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Die Welle
(D 2007/08 )

Status: Post Production
Genre: Drama
Kinostart: 2008 (D)
Freigabe: noch keine
Homepage: -
Trailer: -
Regie: Dennis Gansel
Drehbuch: Dennis Gansel, Peter Thorwarth
Buchvorlage: Morton Rhue
Cast:
Jürgen Vogel
Christiane Paul
Jennifer Ulrich
Max Riemelt
u.a.
Plot:
Ausgangspunkt ist eine Diskussion innerhalb einer Schulklasse, ob nationalsozialistisches Regime heutzutage überhaupt noch möglich wäre. Diese Aussage stößt bei den Schülern auf Unverständnis, weil diese der Ansicht sind dass sich eine derartige Manipulation der Massen nicht wiederholen könne, sodass der der Lehrer der Klasse ein Experiment durchführen möchte: Die Welle.
Das Experiment soll zeigen, wie Jugendliche durch einfache Methoden manipuliert werden können. Die Welle, eine autoritäre Gemeinschaft, für die der Geschichtslehrer seine Klasse zu überzeugen beginnt, stützt sich auf drei Prinzipien: „Macht durch Disziplin! Macht durch Gemeinschaft! Macht durch Handeln!“
----------------------
Erster Eindruck nach dem Testscreening:
Ich kannte das Buch (und die wahre Begebenheit worauf das Buch beruht) bislang nicht und ging unvoreingenommen in das Screening. Die Geschichte an sich scheint zwar unverbraucht zu sein, aber nach gut einem Viertel des Films wird Aufbau und Verlauf des Films leider viel zu schnell ersichtlich. Man erkennt grosse Parallelen zu anderen Vertretern des Genres (allen voran Das Experiment), was aber keineswegs als Negativpunkt zu verstehen ist. Die ersten beiden Akte empfand ich als interessant und teilweise spannend erzählt, lediglich die für meinen Geschmack zu stereotypischen Figuren und die innerhalb der kurzen Zeitspanne zu extremen charakterlichen Veränderungen fielen negativ auf.
Das Ende entpuppte sich dann leider als viel zu offensichtlich und genretypisch. Wer Filme wie Lord Of The Flies oder eben Das Experiment kennt wird keine grossen Überraschungen erleben.
Schauspielerisch befand sich der Film auf hohem Niveau, selbst die jugendlichen Nebencharaktere wurden meiner Meinung nach sehr gut gespielt.
Ich weiss nicht ob dies der endgültige Schnitt war, aber ich denke die Macher werden noch das einige oder andere zurecht schneiden, weil man dem Film noch anmerkt dass noch nicht alle Handlungsstränge optimiert wurden (teilweise werden Leute oder Entwicklungen angeschnitten die später gar nicht mehr aufgefriffen werden). Ansonsten fiel lediglich die noch fehlende Farbkorrektur auf.
Vorab gibt es keine Wertung, aber bislang mach der Film einen soliden, guten Eindruck. Würde die Auflösung zum Schluss noch etwas interessanter und weniger vorhersebar gelöst werden (SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
muss es immer zum Äussersten kommen? Weniger ist oft mehr
SPOILER ENDE) und einige Stereotypen entschärft werden, wäre eine 8/10 durchaus denkbar.
(D 2007/08 )

Status: Post Production
Genre: Drama
Kinostart: 2008 (D)
Freigabe: noch keine
Homepage: -
Trailer: -
Regie: Dennis Gansel
Drehbuch: Dennis Gansel, Peter Thorwarth
Buchvorlage: Morton Rhue
Cast:
Jürgen Vogel
Christiane Paul
Jennifer Ulrich
Max Riemelt
u.a.
Plot:
Ausgangspunkt ist eine Diskussion innerhalb einer Schulklasse, ob nationalsozialistisches Regime heutzutage überhaupt noch möglich wäre. Diese Aussage stößt bei den Schülern auf Unverständnis, weil diese der Ansicht sind dass sich eine derartige Manipulation der Massen nicht wiederholen könne, sodass der der Lehrer der Klasse ein Experiment durchführen möchte: Die Welle.
Das Experiment soll zeigen, wie Jugendliche durch einfache Methoden manipuliert werden können. Die Welle, eine autoritäre Gemeinschaft, für die der Geschichtslehrer seine Klasse zu überzeugen beginnt, stützt sich auf drei Prinzipien: „Macht durch Disziplin! Macht durch Gemeinschaft! Macht durch Handeln!“
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Erster Eindruck nach dem Testscreening:
Ich kannte das Buch (und die wahre Begebenheit worauf das Buch beruht) bislang nicht und ging unvoreingenommen in das Screening. Die Geschichte an sich scheint zwar unverbraucht zu sein, aber nach gut einem Viertel des Films wird Aufbau und Verlauf des Films leider viel zu schnell ersichtlich. Man erkennt grosse Parallelen zu anderen Vertretern des Genres (allen voran Das Experiment), was aber keineswegs als Negativpunkt zu verstehen ist. Die ersten beiden Akte empfand ich als interessant und teilweise spannend erzählt, lediglich die für meinen Geschmack zu stereotypischen Figuren und die innerhalb der kurzen Zeitspanne zu extremen charakterlichen Veränderungen fielen negativ auf.
Das Ende entpuppte sich dann leider als viel zu offensichtlich und genretypisch. Wer Filme wie Lord Of The Flies oder eben Das Experiment kennt wird keine grossen Überraschungen erleben.
Schauspielerisch befand sich der Film auf hohem Niveau, selbst die jugendlichen Nebencharaktere wurden meiner Meinung nach sehr gut gespielt.
Ich weiss nicht ob dies der endgültige Schnitt war, aber ich denke die Macher werden noch das einige oder andere zurecht schneiden, weil man dem Film noch anmerkt dass noch nicht alle Handlungsstränge optimiert wurden (teilweise werden Leute oder Entwicklungen angeschnitten die später gar nicht mehr aufgefriffen werden). Ansonsten fiel lediglich die noch fehlende Farbkorrektur auf.
Vorab gibt es keine Wertung, aber bislang mach der Film einen soliden, guten Eindruck. Würde die Auflösung zum Schluss noch etwas interessanter und weniger vorhersebar gelöst werden (SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
muss es immer zum Äussersten kommen? Weniger ist oft mehr
SPOILER ENDE) und einige Stereotypen entschärft werden, wäre eine 8/10 durchaus denkbar.