Resident Evil: Extinction - Special

Tomtec


Constantin Film

präsentiert


eine Constantin Film / Davis Films / Impact Pictures Production



Darsteller

Milla Jovovich
Oded Fehr
Ali Larter
Iain Glen
Ashanti
Mike Epps

Drehbuch

Paul W. S. Anderson

Produzenten

Bernd Eichinger, Samuel Hadida, Robert Kulzer, Jeremy Bolt,
Paul W. S. Anderson

Regie

Russell Mulcahy


Kinostart: 27. September 2007







KURZINHALT

„There is nothing harder to kill than something that is already dead“: Fast 99 Prozent der Erdbevölkerung sind mittlerweile durch das todbringende T-Virus der Umbrella Corporation infiziert. Bis an die Zähne bewaffnet, treten Carlos (Oded Fehr), L.J. (Mike Epps), Claire (Ali Larter), K-Mart (Spencer Locke) und Nurse Betty (Ashanti) die Flucht aus den zerstörten Städten an, in der Hoffnung noch weitere nicht infizierte Überlebende zu finden.

Alice (Milla Jovovich) folgt dem Convoy, bereit an der Seite ihrer Mitstreiter gegen die lauernden Untoten und düsteren Machenschaften der Umbrella Corporation zu kämpfen. Doch dies ist nicht Alices einziger Kampf: genetisch manipuliert von Dr. Isaacs Experimenten, kann sie sich selbst nicht mehr trauen. Ihr letzter Ausweg ist, die Umbrella Corporation endgültig zu vernichten…


PRESSENOTIZ

Die beiden ersten Filme RESIDENT EVIL und RESIDENT EVIL: APOCALYPSE spielten bislang weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als US $ 600 Millionen ein. Auch bei RESIDENT EVIL: EXTINCTION kommt das bewährte Produzenten-Team Bernd Eichinger, Samuel Hadida, Robert Kulzer, Jeremy Bolt und Paul W.S. Anderson wieder zusammen. Die Regie übernimmt Russell Mulcahy, der seit dem Fantasy-Blockbuster „Highlander“ als Spezialist für Action-Spektakel gilt. Paul W.S. Anderson schrieb das Drehbuch zu RESIDENT EVIL: EXTINCTION. Neben Milla Jovovich stehen in der Fortsetzung erneut Oded Fehr („Die Mumie“, „Die Mumie kehrt zurück“), Mike Epps („The Fighting Temptations“) sowie Iain Glen („Königreich der Himmel“) vor der Kamera. Für die Rolle der Claire konnte Ali Larter („Final Destination“, „Final Destination 2“) besetzt werden. US R’n’B Star und Grammy® Gewinnerin Ashanti („Coach Carter“, „Rache ist sexy“) zeigt in der Rolle der Betty, dass sie neben der Musik auch als Schauspielerin überzeugt.


LANGINHALT

Dies ist das Ende der Welt...
Das mysteriöse T-Virus, von der Umbrella Corporation ausgeheckt, hat sich auf der ganzen Welt ausgebreitet und verwandelt die Menschen in eine Meute Zombies mit einem unbändigen Appetit auf Fleisch.

Die Städte bieten keine Sicherheit mehr und Carlos Oliviera (Oded Fehr), L.J. (Mike Epps) und einige andere Überlebende wie Claire (Ali Larter), K-Mart (Spencer Locke) und die Krankenschwester Betty (Ashanti) haben sich zusammengetan, um in einem schwer bewaffneten Konvoi die verlassenen Highways von Nevada zu durchqueren. Immer auf der Flucht - und immer auf der Suche nach Ihresgleichen, den Lebenden, den Nicht-Infizierten... Was sie in der Wüste finden, ist jedoch das Gegenteil: die Untoten - und die Truppe um Carlos braucht Dutzende von Waffen, Tausende von Kugeln und Flammenwerfer, um sich vor den Zombies zu schützen.

Unter einer verlassenen Rundfunkstation in Nevada versteckt, befinden sich die Hightech-Büros und wissenschaftlichen Labors der Umbrella Corporation. Mit Hilfe einer permanenten Satelliten-Überwachung kann Dr. Isaacs (Iain Glen) jede Bewegung des Konvois verfolgen…aber eigentlich sucht er nur die eine Person, die nicht nur der Schlüssel zur Rettung der Menschheit ist, sondern auch das Ergebnis, auf das alle Experimente von Umbrella hinzielten...Alice.
In ihrer Gefangenschaft bei der Umbrella Corporation wurde Alice Versuchsobjekt ehrgeiziger genetischer Experimente. Sie wurde zu einer menschlichen Wunderwaffe - mit übernatürlichen Kräften und Fähigkeiten. In der ständigen Furcht, von ihrer eigenen, von Umbrella manipulierten DNA verraten zu werden, folgt Alice dem Konvoi im Hintergrund, um ihn zu schützen und für sicheres Geleit der Freunde zu sorgen.

Die Wagenkolonne zielt nach Alaska - ihre letzte Hoffnung auf der Flucht vor den Zombies. Doch zuvor zwingt sie ein Tankstopp nach Las Vegas... und wenn sie Alaska jemals erreichen wollen, sollten sie sich dort besser nicht sehen lassen.
Auch für Alice wird diese Reise alles entscheidend, denn sie hat nur ein Ziel: die Umbrella Corporation endgültig zu vernichten. Der Kampf hat gerade erst begonnen...





ÜBER DIE PRODUKTION

Die Arbeit an RESIDENT EVIL: EXTINCTION

Auch der dritte Teil der Blockbuster-Trilogie, RESIDENT EVIL: EXTINCTION, basiert wie die vorherigen auf der gleichnamigen und sagenhaft populären Videospielreihe.
Der erste RESIDENT EVIL-Film war als Prequel zur Games-Serie konzipiert. Der zweite Film, RESIDENT EVIL: AOCALYPSE, tauchte bereits tiefer in die außergewöhnliche Videospiel-Welt ein: Alice (Milla Jovovich), L.J. (Mike Epps) und der desertierte Umbrella-Kommandant Carlos Oliviera (Oded Fehr) fliehen aus dem infizierten Raccoon City. Von Umbrella hermetisch abgeriegelt, soll es durch eine Atomexplosion endgültig ausgelöscht werden.
Zu Beginn von RESIDENT EVIL: EXTINCTION finden sich die Überlebenden nun in der Wüste von Las Vegas wieder. In einer schwer bewaffneten Wagenkolonne fahren sie ziellos von Ort zu Ort. Immer auf der Suche nach anderen Nicht-Infizierten und immer in Bewegung, um von den allgegenwärtigen Untoten nicht hinterrücks überrascht zu werden, ziehen sie durch die weite, öde Landschaft, die man nicht länger Zivilisation nennen kann.

„Ich glaube, die Stärke der RESIDENT EVIL-Filme ist, dass es eben nicht einfach nur Zombie-Filme sind,” sagt Autor und Produzent Paul W.S. Anderson, der kreative Kopf der RESIDENT EVIL-Trilogie. “Es gibt Figuren aus Fleisch und Blut in diesen Filmen, nicht nur Untote. Außerdem gibt es ein durchdachtes Science-Fiction-Konzept in diesen Filmen, das weit über die herkömmlichen Zombie-Horror-Filme hinausgeht.”


„Ich hatte schon immer eine große Leidenschaft für Horrorfilme…“
Russell Mulcahy


Bernd Eichinger, Robert Kulzer und Martin Moszkowicz der Constantin Film, die damals als Erste erkannten, dass dieses lebensechte Videospiel das Zeug zum echten Kino-Blockbuster hat, arbeiteten auch diesmal wieder zusammen mit Samuel und Victor Hadida von Davis Films, Jeremy Bolt von Impact Pictures sowie Paul W.S. Anderson. „Paul hat etwas für dieses Genre sehr Außergewöhnliches geschaffen“, sagt Produzent Robert Kulzer. „Der Film ist sehr episch angelegt, mit Spannungsbögen über alle Teile hinweg. Alle Figuren haben ein eigenständiges Leben und eine Persönlichkeit entwickelt. Paul ging vollkommen in dem phantastischen Kosmos dieses Spiels und der einzelnen Charaktere auf. Ich glaube wirklich, dass die Spiele-Welt seine Phantasie unglaublich beflügelt hat.“

Regie führte diesmal Russell Mulcahy, der seine Karriere als Regisseur von Musikvideos begann, bis er die TV-Produktion „Highlander“ drehte und anschließend „The Shadow“ und „Ricochet“. „In meiner Generation war „Highlander“ eine Riesennummer“, betont Anderson. „Russell prägte die Serie mit seinem ganz speziellen visuellen Gespür. Er arbeitete mit schnellen Schnitten, bewegte die Kamera oft und setzte viele Kranfahrten ein. Er hat einen absolut sicheren Blick für das Wesentliche, aber auch für das passende Styling. Seine Arbeit hat mich als Filmemacher enorm beeinflusst, deshalb habe ich mich auch sehr gefreut, endlich einmal mit ihm gemeinsam arbeiten zu dürfen.“ „Als wir uns zum ersten Mal mit Russell trafen, hatte er tatsächlich schon ein Buch unter dem Arm. Er hatte bereits für den gesamten Film Storyboards angefertigt, und hat uns sofort mitgerissen - Einstellung für Einstellung, Szene für Szene, mitten hinein in den Film. Das hat uns wirklich umgehauen.“

„Ich hatte schon immer eine große Leidenschaft für Horrorfilme, deswegen war es einfach toll, endlich einmal so ein phantastisches Skript in die Hände zu kriegen“, sagt Mulcahy. „Optisch unterscheidet sich RESIDENT EVIL: EXTINCTION deutlich von den zwei Teilen davor. Der erste war ziemlich klaustrophobisch; der zweite spielte nachts, in den regennassen Straßen einer Großstadt. Jetzt entführen wir die Zuschauer in die Wüste. Das erinnert ein bisschen an klassische Western, ist zugleich aber sehr futuristisch, ausgefallen und unheimlich.“
„Wir haben uns dabei von anderen postapokalyptischen Filmen inspirieren lassen, mit denen ich damals aufgewachsen bin, wie etwa „Mad Max“ und „The Road Warrior“, um nur die zwei besten dieses Genres zu nennen“, fügt Anderson an. „Es gibt heute jede Menge Leute, die nicht mehr wissen, wie cool es sein kann, bewaffnete Lastwagen durch einsame Wüstenlandschaften donnern zu sehen.“

Während die ersten beiden Filme noch durch klaustrophobische Enge und begrenzte Räume gekennzeichnet waren, finden die Actionszenen des dritten Films jetzt in verwüsteter, postapokalyptischer Landschaft und am helllichten Tage statt. „Was einen erschreckt, ist nicht immer unbedingt der laute Knall in der Dunkelheit, sondern manchmal vielmehr ein Flüstern am hellen Tag“, erklärt Mulcahy. „Manchmal ist genau das viel beängstigender. Natürlich kommen auch einige dunkle, unheimliche Szenen vor, aber im Gegensatz dazu gibt es dann diesen wunderbaren optischen Kontrast der Sturm gepeitschten Wüstenlandschaft, etwa, wenn die Reste von Las Vegas im Sand auftauchen. Und dann sieht man im Untergrund die Welt der Umbrella Corporation, in denen alles blau und kühl ist. Es ist ein erfrischender, überraschender Look, ein Blick ins Innerste, ohne Elemente des Spiels vorwegzunehmen, was auch sehr wichtig ist. Wir haben uns sehr ernsthaft bemüht, den Charme und die spezielle Aura des Spiels auch im Film zu bewahren.“
Wie schon die ersten beiden RESIDENT EVIL-Filme hat auch RESIDENT EVIL: EXTINCTION Bezüge zum aktuellen Zeitgeist. „Es ist ein Film über die Ölknappheit, die Kürzung aller sozialen Unterstützungen und über die Frage, wie man aus der Wüste bewohnbares Land machen kann“, merkt Kulzer an. „Obwohl es ein Science Fiction-Action-Film ist, werden darin auch Nuancen unserer Welt abgebildet, von dem, was wir täglich erleben.“


„Das war eine der größten Herausforderungen überhaupt: Möglichst nah am Spiel bleiben, aber die Regeln gleichzeitig auch ein bisschen brechen.“
Paul W. S. Anderson


RESIDENT EVIL: EXTINCTION basiert zwar auf der bewährten RESIDENT EVIL-Welt, wie die zahllosen Fans des Spiels leicht erkennen werden, ist aber eine vollkommen neue, in sich abgeschlossene Geschichte. „Es ist natürlich wahnsinnig wichtig, ein gigantisches Kinoabenteuer zu erschaffen, das die eingefleischten Fans zufrieden stellt. Gleichzeitig soll der Film aber auch den Zuschauern Spaß bereiten und ein echtes Erlebnis bieten, die das Spiel überhaupt nicht kennen“, sagt Anderson.

Herzstück des Horrors von allen RESIDENT EVIL Filmen sind die allgegenwärtigen Zombies, die durch die Mutation des T-Virus entstanden sind. Doch während das Konzept der stets präsenten Untoten unverändert blieb, haben sich andere Aspekte der Handlung grundlegend verändert: „Das Spiel hat sich verändert und ist umfangreicher geworden, daher mussten wir auch einiges überarbeiten“, erklärt Anderson. „Aus diesem Grund haben wir die Kategorie der Super-Untoten eingeführt. Sie sind das Resultat einiger Experimente von Umbrella mit den Zombies, in denen man den Untoten etwas von ihrer früheren Intelligenz und Menschlichkeit wiedergeben wollte. Leider haben diese Versuche nicht funktioniert und das unangenehme Nebenprodukt ist der Super-Untote, der schneller, stärker und schlauer ist ... ein wirklich gefährlicher Gegner.“
Aber seelenlose Fleischfresser sind nicht die einzigen Hindernisse, gegen die sich die Charaktere verteidigen müssen. „Wir haben auch den Tyrant mit hinein genommen, ein erklärter Liebling von vielen Fans des Spiels“, sagt Anderson. „Er ist auch eine meiner absoluten Lieblingsfiguren im Spiel. Außerdem haben wir ein paar alte Freunde wie die Hunde wieder aus der Versenkung geholt. Zum ersten Mal setzen wir auch die Krähen richtig gezielt ein - da gibt es jetzt eine wirklich hinreißende Szene, in der diese mutierten Vögel so richtig zur Geltung kommen.“ Der Geist des Spiels musste unbedingt erhalten bleiben. Allerdings hat Anderson die Geschichte mit einigen neuen Ideen aufgepeppt und Mulcahy hat das Ganze dann ins rechte Licht gesetzt. „Die Spiele einfach nur nachzustellen wäre absolut keine Lösung gewesen. Dann wüsste man ja immer schon vorher, was passieren wird und welche Figuren überleben und welche nicht“, merkt Anderson an. „Das war eine der größten Herausforderungen überhaupt: Möglichst nah am Spiel bleiben, aber die Regeln gleichzeitig auch ein bisschen brechen.“




Menschen vs. Zombies: Über die Story

„Alles ist geprägt von einer Atmosphäre der Einsamkeit und Verwüstung,
völlig öde und leer.“
Jeremy Bolt


RESIDENT EVIL: EXTINCTION setzt drei Jahre nach dem Ende des zweiten Films an. „Die Geschichte spielt in der Wüste, es gibt also nur sehr wenig Gebäude, sehr wenig Menschen“, erklärt Produzent Jeremy Bolt. „Alles ist geprägt von einer Atmosphäre der Einsamkeit und Verwüstung, völlig öde und leer. Drei Jahre nach der Apokalypse ist einfach nichts mehr da, abgesehen von unserer kleinen Gruppe Überlebender und der bösen Umbrella Corporation.“
„Der dritte Film spielt einige Zeit nach dem Ende der zivilisierten Welt“, sagt auch Anderson. „Die Menschheit wurde durch den teuflischen T-Virus ausgelöscht und nur ein winziger Mikrokosmos Menschlichkeit ist übrig geblieben. Der Prototyp der Familie der Zukunft sozusagen - eine Gruppe Überlebender, die in einem bewaffneten Konvoi unaufhaltsam durch das verwüstete Land zieht und versucht sich möglichst aus allem Ärger heraus und in möglichst großer Entfernung der Untoten zu halten.“
„In einer Gruppe von ungefähr 30 Erwachsenen und Kindern fahren sie in zu Festungen umfunktionierten Wagen wie einem Schulbus, einem Krankenwagen, einem LKW und einem Tanklaster“, beschreibt Mulcahy. „Sie bewegen sich von einer zerstörten Stadt zur nächsten, um dort nach Essen und Wasser zu suchen und ihr Überleben weiterhin zu sichern. Aber ihre Lage wird immer verzweifelter.“

„Wir haben Milla ganz schön viel zugemutet in diesen Filmen.“
Paul W. S. Anderson


Die gefeierte Schauspielerin Milla Jovovich, eine der besten weiblichen Actionstars, spielt noch einmal die Rolle der Alice. Ein Experiment der Umbrella Corporation, in dem ihre DNA mit dem T-Virus verknüpft wurde, verlieh ihr beispiellose Kraft. Seit ihrer Flucht aus dem Hive und Raccoon City dreht sich Alices Leben nur noch ums nackte Überleben - und darum, die letzten Überreste der Menschheit zu schützen. „Alle sind verzweifelt, und Alice hört über eine Radiofrequenz von den Menschen in großer Not. Trotzdem versucht sie, sich von den Leuten fern zu halten. Sie weiß, dass immer, wenn sie anderen Menschen näher kommt, diese Menschen sterben.“

„Seit dem letzten Film hat sich Alice komplett verändert“, erklärt Jovovich. “Sie ist eine Einzelgängerin geworden. Sie versteht noch nicht, wie sie mit dieser neuen Kraft in sich umgehen soll, und ihr passieren ein paar recht sonderbare Dinge. Wenn sie einschläft und einen Alptraum hat, explodieren Sachen um sie herum. Das ist ziemlich verrückt.“
Aus Angst ihre Mutation und genetische Verbindung zu Umbrella könnte ein Risiko für die Überlebenden darstellen, die sie eigentlich beschützen will, folgt Alice ihnen im Hintergrund, wie ein Schatten, durch die Wüste. „Sie hat niemanden, an den sie sich anlehnen kann. Sie ist sehr allein und definitiv ziemlich traurig. Andererseits hat sie aber eine Mission zu erfüllen: Diese Leute in Sicherheit zu bringen, und gleichzeitig Umbrellla zu vernichten.“ „Umbrella benutzt sie und sie weiß das“, fügt Anderson hinzu. „Sie weiß, dass Umbrella sie aufgespürt hat und durch ihre Augen sehen kann, sie also als Spion benutzen kann. Als Konsequenz hält sie sich vollkommen isoliert, fern von allem Leben. Sie weiß genau, dass sie mit dem T-Virus infiziert ist und dass diese Krankheit schuld ist an den Veränderungen in ihrem Körper. Ihre neuen Kräfte entdeckt sie bereits am Ende des zweiten Films. Aber diese Fähigkeiten sind inzwischen noch immenser und übernatürlicher geworden. Alice kann sie nicht mehr kontrollieren, und sie hat Angst vor dem, was sie anstellen könnte. Sie hält sich von den anderen fern, weil sie fürchtet, ihnen zu schaden.“
Die Entwicklung von Jovovichs Figur Alice ist das Herzstück der drei Filme. „Wir haben Milla ganz schön viel zugemutet in diesen Filmen“, sagt Anderson, „und sie hat alles immer mit Humor genommen und ganz zuverlässig ihre Leistung gebracht. Ein Grund, warum die Actionszenen in RESIDENT EVIL so gut sind, ist ihre Intention. Du siehst in ihrem Gesicht, sie glaubt daran. Das ist für einen Film wie diesen wirklich wichtig. Der Zuschauer muss den Horror spüren, und das kann er nur, wenn es auch der Schauspieler tut. Wenn Milla Angst hat, hat das Publikum Angst. Sie gibt 110 Prozent, und das macht diese Filme so besonders.“
Der Konvoi fungiert als Familie, angeführt von Claire Redfield, einer Figur aus dem Videospiel. „Genau genommen ist sie der General, der die Truppe kommandiert“, sagt Mulcahy.

Die Überlebenden: Starke Actionheldinnen und coole Typen

Im Zentrum der RESIDENT EVIL-Filme stehen starke Actionheldinnen. Claire ist da keine Ausnahme. Um diese Rolle zu verkörpern, die mit einer ganz besonderen Mischung aus Stärke und Warmherzigkeit die Gruppe von Überlebenden anführt, haben die Filmemacher Ali Larter ins Boot geholt, die zentrale Figur der Blockbuster-Reihe „Final Destination“ und eine der menschlichen Superheldinnen des TV-Hits „Heroes“. „Sie ist eine sehr ehrgeizige Schauspielerin“, sagt Anderson. „Sie spielt großartig, und sie weiß, wie man eine Waffe in der Hand hält. Die Arbeit mit ihr hat enorm Spaß gemacht.“ „Claire Redfield ist die Anführerin des Konvoi auf dem Weg durch die Wüste Nevadas“, erzählt Larter. „Sie fahren in einer Reihe von Trucks - ein Krankenwagen, ein Hummer, ein Tankwagen und ein Bus, in dem alle schlafen. Jeder versucht durchzuhalten. Sie können nirgendwo lange stoppen, sie müssen immer in Bewegung bleiben um zu überleben. Alles, was zählt, sind nur die grundlegenden Dinge, die man braucht: Essen, Benzin, Wasser und Waffen.“

Aber Claire ist nicht nur der Boss der Truppe. Für jeden Einzelnen im Konvoi nimmt sie eine andere Rolle ein. Alle haben ihre Familien und Freunde verloren und nichts von ihrem jetzigen Dasein erinnert noch an das glückliche Leben früher. „Für die eine ist sie die Mutter, für eine andere die beste Freundin oder der gute Kumpel, auf den man sich verlassen kann“, erklärt Ali Larter ihren Part der Claire. „Wir sind am Ende der Welt und sie versucht die treibende Kraft für diese Menschen zu sein.“
Als Alice dazu genötigt wird, in Claires Konvoi mitzufahren, tritt sie in eine Welt ein, in der Claire das Sagen hat und Alice nur Zuschauer ist. „Zu Beginn verhalten sich die Leute aufmerksamer als sonst“, sagt Anderson. „Es gibt Szenen, in denen sie Alice argwöhnisch beobachten, während sie im Camp herumläuft, und sie fragen sich, ob sie diese Teufelsfrau ist. Eine Zeile im Skript lautet: ‚Die Kinder reden von dir, als ob du Dracula bist oder so was ähnliches.’ Jeder macht erst einmal einen Schritt rückwärts, wenn Alice sich nähert.“

Carlos Oliviera, der von Oded Fehr gespielt wird, ist schon aus dem zweiten Film bekannt. „Anfangs war Carlos ein typischer Militär“, erklärt Kulzer. „Er war Mitglied der Umbrella Corporation. Aber ab einem bestimmten Punkt hat er bemerkt, dass Umbrella längst nicht so gut und ehrenhaft ist wie er angenommen hatte. Ich glaube, er bekam ernsthafte moralische Zweifel, nachdem er erkennen musste, dass einzig und allein Umbrella für das Ende der Zivilisation verantwortlich ist.“
„Carlos hat als Chef einer Spezialeinheit für Umbrella gearbeitet“, sagt Fehr. „Im letzten Film, als er erkannte, in was er da hineingeraten ist, hat er sich den guten Jungs angeschlossen. Er ist ein typischer Soldat, ein Einzelgänger noch dazu, und er ist vor allem sehr heftig in Alice verliebt.“
Zu Beginn des Films sind Carlos und Alice noch getrennt voneinander. Aber ihr erneutes Zusammentreffen bringt die verborgenen Gefühle der beiden an die Oberfläche. „Sie haben eine Menge Respekt voreinander und bewundern sich gegenseitig. Das macht die Anziehung aus“, versucht Jovovich eine Erklärung. „Wenn sie sich dann endlich wieder sehen, ist es für Alice zuerst einmal eine enorme Erleichterung. Sie ist immer so stark und unabhängig. Aber Carlos ist der Einzige, der versteht, was sie durchgemacht hat. Er lässt sich von ihrer Kraft nicht einschüchtern. Sie hat niemanden außer Carlos in ihrem Leben, und es besteht eine tiefe Verbindung zwischen ihnen. Es hat großen Spaß gemacht, die Grenzen zwischen diesen zwei Charakteren auszuloten.“

„Die RESIDENT EVIL-Filme, besonders die ersten beiden, sind sehr stark weiblich dominiert“, bemerkt Anderson. „Im zweiten Film hat Oded dann einen enormen Eindruck hinterlassen. Der dritte Film stellt ihn jetzt mehr in den Vordergrund. Ich denke, es ist das erste Mal, dass in einem RESIDENT EVIL-Film auch ein starker männlicher Charakter vorkommt. Und ich finde, dass Oded der Figur genau die richtige Kombination aus echter Stärke und kluger Besonnenheit verleiht.“
Auch L.J., gespielt von Mike Epps, ist schon ein alter Bekannter. L.J. hat das Talent, auch die finstersten Situationen ein wenig aufzuhellen. „L.J. war anfangs als rein komische Rolle angelegt“, beschreibt Produzent Kulzer. „Jetzt haben wir ihn mehr in den Mittelpunkt gestellt und er wird zu einem wichtigen und auch vielschichtigeren Part. Die Leute im Konvoi vertrauen ihm. Er ist immer noch der Spaßmacher, aber er zeigt inzwischen deutlich mehr Verantwortungsbewusstsein für die anderen im Team.“
Für Epps ergab sich dadurch die Möglichkeit, seinem Charakter mehr Authentizität und Menschlichkeit zu verleihen, was dem Schauspieler sehr gefällt. „Der Film ist mehr als nur ein typischer Horrorfilm“, sagt Epps. „Die Figuren haben Gefühle und zeigen diese und sind deswegen viel näher am Zuschauer dran.“
Da Anderson Epps ja schon aus dem zweiten Teil kannte, konnte er seine Rolle diesmal genauer auf ihn zuschneiden und seine Comedy-Qualitäten gezielt mit einbeziehen. „Mike Epps ist wirklich witzig“, erzählt Anderson. „Er hat beim Dreh ständig improvisiert. Keine zwei Takes mit ihm sind gleich.“

Eine Rolle hat Anderson extra für jemand geschrieben, mit dem er bereits in seinem ersten Film „Mortal Kombat“ zusammen gearbeitet hat: Linden Ashby spielt Chase. „Linden Ashby war der Anführer in ‚Mortal Kombat’, und seitdem wollte ich gerne wieder einmal mit ihm drehen. Er ist ein Cowboy. Er lebt auf einer Farm und besitzt ein paar Pferde, deswegen habe ich ihn als einen Gegenpart zu dem sehr großstädtischen L.J. erschaffen. Und das Zusammenspiel dieser beiden konträren Charaktere war einfach perfekt. Die Figur des Chase ist ein echter Gewinn für den Film.“

Im Konvoi gibt es noch zwei weitere wichtige Frauenfiguren - Krankenschwester Betty, die von der Sängerin und Schauspielerin Ashanti verkörpert wird, und ein 14 Jahre altes Mädchen namens K-Mart, gespielt von der bemerkenswerten Nachwuchsdarstellerin Spencer Locke. Ashanti, ein riesiger Fan dieser Art Filme, hat die Möglichkeit, in einem solchen Actionfilm mitzuspielen, begeistert wahrgenommen. „Alles in RESIDENT EVIL: EXTINCTION dreht sich ums Überleben. Unsere Gruppe haust in den Ruinen von Las Vegas. Die Verpflegung geht langsam aus und unter den Hungrigen befinden sich eine Menge Kinder. Betty hilft allen, besonders denen, die von den Untoten gebissen wurden. Sie ist absolut tough und professionell, spaziert mit ihrem Patronengürtel und dem Verbandsmaterial durch die Gegend.“
K-Mart, sagt Locke, sorgt bei den Leuten im Konvoi für einen kleinen Hoffnungsschimmer. „K-Mart flechtet aus Kabeln kleine Armbänder, die Glück bringen sollen, und gibt so den Menschen um sich herum ein wenig Hoffnung.“

In ihrem Kampf müssen die Überlebenden stets in Bewegung bleiben, nach Benzin und Nahrung suchen und vor den Zombies und mutierten Krähen flüchten. „Sie gehen durch öde Landschaften, vorbei an seltsamen TV-Stationen und finden dort Geschöpfe, die weder Mensch noch Zombie sind… sie sind zurückgeblieben, Furcht erregend“, erzählt Mulcahy. „Und es gibt diesen gewaltigen Angriff der Krähen, wie in Hitchcock’s „Die Vögel“ nur zehnmal so krass.“

„Der einzige Ort, an dem alles noch seinen gewohnten Gang geht, ist der unterirdische Hive von Umbrella.“
Russell Mulcahy


Unter der unwirtlichen Oberfläche der Wüste liegt eine vollkommen andere Welt verborgen. „Der einzige Ort, an dem alles noch seinen gewohnten Gang geht, ist der unterirdische Hive von Umbrella. „Von außen sieht man nur eine alte, heruntergekommene Wetterstation, die von Zehntausenden von Zombies umlagert und bedrängt wird“, beschreibt Mulcahy. „Im Inneren der Umbrella Corporation, wo die Wissenschaftler leben, ist dann alles metallisch blau. Das ist der große optische Kontrast zwischen diesen beiden Welten, die da nebeneinander existieren.“
Chef dieser zu Umbrella gehörenden Station in Nevada ist die bereits bekannte Figur des Dr. Isaacs, gespielt von Iain Glen. Dr. Isaacs ist besessen von dem Gedanken, eine ganze Reihe von Alices zu klonen. „Es liegt in seiner Verantwortung die Situation zu retten, denn der T-Virus hat die gesamte Bevölkerung vernichtet. Aber er glaubt immer noch, alles retten zu können, indem man aus Alices Blut ein Gegenmittel herstellt. Dr. Isaacs ist ein sehr arroganter Mann, und als er von seinen Vorgesetzten gestoppt wird, sucht er auf eigene Faust weiter nach Alice, die alle bereits für tot halten.“

Während nun Alice an der Oberfläche mit den Untoten kämpft, sitzt ihr eigentlicher Feind unter der Erde im Labor. „Sie hat es hier mit einem ziemlich cleveren Gegner zu tun, der auch noch eine gewisse Macht über sie besitzt“, sagt Glen. „Er kennt sie gut, schließlich hat er sie auf eine gewisse Weise erst erschaffen. Er ist also ein ganz spezieller Feind.“

Ständig muss Alice den wachsamen Augen der Umbrella-Satelliten ausweichen, während sie den Menschen im Konvoi beisteht. Die Route führt nach Norden, ins tiefste Alaska. Ein gefundenes Tagebuch deutet an, dass es dort möglicherweise noch einen sicheren, nicht-infizierten Ort gibt, an dem Menschen überleben können. Ohne Benzin und mitten in der Wüste, liegt ihre letzte Hoffnung in den sandbedeckten Überresten von Las Vegas. Sie brechen auf, doch als Dr. Isaacs Alice inmitten der Gruppe ausfindig macht, befinden sie sich in Umbrellas Schusslinie und müssen gegen diese neuartige Mutation der Super-Untoten um ihr Leben kämpfen.
„Wir spielen so oft wir können mit den Vorgaben des Genres. Es macht Spaß, immer dann die Wolldecke ein wenig wegzuziehen, wenn es sich der Zuschauer darunter gerade so richtig gemütlich gemacht hat und denkt, dass alles so läuft, wie er es annimmt“, erklärt Anderson. „Ich glaube, so kann man die Leute richtig überraschen und ihnen wirklich tolle und aufregende Actionszenen bieten. Die Zuschauer werden vielleicht manchmal sogar schockiert sein, in welche Richtung sich die Story bewegt oder was mit manchen Figuren passiert - gerade mit jenen, die man schon aus den anderen Filmen kennt. Wir haben uns bemüht, viel Unerwartetes geschehen zu lassen. Ich denke dieser Film stellt so manche Vorgaben des Genres völlig auf den Kopf.“





Horror bei Tageslicht: Über die Produktion


„Wir wollten diese unglaublichen Dünenlandschaften und ein Las Vegas,
das fast ganz unter Sand begraben ist.“
Paul W. S. Anderson




Um die enormen Einfälle zu RESIDENT EVIL: EXTINCTION auch entsprechend umsetzen zu können, schlug die Produktion ihr Lager im Süden von Mexicali, Mexiko, auf. Die schier unendlichen Dünenberge der unbewohnten Wüste erschienen genau richtig für den taghellen Horror des Films, den viele Szenen verströmen sollten. „Wir wollten es draußen in der Wüste spielen lassen. Wir wollten diese unglaublichen Dünenlandschaften und ein Las Vegas, das fast ganz unter Sand begraben ist“, erzählt Anderson.

Der gefeierte Produktionsdesigner Eugenio Caballero, der für seine Arbeit an „Pan’s Labyrinth“ einen Oscar® erhielt, sollte eine Reihe verwitterter, von Sonne und Sand gezeichneter Umgebungen schaffen, die im Gegensatz zu den sterilen, technischen Arbeitsbereichen der Umbrella Laboratorien stehen sollten.
„Es war für mich absolut neu, einen Zombiefilm zu drehen, der fast ausschließlich bei Tageslicht spielt“, sagt Caballero. „Es ist eine tolle Gelegenheit für den Ausstatter. Da kann man nämlich endlich einmal mit den ganzen Stoffen und Farben spielen, die man sonst in dieser Art Film gar nicht genau erkennen kann.“

Die Temperaturen in Mexicali betrugen tagsüber schnell einmal gute 55 Grad Celsius. Deswegen wies Caballero die Crew an, ein paar Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Nicht nur das Team selbst sollte sich vor der extremen Hitze oder dem starken Wind schützen. Auch die Setaufbauten und Kulissen mussten geschützt werden. Jedes Crew-Mitglied hatte eine Notfallausrüstung gegen Dehydrierung und Hitze dabei, gearbeitet wurde nur in den ganz frühen Morgenstunden und ab dem späten Nachmittag, um die heißesten Stunden des Tages zu umgehen. „In Mexicali gab es wirklich gigantische Drehorte und wir konnten viel von dieser monumentalen, beeindruckenden Landschaft in unsere Optik einbauen“, erinnert er sich. „Aber die Arbeit in dieser Hitze, unter dieser Sonne, war wirklich unglaublich. Außerdem waren für manche Bauten, die direkt im Wind standen, auch noch gigantische Gerüstkonstruktionen nötig, damit sie überhaupt stehen blieben.“


„Die Crew hat so wahnsinnig viel geleistet, das hat einen wirklich mitgerissen.“
Milla Jovovich


Eines der aufregendsten Sets für die Produktion stand in Algodoroz und war das postapokalyptische Las Vegas, das sich die Wüste schon zurückgeholt hat. „Ein Stück der Freiheitsstatue schaut noch aus dem Sand und ein paar verlassene Casinos inmitten der Wüste sind zu erkennen. „Eugenio hat da wirklich ganz großartige Arbeit geleistet“, lobt Anderson begeistert. „Wir haben einen Teil der Rialto Brücke nachgebaut, dann noch ein Stück Eiffelturm und ein paar Außenanlagen der Casinos, all die legendären Bilder des Strip, den der Sand inzwischen schon fast verschlungen hat.“

„Einen Ort wie Las Vegas zerstört und halb im Sand verschwunden zu sehen, hatte durchaus etwas Dramatisches“, bemerkt Milla Jovovich. „Die Crew hat so wahnsinnig viel geleistet, das hat einen wirklich mitgerissen.“ Zusätzlich zu den Bauten wurden Effekte am Computer erarbeitet. Außerdem wurde eine 25 x 12 Meter lange Miniatur des postapokalyptischen Las Vegas Strip in den New Deal Studios in Los Angeles angefertigt.

In einer anderen Szene sieht man ein Motel mitten in der Wüste. „Das haben wir alles extra aufgebaut, um dem Zuschauer das Gefühl zu vermitteln, wie diese riesigen Sanddünen immer näher an das Gebäude heranrücken“, sagt Caballero.
Den dritten wichtigen Drehort bildete die Wetterstation, die ständig von den Untoten belagert wird. Caballero errichtete die Bauten inmitten eines ausgetrockneten Sees namens La Pinatata. „Die Landschaft dort sah sehr geheimnisvoll aus, beinahe wie auf dem Mond.“

In den Churubusco Studios in Mexico City fand die Produktion schließlich die idealen Bedingungen um die Unterwelt von Umbrella entstehen zu lassen. Der von Caballero entworfene Komplex unter der Erde ist wesentlich größer und vielschichtiger als der bienenstockartige ‚Hive’ aus RESIDENT EVIL. Bei der Gestaltung der Labors orientierte sich Caballero an den ersten beiden Filmen. Zusammen mit den Filmemachern versuchte er aber, eine neuartige Ästhetik in das bereits bekannte Design des Untergrunds zu integrieren, um auch dadurch die Fortschritte der Corporation deutlich zu machen. „Wir entschieden uns beispielsweise für unbehandelte Wände, es sollte aussehen wie in einem Bunker“, beschreibt er. „Die Umbrella-Leute schotten sich hier von dem ab, was draußen vor der Bunker-Tür passiert. Gleichzeitig spielten wir in der Architektur mit einer Menge glänzender Oberflächen, mit Glas, Aluminium und auch indirekter Beleuchtung. Die Grundidee war, diese Räume nach High Tech aussehen zu lassen, seelenlos.“ Mit den Filmemachern gemeinsam versteckte Caballero ein paar „Ostereier“ für die Fans des Videospiels im Design des Labors. „Anstelle der üblichen Behälter mit irgendwelchen Flüssigkeiten haben wir die Labors zum Beispiel mit roten oder grünen Pflanzen ausgestattet“, erklärt Caballero.

Ein großer Spaß war auch das Entwerfen der Fahrzeuge des Überlebenden-Konvois, die zusammen eine Art Festung auf Rädern bilden sollten. „Es war sehr lustig, die einzelnen Autos zu gestalten“, erinnert sich Caballero. „Es ist eine Sache sie zu zeichnen. Aber sie dann auch noch zu bauen, hat uns allen echt viel Freude gemacht.“

Die Grundüberlegung war natürlich, was benötigt der Konvoi eigentlich? Wasser, Schutz vor dem Wetter, Verteidigung gegen die Untoten usw. „Mit den extrem rostigen, verstaubten Materialien außen und der High Tech-Ausstattung im Inneren der Autos wollten wir den Eindruck vermitteln, dass diese Fahrzeuge zwar alle Teil dieser Welt sind, aber aus ganz unterschiedlichen Einsatz/Funktionsbereichen zusammengewürfelt sind.“ In Anlehnung an das Drehbuch entwarf Caballero die Designs für den Transport Koordinator. „Er hat einen tollen Job gemacht. Die Autos sahen aus wie die, die ich entworfen hatte. Ich hatte also schnell ein tolles Team, das an den Autos arbeitete. Es war ein bisschen wie in einem riesigen Kaufhaus voller Spielzeug.“


„Es ist einer der heißesten Plätze auf Erden.“
Ali Larter


Während der Dreharbeiten bekamen dann auch Cast und Crew eine Ahnung davon, unter welch extremen Bedingungen das Aufbau-Team zuvor die Sets errichten musste. „Seitdem empfinden wir größten Respekt für die mexikanischen Filmteams, die dort regelmäßig arbeiten. Wir waren eine international zusammen gewürfelte Crew, die sich auf Grund der widrigen äußeren Bedingungen dann schnell näher kam und immer besser miteinander verstand“, erzählt Produzent Jeremy Bolt. Nach den überstandenen Strapazen des Drehtages gab es dann Poolpartys und Grillfeste für alle.
Im Film sieht man Leute, die eine besondere Beziehung zueinander haben, die sich lieben und sich gegenseitig helfen, weil die äußeren Umstände sie zusammenschweißen“, beschreibt Jovovich das Phänomen. „Wir alle, Cast und Crew, haben während der Dreharbeiten diese Form der Zuneigung am eigenen Leib erfahren.“

„Es ist einer der heißesten Plätze auf Erden“, sagt Ali Larter. „Und die Beteiligten gaben alle 110 Prozent. Ich glaube, das hat mir auch bei meiner Rolle enorm geholfen. Man muss nicht mehr so tun als ob. Man fühlt es einfach.“ „Ich war gespannt wie die Chemie am Set passen würde, aber alle waren ein Team und haben die Sache vorangetrieben“, sagt Mulcahy. „Ich hatte einen großartigen Cast und eine wunderbare Crew, die sich den Hintern abgearbeitet hat. Sobald wir am Set waren, ging es auch schon los.“


„Weißt du was? Milla kann von einer Minute zur anderen von der Schauspielerin zur Stuntfrau werden.“
Rick Forsayeth


In einem Film mit knallharter, möglichst realistischer Ästhetik und Non-Stop-Action war die Herausforderung für Stunt Koordinator Rick Forsayeth vor allem, Stunts zu finden, die einerseits das Sci-Fi-Ambiente des Films unterstreichen, andererseits aber auch plausibel und realistisch erscheinen. „Es gab jede Menge Explosionen. Es krachte und knallte überall und die Kugeln flogen durch Köpfe und die Köpfe fielen zur Seite. Rick war einfach großartig. Er ist Schauspieler und Stuntman, und wir haben ihn für drei völlig unterschiedliche Charaktere im Film eingesetzt.“
Forsayeth und sein Assistent David Harcourt haben sich einige Szenen ausgedacht, die besonders die übermenschlichen Fähigkeiten von Alice und einiger Super-Untoter, mit denen sie zu kämpfen hat, unterstreichen sollten. „Es war für beide ein Genuss, mit einer so Stunt-erfahrenen Schauspielerin wie Jovovich arbeiten zu dürfen. Das Überraschendste für uns alle war, wie wahnsinnig schnell sie bestimmte Dinge verstanden und angenommen hat“, erinnert sich Forsayeth. „Es war wirklich genial, mit Rick zu arbeiten“, sagt auch Jovovich. „Er hat mir die Gelegenheit gegeben, ein paar richtig tolle, absolut glaubwürdige Stunts zu drehen. Man kann sich richtig vorstellen, dass das tatsächlich so passiert.“
„Rick sagte zu mir: ‚Weißt du was? Milla kann von einer Minute zur anderen von der Schauspielerin zur Stuntfrau werden’“, fügt Anderson hinzu. „Er liebte es sehr, mit ihr zu drehen. Die Arbeit war für ihn so angenehm wie sonst nur mit ausgebildeten Stuntleuten, und das sieht man den entstandenen Szenen auch an. Sie wirken sehr überzeugend. Wenn man nur Stuntdoubles einsetzen muss, ist man als Regisseur und Kameramann gezwungen, ständig zwischen den Nahaufnahmen mit dem echten Darsteller und den Totalen mit dem Double zu wechseln, und jeder sieht den Unterschied. Auch in Szenen, in denen es gar nicht nötig gewesen wäre, selbst zu spielen, sieht man ziemlich oft die echte Milla, weil sie darauf bestand, selbst zu spielen.“
In RESIDENT EVIL: EXTINCTION schwingt Alice ein Paar extrem scharfe Messer, so genannte Kukris, die ein besonderes Training verlangten. Kukris, die aus Nepal stammen, sind uralte, außergewöhnliche Klingen, die sowohl im Kampf wie auch als Werkzeug verwendet werden. „Dies sind echte Waffen, die um die Jahrhundertwende von den nepalesischen Gurkhas gegen die Briten benutzt wurden“, schwärmt Milla Jovovich, „aber sie benutzten nur eine und ich trage zwei. Das ist sehr cool, weil sie so groß sind und ziemlich übel aussehen. Ich hatte früher schon Waffentraining, es war also nicht so schwer für mich die Handhabung der Messer zu lernen.“


„Es gibt zwei Arten von Zombies in diesem Film, die Untoten der Wüste
und die Super-Untoten.“
Patrick Tatopoulos


Eine der größten Herausforderungen für den Special Make Up Effects Designer Patrick Tatopoulos - gefeierter Veteran einer ellenlangen Reihe von Großproduktionen wie „I, Robot“, „Independence Day“ und „Pitch Black“ - war das Aussehen der Untoten in der Wüste. Damit diese alle gleich aussähen, legten Tatopoulos und sein Team ein Album mit Polaroids von den einzelnen Kreaturen an, auf das sich auch die Filmemacher immer wieder beziehen konnten. „Bruce Spaulding Fuller und Richard Redlefsen, meine zwei Chef-Maskenbildner am Set, hatten täglich mit Hunderten von Wüsten-Zombies zu tun, und wir haben wirklich jede bekannte Technik angewandt“, erklärt Tatopoulos. „Man entwickelt normalerweise etwa ein halbes Dutzend unterschiedliche Gesichter, Oberkörper und andere Körperteile. Mit diesen Versatzstücken kann man dann wie beim Patchwork immer neue Kombinationen erstellen und damit spielen. Das erlaubte dem Regisseur, auch am Set noch kreativ zu sein und neue Untote auszuprobieren.“

In der Arbeit mit Mulcahy und Anderson war es für Tatopoulos wichtig, ein Aussehen der Kreaturen zu erreichen, das sich mit der Optik der ersten beiden Filme deckt, gleichzeitig aber auch aufregend neu erscheint. „Es gibt zwei Arten von Zombies in diesem Film“, erklärt er. „Die Untoten der Wüste und die Super-Untoten. Die Untoten in der Wüste sehen vertrocknet aus, sie erinnern an Mumien. Die Super-Untoten dagegen sind extrem kräftig und sehr schnell. Sie bilden die neue Generation, die - wenn man so möchte - höher gestellten Kreaturen. Es war ein großer Spaß, diese Zweiklassengesellschaft der Zombies herzustellen.“

Um die Wüsten-Zombies mit den passenden Bewegungen auftreten zu lassen, arbeitete Tatopoulos mit einer Crew von Stuntleuten, Tänzern und Schauspielern zusammen.
„Wir mussten diesen ausgemergelten Look erschaffen. Du fängst also mit dem dünnsten Schauspieler an und betonst seine Knochenstruktur, dann sieht es so aus als wäre die Haut an die Knochen geklebt“, erklärt Tatopoulos. In manchen Szenen wurde nur eine Handvoll Zombies benötigt. In anderen Szenen, wie der riesigen Massenszene rund um die Wetterstation, brauchte man 300 Mann. „Die Leute schwitzen, und nach ein paar Stunden Dreh hatte der Schweiß den Kleber an den Körpern einfach aufgelöst“, erzählt Tatopoulos. „Wir mussten sie ständig überprüfen, damit wir sichergehen konnten, dass der Regisseur bekommt, was er wollte.“

„Zusätzlich zu den 300 Zombies haben wir noch Tausende am Computer geschaffen, so dass es wirklich überwältigend aussieht“, sagt Jacobs. Mit derselben Technik entstanden auch die mörderischen, mutierten Krähen. Am Set gab es vier echte, trainierte Tiere und eine Menge mechanischer, die von einem Team von Puppenspielern bewegt wurden. „Das sind die, die man in den Close-Ups sieht“, erklärt Tatopoulos. „Die Tausenden Krähen im Hintergrund sind dann später vom Computer ergänzt worden.“

Einige der schrecklichsten, Furcht erregendsten und sich am nachhaltigsten ins Gedächtnis brennenden Feinde gegen die Alice und ihre Begleiter in der RESIDENT EVIL-Trilogie kämpfen müssen, sind die in jedem Film präsenten Zombie-Hunde. Für RESIDENT EVIL: EXTINCTION sind die Filmemacher von den bisher eingesetzten Dobermann Pinschern abgekommen. Diesmal sind es die sehr gut erziehbaren und äußerst gelehrigen Belgischen Schäferhunde. „Es ist eine ganz andere Rasse diesmal“, erklärt Jacobs. „Belgische Schäferhunde sind tolle, aggressive Tiere, die sehr rasch trainiert werden können. Sie sitzen da wie die süßesten Hündchen, denen man jemals begegnet ist. Aber einmal mit den Fingern geschnippt, und schon geht es richtig zur Sache.“
Tatopoulos hat spezielle Verkleidungen entwickelt, die den Hunden das notwendigen „untote“ Aussehen verleihen, ohne die Tiere jedoch in ihrer natürlichen Bewegung und Balance einzuschränken. „Wir hatten Anzüge aus Leggins und Bruststücken“, beschreibt er. „Und wir haben den Hunden schon einen Monat vor Beginn der Dreharbeiten diese Sachen angezogen, damit sie sich daran gewöhnen konnten. Für die Gesichter haben wir noch ein wenig zusätzliches Make Up verwendet, aber nichts davon hat ihre Bewegungen beeinträchtigt.“

Die größte Herausforderung, was die spektakulären Effekte angeht, dürfte aber der Tyrant gewesen sein. Tyrant ist der letzte Gegner (oder „Boss“, in der Spiele-Sprache), dem Alice sich im Zweikampf stellen muss. Während seines Auftritts verändert der Tyrant ständig seine Gestalt. Dieses ehrgeizige Vorhaben erforderte eine enge Zusammenarbeit zwischen Mulcahy, Tatopoulos, Jacobs und den Schauspielern und Stuntleuten, die diese Kreatur zum Leben erwecken sollten. „Er ist eine übersteigerte, verrückte Version des Super-Untoten“, erklärt Tatopoulos. „Das Konzept sah vor, dass diese Kreatur aus dem Inneren der Person heraus entsteht und plötzlich mit Wucht herausbricht. Jedes Mal wenn man dieses Wesen sieht, würde sich ein anderer Teil seines Körpers vergrößern und verändern. Wunden würden sich öffnen und Tentakel herauswachsen und sich dann wieder auflösen.“ Zu diesem Zweck erfand Tatopoulos einen Anzug für die Kreatur, an den man verschiedene Teile zusätzlich anbringen konnte und ebenso wieder entfernen, während sich der Tyrant verändert. „Wenn sie herausbrechen, haben wir viel mit Computereffekten gearbeitet. Wenn sie dann physischer werden, sind es echte Kostümteile. Es handelt sich also um ein perfektes Zusammenspiel von real und virtuell“, erklärt er.


„Er ist der untypischste Regisseur, mit dem ich jemals gearbeitet habe.“
Iain Glen


Während des gesamten, überaus aufwändigen Produktionsprozesses erwies sich Regisseur Russell Mulcahy als ein liebenswerter, begeisterter Chef. „Er ist unglaublich kreativ. Wir mussten immer verschiedene Alternativen bereithalten um das zu liefern, was er sich für die Szenen vorstellte“, sagt Tatopoulos. „Russell hatte eine sehr exakte Vorstellung davon, wie dieser Film aussehen sollte“, sagt Jovovich. „Er hat es geschafft diese unheimliche, gruselige Stimmung tatsächlich am helllichten Tag zu erzeugen. Es passiert so viel in jeder Einstellung. Er war wie ein Kugelblitz, der mit seinem Feuer, seiner Leidenschaft und seinem Enthusiasmus alle anderen mitgerissen hat. Es hat total viel Spaß gemacht mit ihm.“

„Er ist der untypischste Regisseur, mit dem ich jemals gearbeitet habe“, ergänzt Iain Glen. „Er hat einen sagenhaften Blick und eine ganz wunderbare Energie. Er und Paul besitzen sehr unterschiedliche Stärken und Herangehensweisen, aber in der Kombination sind sie einfach brillant.“
Er selbst ist der Meinung, bekennt Mulcahy, dass sein Film die Versprechen einlöst, die sich aus den ersten zwei Produktionen ergeben hatten. „Der Film ist voller Schrecken und Action. Er ist sehr schnell, und es gibt viele Neuerungen. Ich denke, das macht ihn ziemlich einzigartig. Es ist einfach ein toller Wurf.“

Für Anderson ist es mehr als zufrieden stellend, endlich den letzten Teil der Trilogie vollendet zu haben. „Ich bin sehr glücklich darüber, wie meine Einfälle für RESIDENT EVIL: EXTINCTION hier verwirklicht wurden. „In sechs Jahren haben wir drei Filme gedreht, und es ist herrlich, diese gigantische Vision endlich auf der Leinwand sehen zu dürfen. Es gibt verschiedene Landschaften, durch die sich die Figuren bewegen - von der engen klaustrophobischen Atmosphäre des kammerspielartigen Horrors bis hin zum riesigen, weiten Filmset in der Wüste. Das war für mich als Filmemacher ungeheuer aufregend, und als Fan von Zombie-Filmen sowieso.“




DIE BESETZUNG


Milla Jovovich (Alice)

Milla Jovovich spielte zuletzt in dem futuristischen Actionthriller ULTRAVIOLET die Heldin Violet. Jovovich begann ihre Karriere als Schauspielerin im Alter von neun Jahren mit einer Rolle in dem Disney-TV-Film „Das Geheimnis Der Unsichtbaren Stadt“ (1988 ). Als sie sechzehn war, hatte sie bereits Filme wie DIE RÜCKKEHR ZUR BLAUNEN LAGUNE („Return to the Blue Lagoon“, 1991), Richard Attenboroughs CHAPLIN („Chaplin“,1992) neben Robert Downey jr., KUFFS - EIN KERL ZUM SCHIESSEN („Kuffs“, 1992) mit Christian Slater und Richard Linklaters DAZED AND CONFUSED („Dazed and Confused“, 1993) gedreht. Ihren Durchbruch schaffte sie mit Luc Bessons Science-Fiction-Thriller DAS FÜNFTE ELEMENT („The Fifth Element“, 1997) an der Seite von Bruce Willis. Danach stand sie für Spike Lee in SPIEL DES LEBENS („He Got Game“, 1998 ) neben Denzel Washington vor der Kamera, spielte erneut unter der Regie von Luc Besson und an der Seite von Dustin Hoffman, Faye Dunaway und John Malkovich die Titelrolle der JOHANNA VON ORLEANS („The Messenger: The Story Of Joan Of Arc“, 1999). Für ihre Rolle neben Adrien Brody und Jared Harris in DUMMY („Dummy“, 2002) erhielt sie begeisterte Kritiken. Weiterhin spielte sie in Wim Wenders’ THE MILLION DOLLAR HOTEL („The Million Dollar Hotel“, 2000) mit Mel Gibson, DAS REICH UND DIE HERRLICHKEIT („The Claim“, 2000), ZOOLANDER („Zoolander“, 2001) mit Ben Stiller und Owen Wilson, und Paul W.S. Andersons RESIDENT EVIL („Resident Evil“, 2002) und RESIDENT EVIL: APOCALYPSE („Resident Evil: Apocalypse“, 2004). Im Alter von elf Jahren wurde Milla Jovovich von dem renommierten Fotografen Herb Ritts für das Londoner Magazin „The Face“ und die italienische Zeitschrift „Lei“ fotografiert und startete damit ihre Laufbahn als Model. Als Repräsentantin von L’Oreal war sie im Laufe von zehn Jahren auf über 150 internationalen Zeitschriften-Covern zu sehen. Darüber hinaus verfolgt Jovovich eine musikalische Karriere, sie schreibt Songs und singt. 1994 veröffentlichte sie ihr Album „The Divine Comedy“. Außerdem schrieb sie Titel für diverse Soundtracks, unter anderem für DER PRINZ UND ICH („The Prince and me“, 2004), DIE REGELN DES SPIELS („The Rules Of Attraction“, 2002) und THE MILLION DOLLAR HOTEL („The Million Dollar Hotel“, 2000). Seit 2005 betreibt sie mit ihrer Freundin und Geschäftspartnerin Carmen Hawk eine eigene Mode-Linie. Das Label Jovovich-Hawk konnte sich auf dem heiß umkämpften Markt im In- und Ausland sofort behaupten und setzt gerade seinen Siegeszug durch die Mode-Magazine der Welt fort.

Filmografie - Milla Jovovich (Auswahl)

Regie

2007

RESIDENT EVIL EXTINCTION
(„Resident Evil: Extinction”)
Russell Mulcahy

2006

ULTRAVIOLET
(„Ultraviolet”)
Kurt Wimmer


.45
(„.45”)
Gary Lennon

2004

RESIDENT EVIL: APOKALYPSE
(„Resident Evil: Apocalypse)
Alexander Witt

2002

DUMMY
(„Dummy“)
Greg Pritikin

RESIDENT EVIL
(„Resident Evil”)
Paul W. S. Anderson

2001

ZOOLANDER
(„Zoolander“)
Ben Stiller


2000

THE MILLION DOLLAR HOTEL
(„The Million Dollar Hotel”)
Wim Wenders

DAS REICH UND DIE HERRLICHKEIT
(„The Claim“)
Michael Winterbottom

1999

JOHANNA VON ORLEANS
(„The Messenger: The Story of Joan of Arc”)
Luc Besson

1998

SPIEL DES LEBENS
(„He Got Game”)
Spike Lee

1997

DAS FÜNFTE ELEMENT
(„The Fifth Element”)
Luc Besson

1993

DAZED AND CONFUSED
(„Dazed and Confused”)
Richard Linklater

1992

KUFFS - EIN KERL ZUM SCHIESSEN
(„Kuffs“)
Bruce A. Evans

CHAPLIN
(„Chaplin“)
Richard Attenborough

DIE RÜCKKEHR ZUR BLAUEN LAGUNE
(„Return to the Blue Lagoon”)
William A. Graham






Oded Fehr (Carlos Oliveira)

Oded Fehr setzt hier seine Rolle aus dem zweiten Film der Trilogie, RESIDENT EVIL: APOCALYPSE, fort.
Fehr ist den Zuschauern bestens bekannt als Ardeth Bay aus den Blockbustern DIE MUMIE („The Mummy“, 1999) und DIE MUMIE KEHRT ZURÜCK („The Mummy Returns“, 2001). DIE MUMIE markierte Fehrs erste Kino-Hauptrolle, die ihm 1999 prompt den Titel „Sexiest Import“ des US-Magazins „People“ einbrachte. Der Regisseur Steven Sommers war von Fehr so beeindruckt, dass er dessen Filmfigur nicht sterben lassen wollte und ihn stattdessen in einem prominenteren Part für die Fortsetzung einplante, die in der ersten Woche bereits 70 Millionen Dollar einspielte. Zu den weiteren Filmen von Oded Fehr zählen die Komödie RENT-A-MAN („Deuce Bigalow: Male Gigolo“, 1999), in der er an der Seite von Rob Schneider einen italienischen Gigolo spielte, und der Western TEXAS RANGERS („Texas Rangers“, 2001).
Fürs Fernsehen spielte Fehr kürzlich neben Dana Delaney die Hauptrolle in John Wells’ Serie „Presidio Med“ (2002), stand für die Krimiserie „Uc: Undercover“ (2001) vor der Kamera und trat in den TV-Filmen „Arabian Nights - Abenteuer Aus 10001 Nacht“ (2000) und „Cleopatra“ (1999) auf. Fehr wurde an der berühmten Old Vic Theatre School in London ausgebildet und erhielt nach seinem Abschluss sofort die Hauptrolle in einer Produktion des Stückes „Don Juan Comes Back From War“ am Courtyard Theatre in London.

Filmografie - Oded Fehr ( Auswahl)

Regie

2007

RESIDENT EVIL: EXTINCTION
(„Resident Evil: Extinction”)
Russell Mulcahy

2004

RESIDENT EVIL: APOCALYPSE
(„Resident Evil: Apocalypse”)
Alexander Witt

2001

TEXAS RANGERS
(„Texas Rangers”)
Steve Miner


DIE MUMIE KEHRT ZURÜCK
(„The Mummy Returns“)
Steven Sommers

1999

DIE MUMIE
(„The Mummy“)
Steven Sommers

RENT-A-MAN
(„Deuce Bigalow: Male Gigolo”)
Mike Mitchell




Ali Larter (Claire Redfield)

Ali Larter sieht man zur Zeit im Ensemble der NBC-Serie „Heroes“ als Niki Sanders, eine allein erziehende Mutter, die sich abmüht, um ihrem begabten Sohn die Ausbildung auf einer Privatschule zu finanzieren.
Zuvor spielte Larter in den erfolgreichen Filmen FINAL DESTINATION („Final Destination“, 2000) und FINAL DESTINATION 2 („Final Destination 2“, 2003) und an der Seite von Reese Witherspoon in NATÜRLICH BLOND („Legally Blonde“, 2001). Zur selben Zeit gelang ihr auf der New Yorker Bühne eine erfolgreiche Saison mit „The Vagina Monologues“. Nach ihrem Filmdebüt im Blockbuster VARSITY BLUES („Varsity Blues“, 1999) drehte sie unter anderem A LOT LIKE LOVE („A Lot Like Love“, 2005), AMERICAN OUTLAWS („American Outlaws“, 2001) neben Colin Farrell, JAY & SILENT BOB SCHLAGEN ZURÜCK (”Jay and Silent Bob strike back”, 2001) von Autor, Regisseur und Schauspieler Kevin Smith, HAUNTED HILL - EVIL LOVES PARTY (“House on Haunted Hill”, 1999), ein Remake des Vincent-Price-Horrorklassikers mit Taye Diggs und Geoffrey Rush sowie DRIVE ME CRAZY (“Drive me Crazy”, 1999), CRAZY (“Crazy”, 2006) und den demnächst erscheinenden MARIGOLD (“Marigold”, 2007).
Geboren in Cherry Hill, New Jersey, begann Larter ihre Karriere als Model schon im Alter von 13 Jahren und bereiste nahezu die ganze Welt, bevor sie sich jetzt in New York nieder gelassen hat.

Filmografie - Ali Larter (Auswahl)

Regie

2007

RESIDENT EVIL: EXTINCTION
(„Resident Evil: Extinction”)
Russell Mulcahy

MARIGOLD
(„Marigold”)
Willard Carroll

2006

CRAZY
(„Crazy”)
Rick Bieber


2005

A LOT LIKE LOVE
(„A Lot Like Love”)
Nigel Cole

2003

FINAL DESTINATION 2
(„Final Destination 2”)
David R. Ellis

2001

JAY & SILENT BOB SCHLAGEN ZURÜCK
(„Jay and Silent Bob strike back“)
Kevin Smith

AMERICAN OUTLAWS
(„American Outlaws”)
Les Mayfield

NATÜRLICH BLOND
(„Legally Blond”)
Robert Luketic

2000

FINAL DESTINATION
(„Final Destination”)
James Wong

1999

HAUNTED HILL - EVIL LOVES PARTY
(„House on Haunted Hill”)
William Malone

DRIVE ME CRAZY
(„Drive Me Crazy”)
John Schultz

VARSITY BLUES
(„Varsity Blues”)
Brian Robbins


Iain Glen (Dr. Isaacs)

Iain Glen führt seine Rolle des Dr. Isaacs aus dem zweiten RESIDENT EVIL-Film fort. Mit einem Abschluss an der Edinburgh Academy und der Universität von Aberdeen startete er seine Schauspielkarriere am RADA in London, wo man ihn für seine Leistungen mit der Bancroft Medaille auszeichnete. Glen war mehrfach nominiert für den Laurence Olivier Theatre Award: 1997 als Bester Schauspieler für seine Rolle im Musical „Martin Guerre“; 1999 als Bester Schauspieler für seinen Part in „The Blue Room“ an der Seite von Nicole Kidman; und als Bester Schauspieler im Stück „The Crucible“ mit der Royal Shakespeare Company.
Auf der Bühne konnte man ihn auch in den Rollen des Macbeth (Tron Theatre) und Henry V. (Royal Shakespeare Company) bewundern. Heftig umjubelt wurde er für seine Darstellungen in „Silent Scream“ und Ibsens „Hedda Gabler“.
1985 wagte der aufsteigende Star am britischen Theaterhimmel einen großen Schritt und übernahm eine kleine Rolle in einer Folge der in Großbritannien überaus beliebten Mystery-TV-Serie „Taggart“. 1987 spielte er eine viel beachtete Nebenrolle im TV-Drama „Will You Love Me Tomorrow“. Von da an wechselte er immer wieder gerne von der Bühne vor die Kamera, zum Beispiel für GORILLAS IM NEBEL („Gorillas in the Mist“, 1988 ) und ROSENKRANTZ UND GÜLDENSTERN („Rosencrantz and Guildenstern are Dead“, 1990). Von den Internationalen Filmfestspielen in Berlin nahm er 1990 den Silbernen Bären als Bester Darsteller mit, für seine Interpretation des verurteilten Killers in SILENT SCREAM („Silent Scream“, 1990).
Breite internationale Anerkennung fand Glen als Gegenspieler von Angelina Jolie in LARA CROFT: TOMB RAIDER („Lara Croft: Tomb Raider“, 2001). Inzwischen umfasst Glens beachtliche Filmographie viele weitere Produktionen wie MAN TO MAN („Man to Man“, 2005), Ridley Scotts KÖNIGREICH DER HIMMEL („Kingdom Of Heaven“, 2005), DIE LETZTE LEGION („The Last Legion“, 2007) oder BEAUTIFUL CREATURES - ZUM STERBEN SCHÖN… („Beautiful Creatures“, 2000), um nur einige zu nennen.

Filmografie - Iain Glen (Auswahl)

Regie

2007

RESIDENT EVIL: EXTINCTION
(„Resident Evil: Extinction”)
Russell Mulcahy

DIE LETZTE LEGION
(„The Last Legion“)
Doug Lefler

2005

KÖNIGREICH DER HIMMEL
(„Kingdom Of Heaven“)
Ridley Scott

MAN TO MAN
(„Man to Man“)
Régis Wargnier

2004

RESIDENT EVIL: APOCALYPSE
(„Resident Evil: Apocalypse”)
Alexander Witt

2001

LARA CROFT: TOMB RAIDER
(„Lara Croft: Tomb Raider”)
Simon West

2000

BEAUTIFUL CREATURES
(„Beautiful Creatures”)
Bill Eagles

1990

ROSENKRANTZ UND GÜLDENSTERN
(„Rosencrantz and Guildenstern are Dead“)
Tom Stoppard

SILENT SCREAM
(„Silent Scream”)
David Hayman

1988

GORILLAS IM NEBEL
(„Gorillas in the Mist: the Story of Dian Fossey”)
Michael Apted


Ashanti (Krankenschwester Betty)

Ashanti gilt als eines der größten Talente der Musikszene, seitdem 2002 ihr Debütalbum „Ashanti“ sofort vergoldet wurde. Es stieg schnell an die Spitze der Billboard-Top 200 und der R&B-Album-Charts, und verkaufte sich mehr als 500.000-mal in der ersten Verkaufswoche. Damit hält Ashanti den Rekord der meistverkauften Debüt-Alben einer Sängerin seit der Einführung des Zählsystems von verkauften Platten im Einzelhandel. Zur selben Zeit führte Ashanti mit ihrem Sond „Foolish“ die Billboard-Hot 100 Single-Charts und die R&B / Hip Hop Singles & Tracks-Charts. Sie schrieb Billboard-Geschichte, als ihre ersten drei Singles in den Charts sofort und auch noch im gleichen Augenblick in die Top Ten der Hot 100 aufrückten. Ashanti ist die erste weibliche Künstlerin - und insgesamt überhaupt erst die zweite Musikerin nach den Beatles - der das gelang.
Im selben Jahr gewann Ashanti den Grammy® für das beste R&B Album. Sie wurde überdies mit acht Billboard Awards ausgezeichnet, und ihr Debütalbum führte die Billboard-Album-Charts an. Zusätzlich wurden ihr noch zwei American Music Awards verliehen. Das folgende Album, „Chapter II“, stieg als Nummer Eins in die Billboard Charts ein und landete zwei Top Ten-Singles. Weitere Veröffentlichungen sind „Ashanti’s Christmas“ und das mit Platin veredelte „Concrete Rose“.
Den Sprung in die Schauspielerei wagte Ashanti mit einer Rolle in dem Sechziger Jahre-TV-Drama „American Dreams” (2002), in dem sie die berühmte Popsängerin Dionne Warwick verkörperte. Sie wirkte auch in den TV-Serien „Sabrina“ (2002), „Buffy“ (2003) und „Las Vegas“ (2005) mit.
2005 gab Ashanti ihr Debüt auf der Kinoleinwand neben Samuel L. Jackson in COACH CARTER („Coach Carter“, 2005) und spielte die Dorothy in dem ABC-TV-Film “The Muppets’ Wizard of Oz“ (2005). Außerdem sah man sie in dem Bollywood-Film LEBE LIEBER INDISCH („Bride & Prejudice“, 2004), in dem sie auf Hindi und englisch sang, sowie in dem Film RACHE IST SEXY („John Tucker Must Die“, 2006).

Filmografie - Ashanti (Auswahl)

Regie

2007

RESIDENT EVIL: EXTINCTION
(„Resident Evil: Extinction”)
Russell Mulcahy

2006

RACHE IST SEXY
(„John Tucker Must Die“)
Betty Thomas

2005

COACH CARTER
(„Coach Carter“)
Thomas Carter

2004

LEBE LIEBER INDISCH
(„Bride & Prejudice“)
Gurinder Chadha


Mike Epps (L.J.)

Bei einem Auftritt in einem berühmten Comedy Store in Los Angeles wurde Mike Epps von Musiker und Schauspieler Ice Cube entdeckt, der ihn sofort für seine Komödie NEXT FRIDAY („Next Friday“, 2000) besetzte. Danach spielte er in DREIMAL IST EINMAL ZUVIEL („3 Strikes“, 2000), Antoine Fuquas BAIT - FETTE BEUTE („Bait“), 2000) mit Jamie Foxx und SO HIGH („How High“, 2001) mit The Method Man und Redman. Er tat sich erneut mit Ice Cube zusammen und spielte die Hauptrolle in ALL ABOUT THE MONEY („All About The Benjamins“, 2002), den Epps zudem als Ausführender Produzent betreute, und kehrte anschließend in FRIDAY AFTER NEXT („Friday After Next“, 2002) zur FRIDAY-Serie zurück. Zuletzt trat er an der Seite von Cuba Gooding Jr. und Beyoncé Knowles in FIGHTING TEMPTATIONS („The Fighting Temptations”, 2003) auf.
Epps strebte schon immer ins Rampenlicht und trat bereits als Teenager bei lokalen Stand-Up-Comedy-Wettbewerben auf. Sein Erfolg in seinem Heimatstaat Indiana ermutigte ihn, nach Atlanta zu ziehen, wo er sich einen Namen am Comedy Act Theater machte. Danach zog Epps nach New York und spielte in etlichen Comedy-Clubs, bevor er in der HBO-Serie „Def Comedy Jam“ mitwirkte. Dort stand er allerdings nicht nur in den TV-Sendungen der Def Jam-Truppe vor der Kamera, er tourte auch mit dem Def Comedy Jam-Programm durch die Lande und trat mit anderen nationalen Comedy-Größen auf, unter anderem im Uptown Comedy Club und im BETs The Comedy Store.
Seine Rolle des L.J. in diesem Film ist eine konsequente Weiterführung des Charakters aus RESIDENT EVIL: APOCALYPSE.

Filmografie - Mike Epps (Auswahl)

Regie

2007

RESIDENT EVIL: EXTINCTION
(„Resident Evil: Extinction”)
Russell Mulcahy

2004

RESIDENT EVIL: APOCALYPSE
(„Resident Evil: Apocalypse”)
Alexander Witt

2003

THE FIGHTING TEMPTATIONS
(„The Fighting Temptations”)
Jonathan Lynn

2002

FRIDAY AFTER NEXT
(„Friday After Next“)
Marcus Raboy

ALL ABOUT THE MONEY
(„All About the Benjamins”)
Kevin Bray

2001

SO HIGH
(„How High”)
Jesse Dylan

2000

BAIT - FETTE BEUTE
(„Bait“)
Antoine Fugua

DREIMAL IST EINMAL ZUVIEL
(„3 Strikes“)
DJ Pooh

NEXT FRIDAY
(„Next Friday“)
Steve Carr



Christopher Egan (Mikey)

Christopher Egan war gerade erst in ERAGON - DAS VERMÄCHTNIS DER DRACHENREITER („Eragon“, 2006) zu sehen. In Sidney geboren, gehörte Egan, seitdem er ein 15-jähriger Schuljunge war, zur festen Besetzung der australischen Seifenoper “Home and Away”. 2003 verließ er nach dreieinhalb Jahren als Nick Smith die Sendung.
Um den internationalen Durchbruch etwas zu beschleunigen, zog er nach Los Angeles und ergatterte sofort einen Part in „Alpha Male” (2006), anschließend spielte er den Agrippa in der US-Miniserie „Empire” (2005).

Filmografie - Christopher Egan (Auswahl)

Regie

2007

RESIDENT EVIL: EXTINCTION
(„Resident Evil: Extinction”)
Russell Mulcahy

2006

ERAGON - DAS VERMÄCHTNIS DER
DRACHENREITER
(„Eragon“)
Stefen Fangmeier


Spencer Locke (K-Mart)

Spencer Locke hat in ihrer noch jungen Karriere schon äußerst erfolgreich in Film- und Fernsehproduktionen, auf der Bühne sowie in Werbespots mitgewirkt. Ihr Kinodebüt gab sie in James L. Brooks’ SPANGLISH („Spanglish“, 2004). Danach sprach sie den Charakter der Jenny in MONSTER HOUSE („Monster House“, 2006).
Auf dem Bildschirm war sie in der WB-Serie „Untitled Camryn Manheim Pilot“ (2005) zu sehen, außerdem in „Without a Trace“ (2004), „Ned's Declassified School Survival Guide“ (2005), „Phil of the Future“ (2005) und der TB-Pilotfolge zu „Boy's Life“ (2006).

Filmografie - Spencer Locke (Auswahl)

Regie

2007

RESIDENT EVIL: EXTINCTION
(„Resident Evil: Extinction”)
Russell Mulcahy

2006

MONSTER HOUSE
(„Monster House“)
Gil Kenan

2004

SPANGLISH
(„Spanglish“)
James L. Brooks


Jason O’Mara (Albert Wesker)

Jason O’Mara geboren und aufgewachsen im irischen Dublin, zog nach Abschluss des Schauspiel- und Theaterstudiums am Trinity College nach London, um dort seine Karriere zu beginnen. Fortan spielte er viele Hauptrollen auf den britischen wie auch irischen Bühnen, unter anderem an renommierten Häusern wie der Royal Shakespeare Company, dem Almeida, dem Apollo und einigen Komödien im Londoner West End, am Dubliner Gate Theatre. Parallel wirkte er in vielen britischen Fernsehserien für BBC und ITV mit.
Sein Umzug in die USA 2002 ermöglichte es O’Mara, in Hollywood in zahlreichen TV-Serien regelmäßig aufzutreten, etwa in „Men In Trees“ (2006-2007), „Criminal Minds“ (2006), „CSI: Miami“ (2004), „The Agency“ (2002-2003) und „Band of Brothers“ (2001).

Filmografie - Jason O’Mara (Auswahl)

Regie

2007

RESIDENT EVIL: EXTINCTION
(„Resident Evil: Extinction”)
Russell Mulcahy





DER STAB


Russell Mulcahy (Regie)

Russell Mulcahy erfuhr große Anerkennung für seine Actionhits „HIGHLANDER - ES KANN NUR EINEN GEBEN“ und „HIGHLANDER II - DIE RÜCKKEHR“ („Highlander“, 1986, „Highlander II - The Quickening“,1991). Gleich im Anschluss drehte er damals den überaus erfolgreichen Thriller RICOCHET - DER AUFPRALL („Ricochet“, 1991) mit Denzel Washington und THE SHADOW („The Shadow“, 1994) mit Alec Baldwin. Erwähnt werden muss in diesem Zusammenhang auch seine Inszenierung der beliebten TV-Serien „Tales From The Crypt“ (1991 - 1996) und „The Hunger“ (1997 - 2000) sowie 1998 „Tale of the Mummy“ (zu dem er auch das Drehbuch schrieb), BLUE ICE („Blue Ice“, 1992), RAZORBACK - KAMPFKOLOSS DER HÖLLE („Razorback“, 1984) und RESURRECTION („Ressurection“, 1999).
In den späten Siebzigern kam Mulcahy in Kontakt mit der sich zu dieser Zeit langsam formierenden Musikvideo-Industrie und drehte „Video Killed the Radio Star“. Mit den Jahren wurde er zu einem der gefragtesten Musikvideo-Regisseuren der Achtziger Jahre und arbeitete regelmäßig mit Künstlern wie Fleetwood Mac, Billy Joel, Billy Idol, Queen, Elton John, Rod Stewart, Culture Club, Duran Duran und The Motels.

Filmografie - Russell Mulcahy (Auswahl)

2007

RESIDENT EVIL: EXTINCTION
(„Resident Evil: Extinction”)

1999

RESURRECTION
(„Resurrection“)

1994

THE SHADOW
(„The Shadow“)

1992

BLUE ICE
(„Blue Ice“)

1991

RICOCHET - DER AUFPRALL
(„Ricochet“)

HIGHLANDER II - DIE RÜCKKEHR
(„Highlander II: The Quickening“)

1986

HIGHLANDER - ES KANN NUR EINEN GEBEN
(„Highlander“)

1984

RAZORBACK - KAMPFKOLOSS AUS DER HÖLLE
(„Razorback“)


Paul W. S. Anderson (Drehbuch, Produktion)

Paul W. S. Anderson inszenierte zuletzt den lang erwarteten ALIEN VS. PREDATOR („Alien vs. Predator“, 2004) und arbeitete am Skript von NECROPOLIS für Regisseur Vincenzo Natali. Erstes Aufsehen erregte Anderson gleich mit seinem Regiedebüt SHOPPING („Shopping“, 1994) mit Jude Law und Sadie Frost in den Hauptrollen, der 1995 beim Sundance Film Festival uraufgeführt wurde. Danach inszenierte er MORTAL KOMBAT („Mortal Kombat“, 1995) mit Christopher Lambert und Robin Shou, EVENT HORIZON - AM RANDE DES UNIVERSUMS („Event Horizon”, 1997) mit Laurence Fishburne und Sam Neill und STAR FORCE SOLDIER („Soldier”, 1998 ) mit Kurt Russell und Jason Scott Lee. Darüber hinaus schrieb und inszenierte er RESIDENT EVIL („Resident Evil“, 2002) mit Milla Jovovich und Michelle Rodriguez. Fürs Fernsehen arbeitete er als Autor und Regisseur an der Pilotfolge der Serie „The Sight“ (2000).

Filmografie - Paul W. S. Anderson (Auswahl)

Regie

2007

RESIDENT EVIL: EXTINCTION
(„Resident Evil: Extinction”)
(Produzent & Drehbuchautor)
Russell Mulcahy

2006

DEAD OR ALIVE
(„DOA: Dead or Alive”)
(Produzent)
Corey Yuen

2005

THE DARK
(„The Dark”)
(Produzent)
John Fawcett

2004

RESIDENT EVIL: APOCALYPSE
(„Resident Evil: Apocalypse”)
(Produzent & Drehbuchautor)
Alexander Witt

ALIEN VS. PREDATOR
(„AVP: Alien vs. Predator”)
(Regie & Drehbuchautor)
Paul W. S. Anderson

2002

RESIDENT EVIL
(„Resident Evil”)
(Regie & Drehbuchautor)
Paul W. S. Anderson

1998

STAR FORCE SOLDIER
(„Soldier”)
(Regie)
Paul W. S. Anderson

1997

EVENT HORIZON - AM RANDE DES UNIVERSUMS
(„Event Horizon“)
(Regie)
Paul W. S. Anderson

1995

MORTAL KOMBAT
(„Mortal Kombat”)
(Regie)
Paul W. S. Anderson


Bernd Eichinger (Produzent)

Bereits ein Jahr nach seinem Abschluss an der Münchner Filmhochschule im Jahr 1973 gründete Bernd Eichinger seine erste Produktionsfirma Solaris Film und arbeitete mit Filmemachern wie Wim Wenders, Hans-Jürgen Syberberg, Wolfgang Petersen und Maximilian Schell zusammen. 1979 kam er zur Constantin Film und baute die Firma als Teilhaber zu einer der erfolgreichsten Verleih- und Produktionsfirmen Europas auf.
Eichinger produzierte Filme wie RESIDENT EVIL („Resident Evil“, 2000), CHRISTIANE F. - WIR KINDER VOM BAHNHOF ZOO („Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“, 1981), DIE UNENDLICHE GESCHICHTE („Die Unendliche Geschichte“, 1984) von Wolfgang Petersen, DER NAME DER ROSE („Der Name Der Rose“, 1986), LETZTE AUSFAHRT BROOKLYN (“Last Exit to Brooklyn”, 1989), DAS GEISTERHAUS (“The House of the Spirits”, 1993) mit Meryl Streep, Glenn Close, Winona Ryder und Jeremy Irons in den Hauptrollen. Darüber hinaus war er als Co-Produzent für Erfolge wie DER SCHUH DES MANITU („Der Schuh Des Manitu“, 2001) und NIRGENDWO IN AFRIKA („Nirgendwo In Afrika“, 2001) verantwortlich, der 2003 den Academy Award® in der Kategorie Bester Ausländischer Film gewann. Er produzierte DER UNTERGANG („Der Untergang“, 2004) unter der Regie von Oliver Hirschbiegel. Im Augenblick ist er mit der Arbeit an DER BAADER MEINHOFF KOMPLEX („Der Baader Meinhoff Komplex“, 2008 ) beschäftigt, der derzeit gedreht wird.


Filmografie - Bernd Eichinger (Auswahl)

Regie

2007

RESIDENT EVIL: EXTINCTION
(„Resident Evil: Extinction“)
(Produzent)
Russell Mulcahy

FANTASTIC FOUR - RISE OF THE SILVER SURFER
(„Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer”)
(Produzent)
Tim Story

2006

DAS PARFUM
(Produzent & Co-Drehbuchautor)
Dt. Filmpreis 2007
Tom Tykwer

ELEMENTARTEILCHEN
(Produzent)
Oskar Roehler

DEAD OR ALIVE
(„DOA: Dead or Alive" )
(Produzent)
Corey Yuen

2005

FANTASTIC FOUR
(„Fantastic Four" )
(Produzent)
Tim Story

2004

DER UNTERGANG
(Produzent & Drehbuchautor)
Oliver Hirschbiegel
Oscar®-Nom. 2005
Bay. Filmpreis 2004
Bambi 2004
Jupiter 2005



RESIDENT EVIL: APOCALYPSE
(„Resident Evil: Apocalypse" )
(Executive Producer)
Alexander Witt

2003

DIE KLASSE VON ’99
(Produzent)
Marco Petry

2002

RESIDENT EVIL
(„Resident Evil" )
(Produzent)
Paul Anderson

NACKT
(Produzent)
Doris Dörrie
Dt. Filmpreis 2003



FRECHE BIESTER!
(„Slap Her, She's French!" )
(Executive Producer)
Melanie Mayron

2001

DIE NEBEL VON AVALON (TV)
("The Mists of Avalon" )
(Produzent)
Uli Edel

2001

NIRGENDWO IN AFRIKA
(Co-Produzent)
Caroline Link
Oscar® 2003
Dt. Filmpreis 2002
Bay. Filmpreis 2002


DER SCHUH DES MANITU
(Co-Produzent)
Michael Herbig
Bay. Filmpreis 2001
(Publikumspreis)
Dt. Filmpreis 2002
(Publikumspreis)

VERA BRÜHNE (TV)
(Produzent)
Hark Bohm
Dt. Fernsehpreis 2001


2000

SCHULE
(Co-Produzent)
Marco Petry

HARTE JUNGS
(Produzent)
Marc Rothemund

1999

DER GROßE BAGAROZY
(Produzent, Regisseur,
Drehbuchautor)
Bernd Eichinger

1998

BIN ICH SCHÖN?
(Produzent)
Doris Dörrie

DER CAMPUS
(Produzent)
Sönke Wortmann
Bay. Filmpreis 1997

OPERNBALL (TV)
(Produzent)
Urs Egger
Golden Nymph 1998

1997

FRÄULEIN SMILLAS GESPÜR
FÜR SCHNEE
(„Smilla's Sense of Snow" )
(Produzent)
Bille August

BALLERMANN 6
(Produzent)
Gernot Roll

PRINZ EISENHERZ
("Prince Valiant" )
(Co-Produzent)
Anthony Hickox

1996

DAS SUPERWEIB
(Produzent)
Sönke Wortmann

DAS MÄDCHEN ROSEMARI (TV)
(Produzent, Regisseur,
Drehbuchautor)
Bernd Eichinger
Jupiter 1996

DIE HALBSTARKEN (TV)
(Produzent & Drehbuchautor)
Urs Egger

1994

DER BEWEGTE MANN
(Produzent)
Sönke Wortmann
Dt. Filmpreis 1995
Bay. Filmpreis 1994
Bambi 1995

1993

DER ZEMENTGARTEN
("The Cement Garden" )
(Co-Produzent)
Andrew Birkin
Silberner Bär 1993
(Berlinale)

DAS GEISTERHAUS
(Produzent)
Bille August
Dt. Filmpreis 1994
Bay. Filmpreis 1993

1992

SALZ AUF UNSERER HAUT
("Salt on Our Skin" )
(Produzent)
Andrew Birkin

1990

WERNER - BEINHART!
(Produzent)
Niki List

1989

LETZTE AUSFAHRT BROOKLYN
(Produzent)
Uli Edel
Dt. Filmpreis 1990
Bay. Filmpreis 1989

1988

ICH UND ER (Produzent)
Doris Dörrie

1986

DER NAME DER ROSE
(Produzent)
Jean-Jacques Annaud
Europ. Filmpreis 1987
Dt. Filmpreis 1987
César 1987
Bay. Filmpreis 1986
Bambi 1986
Jupiter 1986
David di Donatello 1987


1984

DIE UNENDLICHE GESCHICHTE
(Produzent)
Wolfgang Petersen
Bay. Filmpreis 1984
Bambi 1984
Jupiter 1984

1981

CHRISTIANE F. - WIR KINDER
VOM BAHNHOF ZOO
(Produzent)
Uli Edel

1979

GESCHICHTEN AUS DEM
WIENERWALD
(Produzent)
Maximilian Schell
Dt. Filmpreis 1980

HITLER - EIN FILM AUS
DEUTSCHLAND
(Produzent)
Hans Jürgen Syberberg

1978

DIE GLÄSERNE ZELLE
(Produzent)
Hans W. Geißendörfer
Oscar®-Nom. 1979
Dt. Filmpreis 1978

1977

DIE KONSEQUENZ
(Produzent)
Wolfgang Petersen

1977

TAUGENICHTS
(Produzent)
Bernhard Sinkel
Dt. Filmpreis 1978

STUNDE NULL
(Produzent)
Edgar Reitz

1976

DER STARKE FERDINAND
(Produzent)
Alexander Kluge

1975

FALSCHE BEWEGUNG
(Produzent)
Wim Wenders
Dt. Filmpreis 1975


Samuel Hadida (Produzent)

Samuel Hadida startete seine Laufbahn als Produzent, indem er sich nach der Begegnung mit einem Videotheken-Angestellten namens Quentin Tarantino dazu bereit erklärte, dessen wüstes Debüt-Drehbuch TRUE ROMANCE („True Romance“, 1993) mit Christian Slater und Patricia Arquette in den Hauptrollen zu produzieren. Danach gründete er seine Produktionsfirma Davis Films und stellte seitdem Filme wie Roger Avarys KILLING ZOE („Killing Zoe“, 1994) sowie - als Ausführender Produzent - George Hickeloopers DIE AKTE ROMERO (“The Big Brass Ring”, 1999), DIE REGELN DES SPIELS (“The Rules of Attraction”, 2002) und Michael Radfords DANCING AT THE BLUE IGUANA („Dancing At The Blue Iguana“, 2000) her. Außerdem produzierte er DER PAKT DER WÖLFE (“Le pacte des loups”, 2001) für Regisseur Christophe Gans, der für vier Césars und acht Saturn Awards nominiert war.
Zuletzt produzierte Samuel Hadida David Cronenbergs von der Kritik hoch gelobten psychologischen Thriller SPIDER („Spider“, 2002) mit Ralph Fiennes und Miranda Richardson in den Hauptrollen.
Zu seinen jüngsten Projekten zählt auch THE BRIDGE OF SAN LUIS REY („The Bridge Of San Luis Rey“, 2004) mit Robert De Niro, Kathy Bates, Harvey Keitel und Gabriel Byrne.

Filmografie - Samuel Hadida (Auswahl)

Regie

2007

RESIDENT EVIL: EXTINCTION
(„Resident Evil: Extinction“)
(Produzent)
Russell Mulcahy

2006

DAS PARFUM - GESCHICHTE EINES MÖRDERS
(Ausführender Produzent)
Tom Tykwer

2006

SILENT HILL - WILLKOMMEN IN DER HÖLLE
(„Silent Hill“)
(Produzent)
Christophe Gans

2005

DOMINO
(„Domino”)
(Produzent)
Tony Scott

RESIDENT EVIL: APOCALYPSE
(„Resident Evil: Apocalypse" )
(Ausführender Produzent)
Alexander Witt

2002

DIE REGELN DES SPIELS
(„The Rules of Attraction“)
(Ausführender Produzent)
Roger Avary

SPIDER
(„Spider“)
(Produzent)
David Cronenberg

RESIDENT EVIL
(„Resident Evil”)
(Produzent)
Paul W. S. Anderson

2001

DER PAKT DER WÖLFE
(„Le Pacte des Loups“)
(Produzent)
Christophe Gans

2000

DANCING AT THE BLUE IGUANA
(„Dancing At The Blue Iguana“)
(Ausführender Produzent)
Michael Radford

1999

DIE AKTE ROMERO
(„The Big Brass Ring“)
(Ausführender Produzent)
George Hickenlooper

1994

KILLING ZOE
(„Killing Zoe“)
(Produzent)
Roger Avary

1993

TRUE ROMANCE
(„True Romance”)
(Produzent)
Tony Scott


Robert Kulzer (Produzent)

Robert Kulzer ist seit Mai 2005 Co-Präsident der Constantin Film in Los Angeles, wo er bereits seit Oktober 2000 Head Of Production war und von 1991 bis 2000 Chef der Entwicklungs- und Akquisitionsabteilung.
Für die Constantin Film akquirierte er Filmhits wie AMERICAN PIE - WIE EIN HEISSER APFELKUCHEN… („American Pie“, 1999), THE SIXTH SENSE (“The Sixth Sense”, 1999) und SLEEPY HOLLOW (“Sleepy Hollow”, 1999). Darüber hinaus war er an der Produktion von Filmen wie DAS GEISTERHAUS („The House of the Spirits“, 1993), FRÄULEIN SMILLAS GESPÜR FÜR SCHNEE (“Smilla’s Sense of Snow”, 1997) und LESLIE NIELSEN IST SEHR VERDÄCHTIG (“Wrongfully Accused”, 1998 ) beteiligt. Außerdem war er Ausführender Produzent bei RESIDENT EVIL („Resident Evil“, 2002) und produzierte WRONG TURN („Wrong Turn“, 2003).

Filmografie - Robert Kulzer (Auswahl)

Regie

2007

RESIDENT EVIL: EXTINCTION
(„Resident Evil: Extinction“)
(Produzent)
Russell Mulcahy

2006

DEAD OR ALIVE
(„DOA: Dead or Alive" )
(Produzent)
Corey Yuen

2005

THE DARK
(„The Dark”)
(Produzent)
John Fawcett

2004

RESIDENT EVIL: APOCALYPSE
(„Resident Evil: Apocalypse" )
(Ausführender Produzent)
Alexander Witt

2002

RESIDENT EVIL
(„Resident Evil”)
(Ausführender Produzent)
Paul W. S. Anderson

1998

LESLIE NIELSEN IST SEHR VERDÄCHTIG
(„Wrongfully Accused“)
(Ausführender Koproduzent)
Pat Proft


Jeremy Bolt (Produzent)

Jeremy Bolt gründete im Jahr 1992 die Firma Impact Pictures und produzierte seitdem alle Filme von Paul W.S. Anderson, darunter SHOPPING („Shopping“,1994), MORTAL KOMBAT („Mortal Kombat“, 1995), EVENT HORIZON - AM RANDE DES UNIVERSUMS („Event Horizon“, 1997), SOLDIER („Soldier“, 1998 ) und die TV-Serie THE SIGHT. Darüber hinaus produzierte er Andersons RESIDENT EVIL („Resident Evil“, 2002), den ersten Film des Joint-Venture-Deals mit Constantin Film, Deutschlands führendem unabhängigen Filmverleih. Weiterhin stellte er als Produzent NUR MUT, JIMMY GRIMBLE (“There’s Only One Jimmy Grimble”, 2000) von John Hay mit Ray Winston und Robert Carlyle in den Hauptrollen, Nick Hamms THE HOLE („The Hole“, 2001), die BBC-Adaption von Henry James Roman OBSESSION - BESESSENE SEELEN (“The Turn of the Screw”, 1994), Julian Temples CATCHING FIRE („Vigo“, 1998 ) und die Komödie STIFF UPPER LIPS („Stiff Upper Lips“, 1998 ) mit Peter Ustinov in der Hauptrolle her. Impact Pictures ist mehrheitlich im Besitz der Constantin Film.

Filmografie - Jeremy Bolt (Auswahl)

Regie

2007

RESIDENT EVIL: EXTINCTION
(„Resident Evil: Extinction“)
(Produzent)
Russell Mulcahy

2006

DEAD OR ALIVE
(„DOA: Dead or Alive" )
(Produzent)
Corey Yuen

2005

THE DARK
(„The Dark”)
(Produzent)
John Fawcett

2004

RESIDENT EVIL: APOCALYPSE
(„Resident Evil: Apocalypse" )
(Ausführender Produzent)
Alexander Witt

2001

THE HOLE
(„The Hole“)
(Produzent)
Nick Hamm

2000

NUR MUT, JIMMY GRIMBLE
(„There’s Only One Jimmy Grimble”)
(Produzent)
John Hay

1998

STIFF UPPER LIPS
(„Stiff Upper Lips”)
(Produzent)
Gary Sinyor

CATCHING FIRE
(„Vigo”)
(Produzent)
Julian Temple

1994

OBSESSION - BESSENE SEELEN
(„The Turn of The Screw”)
(Produzent)
Henry James Roman


Martin Moszkowicz (Ausführender Produzent)

Martin Moszkowicz ist Mitglied des Vorstands der Constantin Film. Die beachtliche Liste seiner Erfolge als Co-Produzent, Produzent oder Ausführender Produzent umfassen die zwei sich gerade im Dreh befindlichen DER BAADER MEINHOFF KOMPLEX („Der Baader Meinhoff Komplex“, 2008 ) und IM WINTER EIN JAHR („Im Winter ein Jahr“, 2008 ) ebenso wie HERR BELLO („Herr Bello“, 2007), SCHWERE JUNGS („Schwere Jungs“, 2007), DAS PARFÜM - DIE GESCHICHTE EINES MÖRDERS („Das Parfüm - Die Geschichte Eines Mörders“, 2006), HUI BUH - DAS SCHLOSSGESPENST („Hui Buh - Das Schlossgespenst“, 2006), HARTE JUNGS („Harte Jungs“, 2000), NIRGENDWO IN AFRIKA („Nirgendwo In Afrika“, 2001), DER GROSSE BAGAROZY („Der Grosse Bagarozy“, 1999), LESLIE NIELSEN IST SEHR VERDÄCHTIG („Wrongfully Accused“, 1998 ), OPERNBALL („Opernball“, 1998 ), FRÄULEIN SMILLAS GESPÜR FÜR SCHNEE („Smilla’s Sense of Snow“, 1997), DAS GEISTERHAUS („The House of the Spirits“, 1993), SALZ AUF UNSERER HAUT („Salt on our Skin“, 1992) um nur einige Produktionen zu nennen.

Filmografie - Martin Moszkowicz (Auswahl)

Regie

2007

RESIDENT EVIL: EXTINCTION
(„Resident Evil: Extinction“)
Russell Mulcahy

HERR BELLO
Ben Verbong

SCHWERE JUNGS
Markus H. Rosenmüller

2006

DAS PARFUM - GESCHICHTE EINES MÖRDERS
Tom Tykwer

HUI BUH - DAS SCHLOSSGESPENST
Sebastian Niemann

ELEMENTARTEILCHEN
(“Elementary Particles”)
Oskar Roehler

2004

DER UNTERGANG
Oliver Hirschbiegel

RESIDENT EVIL: APOCALYPSE
(„Resident Evil: Apocalypse" )
Alexander Witt

2002

RESIDENT EVIL
(„Resident Evil" )
Paul W. Anderson

NACKT
(„Naked“)
Doris Dörrie
Dt. Filmpreis 2003

FRECHE BIESTER!
(„Slap Her, She's French!" )
Melanie Mayron


2001

NIRGENDWO IN AFRIKA
(„Nowhere in Africa“)
Caroline Link
Oscar® 2003
Dt. Filmpreis 2002
Bay. Filmpreis 2002

DER SCHUH DES MANITU
(„Manitou’s Shoe“)
Michael Herbig
Bay. Filmpreis 2001
(Publikumspreis)
Dt. Filmpreis 2002
(Publikumspreis)

2000

HARTE JUNGS
Marc Rothemund

SCHULE
(„No more School”)
Marco Petry

1999

DER GROßE BAGAROZY
(„The Devil and Ms. D.“)
Bernd Eichinger

1998

BIN ICH SCHÖN?
Doris Dörrie

DER CAMPUS
Sönke Wortmann
Bay. Filmpreis 1997

LESLIE NIELSEN IST SEHR VERDÄCHTIG
(„Wrongfully Accused“)
Pat Proft

Victor Hadida (Ausführender Produzent)

Victor Hadida steckt derzeit in der Post-Production von Jean Beaudins NOUVELLE FRANCE mit Gérard Depardieu in der Hauptrolle. Davor war er Ausführender Produzent von David Cronenbergs SPIDER („Spider“, 2002) mit Ralph Fiennes und Miranda Richardson, von RESIDENT EVIL („Resident Evil“, 2000), FREEWAY II - HIGHWAY TO HELL (“Freeway II: Confessions of a Trickbaby”, 1999) von Regisseur Matthew Bright, CRYING FREEMAN - DER SOHN DES DRACHEN (“Crying Freeman”, 1995) von Christophe Gans und ONLY THE STRONG (“Only the Strong”, 1993). Als Co-Produzent war Hadida an THE EXPERT - KALT UND GNADENLOS (“The Expert”, 1995) beteiligt.

Filmografie - Victor Hadida

Regie

2007

RESIDENT EVIL: EXTINCTION
(„Resident Evil: Extinction“)
(Ausführender Produzent)
Russell Mulcahy

2006

SILENT HILL - WILLKOMMEN IN DER HÖLLE
(„Silent Hill“)
(Ausführender Produzent)
Christophe Gans

2005

DOMINO
(„Domino”)
(Ausführender Produzent)
Tony Scott

2004

NOUVELLE FRANCE
(„New France“)
(Ausführender Produzent)
Jean Beaudin

2004

RESIDENT EVIL: APOCALYPSE
(„Resident Evil: Apocalypse" )
(Ausführender Produzent)
Alexander Witt

2002

SPIDER
(„Spider“)
(Ausführender Produzent)
David Cronenberg


RESIDENT EVIL
(„Resident Evil”)
(Ausführender Produzent)
Paul W. S. Anderson


Kelly van Horn (Ausführender Produzent)

Kelly van Horn hat schon sehr oft mit dem Autor, Regisseur und Produzent Roland Emmerich zusammen gearbeitet. So produzierte van Horn THE DAY AFTER TOMORROW (“The Day After Tomorrow”, 2004) mit, ebenso ARAC ATTACK - ANGRIFF DER ACHTBEINIGEN MONSTER („Eight Legged Freaks“,2002), THE THIRTEENTH FLOOR (“The Thirteenth Floor”, 1999) und GODZILLA (“Godzilla”, 1998 ) und war Unit Production Manager bei INDEPENDENCE DAY (“Independence Day”, 1996). Auf der Liste seiner Arbeiten als Co-Produzent stehen außerdem: BEAVER IST LOS („Leave It To Beaver“, 1997) sowie FORGET PARIS (“Forget Paris”, 1995), DIE GOLDENEN JUNGS („City Slickers II: The Legend of Curly’s Gold“, 1994), EIN YUPPIE STEHT IM WALD („Out On A Limb“, 1992) und BEINAHE EIN ENGEL („Almost An Angel“, 1990).
Als Unit Production Manager war er beteiligt an PEARL HARBOR („Pearl Harbor“, 2001), CROCODILE DUNDEE II („Crocodile Dundee II“, 1986) und DIE PHANTASTISCHE REISE INS JENSEITS („Lady in White“, 1988 ). Van Horn startete seine Karriere als Erster Regieassistent in Filmen wie ARIZONA JUNIOR („Raising Arizona“, 1987), DER EXTERMINATOR TEIL 2 („Exterminator 2“, 1984), TICKET ZUM HIMMEL („Seven Minutes In Heaven“, 1985) und dem Fernsehfilm „Under the Biltmore Clock“ (1986).

Filmografie - Kelly van Horn (Auswahl)

Regie

2007


RESIDENT EVIL: EXTINCTION
(„Resident Evil: Extinction“)
(Ausführender Produzent)
Russell Mulcahy

2004

THE DAY AFTER TOMORROW
(„The Day After Tomorrow”)
(Ausführender Produzent)
Roland Emmerich

2002

ARAC ATTACK - ANGRIFF DER
ACHTBEINIGEN MONSTER
(„Eight Legged Freaks“)
(Koproduzent)
Ellory Elkayem

1999

THE THIRTEENTH FLOOR
(„The Thirteenth Floor”)
(Koproduzent)
Josef Rusnak

1998

GODZILLA
(„Godzilla”)
(Koproduzent)
Roland Emmerich


David Johnson, BSC (Kamera)

David Johnson hat mit Paul W. S. Anderson schon beim ersten Teil von RESIDENT EVIL („Resident Evil“, 2002) zusammen gearbeitet, und auch bei ALIEN VS. PREDATOR („Alien vs. Predator“, 2004).
Johnson startete seine Karriere als Kameraassistent in einigen Filmen, bevor er 1995 als Kameramann für OTHELLO („Othello“, 1995) verpflichtet wurde. Als Director of Photography zeichnete er sich erstmals 1997 in „The Mill on The Floss“ (1997) und in SAINT-EX („Saint-Ex“, 1996) verantwortlich.
1998 setzte er MARTHA TRIFFT FRANK, DANIEL UND LAURENCE („The Very Thought Of You“), BASILS LIEBE („Basil“), HILARY UND JACKIE („Hilary and Jackie“) sowie EIN IDEALER EHEMANN („An Ideal Husband“, 1999), TOY BOYS („Toy Boys“, 1999) und die TV-Produktion „Tube Tales“ (1999) ins rechte Licht. Seit 2000 arbeitete er unter anderem an HONEST („Honest“, 2000) mit und den Fernsehserien „The Sight“ (2000), „The Martins“ (2001) und „Football“ (2001).


Eugenio Caballero (Produktionsdesign)

Eugenio Caballero gewann in diesem Jahr einen Oscar® für seine intensive, phantasievolle Arbeit für Guillermo del Toros Film PANs LABYRINTH („El Laberinto del Fauno“, 2006).
Der gebürtige Mexikaner studierte von 1989 bis 1991 an der Universität von Florenz Geschichte und Kinogeschichte. In den Jahren danach kehrte er in seine Heimat zurück um dort Set Design am National Institute of Fine Arts (FINA) zu lernen, anschließend Produktionsdesign an der Universidad Iberoamericana. Nach dem Studium arbeitete Caballero anfangs überwiegend im Werbefilm- und Musikvideo-Bereich, oft für Produktionen von Café Tacuba, wo er mit den besten Regisseuren Mexikos zusammenkam. Zweimal gewann er in diesen Jahren die MTV Awards. Danach war er Design Assistent bei zahlreichen Spielfilmen, unter anderem auch bei Baz Lurhmans ROMEO UND JULIA („Romeo + Juliet“, 1996). Auf seine Liste als Produktionsdesigner gehören außerdem „Seres Humanos“ von Jorge Aguilera, „Asesino en Serio“ (2002) von Antonio Urrutia und „Crónicas“ (2004) von Sebastian Cordero, der von Alfonso Cuarón, Guillermo del Toro, Bertha Navarro und Frida Torresblanco produziert wurde.


Joseph Porro (Kostümdesign)

Joseph Porro hat zuletzt die Kostüme für Kurt Wimmers ULTRAVIOLET („Ultraviolet“, 2006) mit Milla Jovovich entworfen, und zuvor für Wimmers Film EQUILIBRIUM - KILLER OF EMOTIONS („Equilibrium“, 2002).
Insgesamt hat Porro an über 30 Filmen mitgearbeitet. In jüngster Zeit beispielsweise an MUSIC MAN („The Music Man“, 2003), SHANG-HIGH NOON („Shanghai Noon“, (2000) mit Jackie Chan, STUART LITTLE („Stuart Little“, 1999), GODZILLA („Godzilla“, 1998 ), INDEPENDENCE DAY („Independence Day“, 1996) oder STARGATE (“Stargate”, 1994).


Niven Howie (Schnitt)

Niven Howie hat zuletzt den Schnitt von DAWN OF THE DEAD („Dawn of the Dead“, 2004) bestimmt. Zuvor arbeitete er an PER ANHALTER DURCH DIE GALAXIS („The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy“, 2005) und GODSEND („Godsend“, 2004). Zusammen mit „Godsend“-Regisseur Nick Hamm schnitt Howie THE HOLE („The Hole“, 2001). Er war nominiert für einen BAFTA (British Association of Film and Television Awards) Award für den Schnitt zu Guy Ritchies Durchbruch und Kinohit BUBE, DAME, KÖNIG, GRAS („Lock, Stock and Two Smoking Barrels“, 199cool . Schon dreimal hat er mit Julien Temple zusammen gearbeitet, für BULLET - AUGE UM AUGE („Bullet“, 1996), PANDAEMONIUM („Pandaemonium“, 2000) und die Sex Pistols-Dokumentation THE FILTH AND THE FURY („The Filth And The Fury“, 2000).
Erwähnenswert in seiner umfangreichen Filmographie ist auch TUBE TALES („Tube Tales“, 1999) mit Ewan McGregor und Jude Law. Howie hat zahlreiche Werbefilme und über vierhundert Musikvideos inszeniert und geschnitten. Zu den bekanntesten zählen „Alive from Planet Earth“ von Lenny Kravitz und das mit einem Grammy® geadelte „Ten Summoners Tales“ von Sting. Für seinen Konzertfilm BACK IN THE US (2002) über Paul McCartney wurde Howie mit der Nominierung für einen Emmy in der Kategorie „Outstanding Multi-Camera Picture Editing for a Miniseries, Movie or Special for the Concert Film“ geehrt.


Charlie Clouser (Musik)

Charlie Clousers schneller Aufstieg in die Welt der Komponisten für Kino und Fernsehen liegt eindeutig an seiner enormen Begabung als Musiker, Remix-Talent und Programmierer. Soeben hat Clouser zwei Serien fertig gemischt: „Las Vegas“ für NBC und „Numbers“ für CBS. Zusätzlich hat er das musikalische Arrangement für den Universal-Film DEAD SILENCE („Dead Silence“, 2007) und die Lionsgate-Produktion SAW IV („Saw IV“, 2007) überwacht, an deren ersten drei Teilen er ebenfalls beteiligt war.

Bevor er sich im Jahr 1994 als Keyboarder und Komponist „Nine Inch Nails“ anschloss, hatte Clouser sich schon mit seinen extrem Synthesizer-betonten Kompositionen bei Bands wie Prong, Marilyn Manson, White Zombie und anderen einen Namen gemacht. Bereits auf ihrem ersten, gleich doppelt Platin-veredelten Album „Astrocreep: 2000“ von 1994 bestimmte er den Sound von White Zombie sehr deutlich. Außerdem schrieb er Songs für Alice Cooper oder Rob Zombies Soloausflüge, bis er durch die Songs für BEAVIS AND BUTTHEAD DO AMERICA allmählich in die Filmkomposition hinüberglitt.

Clouser spielt seit seiner Kindheit Schlagzeug, Keyboard und Gitarre. Seinen ersten Synthesizer kaufte er sich 1979. Weiterhin hat er einen Abschluss im Fach „Electronic Music“ des Hampshire College in Amherst, Massachusetts.


Patrick Tatopoulos (Special Make-Up Effects Designer)

Patrick Tatopoulos ist zweifellos derzeit einer der absoluten Top-Creature und Special Effects Designer. Seine Arbeiten sind in Filmen wie I, ROBOT („I, Robot“, 2004), GODZILLA („Godzilla“, 1998 ), INDENPENDENCE DAY („Independence Day“, 1996), STARGATE („Stargate“, 1994), PITCH BLACK - PLANET DER FINSTERNISS („Pitch Black“, 2000), SUPER MARIO BROS. („Super Mario Bros.“, 1993), UNDERWORLD („Underworld“, 2003) oder UNDERWORLD EVOLUTION („Underworld Evolution“, 2006) zu bewundern. Tatopoulos erfand 1999 die Mäuse in STUART LITTLE und hat das visuelle Gesamtkonzept zu VAN HELSING („Van Helsing“, 2004) und ERAGON - DAS VERMÄCHTNIS DER DRACHENREITER („Eragon“, 2006) ausgetüftelt. Er war beratend bei ALIEN VS. PREDATOR („Alien vs. Predator“, 2004) beschäftigt und unter anderem auch bei SILENT HILL - WILLKOMMEN IN DER HÖLLE („Silent Hill“, 2006). Seine beeindruckenden visuellen Fähigkeiten stellte er auch als Produktionsdesigner für STIRB LANGSAM 4.0 („Live Free Or Die Hard“, 2007), UNDERWORLD EVOLUTION („Underworld Evolution“, 2006), INDEPENDENCE DAY („Independence Day“, 1996) und DARK CITY („Dark City“, 199cool unter Beweis.


Evan Jacobs (Visual Effects Supervisor)

Evan Jacobs ist ein alter Hase in der Branche. Geschätzt wird der genial phantasievolle Veteran für seine enorm schnelle, immer abrufbare Kreativität. Er beeinflusste mit seinem Gespür Filme wie Christophe Gans’ SILENT HILL - WILLKOMMEN IN DER HÖLLE („Silent Hill“, 2006), DIE HOLLYWOOD VERSCHWÖRUNG („Hollywoodland“, 2006), 16 BLOCKS („16 Blocks“, 2006) und WALK HARD („Walk Hard“, 2007) oder ED WOOD („Ed Wood“,1994). Als Ausführender Produzent und Visual Effects Supervisor trug er zum spektakulären Erscheinungsbild von Produktionen wie DIE MUMIE („The Mummy“, 1999), DINOSAURIER („Dinosaur“, 2000), ARMAGEDDON - DAS JÜNGSTE GERICHT („Armageddon“, 1998 )und TITANIC („Titanic“, 1997) bei. Außerdem sorgte er mit seiner Firma Vision Crew Unlimited für unvergessliche Spots der Marken Mazda, Lexus, Nissan, Jeep, Dodge, Toyota, Dr. Pepper und Coca Cola, um nur einige zu nennen.
1998 wurde Jacobs für die HBO-Miniserie „From the Earth to the Moon“ für den Emmy® Award in der Sparte „Outstanding Achievement in Visual Effects for a Miniseries“ nominiert.
Nach acht extrem erfolgreichen Jahren mit Vision Crew haben Jacobs und seine Partner sich beruflich getrennt. Jacobs ging zu Digital Domain ins kalifornische Venice. Dort war er zuerst zwei Jahre als 3D Department Manager beschäftigt, bis er sich 2005 wieder dem Bereich der Visual Effects Supervision zuwandte. Drei Jahre war er außerdem Dozent für Entertainment Studies an der UCLA.



BESETZUNG


Alice...............................................Milla Jovovich
Carlos Olivera..................................Oded Fehr
Claire Redfield..................................Ali Larter
Dr. Isaacs/Tyrant..............................Iain Glen
Krankenschwester Betty..................Ashanti
L.J..................................................Mike Epps
Mikey..............................................Christopher Egan
K-Mart.............................................Spencer Locke
Albert Wesker..................................Jason O’Mara


DER STAB


Produzenten.................................Bernd Eichinger
...................................................Samuel Hadida
...................................................Robert Kulzer
...................................................Jeremy Bolt
...................................................Paul W. S. Anderson
Ausführende Produzenten..............Martin Moszkowicz
...................................................Victor Hadida
...................................................Kelly van Horn

Regie...........................................Russell Mulcahy
Drehbuch......................................Paul W. S. Anderson
Kamera.........................................David Johnson
Kostüme......................................Joseph Porro
Schnitt.........................................Niven Howie
Production Design.........................Eugenio Caballero
Special Make-Up Effects ................Patrick Tatopoulos
Visual Effects Supervisor................Dennis Berardi
....................................................Evan Jacobs
Musik............................................Charlie Clouser




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