Halcyon
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Original von Ka-Kui
zum glück waren meine erwartungen nicht soo hoch, da es ja schließlich nur ein kleiner koreanischer und kein hongkong-film ist. ^^ |
An diesem Satz ist erschreckend viel falsch.
C_G
nach dem ich hier alles gelesen hab will ich den Film auch endlich sehen...
ist die deutsche dvd wirklich uncut ? würde mir die dvd dann bei cd-wow mal bestellen
und kommt diese musik bzw das lied von der hompage auch im film vor ?
KLICK
die hört sich meiner meinung an sehr gut an und in so einem film würde ich gern so eine musik hören
DarkTNT
Ja, die dt. DVD ist uncut.
Ob genau dieses Lied in dem Film vorkommt kann ich dir leider nicht mehr genau sagen. Ich werd nachher mal den Soundtrack einlegen, vielleicht kann ich es dir dann sagen.Auf jeden Fall kannst du mit dieser Art Musik im Film rechnen.
...und denkt dran, es ist kein reiner MA-Film auch wenn es auf der HP und in Trailern so aussieht
C_G
| Zitat: |
Original von DarkTNT
Ja, die dt. DVD ist uncut.
Ob genau dieses Lied in dem Film vorkommt kann ich dir leider nicht mehr genau sagen. Ich werd nachher mal den Soundtrack einlegen, vielleicht kann ich es dir dann sagen.Auf jeden Fall kannst du mit dieser Art Musik im Film rechnen.
...und denkt dran, es ist kein reiner MA-Film auch wenn es auf der HP und in Trailern so aussieht
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jap das berücksichtige ich

danke
hab schon mitbekommen das weniger gekämpft wird aber mal sehen ...
manchmal ist ja weniger oft mehr solange das was gezeigt wird gut ist
Wenn diese Art von Musik schonmal vorkommt ist das schonmal gut diese bringt nämlich für mich ein
gewisses Feeling rüber.
_Havoc_
Ja, ich glaube, sie kommt vor, als die Japaner auf den Trommeln spielen!?
Die Filmmusik finde ich sogar besser, als den Track auf der Homepage.
Apropos:
Die Trailermusik stammt aus der Library von Director's Cuts und ist somit nicht im Film bzw. dürfte nicht erhältlich sein.
Gruß Havoc
Ka-Kui
ich muss mich jetzt entschuldigen, denn ihr habt recht, in den letzten jahren sind eine menge meisterwerke aus korea gekommen (oldboy ist für mich einer der besten filme aller zeiten). ich war aber vor "fighter in the wind" von den beiden gingko-filmen sehr enttäuscht gewesen, während ich bei "sha po lang" und "new police story" eine gänsehaut bekommen hatte. und meine nicht sehr hohen erwartungen galten eher den kampfszenen, womit ich auch recht hatte. mit 0/10 habe ich wohl wirklich etwas übertrieben, aber choi bae-dal hätte das auch bestimmt nicht gefallen. schließlich beßas er so eine enorme kraft, dass er einmal einen stier mit einem einzigen schlag auf dem kopf tötete oder einmal einem mit seinen händen die hörner brach. im film schwingt er sich auf den rücken des tieres. wie überlegen er seinen gegnern tatsächlich war kommt im film nicht rüber. einfach keiner konnte ihm auch nur annähernd das wasser reichen, bzw. fast keiner (ich will nicht so tun als ob ich ein experte wäre oder so ^^).
Soljah
Ich habe mir vor einiger Zeit die Special Edition aus Korea gekauft, und habe mich geärgert, dass die hübsche LE nirgends mehr zu bekommen war. Heute Abend habe ich den Film gesehen, und muss ehrlich sagen, dass ich froh bin, nicht viel Geld für den Film ausgegeben zu haben. Einiges an dem Film gefällt mir nicht. Zum einen wäre da der Soundtrack, den ich irgendwie überaus unpassend finde. In meinen Augen integriert er sich kein bisschen in die Geschichte, sondern wirkt eher kontraproduktiv, und macht aus dem Film nur noch mehr ein Popcorn-Filmchen. Dazu trägt auch stark die Geschichte bei. Anfangs dachte ich mir, dass es ein nettes Filmchen zur Kriegs-Zeit ist, in der sich ein Kämpfer versucht durchzusetzen, vorallem durch den Konflikt Japaner Koreaner scheint dies sehr reizvoll. Doch dann schwingt die Geschichte plötzlich um, was dem Film meiner Meinung nach gar nicht gut tut. Was sollen denn die ersten 40 min des Filme bewirken? Sie tragen gar nichts zum weiteren Verlauf der Geschichte bei. Auch sind mir sehr viele Szenen zu überspitzt dargestellt, und die Liebesgeschichte zur Geisha wird vollkommen vergessen. Auch wenn ich einiges an dem Film zu bemängeln habe, muss ich sagen, dass "Fighter in the wind" trotz all den Problemen gut unterhalten kann. Das liegt zum einem an die guten Schauspieler und an den schönen choreographierten Kämpfen.
Zum Glück doch keine Enttäuschung aus Korea (wäre die allererste gewesen). NMan hätte nur einiges besser machen können und vor allem Dingen liebevoller an die Thematik rangehen können.
Jackie Chan Fan
Hab den Film nun endlich auch gesehen. War schon ein bisschen enttäuscht.
3-4 von 10
Hainz
Ich bin mit großen Erwartungen an den Film herangegangen. Leider war ich ein bisschen enttäuscht, aber nur von den Kampfszenen, wobei am Ende ordentlich waren. Ich habe einfach viele, gut choreografierte Kämpfe erwartet. Während den Kämpfen waren zuviele Schnitte, die mich gestört haben. Aber alles in allem war er ok. Gut inszenierte Martial-Arts Biografie!
7/10
Samo
So, endlich gesehen nachdem ich den schon so viele Monate im Regal hatte.
Hatte bis jetzt nicht viel über den Film gelesen. So wusste ich auch vorher nicht, daß der Film auf "Tatsachen" beruht. Deswegen bin ich wohl auch mit anderen Erwartungen wie andere ran gegangen.
Also eigentlich war ich völlig begeistert von dem Film. Sowohl von der Story als auch von den Fights, die waren schön realistisch.
Selbst die Liebesgeschichte fand ich unterhaltsam und nicht kitschig. Hat halt alles gestimmt an dem Film!
Einzig enttäuscht wurde ich vom "Finale". Den ganzen Film über wünscht man sich ja irgendwie, daß die beiden Kontrahenten endlich gegeneinander kämpfen werden, aber gerade diesen Kampf fand ich ziemlich schlecht. Nur Schnitte, wilde Kameraschwenks und viel zu kurz.
Aber wenn ich den Film als ganzes sehe muss ich sagen, daß das wirklich ein TOP Film war!
8,5 von 10
Lago
Story:
Der für seine Kampfszenen vielfach ausgezeichnete Film erzählt die Geschichte der „Martial-Arts“ -Legende Choi Bae-Dal. Sie spielt in der Zeit der japanischen Besatzung in Korea. Choi beginnt mit der Ausbildung als Militärpilot, weigert sich jedoch an einem Kamikazefeldzug teilzunehmen. Als er in einem Kampf einem japanischen Offizier unterliegt, zieht er sich in die Berge zurück und nimmt sein eigenes Training auf. Von einem armen koreanischen Bauernjungen, der von seines Vaters Feldarbeitern das Kämpfen gelernt hat, wird er zu einem gefürchteten Kämpfer, der die japanischen Meister bezwingt. Schließlich macht er sich auf die Suche nach dem japanischen Offizier, der in vor vielen Jahren so gedemütigt hat...
Fighter in the Wind basiert auf der wahren Geschichte von Koreas größten Martial Arts Kämpfer aller Zeiten Choi Bae-dal, der nach dem 2. Weltkrieg in Japan bleibt, um Geld als Pilot zu verdienen. Allerdings fällt auf, dass er sich eingeschlichen hat und Koreaner ist. Er und seine gefangenen Landsleute sollen die Freiheit erlangen, wenn er den Offizier besiegt. Leider muss er hart einstecken kassiert eine Niederlage, die allerdings keine Auswirkungen auf die Wette hatte!? Danach zieht Bae-dal sich in die Berge zurück, um dort mit unbändigem Willen den Perfektionismus seiner Kampfeskünste zu erlangen. In den nächsten Jahrzehnten besiegt er hunderte von Gegnern aus der ganzen Welt. Da er gebürtiger Koreaner ist und um Anfeindungen zu entgehen, ändert Choi Bae-Dal früh seinen Namen in Masutatsu Oyama, doch einige Jahre später fliegt seine wahre Identität auf und es kommt zu einem Skandal. Zu diesem Zeitpunkt hat er jedoch schon eine eigene Schule, in der er seinen selbst kreierten Oyama-Kampfstil lehrt. Choi Bae-Dal stirbt im Jahr 1994 schließlich an Lungenkrebs, obwohl er niemals geraucht hat.
Ich persönlich bin doch etwas enttäuscht von dem Film, wurde er doch von vielen Seiten gelobt und von einer Verfilmung der Geschichte eines Kampfkunst-Helden erwartet man dann auch einiges an entsprechenden Kampfszenen. Aber bei einer Filmlänge von knapp 116 Minuten sind dann verhältnismäßig wenige zu finden und die Story kommt nur schleppend voran. Vielleicht hätte man da einen anderen Erzählstil wählen oder nicht alles erwähnen sollen. Diese stark biografische Richtung des Films stellt zugleich seine größte Schwäche dar. Die meisten der Kampfszenen sind einfach zu kurz, die einzelnen Kämpfe sind zu schnell vorbei. Bis zum Ende hin bestehen sie meist nur aus ein paar Fäustschlägen und Tritten und hier und da eine kleine Massenprügelei. Im Vergleich zu anderen Genre-Vertretern wirken die Kampfszenen teils sogar unspektakulär (an Gewalt und Brutalität fehlt es jedoch nicht). Diese Tatsachen erschweren dann leider eine echte Identifikation mit dem Helden Bae-dal, der zudem doch ziemlich emotionslos und fad von Yang Donggeun dargestellt wird. Lediglich in den Kampfszenen kann man erkennen, das er schon etwas drauf hat. Warum nur? Absicht oder mangelnde Schauspielerfahrung? Wie auch immer, trotzdem schade, da das sonstige Drumherum, wie Kostüme, Ausstattungen und Gebäude sowie Landschaften und die gesamte Optik wirklich ansehlich sind. Noch erwähnenswert find ich, dass die dargestellten Japaner auch tatsächlich von Japanern gespielt werden und besonders sticht die unglaublich hübsche und süße Darstellerin Aya Hirayama hervor, in die ich mich schon fast ein bisschen verguckt habe . Sie spielt die Liebe Bae-dals.
Ich weiß nicht, ob die reale Vorlage der Story nicht genug Spielraum für den Regisseur bot, dass er da nicht noch etwas mehr Spannung und Leidenschaft hat herauskitzeln können. So hat Fighter in the Wind einige gute Ansätze, die aber leider nun mal ein paar Wünsche nach mehr offen lassen. Das schönste an den Film sind neben Aya die vielen schönen japanischen Drehorte, die wunderbar ins Bild genommen wurden sowie die coolen Szenen direkt am Anfang und am Ende des Films.
6/10