Selina
Erbsen auf halb 6

Drama/Komödie - Deutschland 2003
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren - 111 Min. - Verleih: Senator
Bundesstart: 04.03.2004
Cast:
Lilly: Fritzi Haberlandt
Jakob: Hilmir Snaer Gudnason
Paul: Harald Schrott
Regine: Tina Engel
Franziska: Jenny Gröllmann
Alex: Alice Dwyer
Ben: Max Mauff
Nina: Annett Renneberg
Jan: Jens Münchow
Crew
Regie: Lars Büchel
Drehbuch: Ruth Toma, Lars Büchel
Koproduzent: Til Schweiger
Kamera: Judith Kaufmann
Schnitt: Peter R. Adam
Musik: Max Berghaus, Dirk Reichardt, Stefan Hansen
Story:
Bei einem Autounfall verliert Theaterregisseur Jakob (Hilmir Snaer Gudnason aus "101 Reykjavik") nicht nur sein Augenlicht, sondern auch jeglichen Antrieb im Leben. Eine Therapie bei der freundlichen, von Geburt an blinden Lilly (Fritzi Haberlandt) lehnt er in Bausch und Bogen ab. Er will nur mehr seine im fernen Russland lebende, todkranke Mutter ein letztes mal besuchen. Doch so leicht lässt sich Lilly nicht abschütteln, und prompt befindet man sich zu zweit auf der langen Reise in den Wilden Osten.
Für mich persönlich, ein ganz besonderer Film. Der mehr von Bildern, als von Dialogen lebt. Die rührende Geschichte, zwischen den beiden Filmcharakteren ist auf eine wunderschöne Art und Weise erzählt. Die Darsteller sind sehr sympathisch und liebenswürdig. Und der Soundtrack ist einfach bombastisch. Total gefühlvoll und sehr passend zu dem Film. Alles in allem, für mich einer der Filme, der mich total positiv überrascht hat...
Drama/Komödie - Deutschland 2003
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren - 111 Min. - Verleih: Senator
Bundesstart: 04.03.2004
Cast:
Lilly: Fritzi Haberlandt
Jakob: Hilmir Snaer Gudnason
Paul: Harald Schrott
Regine: Tina Engel
Franziska: Jenny Gröllmann
Alex: Alice Dwyer
Ben: Max Mauff
Nina: Annett Renneberg
Jan: Jens Münchow
Crew
Regie: Lars Büchel
Drehbuch: Ruth Toma, Lars Büchel
Koproduzent: Til Schweiger
Kamera: Judith Kaufmann
Schnitt: Peter R. Adam
Musik: Max Berghaus, Dirk Reichardt, Stefan Hansen
Story:
Bei einem Autounfall verliert Theaterregisseur Jakob (Hilmir Snaer Gudnason aus "101 Reykjavik") nicht nur sein Augenlicht, sondern auch jeglichen Antrieb im Leben. Eine Therapie bei der freundlichen, von Geburt an blinden Lilly (Fritzi Haberlandt) lehnt er in Bausch und Bogen ab. Er will nur mehr seine im fernen Russland lebende, todkranke Mutter ein letztes mal besuchen. Doch so leicht lässt sich Lilly nicht abschütteln, und prompt befindet man sich zu zweit auf der langen Reise in den Wilden Osten.
Für mich persönlich, ein ganz besonderer Film. Der mehr von Bildern, als von Dialogen lebt. Die rührende Geschichte, zwischen den beiden Filmcharakteren ist auf eine wunderschöne Art und Weise erzählt. Die Darsteller sind sehr sympathisch und liebenswürdig. Und der Soundtrack ist einfach bombastisch. Total gefühlvoll und sehr passend zu dem Film. Alles in allem, für mich einer der Filme, der mich total positiv überrascht hat...