Tomtec
UNIVERSAL PICTURES präsentiert in Zusammenarbeit mit RELATIVTY MEDIA und PARTICIPANT PRODUCTIONS
im Verleih von UNIVERSAL PICTURES INTERNATIONAL GERMANY

DER KRIEG DES CHARLIE WILSON
Start: 7. Februar 2008
DIE BESETZUNG
Charlie Wilson
Tom Hanks
Joanne Herring
Julia Roberts
Gust Avrakotos
Philip Seymour Hoffman
Bonnie Bach
Amy Adams
Paul Brown
Brian Markinson
Crystal Lee
Jud Tylor
Kelly
Hilary Angelo
Stacey
Cyua Batten
Limousinenfahrer
Ed Regine
Donnelly
Daniel Eric Gold
Jane Liddle
Emily Blunt
Larry Liddle
Peter Gerety
Charlie`s Angels
Wynn Everett
Mary Bonner Baker
Rachels Nichols
Shiri Appleby
Jim Van Wagenen
P.J. Byrne
Cravely
John Slattery
Doc Long
Ned Beatty
Wartungsmonteur
Thomas Crawford
McGaffin
Joe Roland
Auktionär
Patrika Darbo
Pakistanischer Steward
Salaheddine Benchegra
Präsident Zia
Om Puri
Brigadier Rashid
Faran Tahir
Flüchtling im Rollstuhl
Rizwan Manji
u.v.a.
DER STAB
Regie
Mike Nichols
Drehbuch
Aaron Sorkin
Basierend auf dem Buch von
George Crile
Produzenten
Tom Hanks
Gary Goetzman
Ausführende Produzenten
Celia Costas
Ryan Kavanaugh
Jeff Skoll
Kamera
Stephen Goldblatt, ASC, BSC
Produktionsdesigner
Victor Kempster
Schnitt
John Bloom
Antonia van Drimmelen
Ko-Produzent
Mike Haley
Musik
James Newton Howard
Besetzung
Ellen Lewis
Kostümdesigner
Albert Wolsky
Visual Effects Supervisor
Richard Edlund, ASC
Unit Production Manager
Cristen Carr Stubbe
Erster Regieassistent
Mike Haley
Zweiter Regieassistent
Basil Bryant Grillo
Associate Producers
Mary Bailey
Edward Hunt
Paul A. Levin
Visual Effects Producer
Liz Ralston
Production Supervisor
Gregg Edler
Visual Effects Supervisor
Helena Packer-Burnson
CG Supervisor
Terry Shigemitsu
DIE SYNCHRONISATION
Tom Hanks - Joachim Tennstedt
Julia Roberts - Daniela Hofmann
Philip Seymour Hoffman - Klaus-Dieter Klebsch
Amy Adams - Marie Bierstedt
Ned Beatty - Hans Teuscher
Om Puri - Otto Mellies
Brian Markinson - Marcus Off
Cyia Batten - Antje von der Ahe
John Slattery - Erich Räuker
Hilary Angelo - Silvia Mißbach
Ken Stott - Dan Lahav
Christopher Denham - Gerrit Schmidt-Foß
u.v.a.
Berliner Synchron AG
Originaltitel:
Charlie Wilson`s War
Übersetzung:
Alexander Löwe
Text:
Alexander Löwe
Regie:
Axel Malzacher
Supervisor:
Jeff Davidson
Candance Whitman
Das Buch zum Film erscheint im Seeliger Verlag
Soundtrack ist erhältlich bei COLOSSEUM

DER INHALT
Der eher für seinen ausschweifenden Lebensstil bekannte texanische Kongressabgeordnete Charlie Wilson (Tom Hanks), der abtrünnige CIA-Agent Gust Avrakotos (Philip Seymour Hoffman) sowie die texanische Jetset-Lady Joanne Herring (Julia Roberts) standen hinter der wahrscheinlich größten und erfolgreichsten Geheimoperation der Geschichte. Nach außen hin wirkte Wilson wie ein sorgloser Playboy, der sich immer mit schönen Frauen umgab, doch hinter dieser Fassade verbargen sich ein scharfer Verstand und ein großes Herz für Außenseiter. Als ihm seine Freundin, Vertraute und zeitweise Geliebte, Joanne Herring, riet, sich hinter den Kulissen auf die Seite der Freiheitskämpfer im russisch besetzten Afghanistan zu schlagen, begann Anfang der 80er Jahre ein überaus kurioses Kapitel des Kalten Krieges.
Das ungewöhnliche Trio Charlie, Joanne und Gust reiste um die Welt und bildete aus Pakistanis, Ägyptern, Israelis, Politikern, Waffenhändlern und einer Bauchtänzerin eine noch viel ungewöhnlichere Allianz. Ihr Erfolg dabei war bemerkenswert – die geheime Finanzierung des afghanischen Widerstands gegen die Sowjetische Armee stieg von jährlich fünf Millionen Dollar auf eine Milliarde Dollar.
.... und dass sich die Rote Armee schließlich zurückzog, lässt sich getrost auch als Charlie Wilsons Verdienst bezeichnen ....
Ein geistreiches und höchst amüsantes Spiel auf dem Schachbrett der Weltpolitik.
PRODUKTIONSNOTIZEN
1979 repräsentierte der stets perfekt gekleidete Kongressabgeordnete Charlie Wilson sechs Jahre lang den 2. Distrikt von Texas. „Der Liberale von Lufkin“ nannte man ihn, der für die Frauenrechte und Steuerbefreiungen von Senioren, aber auch gegen Waffenkontrolle eintrat.
Seine schwarzen Wähler waren seine größten Unterstützer, er befürwortete das Recht auf Abtreibung. Sein Wahlbezirk liebte ihn dafür.
Am Capitol Hill war Wilson wahrscheinlich besser bekannt für seine persönlichen Marotten als für seine politische Karriere. Er umgab sich mit einem Schwarm von wunderschönen Assistentinnen, alles gleich aussehende Naturschönheiten, „The Angels“. Mit seiner Größe, der dröhnenden Stimme, dem schnellem Witz und seinem unendlichen Charme – und seiner Liebe zum Whiskey – kam er bei den Frauen bestens an. Die Skandale verfolgten ihn, aber durch seine Freundlichkeit und Souveränität konnte er immer jedweden Schaden abwenden. Als 1979 drohte, dass die Russische Armee in Afghanistan einmarschieren sollte, hatte Wilson das auf seinem Schirm.
Die öffentliche Entdeckung von Wilsons außergewöhnlichem Heldentum begann mit einem Profil in „60 Minutes“, das der mit Auszeichnungen bedachte Journalist George Crile 1988 produzierte. Crile verfolgte diese Geschichte und schrieb ein Bestsellerbuch über Wilsons verdeckten Krieg, der sich wie ein Roman las, aber Wirklichkeit war.
Als Crile in seinem Buch schrieb: „Es war im Januar 1989, gerade als die Rote Armee geplant hatte, seine Soldaten aus Afghanistan abzuberufen, rief Charlie Wilson an, um mich zu einer Untersuchungsreise in den Mittleren Osten einzuladen. Einige Monate zuvor hatte ich ein Portrait von Wilson für „60 Minutes“ produziert und hatte eigentlich überhaupt keine Lust, mich noch weiter mit seiner Rolle im Afghanistan-Krieg zu beschäftigen. Aber dann habe ich die Einladung doch ganz schnell angenommen. Die Reise begann in Kuwait, ging weiter zu Saddam Hussein in den Irak und dann nach Saudi-Arabien, eine große Tour, die uns in die drei Länder brachte, die bald im Zentrum des Geschehens im Golfkrieg stehen würden. Für mich war diese Reise der Beginn einer langen, langen Odyssee.“

DIE DARSTELLER
TOM HANKS (Charlie Wilson/Produzent)
Er war der erste Schauspieler in 50 Jahren, der zwei Jahre hintereinander einen Oscar gewann: 1994 wurde er als AIDS-kranker Anwalt in „Philadelphia“ mit dem Preis ausgezeichnet und im Jahr darauf für die Titelrolle in „Forrest Gump“. Außerdem erhielt er für beide Rollen je einen Golden Globe, den er auch für seine Darstellung in „Big“ und in „Cast Away - Verschollen“ erhielt.
Geboren und aufgewachsen in Oakland, Kalifornien, interessierte er sich bereits während seiner High School-Zeit für die Schauspielerei. Er besuchte das Chabot College in Hayward, Kalifornien, und die California State University in Sacramento. Auf Einladung des künstlerischen Direktors, Vincent Dowling, gab er sein professionelles Schauspieldebüt in der Rolle des Gremio in „Der Widerspenstigen Zähmung“ beim Great Lakes Shakespeare Festival in Cleveland, Ohio. Bei dieser Schauspielgruppe blieb er drei Spielzeiten lang.
1978 zog Hanks nach New York City. Bis zu seinem großen Durchbruch in der ABC Television Comedy-Serie “Bosom Buddies” mit Partner Peter Scolari, spielte er bei der Riverside Shakespeare Company Theater. Seine Arbeit an „Bosom Buddies“ führte ihn zu Hauptrollen in Filmen wie Ron Howards „Splash –Jungfrau am Haken“, „Bachelor Party“, „Alles hört auf mein Kommando“, „Geschenkt ist noch zu teuer“ und „Nothing in Common – sie haben nichts gemeinsam“.
1988 ehrte die Los Angeles Film Critics Association Tom Hanks für seine Darstellungen in „Big“ und „Punchline – Der Knalleffekt“ mit dem Best Actor Award.
Es folgten Rollen in den Filmen „Eine Klasse für sich“ und „Schlaflos in Seattle“.
1996 gab Hanks sein Debüt als Drehbuchautor und Regisseur mit „That Thing You Do!“. Der Titelsong erreichte nicht nur die Top 10 in vielen Musikcharts; er wurde auch für den Oscar als Bester Original Song nominiert.
Nach der Zusammenarbeit mit Regisseur Ron Howard bei „Apollo 13“, fungierte Hanks als ausführender Produzent, Drehbuchautor, Regisseur und Darsteller bei HBOs „From the Earth to the Moon“, einer 12-stündigen dramatischen Film-Anthologie über das komplette Apollo-Weltraumprogramm, das mit einem Emmy ausgezeichnet wurde.
1998 spielte Hanks in Steven Spielbergs Kriegsdrama „Der Soldat James Ryan“, wofür er seine vierte Oscar-Nominierung erhielt. Im Jahr darauf sah man ihn in „The Green Mile“, der von Frank Darabont geschrieben und inszeniert wurde. Der Film basierte auf dem Roman von Stephen King.
Im Jahr 2000 arbeitete Hanks erneut mit Regisseur Robert Zemeckis und Drehbuchautor William Boyles, Jr. Bei „Cast Away – Verschollen“ zusammen. Für seine Rolle wurde Hanks wiederum mit einer Oscar-Nominierung ausgezeichnet.
Im selben Jahr arbeitete er wieder mit Steven Spielberg zusammen, um als ausführender Produzent, Autor und Regisseur für eine weitere HBO-Miniserie, „Band of Brothers“, basierend auf Stephen Ambroses Buch, zu fungieren. Diese Miniserie wurde im Herbst 2001 ausgestrahlt und führte zu einem Emmy Award und einem Golden Globe für die Beste Miniserie des Jahres 2002.
2002 stand Hanks neben Paul Newman und Jude Law unter der Regie von Sam Mendes in „Road to Perdition“ vor der Kamera. Es folgte Spielbergs Film „Catch Me If You Can“ an der Seite von Leonardo Di Caprio, der auf der wahren Geschichte von Frank Abagnale, Jr. basierte.
Ein drittes Mal führten die Wege von Spielberg und Hanks bei „The Terminal“ zusammen, in dem Catherine Zeta-Jones den weiblichen Hauptpart spielte. Es folgte die schwarze Komödie der Coen Brüder, „The Ladykillers“.Im November 2004 spielte Hanks in der Filmadaption des ausgezeichneten Kinderbuches, „The Polar Express“ von Chris Van Allsburg, bei dem wiederum Robert Zemeckis die Regie führte.
Im Jahr 2006 verkörperte er den Charakter von Robert Landdon in der Filmversion von Dan Browns Bestsellerroman, „Der Da Vinci Code“, inszeniert von Ron Howard. Seine Mitspieler waren unter anderem Audrey Tautou, Paul Bettany, Ian McKellen und Jean Reno.
JULIA ROBERTS (Joanne Herring)
Vor kurzem gab Roberts in Richard Greenbergs „Three Days of Rain“ ihr Broadwaydebüt.
In „Wilbur und seine Freunde“ gab sie der Spinne Charlotte ihre Stimme.
Zum ersten Mal arbeitete sie mit Mike Nichols an dem Film „Hautnah“. Unter der Regie von Steven Soderbergh war sie Teil des berühmt-berüchtigten Ensembles um George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon, Don Cheadle, Andy Garcia etc. in den Filmen „Ocean`s Eleven“ und „Ocean`s Twelve“.
Davor stand sie in „Mona Lisas Lächeln“ vor der Kamera sowie in George Clooneys Regiedebüt, „Confessions of a Dangerous Mind“ und in ihrem dritten Soderbergh-Film, „Voll Frontal“, vor der Kamera. Für ihren nächsten Soderbergh-Film, „Erin Brockovich“ erhielt Roberts einen Oscar und einen Golden Globe.
Nach diesem Film folgten zwei Boxoffice-Hits: „Notting Hill“ an der Seite von Hugh Grant in der Inszenierung von Roger Michell sowie „Die Braut, die sich nicht traut“, in dem sie nach „Pretty Woman“ erneut gemeinsam mit Richard Gere, und wiederum unter der Regie von Garry Marshall, vor der Kamera stand.
Gemeinsam mit Brad Pitt und James Gandolfini spielte sie in „The Mexican“. In „America`s Sweetheart“ sah man sie an der Seite von Billy Crystal, Catherine Zeta-Jones, John Cusack und Hank Azaria.
Roberts spielte in vielen der erfolgreichsten Filme Hollywoods. Zum ersten Mal wurden die Kinogänger in ihrer von der Kritik gelobten Rolle in „Pizza Pizza“ auf sie aufmerksam. Es folgte „Magnolien aus Stahl“, wofür sie ihre erste Oscar-Nominierung erhielt. Ihr nächster Film, „Pretty Woman“, war der erfolgreichste Film des Jahres 1990 und brachte ihr die zweite Oscar-Nomierung ein. Danach folgten eine Reihe bemerkenswerter Filme, wie z.B. „Flatliners – Heute ist ein schöner Tag zum Sterben“, „Der Feind in meinem Bett“, „Entscheidung aus Liebe“, „Die Akte“ und „The Power of Love“.
In Neil Youngs Film „Michael Collins“ war Liam Neeson ihr Partner. Ebenso spielte sie in Woody Allens romantischer Musical-Comedy „Alle sagen: I love you““.
1997 trat sie in dem Boxoffice-Hit „Die Hochzeit meines besten Freundes“ unter der Regie von P.J. Hogan und in Richard Donners Thriller „Fletchers Visionen“ mit Mel Gibson auf.
Mit Susan Sarandon und Ed Harris spielte sie in dem Chris Columbus-Film “Seite an Seite”.
Insgesamt spielten ihre Filme bislang weltweit mehr als 2,5 Billionen Dollar ein.
PHILIP SEYMOUR HOFFMAN (Gust Avrakotos)
Erst vor kurzem beendete er die Dreharbeiten zu Charlie Kaufmans Film „Synedoche, New York“. Demnächst sieht man Seymour Hoffman in Sidney Lumets „Before the Devil Knows You`re Dead” wie auch in dem Independent-Movie “The Savages” mit Laura Linney als seine Partnerin. An der Seite von Meryl Streep stand er in der Filmversion von John Patrick Shanleys Stück „Doubt“ vor der Kamera. Gemeinsam mit Tom Cruise spielte er in dem Sommer-Blockbuster „Mission: Impossible III“. Davor trat er in „Capote“ auf, den er durch seine eigene Company, Cooper`s Town Production, als ausführender Produzent mit begleitete. Für seine Rolle in diesem Film gewann er einen Oscar als Bester Darsteller, einen Golden Globe, den SAG Award sowie weitere 18 Ehrungen durch verschiedene Kritikerverbände. Eine Emmy-Nominierung erhielt Hoffman für seine Arbeit an dem HBO-Film „Empire, Falls“, bei dem an seiner Seite unter anderem Paul Newman, Joanne Woodward und Robin Wright Penn standen.
Weitere Filmprojekte waren „Unterwegs nach Cold Mountain“, „Und dann kam Polly“, „The Party`s Over“, „Owning Mahowny (uraufgeführt beim Sundance Film Festival 2003), „Roter Drache“, „Punch-Drunk Love“, „Fünfundzwanzig Stunden“, „Love Liza“ (das Drehbuch schrieb sein Bruder, Gordy Hoffman, der den Waldo Salt Screenwriting Award beim Sundance Festival gewann, wo der Film Premiere hatte), „Almost Famous – Fast berühmt“, „State and Main“, „Makellos“ (London Frilm Criticws und SAG-Nominierung als Bester Darsteller), „Magnolia“ (National Board of Review`s Best Supporting Actor Award und Ensemble SAG Award-Nominierung), „Der talentierte Mr. Ripley“ (National Board of Review`s Best Supporting Actor Award), „Boogie Nights“, „Happiness“ (Independent Spirit Award-Nominierung als Bester männlicher Nebendarsteller), „Patch Adams“, „The Big Lebowski“, „Twister“, „Der Duft der Frauen“ und „Nobody`s Fool“.
Hoffman ist Mitglied und künstlerischer Ko-Direktor der LAByrinth Theater Company. Zu seinen Bühnenarbeiten gehören u.a. das kürzlich am Off-Broadway erfolgreiche Stück „Jack Goes Boating“, „Eines langen Tages Reise in die Nacht“ (Tony- und Drama Desk-Nominierungen), „Die Möwe“ (beim New York Shakespeare Festival und am Delacorte Theater), „True West“ (Tony- und Drama Desk-Nominierungen, Outer Critics Circle Award), „Defying Gravity“ (The American Place Theatre), „Der Kaufmann von Venedig“ (inszeniert von Peter Sellars), „Shopping and ****ing“ (New York Theatre Workshop) sowie „The Author`s Voice“ (Drama Department- und Drama Desk-Nominierungen).
Seine Regiearbeiten am Theater beinhalten Arbeiten wie „The Last Days of Judas Iscariot“, „In Arabia“, „We`d All Be Kings“ und „Jesus Hopped The A Train“, alle geschrieben von Stephen Adly Guirgis für LAB. Seine Produktion von „A Train“ lief erfolgreich am Off-Broadway, beim Edinburgh International Festival (Fringe First Award), am London`s Donmar Warehouse und dann am Arts Theatre im Londoner West End. Außerdem inszenierte er die kommerzielle LAB Off-Broadway-Produktion von Guirgis „Our Lady of 121st Street“ am Union Square Theatre (Lucille Lortel- und Drama Desk-Nominierungen) sowie Rebecca Gilmans „The Glory of Living“ am MCC Theater.
AMY ADAMS (Bonnie Bach)
Die für einen Oscar vorgeschlagene Darstellerin kann eine eindrucksvolle Liste für ihre relativ erst kurz währende Schauspielkarriere vorweisen. Jede neue Rolle bedeutet für sie eine erneute Herausforderung.
Vor kurzem sah man sie in Phil Morrisons Film „Junebug“. Diese Rolle brachte ihr je eine Oscar- wie auch eine SAG Award-Nominierung ein. Sie gewann einen Independent Spirit Award, einen Broadcast Film Critics Association Award, einen National Society of Film Critics Award wie auch den Breakthrough Gotham Award. Außerdem erhielt Adams den Special Jury Prize for Acting beim 2005 Sundance Film Festival für ihre Rolle als schwangere, kindliche Ashley, die ehrfürchtig auf die Ankunft ihr glamourösen Schwägerin wartet.
Sie lieh ihre Stimme einem Charakter in dem live-action/CGI-Film „Underdog“ von Regisseur Frederik Du Chau. Weitere Rollen wurden von Jason Lee und Peter Dinklage gesprochen. Mit Will Ferrell stand sie in dem Columbia Pictures-Film „Talladega Nights: The Ballad of Ricky Bobby“. Diese Komödie über die Welt des NASCAR, inszeniert von Adam McKay und gemeinsam von Ferrell und Mc Kay geschrieben, wurde zum Boxoffice-Hit und von der Kritik gelobt.
Zur Zeit sieht man Adams in Kevin Limas „Verwünscht“, mit James Marsden, Idina Menzel, Patrick Dempsey und Susan Sarandon an ihrer Seite. Der Film ist eine Mischung aus Realfilm und CG-Animation. Mit Emily Blunt spielt sie in der Comedy „Sunshine Cleaning“.
Zu ihren anderen Filmcredits gehören Clare Kilners „The Wedding Date“ mit Debra Messing und Dermot Mulroney; Steven Spielbergs „Catch Me If You Can“; Reginald Hudlins „Mann umständehalber abzugeben”; Anthony Abrams „Pumpkin“, „Drop Dead Gorgeous“ und „Psycho Beach Party“.
NED BEATTY (Doc Long)
Der einmal von der Daily Variety als „meist beschäftigter Darsteller Hollywoods“ genannte Beatty wuchs in Kentucky auf, wo er fischte und auf Farmen arbeitete. St. Matthews in Kentucky gehört nicht unbedingt zu den Plätzen, wo man daran denkt, eine Karriere in der Unterhaltungsindustrie zu beginnen.
Versiert in Film, Bühnenarbeit und Fernsehen genießt er große Achtung als Schauspieler gleichermaßen bei den Kritikern als auch bei seinen Schauspielkollegen.
Seine professionelle Karriere begann er im Alter von 10 Jahren, als er zur Aufbesserung seines Taschengeldes in einem Gospelquartett und in einem Friseursalon sang. Jedoch sollten weitere 10 Jahre vergehen, bis er die Großstadtlichter sah. Bis dahin spielte er in Abingdon in Virginia am Barter Theater, ging danach zum Erie Playhouse in Pennsylvania, zum Playhouse Theater in Houston, Texas und zu der anerkannten Arena Stage Company in Washington, D.C. Er war auch Mitglied von Shakespeare in Central Park, Louisville, Kentucky. Später trat er in der Broadway-Produktion von „The Great White Hope“ auf. Am Mark Taper Forum in Los Angeles stand er in „The Accedental Death of an Anarchist“ auf, wofür er ausgezeichnete Kritiken erhielt.
1971 wurde Beatty von Regisseur John Boorman ausgewählt, einen der unerschrockenen Flussbezwingern mittels eines Kanus in dem Filmhit „Beim Sterben ist jeder der Erste“ zu spielen. Das war der Beginn seiner großen Filmkarriere, der Filme wie „Trans-Amerika Express“, „Ein Supertyp haut auf die Pauke“, „Network“ (Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller), „Nashville“, „Superman I“, „Superman II“, „Der Spielgefährte“, „Die Unbestechlichen“, „Die Weisheit des Blutes“, „Robin Hoods tollkühne Erben“, „Der große Leichtsinn“, „Rivalen der Liebe“, „Eine Frau steht ihren Mann“, „Midnight Crossing – Nur das Meer ist ihr Zeuge“, „Purple People Eater – Der kleine lila Menschenfresser“, „Time Trackers“, „Die Anwältin“, „Hear My Song – Ein Traum wird wahr“ (Nominierung für den Golden Globe als Bester Nebendarsteller), „Zauberhafte Zeiten“, „Im Sumpf des Verbrechens“, „He Got Game – Spiel des Lebens“ und „Cookie`s Fortune – Aufruhr in Holly Springs“.
Vor kurzem beendete er die Dreharbeiten zu Paul Schraders Film „The Walker“, bei dem auch Woody Harrelson, Kristin Scott Thomas, Willem Dafoe und Lily Tomlin mitspielten. Außerdem war er in Antoine Fuquas „Shooter“, mit Mark Wahlberg in der Hauptrolle, zu sehen.
Zu Beattys zahlreichen Fernseharbeiten gehören drei Spielzeiten in der NBC-Serie „Homicide: Life on the Street“, die Miniserie „Gulliver`s Travels“, „Streets of Laredo“, „The Boys“, „Trial: The Price of Passion“ und „The Last Days of Pompeji“, wo Laurence Olivier sein Partner war.
Für seinen Auftritt in “Friendly Fire” an der Seite von Carol Burnett erhielt er eine Best Actor Emmy Award-Nominierung sowie für “Last Train Home” eine Nominierung als Bester Nebendarsteller. Weitere bemerkenswerte TV-Arbeiten waren „The Execution of Private Slovik“, „A Woman Called Golda“, „Pray TV“, „Robert Kennedy & His Times“, „Lockerbie“ und „TBone N Weasel“. Außerdem hatte er eine wiederkehrende Rolle in “Roseanne” und war in musikalischen Auftritten bei TV-Specials mit Dolly Parton und den Smothers Brothers.
2001 kehrte Beatty zu seinen Wurzeln der Schauspielerei zurück und trat am Londoner West End in einer Neuinszenierung von Tennessee Williams „Die Katze auf dem heißen Blechdach“, gemeinsam mit Brendan Fraser und Francis O`Connor. Mit Jason Patric und Ashley Judd sah man ihn dann in den Jahren 2003 und 2004 in der Broadway-Produktion dieses Stückes.
2006 heimste Beatty zwei Career Achievement in Acting Awards für seine Arbeit an dem Independent-Film „Sweet Land“ ein. Weiterhin bekam er ein Master of American Cinema beim RiverRun International Film Festival in Winston-Salem, NC.
Beatty hat acht Kinder und liebt Golf sowie das Spielen der Bass-Gitarre.
OM PURI (President Zia)
Er gehört zu Indiens meist respektierten und profiliertesten Schauspielern, der im Laufe seiner Karriere in mehr als 140 Filmen spielte und mit vielen Preisen ausgezeichnet wurde. 1981 gewann Puri den National Film Award als Bester Darsteller für den Film „Arohan“ und 1983 für seine Rolle in „Aakrosh“ den Filmfare Award als Bester Nebendarsteller. Diesen Auszeichnungen folgte der National Film Award als Bester Darsteller beim Internationalen Film Festival in Tschechoslowakien für „Ardh Satya“.
Zu seinen internationalen Filmcredits gehören „Gandhi“, „Stadt der Freude“ mit Patrick Swayze, „Wolf – Das Tier im Manne“, unter der Regie von Mike Nichols, „Der Geist und die Dunkelheit“ mit Michael Douglas und Val Kilmer, „My Son the Fanatic“ an der Seite von Rachel Griffiths sowie „East is East“, wofür er eine Nominierung als Bester Darsteller bei den London Film Critics und den BAFTA Awards.
Erst kürzlich beendete Puri die Dreharbeiten zu „Shooton Sight“, beim dem Brian Cox und Sadie Frost seine Partner waren. Zur Zeit arbeitet er an „Wanted Dead and Alive“ für S.K. Films Enterprises and Sridevi Productions.

HINTER DER KAMERA
MIKE NICHOLS (Regie)
Er wurde als Michael Igor Peschkowsky in Berlin geboren. Seine Mutter war Deutsche und sein Vater Russe. Die Familie immigrierte in die Vereinigten Staaten, als Mike 7 Jahre alt war. Der Vater änderte den Nachnamen in Nichols. Er arbeitete als Arzt und sagte, dass in der Zeit, in der er seinen Namen buchstabieren müsste, die Patienten schon längst im Krankenhaus seien.
Mike wuchs in New York City auf. Er besuchte die University of Chicago, wo er gemeinsam mit Elaine May und Paul Sills zu den Gründungsmitgliedern der Comedy-Truppe The Compass gehörte, die später in Second City umbenannt wurde.
1957 wurde das mittlerweile legendäre Team von Mike Nichols und Elaine May gegründet. Sie begannen im Blue Angel in New York und traten in Night Clubs im ganzen Land auf.
Nichols und May machten zahlreiche TV Specials und traten als Gäste in Shows wie „Omnibus“, „The Dinah Shore Show“ und „The Jack Paar Program“ auf. 1960 brachten sie „An Evening with Mike Nichols and Elaine May“ zum Broadway, wo die Show ein Jahr lang spielte. Obwohl die Show immer noch jeden Tag ausverkauft war, entschieden sie sich, diese zu beenden und ihre Karrieren auf getrennten Wegen fortzuführen. An diesem Punkt beschloss Nichols, als Regisseur zu arbeiten.
Als Produzent Saint Subber ihm Neil Simons „Barfuß im Park anbot“, fragte er ihn, ob er für den Film einen jungen Schauspieler, den er im Fernsehen gesehen und aber leider dessen Namen vergessen hatte, engagieren könne. Der Name war Robert Redford. Redford bekam die Rolle und spielte in diesem Film gemeinsam mit Elizabeth Ashley und Mildred Natwick.
Für „Barfuß im Park“ gewann Nichols seinen ersten von insgesamt acht Tony Awards. Danach inszenierte er eine beispiellose Reihe von Hits wie „The Knack“, „Luv“ (Tony für die Beste Regie), „The Apple Tree“, „Plaza Suite“ (Tony für die Beste Regie), „The Prisoner of Second Avenue“ (Tony für die Beste Regie), „The Odd Couple“ (Tony für die Beste Regie), „The Gin Game“ (1978 Pulitzer Preis) and „Streamers“ (New York Drama Critics Award). Er führte Regie bei höchst erfolgreichen Neuinszenierungen von „The Little Foxes“, „Uncle Vanya“ und die US-Produktionen von „Comedians“, „The Real Thing“ (Tony für die Beste Regie), „Hurlyburly“ und „Warten auf Godot“. Vor nicht allzu langer Zeit inszenierte er das mit einem Tony ausgezeichnete Erfolgsmusical „Spamalot“. Als theatralischer Produzent präsentierte er „Whoopi Goldberg: Direct From Broadway“ und gewann den Tony für die Blockbuster-Show „Annie“.
Seine erste Regiearbeit an einem Kinofilm war „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“, wofür er seine erste Oscarnominierung als Bester Regisseur erhielt. Elizabeth Tayler, die die weibliche Hauptrolle spielte, wurde mit dem Oscar als Beste Darstellerin ausgezeichnet. 1967 inszenierte er „Die Reifeprüfung“ und wurde nun mit dem Oscar für die Beste Regie belohnt. Weitere Auszeichnungen für diese Regiearbeit waren der Directors Guild Award und der New York Film Critics Circle Award. Es folgten Filme wie „Catch 22 – Der böse Trick“, „Die Kunst, zu lieben“, „Silkwood“ (Oscar-Nominierung für die Beste Regie), „Die Waffen der Frauen“ (Oscar-Nominierung für die Beste Regie), „Grüße aus Hollywood“, „In Sachen Henry“ und „Wolf – Das Tier im Manne“. Bei „The Birdcage – Paradies für schrille Vögel“ und „Mit aller Macht“ arbeitete er wieder gemeinsam mit Elaine May, die für beide Filme die Drehbücher schrieb und Nichols als Regisseur und Produzent tätig war. Im Jahr 2004 führte Nichols bei „Hautnah“ Regie, für den die Darsteller Natalie Portman und Clive Owen jeweils einen Golden Globe und eine Oscar-Nominierung erhielten.
Seine TV-Filme „Wit“ (2001) und „Angels in America“ (2004) gewannen jeweils einen Oscar in den Kategorien „Outstanding Direction, Outstanding Made for Television Movie und Outstanding Miniseries.
1987 erhielt Nichols den George Abbott Award und 1990 wurde er vom American Museum of the Moving Image für seine Verdienste in der Filmindustrie ausgezeichnet.
Im Mai 1999 wurde Nichols von der Film Society of Lincoln Center geehrt. Er bekam die National Medal of Arts und den Kennedy Center Honors Award und gehört zu der kleinen Gruppe von Leuten, die alle vier wichtigen Auszeichnungen des amerikanischen Showbusiness einheimsen konnten: Grammy, Emmy, Tony und Oscar.
Mike Nichols ist mit der Journalistin Diane Sawyer verheiratet und hat drei Kinder aus früheren Ehen. Er ist in New York City zu Hause.
AARON SORKIN (Drehbuch)
Er machte seinen Abschluss mit einem BFA in Theater an der Syracuse University. Sein Debüt als Autor am Broadway gab er im Alter von 28 Jahren mit dem militärischen Gerichtssaaldram „A Few Good Men“, wofür er den John Gassner Award in der Kategorie Outstanding New American Playwright erhielt. Seine Filmadaption, „Eine Frage der Ehre“, war für vier Oscars und fünf Golden Globes nominiert, darunter für den Besten Film und das Beste Drehbuch.
Danach schrieb er das Drehbuch zu „Malice – Eine Intrige“, mit Alec Baldwin und Nicole Kidman in den Hauptrollen, und „Hallo, Mr. President“ mit Michael Douglas und Annette Bening. Sorkin produzierte und schrieb die TV-Serie „Sports Night“ für ABC für zwei Jahre, gewann dafür den Humanitas Prize und den Television Critics Association Award. Die nächsten vier Jahre verbrachte er mit Schreiben und Produzieren der NBC-Serie „The West Wing“, die jedes Jahren einen Emmy für „Outstanding Drama Series gewann. Für seine Arbeit an „TheWest Wing“ erhielt er auch zwei Peabody Awards, den Humanitas Prize, den Television Critics Association Award, den Golden Globe, den Writers Guild sowie den Producers Guild Award.
Erst kürzlich schrieb und produzierte er die NBC-TV-Serie „Studio 60 on the Sunset Strip“.
Sorkin lebt mit seiner Tochter Roxanne in Los Angeles.
GEORGE CRILE (Autor des Buches)
Er wurde am 5. März 1945 geboren. 1976 produzierte er für NBC News „The CIA`s Secret Army“, seine wegweisende Dokumentation über die vorher unveröffentlichte Story über das Wissen des CIA über Castro und den militärischen Angriff der USA in der Schweinebucht.
Der Historiker Henry Steele Commanger schrieb, dass diese Dokumentation als einer der größten journalistischen Reports in die amerikanische Geschichte eingehen würde.
Es war erst der Anfang einer Reihe von bahnbrechenden Fernseharbeiten, die Crile produzierte auf Grund von Originalreports, und damit die Zuschauer in vorher für sie verschlossene und unzugängliche Welten führte.
Zu seinen bemerkenswerten Dokumentationen gehören „The Uncounted Enemy: A Vietnam Deception“ und „The Battle for South Africa“, die jeweils mit einem Peabody Award ausgezeichnet wurden.
1985 war er für „60 Minutes“ tätig, wo er gemeinsam mit Mike Wallace, Ed Bradley und Harry Reasoner eine Menge an Reportagen produzierte und sich als eine Art Spezialist für das Aufdecken von internationalen Angelegenheiten etablierte. In Zusammenarbeit mit seinem russischen Kollegen, Artyom Borovik, war er der einzige amerikanische Reporter, der Zugang um sowjetischen Nuklear-Imperium hatte.
GARY GOETZMAN (Produzent)
Zu seinen Produktionscredits gehören „Der Polarexpress“, „My Big Fat Greek Wedding“, „The Ant Bully“, “Menschenkind”, “That Thing That You Do”, “Das Schweigen der Lämmer” (Gewinner von fünf Oscars, darunter für den Besten Film), „Philadelphia“, „Starter for 10“, „Teufel in Blau“, „Miami Blues“, „Modern Girls“, „Amos & Andrew“, der 3-D IMAX-Film „Magnificent Desolation“, die bejubelte HBO-Serie „Big Love“ und die Emmy- und Golden Globe ausgezeichnete Miniserie „Band of Brothers“.
Goetzman produziert zur Zeit „Mamma Mia!“ mit Meryl Streep; „Where the Wild Things Are“, Spike Jonzes Filmadaption von Maurice Sendaks beliebten Buch, „The Great Buck Howard“ mit John Malkovich und Colin Hanks, „My Life in Ruins mit Nia Vardalos, „City of Ember“ unter der Regie von Gil Kenan sowie die HBO-Miniserien „John Adams“ und „The Pacific“.
Im Alter von 20 Jahren managte Goetzman Production Jonathan Demmes Regiedebüt von „Das Zuchthaus der verlorenen Mädchen“. Außerdem produzierte er den Talking Heads-Konzertfilm „Stop Making Sense“, „Neil Young: Heart of Gold“, Neil Youngs langes Video „The Complex Sessions“, „Storefront Hitchcock“ sowie Musikvideos für Bruce Springsteen, Suzanne Vega, David Byrne und Jane Childs No. 1 Musikvideo, „Don`t Wanna Fall in Love“, das er auch inszenierte.
Gebürtig in Los Angeles, erarbeitete sich Goetzman einen reichhaltigen musikalischen Background und schrieb und produzierte Songs für viele Musikkünstler wie Smokey Robinson, Natalie Cole, Chaka Khan, The Staple Singers, Thelma Houston, The Manhattans, David Ruffin und Robert John. Er steuerte sein Talent zu vielen Film-Soundtracks bei, darunter „Gefährliche Freundin“, „Die Mafiosi-Braut“, „Colors – Farben der Gewalt“, „That Thing You Do!“, „Teufel im blauen Kleid“, Wim Wenders „Bis ans Ende der Welt“ und „Philadelphia“, bei dem Bruce Springsteens „Streets of Philadelphia“ als Bester Original Song mit einem Oscar und einem Grammy ausgezeichnet wurde.
Ebenso produzierte er die sozialkritische und mit Starbesetzung versehene DVD „What`s going On?“ für den Artists Against AIDS Fund.
1998 gründete er gemeinsam mit Tom Hanks Playtone, eine Film- und Fernsehproduktions Company.
CELIA COSTAS (Ausführende Produzentin)
Zuvor arbeitete sie mit Mike Nichols bereits an dem Film „Hautnah“, wo sie aus ausführende Produzentin fungierte, und an der mit dem Emmy ausgezeichneten HBO-Produktion von „Angels in America“. Ihre Karriere begann sie in der Verleihung von ausländischen Filmproduktionen und als Research Assistant bei den Universal Studios. Nachdem sie für Regisseur Alan J. Pakula an „Das Rollover Komplott“ gearbeitet hatte, heuerte der Regisseur sie für die Filme „Sophies Entscheidung“, „Kellerkinder – Orphans“, „Zweites Glück“ und „Aus Mangel an Beweisen“ als Location Manager und bei „Die Akte“ und „Gefährliches Spiel“ als Produktionsmanagerin an. Zu ihren Credits als Unit Production Manager gehören „Glengarry Glen Ross“, „To Wong Foo, Thanks for Everything, Julie Newmar” und “Nacht über Manhattan”. Sie war Associate Producer bei „Rendezvous mit Jack Black“ und Ko-Produzentin bei „A Lesson Before Dying“, „Private Parts“, „28 Tage“ und „Zoolander“.
Costas produzierte für HBO „For Love or Country: The Arturo Sandoval Story“.
RYAN KAVANAUGH (Ausführender Produzent)
Er gehört der Geschäftsleitung von Relativity Media, LLC, einer Finanzierungs-, Consulting- und Produktions Company, die Finanzierungspläne für Major-Studios wie auch unabhängige Produktionen erstellt.
Gemeinsam mit seinem Partner, Lynwood Spinks, kreiert er Geschäfts- und Finanzstrukturen für eine Anzahl von Studios, Produktionsgesellschaften sowie freien Produzenten. Es sind Kunden wie Marvel, Atmosphere Entertainment MM, die französische Firma Exception Wild Bunch und viele andere mehr.
JEFF SKOLL (Ausführender Produzent)
Im Januar 2004 gründete er Participant Productions und war als Vorsitzender und CEO tätig. Erst kürzlich fungierte er als ausführender Produzent bei den Filmen „The Visitor“, „Syriana“, „American Gun“, „North County“ und „Good Night, and Good Luck“. Außerdem war er ausführender Produzent bei den Dokumentationen „Darfur Now“, „Jimmy Carter Man From Plains“, „Chicago 10“, „The World According to Sesame Street“, „Fast Food Nation“ und dem Oscar-Gewinner „Eine unbequeme Wahrheit – An Inconvenient Truth“.
Skoll war jahrelang führend in Technologie und Philantrophy. 1996 ging Skoll als erster Präsident und erster festangestellter Mitarbeiter zu eBay, um einen Business-Plan zu entwickeln, nach dem die Company sich noch heute richtet.
1999 gründete er seine eigene philantrophische Organisation, die Skoll Foundation.
Skoll wurde für seine Innovationen in der Wirtschaft in den Jahren 2002 bis 2005 zum derzeitigen innovativsten Philanthropist von „Business Week“ ernannt.
Skoll ist im Vorstand der eBay Foundation und der Community Foundation Silicon Valley und ist Mitglied des Advisory Board of the Stanford Graduate School of Business, um nur einige zu nennen. Er besitzt einen BS in Elektrotechnik von der University of Toronto und einen MBA von der Stanford Graduate School of Businessl
Zu seine Ehrungen und Auszeichnungen kann er den 2001 Visionary Award vom Software Development Forum, den 2002 Outstanding Philanthropist Award vom Silicon Valley chapter of the Association of Fundraising Professionals, den 2003 Outstanding Philanthropist Award von der International Association of Fundraising Professional sowie eine Ehrendoktorwürde der Rechtswissenschaft der University of Toronto zählen. 2004 zeichnete ihn der Commonweath ClubSilicon Valley mit den National Leadership Award aus.
STEPHEN GOLDBLATT, ASC, BSC (Kamera)
Seine Karriere begann er als Standfotograf und Dokumentarfilmer für eine Anzahl von Dokumentationen in England, um danach ins Filmgeschäft zu wechseln. „Der Krieg des Charlie Wilson“ markierte seine dritte Zusammenarbeit mit Mike Nichols. Zuvor filmte er für Nichols „Hautnah“ und „Angels in America“, was ihm seine dritte Nominierung für den American Society of Cinematographers Award sowie eine Emmy-Nomination einbrachte. Für „Batman Forever“ und „Herr der Gezeiten“ erhielt Goldblatt einen ASC Award und eine Oscar-Nominierung. Zwei weitere Emmy-Nominierungen bekam er für seine Arbeit an den HBO-Fernsehfilmen „Path to War“ und „Conspiracy“.
Außerdem fungierte er als verantwortlicher Kameramann für Chris Columbus Filmadaption des lange laufenden Broadway-Musicals „Rent“.
Zu seinen weiteren Filmcredits gehören u.a. „The Deep Endof the Ocean“, „Batman & Robin“, „Die Akte“, „Gefährliches Glück“, „For the Boys – Tage des Ruhms, Tage der Liebe“, „Joe gegen den Vulkan“, „Lethal Weapon“ und „Lethal Weapon 2“, „Ein Leben voller Leidenschaft“, „Das Geheimnis des verborgenen Tempels“ und „Cotton Club“.
VICTOR KEMPSTER (Produktionsdesigner)
Zuvor arbeitete er als Art Director, als Set Director und kürzlich als Produktionsdesigner.
Zu seinen letzten Arbeiten als Produktionsdesigner gehören u.a. Michael Manns „Miami Vice“ mit Jamie Foxx und Colin Farrell; „Neid“, „It`s Showtime“, „An jedem verdammten Sonntag“, „U-Turn – Kein Weg zurück“, „Nixon“, „Natural Born Killers“ und „Heaven & Earth“ – allesamt für Filmemacher Oliver Stone; Tom Hanks Regiedebüt, „That Thing You Do!“ sowie „Adams kesse Rippe“.
Seine Credits als Art Director beinhalten Filme wie „Kindergarten Cop“, „Geboren am 4. Juli“, „Miss Daisy und ihr Chauffeur“ und „Last Rites – Im Fegefeuer der Sünde“.
Für seine Arbeit als Set Decorator an „Kain und Abel“ wurde er mit einer Emmy-Nominierung ausgezeichnet. Weitere Filme, bei der er als Set Decorator fungierte, waren „Giganten im Boxring“, „Tödliche Beziehungen“ und „Obsession – Die dunkle Seite des Ruhms“, mit Peter O`Toole und Jodie Foster.
JOHN BLOOM (Schnitt)
Mit Mike Nichols arbeitete er zuvor an dem HBO-Film „Wit“, für den er den Emmy for Outstanding Single Camera Picture Editin for a Miniseries, Movie or Special gewann, an „Angels in America“ – ebenso für HBO – der ihm eine Emmy-Nominierung und einen Eddie Award von den American Cinema Editors einbrachte, sowie an dem Kinofilm „Hautnah“.
Er war für den Schnitt von Filmen wie „Shaft – Noch Fragen?“, „Ein schmutziges Spiel“, „Magic“, „Who`ll Stop the Rain“, „Der Club der Teufelinnen“, „Last Dance“, „Nobody`s Fool – Auf Dauer unwiderstehlich“, „Verhängnis“, „Air America“, „Vom Leben betrogen“, „Die grellen Lichter der Großstadt“, „Die schwarze Witwe“, „Under Fire – Unter Feuer“, „Dracula“, „Betrogen“, „The Ritz“, „Orca“, „Der Löwe im Winter“ und „Georgy Girl“.
Oscar-Nomierungen erhielt er für seine Arbeiten an „Die Frau des französischen Leutnants“ und „A Chorus Line“ und für „Ghandi“ durfte er den Preis dann in den Händen halten.
Für den Telefilm „Masada“ wurde er mit einer Emmy-Nominierung bedacht.
ANTONIA VAN DRIMMELEN (Schnitt)
Für den Schnitt von „Angels in America“ erhielt sie eine Emmy-Nominierung. Außerdem schnitt sie Richard Eyres „Tagebuch eines Skandals“, Mike Nichols „Hautnah“ und John Singletons „Shaft – Noch Fragen?“. Zuvor gehörte sie zum Schnitt-Team von „Thelma & Louise“ (als Schnittassistentin), von „Camilla“, „Nobody`s Fool“, „Der Club der Teufelinnen“ (bei allen als Associate Editor) und von „The Deep End of the Ocean“ (als erste Schnittassistentin) und von „Wit“ (als Associate Editor).
RICHARD EDLUND, ASC (Visual Effects Supervisor)
Mit seinem profunden Wissen etablierte sich Edlund nachhaltig in der Welt des Films und der visuellen Effekte. Er ist Gründungsmitglied von Industrial Light & Magic und hat bereits vier Oscars für die außergewöhnlihcen visuellen Effekte in „Star Wars“, „Das Imperium schlägt zurück“, „Jäger des verlorenen Schatzes“ und „Rückkehr der Jedi Ritter“ sowie eine Oscar-Nominierung für „Poltergeist“ erhalten. Neben weiteren sechs Oscar-Nominierung bekam er zwei Academy Scientific and Engineerung Awards, zwei Special Achievement Awards, einen Emmy und zwei BAFTA-Awards.
1983 gründete Edlund die Boss Film Studios. Sein erstes Projekt war „Ghosbusters“. Bis zu seiner Schließung 1997 produzierte Boss Film Studios Visual Effects für über 30 Filme, darunter so bemerkenswerte wie „2010“, „Die Hard – Stirb langsam“, „Ghost – Nachricht von Sam“, „Poltergeist II“, „Cliffhanger“, „Batmans Rückkehr“, „Alien 3 – Die Wiedergeburt“, „Species“, „Vier lieben dich“ und „Air Force One“. Innerhalb einer Zeit von 14 Jahren konnte die Company 10 Oscar-Nominierungen einheimsen. Nach Boss kam es zu einer erneuten Zusammenarbeit zwischen Edlund und Regisseur Harold Ramis an der Comedy „Teuflisch“, wo Edlund als Visual Effects Supervisor und Regisseur der zweiten Unit fungierte. Danach war er Supervisor der Emmy ausgezeichneten HBO-Miniserie „Angels in America“ unter der Regie von Mike Nichols, war Supervisor von Sequenzen in Frank Oz`s Film „Die Frauen von Stepford“ und arbeitete an den visuellen Effekten für den unabhängig produzierten Film „Anamorph“.
Richard Edlund fungierte elf Jahre lang als Präsident der Academy of Motion Picture Arts and Science, war Vorsitzender der Visual Effects-Abteilung seit deren Gründung und sieben Jahre lang Vorsitzender des Academy`s Scientific and Technical Awards Committee.
Im Jahr 2007 ehrte ihn das Board of Governors mit der John A. Bonner Medal of Commendation für seinen außergewöhnlichen Einsatz und sein Engagement für die Academy.
ALBERT WOLSKY (Kostümdesigner)
Für seine Arbeiten an „Hinter dem Rampenlicht - All That Jazz“ und „Bugsy“ erhielt er je einen Oscar verliehen. Während seiner Karriere, die mehr als 65 Filme umfasst, wurde Wolsky mit Oscar-Nominierungen ausgezeichnet für die Filme „Sophies Entscheidung“, „Toys“ und „Natty Ganns Reise ins Abenteuer“. Zu seinen letzten Arbeiten gehören u.a. „Ask the Dust“, „Jarhead – Willkommen im Dreck“, „Der Manchurian Kandidat“, „Road to Perdition“, „Manhattan Love Story“, „Die Braut, die sich nicht traut“, „Galaxy Quest – Planlos durchs Weltall“, „Email für Dich“, „Red Corner – Labyrinth ohne Ausweg“, „Lucky Numbers“, „Der Schakal“ und „Die Grasharfe“. Kürzlich konnte man seine Kostüme in Julie Taymors Musical-Drama „Across the Universe“ mit Evan Rachel Wood bewundern.
Wolkys erstes Projekt mit Filmemacher Paul Mazursky, „Harry und Tonto“ führte zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit an elf Filmen, darunter „Ein Haar in der Suppe“, „Eine entheiratete Frau“, „Moskau in New York“, „Zoff in Beverly Hills“ und „Feinde – Die Geschichte einer Liebe“. Mit Bob Fosse arbeitete Wolsky erstmals zusammen an „Lenny“ mit Dustin Hoffman und später dann an Fosses letztem Film, „Hinter dem Rampenlicht – All That Jazz“.
Zu seinen weiteren Credits gehören „Grease“, „Manhattan“, „Die Akte“, „Das Herz ist ein einsamer Jäger“, „Kleine Mörder“, „The Jazz Singer“, „Der Falke und der Schneemann“ und „Verbrecherische Herzen“.
Der in Paris geborene Wolsky immigrierte im Alter von 10 Jahren in die USA. Er lebte in New York, machte seinen Abschluss am City College of New York und began seine berufliche Laufbahn am New Yorker Theater. Sein erstes eigenes Design am Broadway
lieferte er für das Stück „Generation“ mit Henry Fonda in der Hauptrolle. Zu seinen weiteren Bühnenarbeiten gehören unter anderem „Sly Fox“ mit George C. Scott, „The Sunshine Boys“, Joseph Papps Produktion von „Hamlet in Central Park“ und Tennessee Williams „27 Wagons Full of Cotton“ mit Meryl Streep.
Die Vereinigung der Kostümdesigner ehrte Wolsky mit einem Carrer Achievement Award, der erstmals von der Gilde vergeben wurde.
Wolsky war drei Amtszeiten lang im Board of Governors of the Academy of Motion Picture Arts and Sciences.
JAMES NEWTON HOWARD (Musik)
Er gehört zu den vielseitigsten und profliertesten Komponisten Hollywoods, der mehr als 90 Filmmusiken verfasst hat. Er erhielt sechs Oscar-Nominierungen, drei Golden Globe- sowie eine Grammy-Nominierung. Außerdem gewann er 31 ASCAP Awards für Film- und TV-Show-Scores in den Jahrn 1994 bis 2006. Seine Credits beinhalten Filme wie „The Sixth Sense“, „Signs – Zeichen“, „Auf der Flucht“, „Pretty Woman“, „Herr der Gezeiten“, „Grand Canyon“, „Dave“, „Zwielicht“, „Glengarry Glen Ross“, „Des Teufel`s Advokat“ und „Dinosaurier“.
Howards jüngste Arbeit kann man gerade in „Michael Clayton“ mit George Clooney hören. Zu seinen weiteren jüngsten Filmmusik-Produktionen gehören Scott Franks „The Lookout“, Edward Zwicks „Blood Diamond“, M. Night Shyamalans „Das Mädchen aus dem Wasser“ und Christopher Nolans „Batman`s Begin“.
Er arbeitete ebenso an Joe Roths „Freedomland“, Barry Sonnenfelds „RV“, Sydney Pollacks „Die Dolmetscherin“, die Horror-Film „The Ring“ und „The Ring 2“, die Comedy „Miss Undercover 2 – Fabelhaft und bewaffnet“, Michael Manns „Collateral“, M. Night Shyamalans „The Village“, für den Howard seine sechste Oscar-Nominierung in der Kategorie Best Original Score erhielt, „Hidalgo“ mit Viggo Mortensen sowie der live-action-Film „Peter Pan“. Dazu kommen „I Am Legend“ mit Will Smith, „The Water Horse:Legend of the Deep“, „Mad Money“ mit Diane Keaton, „The Dark Knight“ und „Batman Begins“, für den er gemeinsam mit Hans Zimmer die Komposition übernahm.
Howard besuchte die Music Academy of the West in Santa Barbara und die University of Southern California School of Music, wo er neben allgemeiner Musik auch Orchestrierung bei dem legendären Arrangeur Marty Paich studierte. Obwohl er in klassischer Musik ausgebildet wurde, galt sein großes Interesse auch dem Rock und Pop. Schon zu Anfang seiner Pop-Ära war ihm klar, dass dies sein Metier war und holte sich als Songwriter, Musiker, Arrangeur, Produzent und Komponist den letzten Schliff.
Zwei Jahre lang war er bei Sessions für Musiker wie Carly Simon oder Ringo Starr dabei und nahm auch zwei Solo-Alben auf. 1975 ging er mit Superstar Elton Johns Band auf Tour sowie auch in Studio für Orchester-Arrangements. So wurde er zu einem der gefragtesten Musiker der Industrie, der als Songwriter, Plattenproduzent, Dirigent, Keyboardkünstler und Filmkomponist. Im Studio arbeitete er mit den größten Namen der Musikgeschichte, wie z.B. Barbra Streisand, Randy Newman, Rickie Lee Jones, Chaka Khan, Olivia Newton-John, Earth, Wind & Fire“, Bob Seger, Rod Stewart and Glenn Frey.
MILTON BEARDEN (CIA Technischer Berater)
1994 ging er nach über 30 Jahren Geheimdienst bei der CIA in Ruhestand. Während seiner Karriere erlebte er den Kalten Krieg mit dem Sturz von Nikita Chruschtschow und der Detonation der ersten chinesischen Atombombe Mitte der 60er Jahre sowie den Niedergang von Hammer und Sichel über dem Kreml und die Wiedervereinigung Deutschlands in den 90er Jahren. Bearden wuchs in allen diesen Jahren bis hin zu einem der wichtigsten CIA-Officers heran. Er verließ den CIA als einer der hoch dekoriertesten Operations Officers in seinem Job.
Beardens frühen Jahre verbrachte er zwischen dem deutschsprachigen Europa und Hongkong, wo er die klassischen Geheimdienstoperationen während des Kalten Krieges anführte. In den frühen 80er Jahren ging er nach Afrika, um als CIA Chief in Nigeria zu fungieren, und später dann in Khartoum, wo er den Bürgerkrieg im Sudan verdeckte, um dann den endgültigen Sturz des Jaafar Nimeiri-Regimes zu unterstützen. Es war 1985 im Sudan, als Bearden das geheime Ausfliegen aus der sudanesischen Wüste nach Israel organisierte. Für seine Arbeit im Sudan wurde Bearden mit der Intelligence Medal of Merit, die zweithöchste Auszeichnung der CIA, geehrt.
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