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Original von Stuart
House Of The Dead war wirtschaftlich ein Riesenerfolg. Alone On The Dark lief in den USA sehr schlecht, aber da der Film nur 20 Millionen gekostet hat, kann man das durch die restlichen Kinostarts die noch ausstehen und durch DVD-Marketing wieder kompensieren, du weisst also noch garnich ob Alone In The Dark wirklich so ein finanzieller Flop ist, wie du dir erhoffst. Bei Bloodrayne belaufen sich die effektiven Kosten bei ca. 21 Millionen $, dürfte auch nicht allzu schwer sein, dass wieder reinzuholen. Die Investoren kriegen schon ihre 161 % Rendite die ihnen zugesagt worden
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Aber es ist weniger als es eingentlich möglich ist. Außerdem sind die wenigsten Filme, welche schon im Kino erfolgreich waren, auf DVD erfolgreich. Und bei solch schlechten Kritiken. Meist interessieren die schon die Kinoeinnahmen, schließlich wollen die Produzenten auch mit dem nächsten Projekt beginnen. Außerdem ist es ja schon ein Zeichen wie schlecht Boll sich einen Ruf erarbeitet hat. Das House of the Dead noch erfolgreich war, liegt daran, dass keiner wusste, wie schlecht Boll ist (es liegt viel an Produzenten, die am fertigen Produkt rumschneiden, dass er am Ende dennoch schlecht ist, aber Boll produziert die ja auch noch selbst). Es war halt meines Wissens seine erste Spieleverfilmung. Jetzt weiß man ja, dass er es nicht kann. Alone in the Dark ist somit nur der Anfang. Lass nur weitere schlechte Verfilmungen kommen, dann wirste schon sehen das es immer weiter runtergeht mit ihm.
Gangs of New York war im Kino ein mittlerer Flop, trotz spitzen Kritiken/Bewertungen, 10 Oscarnominierungen usw. Auf DVD war es auch nicht der absolute Renner. Die Liste lässt sich fortsetzen ohne Ende.
Warum sollte ausgerechnet ein Alone in the Dark dann erfolgreich sein?
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| Das sind aber Einzelfälle und das ist sicher nicht üblich im Business. Aber als Boll-Feind würdest du natürlich nie zugeben, wenn Uwe in deinen Augen mal was Gutes tun würde. |
Das sind keine Einzelfälle, dass MÜSSEN die machen bei Verfilmungen jedweder Art. Schließlich sind die Fans größtenteils diejenigen, die ins Kino gehen und letztenendes bezahlen und da will man wissen ob es denen gefällt oder nicht, ggf. findet man sogar sehr gute Vorschläge. Was meiste erst wie das Drehbuch zum größten Teil zustandekommt? Es werden solche Sachen genommen. Um mal ein anderes Beispiel zu nennen:
Es ist nicht unüblich das Drehbuchautoren sich einfach in ein Cafe für Std. setzen und dort einfach alles aufschreibt was passiert und dies in ihr Drehbuch reinschreiben. Quasi Inspirationen. Genauso passiert es nun mal auch bei Verfilmungen wie die Fans sich was vorstellen, wünschen oder sonst irgendwie. Das ist Routine. Das ist Standard für Regisseure, Produzenten oder sonst wen. Ein Robert de Niro hasst die Presse. Reporter haben totale Schwierigkeiten bei dem was an Informationen rauszubekommen. Meist heißt es immer wieder von ihm als Antwort ja, nein, mal schauen. Ohne Begründung. Ohne alles. Warum setzt der sich dann überhaupt dahin? Ganz einfach. Weil es sein Beruf ist. Weil er es muss.
Die machen halt einfach nicht nur Filme. Die müssen was für ihren Ruf, ihre Publicity tuen. Das ist nun mal so. Das hat nichts, gar nichts mit Bollfeind zu tuen. Ich habs schon geschrieben, wenn er sich aus der Riege der Spieleverfilmungen abhaut bzw. Verfilmungen überhaupt, nur noch eigenes dreht oder Drehbücher die ihm zugesendet werden, dann ist der mir sowas von egal.
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| Ich meinte mit 14 Stunden die Drehzeit, in deinem Beispiel wird ja "nur" von 9 bis 22 Uhr gedreht, also 13 Stunden. Ich möchte mich deswegen aber jetzt nicht anpissen, sondern meinen Respekt an diejenigen zollen, die täglich so lange auf den Beinen stehen. Egal ob es Uwe Boll, Tom Cruise oder sonst wer ist. |
Die stehen bestimmt nicht aus Spass nur um 5 Uhr auf

Da fangen die Regisseure schon mit der Arbeit an und das wird unter Drehzeit mitgezählt. Wenn du die Drehaufnahmen meinst, die belaufen sich, wenn es hoch kommt, auf 3-4 Std., max. 5 am Tag, mit Probe wohlgemerkt. Der ganze Aufbau, fertig machen, Make Up, besprechen wie die Szene abläuft, das ist das, was soviel Zeit verschlingt und deswegen stehen die so früh auf. Es kommt ja auch auf die Tageszeit an, die müssen entsprechende Sachen berücksichtigen wie Wetter, Sonnenstand, Tag/Nacht, unter Umständen Tagesablauf der einfachen Bürger (damit mein ich jetzt abriegeln und alles von Straßen). 14 Std. am Tag sind nichts besonderes in der Branche.
Edit:
http://www.celluloid-dreams.de/kritiken/show/187.html
Besser kann ich es nicht ausdrücken.
P.S. Ich find die neue Threadüberschrift