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MICHAEL BIEHN

Biographie:
Michael Biehn wurde am 31. Juli 1956 in Anniston im US-Bundesstaat Alabama geboren und wuchs in Lincoln, Nebraska auf. Im Alter von 14 Jahren zog er mit seiner Familie nach Lake Havasu in Arizona, wo er ein Drama-Stipendium an der Universität von Arizona bekam. Diese verliess er vorzeitig zwei Jahre später, um eine Schauspielkarriere in Hollywood zu beginnen.
Seine erste große Rolle war ein wahnsinniger Fan, der Lauren Bacall in "The Fan" (1981) und später in "The Lords of Discipline" (1983) verfolgte. Er zog das grosse Los, als er für die Rolle des Kyle Reese gecastet wurde, dem Mann, der durch die Zeit zurückgeschickt wird, um Arnold Schwarzenegger in James Camerons Film "Terminator" (1984) zu stoppen und Linda Hamilton aka Sarah Conner zu beschützen.
Dies gründete ein gutes Arbeitsverhältnis mit Cameron, eine Partnerschaft, die Biehn zu internationalem Ruhm katapultieren sollte. Er spielte in Camerons nachfolgenden Filmen, "Aliens: Die Rückkehr" (1986) und "Abyss: Abgrund des Todes" (1989), später eine herauszustellende Rolle als labiler Navy SEAL Offizier Lt. Coffey. In den 90ern stand er für Filme wie "Navy SEALS: Die härteste Elitetruppe der U.S. Marines" (1990), "K2" (1991) und "The Rock: Fels der Entscheidung" (1996) vor der Kamera und wurde insbesondere als Johnny Ringo in "Tombstone" (1993) unvergesslich.
Michael Biehn und seine Frau Gina haben zusammen vier Söhne und leben zusammen in Los Angeles.

Filmographie:
1978: Grease
1978: Coach
1978: Zuma Beach
1979: The Paradise Connection
1980: Hog Wild
1981: Der Fanatiker
1983: Verflucht sei, was stark macht
1983: Das Drogen-Syndikat
1984: Terminator
1986: Aliens - Die Rückkehr
1988: Das siebte Zeichen
1988: Anklage Massenmord
1988: Im Zeichen des Feuers
1989: The Abyss
1990: Navy Seals - Die härteste Elitetruppe der Welt
1991: Terminator 2 - Tag der Abrechnung
1991: Nameless - Total Terminator
1991: K2 - Das letzte Abenteuer
1992: Eine Mörderische Freundschaft
1993: Tombstone
1993: Schule der Gewalt
1993: Deadfall
1994: Deep Red
1995: Jade
1995: Street War - Strassen der Gewalt
1995: Crashpoint - Gehetzt
1995: Blood of the Hunter
1996: The Rock
1996: Desert Affairs
1997: Im Dschungel gefangen
1997: Asteroid - Tod aus dem All
1997: The Ride
1997: American Dragons - Blutige Entscheidung
1998: Die Glorreichen Sieben
1998: Die again
1998: Silver Wolf
2000: Chain of Command
2000: Sex oder stirb!
2000: The Art of War
2001: Omega Code 2
2002: Clockstoppers
2002: Borderline
2004: Havok
Fazit:
Michael Biehn ist ohne Zweifel ein Klasse-Schauspieler: Filme wie Terminator, Abyss, Tombstone, Navy Seals, und vor allem Aliens - Die Rückkehr wären ohne Michael Biehn nicht das was sie heute sind. In "Aliens" hat er meiner Meinung nach seine beste Rolle als Hicks neben Sigourney Weaver und wie er Kyle Reese in "Terminator" verkörperte ist uns wohl allen noch im Gedächtnis geblieben. Übrigens sollte ursprünglich Michael Biehn die Hauptrolle in "Alien 3" spielen aber letztendlich beschlossen die Filmemacher, dass ein Alien-Film ohne Sigourney Weaver nicht von den Fans akzeptiert werden würde. Leider leider wurde dieser Mann nie so richtig gefördert, denn er hatte das Zeug zum absoluten Hollywoodstar! Sehr schade wie ich finde, Michael Biehn ist ein 1A-Schauspieler und verdient es hier geehrt zu werden.


