The Good Girl

svenjacobs1
the good girl



USA 2002
Regisseur: Miguel Arteta
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Spieldauer: 90 Minuten

Darsteller: Jennifer Aniston, Jake Gyllenhaal, John C. Reilly

Story:
Mehr oder minder, weil sie es einfach nur jedermann recht machen will, fängt die unglücklich verheiratete Supermarktverkäuferin Justine ein Verhältnis mit ihrem deutlich jüngeren Kollegen Holden an und verstrickt sich, nachdem die Affäre dem besten Freund ihres Mannes zu Augen kommt, nur noch tiefer in allerhand zwischenmenschliche Schwierigkeiten. Als sie ein Baby erwartet und Holden die bewaffnete Flucht in die Gesetzlosigkeit ernsthaft in Erwägung zieht, wird es Zeit für einen umfassenden Befreiungsschlag.


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Ich habe mir gestern die DVD gekauft. Kennt den Film vielleicht jemand?
kane
ich hab den film vor längerem mal gesehen, weil ich in nem anderen forum den tipp bekommen hatte. dort waren einige völlig hin und weg und ich bin inzwischen aus anderen ecken auch auf einige andere leute gestoßen, die von dem film hellauf begeistert waren. mit mir hat der allerdings nichts gemacht, aber gar nichts.
für mich passte da gar nix zusammen: john c. "mr. cellophane" reilly, ein nervtötender jake gyllenhaal und dazwischen eine, hm recht unscheinbare jennifer aniston.
ich wette, dass das so wies bei mir ankam, genau richtig ankam und so gedacht war und dass da sicher ne aussage drinsteckt, die vor allem nach dem film zum denken anregt, aber -weiß nicht, ob das eine unpassende asso war, aber- ich musste während des films öfters mal unvermittelt an ghost world denken und der hat diese atmosphäre für mich irgendwie sehr viel besser und gelungener rübergebracht.
hatte so das gefühl, als hätte ich nicht so wirklich was gewonnen, daraus dass ich mir the good girl angeschaut hab, aber das wird dir hoffentlich das kinoerlebnis nicht vermiesen Shrug
Onirekaf
Ich fand den Film super!
die atmosphäre war finde ich genau richtig. Sie hat genau das rübergebracht, was der Charakter von jennifer Aniston gefühlt hat: eine scheinbar ausweglose Situation. Und dann noch dieser supermarkt...alles so bider, grau und langweilig... ein Leben ohne Sinn.
find auch, dass es dadurch sehr realistisch wirkte. Vor allem in US-kleinstädten herrscht glaub ich so eine Sackgassen-situation.

Und der Schluss war auch recht überraschend...einmal dieses Hin und Her und dann noch der "Knall"
Sowohl Jennifer als auch Jake Gyllenhaal haben die Rollen gut interpretiert, find ich.