Right to die (Rob Schmidt / Masters of Horror 2)

kinski


Rob Schmidt's

RIGHT TO DIE



Produktionsland : USA / Kanada
Produktionsjahr : 2007

Genre : Horror
Lauflänge : 56 Minuten
Freigabe : ab 18 Jahren

amazon :
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Regie : Rob Schmidt
Drehbuch : John Esposito


Darsteller :
Martin Donovan
Julia Anderson
Robin Sydney
Anna Galvin
Corbin Bernsen
Linda Sorenson
Xantha Radley





Inhalt :
Nach dieser Nacht wird alles anders sein … Abby (Julia Anderson) entdeckt auf dem Handy ihres Mannes Cliff (Martin Donovan) ein recht eindeutiges Video, dass den Zahnarzt mit seiner Assistentin Pam zeigt. Als Abby und Cliff später bei einer Autofahrt durch einen umgestürzten Baum auf der Fahrbahn einen schrecklichen Unfall haben, kommt Cliff mit dem Schrecken und ein paar Schrammen davon. Abby’s Körper jedoch ist nahezu komplett verbrannt, sie liegt danach im Koma und keine Überlebenschancen mehr.
Cliff muss jedoch sehr bald feststellen, dass dieses verbrannte Etwas, das einmal seine Frau gewesen ist, von etwas Umheimlichen angetrieben wird. Während im Krankenhaus Abby’s Lebensfunktionen aussetzen, erscheint Abby – scheinbar unversehrt – bei Cliff zuhause. Cliff glaubt an eine Halluzination … die jedoch schmerzhafte Brandwunden auf seinem Körper hinterlässt. Plötzlich zeigt Cliff ein unheimliches Interesse daran, dass seine Frau am Leben erhalten wird. Doch nur durch eine nahezu komplette Hauttransplantation würde überhaupt noch eine kleine Chance bestehen. Cliff ist klar, dass eine neue Haut beschafft werden muss … nur so kann er seine eigene noch retten …




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Ähnlich wie bei Dario Argento’s Beitrag zur 2. Staffel der „Masters of Horror“-Reihe („Pelts“) dreht sich auch bei „Right to die“ alles eine ‚zweite Haut’. Während bei Argento die darstellerischen Leistungen und die Spannung einigermaßen überzeugen konnten, punktet „Right to die“ in der Hauptsache durch seine visuellen Effekte. Ansonsten kommt diese Episode relativ spannungsarm und vorhersehbar daher, die wirklichen Überraschungsmomente bleiben aus. Auch die Leistungen der Schauspieler sind eher Durchschnitt. Martin Donovan agiert emotionslos, die beiden weiblichen Hauptdarsteller überzeugen in der Hauptsache durch ihre Oberweiten. Corbin Bernsen dürfte der bekannteste der Akteure sein, war aber schon immer ein Darsteller aus der 2. Reihe. Und in der wird er auch immer bleiben.
Maske und Effekte stimmen bei „Right to die“ absolut, das alleine reicht aber bei weitem nicht aus, um dem Thema wirklich gerecht zu werden. Somit setzt sich auch mit dieser Folge das niedrige Niveau der zweiten Staffel weiter fort. Regisseur hatte schon bei „Wrong Turn“ gute Ansätze gezeigt, letztendlich aber einen Streifen abgeliefert, der in der Hauptsache gängige Horror-Klischees kopierte. Ähnlich verhält es sich auch bei „Right to die“.

Bewertung : 6/10