Hostage - Entführt

Hito
Zitat:
Original von Bombstman
Ich finde Bruce Willis cool! Der Typ hat auch so ne coole Stimme auf Deutsch...
Schau mir den Film an, aber hoffentlich is der net sooo brutal... Weil Bruce Willis soltle so Action Komödien machen aber die Story klingt nicht gerade lustig...


Die Deutsche Stimme ist Manfred Lehmann und der Sprecher ist wirklich sehr gut gewählt.

Aber Bruce Willis in Actionkomödien? Bitte nicht.
Blade
Zitat:
Original von Bombstman
Ich finde Bruce Willis cool! Der Typ hat auch so ne coole Stimme auf Deutsch...
Schau mir den Film an, aber hoffentlich is der net sooo brutal... Weil Bruce Willis soltle so Action Komödien machen aber die Story klingt nicht gerade lustig...


da muss ich dir zu 100% widersprechen. ich hoffe, dass "Hostage" sehr brutal sein wird. Bruce Willis soll nie wieder eine Komödie machen. Und es ist auch gut so, dass die Story nicht lustig ist... Bruce Willis ist ein Actionstar und kein milchbubi wie Ben Stiller (toller komiker), Bruce soll nur ernste Rollen macht in qualitativ guten und brutalen action oder thriller, wie z.b. "Die Hard 4", "Sin City" oder "Hostage"..
ich glaube du hast dich mit der Person Willis nicht aucheinandergesetzt oder du kennst ih überhaupt nicht, er ist ein sehr ernster schaupsieler, so etwas wie "Keine Halben Sachen" sind ausnahmen!!
tunikb
Zitat:
Original von Blade
Zitat:
Original von Bombstman
Ich finde Bruce Willis cool! Der Typ hat auch so ne coole Stimme auf Deutsch...
Schau mir den Film an, aber hoffentlich is der net sooo brutal... Weil Bruce Willis soltle so Action Komödien machen aber die Story klingt nicht gerade lustig...


da muss ich dir zu 100% widersprechen. ich hoffe, dass "Hostage" sehr brutal sein wird. Bruce Willis soll nie wieder eine Komödie machen. Und es ist auch gut so, dass die Story nicht lustig ist... Bruce Willis ist ein Actionstar und kein milchbubi wie Ben Stiller (toller komiker), Bruce soll nur ernste Rollen macht in qualitativ guten und brutalen action oder thriller, wie z.b. "Die Hard 4", "Sin City" oder "Hostage"..
ich glaube du hast dich mit der Person Willis nicht aucheinandergesetzt oder du kennst ih überhaupt nicht, er ist ein sehr ernster schaupsieler, so etwas wie "Keine Halben Sachen" sind ausnahmen!!


Ich denke auch das Bruce Willis in ernsteren Rollen gut aufgehoben ist, aber nicht solche Action-Streifen die mir nicht gefallen. Was er wirklich kann, hat er einzig und allein in den Shyamalan Filmen bewiesen, wo seine Darstellung an der Grenze zur Genial war. In Filmen wie "Keine halben Sachen" sehe ich ihn zwar auch gerne, aber er sollte es nicht übertreiben.

Der Film Hostage ist für mich eine Most Wanted Niete Totlachen Den Trailer fand ich schlecht und alles anderere was ich über den Film weiss auch, also hoffen wir mal das er nicht soo schlecht wird, um Willis wegen.
TLCsick
Zitat:
Original von Tunikb
Der Film Hostage ist für mich eine Most Wanted Niete Totlachen Den Trailer fand ich schlecht und alles anderere was ich über den Film weiss auch, also hoffen wir mal das er nicht soo schlecht wird, um Willis wegen.


sagen wir das mal so, du findest diesen Trailer sehr schlecht und siehst Hostage als eine MostWanted Niete nur deshalb da du ja mit Actionstreifen nichts anfangen kannst, sind fast deine Worte^^ ich wollte das nur nochmals hier klarstellen, damit Actionfans vor solchen Beiträgen nicht abschrecken ins Kino zu gehen.

Ist also nicht böse gemeint Tuncay Knuddel

Ich mag Willis in ernsteren Rollen auch sehr, siehe nur Sixth Sense, aber es ist offensichtlich und jeder weiß das Bruce zu den besten Actionstars gehört. Filme wie Stirb Langsam, Last Boy Scout oder Der Schakal sind einfach Mega.

Tuni, es schade das dich dieses Genre nicht so anspricht, aber schau dir bitte mal Last Boy Scout an, vielleicht änderst du dann deine Meinung smile
The FFM Man
Denke mal das Hostage Action pur wird. Wie ich finde das perfekte Genre für Bruce.
In Action hat er mir immeer gut gefallen ausgenommen (Sixth Sense) wie Samet schon sagte.
Blade
Na ja, nur 9,8 mio am ersten Wochenende ist leider sehr mager. Somit wird das Budget von etwa 55 mio in den USA mit Sicherheit nicht eingespielt. Schade, ich hätte das Bruce gegönnt. Das war wohl ein Fehler den Film mit nur 2123 Kopien starten zu lassen, um die 3500 hätten dem Film sicher besser getan...Schade
Ich freue mich trotzdem Hammer
DerPat
Nicht zu schnell urteilen, viele sagten das auch bei Alexander und was er hat gemacht: ein kleines plus eingebracht.

Ich denke der Film wird weltweit knapp über 80 Millionen einbringen.
Aluhelm
Ich habe heute die Vorprämiere zu Hostage gesehen!

ich muss sagen, dass ich den film gar nicht so schlecht finde...
nur finde ich, dass Bruce willis nicht in die Rolle des Filmes gepasst hat, er war da ja in dem film mehr wie so ein Weichei, was immer geheult hat....
aber insgesamt finde ich den film nicht schlecht!
Dr@gon
Ach, ein Weichei also? Augenzwinkern

Wer weint nicht, wenn er sieht

SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
wie seine Familie gekidnappt und gequält wird?
bzw. anhört wie 2 Kinder um Hilfe schreien?
bzw. wenn er seine Familie aus den Händen von Terroristen befreit hat und wieder in die Arme schließen kann?

SPOILER ENDE

Ich fand den Film grandios! Sehr geniale Kameraführung, super Effekte und ein Bruce Willis in Topform! Die Story ist am Anfang sehr leicht zu durchschauen, was aber durch den späteren Verlauf und reichlich dramatische Szenen allemal behoben wird. Mich hat der Film auf ganzer Linie überzeugt, obwohl ich eigentlich mit einem sinnlosen Geballer gerechnet hatte. Was ich bekam ist emotions- und actiongeladenes Kino der Extraklasse, das man sich keineswegs entgehen lassen sollte!

9 von 10 Punkten
Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern 2
FallinPearl
Zitat:
Original von Dr@gon

Wer weint nicht, wenn er sieht

SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
wie seine Familie gekidnappt und gequält wird?
bzw. anhört wie 2 Kinder um Hilfe schreien?
bzw. wenn er seine Familie aus den Händen von Terroristen befreit hat und wieder in die Arme schließen kann?

SPOILER ENDE

Ich fand den Film grandios! Sehr geniale Kameraführung, super Effekte und ein Bruce Willis in Topform! Die Story ist am Anfang sehr leicht zu durchschauen, was aber durch den späteren Verlauf und reichlich dramatische Szenen allemal behoben wird. Mich hat der Film auf ganzer Linie überzeugt, obwohl ich eigentlich mit einem sinnlosen Geballer gerechnet hatte. Was ich bekam ist emotions- und actiongeladenes Kino der Extraklasse, das man sich keineswegs entgehen lassen sollte!

9 von 10 Punkten
Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern 2


Danke Dr@gon, du sprichst mir aus der Seele!
Genauso würde ich den Film auch beschreiben!
Ich bin auch gemischten Gefühlen reingegangen, weil ich so Actionfilme eigentlich nicht mag, aber das war (wie du schon gesagt hast) intelligente und packende Action! Und gerade die StelleSPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
wo Bruce Willis seine Familie wieder in die Arme schliesst und vor Erleichterung weint, hat mich auch fast zum Heulen gebracht!
SPOILER ENDE
Vincent Hanna
Hier scheinen ja viele von dem Film sehr angetan zu sein. Ich wollte eigentlich auch noch reingehen.
Was ich mich nun Frage ist, wie z.B. die "TV Spielfilm" den Film derart verrissen hat. Es ist zwar nicht alles Gold was die schreiben, aber meistens kann ich deren Urteil schon nachvollziehen...
Unter anderem werfen sie dem Film absolute Spannungsarmut und eine dämliche Story vor.
Könnt ihr was dazu sagen?
Aluhelm
naja ich muss noch zu meiner Verteidigung sagen, dass er in Stirb Langsam auch nicht geheult hat , als seine frau gefangen genommen wurde oder als bei teil 3 die schulen drohten hochzugehen!
und bei last boy scout hat er auch nicht geheult, als seine Tochter bedroht wurde, da hat er nur coole Sprüche abgelassen......

Einen coolen Spruch gabe es aber auch fande ich : SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
Sanitätar:" Du musst ins Krankenhaus, sonst stirbst du", Bruce darauf: " Keine Zeit"... ^^
SPOILER ENDE den fande ich gut^^

Die story ist nicht wirklich was altes so in der Form hat es sie glaube ich in keinem bisherigen film gegeben... allerdings hat mir wirklich für ein Bruce Willis Actionfilm ein bißchen die Action gefehlt, aber sonst sehr guter Film....

ich meine früher, als er noch jung war , hätte er das alles alleine mit guter action gelöst, SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
da wäre er durhc die Lüftungsschächte geklettert und nicht der kleine Junge...
SPOILER ENDE

8/10
Tyler Fincher
Hört sich ja doch sehr positiv an. Werde heute abend reingehen Augenzwinkern
-=Zodiac=-
Zitat:
Original von Aluhelm
naja ich muss noch zu meiner Verteidigung sagen, dass er ... auch nicht geheult hat ... als bei teil 3 die schulen drohten hochzugehen!


Doch hat er.

SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
Allerdings erst als er auf dem Boot die Bomben gefunden hat. Nicht vorher. Er sagt dann auch noch so schluchtzend in der Schule war überhaupt keine Bombe.

Und bei Stirb Langsam 2 hat er auch geheult, als das Flugzeug abgestürzt ist mit den ganzen Passagieren.

SPOILER ENDE
Blade
Meine Kritik zum Actionthriller könni ihr in der Datenbank unter diesem LINK finden!
Viel Spass beim Lesen! Augenzwinkern
DerPat
Gute Kritik, aber ich finde Einspielzahlen haben nichts in einer Kritik zu suchen.
Blade
Zitat:
Original von DerPat
Gute Kritik, aber ich finde Einspielzahlen haben nichts in einer Kritik zu suchen.


Falsch gefunden. Ich selbst lesen mindestens 10 Kritiken am Tag und dort tauchen ab und zu mal die Einspielzahlen auf. Bei mir auch ab und zu mal. Augenzwinkern
DerPat
that is your opinion! Augenzwinkern

Habe mal eine Frage, hat die Atmosphäre etwas mit 24 zu tun, ist ja auch einsamer Kop und SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
mit seiner Familie
SPOILER ENDE geschieht ja auch etwas. Es ist weit hergeholt, ich weiss.
Blade
Noch eine positive deutsche Kritik veröffentlicht!!!


Kurzkommentar:
„Hostage“ lässt Bruce Willis noch einmal auf die alten Tage anstoßen. Der Geisel- und Psycho-Thriller breitet unumgängliche Genreklischees aus und vernachlässigt seine Figuren bald zugunsten der Action. Aber Florent Emilio Siri platziert zweierlei gut: einen unerwarteten Erzähleingriff und seinen Hauptdarsteller selbst. „Hostage“ ist energiegeladen und solide. Doug Richardson, der Drehbuchautor, soll auch „Stirb Langsam 4“ schreiben. Kein unbedingt schlechter Vorgeschmack.

Kritik:

Bei den gebeutelten Geiselthrillern gibt es scheinbar zwei Schubladen für Plot- und Charakterentwicklung des Films: Die eine, konsequent auf Psychologie und Dialog bauende, exerzierte „Verhandlungssache“ 1998 wie aus dem Handbuch vor. Hier quatscht der kühl-analytische „Negotiator“ die Geiseln quasi frei und den Geiselnehmer zum Wrack. Wortduelle entscheiden über Leben und Tod, die Profile von Geiselnehmer, Opfer und Verhandlungsführer machen sich gebührlich breit; fast Charakterkino. Es ist aber auch stets die Bühne der harten Männer - dann sind am Ende der Worte genug gewechselt, es wird geschossen, der Böse aus Notwehr gerichtet. Bis dahin ist dem Verhandlungsführer – eher ein enthobener Dirigent der Situation - in seiner Souveränität jedoch kaum Etwas aus dem Ruder gelaufen. Anders in „Hostage“, schon im Titel ein Stück weit das komplementäre Gegenstück zum „Negotiator“. Vielleicht ist „Hostage“ insofern ein Stück realistischer, als in der Eröffnung indirekt deutlich wird, dass die Tötung eines Geiselnehmers aus moralischer Sicht die letzte Alternative ist, nicht aber aus strategischer.

Wenn nun Bruce Willis, die einstige Action-Ikone der 80er, mit dabei ist, ist absehbar, dass der Finger bald am Abzug sein, dass der gewisse „Stirb Langsam“-Unterton her muss. „Hostage“ passt also ein gutes Stück weit in die andere Schublade, in der sich typische Momente der Verhandlungsrhetorik und Bewegung durch äußere Handlung erst die Waage halten, um dann in diversen Showdowns überdeutlich der Action das Heft in die Hand zu geben. „Hostage“ konzipiert die Figur des leicht gebrochenen Cops ganz klar als eine Reminiszenz an John McClane. Im kommenden Jahr wird Willis im vierten „Stirb Langsam“ aus Karrieregründen als der abgebrüht-selbstironische und doch verletzliche Held im Unterhemd zurück sein. Bis dahin mag „Hostage“ als Verkürzung der Wartezeit herhalten, denn Regisseur Florent Emilio Siri gelingt, anders als der etwas müde Titel vielleicht befürchten lässt, dank einer hervorragenden Positionierung seines Hauptdarstellers und einiger Kunstgriffe in der Handlung ein überdurchschnittlicher Vertreter seines Genres.


Bruce Willis hat die entscheidende Präsenz, wirkt glaubwürdig in emotionalen und schlagbetonten Situation, differenziert, aber eben auch wuchtig – und bietet damit genau das, was man serviert bekommen möchte. „Hostage“ zeigt also nicht nur als Randbemerkung, dass mit Willis als Leitfigur des Actiongenres weiterhin zu rechnen ist. Mehr erwarten darf man allerdings nicht, weil das Genre aus dem Dilemma einer in ihren Mustern und Figurenstereotypen schwer festgefahrenen Dramaturgie keinen Ausweg findet. Bevor Siri dies zum guten Teil mit einem Überraschungscoup doch noch schafft, wird den Sehgewohnheiten gerade im Hinblick auf die sehr notdürftige Figurenzeichnung Altbekanntes geboten, auch wenn sich die angeblich traumatisierende Szene in der Eröffnung noch Mühe gibt: Hier deutet „Hostage“ den Fall eines selbstherrlichen Verhandlungsgurus mit anschließender Mutation zum rasierten Sühner an. Mehr erwächst daraus aber nicht, weil es ohne jede Konsequenz für den restlichen Film ist. Es bleibt Show, als Einleitung mit drastischen Bildern.

Viel mehr als das Vorhandensein einer kriselnden Ehe gebiert die Figur von Jeff Talley also nicht mehr; die restlichen Protagonisten bleiben ähnlich flach, gehorchen gleichen Funktionalismen: Auf Seite der Geiseln beeindrucken angesichts vorgehaltener Waffen mal wieder Todesmut und Frechheit und auch die Typologie der Entführer gibt sich eher ausgelutscht: Da gibt es die einen, die eigentlich nur Spaß, vielleicht ein Auto klauen wollten, und die anderen, die wirklich Teuflischen. So die leicht unfreiwillig komische Figur des gewaltpsychotischen Mars, der unschwer absehbar macht, was mit der schicken Technikvilla, die „Hostage“ als verwinkelte Kulisse dient, am Ende passiert: dass sie zum einem Schlachtfeld wird. Doch gerade, wo man sich vielleicht entspannt zurücklehnen wollte in voller Gewissheit von dem, was da bis zum finalen Schusswechsel so ablaufen möge, landet Regisseur Siri seinen narrativen Kunstgriff, indem er die Geiselsituation doppelt und die Szenerie zu einem immer undurchsichtiger werdenden Dickicht von Manipulation und Motivation werden lässt.


Dass Siri das übliche Genremuster durch weitere Handlungsstränge aufbricht, kommt der Energiegeladenheit von „Hostage“ zugute. Damit profitiert auch die Spannungskurve von dieser Potenzierung ganz wesentlich und am Ende geht es auch weniger um logischen Zusammenhalt der einzelnen Erzählstränge als darum, dass es Siri gelingt, seine Zentralfigur in jeder Szene intensiv zu platzieren. Aber das pikante Detail, dass der Verhandlungsführer im gewissen Sinne selbst zur Geisel wird, sorgt für frische Impulse, auch wenn Siri zum Schluss als Zugeständnis alles in Feuer aufgehen und selbst harmlose Familienväter zum Vollstrecker werden lässt. Hier gibt es jenseits nicht unzimperlicher Gewaltdarstellung gerade beim Abgesang des Mars noch einige billige Bildsymboliken, zudem nervt eine polternde Musik. Aber unter dem Strich vereint Florent Emilio Siri erst zweiter Film handwerklich sichere Genrearbeit mit einem wirkungsvollen erzählerischen Rettungsgriff. „Hostage“ ist zwar weder im Sinne eines Psycho-Thrillers oder Actionfilms wirklich bemerkenswert. Aber als Willis-Vehikel mit leicht nostalgischem Einschlag ist er tauglich und kurzweilig.


Überdurchschnittliches Geiseldrama dank starkem Hauptdarsteller.


Quelle: http://www.filmspiegel.de/filme/hostage-...entfuehrt_1.php
mondsuechtiges
also, war recht unmotiviert diesen Film zu gucken, nachdem ich den Trailer gesehen hatte. aber wurde gestern auf jeden Fall eines besseren belehrt! und kann den Film echt nur wärmstens weiter empfehlen. Der Bruce ist grandios! angefangen mit den wunderschönen Credits (jaja, als Mediendesigner achtet man auf so was...), einer spannenden und Lust auf mehr machenden Opening-Szene, ist alles durch weg spannend und an vielen Stellen wunderschön gedreht. herausragend war auch der Darsteller des Mars (wie auch immer der geschrieben wird, belannt als Piercing-Typ bei „Punisher“). der jagt einem echte Gänsehaut über den Rücken. der Film ist recht emotional gehalten, was nicht weiter störend ist und ihn aus anderen Actionern heraus hebt. genug Gewaltpotenzial ist auf jeden Fall enthalten!

sehr gelungen!! geht undbedingt rein!!
9/10 blutigen Einschüssen