mailcop
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| Nachräglich eingefügt von Samo. Ein Bericht von O-Lee ![]() Magic Cop Alternativtitel: Mr. Vampire 5 Deutscher Titel: - Land: Hongkong Jahr: 1990 Laufzeit: ca. 87min Regie: Stephen Tung Wai Darsteller: Lam Ching-Ying, Wilson Lam Chun-Yin, Miu Kiu-Wai,… Choreographie: Lam Ching-Ying Trailer Klick Story: Es wäre eigentlich ein ganz normaler Arbeitstag gewesen für die Polizei von Hongkong. Inkognito einen Drogendeal in einem Kaffee abwarten und beim Deal zuschlagen. Als sie jedoch zur Sicherheit eine auffällige junge Frau überprüfen wollen kommt alles anders. Die junge Frau widersetzt sich der Kontrolle, prügelt Detective Wang (Wilson Lam) aus dem Weg, steht auf und marschiert wie ein Zombie raus aus dem Kaffeehaus. Dabei kann sie nicht mal von Pistolenschüssen und einer ganzen Polizeimannschaft aufgehalten werden. Als der Polizeikommandant Ma (Wu Ma) davon hört, weiss er sofort, dass etwas nicht stimmt. Es scheint ganz nach einem Fall für „Uncle Feng“ (Lam Ching-Ying) einem etwas eigenen Polizisten aus Tung Ping Chau, der ganz nebenbei noch als taoistischer Priester arbeitet. Und genau so einer wird in diesem Fall auch dringend benötigt. Denn wie sich herausstellt war die Frau schon vor dem Fall im Kaffeehaus tot… Kritik: Mr. Vampire 5 also… Wusste eigentlich nicht mal, dass es einen Teil vier gibt. Ob Mr. Vampire oder nicht, der Film Magic Cop hat dieses „Prädikat“ eindeutig verdient. Wie Mr. Vampire 2, spielt Magic Cop im modernen Hongkong der 80er Jahre. Doch Magic Cop ist deutlich stärker und geht in einem modernen Setting zurück zu den Wurzeln dieser grossen Filmreihe. Lam Ching-Ying als taoistischer Priester und Polizist ist gewohnt cool, kommt aber mit der modernen Welt und seinem jungen Vorgesetzten nicht wirklich zu recht. So ist er trotz vieler Erfolge nie befördert worden. Feng (Lam Ching-Ying) ist zwar erfolgreich und sehr schnell im Lösen von Fällen, doch er ist genau so chaotisch. Das wird zu beginn des Films von Kommandant Ma (Wu Ma) erklärt und später auch mehr als deutlich gezeigt. Da Feng ausserhalb wohnt müssen er und seine Nichte zu Detective Lam ziehen, wo auch gleich als erstes die ganze Wohnung nach den Regeln des Feng Shui umgestaltet wird. Dieses Aufeinandertreffen vom eher westlich orientierten Polizisten und dem altmodischen Taoisten sorgt dann auch für reichlich lustige Momente. Doch nicht nur in der Freizeit muss Detective Lam einiges ertragen, sondern auch wenn Feng unter Beweis stellt, dass er der Chaot ist, für den man ihn hält. Es gibt praktisch keinen Tatort, den er nicht demoliert oder gleich ganz in Brand steckt um Zombieangriffe abzuwehren. Diese finden dann auch mit viel Getöse, Lärm und Räucherstäbcheneinsatz statt. Der Film beschränkt sich auf wenige, dafür sehr ausführliche Kämpfe, von denen der grösste Teil zwischen Mensch und Untoten stattfinden. Lam Ching-Ying war hier als Hauptchoreograph tätig, wird sich aber sicher auch mal mit Stephen Tung Wai (Regie) beraten haben, der ja einer der ganz grossen Choreographen in Hongkong ist. Leute, die Lam Ching-Ying und Mr. Vampire nicht kennen, können sich die Kämpfe im Stil von A Chinese Ghost Story vorstellen. Sie sind aber keineswegs eine Kopie, sondern sind im typischen Mr. Vampire Stil, sehr originell und mit viel Einsatz mystischer Artefakte und Glücksbringer, die der „typische taoistische Polizist“ so bei sich hat. Ein Actionfeuerwerk (und das mit starker Betonung auf Feuer), das man als Fan chinesischer Geisterfilme nicht verpassen sollte. Ein Film bei dem nie Langeweile aufkommt, nicht mal dann wenn Feng einige Regeln und Bräuche erklärt. |

) schon sagte, ist es ein Teil der berühmten Mr. Vampire Reihe mit Lam Ching-Ying (R.I.P). Wie Teil zwei auch spielt er in der modernen Welt und Lam Ching-Ying spielt die rolle eines taoistischen Polizisten. Ein sehr guter Film, der aber leider nicht ganz einfach zu finden sein könnte.
War eigentlich mal abgemacht, dass ich nen Text zimmere, der dann von nem Mod oben eingefügt wird. Etwa so wie ich es in nem Post weiter oben beschrieben habe.