird.
Das Schiff entging der Vernichtung durch die Cylonen nur, indem die Crew einen nicht berechneten Hypersprung mit dem FTL-Antrieb (Faster Than Light) ausführte. Zum Zeitpunkt des Angriffs befand sich die Pegasus in der Scorpion-Flottenwerft und die Crew machte sich zu einem ausgedehnten Landurlaub bereit – die Pegasus sollte drei Monate lang überholt werden. 700 Besatzungsmitglieder starben beim Angriff der Cylonen auf die Schiffswerft. Die Pegasus lag dort zusammen mit fünf anderen Schiffen, unter ihnen zwei weitere Kampfsterne, die sofort vernichtet wurden.
In der 2. Staffel trifft die Flotte um Commander Adama auf die Pegasus. Admiral Cain (gespielt von Michelle Forbes) vetritt die Ansicht, dass direkte militärische Operationen ein geeigneteres Mittel im Kampf gegen die Cylonen sind, als der Versuch die Erde zu erreichen. Obwohl Commander Adama diese Ansicht ablehnt, akzeptiert er den höheren Dienstgrad des Admiral Cain und die beiden Kampfsterne führen gemeinsame Operationen durch. |
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Blackbird SPOILER | , ein bewaffneter Stealth Raumjäger, wurde von Chief Tyrol konzipiert und mit Hilfe vieler anderer Crewmitglieder in deren Freizeit gebaut. Die äußere Hülle besteht aus Carbon und er ist auf Geschwindigkeit ausgelegt, nicht auf Manövrierfähigkeit. Nach seinem Jungfernflug wurde der Blackbird auf den Namen „Laura“ getauft, als Hommage an Präsidentin Laura Roslin. Er wurde bei der Mission den FTL-Antrieb des Wiederbelebungs-Schiffes der Cylonen zu vernichten, zerstört. |
[C]
Die Colonial One hieß eigentlich Colonial Heavy 798, aber nachdem bei dem Angriff der Cylonen die politische Führung der zwölf Kolonien ausgelöscht und hier die Bildungsministerin Laura Roslin zur neuen Präsidentin vereidigt worden waren, bekam das Schiff sein neues Rufzeichen. Wie der Name schon andeutet, ist das Vorbild die amerikanische Airforce One. Dementsprechend war das Schiff auch ursprünglich ein Passagierschiff und ähnelt im Inneren stark einem heutigen Passagierflugzeug. |
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Cylonen = Zylonen:
Die Cylonen sind Roboter bzw. Androiden, die sich gegen ihre Erbauer, die Menschen der zwölf Kolonien von Kobol, auflehnen. Frühe Exemplare der Cylonen entsprechen den gängigen Vorstellungen von behäbigen Robotern. Die neueren Modelle weisen eine filigranere und weichere Körperform auf, verfügen jedoch über krallenartige Hände, welche sie zurückklappen können, um die darunter befindlichen Waffen freizulegen. Im Gegensatz zu ihren Vorläufern sind die neuen Cylonenmodelle sehr agil und widerstandsfähig. Normale Projektilwaffen zeigen gegen sie relativ wenig Wirkung.
Hinzu kommt die organische Variante der Cylonen. Diese sehen nicht nur so aus, als seien sie Menschen, sie können auch nicht durch gewöhnliche medizinische Messmethoden von solchen unterschieden werden. Es existieren insgesamt zwölf verschiedene Modelle dieser menschenähnlichen Cylonen. Von jedem Modell gibt es jedoch viele Exemplare. Diese Cylonen dienen als Spione und Saboteure. Werden diese Cylonen getötet, so überspielt sich ihr Bewusstsein, ihre Erfahrungen und Erinnerungen in einen neuen Körper, so dass oftmals Selbstmordattentate begangen werden. Bestimmte Raumanomalien wie Nebel oder spezielle Strahlungen können jedoch dazu führen, dass ihre künstlichen Hirne geschädigt werden und damit ihr Bewusstsein nicht in einen anderen Körper übertragen wird. Zusammen mit ihrem menschlichen Körper scheinen die Cylonen jedoch auch ein ethisches Bewusstsein zu entwickeln. So „verlieben“ sich einige Modelle. Einige versuchen sogar von Menschen schwanger zu werden, um eine neue Generation von Cylonen hervorzubringen.
Die Cylonen (zumindest die organischen Cylonen) der Serie sind Monotheisten im Gegensatz zu den polytheistischen Menschen der zwölf Kolonien. |
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Cylonenflotte: Die Cylonen verfügen über folgende Raumschiffe:
- Basisstern
- Raider
- Heavy Raider
- Resurrection Ship
Mehr Infos zu den einzelnen Raumschiffen findet ihr unter dem jeweiligen Buchstaben!
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[D]
[E]
| Erde: Siehe "13. Kolonie" ! |
[F]
[G]
[H]
Heave Raider: Ein größeres Schiff, das hauptsächlich zum Truppentransport vorgesehen ist. Es ist mit einer Vierlingskanone ausgerüstet und hat ein katamaranartiges Aussehen! Siehe auch "Cylonenflotte" ! |
[I]
[J]
[K]
| Kampfstern = Battlestar: Siehe "Battlestar" ! |
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Kobol ist im Glauben der Menschen, die ursprüngliche Heimat. Vor ca. 2000 Jahren verließ man aus unbekannten Gründen den Planeten, um neue Planeten zu besiedeln. Die Geschichte um Kobol ging später in Mythologie und Religion über, hat aber demnach einen wahren Kern. Anders als in der Original-Serie besteht im Remake jedoch die Möglichkeit, dass schon Kobol eine Kolonie der Erde war, diese aber mit der Zeit vergessen wurde. |
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Kolonien: Nach dem Exodus von Kobol hat man zwölf Planeten besiedelt. Nach einer Legende existiert noch eine dreizehnte Kolonie - die Erde. Alle Planeten befinden sich vermutlich in einem einzelnen Sonnensystem. Die Planeten sind vereint, und werden politisch von einem Präsidenten mit einem Kabinett als Exekutive und dem Quorum der Zwölf (welches mit dem US-Senat vergleichbar ist) als Legislative geführt. Dennoch existieren zwischen manchen Kolonien starke politische und kulturelle Unterschiede. Die Namen der Kolonien sind Abwandlungen der Sternzeichen. Die Konstellationen kann man auch in stilisierter Form auf den Flaggen finden.
| Kolinie: |
Sternzeichen (Lateinisch): |
Sternzeichen (Deutsch): |
| Aerlon |
Aries |
Widder |
| Aquaria |
Aquarius |
Wassermann |
| Canceron |
Cancer |
Krebs |
| Caprica |
Capricornus |
Steinbock |
| Gemenon |
Gemini |
Zwillinge |
| Leonis |
Leo |
Löwe |
| Liberon |
Libra |
Waage |
| Picon |
Pisces |
Fische |
| Sagittaron |
Sagittarius |
Schütze |
| Scorpia |
Scorpio |
Skorpion |
| Tauron |
Taurus |
Stier |
| Virgon |
Virgo |
Jungfrau |
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[L]
[M]
Menschen: Die Überlebenden der zwölf Kolonien und Erbauer der Cylonen. Weniger als 50.000 überleben den Angriff der Cylonen. Unter der Führung der Präsidentin Roslin und Commander Adama suchen die Überlebenden nach der 13. Kolonie, der Erde. |
[N]
[O]
[P]
[Q]
[R]
Der cylonische Raider ist ein unbemanntes Raumschiff, welches zum Teil aus organischen Komponenten besteht. Es besitzt zwei Projektilwaffen, mit denen es feindliche Raumschiffe angreifen kann. Er kann mit mehreren atomaren Sprengköpfe bewaffnet werden und verfügt über einen leistungsfähigen Bordcomputer, der es dem Schiff ermöglicht, einen Virus in fremde Raumschiffe einzuspeisen, der zum kompletten Systemausfall führen kann. Der Raider kann sowohl im luftleeren Raum des Alls manövrieren, als auch in der Atmosphäre eines Planeten. Siehe auch "Cylonenflotte" ! |
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Der Raptor ist ein Multifunktionsschiff der Kolonialflotte, das neben Aufklärungsmissionen unter anderem auch zur elektronischen Unterstützung im Kampfeinsatz sowie zu Entermissionen eingesetzt werden kann. Es verfügt über einen eigenen Sprungantrieb mit kurzer Reichweite und wird im Normalfall mit einem Piloten und einem Elektronikoffizier (ECO) besetzt, kann jedoch auch mehr Personen zu Transportzwecken fassen. |
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Ränge: Die Serie benutzt eine eigenweilige Mischung aus Army- und Navy-Rängen, die aus der Original-Serie übernommen wurden!
| Offiziere: |
Admiral (Befehlshaber über mehrere Kampfsterne)
Commander (Befehlshaber über einen einzelnen Kampfstern)
Colonel
Major
Captain
Lieutenant
Lieutenant (Junior Grade)
Ensign |
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Unteroffiziere und
Mannschfaftsdienstgrade: |
Master Chief Petty Officer
Chief Petty Officer
Petty Officer (1st, 2nd Class)
Specialist
Deck Hand
Recruit |
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Resurrection Ship: Dieses große Schiff dient als Träger der Klone menschlicher Cylonen - leerer Hüllen, die nach dem Tod eines Cylonen mit dessen Bewusstsein geprägt werden, um so Quasi-Unsterblichkeit zu erreichen. Die Cylonen bauten dieses Schiff, um den Downloadprozess von einem sterbenden Cylonen in einen neuen Körper weitab ihrer unbekannten Heimatwelt zu ermöglichen. Siehe auch "Cylonenflotte" ! |
[S]
Schiffe:
| Angriffsjäger: |
01. Viper Mk II
02. Viper Mk VII |
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| Aufklärer: |
01. Raptor
02.
Blackbird |
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| Zivile Schiffe: |
01. Astral Queen
02.
Celestra
03. Colonial One
04. Freighter Gemini
05.
Freighter Gideon
06.
Hephaestus
07.
Intersun Luxury Liner
08.
Mineral Ship
09.
Olympic Carrier
10.
Passenger Liner
11.
Geminon Liner 1701
12.
Tauranian
13.
TR-61482
14.
Cloud-9 |
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[T]
[U]
[V]
Die Viper Mk II der Galactica waren eigentlich als Ausstellungstücke für das Museum, zu dem der veraltete Kampfstern gemacht werden sollte, an Bord gebracht. Ein Mangel an Jägern veranlasste Commander Adama dazu, die veralteten Jäger zu reaktivieren. Ihre Technik aus Zeiten des ersten Krieges machte ihre Bordcomputer gegen zylonische Angriffsversuche unempfindlich. |
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Die Viper Mk VII bildete das Hauptkontingent der Angriffsjäger der Galactica. Die Mehrheit dieser Schiffe wurde jedoch bei einem Kampfeinsatz während des Überfalles der Cylonen auf die Kolonien zerstört, als die Cylonen in die Bordcomputer der Jäger eindrangen und sie so lahmlegten. |
[W]
[X]
[Y]
[Z]
| Zylonen: Siehe "Cylonen" ! |
Quellen: RTL2 Presseserver | wikipedia.org
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