Alive (Science-Fiction - Japan 2002)

Soljah



Japan 2002

Regie: Ryuhei Kitamura


Story:
Tenshu Yashiro (Hideo Sakai) hat die sechs Vergewaltiger seiner Freundin Misako brutal getötet und später auch die Geliebte gekillt. Dafür kassierte er die Todesstrafe, die nun vollzogen werden soll. Doch nach einem mittelstarken Stromschlag wird Tenshu befreit. Er kann wählen, ob er doch noch geröstet wird oder ob er in den Nebenraum geht. Als vermeintlich freier Mann. Er geht - und wacht neben Atsushi Gondo (Tetta Sugimoto) auf. Der mehrfache Frauenmörder und Tenshu sind in einem Raum gefangen, bekommen Essen und Alkohol, aber keinen Freilauf, keine Uhr, keinen Aussenkontakt. Bevor die beiden wirklich herausfinden, was sie hier tun, will Gondo Tenshu töten. Der weiss sich zu verteidigen, was das Interesse der Beobachter auf den Plan ruft. Die beiden Männer werden nämlich konstant überwacht und werden nun endlich mit Yurika (Ryo) zusammengebracht. Der wahre Grund, wieso sie als Versuchskaninchen gehalten werden, wird langsam offenbart.


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Leider hatte ich mir von dem Film mehr erhofft,da auch der Trailer ziemlich interessant rüberkamm.
Problem des Films ist,dass er in der ersten Hälfte zu wenig Action hat.
Zwar wird dies in der zweiten Hälfte viel besser,doch leider passiert dann das Ungeschick: Die Story "verändert" sich. Und das leider nicht zum Guten.

Trotzdem gebe ich dem Film

7/10
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Aber die 7 Punkte sind leider nur durch die coolen Special-Effects am Ende entastanden,die doch irgendwie interessant waren. Doch leider konnte mich der Film einfach nicht überzeugen.
TakashiMiike
Och deine Bewertung ist viel zu gut^^. Ne Quatsch, aber ich finde den Film grausam. Einfach nur langweilig. Mit Kitamura werde ich mich wohl nie anfreunden können. Nur Sky High war nicht schlecht.

Ich würde Alive 2,5 von 5 Sternen geben.
Soljah
Wäre die Action mit den Special Effects nicht am Ende gewesen,hätte ich auch nur 5/10 gegeben. smile

Ich finde,die Story,verlief anfangs noch ziemlich genial. Ich mochte die Story,obwohl ich mir schon dabei geadacht habe,wie sie fortlaufen würde.
Und dann kam die große Enttäuschung.Die Story wird schlechter als schlecht.
Für mich kam es so vor,als ob die Mache anfangs noch total motiviert waren sich dann aber ab einem bestimmten Zeitpunkt gefragt haben,wie man die Story überhaupt weiter machen kann. Das Resultat war,eine total weit hergeholte Geschichte um irgendein
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Außerirdischen-Zeuchs
SPOILER ENDE
m.ara
muss man das was hinzufügen... nicht wirklich
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das mit area 51
SPOILER ENDE hat mich am meisten genervt.
das hat alles kaputt gemacht...

und bis da endlich mal was passiert dauert es viel zu lange und dann alles aufeinmal und nicht mehr durchdacht.
hätte ein guter film werden können....

und die traumszenen versauen es.

ach... noch ein minuspunkt;
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dass alles auf die vergewaltigung von der freundin aufbaut... man... soooo wichtig kann das nun auch wieder nicht gewesen sein... kranke köpfe.
SPOILER ENDE

special effects waren klasse... nur man merkte, dass für den "tollen oberkörper" irgendwie kein geld mehr da war. kleidung lässt grüßen...
Lago
Ich habe den Film vor ein paar Monaten mit 2 Kumpels gesehen, die eigentlich nicht so viele asiatische Filme schauen, aber auch nicht davon abgeneigt sind. Aber um noch ein bisschen positive Werbung und den Wunsch nach mehr zu erzeugen, war "Alive" die falsche Filmwahl. Hätte ich den vorher gekannt, hätte ich auch was anderes eingelegt. Aber nun gut, hier die Kritik:

Story:
Tenshu hat ein Dutzend Männer auf dem Gewissen. Nun sitzt er auf dem elektrischen Stuhl. Arme und Beine festgeschnallt, die Augen verbunden, erfasst der Starkstrom seinen Körper. Doch wie durch ein Wunder überlebt der vielfache Mörder. Als Tenshu aus dem Schock erwacht, macht ihm der Gefängnisdirektor ein undurchsichtiges Angebot: da die Hinrichtung rein faktisch vollzogen wurde, lässt man dem Mörder die Wahl zwischen Leben und Tod. Doch Tenshus Entscheidung erweist sich schon bald als zweifelhaft. Eingesperrt in einem hermetisch abgeriegelten Raum muss sich der junge Mann fortan mit dem ruchlosen Schlächter Gondoh herumärgern, der ebenfalls dem Tod von der Schippe sprang. Die Tage vergehen – die Stimmung des Duos ist zum Zerreißen gespannt. Zwar werden den Beiden alle materellen Wünsche erfüllt, aber was lockt schon süßer als die Freiheit? Unmerklich hat ein grausames Spiel begonnen, doch keiner der Killer kennt die Regeln – und nur einer von ihnen wird sich letztendlich für ein geheimes paranormales Militärexperiment qualifizieren können...

Kritik:
Ryuhei Kitamura liefert bei diesem Werk eine Comicverfilmung ab. "Alive - Der Tod ist die bessere Alternative" laut es und klang zunächst sehr interessant. Vor allem war ich auch gespannt auf den Film, da mir schon "Aragami" und "Azumi" vom selben Regisseur gefallen haben, "Heat after dark" fand ich hingegen nur unteren Durchschnitt. Leider stellte sich dasselbe auch bei Alive heraus. Dabei beginnt ALIVE ausgesprochen gut, da von Anfang an eine sehr dichte Atmosphäre herrscht und auch das Szenario gut inszeniert wirkt. Der Zuschauer wird eine sehr lange Zeit im Unklaren gelassen, welche Absicht die Wissenschaftler mit den Experiment haben und warum sie die Häftlinge so behandeln. Nach gut einer Stunde Filmlaufzeit wird dann nach und nach etwas Licht ins Dunkel gebracht. Doch diese Erklärung, die langatmigen und teils nichts sagenden Dialoge sowie das Filmende sind leider absolut enttäuschend und wirken auch unlogisch, abgedroschen und albern. Klar so ein Science-Fiction-Thriller muss nicht unbedingt eine realistsische Story haben, doch sollte sie aber - wenn auch mit etwas Fantasie - plausibel klingen und nicht so an den Haaren herbei gezogen oder so albern.

Traurig, dass die Handlung nach dem tollen Anfang ab ca. der Mitte bis zum Ende dermaßen abflacht und man teils echt hofft, dass mal was gutes Aufregendes passiert oder die Laufzeit schneller vorbei geht. Ich habe den Film mit zwei Freunden gesehen und wir haben dann nach gut 70 min. den Film nur noch aus trashiger Sicht betrachtet und so etwas Spaß dran gehabt. Der Film selber nimmt sich nämlich ziemlich ernst, obwohl manche Dialoge dann oder Kampfergebnisse nicht wirklich logisch sondern halt witzig erscheinen.

Schade, Kitamura kann das wirklich besser (Aragami, Azumi, Versus). Nun gut, ich kenne den Originalcomic nicht und weiß nicht ob er sich wirklich so strikt an die Vorlage halten musste oder wollte, doch so als Film wirkt er mit seinen 110 min. deutlich zu lang, ideenlos. Dabei sind die meisten Effekte und auch die Kampfeinlagen wirklich nett anzusehen. Also etwas fürs Auge hat der Film schon zu bieten, doch was anfangs nach einem Aufmerksamkeit erfordernden Thriller scheint, entpuppt sich als flacher Sci-Fi-Trash.
Fazit: Nur für eingefleischte Kitamura-Fans.

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