Bowling For Columbine

dakeyras7
Ich glaube Michael Moore kritisiert mit seinen Büchern und Filmen auch sich selbst.

Schaut ihn euch doch an, wie er sich gibt. Er gibt sich wie ein typischer Amerikaner, übergewichtig fast immer mit Kappe.
Er ist außerdem auch Mitglied bei der NRA. Oder nicht?

Aber gerade deswegen kann er ja auch gute Kritik üben, weil er mittendrin steckt und selber eigentlich auch ein Stupid White Man ist.

Versteht mich nicht falsch: Ich respektiere den Mann und finde seine Filme und Bücher gut.
joerch
@TechN9ne
Ich finde es dumm, einfach in den Raum zu stellen, daß jemand lügt, dumm ist, oder ähnliches - ohne das ordentlich begründen zu können!
Außerdem zeig mir das Buch/die Doku von Moore, in der steht, daß Amis dumm sind!
Sicher polarisiert Moore sehr stark und nutzt auch das Mittel der Übertreibung häufig und intensiv, aber wenn du deine Mails mal durchliest, ist er dagegen nen Weisenknabe!
Augenzwinkern
Da seine Dokus immer mit Fakten unterlegt sind, ist an den Aussagen zumindest immer was dran! Wieviel davon stimmt/nicht übertrieben ist??? Trotzdem macht er amerikanische Probleme bewusst und hat somit etwas positives bewirkt!
Bis heute vermissen ich jedoch Fakten, die mir belegen, daß der Irak-Krieg sein musste!!! (Wird wohl keine geben!)
Was ich jedoch täglich sehe sind Fakten, die belegen, daß die Regierung Bush die ganze Welt belogen hat!!!
Deep Blue
Michael Moore hat mit seinem Film "Bowling for Columbine" das Ami-Land zweigespalten. Er hat endlich auf die Missstände in diesem Land aufmerksam gemacht... Waren die USA früher noch ein Land, das Europa zu Hílfe geeilt ist, wenn es Hilfe nötig hatte, so lacht man heute über seine kleinen Zicken.
Michael Moore hat eindeutig gezeigt, was wieder verbessert werden muss um zum alten Standard zurückzugelangen. Auch finde ich toll, dass er als einziger an der Oscar-Rede den Mund aufgemacht hat... Gute Arbeit
Ashes
Bowling for Columbine ist die einzige und richtige Wahrheit über das heutige Amerika. Michael Moore hat alle Fakten auf den Tisch gelegt und damit hat er eine große Zielgruppe erreicht. Es gab schon vorher Schauspieler die der gleichen Ansicht waren wie Moore, zb. Johnny Depp, Sean Penn und vor allem Marlon Brando, nur konnten sie ihre Meinung zu Amerika nicht klar äußern weil die Karriere auf dem Spiel stand.
Natürlich übertreibt Moore ein wenig aber das muss er tun damit es bei den Leuten klingelt. Aber ich glaube nicht, dass sich das amerikanische Volk ändert, erst Recht nicht mit so einem Präsidenten.
Eispick
Gute ansätze aber zu viele Halbwahrheiten und Entstellungen...
ZB. in einigen US. Bundes Staaten Braucht man selbst für ein Luftgewehr ein Waffenschein & gutes Polizeiliches Führungszeugnis! Sowie viele Feuerwaffen die bei uns Legal zu erwerben sind sind dort Bundesweit Verboten! Es gibt noch immer keine Waffe die Tötet , es ist der Mensch der sie Abfeuert! hier ist einfach Eigenverantwortung gefragt! ein Krimineller oder Kranker findet immer einen weg eine Waffe oder einen Gefährlichen Gegenstand wenn er will ! "Bowling for Columbine" ist für mich ein Guter Film aber eben nur ein Film als Doku verpackt. unglücklich