Stratosphere Girl - Special

Tomtec



Ein Film von M. X. Oberg
Deutschland 2003 - 85 min. - deutsche Fassung - FSK 16



Credits

STRATOSPHERE GIRL
Originaltitel: THE STRATOSPHERE GIRL
Deutschland 2003 · 85 Minuten · deutsche Fassung (Originalsprache Englisch) · FSK 16
35mm · 1:1,85 · Dolby SRD · Farbe
Offizielle Homepage: www.stratospheregirl.com

Regie ........................................M.X. Oberg
Drehbuch...................................M.X. Oberg
Produzent..................................Christoph Friedel, Karl Baumgartner
Produktionsfirma....................... Pandora Film
Co-Produktion .......................... Palomar, Clubdeal, Dschoint Ventschr Filmprod.,
Paradis Film, Motel Films, WDR, SRG/SF-DRS
Co-Produzenten........................ Andrea Hanke, Carlo Degli Esposti, Pierre
Spengler, Samir, Jereon Beker, Marc Sillam
Line Producer ..........................Claudia Steffen
Kamera .....................................Michael Mieke
Schnitt ....................................... Peter Alderliesten
Produktionsdesign .................... Petra Barchi
Comics...................................... Ann-Kathrin Otto
Kostüm ..................................... Sandra Fuhr
Maske ....................................... Laura Schiavo-Loz
Musik.........................................Nils Petter Molvaer
Sound Designer ........................Herman Pieete
Re-recording Mixer ................... Bruno Tarrière
Casting...................................... Pia Marais

Darsteller:

Chloé Winkel....................... als Angela
Jon Yang............................. als Yamamoto
Rebecca Palmer ................. als Rachel
Tuva Novotny ..................... als Monika
Tara Elders ......................... als Polly
Linda Steinhoff.................... als Ella
Filip Peeters........................ als Kruilman
Togo Igawa......................... als Oshima
Burt Kwouk.......................... als Papa-San



Kurzinhalt

Die 18jährige Angela (Chloé Winkel) ist begeisterte Comic-Zeichnerin. Auf einer Reise nach Tokio entdeckt sie ihre Faszination für Mangas und die ihr völlig fremde japanische Kultur. Schon bald nimmt sie die neuen Einflüsse auf, und sowohl ihre Zeichnungen als auch ihre Wahrnehmung scheinen hiervon gefangen. Zunehmend vermischen für Angela dabei die Grenzen von Realität und Fantasie, und sie selbst wird zur Heldin ihrer mysteriösen Kriminalgeschichte.



Langinhalt

Die achtzehnjährige Angela (Chloé Winkler) hat gerade ihr Abitur gemacht. Nach dem Abschluss überkommt sie jedoch ein Gefühl der Orientierungslosigkeit: Ein Studium kommt für sie nicht in Frage, und auch die Ausbildung im Steuerbüro ihres Onkels erscheint ihr wenig attraktiv. Sicher ist sie sich nur ihrer großen Leidenschaft: dem Comic-Zeichnen. Am Abend ihrer Abiturfeier begegnet sie dem japanischen DJ Yamamoto (Jon Yang), der ihr ein wenig von Tokio erzählt. Angela fühlt sich ihm sofort verbunden und ist fasziniert von der Vorstellung in Japan zu leben und zu zeichnen. Yamamoto schlägt ihr vor, sich auf ein Abenteuer einzulassen: Sie kann bei Monika (Tuva Novotny), einer Freundin in Tokio unterkommen und dort als Hostess arbeiten, um sich über Wasser zu halten. Angela zögert nicht lange; mit einem neuen Ziel vor Augen packt sie noch in der selben Nacht ihre Sachen und macht sich auf den Weg.

In Tokio angekommen trifft sie auf Monika, die mit drei weiteren Mädchen unterschiedlicher Nationalitäten in einer winzigen Wohnung lebt. Sie alle arbeiten illegal als Hostessen im ‚Golden Gate Club’ und verdienen ihr Geld, indem sie reiche japanische Geschäftsmänner umgarnen und unterhalten. Angelas Einstieg in den Club stellt für sie bereits die erste große Herausforderung dar. Die Konkurrenz unter den Mädchen ist groß, und als „die Neue“ wird Angela mit Argwohn beäugt. Erst eine Rangelei mit einer missgünstigen Kollegin verschafft ihr vorerst die nötige Anerkennung, vor allem unter ihrer Kundschaft. Von nun an wird sie bevorzugt an die Tische der Männer gebeten. Angelas unterkühltes und beinahe kindliches Wesen und ihre engelsgleiche, unschuldige Ausstrahlung sind bei den japanischen Männern sehr gefragt. Schon bald gehört sie zu den beliebtesten Mädchen im Club. Mit zunehmendem Erfolg bei den Kunden steigert sich jedoch auch der Neid der anderen Hostessen, und Angela ist zunehmend ihren Schikanen ausgesetzt.

Auch in der Wohngemeinschaft nehmen die Spannungen unter den Mädchen zu. Denn Angela macht sich auf die Suche nach der spurlos verschwundenen ehemaligen Mitbewohnerin Larissa, die sie zufällig auf einem Foto entdeckt, und deren mysteriöses Schicksal ihr nicht mehr aus dem Kopf gehen will. Angestachelt von einer Vermisstenanzeige der Polizei verhärtet sich ihre Vermutung, dass etwas Schreckliches passiert sein muss. Ihre Nachforschungen stoßen unter ihren Mitbewohnerinnen allerdings auf Ablehnung, und es beginnt ein Verwirrspiel, in dem Angela bald nicht mehr weiß, wem sie noch vertauen
kann.

Zeitgleich taucht im Club ein ganz besonderer Gast auf. Herr Kruilmann (Filip Peeters) ist ein zwielichtiger europäischer Geschäftsmann, dem alle Hostessen aufs Wort zu Gehorchen scheinen. Für Angela scheint er der Schlüssel für das Geheimnis um die verschwundene

Larissa zu sein. Als sie weitere Erkundigungen anstellt, und schließlich von ihrer Mitbewohnerin Ella (Linda Steinhoff) erfährt, dass Larissa angeblich auf einer von Kruilmann organisierten Party ums Leben gekommen ist, spitzt sich die Situation zu. Angela muss die Wohngemeinschaft verlassen und kommt bei dem zwielichtigen Freund Ellas unter. In Angelas Phantasie formt sich immer konkreter ein grausamer Verdacht, den sie zeichnerisch in einem ihrer Comics festhält: Larissa wurde von Kruilman während einer privaten Orgie ermordet, und ihre Mitbewohnerinnen wurden unglücklicherweise mit in die Sache verwickelt.

Bald lauert Kruilman Angela auf; zum einen ist er von ihrer unnahbaren, kindlichen Ausstrahlung fasziniert, und zum anderen beginnt er ihr Misstrauen zu spüren. Er entdeckt überrascht Angelas
Zeichnungen. Doch bevor er etwas unternehmen kann, entkommt sie gerade noch mit ihren Mangas unterm Arm. Zuflucht findet sie bei Yamamoto, der sich mittlerweile wieder in Tokio befindet und der einzige ist, zu dem sie noch Vertrauen hat. Doch nach einer gemeinsamen Nacht in einem Liebeshotel muss Angela feststellen, dass nicht nur Yamamoto, sondern auch ihre Zeichnungen verschwunden sind. Wie soll sie ihren Verdacht bloß beweisen? Und ist Yamamoto etwa auch in den Fall verwickelt? Hilfesuchend kehrt Angela nochmals in ihre Wohngemeinschaft zurück. Die Mädchen stehen ihr jedoch nicht zur Seite, sondern treiben sie direkt in die Arme von Kruilmann.

Angelas Abenteuer findet in Kruilmans Penthaus in einem spannenden Showdown ein
überraschend positives Ende, aus dem sie als Heldin ihres eigenen Mangas hervorgeht. Als sie
sich schließlich zu Hause in Deutschland wiederfindet, stellt sich dann nur noch die Frage: Ist
ihr geheimnisvolles Tokio-Erlebnis wirklich geschehen, oder war es doch nur Phantasie?



Pressenotiz

Regisseur M.X. Oberg (UNDERTAKER’S PARADISE) fügt in STRATOSPHERE GIRL inhaltlich und formal spielerisch europäische Filmkultur und japanische Comic-Ästhetik zu einem faszinierenden Mystery-Thriller zusammen. Das unterkühlte und zugleich fesselnde Spiel von Newcomerin und Ex-Model Chloé Winkel, die hypnotischen Jazz-Klänge von Nils Petter Molvaer und die eindringlichen Comic- und Film-Bilder verdichten sich gemeinsam zu einer düsteren und doch unbeschwerten Vision über das Erwachsenwerden, die Macht der Fantasie und das Eintauchen in eine fremde Kultur.

STRATOSPHERE GIRL war in diesem Jahr im Panorama der Berlinale vertreten.



Produktionsnotiz

Die Dreharbeiten zu STRATOSPHERE GIRL fanden in Tokio und in Köln (u.a. MMC Studios) statt. Japan erwies sich zu der Zeit als beliebter Drehort, und so wurde hier zeitgleich an Quentin Tarantinos KILL BILL und Sofia Coppolas LOST IN TRANSLATION gearbeitet.

„Die Grundidee des Films war es eine Geschichte zu erzählen, die die Protagonistin und ihre Leidenschaft für Comics miteinander verbindet. Der für mich wichtigste Aspekt war nicht etwa das Genre, nicht die Kriminalgeschichte über eine vermisst gemeldete Hostess, sondern die Reise meiner Heldin. All ihre Begegnungen sollten ein etwas schattenartiges, leicht „unfertiges“ Gefühl vermitteln. Sie zeichnet das, was sie herum geschieht, auch dann, wenn sie den Sinn oder die Tragweite ihrer Beobachtungen lediglich spüren kann...

Da die Reise meiner Heldin nach Japan führt, war es unvermeidlich, dass ich mit den Klischees einer Kultur, die den Europäern eher exotisch und fremd erscheint, umgehen musste. Auf der einen Seite, wollte ich Klischees vermeiden. Aber auf der anderen Seite erzähle ich die Geschichte einer jungen Frau, die nur eine Woche in Tokio verbringt (in einem Hostessen Club!). Sie kratzt jedoch nur an der Oberfläche dieser Kultur. Ich habe versucht diesen Aspekt in der Entwicklung meiner Protagonistin zu berücksichtigen: ihre Fantasie ergänzt all das, was ihr seltsam und unverständlich in Japan vorkommt.

Es war schwierig eine Schauspielerin zu finden, die diese Aspekte glaubhaft verkörpern konnte, da sie Jugend und Spontanität in sich vereinen musste. Sie musste uns überzeugen, dass sie sich durch das Zeichnen von Comics eine eigene Welt erschaffen kann. Gefunden haben wir sie letztendlich auf der Bühne eines Schultheaters in Brüssel: Chloé Winkel. Sie verkörperte genau das richtige Maß an ätherischer Atmosphäre, die für die Entwicklung des Charakters so wichtig war. Sie ist definitiv nicht der übliche „Typ“, nach denen sich Casting-Agenturen in der Regel für die Identifikationsfigur umschauen.

Eine andere Angelegenheit, die recht früh entschieden werden musste, war welche Musik im Film verwendet werden sollte. Während ich das Drehbuch schrieb, hörte ich sehr viel Musik von Nils Petter Molvaer. Was mich besonders faszinierte, war das fragmentarisch-transparente Gefühl welches seine Musik, vor allem seine frühen Werke, vermittelte. Molvaers Musik erschien ideal für die erzählerische Form meines Buches. Nachdem ich eines seiner Konzerte in Paris besucht hatte, war ich mir absolut sicher, dass seine Musik perfekt zu diesem Projekt passen würde.

Zufällig, kurz vor Drehbeginn, ereignete sich in Tokio ein Vorfall, der meiner Geschichte plötzlich eine traurige Realität verschaffte: Eine junge englische Hostess, die in einem Nachtclub in Roppongi arbeitete, wurde als vermisst gemeldet. Während wir in Tokio drehten, haben viele Leute angenommen, wir würden tatsächlich die Geschichte der vermissten Hostess Lucy Blackman verfilmen!“

M.X. Oberg




Regisseur M.X. Oberg

Matthias X. Oberg, geboren 1969 in Hamburg, hat vor seinem ersten abendfüllenden Spielfilm (1995, UNDER THE MILKY WAY) drei Kurzfilme gedreht. Sein Debütfilm wurde mit dem Max Ophüls Filmpreis ausgezeichnet und weltweit auf vielen Filmfestivals gezeigt. Sein internationales Spielfilmdebüt erfolgte im Jahre 1999 mit UNDERTAKER’S PARADISE, der in Großbritannien gedreht wurde. STRATOSPHERE GIRL folgte im Sommer 2002.

Filmographie

2003
STRATOSPHERE GIRL

2000
EIN TODSICHERES GESCHÄFT (UNDERTAKER’S PARADISE )

1996
UNTER DER MILCHSTRAßE (UNDER THE MILKY WAY)




M.X. Oberg über STRATOSPHERE GIRL:

„Vor einigen Jahren nahm neben mir im Flugzeug eine ausgesprochen hübsche junge Frau den Platz am Fenster ein. Als ihr langes blondes Haar über mein Gesicht fuhr, entschuldigte sie sich, und ich sah, dass ihre Schönheit durch ein Bluterguss am Auge beeinträchtigt war. Dies war solch ein auffallender Einschnitt in dem ansonsten so perfekten Bild das sie bot - mit ihrem weißen Kleid und einer Aura der Reinheit -, dass ich begann darüber nachzudenken, was ihr wohl zugestoßen sei. Obwohl ich versuchte meine Neugier zu verstecken, muss sie gespürt haben, dass ich an sie gedacht habe und sie begann schließlich, mir ihre Geschichte zu erzählen. Sie befand sich auf dem Weg zurück zu ihrer Familie in Deutschland. Sie kam gerade aus Tokio und vertraute mir nun an, welch eine törichte Idee es doch gewesen sei, in den Nachtclubs von Tokio zu arbeiten! Was auf diesen Einstieg folgte, war eine absolut erschütternde Geschichte. Es hatte sich ein Drama im Leben einer intelligenten Abiturientin abgezeichnet, für die sich Tokio für einen ganzen Monat zur Hölle auf Erden gewandelt hatte - verursacht durch andere Europäerinnen, die auch als Hostessen arbeiteten. Alle lebten sie zusammengepfercht in winzigen Apartments, und seit dem wirtschaftlichen Zusammenbruch Japans waren die Männer nicht mehr so großzügig wie zuvor; daher war es zu starken Rivalitäten zwischen den Mädchen gekommen. Nachdem meine Sitznachbarin in einen Kampf mit zwei Schwedinnen geraten war, konnte sie sich aus der Sache - im wahrsten Sinne des Wortes - gerade noch mit einem blauen Auge retten...

Die Erlebnisse des Mädchens dienten mir als Vorlage für einen Plot, an dem ich schon eine Weile gearbeitet hatte. Es handelte sich dabei um die Geschichte einer jungen Frau, die eine Kriminalgeschichte zeichnet, die dann wirklich vor ihren Augen Gestalt anzunehmen beginnt. Ich habe mir gedacht, dass ein Ort wie Tokio, vor allem die mysteriöse Welt des Mizo Shobai, einen perfekten Hintergrund für diese Geschichte bieten würde.“

M.X. Oberg



Darsteller


Chloé Winkel - Angela

Die achtzehnjährige Newcomerin arbeitet mittlerweile seit fünf Jahren erfolgreich als Model, u.a. für Calvin Klein, Armani und Marc Jacobs, hat jedoch neuere Angebote ausgeschlagen, um sich als Schauspielerin zu versuchen. Für STRATOSPHERE GIRL, ihren ersten Film, wurde sie im Theater entdeckt, auf einer Schulbühne in Brüssel: Sie verkörperte perfekt die ätherische Atmosphäre, die so wichtig für die Entwicklung des Charakters der Angela war.


Rebecca Palmer - Rachel

Obwohl sie noch am Anfang ihrer Karriere steht, hat sich Rebecca Palmer schon einen achtbaren Namen in ihrer Heimat England aber auch im Ausland erarbeitet; bemerkenswert ist vor allem ihr Auftritt in Patrice Chéreaus INTIMACY. Sie absolvierte eine klassische Ausbildung in Film, Fernsehen und Theater an der Bristol University in England. Neben ihrer Theater-Karriere ist sie schon in einigen Fernsehproduktionen aufgetreten, sowie in zahlreichen Spielfilmen an der Seite von Kate Winslet, Geoffrey Rush und Micheal Caine (QUILLS), Joseph Fiennes und Heather Graham (KILLING ME SOFTLY) und Emmanuella Béart (LIKENESS IN STONE).

Filmographie

2003
STRATOSPHERE GIRL (Regie: M.X. Oberg)
FLOOD (Regie: Clio Barnard)

2002
KILLING ME SOFTLY (Regie: Kaige Chen)

2001
THIS FILTHY EARTH (Regie: Andrew Kotting)
INTIMACY (Regie: Patrice Chéreau)

2000
QUILLS (Regie: Philip Kaufman)


Tuva Novotny - Monika

Tuva Novotny ist dem internationalen Publikum vor allem aus dem schwedischen Komödien-Hit JALLA! JALLA! bekannt. Sie zählt zu den bekanntesten schwedischen Jung-Schauspielerinnen. Zu ihren weiteren Filmerfolgen zählen u.a. SLIM SUISSE, MIDSOMMER und KOMMER DU MED MIG DA?. Auf der Berlinale 2002 wurde sie zu einem der europäischen Shooting-Stars des Jahres gewählt.

Filmographie (Auswahl)

2002
STRATOSPHERE GIRL (Regie: M.X. Oberg)
SLIM SUISSE (Regie: Ulf Malmros)
MIDSUMMER (Regie: Karsten Myllerup)
KOMMER DU MED MIG DA? (Regie: Kjell Grede)

2001
INVISIBLE (Regie: Joel Bergvall, Simon Sandquist)

2000
JALLA! JALLA! (Regie: Josef Fares)

1999
SLEEPWALKER (Regie: Johannes Runeborg)


Tara Elders - Polly

Die holländische Schauspielerin Tara Elders gab ihr Schauspieldebüt während sie noch an der Amsterdamer ‚Academy for Dramatic Arts De Trap’ studierte. Seit ihrem Auftritt in dem Fernsehfilm VROEGER BESTAAT NIET MEER folgten zahlreiche weitere Haupt- und Nebenrollen in Film und Fernsehen. Zu ihren jüngsten Erfolgen zählen die Hauptrollen in den Erfolgsfilmen PHILEINE SAYS SORRY und FEESTJE. Sie gehört heute zu den bekanntesten Jung8 Schauspielerinnen in den Niederlanden.

Filmographie

2004
FEESTJE (Regie: Ruud van Hemert)

2003
PIPO EN DE P-P-PARELRIDDER (Regie: Martin Lagestee)
SHOUF SHOUF HABIBI (Regie: Albert ter Heerdt)
PHILEINE SAYS SORRY (Regie: Robert Jan Westdijk)
BOY MEETS GIRL (Regie: Mark de Cloe)
LOVERBOY (Regie: Frans Weisz)
STRATOSPHERE GIRL (Regie: M.X. Oberg)

2002
DE VAL (Kurzfilm) (Regie: Koert Davidse)
MIS (Kurzfilm) (Regie: Gwen Eckhaus)


Linda Steinhoff - Ella

Linda Steinhoffs Mutter stammt aus Norwegen, ihr Vater aus Deutschland; und so wuchs sie in beiden Ländern auf. Nach ihrer Schauspielausbildung in London und Norwegen, begann Linda in verschiedenen Kurzfilmen, Musicals, Musikvideos und Theaterstücken mitzuwirken (‚A Doll’s House’, ‚Chicago’, ‚Three Sisters’). Zur Zeit ist sie in der Fernsehserie ‚Monsterfrog’ (Regie: George C. Francis) zu sehen.


Jon Yang - Yamamoto

Jon ist ein junger Schauspieler aus London mit britisch-japanischen Wurzeln. Er arbeitet als Model und hat in einigen Werbefilmen und Musikvideos mitgespielt. Mit STRATOSPHERE GIRL wechselt er nun in den Bereich Theater und Film.

Filip Peeters - Kruilman

Filip Peeters ist eine feste Größe in der holländischen Film- und Fernsehlandschaft. Er ist Jahrgang 1962 und wurde als flämischer Shooting-Star auf die Berlinale 2001 entsandt. In den letzten Jahren stand Peeters häufig auch in anderen europäischen Ländern und in den USA vor der Kamera. Er hat in einer Reihe ganz unterschiedlicher Filme mitgewirkt, unter anderem in dem Oskarnominierten Spielfilm EVERYBODY FAMOUS und ANTONIA’S LINE. Zu seinen aktuelleren Projekten zählen THE ALZHEIMER CASE, LEBEN WÄRE SCHÖN, RESISTANCE, DER FUßFESSELMÖRDER (TV), BABY, A MAP OF THE HEART und ANNAS WUNDER.


Filmographie (Auswahl)

2003
LEBEN WÄRE SCHÖN (TV) (Regie: Kai Wessel)
STRATOSPHERE GIRL (Regie: M.X. Oberg)

2002
RESISTANCE (Regie: Todd Komarnicki)
DER FUßFESSELMÖDER (Regie: Michael Karen)
BABY (Regie: Philipp Stölzl)

2000
A MAP OF THE HEART (Regie: Dominik Graf)

1999
ANNA WUNDER (Regie: Ulla Wagner)
EVERYBODY FAMOUS (Regie: Dominique Deruddere)

1998
SHADES (Regie: Erik van Looy)

1995
ANTONIA’S LINE (Regie: Marleen Gorris)


Burt Kwouk - Papa-San

Burt Kwouk wurde zwar 1930 in Manchester geboren, aber im Alter von einem Jahr nahmen ihn seine Eltern mit nach Shanghai. 1954 zog er nach England zurück und begann dort als Schauspieler zu arbeiten. Internationale Bekanntheit erlangte er durch die berühmten ‚Pink Panther’-Filme mit Peter Sellers. An dessen Seite spielte er Kato, den wunderlichen, Karate-kämpfenden Diener des trotteligen Inspektor Clouseau. Viele seiner Rollen waren eher ernst angelegt, allen voran seine Figuren in SATAN NEVER SLEEPS (1961) und THE BRIDES OF FU MANCHU (1965). Burt Kwouk ist mittlerweile seit vierzig Jahren im Mediengeschäft aktiv tätig. Er ist in mehr als sechzig Kino- und Fernsehfilmen aufgetreten, und spielte außerdem in Bühnenstücken, Sitcoms, Varieteshows, Hörspielen und sogar Videospielen.

Filmographie (Auswahl)

2003
STRATOSPHERE GIRL (Regie: M.X. Oberg)
GATE TO HEAVEN (Regie: Veit Helmer)

2001
KISS OF THE DRAGON (Regie: Chris Nahon)

1992
LEON THE PIG FARMER (Regie: Vadim Jean, Gary Sinyor)

1990
AIR AMERICA (Regie: Roger Spottiswoode)

1987
EMPIRE OF THE SUN (Regie: Steven Spielberg)

1975
ROLLERBALL (Regie: Norman Jewison)

1967
YOU ONLY LIVE TWICE (Regie: Lewis Gilbert)

1964
GOLDFINGER (Regie: Guy Hamilton)

1961
SATAN NEVER SLEEPS (Regie: Leo McCarey)

1958
INN OF THE SIXTH HAPPINESS (Regie: Mark Robson)


Togo Igawa - Oshima

Togo ist ein sehr erfahrener japanischer Schauspieler wohnhaft in England. In den sechziger Jahren absolvierte er seine Ausbildung am ‚Haiyuza Theater’ und dem ‚Tono Gakuen Drama College’. Zu seinen neueren Projekten zählen unter anderem CODE 46, und THE LAST SAMURAI. Kürzlich betrat er wieder die Bühne in dem bekannten Londoner Theater ‚Donmar Warehouse’ für Sondheims PACIFIC OVERTURES. Neben zahlreichen Bühnenproduktionen war er auch immer wieder auf der großen Leinwand zu sehen, u.a. in TOPSY-TURVY, THE NINE LIVES OF THOMAS KATZ, EYES WIDE SHUT, FELICE... FELICE... und JUST LIKE A WOMAN.

Filmographie

2003
STRATOSPHERE GIRL (Regie: M.X. Oberg)
CODE 46 (Regie: Michael Winterbottom)
THE LAST SAMURAI (Regie: Edward Zwick)

1999
TOPSY-TURVY (Regie: Mike Leigh)
EYES WIDE SHUT (Regie: Stanley Kubrick)

1998
FELICE…FELICE…(Regie: Peter Delpeut)





Crew

Peter Alderliesten - Schnitt

Seine Karriere als Editor begann Peter Alderliesten nach seinem Abschluss an der holländischen Filmakademie im Jahre 1997. Er arbeitete hauptsächlich an Spielfilmen und deren Trailern, oftmals in Zusammenarbeit mit dem Editor Herman Koerts in Amsterdam. Seitdem hat er mit einer Großzahl an renommierten Regisseuren der Niederlande gearbeitet. Seine Arbeiten umfassen u.a. IN ORANGE, PHILEINE SAYS SORRY (Auszeichnung für den besten Schnitt beim holländischen Filmfest), MINOES, DRIFT, TOTAL LOSS. STRATOSPHERE GIRL ist sein erster internationaler Spielfilm.

Filmographie

2004
IN ORANGE (Regie: Joram Lürsen)

2003
PHILEINE SAYS SORRY (Regie: Robert Jan Westdijk)
STRATOSPHERE GIRL (Regie: M.X. Oberg)

2002
HET WONDER VAN MAXIMA (Regie: Raul Ruven)
OESTERS VAN NAM KEE (Regie: Pollo de Pimentel)

2001
MINEOS (Regie: Vincent Bal)
DRIFT (Regie: Michiel van Jaarsveld)

2000
TOTAL LOSS (Regie: Dana Nechustan)
ENIGMA (Regie: Paul Ruven)


Michael Mieke - Kamera

Nachdem Michael Mieke sein Studium in Berlin 1992 abgeschlossen hatte, begann er seine berufliche Laufbahn als Kameramann für Kurzfilme, Musikvideos und Werbefilme. Die Verbindung von Drehbuch und dessen visuellen Umsetzungen wurde zu einem entscheidenden Faktor in seiner Arbeit. Er nutzte die Synergie dieser beiden filmischen Elemente um im Lauf der Zeit und während unterschiedlicher Projekte seinen ganz eigenen Stil zu entwickeln. In seinem ersten Spielfilm, FREUNDE (Regisseur: Martin Eigler), legte er den Druck und die beklemmende Enge einer Großstadt als Konzept für die visuelle Umsetzung zu Grunde. Im starken Gegensatz dazu steht sein vorletzter Spielfilm BABY (Regisseur: Philipp Stölzl), der stark von der Weitläufigkeit des Drehortes beeinflusst wurde und ihn veranlasste, in Cinemascope zu drehen. Die Idee die Bilder von der klassischen Erzählung zu lösen, führte das Geschehen und die Charaktere zusammen und gab dem Film seine konzentrierte Atmosphäre. STRATOSPHERE GIRL ist sein dritter Langfilm und sein erste internationale Kinoarbeit.

Filmographie

2003
STRATOSPHERE GIRL (Regie: M.X. Oberg)

2002
BABY (Regie: Philipp Stölzl)

2000
MORITURI TE SALUTANT (Regie: Phillipp Stölzl)
FREUNDE (FRIENDS, Regie: Martin Eigler)


Petra Barchi - Produktionsdesign

Petra Barchi wohnt in New York und ist zu Hause in Europa und den USA. Mittlerweile ist sie eine etablierte Größe in der Independent-Filmszene. Eines ihrer ersten Projekte war HURRICANE STREET, mit dem sie zahlreiche Auszeichnungen beim ‚Sundance Festival’ 1997 gewann. Weitere Zusammenarbeiten erfolgten u.a. mit Jerry Schatzberg für seinem Film THE DAY THE PONIES CAME BACK, mit dem bekannten japanischen Regisseur Isako Matsui für SOLITUDE POINT und auch mit Pan Nalin in seinem Film SAMSARA. Von Spielfilmen über Fernsehproduktionen bis hin zu Musikvideos, Petra Barchi liefert in allen Genres und Bereichen stets höchst originelle und einmalige Konzepte.

Filmographie (Auswahl)

2003
STRATOSPHERE GIRL (Regie: M.X. Oberg)
SHELTER ISLAND (Regie: Geoffrey Schaaf)

2002
DESIRE (Regie: Jerome Klein)

2001
SAMSARA (Regie: Pan Nalin)

2000
HELIUM (Regie: Clifford Son)
THE DAY THE PONIES CAME BACK (Regie: Jerry Shatzberg)

1998
SOLITUDE POINT (Regie: Hisako Matsui)
REMEMBERING SEX (Regie: Julie Linch)

1997
HURRICANE STREETS (Regie: Morgan Freeman)

1993
L'ECRIVAN PUBLIC (Regie: Jean François Amiguet)


Sandra Fuhr - Kostüm

Sandra Fuhr ist eine junge und vielversprechende Kostümdesignerin wohnhaft in Köln.
achdem sie zehn Jahre unter anderem als Kostümassistentin gearbeitet hatte, begann sie 2001 ihre Karriere als selbständige Kostümdesignerin. Ihre ersten Spielfilme als Designerin, die beiden innovativen deutschen Filme ELEFANTENHERZ und ******DE FISCHE, wurden auf diversen Filmfesten nominiert und auch ausgezeichnet. Mit STRATOSPHERE GIRL hat sie jetzt ihren ersten internationalen Film gemacht.

Filmographie (Auswahl)

2003
STRATOSPHERE GIRL (Regie: M.X. Oberg) (STRATOSPHERE GIRL)

2002
ELEFANTENHERZ (Regie: Züli Aladag)
******DE FISCHE (Regie: Almut Getto)


Laura Schiavo-Loz - Maske

Geboren in Treviso in Italien zog es Laura Schiavo-Loz nach Melbourne in Australien, wo sie eine Ausbildung zur Hair-Stylistin und Make-up-Artistin machte. Seit neun Jahren arbeitet sie in London, von wo aus sie zu Produktionen rund um den Globus jettet. Sie arbeitete u.a. an DISTANT BRIDGES, HEARTLANDS, FLUCH DER KARIBIK, THE LAST SAMURAI sowie Oliver Stones ALEXANDER.

Filmographie (Auswahl)

2004
ALEXANDER (Regie: Oliver Stone)

2003
THE LAST SAMURAI (Regie: Edward Zwick)
FLUCH DER KARIBIK (Pirates Of The Caribbean, Regie: Gore Verbinski)
STRATOSPHERE GIRL (Regie: M.X. Oberg)

2002
HEARTLANDS (Regie: Damien O'Donnell)

2001
SAMSARA (Regie: Nalin Pan)

2000
TRICK OF THE LIFE (Regie: Teresa McCann)

1999
DISTANT BRIDGES (Regie: Ian Rhodes)

1998
THURSDAY -TALL STORIES (Regie: Skip Woods)


Ann-Kathrin Otto - Comics

Grafikerin Ann-Kathrin Otto lernte zunächst das Handwerk des Bühnenbildes an der Bonner Oper. Seit ihrem Abschluss hat sie an unterschiedlichen internationalen Filmproduktionen mitgearbeitet, darunter u.a. REMBRANDT, DER KLEINE VAMPIR und DER KÖNIG TANZT. In den Jahren 1999/2000 besuchte sie den bekannten Produktionsworkshop an der internationalen Filmhochschule in Köln und 2001 arbeitete sie als Produktionsdesignerin an dem Spielfilm DAS JAHR DER ERSTEN KÜSSE. Ann-Kathrin Otto hat ihr Wirkungsfeld auch in den Bereich Storybord- Zeichnen und Filmillustration (BOAT TRIP, ******DE FISCHE) ausgeweitet. Für STRATOSPHERE GIRL hat sie die Comics gezeichnet, in denen sich die Geschichte der Protagonistin spiegelt.

Filmographie (Auswahl)

2003
STRATOSPHERE GIRL (Regie:M.X. Oberg)

2002
******DE FISCHE (Regie: Almut Getto)
BOAT TRIP (Regie: Mort Natan)
DAS JAHR DER ERSTEN KÜSSE (Regie: Kai Wessel)

2001
DER KÖNIG TANZT (Le Roi danse, Regie: Gérard
Corbiau)

2000
DER KLEINE VAMPIR (Regie: Uli Edel)

1999
REMBRANDT (Regie: Charles Matton)


Nils Petter Molvaer - Musik

Der norwegische Trompeter, Komponist und Produzent verbindet seit jeher deutliche stilistisch Extreme - Jazz, Ambience, House, Elektronik und Breakbeats - und fügt sie mühelos zu bestechenden Klangwelten von tiefgreifender Intensität zusammen. Nils Petter Molvaer erblickte 1960 in Sula (Norwegen) das Licht der Welt. Schon früh kam er durch seinen Vater, einem Musiker, mit Jazz in Kontakt. Im Jahre 1979 verließ er Sula, um am Konservatorium von Trondheim Musik zu studieren. Dort entwickelte er seinen einzigartigen Stil und begann sich einen Namen als neues Talent Norwegens zu machen. Sein Interesse an sowohl akustischer als auch elektronischer Musik äußert sich in der Art, wie er spielerisch die Konventionen des Pop, Rock und Punk mit denen des modernen Jazz kombiniert. Diese einzigartige Einfühlsamkeit machten ihn bald zu einem der begehrtesten Musiker in Oslo. Nach einem Intermezzo mit der norwegischen Jazzcombo ‚Masqualero’, wurde Nils Petter Manfred Eicher vorgestellt, der ihn in die Kreise von ECM aufnahm. 1997 vollendete Nils Petter Molvaer sein Debütalbum Khmer, welches einen vorher nicht bekannten Mix von Improvisation und hypnotischen Beats präsentierte. Es erfuhr eine außergewöhnliche Publikums- und Medien-Rezeption und wurde mit dem Preis der deutschen Musikkritik sowie dem norwegischen Grammy ausgezeichnet.

Die Filmmusik zu STRATOSPHERE GIRL wurde exklusiv im Sommer 2003 von Nils Petter Molvaer komponiert und aufgenommen.

Discographie

2003 NP3
2001 Recolored
2000 Solid Ether
1998 Khmer


Pandora Film:

Christoph Friedel, Karl Baumgartner - Produzenten
Claudia Steffen - Line Producer

Pandora Film wurde 1981 von Karl Baumgartner und Reinhard Brundig gegründet. Die Firma machte sich als Verleiher in Frankfurt einen Namen und wurde zudem zu einer führenden Produktionsfirma im Bereich des internationalen Arthouse-Films. 1997 gründete man dann die ‚Pandora Film’-Produktion mit Sitz in Köln. Das Ziel von Pandora-Film ist es beständig mit Drehbuchautoren und Regisseuren zusammenzuarbeiten, die sich mit einer unverkennbaren filmischen Sprache auszudrücken wissen.

Ausgewählte Produktionen und Co-Produktionen:

2004
STRANGER (Regie: Malgorzata Szumowska)
WHISKY (Regie: Juan PabloRebella & Pablo Stoll)
CHIAVI DE CASA (Regie: Gianni Amelio)

2003
STRATOSPHERE GIRL (Regie: M.X. Oberg)
THE MAGIC GLOVES (Regie: Martin Rejtman)
SPRING, SUMMER, FALL, WINTER... (Regie: Kim Ki-Duk)

2002
DER MANN OHNE VERGANGENHEIT (Regie:Aki Kaurismäki)
WHALE RIDER (Regie: Niki Caro)

2001
MONSOON WEDDING (Regie: Mira Nair)
SAMSARA (Regie: Pan Nalin)

2000
ABSOLUT WARHOLA (Regie: Stanislaw Mucha)
FAST FOOD FAST WOMAN (Regie: Amos Kollek)
AYURVEDA - ART OF BEING (Regie: Pan Nalin)
SUPER 8 STORIES (Regie: Emir Kusturica)
BELLA MARTHA (Regie: Sandra Nettelbeck)

1999
ANNA WUNDER (Regie: Ulla Wagner)
HIMALAYA (Regie: Eric Valli)

1998
GHOST DOG (Regie: Jim Jarmusch)
LUNA PAPA (Regie: Bakthiar Khudojnazarov)

1997
SCHWARZE KATZE, WEIßER KATER (Regie: Emir Kusturica)

1996
KAMA SUTRA (Regie: Mira Nair)

1995
UNDERGROUND (Regie: Emir Kusturica)
DEAD MAN (Regie: Jim Jarmusch)

1991
NIGHT ON EARTH (Regie: Jim Jarmusch)


Auszeichnungen und Festivals

• Berlinale 2004 (Panorama)




Pressestimmen

„Eine traumhafte Qualität hat der Film, ein Spiel mit Fetischen und Ritualen, das den Zuschauer sogartig in Bann zieht und selten geworden ist im deutschen Kino.“
Süddeutsche Zeitung

„STRATOSPHERE GIRL ist ein seltsam schwereloser und auch bodenloser Atmosphärenthriller, der in der Stille der Nacht nach dem sucht, was Fremdsein bedeutet.“
Taz

„Kunstvoll und einfallsreich gelingt Oberg vieles auf einmal: Japan-Essay und Nachtstück, Detektivgeschichte und eine Traumnovelle - ein Film, in den man sich verlieben kann“
Münchner Merkur

„schräger Thriller“
Tagesspiegel

„STRATOSPHERE GIRL ist der Film, den Sofia Coppola mit LOST IN TRANSLATION nicht gedreht hat, aber hätte drehen müssen, hätte sie den Filmtitel ernst genommen.“
Taz Hamburg

„M.X. Oberg hat einen Film wie ein Comicstrip gedreht - rasant, scharf und virtuos.“
Tagesspiegel

„Der schönste deutsche Film des Festivals [Berlinale]“
Münchner Merkur

„ein Diskurs über das Geschichtenerzählen [...] über die Zeit selbst. Über die Aufhebung der Zeit und ihrer Richtung durch den filmischen Schnitt.“
Der Schnitt


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