kinski
Voyage to the Planet of Prehistoric Women

Alternativtitel : The Gill Women of Venus
Herstellungsland : USA (1968 )
Genre : Science Fiction
Lauflänge : 78 Minuten
Regie : Peter Bogdanovich
Drehbuch : Henry Ney
Produktion : Roger Corman, Norman D. Wells
Darsteller :
Mamie Van Doren
Mary Marr
Paige Lee
Aldo Romani
Margot Hartman
Irene Orton
Pam Helton
Frankie Smith
James David
Judy Cowart
Roberto Martelli
Robin Smith


Inhalt :
1998 wird das erste Raumschiff zur Venus von einem Meteoriten zerstört. Sechs Monate später startet die zweite Mission mit den Astronauten Howard Sherman und Captain Alfred Kern. Mit dabei ist Burns' Erfindung: der Roboter John. Beim Landen auf dem Planeten bricht der Funkkontakt ab. Nun startet das dritte Raumschiff mit Cmdr. William "Billy"Lockhart, Astronaut Hans Walters und Astronaut Andre Freneau. Das Trio erreicht den Planeten sicher und nimmt die Suche auf. Unterwegs treffen sie auf einen Stamm von Amazonen. (Quelle : molodezhnaja.ch)

Alternativtitel : The Gill Women of Venus
Herstellungsland : USA (1968 )
Genre : Science Fiction
Lauflänge : 78 Minuten
Regie : Peter Bogdanovich
Drehbuch : Henry Ney
Produktion : Roger Corman, Norman D. Wells
Darsteller :
Mamie Van Doren
Mary Marr
Paige Lee
Aldo Romani
Margot Hartman
Irene Orton
Pam Helton
Frankie Smith
James David
Judy Cowart
Roberto Martelli
Robin Smith


Inhalt :
1998 wird das erste Raumschiff zur Venus von einem Meteoriten zerstört. Sechs Monate später startet die zweite Mission mit den Astronauten Howard Sherman und Captain Alfred Kern. Mit dabei ist Burns' Erfindung: der Roboter John. Beim Landen auf dem Planeten bricht der Funkkontakt ab. Nun startet das dritte Raumschiff mit Cmdr. William "Billy"Lockhart, Astronaut Hans Walters und Astronaut Andre Freneau. Das Trio erreicht den Planeten sicher und nimmt die Suche auf. Unterwegs treffen sie auf einen Stamm von Amazonen. (Quelle : molodezhnaja.ch)

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Produzent Roger Corman und Regisseur Peter Bogdanovich griffen für ihren Pseudo-SF-Trash auf Teile des russischen Films „Planeta bur“ (1962) zurück und schusterten sich dann einen Film zurecht, der auch bei den damaligen Maßstäben einfach nur albern rüberkommt. Erst nach einer guten halben Stunde tauchen die Damen auf, die dem Film seinen Namen geben … und siehe da, die Mädels wirken recht fesch in ihren hautengen Anzügen und den Bikinistreifen. Damit man sie schauspielerisch nicht allzu sehr überfordern muss, unterhalten sich die Mädels per Gedankenübertragung und müssen somit einfach nur gut aussehen. Soviel zu den positiven Aspekten, der Rest ist einfach grottig. Zu einem Zeitpunkt, als ein Ray Harryhausen u.a. mit „Jason und die Argonauten“ bereits gezeigt hatte, dass man auch in den 60ern gute Trickeffekte und coole Monster schaffen kann, warfen Bogdanovich & Co den SF-Fantasy-Film wieder um gut 20 Jahre zurück. Schwamm drüber und 2 Punkte für die netten Mädels.
2 / 10
