Tomtec

Garden State
ZACH BRAFF
IAN HOLM
RON LEIBMAN
METHOD MAN
NATALIE PORTMAN
PETER SARSGAARD
JEAN SMART
ANN DOWD
DENIS O’HARE
GEOFFREY AREND
ALEX BURNS
JACKIE HOFFMAN
ARMANDO RIESCO
Written and Directed by
ZACH BRAFF
Produced by
PAMELA ABDY
RICHARD KLUBECK
GARY GILBERT
DAN HALSTED
Executive Producers
DANNY DeVITO
MICHAEL SHAMBERG
STACEY SHER
Director of Photography
LAWRENCE SHER
Editor
MYRON KERSTEIN
Original Music by
CHAD FISCHER
Line Producer
ANN RUARK
Co-Producer
BILL BROWN
Production Designer
JUDY BECKER
Costume Designer
MICHAEL WILKINSON
Music Supervisors
AMANDA SCHEER DEMME &
BUCK DAMON
Casting by
AVY KAUFMAN, C.S.A.

KURZINHALT
Andrew „Large” Largeman (Zach Braff) ist Mitte zwanzig, schlägt sich als Fernsehschauspieler in Los Angeles durch und hat seit neun Jahren sein Zuhause im „Garden State” New Jersey nicht mehr gesehen. Zwischen ihm und seinen Eltern, dem Psychiater Gideon Largeman (IAN HOLM), und seiner an den Rollstuhl gefesselten depressiven Mutter, liegen 3000 Meilen – und eisiges Schweigen. Als seine Mutter überraschend stirbt, wird es für Large Zeit, heimzukehren. Zumindest für ein Wochenende, an dem ihn nicht nur die Konfrontation mit seinem Vater erwartet, sondern auch alte Freunde wie Totengräber Mark (PETER SARSGAARD) – und neue Bekannte wie Sam (NATALIE PORTMAN). Mit ihrer Wärme und Furchtlosigkeit gelingt es Sam, Large auf einen Selbstfindungstrip aus seinem Schneckenhaus zu locken. Nach zwei Tagen hat Large nicht nur seine Mutter und alte Gewohnheiten beerdigt, in ewige Abgründe geblickt und die Liebe gefunden, sondern auch festgestellt, dass Zuhause nicht zwangsläufig der Ort ist, an dem man geboren wird...

PRESSENOTIZ
Zach Braff, bekannt als Dr. John „J. D.” Dorian aus dem Fernsehdauerbrenner „Scrubs”, tritt mit seinem Debüt als Drehbuchautor und Regisseur in die Fußstapfen von großen Vorbildern wie Mike Nichols: GARDEN STATE ist „Die Reifeprüfung” für das neue Jahrtausend – eine hinreißende Komödie über das Leben als Twentysomething im Jahr 2004, voller komischer Momente, bizarrer Situationen, liebenswerter Charaktere, aufrichtiger Ehrlichkeit und einem brillanten Darstellerensemble. Neben Braff in der Hauptrolle agieren darin unter anderem Natalie Portman („Star Wars”), Peter Sarsgaard („Boys Don´t Cry”) und Ian Holm („Der Herr der Ringe”).

LANGINHALT
„Viel Glück bei der Erkundung des unendlichen Abgrunds!"
Large
Andrew „Large” Largeman (ZACH BRAFF), wenig erfolgreicher Nachwuchsschauspieler in Los Angeles, der sich seinen Lebensunterhalt als Kellner in einem vietnamesischen Restaurant verdient, hat einen Traum. In diesem Traum sitzt er in einem Flugzeug, das gerade im Begriff ist abzustürzen und auf einen unendlichen Abgrund zuzurasen. Gegen Ängste wie diese schluckt Large Lithiumpillen seit er zehn Jahre alt ist und seine Mutter damals in New Jersey nach einem Unfall an einen Rollstuhl gefesselt wurde. Large verbrachte den Rest seiner Kindheit in einem Internat und hat seine Familie seit seinem Schulabschluss nicht mehr besucht. Vor allem hat er mit seinem Vater, dem Psychiater Gideon Largeman (IAN HOLM), der ihm zeitlebens Medikamente verschrieben hat, „die ihn glücklich machen”, kaum mehr ein Wort gewechselt. Jetzt wird Large von einer Nachricht seines Vaters auf seinem Anrufbeantworter aus seinem immer gleichen Traum gerissen. Seine Mutter ist überraschend gestorben. Und der Albtraum scheint Realität zu werden, als sich Large kurze Zeit später im Flugzeug nach New Jersey befindet...
„Willkommen zuhause!”
Mark
Im „Garden State“ New Jersey angekommen, verfolgt Large etwas abseits des Geschehens das Begräbnis seiner Mutter. Nur sein alter Kumpel Mark (PETER SARSGAARD), der hier mittlerweile als Totengräber arbeitet, begrüßt ihn erfreut wie einen lange verschollenen Bruder und lädt ihn ohne Zögern ein, den Abend mit ein paar Freunden zu verbringen.
Zuvor jedoch muss Large die Trauerfeier und das Wiedersehen mit seinem Vater über sich ergehen lassen. Als er Gideon erklärt, dass er nach der Nachricht vom Tod seiner Mutter die Medikamente abgesetzt hätte und seitdem an Kopfschmerzen leiden würde, empfiehlt der ihm einen Besuch beim Neurologen, solange er noch in New Jersey sei.
Large packt sein altes Motorrad in der Garage aus und macht sich auf den Weg zu Mark. Und stellt fest, dass sich in den Jahren scheinbar nichts geändert hat – abgesehen davon, dass seine alten Freunde mittlerweile zu erhöhtem Drogenkonsum und ausgelassenen erotischen Partyspielchen neigen. Der nächste Morgen beginnt für Large mit dem Anblick eines Mannes in Ritterrüstung auf dem Sofa in Marks Wohnzimmer. Wie sich herausstellt handelt es sich bei dem blechernen Kollegen um den ehemaligen Schulkameraden Tim (JIM PARSONS). Der jobbt mittlerweile in einem Mittelalter-Themen-Restaurant und ist außerdem der neue Freund von Marks noch immer kiffender Mutter (JEAN SMART), was zu ständigen Auseinandersetzungen mit ihrem Sohn führt.
„Du bist gerade total wonanders, oder?”
Sam
Im Wartezimmer von Dr. Cohen (RON LEIBMAN) lernt Large die hübsche, offenherzige Sam (NATALIE PORTMAN) kennen, die sich unter großen Kopfhörern von der Musik von The Shins berieseln lässt und Large als den „behinderten Quarterback” aus seinem bislang einzig erfolgreichen Fernsehfilm erkennt. Dr. Cohen rät Large sicherheitshalber zu einer Untersuchung und zum absoluten Verzicht auf weitere „Glückspillen“.
Auf dem Heimweg findet Large Sam an einer Haltestelle und bietet ihr an, sie in seinem Motorrad-Beiwagen nach Hause zu fahren. Sam wählt lieber den Soziussitz und lädt Large in ihr ziemlich chaotisches und neurotisches Elternhaus ein. Large macht die Bekanntschaft mit Sams Mutter Olivia (ANN DOWD), ihrem schwarzen Adoptivbruder Titembay (ATO ESSANDOH), einem beeindruckend großen Haustierzoo und einem soeben verstorbenen Hamster. Kurz darauf vertraut Large Sam an, dass dies nicht die erste Beerdigung sei, die er an diesem Wochenende besuchen würde. Sam bricht über seine traurige Geschichte sofort in Tränen aus, während Large selbst noch keine einzige vergossen hat.
Sein Vater, dem er weiterhin aus dem Weg zu gehen versucht, teilt ihm mit, dass Dr. Cohen angerufen hätte. Large sei kerngesund. Gideon bittet gleichzeitig um das längst fällige Gespräch mit seinem Sohn. „Die Aussprache sind wir Deiner Mutter schuldig”, sagt er. Large verspricht, das Gespräch am Abend fortzusetzen.
Vorher möchte er sich noch mit Sam treffen, die ihm den Grund für ihren eigenen Arztbesuch anvertraut: Sie hat Epilepsie. Dann stoßen Mark und seine Kumpel in der Kneipe zu ihnen, und man beschließt, die Party in der Villa von Jesse (Armando Riesco) fortzusetzen. Der ist durch einen kleinen Geniestreich zum Millionär geworden und hat noch nicht herausgefunden, was er mit seinem Geld anstellen soll. Während sich die anderen begeistert in den Pool stürzen, fällt es Large schwer, ihren Spaß zu teilen. Ein wenig lustlos lungert er am Wasserrand herum, unterhält sich mit Sam und muss feststellen, wie sehr er sie bereits in sein Herz geschlossen hat.
„Das ist es. Das ist das Leben.”
Large
Large hat noch immer nicht mit seinem Vater gesprochen. An seinem letzten Tag im Garden State hat sich Mark jedoch noch eine Überraschung für ihn ausgedacht. Doch um sein Abschiedsgeschenk zu besorgen, benötigt er Larges Hilfe. Gemeinsam mit Sam stürzen sie sich in ein möglicherweise letztes gemeinsames Abenteuer. Und das hält für Large noch einige Überraschungen bereit – unter anderem eine Reise an einen ewigen Abgrund, eine Begegnung auf einer rettenden Arche, mit der Liebe und dem wirklichen Leben...

PRODUKTIONSNOTIZEN
Willkommen im GARDEN STATE
„Vielleicht ist ja Familie genau das. Eine Gruppe von leuten, denen derselbe imaginäre Ort fehlt.”
Large
„Es sollte eine intelligente Liebesgeschichte für ein junges Publikum werden. Ich wollte einen Film drehen über dieses einzigartige Gefühl, nach Hause zu kommen”, erklärt Zach Braff, Autor, Regisseur und Hauptdarsteller von GARDEN STATE.
Braff war klar, dass er sich, um genau dies zu erreichen, von der traditionellen Drei-Akt-Struktur von konventionellen Hollywoodfilmen verabschieden musste, wie sie in Drehbuchseminaren gelehrt wird. „Ich war es müde, Filme mit der immer gleichen Gliederung zu sehen, wo zum Beispiel etwas Bestimmtes genau innerhalb von dreißig Minuten geschehen muss”, sagt er. „Die meisten Filme folgen dieser Struktur, weil es einfach schwierig ist, einen Film zu realisieren, der es anders macht.”
Anstelle dessen entwickelte Braff also einen Film, in dem sich die Ereignisse „genau so entwickeln, als wenn man selbst dieser Typ wäre, der plötzlich nach Hause kommt. Man trifft auf die Leute, mit denen man früher befreundet war, man hängt mit ihnen ab. Und die man anschließend vielleicht nie wieder sehen wird. Was meine Figur angeht, so muss diese dazu noch ihre Mutter beerdigen und sich verlieben. Hier passiert an einem einzigen Wochenende sehr viel.”
GARDEN STATE ist eine Komödie. Doch wie Braffs Kostar Natalie Portman beobachtet, „hat der Film auch ein Herz. Sehr viele komische Stoffe sind heutzutage zynisch, aber an diesem Film ist wirklich gar nichts zynisch. Er ist unkonventionell und anders als alles, was ich bislang gesehen habe. Deshalb ist er so spannend.”
Im weitesten Sinne handelt der Film von der heiklen Phase zwischen Heranwachsen und Erwachsensein. „Ich erinnere mich an die Zeit, als ich von Zuhause wegging aufs College. Ich wollte unbedingt aus New Jersey rauskommen”, so Braff. „Aber sobald ich weg war, bekam ich sofort Heimweh, obwohl ich nicht einmal mehr das Gefühl hatte, dass das Haus, in dem ich aufgewachsen war, noch mein Zuhause war. Also vermisste ich einen Ort, der überhaupt nicht existierte. Wenn man erwachsen wird, hat man automatisch die Aufgabe, für sich und seine Kinder eine neue Form von Zuhause zu schaffen.”
Braff, der den Arzt John „J. D.” Dorian in der NBC-Sitcom „Scrubs” verkörpert, hatte die Idee für eine filmische Hommage an seine Heimat New Jersey bereits, als er noch das College besuchte. Mit den Jahren sammelte er Anekdoten und arbeitete hier und dort einzelne Szenen aus, aber erst im Jahr 2000 setzte er sich hin und schrieb einen Entwurf für GARDEN STATE in nur drei Monaten herunter.
„Zuerst nannte ich den Film LARGE´S ARK”, erzählt Braff. „Mir gefiel schon immer die biblische Geschichte von Noahs Arche, die Vorstellung von einer großen Macht, mit der die Welt wieder von vorne beginnt. Ich hatte die Idee, dass auch Large noch einmal von vorne beginnt. Er versucht, all das, was er an sich mag, zu retten und ein neues Kapitel in seinem Leben aufzuschlagen, so wie Noah die Tiere und Menschen auf der Arche versammelt, sie vor der Apokalypse rettet und noch einmal beginnt. Er versucht einfach, seine eigene Arche zu finden.”
Pamela Abdy, eine ehemalige Angestellte von Jersey Films, der Produktionsgesellschaft von Danny DeVito, Michael Shamberg und Stacey Sher, beschreibt ihren ersten Eindruck des Drehbuchs: „Ich las die letzte Seite von GARDEN STATE und hatte das brennende Verlangen, sofort den Menschen zu treffen, der es geschrieben hatte. Ich wusste, dass es etwas Besonderes war, und obwohl ich am nächsten Tag ein Meeting mit Zach haben würde, wollte ich sofort in mein Auto steigen und ihn suchen.”
Richard Klubeck von Jersey Films verpflichtete sich anschließend als Produzent von GARDEN STATE, ihm folgten Gary Gilberts und Dan Halsteds Camelot Pictures, die auch die Finanzierung des Films stemmten. „Wir lasen das Drehbuch, und wir liebten es”, so Gilbert, „und nach dem Treffen mit Zach, bei dem wir erfuhren, wie er sich den Film vorstellte und bei dem wir ein Gespür davon bekamen, mit welcher Leidenschaft er für das Projekt kämpfte, waren wir dabei.”
Wir stellen vor: Die Bewohner des GARDEN STATE
„Das ist die Gelegenheit für Dich, mal was zu machen, was noch keiner vor
Dir je gemacht hat, und das niemand wiederholen wird, solange die Menschheit existiert.“
Sam
Als es an die Besetzung des Films ging, so erklärt Braff, hatte er „unglaubliches Glück. Ich erinnere mich, dass ich daran dachte, wie toll es wäre, jemandem wie Natalie Portman zu bekommen, jemanden wie Ian Holm, jemanden wie Peter Sarsgaard”, erzählt der Regisseur. „Wir hatten nicht in tausend Jahren daran gedacht, dass wir die Genannten tatsächlich bekommen würden. Aber nacheinander haben sie alle zugesagt. Wir waren richtig schockiert.”
Wie viele Kinogänger hatte Braff Portman erstmals als Timothy Huttons dreizehnjähriges Objekt der Begierde in Ted Demmes Film BEAUTIFUL GIRLS aus dem Jahr 1996 wahrgenommen. „Natalie ist ein so großer Filmstar”, schwärmt er. „Es ist nicht nur so, dass sie eine großartige Schauspielerin ist, was sie wirklich ist, und nicht nur, dass sie schön ist, was sie ebenfalls ist. Es ist so, dass sie außerdem unglaublich charismatisch ist, so dass man seine Augen nicht von ihr abwenden kann.”
Während der Produktion erfuhr Braff, dass Portmann sehr viel mit ihrem Leinwand Alter Ego gemeinsam hat. „Sie ist albern, steckt voller Optimismus und Leidenschaft, und all das bestimmt auch ihre Rolle. Es macht so viel Spaß, ihr zuzusehen, wie sie diesen Part spielt: als wären die beiden miteinander verschmolzen.”
Für Portman, die zuvor die Rolle von Prinzessin Amidala in der STAR WARS-Prequel-Trilogie gespielt hatte, bot GARDEN STATE eine komplett neue Richtung. „Ich war ganz aufgeregt darüber, eine so charakterorientierte Story zu drehen, nachdem ich vorher so etwas Großes und Verrücktes gemacht hatte." Ihre Figur, Sam, ist denkbar weit entfernt von der regierenden, pflichtbewussten und mit Sorgen belasteten intergalaktischen Regentin Amidala.
„Sam ist ein lustiges Mädchen”, sagt Portman, aber noch wichtiger: „Sie ist ein komplexer Charakter. Die meisten weiblichen Rollen, die von einem Mann geschrieben werden, entpuppen sich als sonderbare Idealvorstellung dessen, was Mädchen sein sollten: Sie sind heiß, ziehen ständig ihre Klamotten aus und mögen Sport. Aber so wie Zach sie schreibt, ist Sam eine reale Person – sie hat Probleme, sie hat einen guten Sinn für Humor, und was mir wirklich gefällt ist, dass sie genauso interessant und komplex ist wie die männlichen Figuren.”
Diese Komplexität – und der Humor – sind Teil dessen, was Large an Sam anziehend findet und was ihm schließlich hilft, seine aufgestauten Emotionen auszuleben. „Im Laufe des Films gibt Large seinen isolierten Zustand auf und beginnt langsam wieder zu fühlen”, so Portman. „Sam ist so lebendig und so mitten im Leben, dass sie auch in ihm genau dies wieder hervorruft. Er steckt in dieser gefühlsarmen realitätsfremden Welt, und sie ist so am Boden der Tatsachen, hat eine wirklich herzliche Familie und lädt ihn in ein neues Zuhause ein.”
Braff führt aus: „Sam ist das genaue Gegenteil von Large. Sie ist so voller Hoffnung, so energiegeladen und glücklich darüber, am Leben zu sein. Er ist ganz verwirrt von ihrer Energie und ihrem Charme und verliebt sich in sie, ganz einfach deshalb, weil sie so spektakulär ist. Ich denke, das ist eine ganz universelle männliche Fantasie, dass eine Frau einfach so vorbeikommt und dich vor dir selbst rettet.”
Peter Sarsgaard spielt Mark, den leicht unmoralischen und völlig unmotivierten Totengräber auf dem Friedhof, auf dem Larges Mutter beigesetzt wird. Mark lebt noch zuhause bei seiner kiffenden Mutter (Jean Smart), die sich Hoffnungen auf etwas Großes macht, aber mit einem Klassenkameraden von Mark eine Affäre begonnen hat. Der ist als „Ritter” in einem Mittelalter-Themen-Restaurant angestellt. Marks eigene Ambitionen gehen kaum über die Komplettierung seiner Desert-Storm-Sammelkartensammlung hinaus, aus denen er so viel Kapital zu schlagen hofft, dass er in den Frühruhestand treten kann.
Sarsgaard porträtierte den unangenehmen John Lotter in BOYS DON´T CRY („Boys Don´t Cry”, 1999). „Er war beängstigend in seiner Rolle, und ich nahm ihm wirklich ab, dass er dieser Typ ist. Etwas, was mich auf die Palme bringen kann, ist, wenn berühmte Schauspieler gewöhnliche Typen spielen, weil sie mal etwas anderes machen wollen – und man denkt dann den ganzen Film über: ,Ich glaube nicht eine Minute, dass er wirklich dieser Kerl ist.’ Peter ist ein großartiger Jedermann und ein Chamäleon, er wird einfach eins mit der Rolle, die er spielt.”
Sarsgaard beschreibt Mark als „metaphorischen Sheriff der Stadt”: als Mann, der weiß, dass alles für den entsprechenden Preis zu haben ist – selbst in dem vorstädtischen New Jersey. Nachdem er das Skript erhalten hatte, so erinnert sich Sarsgaard, „fand ich es sehr komisch und dachte, dass es Spaß machen würde, den Film zu drehen. In diesem Film, mit meiner Figur, hatte man das Gefühl, alles ausprobieren zu können.”
Tatsächlich erschien Sarsgaard eines Morgens für sehr frühe Aufnahmen in einem Smoking – was kaum zu der Slacker-Garderobe seiner Figur passte. Aber der Schauspieler war in der Nacht so lange unterwegs gewesen, dass es keinen Sinn gemacht hätte, nach Hause zu gehen, um sich umzuziehen. Obwohl seine Anwesenheit am Set mit schwarzer Fliege vor Cast und Crew für ihn als „walk of shame” endete, so Sarsgaard, sei diese gedemütigte Haltung perfekt für die Szene gewesen, die er drehen sollte – den Morgen nach der großen Partyszene.
Am Ende von GARDEN STATE erlebt Marks Figur eine Veränderung, die zwar subtiler ist als die von Large, aber nicht weniger tief greift. „Es gibt da diese göttliche Erscheinung, die jeden verändert”, so Sarsgaard. „Trotzdem ist es interessant, dass man nicht viel Zeit darauf verwendet, wie sich alle verändern. Aber man weiß einfach, dass sie es tun.”
Oder – wie Braff es formuliert: „Das letzte Drittel des Films handelt davon, wie Mark sich selbst erlöst. Er, ein Typ, der das tut, was er tun muss. Aber er setzt sich voll und ganz für diesen Akt aufrichtiger Freundschaft ein.”
Für die Rolle von Gideon Largeman, den gefühlsarmen Vater des Hauptdarstellers, wünschte sich Braff den Oscar®-nominierten Schauspieler Sir Ian Holm, bekannt für seine Arbeit in CHARIOTS OF FIRE („Die Stunde des Siegers”, 1981), THE SWEET HEREAFTER („Das süße Jenseits”, 1997) und der THE LORD OF THE RINGS-Saga.
Die Figur, so erklärt Braff, ist „der Oz der ganzen Story. Large hält seinen Vater für einen großartigen Puppenspieler, aber es zeigt sich, dass er einfach ein kleiner alter Mann in tightie whities ist, der weinend in seinem Bett liegt.”
„Gideon will, dass alle glücklich sind”, so Braff. „Wir alle kennen Menschen wie ihn, die sich etwas so sehr wünschen, dass sie alles andere dabei ruinieren. Sein Versuch, es allen recht zu machen, endet damit, dass sich alle schlecht fühlen. Er hat Zugang zu Medikamenten und dachte, dass es als Patriarch seine Aufgabe wäre, alle glücklich zu machen. Er ist keinesfalls boshaft.”
In der letzten Unterhaltung mit seinem Vater formuliert Large ein Anliegen, das zwischen vielen Erwachsenen und ihren Eltern unausgesprochen bleibt. „Jeder will das eigentlich irgendwann mal zu seinen Eltern sagen”, beobachtet Braff, „und vielleicht sagt man es sogar, aber man ist sich nie sicher, ob sie es wirklich gehört haben. In dieser Szene bekommen wir das Gefühl, dass Ian Holms Figur es wirklich zum ersten Mal in seinem Leben hört.”
„Ich habe Ian in THE SWEET HEREAFTER gesehen und er hat mich einfach umgehauen”, fügt Braff hinzu. „An dem Tag, an dem er mich anrief, um mir zuzusagen, sagte er: ,Zach, hier ist Ian Holm´. Und ich sagte: ,Oh mein Gott´. Er antwortete: ,Nein, nur Ian Holm. Ich möchte Gideon spielen´.”
„Dann traf ich ihn – und er ist der netteste, großzügigste und bescheidenste Mann, den ich kenne. Und da bin ich also, ein Kid aus New Jersey, das diesem berühmten britischen Schauspieler Anweisungen gibt. Der Mann ist ein Ritter vor Gottes Gnaden! Aber er kam hierher, um zu spielen, und es war eine wundervolle und sehr lustige Zusammenarbeit.”
Das Gefühl beruhte auf Gegenseitigkeit. „Zach ist ein brillanter junger Regisseur”, erklärt Holm. „Mit nur 28 Jahren hat er es einfach drauf. Es war gut für einen alten Mann wie mich, mit einem so jungen und energiegeladenen Menschen zusammen zu arbeiten.”
Wie Portman kam Holm zu der Independentproduktion GARDEN STATE nach einem Mega-Budget- und effektreichen Franchise, in diesem Fall Peter Jacksons THE LORD OF THE RINGS-Trilogie. Holm, zu dessen aktuellen Filmen außerdem die Filme THE DAY AFTER TOMORROW („The Day After Tomorrow”, 2004) und THE AVIATOR („Aviator”, 2004) gehören, hat in GARDEN STATE eine beinahe gespensterhafte Präsenz, sein blasses Gesicht und seine weißen Haare scheinen häufig verwirrt zu sein und irritieren Large. Aber während Gideon im Film herumgeistert, warnt er gleichzeitig seinen Sohn vor dem, was aus ihm werden könnte, wenn er nicht eine entscheidende Veränderung in seinem Leben herbeiführt.”
Holm beschreibt Gideon als einen „Mann eines gewissen Alters, der dunkle Geheimnisse hat. Er ist eine Autorität, die alles an seinem Sohn auslässt, ihn von Anfang an mit Lithium gefüttert hat und ihm ziemlich viel Schmerzen bereitet. Er ist wie König Lear. Dieses Problem zwischen beiden wurde aber nie ausgesprochen.”
Den Cast runden Method Man (SOUL PLANE („Soul Plane”, 2004), HOW HIGH („So High”, 2001)) als Hotelportier und Peepshow-Manager Diego ab, Ron Leibman (AUTO FOCUS („Auto Focus”, 2002), DUMMY (2002)) als Neurologe Dr. Cohen sowie Jean Smart (BRINGING DOWN THE HOUSE („Haus über Kopf”, 2003), SWEET HOME ALABAMA („Sweet Home Alabama – Liebe auf Umwegen”, 2002)) als Marks ständig bekiffte Mutter.
Entdecken Sie DEN GARDEN STATE
„Hör mal, ich strenge mich sehr wohl an, und zwar jeden Tag, Mom! Ich reiß mir
für die Toten beim Schippen den Arsch auf! Okay?
Ich bin erst 26. Ich hab 's nicht eilig. Wozu machst du so 'n Stress?”
Mark
Braff erklärt, dass er die Idee zu GARDEN STATE hatte, weil er fühlte, dass es wenige Filme gibt, die ganz offen zu seiner Generation sprechen, zu Menschen in den Zwanzigern, die „die Zeit des Heranwachsens hinter sich gelassen haben und bei denen früher oder später eine ganz neue Art von Ängsten einsetzt.”
Er beobachtet, dass „Leute in meinem Alter nicht mehr einfach so heiraten. Deshalb haben sie mehr Zeit, sich selbst zu hinterfragen und alles andere um sich herum. Ich habe nicht gerade viele Filme gesehen, die einen ehrlichen Eindruck dessen vermittelt haben, wie es sich anfühlt, im Jahr 2004 zu den Twentysomethings zu gehören.”
Als Filmstudent hat Braff Regisseuren über die Schulter geschaut, seit er 18 war, als er in einer kleinen Rolle Woody Allens und Diane Keatons Sohn in Allens MANHATTAN MURDER MYSTERY („Manhattan Murder Mystery”, 1993) spielte. Später war Braff in Lisanne Skylers GETTING TO KNOW YOU (1999) zu sehen, der unter großem Kritikerbeifall seine Premiere beim Sundance Filmfestival 1999 feierte, sowie in THE BROKEN HEARTS CLUB („Club der gebrochenen Herzen”, 2000), einer Ensemblekomödie über eine Gruppe schwuler Freunde in Los Angeles, die von Sony Pictures Entertainment verliehen wurde.
„Jedes Mal, wenn ich mit einem neuen Regisseur arbeite, ist es wie zur Filmschule zu gehen. Bei ,Scrubs´ haben wir jede Woche einen neuen Regisseur. Ich sehe viele verschiedene Stile, eigne mir das an, was ich liebe, und lasse das sein, was ich nicht mag.”
Aber Braff gibt auch schnell zu, dass die Regie von GARDEN STATE „eine große Herausforderung war, während man gleichzeitig eine Rolle darin zu spielen hatte. Es kann ziemlich hart sein, beides gleichzeitig zu tun.”
Peter Sarsgaard musste immer lachen, wenn Braff „ein Auge auf dem Monitor hatte”, während er vor der Kamera in einer Szene agierte. Nichtsdestoweniger sagt Sarsgaard, dass er großen Respekt vor Braff und seiner Fähigkeit hätte, gleichzeitig zu spielen und zu inszenieren. „Ich habe bei diesem Film jedenfalls gelernt”, so Sarsgaard, „dass ich das wahrscheinlich nicht könnte.”
Sarsgaard lobt Braff außerdem als jemanden, der „immer wusste, was eine Aufnahme aussagen sollte, abgesehen davon, dass er immer wusste, was die Schauspieler zu sagen hatten. Er weiß, wie man beides zusammen bringt. Er weiß, wie eine Aufnahme das transportiert, was im Drehbuch angelegt ist, weil er sich damit auseinandergesetzt hat. Ich hatte immer Vertrauen darin, dass er es richtig machte. Ich wusste, dass er einen ganz genauen Produktionsplan hatte.”
Portman, die mit Autorenfilmer Woody Allen in EVERYONE SAYS I LOVE YOU („Alle sagen – I Love You”, 1996) gearbeitet hatte, war ebenfalls von Braffs Inszenierungsstil begeistert. „Er hat eine beeindruckend selbstbewusste Art an sich, ohne dabei tyrannisch zu sein. Er ist wirklich offen für die Zusammenarbeit. Was den Schauspieler in ihm angeht, so merkte man hier, dass er sein eigener Regisseur war, der sich selbst beobachtete, also ist er in jeder Situation dabei zu inszenieren. Er treibt sich die ganze Zeit selbst an. Das ist eine interessante und ziemlich coole Arbeitsweise.”
Der Übergang von den Mega-Budget-STAR WARS-Filmen zum Low-Budget-Indiefilm war erfrischend für Portman. „Es macht wirklich Spaß, an etwas zu arbeiten, bei dem der größte Teil von Cast und Crew so jung ist”, so die Schauspielerin, die jetzt 24 Jahre alt ist. „Es ist nicht so, dass ich nicht gerne mit erfahreneren und weiseren Leuten zusammen arbeiten würde, aber es gibt einem ein kreatives Gefühl, wenn man mit Menschen arbeitet, die nicht müde sind und die Magie des Films noch spüren und einfach nur etwas Wunderschönes machen wollen.”
Sehen ist Glauben im GARDEN STATE
„Ich stell mir bei so 'nem Unwetter immer vor, dass dieses kleine Boot meine
Arche Noah ist. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob das Ding überhaupt
schwimmt, sollte das der Weltuntergang sein.”
Albert
Bei der Konzeption des Looks von GARDEN STATE suchte Braff, dessen Hobby Schwarz-Weiß-Fotografie ist, Inspiration bei Filmemachern, die großen Wert auf die Bildkomposition legen. Er zitiert Woody Allens MANHATTAN („Manhattan”, 1979), die Filme von Hal Ashby und Stanley Kubrick sowie das leichte vorstädtische Unwohlgefühl von Todd Haynes SAFE (1995) als seine Einflüsse.
Braff und Kameramann Lawrence Sher starteten die Produktion mit einer klaren Vorstellung des filmischen Looks vor Augen. „Wir versuchten, einen bestimmten visuellen Stil zu kreieren, bei dem wir sehr viele weite Linsen, Kamerakräne und Aufnahmen aus der Vogelperspektive verwendeten, aber nur wenig Kamerabewegungen”, so Sher.
Das bescheidene Budget und die kurze, 25-tägige Drehzeit zwangen Cast und Crew dazu, aus weniger mehr zu machen. Zum Beispiel mussten die meisten Szenen mit ein oder zwei Aufnahmen abgedreht werden. „Wir flogen geradezu durch das Skript, anstatt dass wir es durcharbeiteten, was ich für gut halte”, sagt Peter Sarsgaard. „Ein Witz ist schließlich nach zwölf Wiederholungen auch nicht mehr komisch.”
Die zeitlichen Begrenzungen verlangten auch, dass die Postproduktion auf die effektivste Art und Weise behandelt wurde. Weil der Film während Braffs Pause bei „Scrubs” gedreht wurde, hatte er nur sechs Wochen Zeit, um den Film zu schneiden, nachdem die Dreharbeiten abgeschlossen waren. Um den Prozess zu beschleunigen, wählte er den ungewöhnlichen Weg, mit dem Schnitt bereits anzufangen, während noch gedreht wurde, indem er nachts und am Wochenende arbeitete.
Das Drehbuch des Films und das darin enthaltene Motiv der Arche gaben Judy Becker bei der Gestaltung des Szenenbilds die Richtung vor. Wasser fließt durch GARDEN STATE wie ein immer breiter werdender Strom, von der Badewanne von Zachs Mutter über Jesses gigantischen Swimmingpool bis zu einer Arche, die auf einem gähnenden Abgrund im Regen wippt.
„An einigen Stellen ist das Wasserthema etwas, dessen man sich so wenig bewusst ist wie eines tropfenden Wasserhahns”, so Braff. „Dann gibt es wieder diese Vorstellung des alles erfassenden Unwetters, das sich schließlich am Höhepunkt des Films, wenn Large Sam auf dem Gerüst küsst, entlädt.”
Anders als viele Filme über Singles in den Zwanzigern spielt die Familie eine große Rolle in GARDEN STATE. Andrew ist das einzige Kind einer schwer depressiven Mutter und eines gefühlskalten Vaters, während Sam aus einer liebenden, wenngleich höchst unkonventionellen Familieneinheit kommt. In visueller Hinsicht reflektieren die Häuser der zwei Figuren diesen Gegensatz: Gideons Haus und Larges Hollywoodappartement sind karg und farblos wie ihr Familienleben, während Sams Wohnung ein chaotischer, prachtvoller, bunter Zoo ist.
Die Ausnahme im Fall von Gideons Haus ist das riesige Badezimmer. Larges Mutter hat dieses vor ihrem Tod mit einer auffälligen, geblümten Wandverkleidung dekoriert.
„Sie ist eine Frau mit klinischer Depression, und einen Monat, bevor sie sich das Leben nimmt, hat sie einen Ausbruch an kreativer Energie”, erklärt Braff. „Es ist, als wenn du einem Tier beim Sterben zusiehst, sie haben manchmal Adrenalinstöße. Das ist ihr letzter Versuch, am Leben zu bleiben. Sie klammert sich an einen Grund zu leben. Ich mochte die Idee, dass ihr Sohn in einer Szene in dieser Kreation quasi verschwindet.”
So wie für sein fiktionales Alter Ego bedeutet GARDEN STATE für Braff eine Art Heimkehr – genau wie für eine ganze Reihe der anderen Filmemacher. „Es war sehr wichtig für mich, den Film in New Jersey zu drehen, nicht in Kanada oder Los Angeles oder irgendwo sonst, wo es vielleicht nicht so teuer gewesen wäre”, erklärt Braff.
Der Drehort war Teil dessen, was Sher am Film interessierte, der im Norden New Jerseys aufgewachsen ist. „Es war die Umgebung, die ich kannte, und das Drehbuch fühlte sich wahrhaftig, emotional und lustig an. Es hat die Figuren genau so gezeigt, wie ich sie aus meiner High-School-Zeit erinnerte.”
Um dem Film Authentizität zu geben, castete Braff seine echten Verwandten als Statisten in der „Shiva-Szene”, aber die fiel schließlich dem Schnitt zum Opfer. „Ich musste alle meine Verwandten anrufen und ihnen die Neuigkeiten überbringen”, bedauert Braff.
Bei der Produktion schloss sich der Kreis schließlich vollständig für ihn, als er eine Nachricht von einem Locationscout erhielt, der auf der Suche nach einem Haus als Drehort für GARDEN STATE war. Der Scout hatte an der Tür eines netten Hauses in South Orange geklingelt und die Besitzerin gefragt, ob sie interessiert sei, ihre Wohnung als Location für einen Film zu vermieten, der von dem Star von „Scrubs” inszeniert werden würde. Wie sich herausstellte handelte es sich bei der Frau, mit der er sprach, um Braffs Stiefmutter.
Der KLANG DES GARDEN STATE
„Den einen Song musst Du hören. Der verändert Dein Leben. Ich schwör’s.”
Sam
Larges Reise nach GARDEN STATE wird im Hintergrund von gefühlvoller Musik begleitet – einigen modernen, anderen klassischen Songs – die die Fäden der Story zusammenknüpfen.
„Ich ziehe damit meinen Hut vor Filmen wie THE GRADUATE („Die Reifeprüfung”, 1967), HAROLD AND MAUDE („Harold and Maude”, 1971) und EASY RIDER („Easy Rider”, 1969)", erklärt Braff. „Das Einzigartige an diesen Filmen ist, dass die Musik genau die Zeit ihrer Entstehung widerspiegelt. Auf eine gewisse Weise ist dieser Film ein Beitrag zur Lage der Nation aus der Sicht eines Twentysomething-Typen im Jahr 2004 – zumindest des Twentysomething-Typen, der ich war und dem viele meiner Freunde ähnlich waren. Insofern ist dies tatsächlich der Soundtrack meines Lebens.”
Angesichts des limitierten Budgets des Films war es kein Kinderspiel, die Rechte an Songs von Coldplay, Simon & Garfunkel und Nick Drake zu bekommen. „Mit dem Geld, das ursprünglich verlangt wurde, hätte man ein paar kleine Independentfilme drehen können”, stöhnt Braff. „Ich bin wirklich dankbar, dass die Künstler oder Inhaber der Songrechte bereit waren, mit uns im Rahmen unseres Budgets zu arbeiten, nachdem ich ein paar Sequenzen gezeigt hatte, in denen die Songs eingesetzt werden sollten.”
Zu den weiteren Künstlern, die auf dem Soundtrack vertreten sind, gehören The Shins, Remy Zero, Colin Hay, Thievery Corporation und Zero 7.
„Die Musik, die Zach ausgesucht hat, ist berührend und filmisch und sie hat Rhythmus”, so Musikberaterin Amanda Scheer Demme. „Es war das reinste Vergnügen, seine Vision zu fördern und die Umsetzung möglich zu machen.”
Als es um die Komposition zusätzlicher Scores ging, wandte sich Braff an Chad Fischer, einen Sänger, Songschreiber, Schallplattenproduzenten und Filmkomponisten.
„Ich kenne Zach dadurch, dass er einen meiner Songs als Titelsong von ,Scrubs´ ausgesucht hatte”, berichtet Fischer. „Als wir dann GARDEN STATE schnitten, nutzte Zach eine Reihe von Sängern und Songschreibern, mit denen ich schon produziert hatte – Colin Hay, Alexi Murdoch und Cary Brothers – für den Temp-Soundtrack.”
Am Ende landeten viele der Songs auf dem endgültigen Soundtrack, wie auch Fischers Komposition des bittersüßen Finales des Films, „Winding Road”, geschrieben und performt von Schauspielerin und Songschreiberin Bonnie Somerville („Friends”, „The O.C.”, „Grosse Pointe”).
Fischer stellte außerdem die unauffällige Hintergrundmusik bereit, die zu dem rohen, schlichten Sound der verwendeten Songs passte. „Es ist Musik, die wie ein Song ohne Vocals klingt”, erklärt er. „Viel Gitarrensound und Piano mit ungewohnten Celloklängen dazwischen.”

ÜBER DIE SCHAUSPIELER
ZACH BRAFF
als
Andrew Largeman
GARDEN STATE markiert Zach Braffs Debüt als Drehbuchautor und Regisseur. Braff schloss zuletzt die dritte Staffel der Fernsehserie „Scrubs” als Dr. John „J. D.” Dorian ab. Seine Filmographie umfasst daneben Filme wie THE BROKEN HEARTS CLUB („Der Club der gebrochenen Herzen”, 2000), GETTING TO KNOW YOU (1999) und Woody Allens MANHATTAN MURDER MYSTERY („Manhattan Murder Mystery”, 1993). Zu Braffs Bühnenerfahrungen gehören Rollen in „Twelfth Night" und „Macbeth" an New York Citys Public Theater.
Braff schreibt zur Zeit an einer Adaption des Kinderbuchs „Andrew Henry´s Meadow” für Twentieth Century Fox.
SIR IAN HOLM
als
Gideon Largeman
SIR Ian Holm gewann einen BAFTA Award, den Preis des Filmfestivals von Cannes und eine Nominierung für den Oscar® für seine Rolle in CHARIOTS OF FIRE („Die Stunde des Siegers”, 1981). Zuletzt beeindruckte er mit seinem Porträt von Bilbo Beutlin in den hochgelobten THE LORD OF THE RINGS-Filmen. Darüber hinaus schloss Holm unlängst die Dreharbeiten von THE DAY AFTER TOMORROW („The Day After Tomorrow”, 2004) und THE AVIATOR („Aviator”, 2004) ab.
Zu Holms weiteren unvergessenen filmischen Darbietungen gehören ANOTHER WOMAN („Eine andere Frau, 1988 ), HAMLET (1990), FRANKENSTEIN („Mary Shelleys Frankenstein”, 1994), HENRY V („Heinrich V”, 1989), NAKED LUNCH („Naked Lunch”, 1991), EXISTENZ („Existenz”,1999) und THE MADNESS OF KING GEORGE („King George – Ein Königreich für mehr Verstand”, 1994). Er war in der gefeierten Hauptrolle in Atom Egoyans THE SWEET HEREAFTER („Das süße Jenseits”, 1997) zu sehen sowie in GREYSTOKE („Greystoke – Die Legende von Tarzan, Herr der Affen”; 1984), KAFKA („Kafka”, 1991), TIME BANDITS (1981), BRAZIL („Brazil”, 1985), ALIEN („Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt”, 1979), DANCE WITH A STRANGER („Geliebt bis in den Tod”, 1986) und DREAMCHILD („Das wahre Leben der Alice im Wunderland”; 1985). Zu seinen weiteren letzten Filmen gehören BIG NIGHT („Big Night – Nacht der Genüsse”, 1996), JOE GOULD’S SECRET („Joe Goulds Geheimnis”, 2000), NIGHT FALLS ON MANHATTAN („Nacht über Manhattan”, 1997), THE FIFTH ELEMENT („Das fünfte Element”, 1997), A LIFE LESS ORDINARY („Lebe lieber ungewöhnlich”, 1997), BLESS THE CHILD („Die Prophezeiung”, 2000), BEAUTIFUL JOE („Beautiful Joe”, 2000), FROM HELL („From Hell”, 2001) und THE EMPEROR’S NEW CLOTHES (2001).
Er stand in zahlreichen Produktionen der Royal Shakespeare Company auf der Bühne und erhielt den Evening Standard Award (als Bester Schauspieler) für „Henry V” und „The Homecoming”. Für Letzteres bekam er außerdem einen Tony Award® (als Bester Nebendarsteller in einer Broadwayproduktion). Er erntete begeisterte Kritiken und einen Critics Circle Award mit Harold Pinters „Moonlight”. Seine Performance als King Lear am National Theater brachte ihm einen weiteren Critics Circle Award, einen Olivier Award und den Evening Standard Award als Bester Schauspieler ein. Er wurde des Weiteren für einen Emmy Award (als Bester Schauspieler) in der Fernsehversion von King Lear nominiert.
Holm war in Dutzenden von anspruchsvollen Fernsehproduktionen zu sehen. Er wurde für seine Rolle in dem Fernsehfilm „The Last of the Blonde Bombshells” mit Judi Dench, Leslie Caron und Olympia Dukakis für einen Emmy vorgeschlagen (als Herausragender Nebendarsteller in einem Mehrteiler oder einem Fernsehfilm). 1998 schlug ihn die Queen of England für seine Verdienste um das Schauspiel zum Ritter.
RON LEIBMAN
als
Dr. Cohen
Zu Ron Leibmans letzten Filmen gehören der hochgeschätzte AUTO FOCUS („Auto Focus”, 2002), PERSONAL VELOCITY (2002) und NIGHT FALLS ON MANHATTAN („Nacht über Manhattan”, 1997). Er spielte außerdem in amerikanischen Klassikern wie NORMA RAE („Norma Rae”, 1997), SLAUGHTERHOUSE-FIVE („Schlachthof 5”, 1972), THE HOT ROCK („Vier schräge Vögel”, 1972) und WHERE’S POPPA? („Wo is´ Papa?”, 1970).
Für seine Arbeit fürs Fernsehen gewann er einen Emmy für „Kaz", bei dem er sowohl Darsteller als auch Ideengeber war. Nominiert für einen Golden Globe für „Christmas Eve", war er unlängst auch in der wiederkehrenden Rolle als Rachels Vater in „Friends" zu sehen. Zu seinen weiteren Gastrollen im Fernsehen gehören „The Practice”, „Law and Order" und „Central Park West".
Am Broadway gewann Leibman den Tony und den Drama Desk Award für sein Porträt des Roy Cohn in Tony Kushners mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Theaterstück „Angels in America". Er erhielt außerdem Drama Desk Awards for „We Bombed in New Haven", „Room Service" und „A Dybbuk".
Off-Broadway wurde Leibman mit Obie Awards für die Rolle des „Shylock" in der New-York-Shakespeare-Festival-Produktion „The Merchant of Venice" und für „Transfers" ausgezeichnet.
Kürzlich wurde er zum Vorstandsvorsitzenden des Fachbereichs Schauspiel der Actor's Studio Drama School at The New School ernannt.
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METHOD MAN
als
Diego
Method Man ist Mitglied der höchst erfolgreichen Hip-Hop-Formation Wu-Tang Clan und zugleich mit dem Grammy ausgezeichneter Solokünstler.
Als Schauspieler war er in Filmen wie SOUL PLANE („Soul Plane”, 2004), MY BABY'S DADDY (2004), SCARY MOVIE 3 („Scary Movie 3”, 2003), HOW HIGH („So High”, 2001) und BLACK AND WHITE (1999) zu sehen.
Method Man feierte sein Debüt auf dem Bildschirm mit seinen eigenen Musikvideos und in denen von Erykah Badu sowie seinem Wu-Tang-Kollegen Redman. Später wurde der Wu-Tang Clan in der Rap-Dokumentation THE SHOW gewürdigt.
Method Mans erste dramatische Rollen kamen mit den Filmen THE GREAT WHITE HYPE („Eine Komödie”, 1996) (in dem er sich selbst spielte) und in COP LAND („Cop Land”, 1997). Außerdem lieferte er Gastauftritte in Fernsehshows wie „Oz", „Boston Public", „The Wire", „Third Watch" und „The Twilight Zone".
Seine Songs waren in mehr als einem Dutzend Filmen zu hören, einschließlich THE FAST AND THE FURIOUS („The Fast and the Furious”, 2001), HOW HIGH, SHAFT („Shaft – Noch Fragen?”, 2001), BULWORTH („Bulworth”, 1998 ) und SPACE JAM („Space Jam”, 1996). Seinen Grammy Award erhielt er gemeinsam mit Mary J. Blige für den Song „You're All I Need".
NATALIE PORTMAN
als
Sam
Natalie Portman schloss vor kurzem die Produktion von Mike Nichols´ Leinwandadaption von Patrick Marbers Broadway-Hit CLOSER („Hautnah”, 2004) mit Jude Law, Julia Roberts und Clive Owen ab.
Sie war in Anthony Minghellas Adaption des Bestseller-Romans COLD MOUNTAIN („Unterwegs nach Cold Mountain”, 2003) ebenfalls mit Jude Law, Nicole Kidman und Renée Zellweger zu sehen.
Im Sommer 2003 drehte Portman die letzte Episode von George Lucas' STAR WARS-Trilogie mit Hayden Christensen und Ewan McGregor für Twentieth Century Fox. 2002 spielte Portman die Rolle der Prinzessin Amidala bereits in STAR WARS: EPISODE II - ATTACK OF THE CLONES („Star Wars: Episode 2 – Angriff der Klonkrieger”, 2002), nachdem ihre Figur in Lucas´ höchst erfolgreichem Blockbuster STAR WARS: EPISODE I - THE PHANTOM MENACE („Star Wars: Episode 1 – Die dunkle Bedrohung”, 1999) vorgestellt wurde. Beide Filme sind ebenfalls Prequels zu Lucas' weltweit erfolgreicher Hit-Trilogie STAR WARS aus den 70er und 80er Jahren, die zu den Boxoffice-stärksten Filmen der Welt gehören. Portman stand außerdem in Tom Tykwers Kurzfilm TRUE (2004) vor der Kamera, einer Episode des Kinofilms Paris je t´aime (2004).
Für ihre Rolle von Susan Sarandons Tochter in Wayne Wangs ANYWHERE BUT HERE („Überall, nur nicht hier”, 1999) wurde Portman für einen Golden Globe als Beste Nebendarstellerin nominiert. Sie erregte international Aufmerksamkeit mit ihrem Leinwanddebüt in Luc Bessons THE PROFESSIONAL („Léon der Profi”, 1994) und erntete weitere Anerkennungen für ihre Leistung in dem Ted-Demme-Film BEAUTIFUL GIRLS (1996), in dem sie allen Beteiligten die Show stahl, sowie mit ihrer Rolle neben Ashley Judd in dem Coming-of-Age-Film WHERE THE HEART IS („Wo Dein Herz schlägt”, 2000).
Zu ihren weiteren Spielfilmcredits gehören Woody Allens Musical EVERYONE SAYS I LOVE YOU („Alle sagen – I Love You”, 1996) mit Julia Roberts, Goldie Hawn, Alan Alda und Drew Barrymore, Tim Burtons schwarze Komödie MARS ATTACKS! („Mars Attacks!”, 1996) mit Jack Nicholson und Glenn Close und Michael Manns HEAT („Heat”, 1995) mit Al Pacino, Robert DeNiro und Val Kilmer.
Portman erntete viel Kritikerlob als Nina in Mike Nichols’ Shakespeare-in-the-Park-Produktion von „The Seagull" an der Seite von Meryl Streep, Kevin Kline und Philip Seymour Hoffman beim New York Shakespeare Festival. In der Broadway-Spielzeit 1997 bis 1998 stand Portman in der Titelrolle in „The Diary of Anne Frank" auf der Bühne. USA Today lobte ihren Auftritt als „Meilenstein-setzende Performance”.
PETER SARSGAARD
als
Mark
Peter Sarsgaard erhielt großen Beifall und Auszeichnungen der Kritiker einschließlich der Preise der Filmkritiker aus Boston, San Francisco, St. Louis, Toronto und der National Society of Film Critics sowie eine Nominierung für den Golden Globe für sein Porträt des New Republic-Redakteurs Charles Lane in Billy Rays Film SHATTERED GLASS (2003).
Zurzeit steht er neben Kate Hudson für THE SKELETON KEY (2005) vor der Kamera, der von Ehren Kruger (THE RING („Ring”, 2002)) verfasst wurde. Neben KINSEY (2004) drehte Sarsgaard außerdem in einer Hauptrolle neben Patricia Clarkson und Campbell Scott den Thriller THE DYING GAUL (2004) für Autor und Regisseur Craig Lucas.
Sarsgaard ist den meisten durch seine hochgelobte Rolle in Fox Searchlight Pictures’ BOYS DON’T CRY („Boys Don´t Cry”, 1999) mit Hilary Swank und Chloë Sevigny von Regisseurin Kimberly Peirce bekannt. Zu seinen weiteren Rollen gehören der U-Boot-Thriller K-19: THE WIDOWMAKER („K-19 – Showdown in der Tiefe”, 2002) mit Harrison Ford und Liam Neeson, THE SALTON SEA (2002) mit Val Kilmer, EMPIRE („Imperium – Zwei Welten prallen aufeinander”, 2003) mit John Leguizamo sowie Wayne Wangs kritischer Film THE CENTER OF THE WORLD („Macht der Begierde”, 2001) mit Molly Parker. Er erregte erstmals Aufmerksamkeit als Leonardo DiCaprios Rivale und John Malkovichs Sohn in THE MAN IN THE IRON MASK („Der Mann mit der eisernen Maske”, 1998 ). Außerdem war er in Larry Clarks ANOTHER DAY IN PARADISE („Ein neuer Tag im Paradies”, 1999) und in Tim Robbins' DEAD MAN WALKING („Dead Man Walking – Sein letzter Gang”, 1995) mit Sean Penn und Susan Sarandon zu sehen.
Auf dem Bildschirm agierte Sarsgaard in Showtimes’ hochgelobtem Spielfilm „Freak City”, der von Michael Stipe und Sandy Sterns Single Cell Pictures produziert wurde.
Als Ensemblemitglied von Douglas Carter Beanes New Yorker Theater-Company The Drama Department stand Sarsgaard in deren Off-Broadway-Produktion „Kingdom of Earth" neben Cynthia Nixon unter der Regie von John Cameron Mitchell auf der Bühne. 2003 war er in der Signature-Theatre-Company-Produktion von Lanford Wilsons „Burn This” zu sehen. Sarsgaard hatte einen Kurs des Actors' Studio an der Washington University in St. Louis in Missouri, belegt und wurde anschließend Off-Broadway für Horton Footes „Laura Dennis" von der Signature Theatre Company gecastet.
JEAN SMART
als
Carol
Dem Fernsehpublikum bestens für ihre Rolle der Charlene in der populären Sitcom „Designing Women" bekannt, erhielt Jean Smart bereits zahlreiche Auszeichnungen für ihre Arbeit in Film, Fernsehen und auf der Bühne.
Sie gewann zwei Emmy Awards für ihre Gastrolle der Lorna, Frasier Cranes scharfzüngige Ex, in „Frasier", und sie wurde zweimal für den Emmy in der Kategorie Gastschauspielerin in einer Drama-Serie für ihre Performance als Sherry Regan in „The District" nominiert.
2000 erhielt Smart eine Nominierung für den Independent Spirit Award für ihre Rolle in dem Spielfilm GUINEVERE („Das Mädchen und der Fotograf”, 1999) sowie für den Tony Award als Beste Schauspielerin in einem Theaterstück für ihre Hauptrolle neben Nathan Lane in „The Man Who Came To Dinner" am Broadway.
Zu Smarts weiteren Filmcredits gehören BRINGING DOWN THE HOUSE („Haus über Kopf”, 2003), SWEET HOME ALABAMA („Sweet Home Alabama – Liebe auf Umwegen”, 2002), THE KID („The Kid – Image ist alles”, 2000), SNOW DAY („Schneefrei”, 2000), THE ODD COUPLE II („Immer noch ein seltsames Paar”, 1998 ), MISTRESS („Mistress – Die Geliebten von Hollywood”, 1992), HOMEWARD BOUND: THE INCREDIBLE JOURNEY („Zurück nach Hause – Die unglaubliche Reise”, 1993) und THE BRADY BUNCH MOVIE („Die Brady Family”, 1995). Zu ihren kommenden Filmen gehört Regisseur David O. Russells I © HUCKABEES („I © Huckabees”, 2004), der von Fox Searchlight verliehen wird.
Fürs Fernsehen agierte Smart in zahlreichen Spielfilmen und Serien wie „High Society”, der amerikanischen Version der britischen Sitcom „Absolutely Fabulous”, in „Style and Substance" und „In-Laws".
Zu Smarts Bühnencredits gehören die Broadwayproduktion von „Piaf" und das Off-Broadway-Stück „Last Summer at Bluefish Cove", für das sie mit einem Drama Desk Award und dem Los Angeles Drama Critics Award ausgezeichnet wurde. Außerdem hatte sie neben Mary Steenburgen die Hauptrolle in der Los-Angeles-Produktion von „Marvin’s Room" am Tiffany Theater, spielte in Nicky Silvers Off-Broadway-Stück „Fit To Be Tied" und in der San-Francisco-Produktion von „It Had To Be You" an der Seite ihres Ehemanns Richard Gilliland.

ÜBER DIE FILMEMACHER
GARY GILBERT und DAN HALSTED
Produktion
Gary Gilbert und Dan Halsted gründeten 2001 als Partner die Firma Camelot Pictures, eine an beiden amerikanischen Küsten ansässige Produktionsgesellschaft, die sowohl Independent- als auch Studiofilme finanziert und produziert. Davor war Gilbert einer der Gründer und besaß die zweitgrößte Aktienmehrheit von Rock Financial, eines an der Börse gehandelten und auf Baufinanzierung spezialisierten Finanzdienstleistungsunternehmens, das 1999 von Intuit (Quicken) aufgekauft wurde. Halsted produzierte außerdem Filme wie THE VIRGIN SUICIDES („The Virgin Suicides – Verlorene Jugend”, 1999) und ANY GIVEN SUNDAY („An jedem verdammten Sonntag”, 1999).
Zu den nächsten Projekten von Camelot Pictures gehören SENSIBILIDAD (2004), eine moderne Latino-Version von Jane Austens „Sense and Sensibility”, die von Craig Fernandez geschrieben und inszeniert wird, sowie BROTHEL (2004), die Leinwandadaption von Alexa Alberts biographischer Erzählung des Lebens auf Nevadas berühmter Mustang-Ranch. Zwei Studiofilme befinden sich für die zweite Jahreshälfte in Planung, nämlich Tim Allens Revolution-Komödie IN THE PINK und ein Film über die NASCAR-Größe Richard Petty für Disney. Camelot wird außerdem mit Hilary Swank und Chad Lowes Accomplice Films THE WAKING für die Leinwand adaptieren – nach dem Roman des Journalisten Michael Nichols.
PAMELA ABDY
Produktion
Pamela Abdy startete ihre Karriere 1995 als Praktikantin bei Jersey Films und war dann vier Jahre lang Assistentin von Danny DeVito. Sie wurde zur Produktions-Vizepräsidentin befördert und fungierte als assoziierte Produzentin von MAN ON THE MOON („Der Mondmann”, 2000) mit Jim Carrey von Regisseur Milos Forman. Anschließend wurde sie ausführende Vizepräsidentin und Koproduzentin von THE CAVEMAN’S VALENTINE (2001) mit Samuel L. Jackson von Kasi Lemmons. Danach war sie ausführende Produzentin von Jesse Dylans Regiedebüt HOW HIGH („So High”, 2001) mit Method Man und Redman für Universal Pictures.
2000 erhielt Abdy den Posten der Produktionspräsidentin bei Jersey Films. Diesen gab sie 2003 auf, um Vizepräsidentin der Produktion bei Paramount Pictures zu werden. Hier fungierte sie als ausführende Produzentin bei MEAN GIRLS („Girls Club – Vorsicht bissig!”, 2004) von Regisseur Mark Waters mit Lindsay Lohan. Derzeit beendet Abdy die Dreharbeiten von AEON FLUX (2005) mit Charlize Theron und Regisseurin Karyn Kusama.
RICHARD KLUBECK
Produktion
Richard Klubeck fungierte bis vor kurzem als CEO bei Jersey Films, wo er als Produzent für GARDEN STATE verantwortlich zeichnete. Heute ist er Mitglied von UTA's unabhängiger Filmproduktions- und Finanzierungs-Gruppe. In seiner Zeit bei Jersey war Klubeck ausführender Produzent von CAMP (2003), geschrieben und inszeniert von Todd Graff, der 2003 von IFC Films verliehen wurde. Davor hatte Klubeck den Posten des Supervising Executive bei Jersey Films für SUPER TROOPERS („Super Troopers – Die Superbullen”, 2001), den Jay Chandrasekhar inszenierte und der 2002 bei Fox Searchlight Pictures herauskam. Ebenfalls bei Jersey Films war Klubeck Produzent von Projekten für Universal mit Allen Coulter, Richard LaGravenese, Wayne Wang, Mary Harron und Charlie Mitchell.
ANN RUARK
Produktionsleitung
Ann Ruark war unlängst Koproduzentin von John Waters' A DIRTY SHAME (2004) und ist zur Zeit als Produzentin für Steve Buscemis Spielfilm QUEER (2005) verantwortlich, der auf dem Roman von William S. Burroughs basiert. Zu Ruarks letzten Credits als Koproduzentin oder Produktionsleiterin gehören FRIDA („Frida”, 2002) und REQUIEM FOR A DREAM („Requiem for a Dream”, 2000). Sie produzierte außerdem Lodge Kerrigans Spielfilm CLAIRE DOLAN (1998 ).
DANNY DeVITO
ausführende Produktion
Danny DeVito ist Schauspieler, Produzent, Regisseur und Mitgründer von Jersey Films.
Zu seinen Credits als Regisseur gehören DUPLEX („Der Appartmentschreck”, 2004), THROW MOMMA FROM THE TRAIN („Schmeiß’ die Mama aus dem Zug”, 1987), THE WAR OF THE ROSES („Der Rosenkrieg”, 1989) und DEATH TO SMOOCHY („Tötet Smoochy”, 2002).
1992 gründete DeVito gemeinsam mit Michael Shamberg und Stacey Sher Jersey Films. Die Company hat bis heute mehr als zwanzig Filme produziert, einschließlich des für den Academy Award® nominierten ERIN BROCKOVICH („Erin Brockovich”, 2000), MAN ON THE MOON („Der Mondmann”, 1999), PULP FICTION („Pulp Fiction”, 1994), OUT OF SIGHT („Out of Sight”, 1998 ), GET SHORTY („Schnappt Shorty”, 1995), HOFFA („Jimmy Hoffa”, 1992), MATILDA („Matilda”, 1996) und LIVING OUT LOUD („Wachgeküsst”, 1998 ).
Zwei Filme mit DeVito gewannen Academy Awards® als Beste Filme (ONE FLEW OVER THE CUCKOO'S NEST („Einer flog übers Kuckucksnest”, 1976) und TERMS OF ENDEARMENT („Zeit der Zärtlichkeit”, 1983)). Doch es war sein Part als Taxi-Dispatcher Louie De Palma, der ihn in der erfolgreichen TV-Serie „Taxi” zur nationalen Berühmtheit machte. 1999 wurde DeVitos Louie De Palma in einer Umfrage des TV Guide an die Spitze der „TV’s Fifty Greatest Character’s Ever” gewählt.
DeVito, der die American Academy of Dramatic Arts in New York besuchte, stand auch in zahlreichen Filmen, die nicht von Jersey produziert wurden, vor der Kamera. Dazu gehören ANYTHING ELSE („Anything Else”, 2003), BIG FISH („Big Fish”, 2004), RENAISSANCE MAN („Mr. Bill”, 1994), THE BIG KAHUNA (1999), HEIST („Heist – Der letzte Coup”, 2001), RUTHLESS PEOPLE („Die unglaubliche Entführung der verrückten Mrs. Stone”, 1986), TIN MEN („Tin Men – Zwei haarsträubende Rivalen”, 1987), JUNIOR („Junior”, 1994), BATMAN RETURNS („Batmans Rückkehr”, 1992), TWINS („Twins – Zwillinge”, 1988 ), ROMANCING THE STONE („Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten”, 1984) und JEWEL OF THE NILE („Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil”, 1985).
MICHAEL SHAMBERG
ausführende Produktion
Michael Shamberg ist Partner von Stacey Sher bei Double Feature Films. Shamberg produzierte für den Academy Award® nominierte Filme wie ERIN BROCKOVICH („Erin Brockovich”, 2000), THE BIG CHILL („Der große Frust”, 1983) und PULP FICTION („Pulp Fiction”, 1994). Shamberg und Shers letzter Film war die Erfolgskomödie ALONG CAME POLLY („… und dann kam Polly”, 2004) mit Ben Stiller und Jennifer Aniston. Zur Zeit arbeiten sie an der Postproduktion von BE COOL (2005), dem Sequel von GET SHORTY („Schnappt Shorty”, 1995) mit John Travolta, Uma Thurman, Vince Vaughn, Cedric the Entertainer, André 3000 und The Rock. 2003 produzierten Shamberg und Sher den hochgelobten Film CAMP von Autor und Regisseur Todd Graff.
Shamberg hat außerdem Filme wie den gefeierten OUT OF SIGHT („Out of Sight”, 1998 ) produziert, desweiteren REALITY BITES („Reality Bites – Voll das Leben”, 1994), 8 SECONDS („8 Seconds – Tödlicher Ehrgeiz”, 1994), GET SHORTY, SUNSET PARK (1996), FIERCE CREATURES („Wilde Kreaturen”, 1997), MATILDA („Matilda”, 1996), FEELING MINNESOTA („Minnesota”, 1996), GATTACA („Gattaca”, 1997), LIVING OUT LOUD („Wachgeküsst”, 1998 ), MAN ON THE MOON („Der Mondmann”, 2000), THE CAVEMAN’S VALENTINE (2001), HOW HIGH („So High”, 2001) und den Oscar®-Gewinner A FISH CALLED WANDA („Ein Fisch namens Wanda”, 1988 ).
Shamberg und Sher zeichnen zur Zeit für die Produktion von THE SKELETON KEY (2005) verantwortlich, der unter der Regie von Iain Softley entsteht und in dem Kate Hudson, Gena Rowlands, Peter Sarsgaard und John Hurt agieren.
STACEY SHER
ausführende Produktion
Stacey Sher ist Partnerin von Michael Shamberg bei Double Feature Films. Zusammen haben sie die in den USA im Januar 2004 gestartete Hitkomödie ALONG CAME POLLY („… und dann kam Polly”, 2004) mit Ben Stiller und Jennifer Aniston produziert.
Zusammen mit Shamberg zeichnete sie außerdem für Hits wie den für den Oscar® nominierten ERIN BROCKOVICH („Erin Brockovich”, 2000) verantwortlich, für PULP FICTION („Pulp Fiction”, 1994), REALITY BITES („Reality Bites – Voll das Leben”, 1994), GET SHORTY („Schnappt Shorty”, 1995), MATILDA („Matilda”, 1996), FEELING MINNESOTA („Minnesota”, 1996), GATTACA („Gattaca”, 1997), LIVING OUT LOUD („Wachgeküsst”, 1998 ), OUT OF SIGHT („Out of Sight”, 1998 ), MAN ON THE MOON („Der Mondmann”, 2000), THE CAVEMAN'S VALENTINE (2001) und HOW HIGH („So High”, 2001). 2003 produzierten Shamberg und Sher den hochgelobten Film CAMP von Autor und Regisseur Todd Graff.
Zur Zeit kümmert sich Sher um die Postproduktion von BE COOL (2005), dem Sequel von GET SHORTY mit John Travolta, Uma Thurman, Vince Vaughn, Cedric the Entertainer, André 3000 und The Rock. Sher und Shamberg produzieren außerdem THE SKELETON KEY (2005), der unter der Regie von Iain Softley entsteht und in dem Kate Hudson, Gena Rowlands, Peter Sarsgaard und John Hurt agieren.
Sher gewann den Women In Film Independent Vision Award im Jahr 2000 sowie den Mary Pickford Award von der USC Cinema School for Distinguished Alumni in 2002. Sie hatte ihren MFA am Peter Stark Graduate Program der USC School of Film and Television gemacht und ihre Karriere in der Filmindustrie als Leiterin der Entwicklungsabteilung bei Hill/Obst Productions 1985 gestartet. Sie wurde danach 1987 zur Vizepräsidentin der Produktion befördert. Nachdem sie als assoziierte Produzentin bei HEARTBREAK HOTEL (1988 ) und THE FISHER KING („König der Fischer”, 1991) tätigt war, wurde sie 1991 Senior-Vizepräsidentin bei Lynda Obst Productions. 1992 kam sie zu Jersey Films und stieg 1993 zur Präsidentin auf.
MYRON KERSTEIN
Schnitt
Myron Kerstein startete seine Karriere als Schnittassistent bei Michael Moores „TV Nation” und Todd Haynes' gefeiertem Film VELVET GOLDMINE („Velvet Goldmine”, 1998 ). Anschließend erklomm er die Karriereleiter als Schnittmeister von James Tobacks BLACK AND WHITE (1999).
Unlängst schnitt Kerstein RAISING VICTOR VARGAS (2002), das Musical CAMP (2003) und den diesjährigen Sundance-Teilnehmer CHRYSTAL (2004). Derzeit ist er mit dem Schnitt von SYNERGY (2004) von Paul und Chris Weitz beschäftigt.
LAWRENCE SHER
Kamera
Lawrence Sher setzt zur Zeit das Licht bei THE CHUMSCRUBBER (2005) mit Ralph Fiennes, Carrie-Ann Moss, Rita Wilson und Jamie Bell. Unlängst filmte er LIFE OF THE PARTY unter der Regie von Barra Grant und CLUB DREAD (2004) mit Bill Paxton und der Comedy-Truppe Broken Lizard.
Zu Shers vorigen Credits gehören KISSING JESSICA STEIN („Kissing Jessica”, 2001), der 2001 den Publikumspreis beim Los Angeles Film Festival sowie den FedEx Audience Award beim Miami Film Festival 2002 gewinnen konnte, außerdem A BETTER WAY TO DIE („Sterben – Aber richtig!”, 2000), EMMETT’S MARK („Ohne jeden Ausweg”, 2002) und der Pilot zur Fernsehserie „Legally Blonde”.
Sher zeichnete als Kameramann für Kurzfilme, Musikvideos und Werbespots verantwortlich. Nachdem er sich in sämtlichen Sparten des Kamerafachs hochgearbeitet hatte, gab er sein Leinwanddebüt als Kameramann bei CAPTAIN JACK (1995), einem Action-Abenteuer-Film über einen Koch, der sich das Kostüm eines Superhelden überwirft, um eine Kleinstadt in Ohio zu retten. Er fotografierte außerdem die preisgekrönten Kurzfilme 12 STOPS ON THE ROAD TO NOWHERE (1999) und BOXING’S BEEN GOOD TO ME (2000).
CHAD FISCHER
Score
Chad Fischer ist Komponist, Multi-Instrumentalist, Songschreiber und Produzent aus Los Angeles. Er schrieb, produzierte und performte den Titelsong „Superman” der erfolgreichen NBC-Sitcom „Scrubs". Außerdem komponierte er den Score zur TV-Serie „North Mission Road".
Fischer hat alle Originalsongs und die Hintergrundmusik für die Warner-Bros.-Serie „My Guide to Becoming a Rock Star" geschrieben, bei der er außerdem als Musiklehrer der Schauspieler fungierte. Er schrieb Songs für die Eröffnungssequenz des ABC-Dokudramas „Prince William: The Boy Who Will Be King", E! Entertainments Beach-Boys-Dokumentation, die Endtitel-Sequenz von Disneys BUBBLE BOY („Bubble Boy – Leben hinter Plastik”, 2001) und Foxs THE FIRST $20 IS ALWAYS THE HARDEST (2002).
Er war Schlagzeuger in der 90er-Jahre-Alternative-Rock-Group School of Fish („Three Strange Days" ) und gründete anschließend die Band Lazlo Bane.
Zu seinen Credits als Musikproduzent gehören Produktionen mit Colin Hay, Everlast, Jude, Lisa Loeb, Liz Phair, Josh Clayton-Felt und Alexi Murdoch.
JUDY BECKER
Szenenbild
Judy Becker kam aus dem Bereich der schönen Künste zum Job der Szenenbildnerin und war unter anderem mehrere Jahre lang „Underground”-Comiczeichnerin. Becker arbeitet zur Zeit an den Entwürfen für Ang Lees BROKEBACK MOUNTAIN (2005), einem modernen Western mit Heath Ledger und Jake Gyllenhaal. Zu ihren weiteren Projekten gehören Mark Milgards DANDELION, der 2004 in Sundance Premiere feierte, und THUMBSUCKER (2004), der von dem gefeierten Video- und Werbespot-Regisseur Mike Mills inszeniert wird.
Zu ihren letzten Projekten gehören Rebecca Millers PERSONAL VELOCITY (2002), Gewinner des Grand Jury Preises und des Preises für die Beste Kamera beim Sundance Filmfestival 2002, sowie der Festival- und Kinohit RAISING VICTOR VARGAS (2002) von Regisseur Peter Sollett.
Becker wurde in der Sommerausgabe 2002 des Filmmaker Magazines unter die „25 to Watch” gewählt.
MICHAEL WILKINSON
Kostüm
Michael Wilkinson ist Absolvent des National Institute of the Dramatic Arts in Sydney, Australien. Zu seinen Credits gehören DARK WATER (2005), IMAGINARY HEROES (2004), PARTY MONSTER (2003), AMERICAN SPLENDOR („American Splendor”, 2003), IN GOD'S HANDS („In Gottes Hand”, 1998 ), JUST ANOTHER STORY (2003), LOOKING FOR ALIBRANDI (2000), THRESHOLD (1997), TRUE LOVE AND CHAOS (1997) und MILWAUKEE, MINNESOTA (2003). Er war außerdem Design-Assistant bei THE MATRIX („Matrix”, 1999) und MOULIN ROUGE („Moulin Rouge”, 2001).
Zu seiner Arbeit am Theater gehören die preisgekrönten Kostümdesigns für die Sydney Theater Company, Opera Australia, The Australian Dance Theater, Radio City Hall und das Ensemble Theater. Wilkinson arbeitet außerdem für Special Events und schuf zum Beispiel Hunderte von Entwürfen für die Eröffnungs- und Abschlussfeiern der Olympischen Spiele 2000 in Sydney.
AMANDA SCHEER DEMME
Musikberatung
Amanda Scheer Demme hat mehr als 25 Credits als musikalische Leiterin bei Film- und Fernsehprojekten vorzuweisen. Dazu gehören: THE RUNDOWN („Welcome to the Jungle”, 2003), ERIN BROCKOVICH („Erin Brockovich”, 2000), LIFE („Lebenslänglich – Life”, 2000), SHE'S ALL THAT („Eine wie Keine”, 1999), OUT OF SIGHT („Out of Sight”, 1998 ), THE LIMEY („The Limey”, 1999), „Freaks and Geeks" und „Felicity".
Zusätzlich zu ihrer Arbeit für Film und Fernsehen ist Demme außerdem Musikmanagerin, Angestellte eines Record Labels, Verlegerin, Nachtclub Impresario, Eventmanagerin und Markenberaterin. Zu ihren Management-Klienten gehören Debi Nova, Mark Ronson, Scott and Aimee, Amy Osbourne, DJ AM und Gina Rene'. Bei ihrem Plattenlabel Cheeba Sound kamen die Alben von Künstlern wie D'Angelo und Nikka Costa heraus. Demme stemmte außerdem die Film- und Fernsehproduktionsgesellschaft AD Productions, bei der sich mehrere Projekte in Entwicklung befinden.
BUCK DAMON
Musikberatung
Buck Damon ist General Manager der AD Entertainment Group. Zu seinen Credits als musikalischer Leiter gehören MEAN GIRLS („Girls Club – Vorsicht bissig!”, 2004), STANDING STILL (2004), HOUSE OF D (2004), THE LAST SHOT („The Last Shot”, 2004), THE CAVEMAN’S VALENTINE (2001), BLOW („Blow”, 1999) und KNOCKAROUND GUYS („Knockaround Guys”, 2002).
Er fungierte als Musikberater bei THE RUNDOWN („Welcome to the Jungle”, 2003), WHATEVER IT TAKES („Hoffnungslos verliebt”, 2000), ERIN BROCKOVICH („Erin Brockovich”, 2000), THE LIMEY („The Limey”, 1999), SHE’S ALL THAT („Eine wie Keine”, 1999), HURLYBURLY („Hurlyburly”, 1998 ), OUT OF SIGHT („Out of Sight”, 1998 ), ROUNDERS („Rounders”, 1998 ), LIFE („Lebenslänglich – Life”, 2000), BABY GENIUSES (1999).
Zu seinen Fernsehcredits gehören als musikalischer Leiter „Freaks and Geeks” und als Musikberater „The PJs” und „Felicity".
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