Step Up to the Streets - Special

Tomtec
Constantin Film
Summit Entertainment und Touchstone Pictures
präsentieren
eine Summit Entertainment Produktion
in Zusammenarbeit mit
Offspring Entertainment



Darsteller
Briana Evigan
Robert Hoffman
Will Kemp
Cassie Ventura

Choreografie
Jamal Sims
Nadine „Hi Hat“ Ruffin
Dave Scott

Produzenten
Patrick Wachsberger
Erik Feig
Adam Shankman
Jennifer Gibgot

Drehbuch
Toni Ann Johnson
Karen Barna

Regie
Jon M.Chu

Kinostart: 06. März 2008






KURZINHALT

Die rebellische Andie (Briana Evigan) verschlägt es an die elitäre Kunstschule Maryland. Nach anfänglichen Anpassungsproblemen trifft sie Chase (Robert Hoffman), den besten Tänzer der Schule, der ihr Talent erkennt und ihre Andersartigkeit schätzt. Gemeinsam beschließen sie eine Tanztruppe aus Mitstudenten zusammenzustellen, die ihren Style genauso schätzen und beherrschen. Ihr Plan: Am Undergroundbattle „The Streets“ teilzunehmen. Bei den Vorbereitungen wird Andie klar, dass sie damit die Brücke zwischen der elitären Kunstschule und ihrem bisherigen Leben als Street-Tänzerin schlägt und der Glaube an ihre Kunst Berge versetzen kann. Beim finalen Battle zeigt Andie allen, was wirklich in ihr steckt. Dies beeindruckt nicht nur den Schuldirektor Mr. Collins (Will Kemp), sondern auch Chase...



PRESSENOTIZ

STEP UP TO THE STREETS ist die Fortsetzung des Überraschungsblockbusters STEP UP, der in den USA allein am ersten Wochenende 21 Millionen US-Dollar einspielte. Auch in Deutschland lockte der sexy Tanzfilm knapp 700.000 Besucher in die Kinos. In bester „Flashdance“-Manier belebt STEP UP TO THE STREETS das Tanzfilmgenre erneut mit frischem Wind ganz nah am aktuellen Zeitgeist von Shows wie Dance! In den Hauptrollen tanzen die Jungschauspieler Briana Evigan und Robert Hoffman zur Musik von HipHop-Legende Missy Elliott und angesagten amerikanischen HipHop- und R&B-Acts wie Flo Rida, Cherish, Scarface, Cassie und Danity Kane. Der coole Soundtrack ist ab dem 07. März im Handel erhältlich.

STEP UP TO THE STREETS erzählt vom Kampf um Respekt und den Glauben an sich selbst.



INHALT


„Move like you’re from another planet!“
„Glide and spin and fly“ – schon als Kind waren Break- und Streetdancer Andies (Briana Evigan) Helden. Und auch ihre Mutter hat sie immer ermutigt, den Traum vom Tanzen zu leben. Doch als diese stirbt, scheint Andies Traum zu zerplatzen. In Baltimore findet sie Unterschlupf bei Sarah (Sonja Sohn), der Freundin ihrer Mutter, und die wundert sich, warum ihre Pflegetochter immer seltener in die Schule geht....

Die U-Bahn-Fahrgäste ahnen Schlimmes, als plötzlich eine Gruppe ihr Abteil betritt. Doch die Maskenträger sind keine Gangster, sondern eine Gruppe Jugendlicher: die Streetdancer von „410“. Mit einer abgefahrenen, illegalen Performance erregen sie eine Menge Aufsehen. Und bevor die Polizei sie schnappen kann, sind sie spurlos verschwunden. Das jedenfalls verkünden die lokalen Nachrichten. Aber Sarah weiß es besser, als Andie nach Hause kommt. Sie droht ihr, sie nach Texas zu ihrer Tante zu schicken, wenn sie nicht mit dem Tanzen aufhört.
Am Abend trifft Andie im angesagten Club der Stadt auf Tyler Gage (Channing Tatum). Tyler schlägt ihr vor, es doch wie er an der Maryland School of Arts zu versuchen, und leistet sogar Überzeugungshilfe bei Sarah. Aber schon als Andie den Probenraum zum Vortanzen betritt, glaubt sie alles verloren: Auf der Bühne müht sich eine Ballerina vor den gleichgültigen Blicken der Jury ab. Wie soll Andie da mit ihrem rebellischen Streetstyle punkten? Und siehe da - Schuldirektor Blake Collins (Will Kemp) würgt ihren Vortrag nach wenigen Moves ab. Ist der Traum vom Tanzen endgültig verloren? Was sie nicht weiß ist, dass Collins’ Bruder Chase (Robert Hoffman), selbst Vorzeigeschüler der MSA und passionierter Streetdancer, ein gutes Wort für sie einlegt.

Piqué, Plié und andere Katastrophen
Am ersten Schultag trifft Andie gleich auf einen seltsamen Typen: Der schmächtige Moose (Adam Sevanis), ebenfalls begeisterter Streetdancer, führt Andie an der MSA ein. Prompt trifft sie auf dem Gang Chase wieder, der sich nicht nur als Eliteschüler der Tanzklasse, sondern auch als Sprössling der Gründerfamilie der MSA entpuppt. Zu allem Überfluss ist Direktor Collins auch noch sein großer Bruder. Seiner Beliebtheit scheint das aber keinen Abbruch zu tun. Besorgt warnt Moose seine neue Freundin vor dem Ladykiller Chase.
Sophie (Cassie Ventura), der Star der Schule, Andie und die anderen Tänzer sollen beim traditionellen Galaabend auftreten, um Spenden für die Schule zu sammeln. Wie traditionell der ist, bekommt Andie gleich in der ersten Trainingstunde zu spüren: Sie soll zu romantischer Schnulzenmusik tanzen – und scheitert mit ihrem Streetstyle grandios. Ein Fauxpas, den Direktor Collins mit persönlicher Ballettnachhilfe am Nachmittag „bestraft“. Prompt kommt Andie zu spät zur Probe der „410“. Als sie abends dann auch noch vor Erschöpfung einen Street Dance Battle verpennt, zieht sie sich endgültig den Zorn ihrer Freunde zu.
Auch der nächste Tag beginnt mit einem Fehlstart. Chase lässt den Ärger mit seinem Bruder an der nichts ahnenden Andie aus. Zur Versöhnung nimmt er sie in seinem Wagen mit – doch der nächste Ärger lauert schon. Sie kommt schon wieder zu spät zur „410“-Probe. Und dass ein „Spießer“ aus der MSA der Grund dafür ist, bringt Anführer Tuck (Black Thomas) kurzerhand dazu, sie aus der Truppe zu werfen.


„A New Fish In Town“
Was soll Andie ohne die „410“ tun? In der MSA erwarten sie anscheinend nur langweilige Balletthüpfer, der Direktor schikaniert sie und außer Moose hat Andie keine Freunde. Wo soll sie jetzt tanzen und mit wem? Als sie Chase ihr Herz ausschüttet, hat der eine coole Idee: Sie gründen ihre eigene Dance Crew! Mit viel Training und Spaß wird aus dem anfänglichen Chaoshaufen um den verhinderten Steptänzer Monster (Luis Rosado), die durchgeknallte Austauschstudentin Jenny (Mari Koda) und den langhaarigen Dauergrinser Smiles (LaJon Dantzler) langsam aber sicher eine ansehnliche Truppe. Aber werden sie es auch schaffen, sich im direkten Vergleich eines Dance Battles gegen die Profis von „410“ durchzusetzen?

Das erste direkte Zusammentreffen in einem Club geht jedenfalls voll in die Hose. Andies MSA-Truppe legt einen mehr als peinlichen Auftritt hin. Zum Glück war das kein offizieller Dance Battle, denn zu dem werden nur die Mitglieder der inoffiziellen Street Dance Community von Baltimore per SMS eingeladen. Aber wie kommt man da rein? Andies Freundin Missy (Danielle Polanco) weiß wie es geht: Die MSA Dance Crew muss einen echt abgefahrenen Streich, einen sogenannten „Prank“, durchziehen, der die „410“ zum Dance Battle provoziert. Gesagt, getan. Kurze Zeit später findet sich Tuck als unfreiwilliger Nebendarsteller eines freakigen Internetvideos mit dem Titel „There’s a new fish in Town“ wieder, das ihn komplett lächerlich macht. Tuck schäumt vor Wut, und die MSA feiert ihren Erfolg mit einem Barbecue im Garten von Missys Tante. Bei dieser Gelegenheit entdeckt Andie nicht nur, dass Chase auch als romantischer Salsa-Tänzer eine gute Figur macht, sondern beinahe auch, wie es um seine Kussqualitäten steht. Als Chase später auf Wolke 7 nach Hause schwebt, stellen ihn Tuck und seine Jungs auf der Straße, und schlagen den unliebsamen Gegner nieder. Aber es kommt noch schlimmer: Am nächsten Tag ist der Tanzraum der Schule komplett verwüstet - und das kurz vor dem wichtigen Galaabend. Direktor Collins schäumt vor Wut. Andie nimmt alle Schuld für die Zerstörung auf sich und fliegt prompt von der Schule. Aus der Traum vom Street Dance Battle? Oder doch nicht? Während ihre ehemaligen Schulkameraden gelangweilt auf der Spendengala als Kellner jobben, trudelt auf den Displays ihrer Handys der entscheidende Aufruf zum Dance Battle ein: „The Streets r On!“ Jetzt können Andie und ihre Crew den „410“ zeigen, wer die wahren Street Dance Kings von Baltimore sind!




PRODUKTIONSNOTIZEN


Von der Bühne zurück auf die Strasse

2006 waren die Kinozuschauer wie elektrisiert von STEP UP, dem Hip-Hop-Tanzmärchen, das heiße Rhythmen des Street Dance mit der Story eines Jungen und eines Mädchen verband, die an einer Elite-Kunstschule alles für den anderen und für ihren Traum vom Tanzen aufs Spiels setzen. Ebenso aufregend wie romantisch entpuppte sich der von Anne Fletcher inszenierte Film mit Channing Tatum als Kassenknüller, der in den USA bereits am Startwochenende mehr als 20 Millionen US-Dollar einspielte. Aufgrund des überragenden Erfolgs war sofort ein Nachfolgefilm im Gespräch. Aber die Produzenten von STEP UP, Patrick Wachsberger, Erik Feig, Adam Shankman und Jennifer Gibgot, wollten keinen überhasteten Nachschlag zum märchenhaften Ende des Films. Stattdessen nahmen sie sich die Freiheit, ihren Schauplatz, Baltimores Kunsttempel Maryland School of the Arts (MSA), aus einem ganz neuen Blickwinkel zu betrachten und eine völlig neue, noch dynamischere Kinoerfahrung für das Publikum zu erschaffen, das bereits im ersten Teil von der Mischung aus packendem Drama und modernsten Tanzeinlagen fasziniert war. War STEP UP die Geschichte eines jungen Tänzers, der es von der Straße auf die Bühne schafft, drehten die Filmemacher für STEP UP TO THE STREETS den Spieß einfach um. Die neue Handlung greift weit zurück in die Tiefen der Märchenstory und wirft die Tanzschüler der MSA aus den glänzenden Hallen ihres Tanztempels in das Herz der ultra-kreativen Underground-Tanzszene von Baltimore. In der Grauzone zwischen diesen beiden gegensätzlichen Welten stellen sie sich Konflikten aus Liebe, Ehrgeiz und Loyalität, deren Bewältigung sie erst zu jenen jungen Männern und Frauen macht, die sie so gerne sein möchten.

Die Produzenten engagierten einen jungen, aber viel versprechenden Regisseur für das Projekt: Jon M. Chu ist Absolvent der School of Cinematic Arts der University of Southern California und war selbst früher Tänzer. Er inszenierte bereits preisgekrönte Kurzfilme, die mit einer Mischung aus pointierter Erzählweise und innovativer Choreografie beeindruckten. Jons Energie beeindruckte die Filmemacher. Jennifer Gibgot erinnert sich: „Als Jon dazu stieß, hatte er bereits etliche einzigartige Ideen. Er wollte alles zeigen – seine Liebe zum Tanz, seinen Einfallsreichtum und vor allem seine Leidenschaft fürs Geschichtenerzählen.“ Der ausführende Produzent David Nicksay fügt hinzu: „Er ist selbst ausgebildeter Tänzer und versteht außerdem etwas von der Straßenkultur. Er versteht einfach, was in den Leuten vor sich geht, die davon besessen sind, zu tanzen, ganz egal was sonst noch in ihrem Leben passiert. Er versteht sowohl, was großartige Tänzer motiviert, als auch was großartige Tanzfilme ausmacht.“ Chu verlieh STEP UP TO THE STREETS einen ganz neuen Spin, in dem er den Film aus den Proberäumen der Schule auf die Straßen verlegte. Dort, in heruntergekommenen Straßenzügen, tobt „The Streets“ - ein Krieg zwischen den Dance Crews, die diese versteckte Underground-Welt beherrschen wollen. Chu wollte dem Film einen kantigeren Zug verleihen. Er sollte aggressiver erscheinen, aber dennoch ebenso viel Menschlichkeit und Hoffnung wie der erste Teil ausstrahlen. „Ich wollte die Latte noch etwas höher legen, obwohl bereits die Tanzszenen im ersten Film so wunderschön waren. Der Stil sollte deshalb anders, kantiger sein. Alles sollte sich auf die Straße verlagern, wo eine größere Bandbreite an Bewegungen möglich ist, von Steptanz bis zu Salsa“, erklärt der Regisseur und ergänzt: „Das eröffnete auch die Möglichkeit für viele neue Figuren.“
Chu zeigte sich auch begeistert vom Drehbuch, das von Toni Ann Johnson und Karen Barna geschrieben wurde, und die MSA in einer stürmischen Umbruchzeit zeigt. Es führt zudem zwei neue Charaktere mit fesselnder Geschichte ein: Freigeist Andie West, eine rebellische HipHop-Tänzerin, die bei ihrer Zwangsversetzung auf die MSA noch unter dem Tod ihrer Mutter leidet und sich den Respekt an der Schule erst hart erkämpfen muss; und Chase, der beliebteste Student der MSA, der allerdings sowohl die Zukunft der Schule als auch seine eigene in Frage stellt.
Andie ist eine Außenseiterin, Chase ein Star. Doch beide teilen dieselbe Leidenschaft für den harten aber kreativen Streetstyle, der an der Schule natürlich verpönt ist. Und diese Passion bringt sie zusammen, sowohl als Konkurrenten wie auch als explosives Tanzteam. Denn beide wollen unbedingt am Wettbewerb „The Streets“ teilnehmen.
Produzentin Jennifer Gibgot dazu: „Dieser Film ist quasi die umgekehrte Version des ersten Teils. Es geht um Underdogs und Außenseiter, um Menschen, die niemand haben will und an die keiner glaubt. Ohne es bewusst zu wollen, verändert Andie sowohl die Schule, als auch die Sichtweise des Direktors in Hinblick auf neue Tanzformen. Und wie auch schon STEP UP ist es definitiv eine Geschichte über Liebe, Hoffnung und den Glauben an sich selbst.”
Chu fügt hinzu: „Dieser Film soll Spaß machen, aber auch feiern, was Menschen anders und damit einzigartig macht. Wir alle fühlen uns manchmal einsam, fehl am Platz oder als Außenseiter. Ich glaube, das wird immer so sein, egal wie alt man ist oder woher man kommt; und manchmal braucht man einfach jemanden, der einen daran erinnert, dass man sein Leben selbst in die Hand nehmen kann, also nur zählt, was man damit macht.“
Mit den Tanzszenen im Film versucht Chu, die intensiven und vielfältigen Emotionen der verschiedenen Charaktere sichtbar zu machen, die von Wut und Zweifel über Liebe bis hin zum festen Glauben an sich selbst reichen. Mit jedem Schritt und jeder Bewegung wird ein Teil des Lebens und der Sehnsüchte der Filmfiguren ausgedrückt.
Chu erklärt: „Was ich an den Charakteren in STEP UP TO THE STREETS am meisten liebe, ist, dass sie sich, wenn Worte nicht mehr ausreichen, anders ausdrücken können. Ihre Körper übernehmen die Kommunikation. Das ist der Faden, der sie alle verbindet – und die treibende Kraft des Films.“
Produzent Erik Feig sieht das ebenso: „Wir sind enorm stolz auf den STEP UP-Nachfolger. Der Film ist wie eine spontane Party und entlässt die Zuschauer mit einer besseren Laune aus den Kinos - was heutzutage ja schon Seltenheitswert hat. Jon M. Chu hat sich mit diesem Film selbst übertroffen: Die Tanzszenen sind atemberaubend, die Charaktere zutiefst glaubwürdig und liebenswert und die Musik ist unglaublich cool.“

Die Schauspieler:
Robert Hoffman in der Rolle als Chase

Kein Zweifel, Chase ist der Star der MSA. Er besitzt die Ausstrahlung, den Instinkt und das Können, um ein erstklassiger Profitänzer zu werden, und das ist ihm auch sehr wohl bewusst. Was allerdings nicht heißt, dass er nicht weiß, was Druck bedeutet - denn er strebt nicht nur technisches Können an, sondern möchte auch außergewöhnlich sein, herausragen, und die Stärke besitzen, er selbst zu sein. Und um die Dinge an seiner Schule zu verändern und mehr kreative Freiheit einzufordern, muss er sich gegen seinen Bruder Blake behaupten, der als Schulrektor der MSA den strengen klassischen Tanzstil propagiert.
Die Macher von STEP UP TO THE STREETS waren sich bewusst, dass die Besetzung des Chase enorm wichtig für die Chemie zwischen den beiden Hauptfiguren war, sowie den Schlüssel zur Besetzung des restlichen Ensembles darstellte. Die Suche führte sie zu Robert Hoffman, der schon im Kindergarten mit dem Tanzen anfing und alle möglichen Stile – vom Steptanz über Ballet und Jazztanz bis hin zum HipHop – beherrschte und, wie auch Chase, bereits reihenweise Preise abgeräumt hatte. Danach feierte er mit der MTV-Hitserie „Wild ‘N Out“ erste Erfolge, debütierte in dem Film „Street Style“ und spielte neben Amanda Bynes and Channing Tatum eine Hauptrolle in „She's the Man - Voll mein Typ“. Nach dem Vorsprechen war klar, dass er auf dem Weg nach ganz oben ist. „Robert ist so echt und natürlich“, schwärmt Regisseur Jon M. Chu. „Er besitzt diesen Schuljungen-Charme und ist ein ganz besonderer Tänzer. Ich wusste gleich, dass er für diese Rolle wie geschaffen war.“
Der Part des Chase war Hoffman wie auf den Leib geschnitten, so dass er sich komplett mit dem Charakter identifizieren konnte: „Chase ist dieser Typ, für den an der Schule alles nach Plan läuft. Er hat alles, bis auf jemanden, der ihm sagt, dass er auf seine innere Stimme hören und so tanzen soll, wie er es selbst für richtig hält. Genau in diesem Punkt sehe ich auch Parallelen zu meinem eigenen Leben“, erklärt der Schauspieler. „Als Andie an die Schule kommt, beginnt für ihn eine Art Erneuerungsprozess. Er entdeckt seine Leidenschaft fürs Tanzen neu. Sie zeigt ihm, was es bedeutet, beim Tanzen auf sein Herz zu hören und wirklich man selbst zu sein – und das ändert alles für ihn“, erklärt Hoffman. „Als jemand, der sein ganzes Leben lang von inspirierenden Menschen lernen wollte, um später selbst andere zu inspirieren, ist für mich mit dem Mitwirken an diesem Film ein Traum wahr geworden.“
Für Jon M. Chu zeigt sich die wahre Magie von Hoffmans Darstellung in der Szene, als Chase endlich gegen allen Widerstand auf sein Herz hört. „Wenn man Robert da als Chase sieht, wie er alles auf der Tanzfläche gibt, wird klar, dass HipHop eine Kunstform ist – und das begreift dann im Film sogar sein konservativer Bruder Blake“, sagt Chu. „Dass diese Schlüsselszene funktioniert, ist Roberts Verdienst.“


Briana Evigan in der Rolle als Andie

Das Herz von STEP UP TO THE STREETS ist Andie, eine junge Frau, die aus demselben harten Viertel kommt wie Tyler Gage (Channing Tatum) in STEP UP. Auch sie muss einen Weg finden, ihre schwierige Vergangenheit hinter sich zu lassen und sich in die MSA einzufügen ohne ihre Wurzeln aufzugeben. Ebenso wie bei der Rolle des Chase waren sich die Filmmacher im Klaren, dass sie als Andie jemanden brauchten, der sowohl tänzerisch als auch schauspielerisch überzeugen konnte. Die Suche führte sie zu einem frischen Gesicht: Briana Evigan, die bereits mit sieben Jahren Unterricht von HipHop-Choreograf Shane Sparks (bekannt aus der TV-Show „So You Think You Can Dance?”) bekam und schon in diversen Musikvideos und Independent-Filmen aufgetreten ist.
Als Evigan das erste Mal gemeinsam mit Robert Hoffman vorsprach, und die Chemie zwischen den beiden so unglaublich war, dass man es im Raum förmlich spüren konnte, wussten die Verantwortlichen, dass sie ihre Andie gefunden hatten. „Das war ein magischer Augenblick“, erinnert sich Chu. „Briana wuchs über sich hinaus. Und das, was wir alle gehofft hatten, passierte: Robert und Briana pushten sich gegenseitig zu Höchstleistungen.“ David Nicksay fügt hinzu: „Briana bringt eine tiefgründige und gefühlvolle Komponente in die Figur der Andie. Sie kommt sehr authentisch, körperlich und natürlich rüber, ist zudem unglaublich witzig und eine grandiose Tänzerin.“
Ebenso wie Hoffman sieht auch Evigan Parallelen zwischen ihrem Leben, ihrer beginnenden Karriere und ihrer Filmrolle. „Am Anfang des Films hat Andie viel verloren, nur eines nicht: ihren Traum. Und sie lässt sich durch nichts und niemandem von ihrem Ziel abbringen“, sagt Evigan. „Ihre Mutter ist gestorben, es gibt keine Vaterfigur und in Sachen Männern ist sie ein bisschen unsicher. Aber sie lernt langsam, dass man Dinge manchmal beiseite legen muss, um das, was man wirklich will, auf sich zukommen lassen zu können. Zum Schluss verliebt sie sich dann ausgerechnet in den Jungen, den sie die ganze Zeit weggestoßen hat. Und lernt, wie wichtig es ist, nicht nur an sich zu glauben, sondern auch Respekt zu haben.“
In Sachen Tanzen testete Evigan einen neuen Ansatz aus und versuchte, die Kraft und Wut von Straßentänzern zu kopieren. „Ich musste diese ganzen sexy Moves, die ich wirklich draufhabe, komplett aufgeben, um den neuen Tanzstil annehmen zu können“, erklärt sie. „Das war wirklich eine große Herausforderung, aber ich habe es geliebt – und sehr viel dabei gelernt. Was ich auch toll fand, war, dass jedes einzelne Mitglied der Tanzcrew eine starke Persönlichkeit und somit einen eigenen Style hatte, und die Akteure so viel mehr Raum bekamen als in anderen Tanzfilmen, die ich bisher gesehen habe.“
Besonders beeindruckt zeigte sich Evigan von Andies unerschütterlichem Glauben, der sie weiter bringt, als sie es je erwartet hätte. Oder wie es die Schauspielerin zusammenfassend ausdrückt: „Wenn die Zeiten mal wieder wirklich hart sind, nichts nach Plan läuft und einen das Gefühl beschleicht, nirgends dazuzugehören, zeigt einem Andie, dass man nur stark bleiben, weitermachen und an seinen Traum glauben muss.“


Cassie Ventura in der Rolle als Sophie

Nach ihrer Ankunft auf der MSA steht Andie sofort unfreiwillig mit einem der hoffnungsvollsten Talente in Konkurrenz: Superstar Sophie, die nicht nur als Schauspielerin, Tänzerin und Sängerin glänzt, sondern auch Chase’ eifersüchtige Exfreundin ist. Für diese Schlüsselrolle wählten die Filmmacher eine weitere Newcomerin: R&B-Sängerin Cassie Ventura, die hier ihr Kinodebüt gibt und auch einen Song zum Soundtrack beisteuert.
Obwohl sie, wie Sophie, Sängerin ist, ist Cassie die einzige in dem bemerkenswert professionellen Team, die keine richtigen Tanzerfahrungen vorweisen kann. Das allerdings stellte nur ein kleines Problem dar, das sie mit intensiven Proben schnell in den Griff bekam. Cassie dazu: „Ich glaube, ich war die einzige Nicht-Profitänzerin der Produktion. Aber ich wusste, dass die Leute es honorieren würden, wenn ich alles gebe – und das habe ich auch getan.“
Jon M. Chu war nicht nur von Cassies Mut, diese Herausforderung anzunehmen, beeindruckt, sondern auch von ihrer starken Leinwandpräsenz, mit der sie Sophies Intensität und Wut perfekt zum Ausdruck bringt. „Wenn Cassie einen Raum betritt, richten sich alle Augen auf sie“, so Chu, „Und ich glaube, sie hat es sehr genossen, ein eher böses Mädchen zu spielen – denn in Wirklichkeit ist sie das genaue Gegenteil. Zudem hat sie begriffen, dass Sophie einen ganz besonderen Teil zu der Geschichte beiträgt und sehr vielschichtig ist. Sie ist nicht wirklich der Bösewicht, denn tief drin ist auch sie eine verlorene Seele, und letztendlich wird sie dazu gebracht, zum ersten Mal in ihrem Leben etwas richtig Nettes zu tun.“
Sophies inneren Wandel – von der Egoistin zur eher sozialen Person – darzustellen, hat Cassie enorm Spaß gemacht. „Am Anfang der Geschichte ist Sophie eine sehr willensstarke Person, die fast schon wie eine Maschine funktioniert“, erklärt Cassie. „Sie hält ihre Gefühle unter Verschluss, doch durch ihre Beziehung zu Andie wird sie gezwungen, diese wieder hervorzuholen. Und sie lernt, dass andere Menschen wichtig sind.“


Die Tanzcrews:
The 410

Obwohl Andie mittlerweile in der eher abgehobenen Welt der „Maryland School of the Arts” tanzt, hängt ihr Herz noch an der legendären Underground-Straßencrew aus Baltimore, mit der sie immer schon auftreten wollte: The 410. Diese bunt gemischte Truppe setzt sich aus starken und auffälligen Persönlichkeiten zusammen, die sich durch ihr Können und ihre unglaubliche Leidenschaft für HipHop auszeichnen. Sie zählt zu den coolsten und kreativsten Tanzteams der Stadt - und beim „The Streets”-Wettbewerb gilt es, sie zu schlagen.
Die „The 410”-Mitglieder sowie die MSA-Crew zu finden, war ein wahres Vergnügen für die Filmemacher, denn so wurden sie Zeuge vieler außergewöhnlicher Darbietungen diverser Tänzer. Die Castings fanden in Baltimore und New York statt, wo von 500 hoffnungsvollen Jungtalenten nur eine Handvoll den strengen Kriterien der Filmmacher und Choreografen genügte. Authentizität war ausschlaggebend: Nur Tänzer, die sowohl mit Herz als auch mit Können überzeugten, kamen in die engere Wahl.
Boss von „The 410” ist der kompromisslose Straßentänzer Tuck, der Gefühle für Andie hegt. Für Tuck ist „The 410” mehr als eine Tanzcrew – es ist eine Art Ersatzfamilie, die gemeinsam durch dick und dünn geht. Und als Andie diese Familie für die MSA, oder wie er es nennt „diese Schnösel-Ballettschule“, verlässt, empfindet er das als Verrat und reagiert eifersüchtig. Tuck wird von Black Thomas gespielt, der aus Miami stammt, als Tänzer in der FAMU Connection, einer HipHop-Tanztruppe der Florida A&M University, begann, und danach kleinere Auftritte in Filmen wie „Stomp The Yard“, „Dreamgirls“ und „Chuck und Larry - Wie Feuer und Flamme“ hatte.
Wie auch der Rest der Besetzung konnte Thomas sich gleich mit seiner Figur identifizieren und versteht, dass Tucks größte Liebe, trotz seiner Gefühle für Andie, der Tanz ist. „Was mir an dem Film am besten gefällt, ist, dass er davon handelt, wie man sich selbst sieht und wie man sich gibt“, sagt Thomas. „Bei ‚The 410’ dreht sich alles um die innere Einstellung. Um Einigkeit. Um Stärke und Macht. Es geht nicht nur darum, dass da ein paar Kids tanzen, sondern darum, dass diese Kids dabei ihr Innerstes preisgeben.“
Die Filmmacher zeigten sich von Thomas’ Fähigkeit, Tucks Stärke und Selbstbewusstsein sowohl durch Tanzbewegungen als auch durch Worte zu vermitteln, sehr beeindruckt. „Als Tuck hatte Black die Möglichkeit, verletzlich und Furcht einflößend zugleich zu wirken“, so Chu. „Wir wollten, dass das Publikum diese Dualität spürt, und Black hat es geschafft. Zudem ist er ein unglaublich guter Tänzer.“
Auch die weibliche Anführerin der „The 410” und Andies frühere beste Freundin Felicia, ist essentiell für die Geschichte. Die Wahl fiel auf Telisha Shaw, eine aufstrebende junge Tänzerin, die, nachdem sie ein begehrtes Stipendium für das „Dance Theatre of Harlem“ erhalten hatte, einen Karriereschub erfuhr – und danach mit Künstlern wie Christina Aguilera, Janet Jackson, Green Day, Kanye West und Beyoncé zusammenarbeitete. Auch mit ihrer Darstellung waren die Verantwortlichen mehr als zufrieden. „Felisha ist eine schwere Rolle. Anfangs ist sie Andies Freundin, dann stellt sie sich gegen sie, und am Ende macht sie erneut eine Kehrtwende“, sagt Chu. „Beim ersten Casting las Telisha die Szene, in der sie zu Andie sagt: ‚Es kommt nicht darauf an, was du willst, sondern darauf, was du zu bieten hast’. Und sie machte daraus eines der erinnerungswürdigsten Vorsprechen, bei dem ich je war. Sie spielte diese Szene ganz anderes, als ich sie geplant hatte – und rührte mich damit fast zu Tränen. Telisha verkörpert Felicia als jemanden, der an Andie glauben will, deren Lebenserfahrung ihr aber dabei einen Strich durch die Rechnung macht. Doch sie kommt zu der Überzeugung, dass man die Wahl hat, wie man sein Leben lebt.“
Ebenfalls mit im Team von „The 410“ sind eine Zahl junger Stars mit authentischem HipHop-Hintergrund, die ihren eigenen Tanzstyle und Humor mit in die Story einbringen: Kejamel „K-Mel” Howell, eine Tanzlegende auf „You Tube” und „Myspace”, der auch als Choreograf arbeitet, spielt K-Mel; Rynan „Rainen” Paquio, Teil der berühmten Jabbawockeez-Crew, ist Kid Rainen; die Baltimore-Breakdancer Jeff „Rapid” Ogle and James „Cricket” Colter sind als Rapid und Cricket zu sehen; Donnie „Crumbs” Counts, ein Weltklasse-Athlet und Internet-Startänzer, spielt Crumbs, und die erfolgreichen Breakdancerinnen Shorty Welch und Alison Faulk geben Shorty und Alstar.
Danielle Polanco, die in der Bronx aufgewachsen ist, an der „Alvin Ailey School” Tanz studierte und mit Jennifer Lopez auf Tour war, als sie für den Film besetzt wurde, rundet das Ensemble ab. Als Missy bringt sie einen Hauch Salsa in ihren Tanzstyle und tanzt als einzige Person außer Andie sowohl mit „The 410” als auch mit der MSA-Crew. Und auch sie fühlte sich von ihrer Rolle stark angesprochen. „Missy ist ein Mensch, der versucht, das Beste aus allem zu machen. Während sich die anderen streiten, genießt sie das Leben - und die Jungs“, so Danielle. „Jon hat erlaubt, dass wir ein bisschen von unserem Charakter in die Rolle einbringen, und das war etwas, das unheimlich Spaß gemacht hat.“


Die MSA Crew

Während „The 410“ eher den rauen Streetstyle propagieren, kommen von der MSA hauptsächlich disziplinierte und klassisch trainierte Kandidaten. Doch auch dort gibt es Mitglieder, die aus der Reihe tanzen und Neues ausprobieren. Und diese Außenseiter und Rebellen bilden Chases „MSA-Crew“, die heimlich auf den Straßen Baltimores trainiert und sich im „The Streets“-Wettkampf beweisen will.
Die Mannschaft, die Chase zusammenstellt, ist mindestens ebenso einzigartig und ambitioniert wie „The 410“. Mit dabei sind: der erstaunlich akrobatische Breakdancer Monster (gespielt von Luis Rosado); die japanische Austauschstudentin Jenny Kido (Mari Koda); Smiles (LaJon Dantzler), dessen unorthodoxer Tanzstil an der Schule nicht gern gesehen ist; der langhaarige Steptänzer Hair (Christopher Scott), der, wenn es nach den Schulverantwortlichen geht, Broadway-Karriere machen soll; die schüchterne Fly (Janelle Cambridge), die sich beim Tanzen in einen komplett anderen Menschen verwandelt, sowie Technikfreak Cable (Harry Shum Jr.).
Einer der außergewöhnlichsten Stundenten an der MSA und einer von Andies besten Freunden ist Spaßvogel Moose, der eigentlich als Beleuchter an die Schule kam, aber leidenschaftlicher Tänzer ist. Gespielt wird er von Adam Sevani, der die Casting-Verantwortlichen mit einem selbst gemachten Videoband in Erstaunen versetzte und mit seinen 15 Jahren das Küken am Set war. „Wenn man jemanden wie Adam entdeckt, der definitiv auf dem Weg zum Star ist, muss man zugreifen”, meint Chu.
Chase’ steifer älterer Bruder Blake, der zugleich Schulrektor ist, wird von Will Kemp dargestellt. Für Chu war der Broadway-Star die perfekte Wahl, um den klassisch ausgebildeten Tänzer darzustellen, der die MSA mit konservativen Methoden und Disziplin zu einem lukrativen Unternehmen formen will. Denn Kemp erhielt seine Ausbildung an der englischen „Royal Ballet School“ und arbeitete lange Jahre in einem zeitgenössischen Tanzensemble. Der Schauspieler sieht Blake als jemanden, der im Konflikt steht zwischen seinen lange unterdrückten Träumen als Künstler und seinem Ehrgeiz, die Rolle des Rektors optimal auszufüllen. Als er Andie beim Vortanzen sieht, wird ihm das richtig bewusst. „Er glaubt, dass er, wenn er ein Talent von der Straße fördert - wie Andie - und ihm zu einer Karriere verhilft, die Sponsoren Schlange stehen und für ein neues Schulgebäude zahlen werden. Aber Blake kämpft auch mit sich, denn schließlich steht seine Reputation auf dem Spiel. Er ist darauf angewiesen, dass Andie seinen Anforderungen gerecht wird – ansonsten muss er sich fragen, ob er auch wirklich das Richtige tut“, erklärt Kemp.
Faszinierend fand Kemp auch die realistische und komplizierte Beziehung, die Blake zu seinem talentierten und unkonventionelleren Bruder Chase hat. „Chase ist ein sehr talentierter junger Mann, aber in Blakes Augen tritt Chase dieses Talent mit Füßen, weil er den Streetstyle liebt und HipHop tanzen will, wofür Blake keinerlei Verständnis hat“, so Kemp. Ganz im Gegensatz zu seiner Rolle hat Kemp großen Respekt für die HipHop-Tänzer, die er am Set von STEP UP TO THE STREETS traf, und deren Tanzstil eine Art Offenbarung für den klassischen Tänzer darstellte. „Diese Kids sind wirklich erstaunlich“, so Kemp. „Sie arbeiten unglaublich hart und feilen ständig an ihrer einzigartigen Technik. Und einige Moves, die sie machen, sehen gerade auf der Leinwand einfach atemberaubend aus.“


Street Moves:
Choreografie und Design geben den Ton an

Regisseur Jon M. Chu wollte von Anfang an, dass STEP UP TO THE STREETS einen ganz eigenen Look bekommt – einen, der die explosive Kreativität und die rauen Emotionen des authentischen Streetdance-Styles einfängt. Chu wusste, dass das komplette Designkonzept des Filmes sich an der starken und ursprünglichen Choreografie orientieren musste, weshalb er eng mit drei HipHop-Legenden zusammenarbeitete, die eine erstaunliche Vielfalt an Tanzformen zu dem Film beisteuerten: Als Haupt-Choreograf fungierte Jamal Sims, der bereits für Anne Fletcher in STEP UP als Channing Tatums Choreograf arbeitete und für Produzent Adam Shankman an Filmen wie „Hairspray“ mitwirkte. Eine Szene, in der man Sims kreativen Touch besonders spüren kann, ist die sinnliche HipHop-Salsa-Fusion, die in Missys Haus stattfindet.
Unterstützt wurde Sims von Nadine „Hi Hat” Ruffin, die als eine der führenden HipHop-Choreografinnen gilt, mit ihren toughen, einfallsreichen und neuartigen Moves frischen Wind in das Genre bringt und berühmt ist für ihre Zusammenarbeit mit Superstar Missy Elliott. „Hi Hat“ ist verantwortlich für die herausragenden Tanzeinlagen der 410 Crew.
Dritter im Bunde ist der Kalifornier Dave Scott, der bereits sowohl fürs Theater, als auch für Film und Fernsehen arbeitete, und mit „Stomp The Yard” ins Rampenlicht rückte. Bei STEP UP TO THE STREETS choreografierte Scott die Tänze der MSA-Crew – und verdeutlichte ihren Werdegang von unsicheren Außenseitern zu schillernden HipHop-Stars.
Dass die Choreografien so geglückt sind, schreibt Sims aber auch den Schauspielern zugute. „Sie haben mit einem solchen Eifer und einer solchen Begeisterung gearbeitet, und waren immer bereit, neue Moves auszuprobieren“, schwärmt er. „Alle Mitwirkenden waren sehr authentisch und wollten einfach tanzen, was unheimlich viel Spaß gebracht hat und der Geschichte sehr zugute gekommen ist.“
„Hi Hat“ ist auch voll des Lobes für Jon M. Chu: „Er wusste immer genau, was er wollte und hatte bereits alle Tanzszenen im Kopf, was bei einem Regisseur eher selten vorkommt.”
Scott gibt zu, dass zwischen dem Trio ein gesundes Konkurrenzdenken stattfand, was Chu zusätzlich förderte, indem er dem einzelnen die Choreografien der anderen so spät wie möglich zeigte – und so auch eine Spannung zwischen „The 410“ und der „MSA-Crew“ erzeugte. „In der Tanzwelt wird mit harten Bandagen gekämpft“, erklärt Scott. „Jeder will besser sein als der andere. Aber wenn man was kann, zollt man auch anderen Profis Respekt. „Hi Hat“ ist eine unglaubliche Choreografin und es war sehr motivierend, in dem Film quasi gegen sie anzutreten. Ich glaube, wir haben uns gegenseitig zu Höchstleistungen angespornt.“
Um das Gefühl von Bewegung in dem Film besonders hervorzuheben, hat Chu auch eng mit dem Designteam zusammengearbeitet. Dazu gehörten Kameramann Max Malkin, Szenenbildnerin Devorah Herbert sowie Kostümdesigner Luca Mosca, die alle drei ein tiefes Verständnis für Rhythmus und Style bewiesen.
Vor allem Malkin versuchte, in seinen Aufnahmen von den Straßen von Baltimore den Zauber der Straße einzufangen, und eine Art märchenhaften Schleier über den oft tristen und grauen städtischen Hintergrund zu zaubern. „Max Malkin brachte eine starke visuelle Komponente in diesen Film“, so der ausführende Produzent David Nicksay. „Und er fing mit seinen Bildern die Rauheit, die Ruhelosigkeit und die emotionale Kraft ein, die wir mit der Geschichte ausdrücken wollten.”
„Ich war offen dafür, eine fortschrittlichere Bildsprache als in Tanzfilmen üblich zu verwenden“, fügt Malkin hinzu. „Wir wollten keine Musikvideos, die von der Geschichte abgekoppelt sind, sondern die Story in die Tanzeinlagen integrieren - und umgekehrt. Jon gab mir dabei freie Hand und war offen für neue Ideen, die meiner Meinung nach die Optik des Filmes sehr viel ausdrucksstärker machen.“
Auch Szenenbildnerin Devorah Herbert machte sich Chus Vision eines Großstadtmärchens zu Eigen. „Wir haben uns vor allem auf den Kontrast zwischen der MSA-Welt und dem Straßenleben konzentriert“, erklärt Herbert. „Für die MSA-Szenen benutzten wir eine eher gedeckte Farbpalette mit coolen Tönen. Bei den Straßenszenen wirkt zwar alles eher schmutzig, aber durch bunte Farben und Graffitis bringen wir die Kreativität der Kids zum Ausdruck.“
Kostümdesigner Luca Mosca gibt zu, dass das Projekt für ihn „Liebe auf den ersten Blick“ war. „Die Energie, die Story und die kreativen Möglichkeiten haben mich restlos überzeugt“, so der Italiener. Mosca arbeitete eng mit Chu zusammen, um für jeden Tänzer das ideale Outfit zu finden. „Die 410-Crew sah ich als eine Art wandelndes Graffiti, als bunte Farbkleckse vor düsterem Hintergrund“, erklärt er. „Die MSA-Truppe dagegen kommt softer rüber, und strahlt beim Finale im Regen wunderbar harmonisch in warmen Kastanie-, Gelb- und Orangetönen.“
Letztendlich ist der Look des Filmes mindestens ebenso eindrucksvoll wie dessen Tanzeinlagen. Jennifer Gigbot meint dazu zusammenfassend: „Jon wusste immer ganz genau, wie der Film aussehen sollte – bis hin zu den Graffitis an den Wänden. Er wollte, dass alles echt wirkt und der Streifen ein authentisches Bild von Baltimore vermittelt, obwohl er die Geschichte eher als eine Art Märchen begriff. Und diese Magie hat er auch hinbekommen.“


Der Soundtrack der Strasse:
Die Musik

Die Tanzeinlagen in STEP UP TO THE STREETS wären ohne die treibende Musik und die unwiderstehlichen Beats schwer vorstellbar. Nach dem erfolgreichen Soundtrack zu STEP UP griffen die Filmmacher erneut auf Musik-Maestro Buck Damon zurück, um einen ebenso fesselnden wie frischen Songmix zusammenzustellen. Damon suchte für die musikalische Untermalung Stücke von einigen der heißesten Newcomer in Sachen HipHop, Rap und R&B aus und produzierte so einen Soundtrack, der dieselbe Kraft wie der Film hat.
„In STEP UP hatten wir das Szenario ‚HipHop trifft auf klassischen Tanz’. Doch in diesem Film geht es um Tänzer, die zurück auf die Straße wollen, was uns dazu inspiriert hat, einen authentischen HipHop-Sound auszuwählen“, so Damon. „Wir haben also die Musik auf das Wesentliche konzentriert und die instrumentale Begleitung heruntergefahren – und sind ganz nebenbei mit vielen Stücken in die Charts gekommen.“
Damon lag mit dieser Strategie nicht nur auf einer Wellenlänge mit Regisseur Jon M. Chu, sondern auch mit Mitchell Leib, Boss der Musik- und Soundtrack-Abteilung bei Walt Disney Pictures und Atlantic Records, der für das Projekt eine Reihe hoffnungsvoller Jungtalente zur Verfügung stellte.
Wohl am bekanntesten unter den Künstlern, die Songs für den Soundtrack beisteuerten, ist Multitalent Missy Elliott, die bereits sechs mit Platin ausgezeichnete Alben veröffentlich und sich so als einer der Topstars ihrer Generation etabliert hat. „Eines meiner persönlichen Lieblingslieder in STEP UP TO THE STREETS ist Missy Elliotts ‘Ching-A-Ling’ – ein unglaublicher Song, der ideal zum Film passt”, schwärmt Damon.
Damon konnte auch US-Rapper Flo Rida und den für einen Grammy nominierten Soulstar T-Pain für den Song „Low” gewinnen, der eine von Jamal Sims Choreografien unterstreicht und Platz eins der US-Charts erreichte. Auch mit dabei: Yung Joc, der für einen Grammy nominierte Rapper aus Atlanta, dessen Hit ebenfalls die Charts eroberte.
Zu den weiteren Künstlern zählen der spanische Popstar Enrique Iglesias, R&B-Sänger Trey Songz, die Girlgroup Cherish, der HipHop-Künstler Plies, der für einen Grammy nominierte senegalesische Sänger Akon, die R&B-Zwillinge Brit & Alex, Irin Laura Isibor, die neue Soul-Sensation Kevin Michael sowie Sängerin Cassie, die in dem Film die Rolle der Sophie spielt. „Obwohl im Film und auf dem Soundtrack der Schwerpunkt auf HipHop liegt, sind auch eine Menge anderer Musikrichtungen vertreten. Und all diese verschiedenen Melodien vereinen sich zu einem filmischen Gesamtsound”, so Damon.
Eine der größten Herausforderungen für Damon stellte sich bei der Nachbereitung des Filmes dar. Einige der Songs, auf denen die Tänzer ihre Choreografien aufgebaut hatten, mussten ausgetauscht werden. „Das wäre in Zeiten, als es noch keine Computer gab, überhaupt nicht machbar gewesen“, so Damon. „Und auch jetzt schien es ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Doch wenn man einmal raus hat, wie man den Beat angleicht, ist es schon erstaunlich, wie leicht man den Tanz an den neuen Song anpassen kann. Und es passierte sogar, dass der neue Sound besser passte als der alte.“
Ebenfalls auf dem STEP UP TO THE STREETS Soundtrack vertreten sind die Gewinner eines speziell für den Film initiierten „Sing on the Soundtrack Contest”, der Teil einer bahnbrechenden interaktiven Internet-Kampagne war: Dabei bekamen STEP UP-Fans die Chance, am Soundtrack mitzuwirken, in einem Musikvideo mitzutanzen oder im Film mitzuspielen. „Das war wirklich toll - jemandem die Chance zu geben, seinen Traum zu erfüllen”, so Damon.
Für die Filmmacher war der Wettbewerb natürlich auch eine großartige Möglichkeit, die Essenz des Filmes zu vermitteln: Also raus auf die Straße zu gehen - wo ständig neue Talente entdeckt und neue Träume wahr werden.




DIE BESETZUNG


Briana Evigan (Andie West)

Briana feiert in STEP UP TO THE STREETS ihr Spielfilmdebüt, nachdem sie vorher kleine Rollen in zwei Independentfilmen hatte. Im Video „Numb“ der Rockgruppe Linkin Park, das bereits mehr als sechs Millionen Klicks auf YouTube verbucht, spielte sie ebenfalls mit. Briana begann schon im Alter von sieben Jahren mit ihrer Tanzausbildung beim renommierten HipHop Choreografen Shane Sparks. Ihm verdankt sie nach eigener Aussage die Basis für ihre zukünftige Arbeit. Außerdem ist Briana Keyboarderin und Leadsängerin der Rockgruppe Moorish Idol.
Briana Evigan stammt aus einer Showbusinessfamilie. Ihr Vater ist der Schauspieler/Sänger/Songwriter/Musiker Greg Evigan, den amerikanische Fernsehzuschauer aus den Erfolgsserien „BJ and the Bear“ und „My two Dads“ kennen und der zu den festen Größen in der amerikanischen Film- und Fernsehbranche gehört. Brianas Mutter ist die Schauspielerin Pam Serpe, ihre ältere Schwester Vanessa arbeitet ebenfalls als Schauspielerin, Bruder Jordan ist der Leadsänger der Band After Midnight Project.


Robert Hoffman (Chase Collins)

Robert Hoffman feierte sein Filmdebüt an der Seite von Amanda Bynes und Channing Tatum in der romantischen Komödie SHE’S THE MAN – VOLL MEIN TYP („She’s the Man“, 2006). Er spielte auch in YOU GOT SERVED („You got Served“, 2004) und wird in diesem Jahr außerdem in SAY HELLO TO STAN TALMADGE („Say Hello to Stan Talmadge“, 2008 ) zu sehen sein, ebenso wie in KIDS IN AMERICA („Kids in America“, 2008 ) an der Seite von Topher Grace. US-Fernsehzuschauer kennen Robert Hoffman aus sechs Episoden der Serie „Vanished“ sowie der Comedyserie „Quintuplets“ mit Andy Richter. Außerdem spielte er Gastrollen in „CSI – Miami“, „MTV Short Cicuitz“ und „Campus Ladies“ und avancierte in den USA zum Star der von Nick Cannon produzierten Improvisationsshow „Wild’n Out“. Die Show läuft derzeit in der vierten Staffel und hatte bereits so bekannte Gaststars wie Tyra Banks, Method Man, Lil’ John, Kevin Hart und Omarion. Sie erwies sich als Talentschmiede für Hoffman, dessen Comedy-Auftritte ihn bei den Improvisationswettbewerben in der Show regelmäßig auf die vorderen Plätze brachten.
Aber Hoffman ist nicht nur dank seiner schauspielerischen Fähigkeiten sondern auch als Tänzer und Choreograf gut im Geschäft. Beim American Choreographer Award wurde er für seine Arbeit an YOU GOT SERVED mit ausgezeichnet, in dem er auch als Darsteller vor der Kamera stand. Robert Hoffman tanzte bereits in Filmen wie GUESS WHO – MEINE TOCHTER KRIEGST DU NICHT („Guess Who“, 2004), COACH CARTER („Coach Carter“, 2005), FLUCH DER KARIBIK („Pirates of the Caribean“, 2003), und VANILLA SKY („Vanilla Sky“, 2001). Im Musikbereich arbeitete er unter anderem mit an Videos von Christina Aguilera, Usher, Mya und Marilyn Manson. Für Ricky Martin fungierte Hoffman sogar als Tanzdouble für ein Musikvideo.
Hoffman wuchs in Florida auf und sog seine erste Inspiration für den Tanz aus Michael Jacksons Kultvideo „Thriller“. Er begann mit seiner Tanzausbildung bereits im Kindergarten und besuchte eine Highschool für Darstellende Künste. Im Anschluss daran ließ er sich bei der Balletttruppe der legendären amerikanischen Ballettikone Wes Chapman ausbilden. Wenn er nicht vor der Kamera spielt oder tanzt, dreht Robert Hoffman Kurzfilme. Seine große Bandbreit an darin selbst dargestellten Figuren erstaunt und unterhält seine immer größere Fangemeinde. Seine Videos sind auf seiner Website www.punchrobert.com <http://www.punchrobert.com/> zu bewundern.


Will Kemp (Blake Collins)

Vor seiner Rolle in STEP UP TO THE STREETS stand Kemp im Londoner West End in der erfolgreichen Inszenierung von „Equus“ an der Seite von „Harry Potter“-Darsteller Daniel Radcliffe auf der Bühne. Will Kemp begann mit seiner Tanzausbildung im Alter von neun Jahren und ließ sich an der renommierten Londoner Royal Ballet School ausbilden. Mit 17 Jahren ergattert er beim Vortanzen einen Platz in Matthew Bournes renommierter Tanztruppe Adventures in Motion Picture (AMP). Sein größter Tanzerfolg war der Part des Schwans in Bournes Version von „Schwanensee“, die zwischen 1997 und 2000 in London, Los Angeles und am Broadway aufgeführt wurde. Angeblich wurde Kemp in dieser Zeit der Spitzname „James Dean des Balletts“ verliehen. Für Will Kemp erschuf Matthew Bourne die Rolle des „Engel“ in „Cinderella“. Für die 1999ger Inszenierung des Stückes in Los Angeles gewann Will Kemp einen Los Angeles Drama Critics Circle Award. Will Kemp trat außerdem in den Bourne-Inszenierungen „The Car Man“, „Play Without Words“ und „Highland Fling“ auf. Außerdem war er auf der Bühne in Will Tuckets Inszenierung von „Pinocchio“, „Wind in the Willows“ und „The Soldier’s Tale“ zu sehen. Sein Spielfilmdebüt feierte Will Kemp an der Seite von Hugh Jackman im Vampirthriller VAN HELSING („Van Helsing“, 2004), danach folgten JEDE SEKUNDE ZÄHLT - MINDHUNTERS („Mindhunters“, 2004) und MIGUEL AND WILLIAM („Miguel and William“, 2007).


Cassie Ventura (Sophie)

Die R’n’B-Sängerin Cassie Ventura stammt aus New London, Connecticut. Noch während ihrer Collegezeit dort an der Williams School des Connecticut College, begann sie ihre Model-Laufbahn. Und bereits nach ihrem Highschoolabschluss nahm sie Unterricht am Broadway Dance Center, um ihre berufliche Grundlage zu legen. In einem Club entdeckte sie Produzent Ryan Leslie. Nachdem die beiden einander vorgestellt worden waren, landete Cassie schnell bei Leslie’s Next Selection Management Group, deren Titel von Sean Combs Bad Boy Records vertrieben werden. 2005 schrieb Leslie mit an Cassies erster Hitsingle „Me & U“, die auf Platz drei der Billboard Charts schoss und Nummer eins in den R’n’B Billboard Charts wurde. Cassie war bereits in Videos von Kanye West und Mario zu sehen STEP UP TO THE STREETS ist ihr Filmdebüt.


Adam Sevani (Moose)

Adam ist ein echtes Multitalent als Darsteller, Sänger und Tänzer. Seine Leidenschaft für die Darstellenden Künste ist das Resultat seiner Kindheit in einer Künstlerfamilie. Adams Vater ist ein international tätiger Choreograf, seine Mutter Musikerin. Gemeinsam gründeten sie das Synthesis Dance Center in Universal City. Dort schloss Adam Freundschaft mit etlichen Tänzern, was ihn schließlich bis in die Castingabteilung von Touchstone Pictures brachte. Sein selbst gebasteltes Demo-Tape landete bei Regisseur Jon M. Chu und mündete so in seiner komischen Nebenrolle als „Moose“. Weil Adams Szenen aus Judd Apatows Komödienhit SUPERBAD („Superbad“, 2007) leider nur auf der DVD-Fassung des Films landeten, wirkt STEP UP TO THE STREETS wie die erste Filmarbeit von Sevani. Doch Sevani war bereits in zahlreichen Musikvideos zu sehen, unter anderem in Will Smiths „Switch“ oder Mases „Breath, Stretch, Shake“. Er tritt auch in T-Pains Video zu dessen neuer Single aus dem Soundtrack zu STEP UP TO THE STREETS auf. Außerdem ist Adam Sevani schon bei zahlreichen Award-Shows aufgetreten, unter anderem an der Seite von Jennifer Lopez. Mit nur 15 Jahren, steht Adam Sevani eine große Karriere bevor. Wenn er nicht gerade auftritt, dann treibt er gerne Sport, spielt Schlagzeug, dreht Kurzfilme und choreografiert eigene Tanzshows mit Elementen aus Ballett, HipHop, Jazz, Stepptanz und sogar Martial Arts.


Danielle Polanco (Missy)

Danielle Polanco stammt aus der New Yorker Bronx und absolvierte eine vierjährige Ausbildung an der Alvin Ailey School. Ihre klassische Ballettausbildung diente Danielle als Basis für den HipHop und sämtliche Modern Moves, die sie später lernte. Danielle tanzt auch beim „Ballet Hispanico“. Sie trat in Musikvideos von Omarion, Touch, Beyoncé und Janet Jackson auf. Danielle spielte bereits eine Tänzerin im Film IDLEWILD („Idlewild“, 2006) und wird demnächst auch in BOLDEN („Bolden“, 2008 ) zu sehen sein.


Telisha Shaw (Felicia)

Telisha Shaw verbrachte ihre Kindheit in Memphis und tanzt seit sie drei Jahre alt ist. Nach einer klassischen Ballettausbildung ergatterte sie ein Stipendium für das Dance Theatre of Harlem von Arthur Mitchell. Dann wechselte sie zum HipHop und zog 2000 nach Los Angeles. Telisha Shaw war mit Christina Aguilera, Janet Jackson, Green Day, Kanye West, Beyoncé und Shania Twain auf Tournee. Sie trat als Backgroundtänzerin mit Janet Jackson in der Ellen de Geners Show auf und war Assistenzchoreografin für Aguileras „Stripped Live in the UK“. US-TV-Zuschauer kennen sie außerdem als Schauspielerin aus Fernsehfilmen wie „Studio 60 on the Sunset Strip“, „It’s always sunny in Philadelphia“ und „Campus Ladies“. Ihr Filmdebüt hatte sie 2005 in DIRTY („Dirty“) mit Cuba Gooding Jr.

Black Thomas (Tuck)

Black Thomas wurde getauft auf den Namen Alfred Nolan Thomas II und stammt aus Miami, Florida. Er machte seinen Abschluss in Theaterwissenschaften an der A&M University in Florida, wo er bereits in verschiedenen Studentenaufführungen, wie zum Beispiel „Into the Woods“, „East Texas Hotlinks“ und „Dreamgirls“ auftrat. Außerdem gehörte er der FAMU Connection an, einer Performance-Gruppe, die potentielle Studenten anwarb und den FAMU Strikers, einer Tanzgruppe, die HipHop, African und Modern Dance aufführte. Nach seinem Abschluss zog Black nach Los Angeles und trat dort an der Seite von Beyoncé, Fonzworth Bentley und Jessica Simpson auf. Er hat bereits mit etlichen Choreografen zusammen gearbeitet, darunter Fatima, Fly, Frank Gatson und AJ Jones, aber auch mit den STEP UP TO THE STREETS-Choreografen Dave Scott und Nadine „Hi Hat“ Ruffin. Thomas war in Musikvideos von Rihanna, Mario, Danity Kane, Stone Crush und Fall Out Boy zu sehen. Als zweiter Choreograf arbeitet er außerdem an verschiedenen TV-Serien, darunter „That’s so raven“, „Just Jordan“ und „CSI – New York“. Auf der Leinwand war Black Thomas in den Filmen „DREAMGIRLS („Dreamgirls“, 2006) und STOMP THE YARD („Stomp the Yard“, 2006) zu sehen.




DER STAB


Jon M. Chu (Regie)

Als ehemaliger Tänzer hat der vielversprechende junge Filmemacher die besten Voraussetzungen für sein Regiedebüt STEP UP TO THE STREETS. John M. Chu machte seinen Abschluss 2004 an der USC School of Cinematic Arts in Los Angeles. Als eines von fünf künstlerisch begabten Geschwistern, entwickelte sich Jons Liebe zu Musik und Tanz schon sehr früh. Er begann bereits im Kindergarten mit Stepptanzunterricht. Mit 16 spielte Jon diverse Instrumente, vom Klavier bis zum Saxofon. Weil er schon als Junge von Disneyfilmen förmlich besessen war, begann er seine eigenen Animationsfilme auf Super 8 zu drehen. Es folgten Kurzfilme mit seinen Brüdern und Schwestern. Während seiner Highschoolzeit, jobbte Jon M. Chu, indem er Hochzeitsgesellschaften filmte, Bar Mitzwahs und Erinnerungsfilme von Schulabschlussfeiern. Schon damals stand für ihn fest: Ich werde einmal Filmemacher! Während seines Grundstudiums an der USC, drehte Chu den innovativen Kurzfilm SILENT BEATS, dessen Handlung sich zu den Klängen eines Stepptanzsoundtracks entfaltet. Der Film gewann zahlreiche Preise, darunter den Jack-Nicholson-Regie-Preis und den Cary-Grant-Preis der Fürstin-Gracia-Stiftung. Darüber hinaus sicherte ihm SILENT BEATS auch das Stipendium für seine weitere Ausbildung an der USC. An der USC drehte Jon M. Chu auch den hochgelobten 20-Minüter WHEN THE KIDS ARE AWAY. Der musikalische Streifzug durch das Leben einer Mutter bestach durch Salsa-, Swing- und HipHop-Elemente, ein 50-köpfiges Orchester und einen Chor mit 20 Studenten. Mit diesem Film erregte Jon M. Chu breites Interesse in Hollywood, auch die der Produzenten von STEP UP TO THE STREETS. Sie gaben ihm die lang ersehnte Gelegenheit, seine Leidenschaft für erfindungsreichen Tanz und für’s Filmemachen auf der großen Leinwand auszuleben.


Toni Ann Johnson (Drehbuch)

Toni Ann Johnson ist Schauspielerin, Produzentin und Autorin in Personalunion. Die vielseitig Begabte machte ihren Abschluss an der Tisch School of the Arts der New Yorker Universität und war 1994 Sundance Stipendiat. Sie hat einen Master Abschluss als Autorin der Anioch University in Los Angeles. Zweimal hat Toni Ann Johnson bereits den Humanitas Preis gewonnen für ihre Drehbücher zu den TV-Filmen RUBY BRIDGES – EIN MÄDCHEN KÄMPFT FÜR SEIN RECHT („Ruby Bridges“, 1998 ) und CROWN HEIGHTS („Crown Heights“, 2004). Auch Johnsons Drehbuch zu THE COURAGE TO LOVE („The Courage to Love“, 2000) und ihre Pilotepisode zur TV-Serie „Save the last dance“ (2002) fanden den Weg auf den Bildschirm.


Karen Barna (Drehbuch)

Karen Barna verfasste bereits den Fernsehmehrteiler „The Mountain“ (2004/2005). STEP UP TO THE STREETS ist ihr erstes Kinodrehbuch, das produziert wurde.


Duane Adler (Drehbuch)

Geboren in Asheville, North Carolina, zog Duane Adler in seiner Kindheit mit der Familie sehr häufig um. Bis zum Beginn der High School hatte er bereits 18 verschiedene Schulen von innen gesehen. Später schloss er sein Studium an der University of Maryland mit einer Auszeichnung ab, die er selbst „Extreme Lebenserfahrung“ nannte. Seine eigenen Erfahrungen über den Umzug von einem kleinen Nest in eine Großstadt flossen in den Film SAVE THE LAST DANCE („Save the Last Dance“, 2001) ein, für den Adler mit Cheryl Edwards gemeinsam das Drehbuch verfasste. Ein weiteres Drehbuch von ihm wurde in der äußerst erfolgreichen VH1-Fernsehproduktion „The Way She Moves“ (2001) verfilmt. Zusätzlich hat er Skripts für Universal, Revolution, Miramax, Focus und einige weitere Produktionsfirmen verfasst.
Inzwischen hat sich Adler zusätzlich auch dem Regiefach und der Produktion zugewandt. 2003 etwa hat er den Kurzfilm THE RELUCTANT DOMINATRIX selbst gedreht und produziert, und 2005 gab er mit GOD’S WAITING LIST sein Spielfilmdebüt. Der Film wurde erstmals im Juli 2005 auf dem renommierten American Black Film Festival in Miami gezeigt, war mittlerweile in New York, Minneapolis, Oakland, Los Angeles und sogar in der Schweiz zu sehen und ist inzwischen auf DVD erhältlich. Außerdem zeichnete er zusammen mit Melissa Rosenberg auch schon für das Drehbuch zu STEP UP („Step Up“, 2006) verantwortlich.


Patrick Wachsberger (Produzent)

Patrick Wachsberger ist seit 1993 zusammen mit Robert Hayward und David Garrett Präsident und Geschäftsführer von Summit Entertainment. Mit seinen über 30 Jahren Erfahrung in der Branche hat Wachsberger Summit zu einer der erfolgreichsten Produktionsfirmen gemacht. Wachsberger produzierte unter anderem den Blockbuster MR. & MRS. SMITH („Mr. & Mrs. Smith“, 2005) mit Angelina Jolie und Brad Pitt und ALIBI („The Alibi“, 2006) mit Steve Coogan und Rebecca Romijn. Als Ausführender Produzent war er außerdem an Filmen wie WRONG TURN („Wrong Turn“, 2003), VANILLA SKY („Vanilla Sky“, 2001), THE LOSS OF SEXUAL INNOCENCE („The Loss of Sexual Innocence“, 1999) oder BAD LIEUTENANT („Bad Lieutenant“, 1992) beteiligt.
Bevor Summit Entertainment ins Leben gerufen wurde, war Wachsberger Präsident und Geschäftsführer des 1988 von ihm gegründeten Filmverleihs Odyssey Entertainment und Odyssey Distributors, Ltd. In den sechs Jahren bei Odyssey kaufte, koproduzierte und verlieh er Filme wie den mit der Goldenen Palme in Cannes und einem Oscar® für den besten ausländischen Film ausgezeichneten PELLE DER EROBERER („Pelle erobreren“, 1987) sowie DIE ZEIT DER ZIGEUNER („Dom za vesanje“, 1988 ), Sydney Lumets TÖDLICHE FRAGEN („Q & A“, 1990) und Blake Edwards SWITCH – DIE FRAU IM MANNE („Switch“, 1991). Zuletzt produzierte er IM TAL VON ELAH („In the Valley of Elah“, 2007).
Erik Feig (Produzent)

Als Präsident für Produktion und Akquisition bei Summit Entertainment überwacht Erik Feig alle Produktionen und Co-Produktionen und die Ankäufe der größten unabhängigen Filmproduktionsgesellschaft. Seitdem er bei Summit beschäftigt ist, hat Feig Projekte wie den Box Office-Hit MR. & MRS. SMITH („Mr. & Mrs. Smith“, 2005), den Independentfilm ALIBI („The Alibi“, 2006) oder den Horror-Kultfilm WRONG TURN („Wrong Turn“, 2003) betreut und produziert.
Feig, der sein Englisch-Studium an der Columbia University 1992 mit Auszeichnung abschloss, kontrolliert auch die Zusammenarbeit mit anderen Filmfirmen wie beispielsweise Alcon Entertainment, Beacon Pictures, Mandalay Entertainment, Constantin Film und Walden Media. Vermarktet werden auf diese Weise Spielfilme wie der letztjährige Cannes-Beitrag DOWN IN THE VALLEY („Down in the valley“, 2005) mit Edward Norton und Evan Rachel Wood, Tony Scotts DOMINO („Domino“, 2005) und BABEL („Babel“, 2006) von Alejandro González Iñárritu mit Brad Pitt. Zuletzt zeichnete sich Feig als Ausführender Produzent bei WRONG TURN 2: DEAD END („Wrong Turn 2: Dead End“, 2007) und IM TAL VON ELAH („In the Valley of Elah“, 2007) verantwortlich.


Adam Shankman (Produzent)

Adam Shankman zählt gegenwärtig zu den wichtigsten Köpfen in der Filmindustrie. 2001 drehte er sein Regiedebüt WEDDING PLANNER – VERLIEBT, VERLOBT, VERPLANT („The Wedding Planner“, 2001). In seiner von diesem Zeitpunkt an nicht mehr endenden Erfolgsgeschichte müssen zudem Produktionen wie NUR MIT DIR („A Walk to remember“, 2002), HAUS ÜBER KOPF („Bringing down the House“, 2003), DER BABYNATOR („The Pacifier“, 2005) oder IM DUTZEND BILLIGER 2 („Cheaper by the Dozen 2“, 2005) genannt werden. Darüber hinaus inszenierte er die erfolgreiche Fernsehserie „Monk“ („Monk“, 2002). Zuletzt produzierte er DIE VORAHNUNG („Premonition“, 2007) und HAIRSPRAY („Hairspray“, 2007), die Spielfilm-Variante des gleichnamigen Musicals.
Shankman und seine Schwester, die STEP UP-Produzentin Jennifer Gibgot, gründeten 2003 die Firma Offspring Entertainment, nachdem sie einen erneuten Deal mit Disney abgeschlossen hatten. Bevor er sich als Regisseur einen Namen machte, war Adam Shankman einer der besten und gefragtesten Tanz- und Komödien-Choreografen der Welt. Er choreografierte das Video für Whitney Houstons „I’m Your Baby Tonight“ sowie für die B-52s, Barry White, Aaron Neville, Chic und Stevie Wonder.
Mit seiner überbordenden Kreativität prägte er viele bekannte Komödien wie DIE ADDAMS FAMILY („The Addams Family“, 1991), CASPER („Casper“, 1995), INSPEKTOR GADGET („Inspector Gadget“, 1999), ANASTASIA („Anastasia“, 1997), GEORGE – DER AUS DEM DSCHUNGEL KAM („George of the Jungle“, 1997), BOOGIE NIGHTS („Boggie Nights“, 1997), MIAMI RHAPSODY – HEISSE NÄCHTE IN FLORIDA („Miami Rhapsody“, 1995) oder FAMILIE FEUERSTEIN („The Flintstones“, 1994).
In der kulturell so anregenden Stadt Los Angeles geboren, entwickelte Shankman bereits in jungen Jahren eine große Liebe zum Theater. Nach der High School zog er nach New York und nahm zwei Jahre lang am Juillard Dance Program teil. Nach weiteren fünf Jahren als Schauspieler und Tänzer in New York kehrte er zurück nach Los Angeles und wirkte in zahlreichen Musikvideos mit, unter anderem in denen von Paula Abdul und Janet Jackson.


Jennifer Gibgot (Produzentin)

Jennifer Gibgot startete ihre Laufbahn als Produzentin 1995 mit Tapestry Films. In ihren acht Jahren dort brachte sie zahlreiche Projekte in Gang und produzierte erfolgreiche Filme wie EINE WIE KEINE („She’s All That“, 1999) und WEDDING PLANNER – VERLIEBT, VERLOBT, VERPLANT („The Wedding Planner“, 2001) mit Jennifer Lopez, das Regiedebüt ihres Bruders Adam Shankman. Jennifer Gibgot engagierte ihren Bruder, damals bereits ein erfolgreicher Choreograf und initiierte damit dessen Karriere als Regisseur. 2003 gründeten Gibgot und Shankman die Offspring Entertainment und schlossen eine First Look Deal mit Disney ab. In den vergangenen vier Jahren produzierte Gibgot ausführend die von ihrem Bruder inszenierten Filme DER BABYNATOR („The Pacifier“, 2005) und IM DUTZEND BILLIGER 2 („Cheaper by the Dozen 2“, 2005). Gemeinsam produzierten sie auch STEP UP („Step Up“, 2006). Von Offspring stammt auch das Remake des Kultfilms HAIRSPRAY („Hairspray“, 2007), der weltweit über 200 Millionen Dollar einspielte und das dritterfolgreichste Musical aller Zeiten ist. 2007 waren beide an der Produktion des erfolgreichen Psychothrillers DIE VORAHNUNG („Premonition“, 2007) des deutschen Regisseurs Mennan Yapo beteiligt, in dem Sandra Bullock die Hauptrolle spielte. Der Film spielte weltweit 83 Millionen Dollar ein. Derzeit entwickeln die beiden Geschwister etliche Projekte, darunter BEDTIME STORIES mit Adam Sandler, den Adam Shankman auch selbst inszenieren wird. Außerdem produzieren sie SEVENTEEN mit HAIRSPRAY-Star Zac Efron. Auch das Remake von ALL OF ME mit Queen Latifah nach dem gleichnamigen Original von 1984 mit Steve Martin und Lily Tomlin entsteht bei Offspring, ebenso wie MONDAY, MONDAY.


Bob Hayward (Ausführender Produzent)

Bob Hayward ist einer der Vorstände von Summit Entertainment, LLC. Das brandneue Studio für Entwicklung, Finanzierung, Produktion und Verleih von Filmen wurde im April 2007 gegründet. Von 1993 bis April 2007 war Bob Hayward Mitbegründer und Chef der ursprünglichen Summit Entertainment-Firma, die als eine der Spezialfirmen für den Verkauf von Verleihrechten und den Vertrieb auf ausländischen Märkten galt. Bereits in den Jahren vor 2007 hatte sich Summit mit Filmen wie MR. & MRS. SMITH („Mr. & Mrs. Smith“, 2005), STEP UP („Step Up“, 2006) und weiteren auf den Produktionssektor gewagt. In seinen 15 Jahren bei beiden Summit Entertainment Firmen sammelte Bob Hayward große Erfahrung in allen Aspekten der Filmproduktion, der Filmfinanzierung und der Distribution. Von 1991 bis 1993 fungierte Bob Hayward als Senior Vice President von Summit, Entertainment, das er mit seinen Partner Patrick Wachsberger und David Garrett im November 1993 auch kaufte. Er begann seine Laufbahn in der Filmbranche 1982 in London bei United International Pictures. Drei Jahre später wechselte er zu Canon und beschäftigte sich in London und den Niederlanden mit Lizenzhandel. 1998 war er Mitbegründer und bis 2001 auch einer der Inhaber der Film Financial Consultants, Ltd. in London, die sich auf Royalty Audits für größere Independent Produzenten und Due Diligence Analysen im Film- und Archivbereich beschäftigt.


David Nicksay (Ausführender Produzent)

David Nicksay war ebenfalls als Ausführender Produzent an MARRIED LIFE („Married Life“, 2007) mit Pierce Brosnan, Chris Cooper, Patricia Clarkson und Rachel McAdams beteiligt. In gleicher Funktion arbeitete er auch mit an SCHLIMMER GEHT’S IMMER! („What’s The Worst That Could Happen?“, 2001) mit Martin Lawrence und Danny de Vito, DIE ABENTEUER VON ROCKY UND BULLWINKLE, („The Adventures of Rocky & Bullwinkle“, 2001) mit Robert De Niro, Rene Russo und Jason Alexander, VERHANDLUNGSSACHE („The Negotiator“, 1998 ) mit Kevin Spacey und Samuel L. Jackson, FLUBBER („Flubber“, 1997) mit Robin Williams und DIE ADDAMS FAMILY IN VERRÜCKTER TRADITION („Addams Family Values, 1993) mit Anjelica Huston und Raul Julia. Als Produzent betreute David Nicksay unter anderem BE COOL („Be Cool“, 2005) mit John Travolta, Uma Thurman, Vince Vaughn, NATÜRLICH BLOND 2: JETZT WIRD’S RICHTIG BLOND! („Legally Blonde 2: Red, White and Blonde“, 2003) mit Reese Witherspoon, AGENT CODY BANKS („Agent Cody Banks, 2003), AGENT CODY BANKS 2: MISSION LONDON („Agent Cody Banks 2: Destination London“, 2004) mit Frankie Muniz, der Technikthriller STARUP („Antitrust“, 2001) mit Tim Robbins und Ryan Phillipe, AUS NÄCHSTER NÄHE („Up, Close and Personal“, 1996) mit Robert Redford und Michelle Pfeiffer, LUCAS („Lucas“, 1986) mit Corey Haim, Wynona Ryder und Charlie Sheen und FLUCHT ZU DRITT („Mrs. Soffel“, 1984) mit Diane Keaton und Mel Gibson. Zwischen 1989 und 1992 fungierte Nicksay als Produktionsvorstand bei Morgan Creek Productions. Er arbeitet auch als Produktionschef bei Paramount Pictures, dort produzierte er unter anderem GHOST – NACHRICHT VON SAM („Ghost“, 1990) und DIE UNBESTECHLICHEN („The Untouchables“, 1987). Zu seinen Fernsehprojekten gehören der Pilotfilm zur Serie „Call to Glory“ und die mehrfach für einen Emmy nominierte Serie „Little Gloria…... happy at last“. David Nicksay gehört der Academy of Motion Picture Arts and Sciences an und dem US-Regieverband. Er ist darüber hinaus Juror beim AMPAS Nicholl Screenwriting Wettbewerb und unterrichtet im Fach Digitale Medien am Otis College of Art and Design.


Anne Fletcher (Ausführende Produzentin)

Bevor sie sich daran wagte, in STEP UP („Step Up“, 2006) erstmals selbst Regie zu führen, galt Anne Fletcher bereits als eine der gefragtesten Choreografinnen der Filmindustrie. Neben den Disney-Produktionen DIE EISPRINZESSIN („Ice Princess“, 2005) und DER BABYNATOR („The Pacifier“, 2005) zeichnete sie für die Choreografie in Jungfrau (40), männlich, sucht („The 40 year old virgin“, 2005) sowie zuletzt in HAIRSPRAY („Hairspray“, 2007) verantwortlich. Zu ihren Credits zählen weiterhin UND DANN KAM POLLY („Along came Polly, 2004), SCOOBY-DOO2 („Scooby-Doo2: Monsters unleashed“, 2004), SPIEL OHNE REGELN („The Longest Yard“, 2005), in DOWN WITH LOVE – ZUM TEUFEL MIT DER LIEBE („Down with love“, 2003), CALVIN – VOLL AM BALL („Like Mike“, 2002), NICHTS WIE RAUS AUS ORANGE COUNTY („Orange County“, 2002) oder GIRLS UNITED („Bring it on“, 2000). Auch fürs Fernsehen hat Anne Fletcher viel gearbeitet. Anzuführen sind hier unter anderem „Six Feet Under – Gestorben wird immer“ (2001-2005), oder „Buffy – Im Bann der Dämonen“ (1997-2003). Als Schauspielerin war Anne Fletcher in DER BABYNATOR („The Pacifier“, 2005), HAUS ÜBER KOPF („Bringing Down The House“, 2003), NUR MIT DIR („A Walk to remember“, 2002), MONKEYBONE („Monkeybone“, 2001), GIRLS UNITED („Bring it on“, 2000) und BOOGIE NIGHTS („Boogie Nights“, 1997) zu sehen.
Mit zwölf Jahren fing Anne Fletcher an, Tanzunterricht zu nehmen. Ein Jahr später gab sie selbst die ersten Tanzstunden und mit 15 war sie schon ein absoluter Profi in der Branche. Sie zog von ihrer Heimatstadt Detroit nach Los Angeles, um ihre Karriere dort nach dem High School-Abschluss gezielt vorantreiben zu können. Sie bereiste die ganze Welt, tanzte in Fernsehshows wie „The Tracy Ullman Show“, „The Smothers Brothers“ und der Miniserie „War And Remembrance“. Nachdem sie in dem Musikvideo „Dragnet“ an der Seite von Dan Aykroyd und Tom Hanks mitgewirkt hatte, fing sie an, öfter in Spielfilmen als Tänzerin aufzutreten, etwa in DIE MASKE („The Mask“, 1994) oder FAMILIE FEUERSTEIN („The Flintstones“, 1994), der ersten Produktion, in der sie zwei Aufgaben übernahm: die der Tänzerin und die der Choreografie-Assistentin.


Meredith Milton (Ausführende Produzentin)

Meredith Milton fungiert als Vice President Production bei Summit Entertainment. Zu ihren letzten Produktionen gehören STEP UP („Step Up“, 2006) und sein Sequel STEP UP TO THE STREETS. Derzeit bereitet sie ein Projekt mit dem Arbeitstitel WILL vor, das noch im Frühjahr in Produktion gehen soll. Darüber hinaus verantwortet sie Summits Engagement bei Projekten seiner Kunden, wie zum Beispiel BABEL, („Babel“, 2006), DIE BRÜCKE NACH TERABITHIA („The Bridge to Terabithia“, 2007), MICHAEL CLAYTON („Michael Clayton, 2007), und P.S. ICH LIEBE DICH („P.S. I love You, 2007). Sie begann ihre Laufbahn bei Summit Entertainment im Februar 2002 als Assistentin von Erik Feig. Ein Jahr später wurde sie zur Abteilungsleiterin Entwicklung befördert und stieg dann weiter auf bis zum Vice President Production. Ihren Einstieg in die Filmbranche fand Meredith Milton bei Double Negative, einer Londoner Firma für digitale Effekte. Dort begann sie als Produktionsassistentin des Sci-fi-Reißers PITCH BLACK – PLANET DER FINSTERNIS („Pitch Black“, 2000). Nach ihrem Wechsel nach Hollywood war Milton zunächst als Assistentin bei der William Morris Agentur tätig. Ihre akademische Ausbildung schloss Meredith Milton 1998 mit einem Bachelor in Englisch ab.


Max Malkin (Kamera)

Der versierte Kameramann hat bereits die Inszenierung zahlreicher Werbefilme übernommen. Zu seinen zahlreichen, hoch gelobten Werbefilmen gehören Spots für Acura, MasterCard und Cadillac. Sein Nike-Spot, inklusive der zugehörigen Anzeige mit Lance Armstrong weckte die Aufmerksamkeit von Regisseur Jon M. Chu. Malkin inszenierte außerdem Musikvideos, für seine Arbeit am Garbage-Video „Push It“ war er 1998 bei den MTV Music Awards als bester Kameramann nominiert. Malkins erster Kinofilm war der Thriller BLIND HORIZON – DER FEIND IN MIR („Blind Horizon“, 2003) mit Val Kilmer und Neve Campbell.


Devorah Herbert (Produktionsdesign)

Devorah Herbert begann ihre Laufbahn mit Independentfilmen und Fernsehprojekten. Bevor sie als Ausstatterin bei STEP UP TO THE STREETS arbeitete, war sie in gleicher Funktion für die TV-Serie „The Riches“, mit Minnie Driver und Eddie Izzard tätig, in der sich eine Gaunersippe als Mittelklassenfamilie tarnt. Zu ihren weiteren Filmen gehören YOU ARE HERE („You are here“, 2006), FIRST SNOW („First Snow“, 2006), YOUNG GUNS („Young Guns“, 2005), THE FLUFFER, („The Fluffer“, 2001), LOVELY AND AMAZING („Lovely and Amazing“, 2001) 11:14 - ELEVENFOURTEEN („11:14“, 2003) und YOU ARE HERE („You are here“, 2006).


Andrew Marcus (Schnitt)

Der erfahrene Cutter Andrew Marcus blickt auf eine Vielzahl von Filmen zurück, die er montiert hat, darunter James Ivorys MRS. AND MRS. BRIDGES („Mr. and Mrs. Bridge”, 1990), WIEDERSEHEN IN HOWARD’S END („Howard’s End”), WAS VOM TAGE ÜBRIG BLIEB („The Remains of the Day”, 1993) und MEIN MANN PICASSO („Surviving Picasso”, 1996). Er arbeitete für Kenneth Branagh an PETER’S FRIENDS – FREUNDE SIND DIE BESTEN FEINDE (“Peter’s Friends”, 1992), VIEL LÄRM UM NICHTS („Much Ado About Nothing”, 1993) und MARY SHELLEYS FRANKENSTEIN („Frankenstein, 1994). Zu seinen weiteren Filmen gehören DIE BALLADE VOM TRAURIGEN CAFÈ („The Ballad of the Sad Café”, 1991), ZEIT DER GRAUSAMKEIT („Woundings”, 1998 ), AMERICAN PSYCHO („American Psycho”, 2000), DIE GÖTTLICHEN GEHEIMNISSE DER YA-YA-SCHWESTERN („The Divine Secrets of the Ya-Ya-Sisterhood”, 2002), UNTER DER SONNE DER TOSKANA („Under the Tuscan Sun”, 2003), HEDWIG AND THE ANGRY INCH („Hedwig And the Angry Inch”, 2001), ALLES IST EREUCHTET („Everything is Illuminated”, 2005) und FLICKA („Flicka”, 2006). Sein nächstes Projekt ist TENDERNESS („Tenderness”, 2008 ).


Luca Mosca (Kostüme)

Der gebürtige Italiener erfuhr eine klassische Ausbildung in Latein, Griechisch und Philosophie. Umgeben von den in diesem Land so zahlreichen Kunstwerken, fühlte er sich bereits früh von der Kunst angezogen, doch seine Familie „überzeugte“ Luca Mosca von einem Pharmaziestudium. Nach dessen Abschluss wandte er sich jedoch sofort der Mode zu, arbeitete als Assistent bei italienischen Couture Häusern, zog in den frühen 90er Jahren in die USA und gründete mit einem Partner seine eigene, erfolgreiche Designfirma. Produzent Callum Greene machte Luca Mosca mit der Filmbranche bekannt. Sie arbeiteten gemeinsam an Filmen wie HAMLET – THE DENMARK CORPORATION („Hamlet“, 2000) mit Ethan Hawke und Bill Murray, 3 AM („3am“, 2001), THE NEXT BEST THING („The Next Best Thing“, 2001) oder auch dem brandneuen 8 BLICKWNKEL („Vantage Point“, 2008 ), mit Sigourney Weaver, Dennis Quaid und Forest Whitaker. Zu seinen weiteren Filmen gehören der in Sundance preisgekrönte GIRL FIGHT – AUF EIGENE FAUST („Girl Fight, 2000), WHEN WILL I BE LOVED („When will I be loved“, 2004) und das aktuelle Pokerdrama 21 („21“, 2008 ) mit Kate Bosworth und Kevin Spacey. Im Fernsehbereich arbeitete er unter anderem für die Serie „The Education of Max Bickford“ (2001).


Aaron Zigman (Komponist)

Aaron Zigman hat schon für Künstlerinnen wie Aretha Franklin, Tina Turner, Patti LaBelle, Nona Gaye, die Pointer Sisters und Christina Aguilera komponiert. Filmmusik schrieb der für seine Wandlungsfähigkeit berühmte Zigman für WIE EIN EINZIGER TAG („The Notebook“, 2004), THE WENDELL BAKER STORY („The Wendell Baker Story“, 2005) und JOHN Q – VERZWEIFELTE WUT („John Q“, 2002). Zuletzt komponierte er die Musik für die Filme FLICKA („Flicka“, 2006) mit Alison Lohman und Tim McGraw, Nick Cassavetes’ ALPHA DOG („Alpha Dog“, 2006), das von der Kritik hoch gelobte Indie-Drama AKEELAH AND THE BEE („Akeelah and the Bee“, 2006), Bobby Morescos 10TH & WOLF („10th and Wolf“, 2006) sowie für BRÜCKE NACH TERABITHIA („Bridge to Terabithia“, 2007).


Buck Damon (Musik)

Der begabte Komponist gewann 2004 gemeinsam mit Zach Braff und Amanda Scheer Demme einen Grammy® für den inzwischen mit Platin veredelten Soundtrack zu GARDEN STATE („Garden State“, 2004). Als sehr gefragter musikalischer Supervisor hat Buck Damon Projekte wie etwa GIRLS CLUB – VORSICHT BISSIG! („Mean Girls“, 2004), THE LAST SHOT („The Last Shot“, 2004), IM DUTZEND BILLIGER 2 („Cheaper by the Dozen 2“, 2005), BLOW („Blow“, 2001) oder KNOCKAROUND GUYS („Knockaround Guys“, 2001) betreut. Zusätzlich war er in musikalischen Belangen beratend tätig bei ERIN BROCKOVICH („Erin Brockovich“, 2000), THE LIMEY („The Limey“, 1999), EINE WIE KEINE („She’s all that“, 1999), HURLYBURLY („Hurlyburly“, 1998 ), OUT OF SIGHT („Out of Sight“, 1998 ), ROUNDERS („Rounders“, 1998 ) und LEBENSLÄNGLICH („Life“, 1999). Fürs Fernsehen arbeitete er bei „Voll daneben“ und „Voll im Leben“ (1999-2000) mit, sowie als musikalischer Berater bei „Hausmeister Stubbs“ (1999-2000) und „Felicity“ (1998-2001).


Jamal Sims (Choreografie)

Der begabte Choreograf arbeitete zuletzt mit Produzent Adam Shankman am Kinomusical HAIRSPRAY („Hairspray“, 2007), das Shankman auch inszenierte. In seinem Lebenslauf als Choreograf finden sich außerdem Filme wie SEVENTEEN („17!“, 2008 ), WALK HARD: DIE DEWEY COX STORY („Walk Hard: The Dewey Cox Story“, 2007), BEAUTY SHOP („Beauty Shop“, 2001), VANILLA SKY („Vanilla Sky“, 2001) und GARFIELD – DER FILM („Garfield“, 2004). Bekannt wurde Jamal Sims für seine überbordende Kreativität, die er in zahlreichen Werbespots unter Beweis stellte, darunter für Target, Volkswagen und in Musikvideos für Usher, P. Diddy, die Spice Girls, Outkast und Gloria Estefan.


Nadine “Hi Hat” Ruffin (Choreografie)

Nadine „Hi Hat“ Ruffin stammt aus New York und begann ihre Choreografenkarriere in Los Angeles, als sie den damaligen Choreografen von Will Smith bei einem Tanzwettbewerb schlug. Das war der Startschuss für ihre professionelle Tanzkarriere, die schnell zu einer Choreografenkarriere wurde und schließlich in die Gründung ihrer Firma Hi Hat Entertainment mündete. In Hollywood machte sie mit ihrem ersten aufwendigen Video für Montell Jordans single „I like“ auf sich aufmerksam. „Hi Hat“ wollte am Set „etwas ganz anderes. Die damals üblichen Bewegungen schmeichelten dem weiblichen Körper nicht gerade. Ich wollte sexy dance moves erschaffen, die den Tänzerinnen ermöglichten, verführerische Bewegungen zu zeigen.“ „Hi Hat“ erfand sexy HipHop und ihr Style beeinflusste unter anderem so renommierte Videoregisseure wie Hype Williams, Dave Meyers, Brian Barber und Little X. Inzwischen haben sich sogar schon P. Didddy, Kanye West, Mary J. Blige, Eve und Jay-Z zu ihren Moves bewegt. Zu ihren Filmarbeiten gehören unter anderem GIRLS UNITED („Bring It On“, 2000) CLOCKSTOPPERS („Clockstoppers“, 2002), HOW SHE MOVE („How She Move“, 2007) und HIMMEL UND HUHN („Chicken Little“, 2005). Prominenteste Zeugin für Hi Hats Talent ist wohl Missy Elliott, deren Videos durch bahnbrechende Optik und unglaubliche Moves bestechen. Vom Street Dancer zur angesehenen Choreografin aufgestiegen, besetzt Nadine „Hi Hat“ Ruffin zu Recht den Thron als Diva der Choreografie.


Dave Scott (Choreografie)

Dave Scott stammt aus Compton, Kalifornien und kann schon jetzt auf eine erstaunliche Karriere im Bereich Tanz und Choreografie sowie künstlerische Beratung/Entwicklung für Musik, Film-, Fernseh- und Werbeprojekte zurück blicken. Bevor er an STEP UP TO THE STREETS mitarbeitete, choreografierte er STOMP THE YARD („Stomp the Yard“, 2007), der zwei Wochen in den USA an Platz 1 der Kinocharts stand und weltweit 75 Millionen Dollar einspielte. Für seine Arbeit an STREET STYLE („You Got Served“, 2004) wurde er 2004 mit dem Choreography Award ausgezeichnet. Scott war wesentlich an den Karrieren von Künstlern wie Tyeres, B2K, Marques Houston, Ginuwine, Bow Wow und Brian McKnight beteiligt. Außerdem stellte er seine Fähigkeiten Werbefilmen zur Verfügung, von Kampagnen für Chevy bis hin zu Pantene. Er choreografierte die Tanzszenen in COACH CARTER („Coach Carter“, 2005) und entwickelte Bewegungsabläufe für die olympische Goldmedaillengewinnerin Tara Lupinsky. Scott ist bei beinahe jeder Preisverleihung des Showbiz aufgetreten, über ihn wurde im Arena Magazine ebenso berichtet wie in der LA Times, im King, im Vibe und im Grip. Als nächstes wird Dave Scott eine Tanz-Lehr-DVD heraus bringen, die noch in diesem Jahr auf den Markt kommen soll. Er steht in Verhandlungen für die Gründung einer eigenen Produktionsfirma und bereitet einen Film mit Debbie Allen vor, Arbeitstitel BUFFALO FLATS. Scott ist ein Autodidakt, der Michael Jackson als seine größte Inspiration angibt. Er begann die Bewegungen jeder Videos nachzuahmen, die er als Teenager im Fernsehen sah. Mit einer Größe von beinahe zwei Metern, ergatterte er ein Basketballstipendium an der Weber State University in Utah. Dort feierte er noch währende des Studiums seinen ersten Durchbruch als Tänzer, konzentrierte sich aber schnell auf die Choreografie, da es aufgrund seiner Größe nicht allzu viel Auswahl an Tanzpartnern gab.





BESETZUNG


Andie West
Briana Evigan

Chase Collins
Robert Hoffman

Blake Collins
Will Kemp

Sophie Donovan
Cassie Ventura

Moose
Adam Sevani

Missy
Danielle Polanco

Felicia
Telisha Shaw

Tuck
Black Thomas



STAB


Regie
Jon M. Chu

Drehbuch
Toni Ann Johnson
Karen Barna
Duane Adler

Produzenten
Patrick Wachsberger
Erik Feig
Adam Shankman
Jennifer Gibgot

Ausführende Produzenten
Bob Hayward
David Nicksay
Anne Fletcher
Meredith Milton

Kamera
Max Malkin

Produktionsdesign
Devorah Herbert

Schnitt
Andrew Marcus

Kostüme
Luca Mosca

Komponist
Aaron Zigman

Musik
Buck Damon

Choreografie
Jamal Sims
Nadine „Hi Hat“ Ruffin
Dave Scott


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