Tomtec
ALCON ENTERTAINMENT präsentiert
eine WENDY FINERMAN Produktion
in Zusammenarbeit mit GROSVENOR PARK FILMS LLP

P.S. ICH LIEBE DICH
(OT: P.S. I LOVE YOU)
Ein Film von
RICHARD LaGRAVENESE
Mit HILARY SWANK, GERARD BUTLER, LISA KUDROW, GINA GERSHON,
HARRY CONNICK, JR., JEFFREY DEAN MORGAN, JAMES MARSTERS,
KATHY BATES u.v.a.
USA 2007 * 126 Minuten * 1:1,85 * Dolby SDR/DTS
KINOSTART: 17. JANUAR 2008
Im Verleih von TOBIS FILM ÖSTERREICH
Im Vertrieb von CONSTANTIN FILM WIEN
www.ps-ichliebedich.de
DIE BESETZUNG
Holly HILARY SWANK
Gerry GERARD BUTLER
Denise LISA KUDROW
Daniel HARRY CONNICK, JR.
Sharon GINA GERSHON
William JEFFREY DEAN MORGAN
Patricia KATHY BATES
John JAMES MARSTERS
Ciara NELLIE McKAY
DER STAB
Regie RICHARD LaGRAVENESE
Drehbuch RICHARD LaGRAVENESE und STEVEN ROGERS
nach dem Roman von CECELIA AHERN
Produktion WENDY FINERMAN, BRODERICK JOHNSON,
ANDREW A. KOSOVE, MOLLY SMITH
Ausführende Produktion JOHN H. STARKE, LISA ZUPAN, JAMES HOLLAND,
DONALD A. STARR, DANIEL J.B. TAYLOR
Co-Produktion JAMES FLYNN, MORGAN O’SULLIVAN, STEVEN P. WEGNER
Kamera TERRY STACEY
Ausstattung SHEPHERD FRANKEL
Schnitt DAVID MORITZ
Kostüme CINDY EVANS
Musik JOHN POWELL
Casting AMANDA MACKEY, C.S.A., CATHY SANDRICH GELFOND, C.S.A.

KURZINHALT
Es war die ganz große Liebe. Holly (Hilary Swank) und Gerry (Gerard Butler) wollten ihr Leben miteinander verbringen. Doch es kommt anders: Gerry stirbt und Holly, erst 29 Jahre alt, bleibt allein zurück. Auch ihr Leben scheint zu Ende. Sie kapselt sich ab, verlässt das Haus nicht mehr. Doch eines Tages bekommt sie einen Brief... mit Gerrys Handschrift. Es ist der erste von einer Anzahl an Briefen, die Gerry vor seinem Tod verfasst hat. Und in jedem stellt er Holly eine Aufgabe, die sie innerhalb eines Monats zu lösen hat. So beginnt für Holly ein Jahr voller Abenteuer - jedes von Gerry detailliert geplant und unterschrieben mit den Worten „P.S. Ich liebe Dich“...

PRESSENOTIZ
Holly Kennedy verliert nach zehn glücklichen Ehejahren den Mann ihres Lebens. Sie weiß nicht, wie sie allein weiterleben soll. Doch dann entdeckt sie, dass Gerry ihr während seiner letzten Tage Briefe geschrieben hat, mit deren Hilfe sie ihre Lebensfreude wieder neu entdecken kann.
Oscar-Gewinnerin Hilary Swank (BOYS DON’T CRY, MILLION DOLLAR BABY) und Shooting Star Gerard Butler (300) spielen die Hauptrollen in dieser gefühlvollen Liebesgeschichte nach dem Bestseller „P.S. Ich liebe Dich“ der jungen irischen Autorin Cecelia Ahern. Das mittlerweile in 20 Sprachen übersetzte und in über 40 Ländern veröffentlichte Erstlingswerk der Tochter des irischen Ministerpräsidenten avancierte mit über 1,5 Millionen allein in deutscher Sprache verkauften Exemplaren gar zum erfolgreichsten Liebesroman des 21. Jahrhunderts.
Aus dieser Vorlage zauberte der Oscar-nominierte Drehbuchautor (KÖNIG DER FISCHER, DIE BRÜCKEN AM FLUSS, DER PFERDEFLÜSTERER) und Regisseur Richard LaGravenese nun eine ebenso herzergreifend sensible wie unbeschwert heitere Leinwandadaption. Neben den beiden Hauptdarstellern glänzt ein illustres Ensemble aus erfahrenen Film- und Fernsehschauspielern, darunter Lisa Kudrow (REINE NERVENSACHE, „Friends“), Jazzsänger Harry Connick, Jr. (Soundtrack zu HARRY UND SALLY, „Will & Grace“), Gina Gershon (BOUND - GEFESSELT), Jeffrey Dean Morgan („Grey’s Anatomy“) und Oscar-Gewinnerin Kathy Bates (MISERY, MIT ALLER MACHT).
Perfekt unterstrichen wird die romantische Liebeskomödie von John Powells (DIE BOURNE IDENTITÄT, HAPPY FEET) stimmungsreichem Score und einem absolut hochkarätigen Soundtrack, der von James Blunts brandneuer Ballade „Same Mistake“ über den Pogues-Klassiker „Love You ’Till The End“ bis zu „P.S. I Love You“ von Nellie McKay variiert, die hier auch in einer Nebenrolle als Hollys Schwester Ciara zu sehen ist.

LANGINHALT
Mit 19 verliebt - und mit 29 immer noch mit dem Mann zusammen, der das „Leben, wie sie es kannte“ für immer verändert hat: Holly Kennedy (Hilary Swank) hat das Glück anscheinend für sich gepachtet. Sie ist schön, clever und glücklich verheiratet mit diesem attraktiven, leidenschaftlichen und wahnsinnig witzigen Iren namens Gerry (Gerard Butler). Ein Mann, von dem jede Frau träumt. Einer, mit dem sich Holly stundenlang über die Nichtigkeiten und Wichtigkeiten des Alltags streiten kann. Über die viel zu kleine Wohnung, die ständig nervende Mutter, die immer noch fehlende Nachtti********. Und - was noch viel wichtiger ist - einer, mit dem sie sich danach genauso heftig und leidenschaftlich wieder versöhnen kann.
Aber dann geschieht das Unfassbare: Gerry stirbt - gerade 35 - an einem Gehirntumor. Er hat Holly verlassen, endgültig, für immer und für ewig. Und wie es aussieht, hat das Schicksal diesmal nicht nur ein Leben genommen - auch Hollys Leben scheint gelaufen. Sie vergräbt sich in der nun viel zu großen Wohnung, und weder ihre Mutter Patricia (Kathy Bates) noch ihre Freundinnen Denise (Lisa Kudrow) und Sharon (Gina Gershon) schaffen es, zu ihr durchzudringen. Doch Gerry hat das anscheinend vorausgesehen und noch vor seinem Tod eine Überlebensstrategie für Holly entwickelt. Ein Jahr lang wird sie Botschaften von ihm bekommen, die sie auf eine Reise schicken werden, eine Reise zurück ins Leben.
Holly: Ich liebe Dich so sehr. Du musst immer bei mir bleiben.
Gerry: Ich werde Dich nie verlassen.
Die erste Botschaft kommt an Hollys 30. Geburtstag - in einer Torte mit Zuckergussgruß. Darin versteckt findet Holly eine Kassette, auf der ihr Gerry seine ersten Instruktionen aufgenommen hat: Am nächsten Tag wird sie den ersten von einer ganzen Reihe an Briefen erhalten. Briefe, die sie auf unterschiedlichen Wegen erreichen werden, und jeder davon mit einer Aufgabe, die Holly auf jeden Fall - das ist Gerrys Bedingung - bewältigen muss. Auch für diesen Abend hat Gerry bereits eine konkrete Anweisung, die da lautet: Feiere Deinen Geburtstag! Mach mal wieder richtig Party mit deinen besten Freundinnen - und lass Deine Mutter bloß zu Hause! Was für ein Stress für Holly, die sich seit Wochen nicht mehr so richtig gewaschen hat und auf eine Tour mit den Mädels durch die New Yorker Clubs so gar nicht eingestellt war. Aber mit Hilfe von Sharon und Denise und ihrer kleinen Schwester Ciara (Nellie McKay) ist sie schnell aufgebrezelt, und schon kann’s losgehen. Ein Riesenerfolg wird der Abend zwar nicht, aber Holly vergisst für ein paar Stunden ihren Kummer. Und sie unterhält sich sogar recht nett mit Daniel (Harry Connick, Jr.), dem neuen Barkeeper ihrer Mutter, bevor die viel zu vielen Drinks, die sie an diesem Abend hatte, sich schließlich auf Daniels Schuhe ergießen...
Am nächsten Morgen erwacht Holly mit einem mächtigen Kater. Als dann aber Sharon anruft und sich nach Gerrys erstem Brief erkundigt, ist Holly plötzlich hellwach und stürzt zum Briefkasten. Gerry hat ihr eine Art Shoppinganleitung geschrieben: Holly soll endlich die fehlende Nachtti******** besorgen und sich gleich dazu auch noch ein atemberaubendes Kleid kaufen. Der Brief ruft bei Holly Erinnerungen wach an ihr gemeinsames Leben mit Gerry. Erinnerungen, die sie traurig stimmen und ihr die Tränen in die Augen treiben, spätestens als sie die letzte Zeile des Briefes liest: Gerry unterschreibt mit den Worten „P.S. Ich liebe Dich“. Aber Holly befolgt Gerrys Anweisungen, und irgendwie, auf seltsame Weise, scheint die Rechnung aufzugehen: Ihr Selbstbewusstsein erfährt einen positiven Schub. Als sie einer schrecklich nervigen Kundin endlich einmal richtig die Meinung geigt, führt das zwar dazu, dass sie ihren Job als Immobilienmaklerin verliert, doch das ist eher eine Befreiung, hatte sie diese Arbeit doch sowieso immer schon gehasst.
Ciara: Ich wünschte mir auch einen Toten, der mir sagt wo’s lang geht.
Gerrys nächste Aufgabe kommt als singendes Telegramm. Dem Boten verbietet Holly das Ständchen allerdings sofort und unmissverständlich, sie will nur den Brief. In diesem erinnert Gerry Holly an einen ein paar Jahre zurück liegenden verrückten Abend in einer Karaoke-Bar. Während Gerry mit einem irischen Folksong die Massen begeisterte, blamierte sie sich auf ganzer Linie. Ihr fehlendes Gesangstalent hätte sie vielleicht noch durch ihre sexy Performance ausgleichen können, aber dann fiel sie auch noch von der Bühne und landete mit gebrochener Nase im Krankenhaus. Jetzt soll sie es noch einmal versuchen - ein weiterer Schritt heraus aus dem bequemen Schneckenhaus. Und wieder endet der Brief mit den Worten in Gerrys Handschrift „P.S. Ich liebe Dich“.
Schon bald beginnt Holly, sich nach den Briefen zu sehnen. Denn auch wenn Gerrys Zeilen sie immer wieder in Erinnerungen stürzen, die sie traurig stimmen, so helfen sie doch noch viel mehr, ihn in ihrem Alltag lebendig zu erhalten. Hollys Mutter Patricia ist von dieser „Therapie“ gar nicht begeistert, glaubt sie doch nicht so recht an deren positive Wirkung. Aber an Gerrys positiven Einfluss auf Holly hatte sie auch früher schon nicht geglaubt. Zu sehr erinnerte die frühe Bindung der beiden sie an ihre eigene Beziehungskatastrophe mit Hollys Vater.
Patricia: Vielleicht sind wir alle allein. Aber wenn das so ist, dann haben wir zumindest das gemeinsam, und das macht es leichter.
Auch Hollys Freundinnen bieten ihr neben Trost keine wirkliche Problemlösung an. Sharon ist viel zu pragmatisch, um die sentimentalen Achterbahnfahrten ihrer Freundin nachvollziehen zu können, und Denise ist vollauf beschäftigt mit der ständigen Suche nach Mr. Right, indem sie jeden Mann einem dreistufigen Test unterzieht: Nur wer Single, Hetero und mit einem Job gesegnet ist, kommt in die engere Wahl.
Und dann ist da noch Daniel, der seine Sozialkompetenz für therapiebedürftig hält, aber noch nicht die richtige Pille gefunden hat. Er hat er viel mehr als nur freundschaftliches Interesse an Holly, kann jedoch auf Dauer nicht gut damit umgehen, dass sie ihn, wann immer es romantisch werden könnte, immer wieder „Gerry“ nennt.
Daniel: Was wollen Frauen eigentlich wirklich?
Holly: Ich sag’s Dir, aber du darfst es nicht weitersagen: Wir haben absolut keine Ahnung, was wir wollen.
Gerrys nächster Brief ist der absolute Knaller: Er hat für Holly, Denise und Sharon einen Urlaub geplant - eine Reise nach Irland, in seine Heimat, dorthin, wo er und Holly sich einst kennen lernten. Auf der grünen Insel wartet dieses Mal zunächst kein Brief für Holly, stattdessen hat Gerry je einen Brief an ihre beiden Freundinnen gerichtet - mit Vorschlägen für die Urlaubsgestaltung der besonderen irischen Art. Nicht fehlen darf dabei auf jeden Fall ein Angeltrip und ein Besuch in Gerrys Lieblings-Pub im Dorf.
Natürlich wird die Reise zu einem Ausflug auf der Straße der Erinnerung - aber auch neue Perspektiven tun sich auf: Beim turbulenten Angelausflug erfährt Holly, dass Denise inzwischen endlich fündig geworden ist und bereits Heiratspläne schmiedet, während Sharon mittlerweile für Zwei essen muss: Sie ist nämlich schwanger. Holly ist zunächst etwas traurig, realisiert sie doch, dass sich bei ihren Freundinnen eine ganze Menge entwickelt, während ihr Leben nach Gerrys Tod perspektivlos geworden ist. Doch dann lernt sie im Pub William kennen - und es stellt sich heraus, dass er nicht nur wie Gerry ein ausgezeichneter Sänger, sondern auch noch Gerrys bester Freund aus Kindertagen ist. Bereitwillig tröstet er Holly mit Anekdoten und Streicheleinheiten.
Ein Besuch bei Gerrys Eltern steht ebenfalls auf Hollys Programm. Und hier wartet schon ein weiterer Brief auf sie. Jetzt endlich wird ihr Gerrys Absicht klar: Sie soll sich nicht weiter an die gemeinsame Vergangenheit klammern, sondern endlich wieder nach vorn schauen und sich daran erinnern, wie sie früher war: hoffnungsvoll, lebensfroh, kreativ und unendlich optimistisch. Das war die Frau, in die sich Gerry vor mehr als zehn Jahren verliebt hatte. Unsterblich verliebt, denn obwohl er selbst nicht mehr unter den Lebenden weilt, wird seine Liebe für Holly nie enden.
Gerry: Ich hab keine Sorge, dass Du mich vergisst, ich hab Angst, dass Du die, die Du mal warst, vergisst.
Ganz allmählich überwindet Holly mit seiner Hilfe ihre Trauer, ihre Wut und ihren lebensfeindlichen Trotz. Und mit Daniel und William gibt es inzwischen sogar ein paar Lichter am Ende des Beziehungstunnels. Selbst wenn das „Leben, wie sie es kannte“ sich unaufhaltsam verändert hat, ein Nachsatz bleibt unwiderruflich bestehen: „P.S. Ich liebe Dich.“

PRODUKTIONSNOTIZEN
BRIEFÖFFNER
„Ich liebe Geschichten, die mich daran erinnern, was im Leben wirklich zählt”, sagt Hilary Swank, die Hauptdarstellerin in P.S. ICH LIEBE DICH. „Ich denke P.S. ICH LIEBE DICH erinnert uns daran, dass wir unseren Lieben nahe sein sollten und ihre Gegenwart nie als selbstverständlich hinnehmen, weil man niemals weiß, was die Zukunft bringt. Es geht außerdem um die Kraft von Freundschaft und Familie und vielleicht auch darum, dass wir das Leben nicht so ernst nehmen sollten”, fügt sie lächelnd hinzu. Autor und Regisseur Richard LaGravenese sagt, „meine liebsten Geschichten sind bittersüß - man lacht, man weint, man ist bewegt. So ist das Leben, es ist niemals nur das Eine oder Andere, das wahre Leben ist eher immer ein bisschen ‚unordentlich’. Ich will Filme machen, die das widerspiegeln.”
Die Romanvorlage für P.S. ICH LIEBE DICH stammt von der irischen Autorin Cecelia Ahern, die erst 22 Jahre alt war, als sie ihr Buch über Liebe, Verlust und Hoffnung schrieb, das schnell zum internationalen Bestseller wurde. „Ganz gleich wie alt man ist, woher man kommt oder was man macht - wir alle erfahren die Liebe, und wenn man jemanden liebt, dann weiß man auch um die Furcht, denjenigen zu verlieren,” kommentiert Ahern. „Die Idee für das Buch entstand aus diesem Gefühl heraus und all den dazugehörigen Emotionen. Es ist eine Geschichte darüber, dass Liebe ewig währt und gerade dieser hoffnungsvolle Ausblick macht sie umso besser.”
Diese Botschaft der Geschichte sprach mehrere der Filmemacher auf einer ganz persönlichen Ebene an, da sie selbst gerade vom Verlust eines lieben Menschen betroffen waren. Oscar-Gewinnerin Wendy Finerman las das Buch, bevor es überhaupt verlegt wurde, und die Produzentin erkannte sofort dessen Potenzial: „Ich wusste gleich, dies ist eine universelle Geschichte, denn wir können uns alle vorstellen, wie es sein muss, einen geliebten Menschen zu verlieren und die Hoffnung zu haben, dass wir dessen Gegenwart in unserem Leben dennoch spüren können.” Finerman bat Richard LaGravenese sowohl die Regie zu übernehmen, als auch das Drehbuch nach einer ursprünglichen Adaptation von Steven Rogers zu schreiben. Finerman äußert dazu: „Richards Magie besteht darin, dass seine Sprache so schön aber auch so real ist. Seine Worte klingen so wie wir im wirklichen Leben miteinander sprechen, sie rufen uns allen bekannte Gefühle hervor und man fühlt sich den Figuren wahrhaftig verbunden.” Während der Projektentwicklung imitierte das wahre Leben die Kunst derart, dass Finerman eine noch tiefere Verbindung zu der Geschichte fand: „Meine allerbeste Freundin verlor ihren Mann zu der Zeit”, erinnert sie sich. „Eigenartigerweise hatte er ihr Briefe geschrieben, die sie erhalten sollte, nachdem er gestorben war - dadurch wurde mir die Geschichte noch näher.” Richard LaGraveneses Interesse an P.S. ICH LIEBE DICH war ebenfalls durch persönliche Erfahrungen gefärbt: „Ich hatte meinen guten Freund Ted Demme verloren, und die Figur Gerry hat einen Funken, der dem Teddys sehr gleicht - ein Riesenspaßmacher und eine Frohnatur.” Produzentin Molly Smith bekam das Buch eine Woche nach dem frühen Tod ihrer ältesten Schwester in die Hände. Sie las es mit einem weinenden und einem lachenden Auge in nur einer Nacht durch. „Was einen an der Geschichte so gefangen nimmt, ist die Tatsache, dass sie aus Hollys Perspektive und mit ihrer Stimme erzählt wir. Man durchlebt mit ihr gemeinsam ihre Emotionen, wenn sie die Briefe bekommt. Man geht mit ihr auf diese Reise, was für mich einen therapeutischen Effekt hatte. Ich fand es einfach wundervoll”, stellt Smith fest. Sie rief spontan die Produzenten Andrew A. Kosove und Broderick Johnson von Alcon Entertainment an, um sie für das Projekt zu begeistern.
Als das Produktionsteam bestehend aus Finerman, Kosove, Johnson und Smith feststand, sah es sich mit der Möglichkeit konfrontiert, dass Regisseur LaGravenese nicht zur Verfügung stehen würde, da er gerade mit FREEDOM WRITERS beschäftigt war. Man beschloss, auf ihn zu warten, was sich als entscheidend für die Besetzung der Hauptrolle erwies. Da der Regisseur bei diesem Film gerade mit Hilary Swank zusammengearbeitet hatte, freute er sich über die Gelegenheit, ein weiteres Projekt mit ihr zu beginnen. „Ich wollte Hilary für diese Rolle, weil ich sie sehr gut kennen gelernt hatte und wir eine gute Partnerschaft entwickelt hatten. Ihr Talent spricht für sich, aber ich wollte auch, dass die Welt sie einmal sieht wie ich, mit all ihrem Humor, ihrer Verrücktheit und vor allem ihrer Schönheit. Ich habe so ein Glück, dass ich mit einer Schauspielerin ihres Kalibers zusammen arbeiten durfte.” Swank sagt, dass die Gelegenheit, wieder mit LaGravenese zu arbeiten, ihr genügt habe, um den Film zu machen. „Wir hatten eine großartige Zeit während des Drehs an FREEDOM WRITERS. Richard war immer schon einer meiner Lieblingsdrehbuchautoren und ich habe großen Respekt vor ihm als Regisseur. Ich arbeite so gerne mit ihm, dass ich alles getan hätte, worum er mich bittet.” Für Produzentin Molly Smith schloss sich ein Kreis, da Swank bereits zwei Filme für Alcon Entertainment gedreht hatte als Smith gerade ihre Karriere als Produktionsassistentin begann. „Ich erzähle gern, dass ich Hilary bei meinem ersten Film jeden Tag Kaffee geholt habe”, lacht Smith, „daher ist es ziemlich aufregend für mich, dass Hilary in meiner ersten eigenen Produktion mitwirkt.”
Swank spielt die Hauptrolle der Holly Kennedy, einer jungen Frau, die alles zu haben scheint, bis das Leben sie eines anderen belehrt. „Holly fand die Liebe ihres Lebens in sehr jungen Jahren”, bemerkt Swank. „Gerry war ihr Ein und Alles - ihr Seelenpartner, ihr bester Freund, ihr Geliebter und Ehemann. Als sie ihn verliert, ist sie in mehr als einer Hinsicht alleingelassen. Ich glaube, sie wusste nicht so recht, wie sie das Leben alleine überhaupt meistern sollte. Aber er hatte das vorausgesehen und schrieb ihr deshalb die Briefe, um ihr zu helfen, sich selbst zu finden. Und ich glaube, dass sie durch diese Briefe in gewisser Hinsicht eine neue Beziehung zu Gerry aufbaut. Es ist interessant, dass er für sie so lebendig ist, obwohl er nicht mehr lebt. Sie wird sogar wütend auf ihn, zum Beispiel wenn er sie auffordert, noch einmal Karaoke zu singen. Aber die Reise durch alle emotionalen Höhen und Tiefen der Figur hat Spaß gemacht. Am Ende kommt sie da an, wo wir alle uns eigentlich befinden - im Zustand der Weiterentwicklung.” „Ich denke die Absicht hinter Gerrys Briefen besteht darin, dass Holly sich an die Frau erinnert, die sie war, als sie und Gerry sich begegneten. Ich glaube so etwas geschieht in vielen Beziehungen. Am Anfang ist man lustig und lebhaft, man ist frisch verliebt und die Welt gehört einem. Aber wenn die Beziehung andauert, dann gewinnt die Monotonie des Lebens manchmal die Überhand. Gerry wollte sichergehen, dass Holly sich wieder daran erinnert, wie lebensfroh sie einst war.”
Gerard Butler, der Gerry spielt, stimmt dem zu. „Am Ende will Gerry vor allem, dass Holly glücklich ist. Er hat sie so sehr geliebt. Niemand konnte besser als er beurteilen, welch ein Riesenloch sein Tod in ihrem Herzen hinterlassen würde - also war es für ihn am wichtigsten, sicher zu stellen, dass es ihr gut gehen würde - nicht nur so la la, sondern wirklich gut im wahrsten Sinne. Das ist Gerry wie er leibt und lebt. Er liebt das Leben und weiß dessen schöne Seiten zu schätzen, und das will er ihr weitergeben. Ich glaube, darum geht es in dem Film.” Die Filmemacher waren überzeugt, dass Butler in der Rolle von Gerry ein weiterer Besetzungshit sein würde. Abgesehen von der Tatsache, dass der Mann und die Rolle denselben Namen tragen, hätte „niemand anders die Rolle übernehmen können“, bestätigt LaGravenese. „Gerards Wesen und sein Sinn für Humor sowie seine Fähigkeit so maskulin und machohaft zu sein und gleichzeitig so offen, liebevoll und süß... Ich sagte ihm, dass es mir schien, als seien er und seine Figur aus ein und demselben Guss.” Butler selbst fand ebenfalls, dass die Elemente Drehbuch, Regisseur und Co-Star eine unwiderstehliche Kombination abgaben. „Ich fand das Drehbuch großartig und diese Rolle war für mich eine Chance, mal etwas Fröhlicheres und dennoch Tiefgründiges zu machen. Also setzte ich mich mit Richard zusammen und ehe wir uns versahen, steckten wir mitten in einer Unterhaltung über Leben, Liebe, Geist und Seele. Innerhalb von fünf Minuten dachte ich, ‚Dieser Typ ist unglaublich’ und damit war es entschieden. Natürlich wollte ich auch gerne mit Hilary arbeiten, und diese Tatsache und das Drehbuch machten es zu einer vollkommenen Entscheidung. Es hat Spaß gemacht, diesen Film zu drehen und ich kann gar nicht genug Gutes über die Arbeit mit Hilary sagen. Sie ist einfach außergewöhnlich.”
Swank ist ebenfalls voll des Lobes für ihren Partner. „Gerry Butler ist ein toller Typ. Ich finde gar keine Worte dafür, wie wunderbar er ist. Er hat ein goldenes Herz und kam jeden Tag mit dem Willen ans Set, aus allem das Beste heraus zu holen. Unsere erste gemeinsame Szene bestand aus zwölf Dialogseiten. Das war eine Menge Text zu lernen, aber man muss die Szene in- und auswendig kennen, damit man sich die Bälle zuspielen kann wie bei einem Tennismatch. Es hat riesigen Spaß gemacht.” LaGravenese hält die Eröffnungsszene des Films für unverzichtbar, um die Beziehung zwischen Holly und Gerry zu etablieren. „Wir erleben Holly und Gerry, als sie von einem Abendessen bei ihrer Mutter nach Hause kommen und sich über etwas streiten, das er gesagt hat. Ich wollte eine Ehe zeigen, in der beide Partner so vertraut miteinander sind, dass ihr Streit wie ein Hindernisrennen wirkt: Er beginnt mit einer Sache, wendet sich dann einer anderen zu und so weiter und so fort, bis es immer mehr ans Eingemachte geht. Ich musste die wahre Liebe zeigen, eine Liebe, die sich aus Leidenschaft und Uneinigkeit, aber auch Vertrautheit und Vergebung und Freude zusammensetzt.” „Ich finde, dass die Szene alles zusammenfasst, was eine Ehe ausmacht”, sagt Butler lächelnd. „Da ist die Wut und der Frust, dann die Komik, die Vertrautheit, und dann einfach pure Liebe, die alles überstrahlt.” „Es ist wichtig, dass das Publikum sofort mitten in diese Ehe hineingeworfen wird. Man merkt, dass die beiden schon lange zusammen sind und ihre Liebe füreinander sehr tief ist“, sagt Molly Smith. „Wenn man das miterlebt hat, dann hat man Verständnis für Holly, nachdem sie ihn verloren hat, denn man hat gesehen, was er für sie war.” Finerman fügt hinzu: „Das ist der entscheidende Punkt - wir müssen von Anfang an glauben, wie tief die Liebe dieser beiden füreinander ist. Sie müssen wirklich gut zueinander passen, und zwischen Hilary und Gerry sprang der Funke absolut über. Gerry ist voller Leben und ein augenzwinkernder Schlingel. Und Hilary ist eine erstaunlich talentierte, attraktive Schauspielerin. Sie gehört zu den Menschen, die all ihre Gefühle und Gedanken allein durch ihre Augen mitteilen können.”
BRIEFBOTEN
Nur kurz nach Hollys und Gerrys Streit finden wir uns bei Gerrys Trauerfeier wieder. Und Holly ist vom Verlust der Liebe ihres Lebens am Boden zerstört. Einige Wochen später, an Hollys 30. Geburtstag, kommen ihre Freundinnen und Familie sie in ihrer Wohnung besuchen, die sie ganz offensichtlich seit Gerrys Tod nicht mehr sauber gemacht hat. Holly ist noch nicht bereit, ihnen - oder der Welt - zu begegnen, bis sie einen Geburtstagskuchen und eine auf Band gesprochene Botschaft erhält - von Gerry! Finerman bemerkt, dass das Band und die folgenden Briefe zwar vor allem Holly helfen sollen, aber die anderen wichtigen Menschen in ihrem Leben nicht ausschließen. „Wir wissen, dass Holly ihren Mann verloren hat, dabei vergisst man aber leicht, dass auch andere Menschen ihn verloren haben. Ihre Freundinnen waren auch mit ihm befreundet und sind nicht nur Hollys wegen traurig, sondern trauern auch um ihn als Freund.”
Tatsächlich gelten Gerrys erste Instruktionen nicht nur Holly, sondern auch ihren besten Freundinnen Denise und Sharon: Sie sollen ausgehen und Hollys Geburtstag zusammen feiern. „Denise und Sharon repräsentieren zwei verschiedene Aspekte des Lebens”, erklärt Lisa Kudrow, die Denise spielt. „Sharon ist verheiratet und dabei, eine Familie zu gründen, während Denise noch Single ist. Sie sucht nach dem Richtigen, will dabei aber keine Zeit verschwenden, daher die Checkliste. Sie ist alles andere als schüchtern”, lacht sie, „aber vor allem ist sie eine gute Freundin.” „Lisa Kudrow ist ein Juwel”, sagt Finerman. „Sie hat ein phänomenales Timing und so jemand ist ein Geschenk, denn ihre Art, manche Sprüche hervorzubringen und das Gesicht, das sie dabei macht, sind einfach zu komisch.”
Für die Rolle der Sharon wählte LaGravenese seine gute Freundin Gina Gershon aus, die er durch ihren gemeinsamen Freund Ted Demme kennen gelernt hatte. „Für mich war von Anfang an klar, dass ich Gina in der Rolle der Sharon wollte, zum einen wegen ihrer ganz speziellen Art und auch weil ich wollte, dass Sharon ein paar Ecken und Kanten hat, obwohl sie in der Gruppe die mütterlichere ist.” „Sharon ist die reifere, bodenständigere in der Gruppe”, findet Gershon, „obwohl sie genau wie Denise auch mit ihren Freundinnen auf den Putz hauen kann. Als sie sieht, was Holly durchmacht, ist sie sehr mitfühlend und übernimmt eine Beschützerrolle. Doch mit der Zeit geht das Leben für Denise und Sharon wieder seinen gewohnten Gang, wodurch Holly gewissermaßen allein zurückbleibt, weil sie für die nächsten Schritte noch nicht bereit ist.” Swank meint dazu: „Ich fand, dass Richard die Art, wie Freundinnen miteinander umgehen, so wunderbar eingefangen hat - wie sie reden und wie sie mit einem Blick oder einem Insiderwitz miteinander kommunizieren, was niemand sonst versteht. Die Figuren sind so gut ausgearbeitet und vielschichtig und Hollys Beziehung zu ihnen so klar. Einfach wunderbar.”
Hollys Freundin Sharon ist mit John verheiratet, der - wie es häufig zwischen Ehepaaren vorkommt - Gerrys bester Freund war. John wird von James Marsters gespielt, der dazu anmerkt, „John ist in einer eigenartigen Position, denn er liebte Gerry auch, aber er fühlt sich etwas außen vor. John glaubt, dass er nie wieder einen Freund wie Gerry findet, dass man überhaupt nie wieder einen wahren treuen Freund findet, wenn man erwachsen ist.” Für LaGravenese war es besonders wichtig Johns Gefühle zu vermitteln, da er etwas Ähnliches durchgemacht hatte. „Wenn der beste Freund stirbt, ist das für einen Mann der Verlust einer Beziehung, die schwer zu beschreiben ist und oft übersehen wird. Es ist ein tiefes Gefühl. Ich sah in dieser Rolle eine gute Gelegenheit, in Worte zu fassen, was so eine Männerfreundschaft bedeuten kann. James ist ein toller Schauspieler und hat diesen Aspekt der Geschichte wunderbar zum Ausdruck gebracht.”
Als Holly beginnt, auf die Briefe zu warten, ist eine Person darüber gar nicht besonders glücklich, und das ist ihre Mutter Patricia. Kathy Bates, die Patricia darstellt, erklärt das so: „Ganz tief innen drin hat Patricia Angst, dass die Briefe Holly nicht gut tun, dass sie sie bloß an Gerry binden und ihr nicht helfen, ihre Trauer zu überwinden und wieder ein normales Leben zu führen.” Patricia ist von ihrem Mann verlassen worden und nie darüber hinweggekommen. „Deswegen mochte Patricia Gerry nie besonders“, so Kathy Bates. „Patricia hatte große Träume für Holly. Sie stellte sich vor, dass Holly das Leben haben würde, das sie nie hatte, stattdessen kommt Holly mit einem Mann von ihrer Europareise zurück, der Patricia an ihren eigenen Mann erinnert. Sie hält Hollys und Gerrys Beziehung für wertlos. Sie hat ihre Gründe dafür, zu glauben, dass Gerry nicht immer für Holly da sein wird. Es gibt also einen Aspekt von ‚ich hab’s ja gleich gesagt’, auch wenn sie nicht voraussehen konnte, warum Gerry irgendwann nicht mehr da sein würde.” „Ich glaube Gerry wusste, dass er nie die Zustimmung seiner Schwiegermutter hatte. Das ist ein weiterer Aspekt der Geschichte”, sagt Smith. „Er wusste, dass Holly nach seinem Tod ihre Familie brauchen würde, also musste er dafür sorgen, dass die Beziehung zwischen ihr und ihrer Mutter geheilt wird. Wir reden alle darüber, wie selbstlos Gerrys Briefe waren, da er wusste wie verzweifelt sie sein würde.” LaGravenese sah es als besondere Ehre an, mit Kathy Bates zu arbeiten. „Sie gehört zu meinen Lieblingsschauspielerinnen, daher war ich begeistert als sie die Rolle annahm. Ich habe ihrer Figur noch Material hinzugefügt, damit sie und Holly ein paar zusätzliche Szenen haben. Wie oft kann man schon mit zwei so großartigen Schauspielerinnen arbeiten? Außerdem hat Hilary mir verraten, dass Kathy ihrer Mutter sogar ähnlich sieht. Das war ein weiterer Pluspunkt.” Die Begeisterung beruhte auf Gegenseitigkeit. „Ich finde Richard wundervoll”, bestätigt Bates. „Ich möchte immer wieder mit ihm arbeiten. Er ist ein toller Autor und ein wunderbarer ‚Schauspielerregisseur’. Es wird immer seltener, dass Regisseure wissen, wie sie die Schauspieler dazu inspirieren können, ihre Figur zu finden und Richard gehört mit Sicherheit dazu.”
In ihrem Kinodebüt spielt die Sängerin Nellie McKay Hollys exzentrische jüngere Schwester Ciara. „Nellie ist ein Naturereignis”, stellt LaGravenese fest. „Sie ist ein erstaunlicher Freigeist, unglaublich fantasievoll, und ihre Stimme und ihr Stil sind einzigartig. Als sie zum Vorsprechen kam, sagte ich sofort, ‚Das ist Ciara.’ Ich konnte mir niemand anders in der Rolle vorstellen.” Ciaras Fähigkeit zu sagen, was sie denkt - und das oft genug im falschen Moment - passt gut zu Daniel, den Harry Connick Jr. spielt. Daniel, der neue Barmann in Patricias Pub, trifft Holly bei Gerrys Beerdigung und ist sofort von ihr eingenommen. „Daniels Figur ist interessant, weil er sehr spontan ist und unvorhersehbare Dinge sagt, wobei er nie das Gefühl hat, dass er sich entschuldigen müsse - auch nicht wenn er die Leute vor den Kopf gestoßen hat,” bemerkt Connick. „Bei ihm kann Holly sich ausweinen, weil er der einzige ihrer Freunde ist, der Gerry nicht kannte und der deshalb auch nicht aufpassen muss, was er sagt, wenn von Gerry die Rede ist. Für Holly ist das erfrischend. Daniel hat den Mut, seine Gedanken auszusprechen, was Holly hilft, ihren Verlust zu verarbeiten.” LaGravenese fügt hinzu: „Daniel ist einer von der Sorte, die immer ins Fettnäpfchen treten, was ihn sehr witzig macht. Ich glaube, dass Harry diesen Charakterzug der Figur sehr mochte, denn er ist einer der komischsten Typen, die ich kenne. Sein schräger Humor passt sehr gut zu Daniel. Am Set machten wir immer Witze darüber, dass Harry Connick Jr. trotz der vielen Musik in dem Film der einzige ist, der nicht singt”, lacht er.
Der andere Mann, der in Hollys Leben tritt, ist William, ein gut aussehender Ire, den sie trifft, als einer von Gerrys Briefen sie mit ihren Freundinnen dahin zurück schickt, wo sie sich einst kennen lernten: nach Irland. William wird von Jeffrey Dean Morgan gespielt, auf den LaGravenese durch seine besten Ratgeberinnen - seine Frau und seine Tochter - aufmerksam gemacht wurde. Der Regisseur erinnert sich: „Meine Frau und meine Tochter sind leidenschaftliche Fans von ‚Grey’s Anatomy’. Als ich gerade dabei war, den Film zu besetzen, nahm meine Frau mich beiseite und befahl mir, drei Folgen der Serie anzusehen. Und da ist Jeffrey Dean Morgan als Denny, von dem ich schon überall gehört hatte. Ich fand ihn großartig und perfekt für die Rolle, also bekam er sie.” „Jeffrey ist ein Star”, bekräftigt Smith. „Ich meine, der Typ hat ein Strahlemann-Lächeln mit dem er ein ganzes Zimmer erleuchten kann. Er musste allerdings einen irischen Akzent haben - also bekam er einen Sprachlehrer und er war ein echt guter Schüler.” „Den Dialekt zu lernen war eine Riesenherausforderung, um es vorsichtig auszudrücken”, kommentiert Morgan, „aber es war eine positive Herausforderung. Die Kombination von Drehbuch, Besetzung und Regisseur zusammen mit der Chance etwas zu tun, das ich noch nie gemacht hatte, machte den Deal für mich perfekt. Ich war wahnsinnig gerne in Irland und diese Rolle hat Spaß gemacht. William gehört zu Hollys Heilungsprozess. Sie sind gleich bei ihrer ersten Begegnung voneinander angezogen, ohne zu wissen, dass es da noch eine ganz besondere Verbindung zwischen ihnen gibt.” Williams Figur kommt in Cecelia Aherns Roman gar nicht vor. Er gehört zu den Änderungen, die LaGravenese bei der Drehbuchadaption von P.S. ICH LIEBE DICH vorgenommen hat - allerdings nicht, ohne vorher die Zustimmung der wichtigsten Person, nämlich der Autorin einzuholen. Ahern bestätigt: „Als ich das Drehbuch las, musste ich lachen und weinen. Ich fand, dass Richard die Seele des Buches total eingefangen hat. Das Material mag sich etwas verändert haben, aber das Herz ist dasselbe geblieben.”
DIE GRÜNE INSEL UND DER „BIG APPLE“
Bei der Leinwandadaption von Aherns Roman verlegten die Filmemacher die Haupthandlung von Irland nach Manhattan. Es war ihnen jedoch wichtig, den Wurzeln des Buches und seiner Autorin gerecht zu werden. „Ich wollte Irland einen großen Platz einräumen”, bekräftigt LaGravenese, „daher ist Gerry immer noch Ire, und ich schrieb die Geschichte so um, dass er und Holly sich in Irland kennen lernen.” Auf Gerrys Betreiben kehrt Holly nun nach Irland zurück, um sein Zuhause zu besuchen und die ersten Momente ihrer Beziehung nochmals zu erleben. Gerry wusste, dass eine Reise in die Vergangenheit Holly helfen würde, sich der Zukunft zuzuwenden, „und für mich“, sagt LaGravenese lächelnd, „war es auch eine gute Ausrede, nach Irland zurückzukehren - einem meiner Lieblingsorte auf der Welt.“ Swank bemerkt dazu: „Ich finde es sehr wichtig zu sehen, wo sie sich kennen gelernt haben, und dass ihre Beziehung in dieser schönen Landschaft begann - zu sehen wie jung, hoffnungsvoll und sorglos sie zu Beginn waren. Gerrys Absicht ist, dass sie das wiederfindet, als er sie dahin zurück schickt.”
Die Dreharbeiten begannen in Irland, wo großes Interesse an der Produktion bestand, da das Buch so beliebt ist und die Autorin „zufällig“ die Tochter des irischen Premiers Bertie Ahern ist. Fotografen und Zuschauer waren stets reichlich vertreten, aber alle am Set waren besonders froh, Cecelia Ahern dort häufig begrüßen zu können. Die Crew verbrachte zwei Wochen in Irland, wobei hauptsächlich in Wicklow County gedreht wurde, einem Gebiet im Süden Dublins, das auch „Irlands Garten” genannt wird. Der Wicklow National Park ist Naturschutzgebiet, ein unverbautes Panorama sanfter Hügel. Andere Drehorte in Wicklow County waren eine kleine Farm in Enniskerry und das Dorf Ballylocken. Eine der wichtigsten Locations in Irland war Whelan’s, der irische Pub, wo Gerry im Flashback ein Lied für Holly singt. „Die Szene im Whelan’s war eine Mischung von Freude und Schmerz”, erzählt Gerard Butler lachend. „Ich habe etwa drei Wochen damit verbracht, zu lernen wie man Gitarre spielt. Zu Anfang konnte ich das Ding nicht mal richtig halten! Ich weiß noch, dass ich darüber eingeschlafen bin, wie ich vorm Spiegel Gitarre geübt habe. Und plötzlich sitze ich vor etwa 150 Leuten und muss ein Lied spielen, als hätte ich das immer schon getan. Aber am Ende war es großartig.” In der Zukunft ist Whelan’s der Ort, wo Holly und ihre Freundinnen William zum ersten Mal treffen und er auf derselben Bühne auftritt, auf der Gerry einst für Holly gesungen hat. LaGravenese und sein kreatives Team wollten den Zeitsprung auf subtilere Weise als nur durch Kostüme und Änderungen am Set deutlich machen. Produktionsdesigner Shepherd Frankel erklärt: „Für den Flashback ließen wir alles wärmer aussehen, weil es ein sehr romantischer Augenblick zwischen Holly und Gerry ist. Aber als sie 10 Jahre später - ohne ihn - zurückkehrt, sollte es sich kälter anfühlen. Richard, Kameramann Terry Stacey und ich diskutierten wie wir diese Stimmung durch Design und Beleuchtung herstellen können.”
Nach dem Dreh in Irland reiste das Produktionsteam nach New York, wo überwiegend an Originalschauplätzen gedreht wurde. Eine Bar in Brooklyn wurde zu Patricias Pub. Sie filmten auch im Prospect Park in Brooklyn in der Nähe eines Flughafens, wo die Dreharbeiten einer wichtigen Szene zwischen Hilary Swank und Kathy Bates häufig von Flugzeugen unterbrochen wurden. Der Fluglärm war jedoch nichts gegen das, was sie in Lower Manhattan am irischen Hunger-Denkmal erwartete. Das Denkmal befindet sich im Zentrum eines lebhaften Geschäftsviertels in der Nähe der Battery Park City, wo Bauarbeiten an der Tagesordnung sind. „Da gab’s Zementmischer, Fähren, Nebelhörner, Flugzeuge, Hubschrauber... ich wartete bloß noch auf eine Truppenübung”, scherzt LaGravenese. „Irgendwann haben wir nur noch gelacht. Es war irre.” Das Team empfand es als großes Privileg, eine entscheidende Szene zwischen Hilary Swank und Harry Connick Jr. im berühmten Yankee Stadion drehen zu können. „Es war unglaublich“, sagt Connick. „Allein schon im Yankee Stadion zu sein wäre toll gewesen, aber mit Hilary oberhalb der Ersatzbänke zu stehen, das leere Stadion hinter uns und der hell erleuchtete Platz davor - das werde ich nie vergessen.”
Einige der Innenräume wurden in einem Studio in Brooklyn nachgebaut, so auch Hollys und Gerrys Wohnung in der Lower East Side. Frankel erklärt, dass er die Wohnung so gestaltete, dass sie „so etwas wie das dritte Element in ihrer Beziehung ist. Sie kennen sie in- und auswendig, und das Interieur sagt eine Menge über die beiden aus. Es gibt zu wenig Platz, um alles unterzubringen, daher ist alles, was Bedeutung für sie hat, sehr sichtbar: Hollys Schuhe, zum Beispiel.” Kostümdesignerin Cindy Evans, die gerade mit LaGravenese und Swank an FREEDOM WRITERS gearbeitet hatte, diskutierte lange mit beiden, wie Swanks Garderobe am besten ihre Persönlichkeit widerspiegeln könne. LaGravenese sagt dazu: „Wir wollten Holly als kreative Person darstellen, die ihre Kreativität aber irgendwie unterdrückt hat. Sie konnte sie nicht ausdrücken, vielleicht auch weil sie Angst vor der Zukunft hatte.”
Der Regisseur meint abschließend: „Es ist eine Liebesgeschichte, aber es ist auch eine Reise der Selbstentdeckung. Es ist eine Geschichte über Freundschaft und Familie und darüber wie die Liebe so stark sein kann, dass sie Leben und Tod überdauert.”

DIE DARSTELLER
HILARY SWANK spielt Holly, die über den Verlust ihres Mannes zu verzweifeln droht, wären da nicht seine Briefe, die nach seinem Tod bei ihr eintreffen.
Hilary Swank hat bereits zweimal einen Oscar in der Kategorie Beste Schauspielerin erhalten. Ihren ersten bekam sie für die Rolle der Brandon Teena in dem Drama BOYS DON’T CRY (1999). Für diesen Film verlieh man ihr in derselben Kategorie außerdem den Golden Globe, den Critics’ Choice Award sowie die Auszeichnungen der New York Film Critics, Los Angeles Film Critics, Chicago Film Critics und der National Society of Film Critics. Darüber hinaus erhielt sie vom National Board of Review den Breakthrough Performance of the Year Award und wurde für den BAFTA und den Preis der Screen Actors Guild (SAG) nominiert. Den zweiten „Goldjungen“ verlieh ihr die Academy in Hollywood 2005 für ihre Rolle in Clint Eastwoods ebenfalls mit einem Oscar als Bester Film bedachten MILLION DOLLAR BABY mit Eastwood und Morgan Freeman in weiteren Hauptrollen. Auch für diesen Film gab es den Golden Globe und einen SAG Award, wie auch den Preis der National Society of Film Critics und den Critics’ Choice Award als Beste Schauspielerin. In demselben Jahr wurde sie für ihr Porträt der Suffragette Alice Paul in dem HBO TV-Film „Alice Paul - Der Weg ins Licht” für den Golden Globe und den SAG Award nominiert.
Vor nicht allzu langer Zeit arbeitete Swank schon einmal mit Regisseur Richard LaGravenese zusammen: In dem auf einer wahren Begebenheit basierenden Schuldrama FREEDOM WRITERS (2007) spielte sie die engagierte Lehrerin Erin Gruwell. 2006 war sie mit Scarlett Johansson und Josh Hartnett in Brian De Palmas ebenfalls auf einer wahren Begebenheit basierendem Krimi BLACK DAHLIA zu sehen. Weiterhin war Swank in Charles Shyers DAS HALSBAND DER KÖNIGIN (The Affair of the Necklace, 2001) mit Adrien Brody, Sam Raimis THE GIFT - DIE DUNKLE GABE (2000) mit Cate Blanchett und Keanu Reeves, Christopher Nolans INSOMNIA - SCHLAFLOS (2002) neben Al Pacino und Robin Williams sowie Stephen Hopkins’ Horrorthriller THE REAPING - DIE BOTEN DER APOKALYPSE (2007) zu sehen. Der nächste Film mit Hilary Swank wird THE LAWS OF MOTION (Regie: Craig Lucas) sein und darauf soll sie Amelia Earhart in AMELIA, der von Phillip Noyce inszenierten Biografie der legendären Pilotin darstellen.
Filmografie (Auswahl)
1992
Buffy the Vampire Slayer
Regie: Fran Rubel Kuzui
1994
The Next Karate Kid (Karate Kid IV - Die nächste Generation)
Regie: Christopher Cain
1996
Sometimes They Come Back... Again (Manchmal kommen sie wieder 2)
Regie: Adam Grossman
1998
Heartwood (Der Baumflüsterer)
Regie: Lanny Cotler
1999
Boys Don't Cry (Boys Don't Cry)
Regie: Kimberly Peirce
2000
The Gift (The Gift - Die dunkle Gabe )
Regie: Sam Raimi
2001
The Affair of the Necklace (Das Halsband der Königin)
Regie: Charles Shyer
2002
Insomnia (Insomnia - Schlaflos)
Regie: Christopher Nolan
2003
The Core (The Core - Der innere Kern)
Regie: Jon Amiel
11:14 (11:14 - Elevenfourteen)
Regie: Greg Marcks
2004
Million Dollar Baby (Million Dollar Baby)
Regie: Clint Eastwood
2006
The Black Dahlia (Black Dahlia)
Regie: Brian De Palma
2007
Freedom Writers (Freedom Writers)
Regie: Richard LaGravenese
The Reaping (The Reaping - Die Boten der Apokalypse)
Regie: Stephen Hopkins
P.S. I Love You (P.S. Ich liebe Dich)
Regie: Richard LaGravenese
2008
The Laws of Motion
Regie: Craig Lucas
Amelia
Regie: Phillip Noyce
GERARD BUTLER ist Gerry, der viel zu früh stirbt, sich jedoch auch nach seinem Tod wiederholt liebevoll in Erinnerung bringt.
Mit dem viel diskutierten Schlachtenepos 300 von Zack Snyders avancierte Gerard Butler durch seine Rolle als Spartanerkönig Leonidas über Nacht zum Star. Der Film brach bereits am Eröffnungswochenende alle Rekorde und spielte weltweit über 450 Millionen Dollar ein. Neben P.S. ICH LIEBE DICH hat Butler erst kürzlich zwei weitere Filme abgedreht, die 2008 im Kino starten werden: Guy Ritchies Kriminalkomödie ROCKNROLLA mit Tom Wilkinson, Thandie Newton, Chris „Ludacris” Bridges und Jeremy Piven und das Fantasy-Abenteuer NIM’S ISLAND, in dem er mit Jodie Foster und Abigail Breslin zu sehen sein wird. Aktuell dreht er den Thriller GAME mit Michael C. Hall.
Der in Schottland geborene Butler hat sich vor allem in den USA und England als Hauptdarsteller auf Theaterbühne und Kinoleinwand profiliert. Zum ersten Mal stand er im Alter von 12 Jahren in dem Musical „Oliver” in Glasgows berühmtem Kings Theatre auf der Bühne. Als junger Mann stellte er seine Schauspielträume vorerst hinten an, um sieben Jahre Jura zu studieren, bevor er sich wieder auf eine Bühne - diesmal in London - wagte. 1996 zog er die Hauptrolle in der Bühnenproduktion von „Trainspotting” an Land. Später war er in London auch neben Rachel Weisz in Tennessee Williams’ „Plötzlich im letzten Sommer” zu sehen. 1997 folgte dann sein Kinofilmdebüt in John Maddens preisgekröntem Drama IHRE MAJESTÄT MRS. BROWN (Mrs. Brown) mit Judi Dench. Außer in einer kleinen Rolle in JAMES BOND 007 - DER MORGEN STIRBT NIE war er in Filmen wie FAST FOOD, ONE MORE KISS, einer Kinoadaption von Tschechows DER KIRSCHGARTEN sowie HARRISON’S FLOWERS zu sehen. 2004 konnte Butler sich die begehrte Titelrolle in der Filmversion von Andrew Lloyd Webbers DAS PHANTOM DER OPER sichern. Außerdem erntete er Kritikerlob für seine Rolle neben Emily Mortimer in dem Independentfilm LIEBER FRANKIE, der 2004 beim Filmfestival in Cannes gezeigt wurde. Zu Butlers weiteren Filmen gehören: BEOWULF & GRENDEL, THE GAME OF THEIR LIVES, TIMELINE, LARA CROFT TOMB RAIDER: DIE WIEGE DES LEBENS und DIE HERRSCHAFT DES FEUERS.
Filmografie (Auswahl)
1997
Mrs. Brown (Ihre Majestät Mrs. Brown)
Regie: John Madden
Tomorrow Never Dies (James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie)
Regie: Roger Spottiswoode
1998
Tale of the Mummy (Talos, die Mumie)
Regie: Russell Mulcahy
1999
The Cherry Orchard (Der Kirschgarten)
Regie: Paul Black
2000
Dracula 2000 (Wes Craven - Dracula 2000)
Regie: Wes Craven
Harrison's Flowers
Regie: Elie Chouraqui
2002
Reign of Fire (Die Herrschaft des Feuers)
Regie: Rob Bowman
2003
Lara Croft Tomb Raider: The Cradle of Life
(Lara Croft Tomb Raider: Die Wiege des Lebens)
Regie: Jan de Bont
2004
The Phantom of the Opera (Das Phantom der Oper)
Regie: Joel Schumacher
2004
Dear Frankie (Lieber Frankie)
Regie: Shona Auerbach
2005
Beowulf & Grendel
Regie: Sturla Gunnarsson
The Game of Their Lives
Regie: David Anspaugh
2006
300 (300)
Regie: Zack Snyder
2007
Butterfly on a Wheel
Regie: Mike Barker
P.S. I Love You (P.S. Ich liebe Dich)
Regie: Richard LaGravenese
2008
RocknRolla
Regie: Guy Ritchie
Nim's Island
Regie: Jennifer Flackett
The Untouchables: Capone Rising
Regie: Brian De Palma
LISA KUDROW spielt Denise, Hollys Freundin, die unermüdlich und sehr direkt auf Männerjagd geht.
Emmy-Gewinnerin Lisa Kudrow ist aus dem amerikanischen Fernsehprogramm gar nicht mehr wegzudenken, hat aber auch immer wieder in Kinofilmen bleibenden Eindruck hinterlassen. Für ihre Rolle in Don Roos’ DAS GEGENTEIL VON SEX (The Opposite of Sex, 1998 ) wurde sie sowohl von den New Yorker Filmkritikern zur Besten Nebendarstellerin gekürt als auch für den Independent Spirit Award nominiert. Im Jahr darauf gewann sie den Blockbuster Award und wurde für ihre Rolle neben Billy Crystal und Robert De Niro in Harold Ramis’ erfolgreicher Komödie REINE NERVENSACHE (Analyze This, 1999) für den American Comedy Award nominiert. Kudrow wirkte in der Independentproduktion KABLUEY (Regie: Scott Prendergast) mit, die 2007 beim Los Angeles Film Festival Premiere hatte. Weitere Filmrollen hatte sie in Don Roos’ HAPPY ENDINGS, der 2005 beim Sundance Film Festival uraufgeführt wurde, WONDERLAND (Regie: James Cox, 2003) mit Val Kilmer, REINE NERVENSACHE 2 (Analyze That, 2002), AUFGELEGT! (Hanging Up, 2000) neben Meg Ryan und Diane Keaton, die auch Regie führte, Nora Ephrons LUCKY NUMBERS (2000) mit John Travolta, der Komödie ROMY UND MICHELE (Romy & Michele’s High School Reunion, 1997) neben Mira Sorvino, CLOCKWATCHERS (1997) mit Toni Collette und Parker Posey sowie in Albert Brooks’ MOTHER (1996).
Den größten Bekanntheitsgrad erreichte Kudrow allerdings mit ihrer Rolle in der NBC-Erfolgsserie „Friends”, die bei ihrem Ende nach zehn Staffeln immer noch Topquoten erreichte. Ihre Darstellung der Phoebe Buffay brachte Kudrow zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen ein, darunter einen Emmy und fünf Emmy-Nominierungen, eine Golden Globe-Nominierung, einen American Comedy Award und einen Screen Actors Guild Award. 2003 gründete Kudrow gemeinsam mit dem Autor und Produzenten Dan Bucatinsky die Produktionsfirma Is or Isn’t Entertainment. Seitdem hat die Firma mehrere TV-Pilotfilme produziert, sowie die erfolgreiche HBO-Serie „The Comeback”, die drei Emmy-Nominierungen einheimste, darunter eine für Kudrow als herausragende Hauptdarstellerin in einer Comedy Serie.
HARRY CONNICK, JR spielt Daniel, den netten Angestellten von Hollys Mutter, der mehr als nur ein Freund sein möchte.
Harry Connick, Jr. gehört zu den derzeit erfolgreichsten Multitalenten im Showbusiness. Connicks Begeisterung für Musik und Schauspielerei reicht bis in seine Kindheit in New Orleans zurück, wo er Klavierunterricht bei musikalischen Schwergewichten wie James Booker und Ellis Marsalis nahm. Seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte er mit fünf Jahren, seine erste Musikaufnahme für ein Jazzalbum absolvierte er mit Zehn und die erste eigene Platte nahm er bereits mit Neunzehn für Columbia Records auf - gerade mal ein Jahr nach seinem High-School-Abschluss und seinem Umzug nach New York. In den zwei folgenden Jahrzehnten hat er über 20 höchst erfolgreiche Alben eingespielt und zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter drei Grammies.
1989 bat Regisseur Rob Reiner Connick einige Jazzstandards für Nora Ephrons romantische Komödie HARRY UND SALLY (When Harry Met Sally) aufzunehmen. Der Soundtrack sollte Connicks erstes Mehrfach-Platin Album werden und brachte ihm außerdem seinen ersten Grammy für Best Jazz Male Vocal Performance ein. Im Jahr darauf gab er sein Leinwanddebüt in dem Kriegsfilm MEMPHIS BELLE (Regie: Michael Caton-Jones). Weitere Rollen hatte er in Jodie Fosters DAS WUNDERKIND TATE (Little Man Tate, 1991), Jon Amiels COPYKILL (Copycat, 1995), Roland Emmerichs INDEPENDENCE DAY (1996) mit Will Smith, EINE ZWEITE CHANCE (Hope Floats, 1998 ) an der Seite von Sandra Bullock, John McTiernans BASIC (2003), MICKEY (2004) nach einem Drehbuch von John Grisham und William Friedkins BUG (2006). Außerdem steuerte er Songs zu den Soundtracks von Filmen wie Coppolas DER PATE III (1990), Nora Ephrons SCHLAFLOS IN SEATTLE (1993), DIE MASKE (1994, Regie: Chuck Russell) und Michael Hoffmans TAGE WIE DIESER (One Fine Day, 1996) bei.
Fernsehzuschauern ist Harry Connick, Jr. sicher auch als Dr. Leo Markus aus der Serie „Will & Grace” bekannt. Außerdem ist er immer wieder mit seinen eigenen Musikshows im amerikanischen TV zu sehen. Darüber hinaus gab Connick 2006 sein Broadwaydebüt in dem mit einem Tony ausgezeichneten Revival von „The Pajama Game”, wofür er selbst für den Tony, den Drama Desk, den Outer Critics Circle und den Drama League Award als Bester Schauspieler in einem Musical nominiert wurde.
GINA GERSHON spielt Sharon, die bodenständige Kollegin und Freundin Hollys, die mit Gerrys bestem Freund John verheiratet ist.
Gina Gershon kann bereits auf eine eindrucksvolle Karriere in Film, Fernsehen und auf der Bühne zurückblicken. Zuletzt spielte sie 2006 in den Independent Produktionen DELIRIOUS (Regie: Tom DiCillo) mit Steve Buscemi und KETTLE OF FISH (Regie: Claudia Myers) neben Matthew Modine mit, sowie 2007 in WHAT LOVE IS (Regie: Mars Callahan) mit Cuba Gooding Jr. und Anne Heche. 2003 war Gershon in PREY FOR ROCK & ROLL (Regie: Alex Steyermark) zu sehen, der Geschichte einer Frauen-Punk-Band, der beim Sundance Film Festival erstaufgeführt wurde. Gershon sang alle Titel in dem Film selbst. In den 80er und 90er Jahren wirkte sie in einer Reihe bekannter Kinofilme mit, darunter in Paul Verhoevens SHOWGIRLS (1995) und dem ironischen Film Noir BOUND - GEFESSELT (1996) der Gebrüder Wachowski, der bei den GLAAD Media Awards 1997 zum Besten Film gekürt wurde.
Ihr Filmdebüt gab Gershon 1981 als Tänzerin in BEATLEMANIA und ihre erste Sprechrolle hatte sie in John Hughes’ PRETTY IN PINK (1986). Außerdem wirkte sie in einer Reihe erfolgreicher Filme mit, darunter COCKTAIL (1988 ) mit Tom Cruise, RED HEAT (1988 ) mit Arnold Schwarzenegger, John Sayles’ CITY OF HOPE (1991), Robert Altmans THE PLAYER (1992), John Woos IM KÖRPER DES FEINDES (Face/Off, 1997) mit John Travolta und Nicolas Cage, OHNE GEWISSEN (This World, Then the Fireworks, 1997) neben Billy Zane, PALMETTO (1998 ) mit Woody Harrelson und Elizabeth Shue, Michael Manns INSIDER (1999) mit Al Pacino und Olivier Assayas’ DEMONLOVER (2002) mit Chloë Sevigny und Connie Nielsen.
Im Fernsehen hatte Gershon u.a. Gastrollen in Serien wie „Melrose Place“, „Ellen“, „Psych” und „Crossing Jordan”. Außerdem wirkte sie in David E. Kelleys Detektivserie „Snoops - Charmant und brandgefährlich” mit. Auf der Bühne spielte Gershon die Sally Bowles in Sam Mendes’ Wiederaufnahme des Musicals „Cabaret.” Sie gründete die in New York ansässige Theatergruppe Naked Angels, mit der sie in zahlreichen Produktionen auftrat. Kürzlich hat Gershon mit ihrem Bruder Dann Gershon ein Buch mit dem Titel „Camp Creepy Time“ geschrieben, das bereits von DreamWorks für eine Filmadaption vorgesehen ist.
Jeffrey Dean Morgan ist William, ein alter Freund von Gerry, der vielleicht zum neuen Freund Hollys wird.
Im letzten Jahr mauserte sich Jeffrey Dean Morgan zu einem der meistbeschäftigten und begehrtesten Schauspieler im Filmgeschäft. Zur Zeit dreht er mit Autor/Regisseur Zack Snyder (300) dessen Filmadaptation des Comics WATCHMEN. Demnächst wird er in einer Cameo-Rolle neben Rachel Weisz in der Weihnachtskomödie DIE GEBRÜDER WEIHNACHTSMANN (Fred Claus, Regie: David Dobkin) zu sehen sein. Im März 2008 startet die romantische Komödie THE ACCIDENTAL HUSBAND, in der er unter der Regie von Griffin Dunne neben Uma Thurman spielt. Morgan hat auch in einer Anzahl von Independent Produktionen mitgewirkt, darunter kürzlich in dem Film KABLUEY (Regie: Scott Prendergast) mit Lisa Kudrow, der 2007 beim Los Angeles Film Festival Premiere hatte, und in LIVE! mit Eva Mendes, der 2007 erstmals beim Tribeca Film Festival lief.
Seine ersten großen Erfolge konnte Morgan mit der TV-Serie „Grey’s Anatomy - Die jungen Ärzte” verbuchen, die ihn bei einem großen Publikum bekannt machte. Seine dramatische Darstellung des Herzpatienten Denny Duquette, der das Herz der Assistenzärztin Izzie Stevens gewinnt, brachte ihn auch den Herzen der Fans näher. Außerdem war er wiederholt in den TV-Serien „Supernatural” und „Weeds - Kleine Deals unter Nachbarn” zu sehen.
KATHY BATES spielt Patricia, Hollys alleinstehende Mutter, die einst einem Iren das Ja-Wort gab und inzwischen einen Irish Pub in New York betreibt.
Kathy Bates hat für ihre Arbeit in Theater, Film und Fernsehen bereits zahlreiche Ehrungen erfahren. Sie gewann einen Oscar und einen Golden Globe für ihr Porträt der zwanghaft von einem Schriftsteller begeisterten Annie Wilkes in dem Thriller MISERY, den Rob Reiner 1990 nach einer Vorlage von Stephen King inszenierte. 1999 wurde sie für ihre Rolle in Mike Nichols’ MIT ALLER MACHT (Primary Colors) mit Nominierungen für alle großen Preise - Oscar, Globe und BAFTA - belohnt und erhielt den Screen Actors Guild (SAG) und den Critics’ Choice Award. Ein drittes Mal wurde sie aufgrund ihrer Darstellung in Alexander Paynes ABOUT SCHMIDT (2002) für Oscar, Golden Globe und SAG Award nominiert und gewann den National Board of Review Award als Beste Nebendarstellerin. Auch für ihre Rolle in Jon Avnets GRÜNE TOMATEN (Fried Green Tomatoes, 1991) wurde sie für den Golden Globe und den BAFTA vorgeschlagen. Als Ensemblemitglied in dem erfolgreichsten Blockbuster aller Zeiten - James Camerons TITANIC (1997) - stand sie abermals auf der Vorschlagsliste für den SAG Award. Diesen Herbst gibt es ein Wiedersehen mit Bates in der Weihnachtskomödie DIE GEBRÜDER WEIHNACHTSMANN (Fred Claus, Regie: David Dobkin) mit Vince Vaughn, und ihre Stimme wird in Jerry Seinfelds Zeichentrickkomödie BEE MOVIE - DAS HONIGKOMPLOTT zu hören sein. Sie hat vor kurzem Sam Mendes’ REVOLUTIONARY ROAD abgedreht, in dem sie mit Leonardo DiCaprio und Kate Winslet vor der Kamera stand.
Die Filmografie der in Memphis, Tennessee, geborenen Schauspielerin ist mittlerweile zu einer langen Liste von Titeln angewachsen - darunter besonders erwähnenswert sind SCHWEINCHEN WILBUR UND SEINE FREUNDE (Charlotte’s Web, 2006), ZUM AUSZIEHEN VERFÜHRT (Failure to Launch, 2006), DIE EX-FREUNDINNEN MEINES FREUNDES (Little Black Book, 2004), IM ZEICHEN DER LIBELLE (Dragonfly, 2002), AMERICAN OUTLAWS (2001), WATERBOY (1998 ), THE WAR AT HOME (1996), DOLORES (Dolores Claiborne, 1995), WILDE KASTANIEN (A Home of Our Own, 1993), BODYSWITCH (Prelude to a Kiss, 1992), SCHATTEN UND NEBEL (Shadows and Fog, 1992, Regie: Woody Allen), EIN PFEIL IN DEN HIMMEL (At Play in the Fields of the Lord, 1991), DICK TRACY (1990), VERRÜCKTE ZEITEN (Men Don’t Leave, 1990), KOMM' ZURÜCK, JIMMY DEAN (1982), STUNDE DER BEWÄHRUNG (Straight Time, 1978 ) und TAKING OFF (1971).
Auch für ihre Fernseharbeit wurde Bates immer wieder mit Preisen und Nominierungen überhäuft: In jüngster Zeit war sie im deutschen Fernsehen in der Serie „Six Feet Under - Gestorben wird immer” zu sehen. Bei einzelnen Folgen dieser und anderer Serien (NYPD Blue, Homicide) übernahm sie auch mal die Regie. Bates inszenierte des weiteren den TV-Film „Dash und Lilly” mit Sam Shepard und Judy Davis, der gleich neunmal für den Emmy vorgeschlagen wurde - eine der Nominierungen war für ihre Regie. 2002 erhielt Kathy Bates die Ehrendoktorwürde ihrer Alma Mater, der Southern Methodist University in Memphis.
JAMES MARSTERS spielt John, Gerrys Freund, der mit ihm gemeinsam einen Limo-Service aufgemacht hat und nun auch alleine dasteht.
James Marsters ist wahrscheinlich am Besten durch seine Rolle als Spike in der TV-Serie „Buffy - Im Bann der Dämonen“ bekannt, die er von 1997 bis 2003 spielte und dann in „Angel - Jäger der Finsternis“ fortsetzte. Derzeit wirkt Marsters in drei Fernsehserien mit: „Without a Trace - Spurlos verschwunden”, „Smallville” und der britischen Erfolgsserie „Torchwood.”
Der im abgelegenen Greenville, California, geborene Marsters ging nach der High School an die renommierte Juilliard School in New York, um Schauspiel zu studieren. Seine Karriere nahm vorerst auf Theaterbühnen in Chicago und Los Angeles ihren Lauf. Sein „kleines“ Filmdebüt gab Marsters in einer Gastrolle der TV-Serie „Ausgerechnet Alaska”. Seine erste kleine Rolle in einem Kinofilm hatte er 1999 in HAUNTED HILL (The House on Haunted Hill).
Neben seiner Schauspielerei ist Marsters erfolgreich als Sänger und Songwriter tätig. Er war der Frontman der inzwischen aufgelösten Band Ghost of the Robot, mit der er international auf Tour ging. Er absolvierte außerdem eine höchst erfolgreiche Tournee im Zusammenhang mit dem Erscheinen seines Soloalbums „Civilized Man”. Sein zweites Soloalbum, „Like a Waterfall”, kommt im November 2007 heraus.
NELLIE McKAY spielt Ciara, Hollys jüngere Schwester, die auf Gerrys Geheiß aus Australien zurückkehrt, um Holly in ihrer Trauer zu unterstützen.
In P.S. ICH LIEBE DICH gibt die vielseitige Musikerin und Songschreiberin Nellie McKay ihr Kinodebüt. Auf der Bühne glänzte McKay kürzlich als Polly Peachum in der Broadway-Produktion der „Dreigroschenoper”, was ihr einen Theatre World Award bescherte. Als Musikerin hat McKay drei vielbeachtete Alben herausgebracht: „Get Away From Me”, „Pretty Little Head” und kürzlich „Obligatory Villagers”. Ihre Musik war in den TV-Serien „Weeds - Kleine Deals unter Nachbarn” und „Grey’s Anatomy - Die jungen Ärzte” zu hören. Darüber hinaus schrieb sie die Originalsongs für Rob Reiners Film WO DIE LIEBE HINFÄLLT (Rumor Has It, 2005). McKay ist in zahlreichen Fernseh- und Radiosendungen aufgetreten, hat im Vorprogramm für Bo Diddley und Sting gespielt, mit Eartha Kitt, Trey Anastasio und Taj Mahal im Duett gesungen, Doris Day interviewt und mit Gloria Steinem, Odetta, Lou Reed, Elvis Costello, Cyndi Lauper und anderen die Bühne geteilt. Außerdem schreibt McKay regelmäßig Beiträge für The New York Times’ Book Review.

DIE FILMEMACHER
RICHARD LaGRAVENESE (Regie/Drehbuch)
Richard LaGravenese inszenierte erst kürzlich das auf einer wahren Begebenheit basierende Drama FREEDOM WRITERS mit Hilary Swank in der Rolle der engagierten Lehrerin Erin Gruwell. LaGravenese hat auch das Drehbuch für den Film geschrieben, das auf dem Bestseller von Gruwell und ihren Schülern basiert. LaGravenese gehört außerdem zu den 20 internationalen Filmemachern, die an dem ungewöhnlichen Filmprojekt PARIS JE T’AIME beteiligt waren, einer Kompilation von 20 Kurzfilmen über Paris, das seine Premiere 2006 beim Filmfestival in Cannes hatte. In LaGraveneses Segment „Pigalle” wirkten Fanny Ardant und Bob Hoskins mit.
Der in Brooklyn, New York, geborene und aufgewachsene LaGravenese genoss seine Ausbildung an der Tisch School of the Arts an der New York University. Seinen ersten großen Erfolg konnte er mit dem Drehbuch für KÖNIG DER FISCHER verbuchen, der von Terry Gilliam inszeniert wurde und mit Jeff Bridges, Robin Williams und Mercedes Ruehl besetzt war. Letztere gewann für ihre Rolle einen Oscar. LaGravenese wurde immerhin mit einer Nominierung für den begehrten Preis geehrt und auch für den BAFTA und den Writers Guild of America Award in der Kategorie Bestes Originaldrehbuch vorgeschlagen. In der Folge schrieb er die Drehbücher für so unterschiedliche Werke wie Ted Demmes NO PANIC - GUTE GEISELN SIND SELTEN mit Denis Leary, den LaGravenese auch produzierte, Alfonso Cuaróns A LITTLE PRINCESS, ENTFESSELTE HELDEN von Diane Keaton, Clint Eastwoods auf dem Romanbestseller basierenden DIE BRÜCKEN AM FLUSS mit Eastwood und Meryl Streep in den Hauptrollen, Barbra Streisands LIEBE HAT ZWEI GESICHTER, DER PFERDEFLÜSTERER unter der Regie von und mit Robert Redford sowie Jonathan Demmes MENSCHENKIND.
Sein Regiedebüt gab LaGravenese 1998 mit dem nach eigenem Drehbuch inszenierten WACHGEKÜSST mit Holly Hunter, Danny DeVito und Queen Latifah. 2001 tat LaGravenese sich mit Ted Demme zusammen, um den Dokumentarfilm „A Decade Under the Influence” zu inszenieren und produzieren, in dem sie in zahlreichen Interviews die bahnbrechenden Filme und Filmemacher der 70er Jahre wiederaufleben ließen. Über ein Jahr nach Demmes Tod (im Januar 2002) wurde der Film als Herausragendes Doku-Special für den Emmy nominiert und gewann den National Board of Review Award.
Filmografie (Auswahl)
1989
Rude Awakening (Rude Awakening)
Drehbuch
1991
The Fisher King (König der Fischer)
Drehbuch, Darsteller
1994
The Ref (No Panic - Gute Geiseln sind selten)
Drehbuch, Produzent
1995
A Little Princess
Drehbuch
The Bridges of Madison County (Die Brücken am Fluss)
Drehbuch
Unstrung Heroes (Entfesselte Helden)
Drehbuch
1996
The Mirror Has Two Faces (Liebe hat zwei Gesichter)
Drehbuch
1998
The Horse Whisperer (Der Pferdeflüsterer)
Drehbuch
Living Out Loud (Wachgeküßt)
Drehbuch, Regie
Beloved (Menschenkind)
Drehbuch
2001
Blow (Blow)
Darsteller
2006
Paris, Je T’aime (Segment „Pigalle“)
Drehbuch, Regie
2007
Freedom Writers (Freedom Writers)
Drehbuch, Regie
P.S. I Love You (P.S. Ich Liebe Dich)
Drehbuch, Regie
WENDY FINERMAN (Produktion)
Wendy Finerman ist die erste unabhängige Produzentin in der Geschichte der Oscars, die den begehrten Preis in der Kategorie Bester Film erhielt. Bei dem Film handelte es sich um die Sensation im Jahre 1994, FORREST GUMP, der insgesamt sechs Oscars abräumte, wie auch den Golden Globe und den National Board of Review Award für den Besten Film. FORREST GUMP ist, was das Einspielergebnis angeht, einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Für ihre Arbeit an FORREST GUMP wurde Finerman auch mit dem PGA Golden Laurel Award und dem Darryl Zanuck Award als Filmproduzentin des Jahres ausgezeichnet. Außerdem erhielt sie den Christopher Award, ein Preis, der Produzenten, Regisseuren und Autoren von Büchern, Filmen und Fernseh-Specials, die die höchsten Werte des menschlichen Geistes hervorheben, zuteil wird. Im letzten Jahr produzierte Finerman die erfolgreiche Komödie DER TEUFEL TRÄGT PRADA (The Devil Wears Prada, 2006) mit Meryl Streep und Anne Hathaway. Der auf dem Bestseller von Lauren Weisberger basierende Film gewann zwei Oscar-Nominierungen, eine für Meryl Streep als Beste Schauspielerin und eine für das Beste Kostümdesign sowie einen Golden Globe für Streep als Beste Schauspielerin und spielte weltweit über 330 Millionen Dollar an der Kinokasse ein.
1998 produzierte Finerman den Film SEITE AN SEITE (Stepmom) unter der Regie von Chris Columbus mit Julia Roberts, Susan Sarandon und Ed Harris. Sie produzierte DRUMLINE (mit Nick Cannon und Orlando Jones), der 2002 mit dem NAACP Image Award ausgezeichnet wurde. Finermans Produktion von FREMDE WESEN (FairyTale - A True Story, 1997) basierte auf der wahren Geschichte zweier kleiner Mädchen in England, die während des Ersten Weltkriegs mit ihren angeblichen Fotografien von Elfen eine Riesenkontroverse auslösten. Der Film, in dem der legendäre Peter O’Toole als Sir Arthur Conan Doyle auftrat, gewann 1997 den BAFTA für den Besten Kinderfilm. Weitere Film Credits von Finerman sind DER FAN (1996) mit Robert De Niro und Wesley Snipes und SUGAR AND SPICE (2001) mit Marley Shelton, Mena Suvari, Marla Sokoloff und James Marsden. 1994, in demselben Jahr, in dem der erfolgreiche FORREST GUMP startete, produzierte Finerman LIFE IS TROUBLE (I Like it Like That) ein Independent Film, der den New York Film Critics Award für den Besten Neuen Regisseur und eine Independent Award Spirit Nominierung erhielt.
Finermans zukünftige Projekte sind THE MIRACULOUS JOURNEY OF EDWARD TULANE, der auf dem beliebten Kinderbuch von Kate DiCamillo basiert, und EVERYTHING CHANGES nach dem Roman von Jonathan Tropper. Finerman absolvierte ihre Ausbildung an der Wharton School und sitzt dort seit über neun Jahren im Aufsichtsrat. Sie ist Mutter von vier kleinen Kindern.
Andrew A. Kosove und Broderick Johnson (Produktion)
Kosove und Johnson kennen sich schon seit ihrer Studienzeit an der Princeton Universität. Nachdem beide mit Abschlüssen in Politik und Wirtschaft die Uni verlassen hatten und in verschiedenen Positionen im Filmgeschäft tätig waren, stellten sie fest, dass ihre beruflichen Ziele sich weitgehend deckten und gründeten im Januar 1997 die Produktionsfirma Alcon Entertainment, der sie nun zusammen als Chefs vorstehen.
Alcon Entertainment feiert in diesem Jahr seinen zehnten Geburtstag und ist zu einer der bekanntesten unabhängig finanzierten Produktionsfirmen der Welt herangewachsen. Einige der erfolgreichen Produktionen der Firma sind MEIN HUND SKIP (My Dog Skip, 2000), EY MANN, WO IS' MEIN AUTO? (Dude, Where’s My Car, 2000), INSOMNIA - SCHLAFLOS (2002, Regie: Christpher Nolan), RACING STRIPES (2005) und EINE FÜR 4 (The Sisterhood of the Traveling Pants, 2005). Im Januar wird Alcon das Remake des japanischen Horrorfilms ONE MISSED CALL mit Edward Burns und Shannyn Sossamon herausbringen. Gerade hat Alcon die Produktion des Sequel von EINE FÜR 4 abgeschlossen, für den ein Sommerstart im Jahr 2008 geplant ist.
TERRY STACEY (Kamera)
Terry Stacey hat als Kameramann bei folgenden Produktionen mitgewirkt: THE NANNY DIARIES (2007), FREUNDE MIT GELD (Friends With Money, 2006), IN DEN SCHUHEN MEINER SCHWESTER (In Her Shoes, 2005,), THE DOOR IN THE FLOOR (2004) und AMERICAN SPLENDOR. Außerdem filmte er THINGS BEHIND THE SUN (2001), WENDIGO (2001), HAPPY ACCIDENTS (2000), SPRING FORWARD (1999), THE DREAM (1999), JUMP (1999), TRICK (1999), und LOVE GOD (1997).
SHEPHERD FRANKEL (Ausstattung)
Shepherd Frankel ging zur LaGuardia School of the Arts in New York, der Schule, die die Vorlage für den Film FAME lieferte. Der geborene New Yorker studierte Malerei und Bildhauerei, bevor er am Hampshire College in Amherst, Massachusetts seinen Abschluss machte und darauf seinen Master in Architektur an der School of Architecture and Urban Planning an der UCLA schaffte. Schon kurz nach seinem Uni-Abschluss fand er sich im Werbe- und Filmgeschäft wieder. Sein erster Kinofilm als Produktionsdesigner war STEP UP (2006), nachdem er als Assistant Art Director bereits Filme wie TERMINATOR 3 (2003), MAGNOLIA (1999), STUART LITTLE (1999) und STUART LITTLE 2 (2002) betreut hatte. Seine jüngeren Projekte als Supervising Art Director sind FANTASTIC FOUR (2005), CATWOMAN (2004), SCOOBY DOO 2 - DIE MONSTER SIND LOS (2004) und SWEET HOME ALABAMA - LIEBE AUF UMWEGEN (2002).
CINDY EVANS (Kostüme)
Cindy Evans hat bereits die Kostüme für Richard LaGraveneses FREEDOM WRITERS entworfen. Außerdem zog sie Charlize Theron warm für KALTES LAND (North Country, 2005) an und arbeitete an DOGTOWN BOYS (Lords of Dogtown, 2005) für Regisseurin Catherine Hardwicke, MEMENTO (2000) für Christopher Nolan, AMERICAN HIGH - PROBIEREN GEHT ÜBER STUDIEREN (How High, 2001), (LAUREL CANYON, 2002), DREIZEHN (Thirteen, 2003), ...UND DANN KAM POLLY (Along Came Polly, 2004) und DIE VERGESSENEN (The Forgotten, 2004).
JOHN POWELL (Musik)
John Powell komponierte erst kürzlich den Soundtrack für den Action-Blockbuster DAS BOURNE ULTIMATUM, nachdem er zuvor die Musik für DIE BOURNE IDENTITÄT und DIE BOURNE VERSCHWÖRUNG geschrieben hatte. Powell schuf außerdem den Soundtrack für den Oscar-gekrönten Zeichentrickfilm HAPPY FEET. 2002 wurde Powell für die Musik zum Zeichtrickerfolg SHREK für einen BAFTA nominiert. Er schrieb auch für die folgenden Zeichentrickerfolge die Musik: ICE AGE 2 - JETZT TAUT’S, ROBOTS, CHICKEN RUN - HENNEN RENNEN und ANTZ.
Powells Karriere begann 1988 als Werbe- und TV-Komponist bei Air-Edel Music in London. Später gründete er mit seinem Kollegen Gavin Greenaway eine eigene Werbemusikfirma und arbeitete mit dem Künstler Michael Petry an zahlreichen Mixed Media Kunstinstallationen sowie für die Oper „An Englishman, an Irishman und a Frenchman”. Sein Soundtrack für John Woos Actionhit IM KÖRPER DES FEINDES (Face/Off, 1997) mit Nicolas Cage und John Travolta stellte den Beginn einer eindrucksvollen Karriere dar. Powell schuf danach die Musik für so unterschiedliche Filme wie THE ITALIAN JOB, ALFIE, MR. & MRS. SMITH, FLUG 93, ICH BIN SAM und X-MEN: DER LETZTE WIDERSTAND, insgesamt versah er in den letzten neun Jahren 33 Kinofilme mit Musik. Derzeit komponiert er den Soundtrack für den Zeichentrickfilm DR. SEUSS’ HORTON HEARS A WHO! mit den Stimmen von Jim Carrey und Steve Carell.
Cecelia Ahern (Autorin)
Cecelia Ahern wurde 1981 in Dublin geboren und studierte Journalismus und Medienkommunikation, bevor sie begann, sich als Schriftstellerin zu betätigen. 2003 - sie war gerade 22 Jahre alt - erschien ihr erster Roman „P.S. Ich liebe Dich“, der in 20 Sprachen übersetzt und in über 40 Ländern verkauft wurde. Das Buch war 2004 einer der meistverkauften Erstlingsromane. Es führte nicht nur in Irland und England, sondern auch europaweit sowie in den USA die Bestsellerlisten an - in Deutschland sogar ein ganzes Jahr lang!
Im November 2004 landete ihr zweiter Roman „Für immer vielleicht“ ebenfalls wochenlang in den Spitzenpositionen der Bestsellerlisten in Irland, Großbritannien und Deutschland und war auch international wieder sehr erfolgreich. Ein Jahr später, im November 2005, kam Aherns drittes Buch „Zwischen Himmel und Liebe“ auf den Markt und wurde ebenfalls sofort ein internationaler Bestseller. Simon Brooks Produktionsfirma SB Films (London) hat bereits die Option auf das Buch erworben, das nächstes Jahr verfilmt werden soll. Aherns vierter Roman „Vermiss mein nicht“ stürmte 2007 wieder die Bestsellerlisten weltweit (Anmerkung: Das Taschenbuch erschient im August 2008 ). Für dieses Buch hat Touchstone die Option erworben, um eine Fernsehserie daraus zu entwickeln. Cecelia Aherns fünfter Roman „Ich hab dich im Gefühl“ wird 2008 veröffentlicht.
Ahern wurde für „P.S. Ich liebe Dich“ 2004/5 als Bester Newcomer für den British Book Award nominiert. 2005 bekam sie den Irish Post Award für Literatur verliehen sowie den deutschen Corine-Leserpreis für „Für immer vielleicht“. Im Mai 2007 zeichnete Cosmopolitan sie für „Zwischen Himmel und Liebe“ mit dem Fun Fearless Fiction Award aus.
Darüber hinaus arbeitete Ahern mit Drehbuchautor Don Todd an der neuen ABC TV-Serie „Samantha Who?”. Die erste Staffel mit Christina Applegate wurde schnell zu einem großen Fernseh-Hit, und der Sender hat gerade entschieden, eine weitere Staffel auf den Weg zu schicken. Ahern hat außerdem Kurzgeschichten geschrieben, die in diversen Anthologien erschienen sind. Ihre gesamten Einkünfte aus diesen Veröffentlichungen kommen wohltätigen Zwecken zugute. Ihre Geschichten erschienen auch in verschiedenen Zeitschriften.

DER ROMAN
Mit über 1,5 Millionen verkauften Exemplaren allein in deutscher Sprache der erfolgreichste Liebesroman des 21. Jahrhunderts.
Hollys Mann Gerry ist tot, ein Gehirntumor. Und Holly weiß nicht, wie sie alleine weiterleben soll. Sie ist erst 29, und ihr Leben scheint zu Ende. Doch dann entdeckt sie, dass Gerry ihr während seiner letzten Tage eine „Überlebensliste“ geschrieben hat. Mit Aufgaben für Holly, für jeden Monat eine. Sich endlich eine Nachtti******** zu kaufen. Oder Karaoke zu singen ... Holly trauert, und Holly feiert. Holly weint, und Holly lacht. Holly erlebt das schwerste Jahr ihres Lebens - und mit Gerrys Hilfe eines voller Erlebnisse, Überraschungen, ungeahnter Freundschaft und Liebe.
„Cecelia Ahern ist etwas Ungewöhnliches gelungen: Dieser hinreißende Liebesroman ist traurig, aber nicht kitschig, witzig, aber nicht oberflächlich, und er stärkt den Mut, sein Leben in die Hand zu nehmen und wieder an die große Liebe zu glauben.“
FÜR SIE
„Cecelia Ahern erzählt mit viel Mitgefühl, aber ohne Rührseligkeit. Der Roman bietet eine leichte, aber keineswegs seichte Mischung aus Tragik und Lebenslust.“
WOMAN
Cecelia Ahern
P.S. Ich liebe Dich
Roman
Aus dem Englischen von Christine Strüh
Originalausgabe: PS: I Love You, HarperCollins, London
416 Seiten, Broschur
EUR (D) 8,95, SFr 16,80
ISBN 978-3-596-16133-1
Weitere Romane von Cecelia Ahern:
Für Immer Vielleicht, Zwischen Himmel und Liebe; Vermiss Mein Nicht
DAS HÖRBUCH
Autorisierte Lesefassung
Laufzeit ca. 262 Min.
2 CD
10,00 € / 18,00 sFr (unverbindl. Preisempf.)
ISBN 978-3-89940-866-9
Sprecherin: Jeanette Hain
Regie: Toni Nirschl
Produktion: Der Hörverlag, 2003
Tief berührend liest Schauspielerin und Regisseurin Jeanette Hein Hollys unterschiedlichste Gefühlslagen - durchlebt mit ihr die Höhen und Tiefen nach dem schmerzlichen Verlust. Als Hörbuch bisher über 70.000 Mal verkauft und monatelang auf den Hörbuch-Bestsellerlisten, versteht sie es dem Hörer den sprachlichen Reichtum und den leisen Witz des Debüts von Cecelia Ahern frisch und anrührend zugleich an Herz - und ins Ohr zu legen.
Cecelia Ahern ist die Tochter des irischen Ministerpräsidenten Bertie Ahern. Sie studierte Film in Dublin und schrieb schon als Kind Geschichten. Mit dem Erscheinen ihres ersten Romans P.S. Ich liebe Dich, der monatelang auf den Bestsellerlisten stand und zeitgleich in 15 Sprachen erschien, wurde für sie ein Traum wahr.
Jeanette Hain, 1969 geboren, begann 1994 ein Regiestudium an der Münchner Film-hochschule. Ihren Durchbruch vor der Kamera erreichte sie mit dem Film LIEBE UND VERHÄNGNIS. Seither war sie in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Für „Requiem für eine romantische Frau“ erhielt sie 1999 den deutschen Video-Nachwuchspreis. Neben der Tätigkeit für Film und Theater gab Jeanette Hain 2001 ihr Regiedebüt. Sie spielt auch weiterhin Theater, unter anderem an den Schauspielhäusern in Wien und Hannover.
I havent’t slept, I haven’t eaten, I can’t believe it!
Cecelia Ahern über die Veröffentlichung ihres ersten Romans P.S. Ich liebe Dich
Weitere Informationen und Hörproben auf www.hoerverlag.de

DER SOUNDTRACK
Auch wenn sich alles um einen Toten dreht, ist P.S. ICH LIEBE DICH eine überaus amüsante Liebeskomödie, die mit einem ganzen Himmel von Romantik aufwartet. Und Romantik findet man daher auch im höchst stimmungsreichen Soundtrack P.S. I liebe dich, der einige der besten derzeitigen Songwriter, hochbegabte Talente, die kurz vor ihrem Durchbruch stehen, und Musiker, die seit Jahren besten Ruf genießen, zusammenbringt. Perfekte Begleiter für eine Geschichte, die so tief ins Gefühl gehen wird.
So hat der britische Songwriter James Blunt mit „Same Mistake“ einen brandneuen Song aus seinem aktuellen Album „All The Lost Souls“ beigesteuert, das sich bei uns und in neun weiteren Ländern auf Platz 1 gespielt hat. „Same Mistake“ ist eine perfekte Ballade, die zudem als zweite Single aus dem Album erscheint. Auch Paolo Nutini gehört zu den Newcomern der letzten zwei Jahre. Sein Song „Rewind“ stammt aus seinem Album „These Streets“, das auch in Deutschland viele Fans gefunden hat.
Mit Laura Izibor stellt sich ein hochbegabtes irisches Talent aus Dublin vor. Man nennt die 20-Jährige die „Soulvoice“ Irlands und sie wurde bereits mit den wichtigen Meteor Music- und Hope For 2006-Awards ausgezeichnet. Ihr Debüt-Album, auf das alle gespannt warten, erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2008 bei Atlantic.
Die großen Klassiker des Soundtracks heißen The Pogues und Chuck Prophet. Erstere die Folkrock-Truppe aus Irland, das ja auch die Heimat des Filmpaares darstellt, Letzterer Mitgründer der legendären US-Band Green On Red und mittlerweile ein international sehr gefragter Songwriter.
Weitere Songs stammen von der Alternative-Band Needtobreathe aus South Carolina, die bereits zwei Alben fertig gestellt haben, der Rockformation The Academy Is..., die mit „Everything We Had“ eine tolle Hymne abgeliefert haben. Zu den viel versprechenden Newcomern gehört Ryan Star, der am Piano wunderbare Balladen vollbringt. Ryan kommt aus New York, ebenso wie Toby Lightman, die allerdings meist Gitarre spielt und nicht minder berührende Songs schreibt.
Die Songs:
1) The Pogues - Love You 'Till the End
2) James Blunt - Same Mistake
3) Needtobreathe - More Time
4) Laura Izibor - Carousel
5) Hope - Fortress
6) Ryan Star - Last Train Home
7) Paolo Nutini - Rewind
8 ) Toby Lightman - My Sweet Song
9) Chuck Prophet - No Other Love
10) The Academy Is.... - Everything We Had
11) The Stills - In The Beginning
12) Flogging Molly - If I Ever Leave This World Alive
13) Nellie McKay - P.S. I Love You
14) John Powell - Kisses and Cake
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