kinski
Das Gasthaus an der Themse

Produktionsland : Deutschland
Produktionsjahr : 1962
Genre : Krimi
Lauflänge : 89:03 Minuten
Freigabe : ab 12 Jahren
Regie : Alfred Vohrer
Drehbuch : Trygve Larsen
Buch : Edgar Wallace („India Rubber Man“, 1930)
Musik : Martin Böttcher
amazon :
http://www.amazon.de/Das-Gasthaus-Themse...05249179&sr=8-1
Darsteller :
Blacky Fuchsberger
Brigitte Grothum
Richard Münch
Elisabeth Flickenschildt
Klaus Kinski
Eddi Arent
Jan Hendriks
Heinz Engelmann
Rudolf Fenner
Siegfried Schürenberg



Inhalt :
Ein harmloser Wiskeyschmuggler wird tot auf seinem Boot gefunden, ermordet mit einer Harpune – dem Markenzeichen des mörderischen „Hai“! Scotland Yard steht vor einem Rätsel. Bereits seit längerer Zeit verbreitet der Verbrecher Angst und Schrecken, entkommt aber stets durch die Londoner Kanalisation. Inspektor Wade von der Flusspolizei spürt endlich eine vielversprechende Fährte auf: Das „Mekka“, eine ominöse Hafenkneipe unweit des Tatorts. Die Besitzerin Mrs. Oaks und deren bildhübsche Pflegetochter Leila haben von dem Mord angeblich nichts mitbekommen … (DVD-Klappentext, Tobis / ufa / universum)

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Produktionsland : Deutschland
Produktionsjahr : 1962
Genre : Krimi
Lauflänge : 89:03 Minuten
Freigabe : ab 12 Jahren
Regie : Alfred Vohrer
Drehbuch : Trygve Larsen
Buch : Edgar Wallace („India Rubber Man“, 1930)
Musik : Martin Böttcher
amazon :
http://www.amazon.de/Das-Gasthaus-Themse...05249179&sr=8-1
Darsteller :
Blacky Fuchsberger
Brigitte Grothum
Richard Münch
Elisabeth Flickenschildt
Klaus Kinski
Eddi Arent
Jan Hendriks
Heinz Engelmann
Rudolf Fenner
Siegfried Schürenberg



Inhalt :
Ein harmloser Wiskeyschmuggler wird tot auf seinem Boot gefunden, ermordet mit einer Harpune – dem Markenzeichen des mörderischen „Hai“! Scotland Yard steht vor einem Rätsel. Bereits seit längerer Zeit verbreitet der Verbrecher Angst und Schrecken, entkommt aber stets durch die Londoner Kanalisation. Inspektor Wade von der Flusspolizei spürt endlich eine vielversprechende Fährte auf: Das „Mekka“, eine ominöse Hafenkneipe unweit des Tatorts. Die Besitzerin Mrs. Oaks und deren bildhübsche Pflegetochter Leila haben von dem Mord angeblich nichts mitbekommen … (DVD-Klappentext, Tobis / ufa / universum)

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„Das Gasthaus an der Themse“ hat eigentlich alles, was zum Gelingen betragen sollte: gute Darsteller, die richtige Atmosphäre und eine eine interessante Grundstory. Dass man ihn dennoch nicht zu den stärksten Wallace-Adaptionen zählen kann hat vielerlei Gründe. Zu verwirrend und konstruiert ist die Handlung. Ständig neu auftretende, geheimnisvolle Gestalten bringen den Zuschauer eher von der Fährte ab, als dass sich dieser der Lösung nähern könnte. So macht man sich nach und nach die aufgebaute Spannung kaputt. Doch vielleicht ist man auch schon zu sehr daran gewöhnt, die Guten und die Schlechten von Anfang zu kennen. Dann könnte man Drehbuch und Handlung natürlich als genialen Schachzug in der Edgar Wallace-Geschichte bezeichnen.
6,5 / 10
