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Episoden Guide – Staffel 2
2.01 - Die Invasion: Kampf um die Erde
O'Neill und das SG-1-Team befinden sich auf einer Selbstmord-Mission. Sie sollen versuchen, die Zerstörung der Erde durch die Goa'uld stoppen.
Eine ganze Flotte von Kampfraumschiffen macht sich auf den Weg zur Erde, um sie zu zerstören. In der Stargate-Zentrale rechnet man mit dem Schlimmsten und schickt die besten und klügsten Amerikaner durch das Stargate auf die sichere Alpha-Station. Währenddessen benutzen O'Neill und das SG-1-Team das Sternentor, um ein Raumschiff unter dem Kommando von Apophis Sohn Klorel zu besteigen. In einer Selbstmord-Mission verteilen sie Sprengkörper, um den Angriff zu vereiteln. Sie werden von Bra'Tac "erobert", der sich ihrem Kampf anschließt, um der Herrschaft der Goa'Uld über die Jaffa ein Ende zu setzen. Bra'Tac kennt die Schwächen des Raumschiffs der Goa'Uld und hat einen Plan, um sie zu stoppen. Der Plan würde den fast sicheren Tod für das SG-1-Team und Bra'Tac bedeuten, doch sie wissen alle, dass es die einzige Möglichkeit ist, die Erde und die Jaffa zu befreien.
2.02 - Freund oder Feind
Samantha Carters Körper wurde von einem Alien in Besitz genommen, der von einem Rivalen gejagt wird.
O'Neill und das SG-1-Team sind auf einer Mission nach Nasya unterwegs und hoffen, dort die Überlebenden eines Planeten zu retten, der von den Goa'Uld angegriffen wurde. Während der Rettungsaktion wird der Körper von Dr. Samantha Carter von einem Goa'Uld übernommen, der sich zuvor in einem tödlich verwundeten Nassyan versteckt hatte. Ihre Kollegen bemerken keinen Unterschied, doch als das Team auf die Erde zurückkehren will, bemerkt Carters Freundin Cassandra den Goa'Uld sofort. Carter wird in eine Zelle gesperrt und O'Neill verhandelt mit dem Goa'Uld um Carters Leben. Der Goa'Uld erzählt Teal'C, dass er Jolinar von Malkshur ist, einer der Tok'Ra Goa'Uld, einer Rebellengruppe, die sich von den blutrünstigen Methoden der anderen Goa'Uld distanziert. Er berichtet auch, dass er von Ashrak verfolgt wird, einem ausgebildeten Killer der Goa'Uld. Wenn das SG-1-Team ihn nicht stoppen kann, wird Ashrak Jolinar töten und auch Dr. Carters Leben auslöschen.
2.03 - Zerstörerin der Welten
Da sie einem Mörder geholfen haben, wird das SG-1 Team auf einen Gefängnisplaneten verbannt, wo eine ungewöhnliche Herrscherin darüber bestimmt, ob sie je wieder zurückkehren.
O'Neill und das SG-1-Team erforschen einen scheinbar unbedeutenden Planeten, als sich ihnen eine abgerissene Gestalt nähert und sie anfleht, ihn vor seinem Verfolger Taldor zu beschützen. Das Team will ihm helfen, muss aber feststellen, dass der Mann ein Mörder auf der Flucht ist. "Taldor" bedeutet Gerechtigkeit, und das SG-1 Team hat sich aus Taldors Sicht der Beihilfe zum Mord schuldig gemacht. Obwohl sie ihre Unschuld beteuern, werden O'Neill und die anderen durch ein Sternentor zum Gefängnisplaneten Hadante geschickt, wo brutale Gewalt und Willkür herrschen. Eine gewisse Linea ist die uneingeschränkte Herrscherin des Planeten. Mit ihrer geheimnisvollen Macht jagt die winzige Frau auch den brutalsten Kämpfern eine Heidenangst ein. Die SG-1-Leute versuchen mit Linea ins Geschäft zu kommen: Wenn sie ihnen helfen würde, mit ihren Kräften das Sternentor zu aktivieren, könnte sie mit ihnen fliehen. Alles scheint glatt zu laufen, doch das Team weiß nicht alles über Linea...
2.04 - Virtueller Alptraum
Die Mitglieder des SG-1 Teams werden in eine virtuelle Realitätsschleife gezogen, in der sie furchtbare Erlebnisse erneut durchleben.
O'Neill und das SG-1 Team reisen zum P7J989 und entdecken dort einen wunderbaren Garten und ein Gewölbe voller merkwürdiger metallischer Zellen, in denen jeweils ein Bewusstloser liegt. Als das Team die Zellen untersucht, werden sie eingeschlossen und bewusstlos geschlagen. Als sie wieder zu sich kommen, erleben sie entscheidende Momente ihres Lebens neu und hoffen, den Ausgang der Ereignisse neu gestalten zu können. Eine Schattenfigur, die sich Keeper nennt, erklärt ihnen, dass sie Teil eines Spieles sind, bei dem ihre Erinnerungen in eine virtuelle Realität eingespeichert werden, die er zur Unterhaltung und Erbauung ‚seiner Bürger' in den metallischen Zellen geschaffen hat. Er behauptet, dass sie dort sind, weil der Planet durch Umweltverschmutzung unbewohnbar wurde. Doch der Keeper lügt und das SG-1 Team will die Menschen befreien.
2.05 - Der Sarkopharg
Daniel Jackson verliebt sich in eine Alien-Prinzessin, die ihn mit den Mächten des Sarkopharg der Goa'Uld betört.
O'Neill und das SG-1 Team erforschen den Planeten P3R 636. Dort beobachten sie, wie eine Gruppe Jaffakrieger und ein Zeremonienmeister Naquadah, einen begehrten Bodenschatz der Goa'Uld, durch das Sternentor liefern. Dabei entdeckt Daniel Jackson die schöne Prinzessin Shyla, die melancholische Tochter des Herrschers Pyrus. Daniel rettet Shyla, als diese versucht, Selbstmord zu begehen, doch dabei werden er und das Team gefangen genommen und müssen in den Naquadah-Minen arbeiten. Bei einem Fluchtversuch wird Daniel verwundet, die Prinzessin bringt ihn in den Palast und pflegt ihn gesund. Daniel versucht durch Verhandlungen den Rest des Teams zu befreien. Prinzessin Shyla erklärt Daniel die Geheimnisse des Planeten. Ihr Vater liegt im Sterben und sie soll bald den Thron übernehmen. Shyla möchte Daniel zu ihrem König machen und sie ist bereit, ihre übernatürlichen Kräfte dazu einzusetzen, ihn zu überzeugen...
2.06 - Die Rückkehr des Thor
Das SG-1-Team soll eine Invasion der Goa'Uld auf einem Planeten stoppen, dessen Verteidigungslinie sie zuvor zerstört haben.
O'Neill und das SG-1-Team kehren nach Cimmeria zurück, nachdem sie erfahren haben, dass die Goa'Uld auf dem Planeten einmarschiert sind. Das Team fühlt sich dafür verantwortlich, da sie bei ihrem früheren Besuch "Thors Hammer", das wichtigste Verteidigungssystem des Planeten, zerstört haben. Schon bald wird klar, dass das SG-1-Team Unterstützung braucht, um eine Chance gegen das feindliche Heer unter Leitung des grausamen Goa'Uld Heru-ur zu haben. Teal'C, O'Neill und Olaf versuchen, das gegnerische Lager auszuspionieren und stehen dem Feind plötzlich von Angesicht zu Angesicht gegenüber. Währenddessen suchen Daniel Jackson, Samantha und Gairwyn nach der Halle von Thors Macht, in der Hoffnung, dort Waffen zu finden, mit denen sie die Goa'Uld bezwingen können. Doch um zur Waffenkammer zu gelangen, müssen sie zuerst Thors Prüfungen bestehen.
2.07 - Trojanische Kugel
Von ihrer Forschungsreise auf einen toten Planeten bringt das SG-1-Team eine fremde Kapsel mit, die O'Neill als Geisel nimmt.
O'Neill und das SG-1-Team finden auf einem toten Planeten eine Kapsel, die elektromagnetische Signale aussendet. Sie glauben, dass es sich um eine Art Zeitkapsel handelt und interessieren sich für seine Energiequelle, da diese schon ein Jahrtausend lang aktiv zu sein scheint. Sie nehmen das Objekt mit zurück durch das Sternentor. Als Samantha Carter und Daniel Jackson mit ihren Tests beginnen, fängt das Objekt an sich zu erhitzen und das Team beschließt, es wieder durch das Sternentor zu schicken. Doch auf dem Weg dorthin schießt es Bolzen durch Betonwände, den Boden und die Decke des Gebäudes und bohrt sich auch durch O'Neills Schulter. Weitere Untersuchungen ergeben, dass die Kapsel fremde Organismen aussendet, die Menschen, Computer und Gebäude befallen. Versuche, die Kapsel zu zerstören, lassen sie nur schneller wachsen. Die Computer geben ihren Geist auf und der Selbstzerstörungsmechanismus des Gebäudes startet seinen Countdown. Carter schlägt vor, dass der Organismus O'Neills Körper übernehmen soll, damit die Kapsel mit ihnen kommunizieren kann.
2.08 - Der verlorene Sohn
O'Neill und das SG-1-Team suchen Teal'Cs Sohn Rya'C, der von Apophis gekidnappt und einer Gehirnwäsche unterzogen wurde.
Teal'Cs Mentor Bra'Tac erscheint unerwartet durch das Sternentor und hat schreckliche Nachrichten: Der Goa'Uld Apophis überlebte die Zerstörung seines Raumschiffes und hat nun Teal'Cs Sohn Rya'C gekidnappt. Das ganze Team begleitet Teal'C nach Chulak, um Rya'C zu retten, doch als sie dort ankommen, ist nichts mehr wie es war. Da Teal'C nicht mehr von der Erde zurückkehrte, glaubte seine Frau Drey'Auc, er sei tot und heiratete seinen alten Freund Fro'Tak. Außerdem wurde Rya'C von Apophis einer Gehirnwäsche unterzogen, so dass er seinen Vater nun für einen Verräter hält und sich gegen seine Rettung wehrt. Um Rya'C wieder zur Erde zurückzubringen, begibt sich das Team in Lebensgefahr.
2.09 - Sha`res Rückkehr
Daniel Jackson erfährt, dass seine Frau von Apophis schwanger ist und O'Neill muss verhindern, dass ein Reporter streng geheime Informationen über das Sternentor-Projekt veröffentlicht.
Daniel Jackson und Teal'C reisen zurück nach Abydos, da ein Jahr vergangen ist, seit Daniel ausgezogen ist, um ein Versprechen einzulösen, das er Sha'Res Vater Kasuf gemacht hat. Als sie ankommen, erfährt Daniel, dass seine Frau, die er nicht mehr gesehen hat, seit sie von den Goa'Uld entführt wurde, im neunten Monat schwanger ist. Vater des Kindes ist Apophis, der das Kind als seine neue Hülle gebrauchen will. O'Neill und Carter sind in Washington, um eine Medaille für eine zurückliegende Heldentat in Empfang zu nehmen. Dort erhalten sie furchtbare Neuigkeiten. Ein Journalist namens Armin Selig informiert O'Neill davon, dass er geheime Daten über das Sternentor-Programm hat und diese veröffentlichen will. Carter trifft ihren Vater wieder und erfährt, dass er Krebs hat. Während Carter und O'Neill mit diesen Neuigkeiten zurechtkommen müssen, versuchen Daniel und Teal'C einen Weg zu finden, um Sha'Re zur Erde zu bringen, bevor das Kind geboren wird und der Goa'Uld, der in ihr schläft, erwacht.
2.10 - Insekten des Todes
Als Teal'C einen neuen Planeten erforscht, wird er von einem riesigen Insekt gestochen, dessen Gift eine schreckliche Veränderung auslöst.
O'Neill und das SG-1-Team werden von riesigen Insekten angegriffen, als sie den Planeten BP6-3Q1 erforschen. Das Team kann durch das Sternentor entkommen, doch zuvor wird Teal'C noch gestochen. Nach ihrer Rückkehr geht eine merkwürdige Veränderung mit ihm vor und seine DNA gleicht sich der des Insekts an. Dr. Carter und Dr. Richard Harlow wollen die Verwandlung stoppen, doch Colonel Maybourne glaubt, das Insektengift für biologische Waffen einsetzen zu können. Bevor Teal'C in ein Labor gebracht wird, kann er entwischen und lebt zusammen mit der obdachlosen Ally auf der Straße. O'Neill und das Team kehren auf den Planeten BP6-3Q1 zurück, um eines der Insekten zu fangen. Dort erfahren sie mehr über die bedrohlichen Kräfte der Insekten, die eine normale Fortpflanzung umgehen, indem sie ihre Opfer genetisch in ihre Nachkommen verwandeln.
2.11 - Tok'Ra, Teil 1
Samantha Carter hat eine Vision, die sie zu einem Treffen mit den Tok'Ra führt, eine mächtige Gruppe von Goa'Ulds, die gegen die Lords des Systems rebellieren.
Captain Samantha Carter hat einen intensiven Traum, in dem sie durch die Augen von Jolinar sieht, dem Tok'Ra oder Rebellen-Goa'Uld, der ihren Körper kurz besetzt hatte, bevor er starb. Obwohl ihr krebskranker Vater im Sterben liegt, weiß Samantha, dass sie O'Neill und das SG-1-Team auf ihrer Suche nach den Tok'Ra auf dem Planeten P34353J begleiten muss. Bei ihrer Ankunft treffen sie auf eine verdächtige, schwer bewaffnete Gruppe von Tok'Ra, doch als Carter ihr Wissen preisgibt, entkrampft sich das Verhältnis. Das Team erfährt mehr über die Tok'Ra - die für gewöhnlich nur willige Wesen besetzen und nicht den Sarkophag der Goa'Uld nutzen - und Carter erfährt etwas über das Verhältnis zwischen Martouf und Jolinar, die fast 100 Jahre lange Partner gewesen sind. Es steht sogar ein Bündnis in Aussicht, doch das Vertrauen ist noch nicht gefestigt und das Ergebnis der Verhandlungen ist noch ungewiss.
2.12 - Tok'Ra, Teil 2
Samantha Carters krebskranker Vater, der im Sterben liegt, stimmt zu, der Träger eines Tok'Ra zu werden.
Die Tok'Ra haben sich gegen das Angebot von O'Neill und des SG-1-Teams zu einer Allianz gegen die Goa'Uld ausgesprochen. Wie Garshwa erklärt, bieten die Erdlinge nicht genug Anreize für einen Vertrauensbruch. Und die Tatsache, dass keiner der Menschen Selmak als Hülle dienen will, dessen jetziger Träger im Sterben liegt, trägt nicht zum gegenseitigen Vertrauensaufbau bei. Dr. Samantha Carter hat eine Idee: Ihr Vater, General Jacob Carter stirbt an Krebs; wenn er ein Träger wird, kann sein Leben und das von Selmak gerettet werden. Doch als Carter und O'Neill auf dem Weg zum Sternentor sind, starten die Goa'Uld, dank der Informationen eines Spions, eine Attacke auf die Tok'Ra. Trotzdem gelingt es O'Neill und Carter, den Planeten zu verlassen. Doch als sie mit dem schwerkranken General Carter zurückkehren, gestaltet sich die Verbindung zwischen ihm und der sterbenden Selmak als ausgesprochen komplizierte Prozedur.
2.13 - Geister
Das N.I.D. und die Stargate Kommandozentrale wollen die Bodenschätze eines Planeten abbauen, doch die indianischen Ureinwohner wehren sich mit übersinnlichen Kräften.
Das SG-11-Team ist nicht von seiner Mission zum Planeten PXY 887 zurückgekehrt. Dort wurde vor kurzem Trinium entdeckt, ein Element, das hundertmal leichter und stärker als Stahl ist. Statt dessen wird Jack O'Neill von einem Pfeil getroffen, den die Bewohner durch das Sternentor geschossen haben. O'Neill liegt auf der Krankenstation, während das SG-1-Team unter Leitung von Dr. Samantha Carter durch das Stargate geht, um mit den Bewohnern des Planeten zu verhandeln und einen Vertrag zu schließen. Das Team wird bei seiner Ankunft niedergeschlagen und als sie aufwachen treffen sie Tonané, einen der Salish Indianer, der ihnen erklärt, dass das SG-11-Team von "den Geistern" gefangen genommen wurden - den gleichen Geistern, die ihnen das kostbare Metall geschenkt haben.
2.14 - Das zweite Tor
Während das SG-1-Team und O'Neill versuchen, dem Planeten Madrona ein meteorologisches Gerät zurückzubringen, enthüllen sie Regierungspläne, die dunkle Machenschaften beinhalten.
Eine Gruppe gibt sich als SG-1-Team aus und stiehlt einen besonderen Stein des Planeten Madrona, der das Klima kontrolliert. Das Wetter gerät aus den Fugen und den Bewohnern steht der sichere Tod bevor, wenn der Stein nicht bald gefunden wird. Der Hohepriester Madronas, Roham, und seine Enkelin Prinzessin La-Moor geben dem SG-1-Team die Schuld an dem Diebstahl. Das Team macht eine beunruhigende Entdeckung: Ein zweites Sternentor auf der Erde, das offiziell nicht mehr in Betrieb ist, wurde von höchster Stelle reaktiviert und dazu benutzt, den Stein zu stehlen. Nun wird das meteorologische Gerät benutzt, um das Klima der Welt zu beeinflussen. Als sie das zweite Sternentor finden, entdecken sie, dass hinter dem Diebstahl verbrecherische Regierungspläne stecken.
2.15 - Das schwarze Loch
Als das SG-1 Team versucht, einen Stargateoffizier vor einem schwarzen Loch zu retten, gerät das Team und die ganze Erde in Gefahr.
Das SG-1 Team versucht die Mitglieder von SG-10 vor einem schwarzen Loch zu retten. Dazu aktivieren sie das Sternentor und setzen sich seinem Sog aus. Um sich zu befreien, schalten sie die Energieversorgung aus und bei der anschließenden Explosion werden Teal'C und Daniel schwer verletzt. Auch ohne Energiequelle zieht die Gravitation das SGC immer näher an den schwarzen Strudel heran. In diesem starken Energiefeld gerät das Raum-Zeit-Kontinuum durcheinander und das SGC verliert den Kontakt zur restlichen Welt. Das Pentagon schickt O'Neills früheren Kollegen Colonel Cromwell. Cromwell hat Schuldgefühle weil er in einer früheren Mission O'Neill im Stich gelassen hat und meldet sich freiwillig für eine waghalsige Aktion, um das SGC zu retten. Währenddessen zermartert sich Carter das Hirn, um die endgültige Zerstörung des SGC und der Erde zu verhindern.
2.16 - Die fünfte Spezies
Als O'Neill durch ein Guckloch in ein Zimmer mit geheimnisvollen Schriften schaut, empfängt er altes Wissen, das dazu beitragen könnte, die tiefsten Geheimnisse des Lebens zu lösen.
Daniel und der Rest des SG-1-Teams reisen zu einem altertümlichen Zimmer, in dem es Inschriften von Aliens gibt, die sie entschlüsseln sollen. Als O'Neill durch ein Guckloch in den Raum sieht, ist er völlig gebannt und beginnt bald darauf, die Worte der Aliens zu benutzen. Schon bald ist sein ganzes Gehirn von tiefem Wissen erfüllt, das der Rest der Crew nicht entschlüsseln kann. Daniel ist sicher, dass O'Neill nun im Besitz des Wissens der Alten ist, die die Sternentore einst erfunden haben. Doch er begreift, dass dieses Wissen zu komplex für einen menschlichen Geist ist und O'Neill wahrscheinlich seinen Verstand verliert.
2.17 - Der Sturz des Sonnengottes
Als der Todfeind der SG-1, Apophis, in der SGC Zuflucht sucht, setzt seine Gegenwart einen alten Geist frei, dessen Zorn alles zu zerstören droht.
Der Goa'Uld Bezwinger und eingeschworene Feind der SG-1, Apophis, wird von den Todesstrahlen der Goa'Uld verfolgt und bittet das Team um Schutz. Trotz seiner früheren Übeltaten gewähren sie ihm Zuflucht. Apophis, der gefoltert wurde, stirbt langsam und verspricht, alle Geheimnisse der Goa'Uld preiszugeben, wenn sie ihm einen neuen Körper besorgen. O'Neill lehnt sein Angebot ab und Apophis enthüllt, dass er von dem alten und mächtigen Goa'Uld namens Sokar, dem Todesgott, verfolgt wird. Apophis hatte ihn im alten Ägypten einmal bezwungen und Sokar kam zurück, um sich zu rächen. Er ist entschlossen jeden zu töten, der sich zwischen ihn und seinen früheren Feind stellt.
2.18 - Seelenwanderung
Daniel wird das Opfer einer Erfindung, die seinen Körper mit dem eines Sterbenden vertauscht.
Das SG-1-Team stolpert über die Kammer des früheren Goa'Uld Feindes Machello und wird Opfer seiner mächtigen Körpertausch-Maschine. Machello übernimmt Daniels Körper und der junge Archäologe findet sich gefangen im Körper eines alten, sterbenden Mannes wieder. Machello flieht in Daniels Körper aus dem SGC und genießt zum ersten Mal das Leben auf der Erde, während Daniel im Krankenhaus auf dem Totenbett liegt. O'Neill und Teal'C bringen die Erfindung zum SGC, doch versehentlich lösen sie die Maschine aus und vertauschen ihre Körper. Als Machello gefunden und zurück in SGC gebracht wird, verkündet er, dass der Tauschprozess nicht rückgängig zu machen ist.
2.19 - Tödliche Klänge
Die Gegenwart des SG-1 Teams verursacht in einer Kolonie von Aliens eine Krankheitswelle, die die gesamte Alienpopulation auszulöschen droht.
Während einer Routinemission stürzt das UAV Flugzeug in eine kakteenartige Pflanze auf einem Planeten, der von einer ungewöhnlichen Lebensform bevölkert wird. Als das SG-1-Team das Flugzeug bergen will, stellen sie fest, dass die Bewohner freundlich, friedliebend und sehr viel schlichter sind als ihre menschlichen Gegenüber. Kurz nach der Ankunft des Teams erkranken immer mehr Aliens, und schon bald grassiert eine regelrechte Seuche. Carter kehrt mit dem kränksten Alien zur Basis zurück, um an einem Heilmittel zu arbeiten. O'Neill und Daniel klagen über Kopfschmerzen, die jedoch verschwinden, als sie in das SGC zurückkehren. Als die Zahl der kranken Aliens immer größer wird, wird klar, dass die Erkrankungen im Zusammenhang mit dem SG-1-Team steht und dass die Krankheit eventuell die ganze Bevölkerung auslöschen könnte.
2.20 - Neue Feinde
In einem zermürbenden Kampf gegen die Goa'Ulds plant eine Rasse unsichtbarer Aliens, die Menschheit auszulöschen.
Einem kleinen Jungen gelingt es, ins SGC zu kommen und erzählt dem SG-1 Team, dass er mit seiner Mutter gekommen ist, einem Mitglied der unsichtbaren Reetous. Der Junge, der, nach O'Neills totem Sohn, Charlie genannt werden will, berichtet, dass die Goa'Uld seinen Planeten Reetalia zerstört haben und nun wollen die Reetou-Rebellen alle Menschen töten. Die Rebellen glauben, dass sie die Goa'Ulds nach und nach auslöschen, wenn sie ihre potentiellen Träger töten. Seine Mutter hat Charlie geschaffen, um als Vermittler zwischen den Reetou und den Menschen zu dienen und um sie vor der Attacke zu warnen. Doch Charlie wächst sehr schnell und seine Organe werden aussetzen, wenn sich nicht schnellstmöglich ein Experte um ihn kümmert. Das SG-1-Team bittet Carters Vater Jacob, einen Tok'Ra, um Hilfe. Er hat einen Laser, mit dem man die Reetou sichtbar machen und zerstören kann. Doch vielleicht ist es schon zu spät, denn keiner weiß, wie viele Reetou sich bereits im SGC befinden.
2.21 - 1969
Das SG-1-Team begibt sich auf eine Zeitreise und landet im Jahr 1969. Dort müssen O'Neill, Carter und Co. erkennen, dass ihr Schicksal in den Händen des jungen Lieutenant Hammond liegt.
Durch plötzlich auftretende Sonneneruptionen kommen die Mitglieder des SG-1-Teams vom Kurs ab und werden quer durch die zeitliche Dimension katapultiert. Das Ergebnis: Jack O'Neill und die Seinen landen in einer geheimen Militärzentrale des Jahres 1969. Sie werden von einem jungen Leutnant festgenommen und gefilzt. Der Mann heißt Hammond und wird einmal ihr Vorgesetzter sein... Samantha Carter trägt einen Brief des Generals bei sich. Als der junge Leutnant diesen entdeckt, ist er mehr als verblüfft. Das Team macht sich auf die verzweifelte Suche nach dem Sternentor, um in seine Zeit zurückzukommen. Dabei treffen die Sternenwanderer zwei Hippies, die gerade auf dem Weg nach Woodstock sind. Bald entdecken sie, dass in dem Brief des Generals der Zeitpunkt der nächsten Sonneneruption notiert ist - die letzte Chance, das Jahr 1969 zu verlassen!
2.22 - Höhle des Löwen, Teil 1
Colonel O'Neill erwacht aus einem tiefen Schlaf und findet sich in einer futuristischen Welt wieder.
Ein ihm unbekanntes Stargate-Team macht ihm klar, dass er knapp 80 Jahre lang eingefroren war und dass die anderen Mitglieder des SG-1-Teams lange tot sind. Colonel O'Neill erwacht aus einem tiefen Schlaf. Um ihn herum stehen lauter Unbekannte, die ihm sagen, er sei vor 79 Jahren in einen Kälteschlaf versetzt worden. Seine Kollegen Carter, Jackson und all die anderen seien schon vor langer Zeit gestorben. O'Neill wird von Ärzten nach seinem Wissen über die Goa'Uld gefragt.
Nur er könne der Menschen helfen, den derzeit tobenden Krieg gegen die Goa'Uld zu gewinnen. Gerade noch rechtzeitig merkt O'Neill, dass er in Wahrheit von Goa'Ulds entführt wurde, die ihm die ganze Geschichte mit dem Kälteschlaf nur vorgespielt haben, um so an wichtige Informationen zu kommen. Ganz in der Nähe machen Samantha Carter und Daniel Jackson eine ähnliche Prozedur durch. Als die drei einen Fluchtversuch wagen, werden sie von Hathor gestellt, der ihnen einen Goa'Uld-Larve einpflanzen will.