kinski
Turm der lebenden Leichen

Originaltitel : Tower of Evil
Alternativtitel:
Beyond the Fog
Tower of Evil
Devil's Tower - Der Schreckensturm der Zombies
Horror on Snape Island
Produktionsland : UK / USA (1972)
Genre : Horror
Lauflänge : 90 Minuten
Freigabe : ab 18 Jahren
Buch : George Baxt
Drehbuch : Jim O’Connolly
Regie : Jim O'Connolly
Darsteller :
Bryant Haliday
Jill Haworth
Mark Edwards
Jack Watson
Anna Palk
Derek Fowlds
Dennis Price
Anthony Valentine
Gary Hamilton
George Coulouris
William Lucas
John Hamill

Inhalt :
Ein gellender Schrei in der Nacht, dann Stille … Todesstille. Als sich der dichte Nebel auf der kleinen Insel vor der englischen Küste lichtet, bietet sich ein Bild des Grauens. Vier grausam zugerichtete Leichen liegen in der Umgebung des alten Leuchtturms.
Für die Polizei steht die einzige Überlebende dieses Massakers – die Amerikanerin Penelope Reed – als Täterin fest. Detektiv Brent aber ist skeptisch, zumal der Leuchtturmwärter mitsamt seiner Familie auf rätselhafte Weise verschollen ist. Brent beginnt Nachforschungen anzustellen, um diesem und anderen geheimnisvollen Vergängen auf den Grund zu gehen. Die Spur führt in die finsteren Gänge unter dem Leuchtturm, zu einer Kultstätte des Gottes Baal.
Aus Neugier wird die Gier nach Gold, die einem nach dem anderen das Leben kostet. Sind sie die Opfer eines dreitausend Jahre alten Fluchs … oder eines kaltblütigen Mörders ? (Quelle : VPS-VHS-Klappentext)

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Originaltitel : Tower of Evil
Alternativtitel:
Beyond the Fog
Tower of Evil
Devil's Tower - Der Schreckensturm der Zombies
Horror on Snape Island
Produktionsland : UK / USA (1972)
Genre : Horror
Lauflänge : 90 Minuten
Freigabe : ab 18 Jahren
Buch : George Baxt
Drehbuch : Jim O’Connolly
Regie : Jim O'Connolly
Darsteller :
Bryant Haliday
Jill Haworth
Mark Edwards
Jack Watson
Anna Palk
Derek Fowlds
Dennis Price
Anthony Valentine
Gary Hamilton
George Coulouris
William Lucas
John Hamill

Inhalt :
Ein gellender Schrei in der Nacht, dann Stille … Todesstille. Als sich der dichte Nebel auf der kleinen Insel vor der englischen Küste lichtet, bietet sich ein Bild des Grauens. Vier grausam zugerichtete Leichen liegen in der Umgebung des alten Leuchtturms.
Für die Polizei steht die einzige Überlebende dieses Massakers – die Amerikanerin Penelope Reed – als Täterin fest. Detektiv Brent aber ist skeptisch, zumal der Leuchtturmwärter mitsamt seiner Familie auf rätselhafte Weise verschollen ist. Brent beginnt Nachforschungen anzustellen, um diesem und anderen geheimnisvollen Vergängen auf den Grund zu gehen. Die Spur führt in die finsteren Gänge unter dem Leuchtturm, zu einer Kultstätte des Gottes Baal.
Aus Neugier wird die Gier nach Gold, die einem nach dem anderen das Leben kostet. Sind sie die Opfer eines dreitausend Jahre alten Fluchs … oder eines kaltblütigen Mörders ? (Quelle : VPS-VHS-Klappentext)

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Bis auf ein etwas enttäuschendes und plumpes Ende ist TURM DER LEBENDEN LEICHEN ein Gruselknaller, den ich jedem Anhänger des 70er Jahre-Horrors nur empfehlen kann. Der Streifen entwickelt von Beginn an eine surreale Atmosphäre, die in der Hauptsache durch die skurille Location hervorgerufen wird. Die Umgebung wirkt künstlich und unwirklich … und zugleich bedrohlich. Einer der Filme, bei dem nicht die Schauspieler die Hauptrolle spielen, sondern die Location. Nebenbei gibt es ne nette Menge Metzeleien, viel nackte Haut (ob die allerdings so richtig in die Story passt sei mal dahingestellt), Explosionen und massig Scream-Queens.
Zwar ist die Story ansich ziemlich vorhersehbar, das tut der Spannung allerdings keinen Abbruch. Akteure wie auch Zuschauer wissen eigentlich von beginn an, worauf alles hinauslaufen wird. So bietet TURM DER LEBENDEN LEICHEN auch keinerlei großartige Überraschungen. Und dennoch – der atmosphärische Streifen überzeugt im Großen und Ganzen. Hätte sich das Finale an das übrige Niveau angepasst, hätte der Film vielleicht sogar das Zeug zum Kultstreifen. So bleibt es vorerst bei …
7,5 / 10

Wie oben schon so schön Formuliert die Story ist etwas vorhersehbar aber das zieht die Spannung dieses Werkes überhaupt nicht in die Tiefe, Ich hab mich sehr über den Film gefreut