John J. Rambo
Down with Love

USA 200
101 min.
Comedy FSK: o.A.
Premiere: 16. Mai 2003 (USA)
Dt.Start: 25. Dezember 2003
Screenplay: Eve Ahlert & Dennis Drake
Cast:
Renee Zellweger (Barbara Novak), Ewan McGregor (Catcher Block), Sarah Paulson (Vikkie Hiller), David Hyde Pierce (Peter MacMannus), Rachel Dratch (Gladys), Jack Plotnick (Maurice), Tony Randall (Theodore Banner), John Aylward (E.G.), Warren Munson (C.B.), Matt Ross (J.B.), Michael Ensign (J.R.), Tim Omundson (R.J.), Jeri Lynn Ryan (Gwendolyn),
Director: Peyton Reed
101 min.
Comedy FSK: o.A.
Premiere: 16. Mai 2003 (USA)
Dt.Start: 25. Dezember 2003
Screenplay: Eve Ahlert & Dennis Drake
Cast:
Renee Zellweger (Barbara Novak), Ewan McGregor (Catcher Block), Sarah Paulson (Vikkie Hiller), David Hyde Pierce (Peter MacMannus), Rachel Dratch (Gladys), Jack Plotnick (Maurice), Tony Randall (Theodore Banner), John Aylward (E.G.), Warren Munson (C.B.), Matt Ross (J.B.), Michael Ensign (J.R.), Tim Omundson (R.J.), Jeri Lynn Ryan (Gwendolyn),
Director: Peyton Reed
Story
New York City 1963: Der Journalist und Playboy Catcher Block, ein echter Weiberheld, und die feministische Feuilletonistin, Barbara Novak, die ihre selbst aufgestellten Regeln der Liebe bricht, finden - trotz aller Gegensätzlichkeiten - ihre Liebe zueinander.
Kritik
In den ersten Minuten des Filmes muss man sich zunächst an die seltsame, fast schon nervende Musik gewöhnen. Nach einigen wenigen Bildern wird schließlich klar: Alles ist gewollt schlecht und soll so überzogen wirken - wir sind in den Sixties, genauer gesagt 1962 und es dreht sich um ein Buch namens Down with Love, welches den Frauen Mut geben soll sich aufzulehnen und die Emanzipation einzuläuten. Geschrieben hat dieses Meisterwerk eine konservative namens Barbara Novak (Renée Zellweger), die nach ihren eigenen Regeln lebt und daher alle Männer verabscheut. Genau das ist es aber, was den Journalisten und Macho Catcher Block (Ewan McGregor) so reizt: Er will sie haben und zwar so sehr, wie er noch nie eine Frau haben wollte! Dass diese Geschichte natürlich nicht 100%ig glatt verläuft ist klar und so kommen einige harte Prüfungen auf Beide zu.
Die Story erinnert mich ein wenig an How to lose a Guy in 10 Days, denn auch hier findet sich ein Paar, welches anfänglich doch eigentlich nur auf Grund einer Abmachung bzw. Wette zusammengefunden hat. Der Unterschied der beiden Filme liegt in der Zeit, so spielt die Komödie um Kate Hudson und Matthew McConaughey doch in der Gegenwart und unser Liebesstreifen hier in den farbenfrohen und verrückten 60ern. Wie crazy diese Zeit war, wird uns in einer sehr nett überspitzen Art gezeigt, die leider ab und an so stark ausfällt, dass ich mich an Superstar Daniel Küblböck erinnert fühlte (doch dafür kann der Film ja nichts).
Nicht nur die tolle darstellerische Leistung der beiden Hauptpersonen, sondern auch die nette und durchweg unterhaltsame Geschichte lässt diesem Film zu einer kleinen Überraschung werden. Sicherlich ist der Film kein Meisterwerk des Genres, aber für einen netten gemeinsamen Abend mit der/dem Angebeteten ist Down with Love mit Sicherheit geeignet. Noch eine Warnung an alle Männer, wenn es um die Inhalte in Barbaras Buch geht, dann solltet ihr Euch mit Äußerungen wie: "So ein Müll, Frauen gehören hinter den Herd!" zurückhalten, denn sonst ist's vorbei mit dem gemütlichen Abend zu zweit...
Der Film hat sehr viele schlechte Kritiken bekommen, aber das muss ja nicht viel heissen
Die Story find ich interessant und bin mal gespannt, ob der mir gefallen wird.
Ich hatte wohl den Zusammenhang falsch vestanden, aber du hast mich ja grad eines besseren belehrt