kinski
Killing Birds

Originaltitel : Killing birds - uccelli assassini
Alternativtitel :
Dark Eyes of the Zombie
Raptors
Killing Birds – Raptors
Zombie 5
Produktionsland : Italien (1987)
Genre : Horror
Lauflänge : 90 Minuten
Freigabe : ab 18 Jahren
Regie : Claudio Lattanzi
Drehbuch : Sheila Goldberg, Claudio Lattanzi, Daniele Stroppa
Produzent : Joe D’Amato, Claudio Lattanzi
Musik : Carlo Maria Cordio
Darsteller :
Lara Wendel
Robert Vaughn
Timothy W. Watts
Leslie Cumming
James Villemaire
Sal Maggiore
James Sutterfield
Lin Gathright


Inhalt :
Bei seiner Rückkehr aus Vietnam überrascht Edgar Brown seine Frau mit einem anderen Mann. Rasend vor Wut tötet er den Nebenbuhler und seine Frau. Nur sein kleiner Sohn bleibt verschont. Im Blutrausch greift Brown sogar seine geliebten Vögel an. Ein riesiger Falke hackt ihm die Augen aus und er erblindet.
20 Jahre später kommt der Student Steve Porter mit seiner Forschungsgruppe nach Louisiana. Dort treffen sie Edgar Brown, einen sonderlichen, blinden Einsiedler. Er hilft ihnen bei ihren Arbeiten. Eines Tages zwingt dichter Nebel die jungen Leute, Zuflucht in einem völlig verwilderten Haus zu suchen. Steve plagen Horrorvisionen. Er hat das Gefühl, diesen Ort zu kennen. Seine Warnungen verhallen im Wind. Die Nacht wird zum Alptraum. Unheimliche Geräusche bringen sie dem Wahnsinn nahe. Schrille Schreie durchdringen die Nacht … (Quelle : VHS-Klappentext, Pacific Video)


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Originaltitel : Killing birds - uccelli assassini
Alternativtitel :
Dark Eyes of the Zombie
Raptors
Killing Birds – Raptors
Zombie 5
Produktionsland : Italien (1987)
Genre : Horror
Lauflänge : 90 Minuten
Freigabe : ab 18 Jahren
Regie : Claudio Lattanzi
Drehbuch : Sheila Goldberg, Claudio Lattanzi, Daniele Stroppa
Produzent : Joe D’Amato, Claudio Lattanzi
Musik : Carlo Maria Cordio
Darsteller :
Lara Wendel
Robert Vaughn
Timothy W. Watts
Leslie Cumming
James Villemaire
Sal Maggiore
James Sutterfield
Lin Gathright


Inhalt :
Bei seiner Rückkehr aus Vietnam überrascht Edgar Brown seine Frau mit einem anderen Mann. Rasend vor Wut tötet er den Nebenbuhler und seine Frau. Nur sein kleiner Sohn bleibt verschont. Im Blutrausch greift Brown sogar seine geliebten Vögel an. Ein riesiger Falke hackt ihm die Augen aus und er erblindet.
20 Jahre später kommt der Student Steve Porter mit seiner Forschungsgruppe nach Louisiana. Dort treffen sie Edgar Brown, einen sonderlichen, blinden Einsiedler. Er hilft ihnen bei ihren Arbeiten. Eines Tages zwingt dichter Nebel die jungen Leute, Zuflucht in einem völlig verwilderten Haus zu suchen. Steve plagen Horrorvisionen. Er hat das Gefühl, diesen Ort zu kennen. Seine Warnungen verhallen im Wind. Die Nacht wird zum Alptraum. Unheimliche Geräusche bringen sie dem Wahnsinn nahe. Schrille Schreie durchdringen die Nacht … (Quelle : VHS-Klappentext, Pacific Video)


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Ganz so reißerisch wie es uns der Klappentext weismachen möchte, ist KILLING BIRDS dann nun doch nicht. Dennoch handelt es sich um einen solide und weitestgehend gut gemachtes Meuchel-Filmchen, das nach einem sich etwas in die Länge ziehenden Beginn durchaus durch Atmo und Spannung zu überzeugen weiß … bei dem die titelgebenden Vögel allerdings eine sehr untergeordnete Rolle spielen. Vom vermeintlichen Tierhorror also keine Spur. Vielmehr kann man den Streifen mit ein wenig Fantasie in die Zombie-Ecke quetschen, daher wohl auch der Alternativtitel „Zombie 5“.
Viel Neues kann der Streifen nicht bieten, oftmals wird auch ziemlich dreist bei anderen Genre-Kollegen geklaut (z.B. die Szenen, in denen leicht derangierte Gestalten aus dem Nebel auftauchen – fast einen 1:1-Kopie von „The Fog“). Aber immer wenn kopiert wird, wird es gut gemacht. Besser gut geklaut als selbst gemacht und mies schien hier das Motto zu sein.
Mit Robert Vaughn („Solo für U.N.C.L.E.“, „A-Team“, „Superman 3“) hat man einen internationalen Atl-Star verpflichten können, den Rest der Darstellerriege hat mehr oder weniger häufig schon in anderen Genre-Produktionen dieser Zeit gesehen. Die Deutsche Lara Wendel agiert erneut in der schon gewohnten Rolle des weiblichen Scream-Queen-Opfers wie sie es auch in „Ghosthouse“ oder Dario Argento’s „Tenebre“ getan hat. Alles in allem ein echtes B-Movie, aber eins von der durchweg positiven Seite.
7 / 10
