Carsten2005
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| Original von Stormbringer Wenn die auf Pro7 oder so kommen würde,dann wäre sie bestimmt erfolgreicher |
Wenn es auf RTL kommen würde, wäre es noch besser
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| Original von Stormbringer Wenn die auf Pro7 oder so kommen würde,dann wäre sie bestimmt erfolgreicher |
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| Millionen sahen «Millionen Deal» Linda de Mol kehrte am Samstagabend zurück in das deutsche Fernsehen. Um 21.15 Uhr sahen durchschnittlich 3,81 Millionen Zuschauer den «Millionen Deal». Das entspricht 12,8 Prozent Marktanteil, ein sehr guter Wert für Sat.1. In der werberelevanten Zielgruppe waren 15,2 Prozent vor den Bildschirmen gefesselt. Auch "Genial Daneben" läuft weiterhin erfolgreich: 3,77 Millionen Zuschauer, ein Marktanteil von 15,5 Prozent. Bei den Werberelevanten waren 19,9 Prozent von Hugo Egon Balder und seinem Rateteam begeistert. Etwas schwächer sah es für Barbara Eligmann und ihren «Großen deutschen Prominenten Buchstabiertest». Zwei Millionen Zuschauer waren über sechzig Minuten dabei (6,8%). 11,3 Prozent der 14-49-Jährigen schalteten ein. |
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| «Gilmore Girls» begeistern die Zuschauer Freude im Hause VOX! Die Free-TV-Premiere einer weiteren «Gilmore Girls»-Folge landet bei VOX auf Platz 4 der Tagescharts. Durchschnittlich sahen 0,53 Millionen Zuschauer zu, was ein Marktanteil von 6,2 Prozent entspricht. Bei den Werberelevanten erreichen die Gilmores 13,3 Prozent Marktanteil und überholen «S.O.S. – Home & Style» (6,5%/11,7%). «Kong Fu – Im Zeichen den Drachen» auf Kabel 1 konnte nicht ansatzweise so gute Quoten einfahren (4,9%/5,1%). |
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| «Die 100 nervigsten VIPs weltweit» mit geringer Reichweite Die „100 nervigsten“-Reihe wurde am Freitagabend mit «die 100 nervigsten VIPs weltweit» fortgeführt. Durchschnittlich sahen nur 1,65 Millionen Zuschauer Ingolf Lück und sein Team zu. Bei den Marktanteilen sieht es aber ganz gut aus: 6,7 Prozent bei allen Zuschauern und 14,1 Prozent bei den 14-49-Jährigen. |
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| RTL Promi-Boxen III: Die Sieger und Quoten Fliegende Fäuste, blutende Nasen, glückliche Gewinner, faire Verlierer und ein sportbegeistertes Publikum, das nicht mehr auf den Stühlen zu halten war: "RTL-Promi-Boxen III". Daniel Lopes ("Latin Weapon"), Nana Abrokwa ("Darkman"), Dustin Semmelrogge ("Dustinator"), Kelly Trump ("Bad Babe") Willi Herren ("Abrissbirne") und Juliane Ziegler ("Wild Rose") boten gestern Abend den 1.800 Zuschauern im Kölner Coloneum und den bis zu 5,84 Millionen Zuschauern vor den Bildschirmen drei spektakuläre Kämpfe. Die Halle tobte, als Moderator Kai Ebel den ersten Kampf im Super- Mittelgewicht zwischen Daniel "Latin Weapon"" Lopes und Dustin "Dustinator" Semmelrogge angekündigte. Bereits in der ersten Runde lieferten sich die beiden Kontrahenten einen harten Schlagabtausch. Und auch in der zweiten Runde ging's im Ring knallhart zur Sache. Das K.O. für Daniel Lopes kam nach 1,07 Minuten in der dritten Runde. Dustin Semmelrogge: "Ich bin ein Freund des schnellen Beendens. Aber Daniel hat sich wirklich Respekt verdient. Ich habe mich richtig anstrengen müssen." Lopes wurde nach dem Kampf mit Verdacht auf Rippenbruch im Krankenhaus untersucht. Der Kampf der Damen zwischen Juliane "Wild Rose" Ziegler und Kelly "Bad Babe" Trump ging über die volle Distanz von drei Runden à 1,5 Minuten. Juliane startete schnell und landete mit ihrer guten rechten Geraden immer wieder sichere Treffer. Am Ende gewann Juliane den Kampf klar nach Punkten. Die strahlende Gewinnerin: "Das Adrenalin hat mir am Anfang die Luft zum Atmen genommen. Darum bin ich umso glücklicher, heute Abend gewonnen zu haben." Zum ersten Mal in der Geschichte des "RTL Promi-Boxens" ging der Schwergewichtskampf über die volle Länge. Und das Publikum kam ganz auf seine Kosten. "Nana, ich bin acht Wochen durch die Trainings- Hölle gegangen. Und heute Abend werde ich dich das im Ring Stückchen für Stückchen spüren lassen". Mit dieser Warnung betrat der Lokalmatador Willi "Abrissbirne" Herren den Boxring. Dort traf er auf den Hamburger Nana "Darkman" Abrokwa. Seine klare Ansage: "Willi, ich mach dich platt!" Mit wildem Kampfgeschrei ging Herren in die erste Runde. In Runde drei wurde der Lindenstraßen- Schauspieler zum ersten Mal von Ringrichter Arno Pokrandt angezählt. Zum Schluss siegte die Coolness über den Heißsport. Die Punktrichter werten den Kampf mit 3:1 Richterstimmen für Nana Abrokwa. |
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| ProSieben vor RTL Mit der Free-TV-Premiere des Zeitreise-Thrillers «Frequency» konnte sich ProSieben am gestrigen Sonntag zur Prime Time in den Zielgruppen vor RTL mit dem Kästner-Remake «Ein Zwilling kommt selten allein» platzieren. ProSieben erreichte 16,5 % Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen. RTL dagegen kam auf 16,4 % Marktanteil. Auch in der jungen Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen war ProSieben mit 21,2 % Marktanteil Prime-Time-Sieger (RTL 20,0 % MA) |
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| «Welt der Wunder» wird schwächer Das populäre Wissenschaftsmagazin «Welt der Wunder» konnte am Sonntagabend nur ein Minus im Vergleich zu den Vorwochen verbuchen. Während im vergangenem halben Jahr nicht selten Marktanteile von bis zu neun Prozent bei den Zuschauern ab Drei und bis zu 15 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen erreicht wurden, ließ die gestrige Ausgabe zu wünschen übrig: Mit durchschnittlichen 7,3 Prozent und 1,95 Mio. Zuschauer ist ein deutlicher Rückgang zu spüren. Noch auffallender sieht es bei den Werberelevanten aus: Das Magazin, welches sonst überdurchschnittliche Werte für ProSieben einfährt, brachte "nur" 1,27 Mio. Zuschauer, was 12,3 Prozent entspricht. |
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| Sinkende Quoten am Montagabend So hatte sich ProSieben das bestimmt nicht vorgestellt: Nachdem vor einer Woche der Montagabend noch einigermaßen gute Quoten gebracht hatte, sah es diesmal schon wieder anders aus: Alle Formate bis 22:15 Uhr verzeichnen sinkende Quoten. Als absoluter Flop erwies sich die alljährliche «Rose von Luzern». Für das rote "Gewächs" konnten sich nur 1,16 Mio. Zuschauer begeistern (MA: 3,7 %). Weit unter dem Durchschnitt lag die Comedyshow mit Christoph Maria Herbst auch in der werberelevanten Zielgruppe. Dort nämlich erreichte die Show nicht einmal die Eine-Million-Hürde und musste sich mit 880.000 Zuschauern und 6,9 Prozent begnügen. Mit Michael "Bully" Herbig´s «Bullyparade» ging es um 21:15 Uhr weiter. Während noch in der Vorwoche 2,49 Mio. Zuschauer einschalteten, waren gestern nur noch 2,13 Mio. dabei und brachten 6,6 Prozent Marktanteil. Bei den Werberelevanten lag die Quote mit 1,73 Mio. 14- bis 49-Jährigen (12,1 %) auch tiefer als sieben Tage zuvor. Ganz schlecht sieht es momentan für die neue Comedyshow «Tramitz & Friends» aus. Ähnlich hervorragende Werte wie bei der allerersten Ausgabe wird die Show wohl nicht mehr erreichen. So schalteten Christian Tramitz´Comdedy nur noch 1,84 Mio. Interessierte bzw. 6,5 Prozent ein. In der Zielgruppe wurden 1,55 Mio. 14- bis 49-Jährige erreicht, was umgerechnet 11,8 Prozent Marktanteil bedeutet. |
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| Erfolgreiches Vox Für Spielfilmsender Vox ist und bleibt der Montagabend erfolgreich. Der «CSI»-Ableger «CSI: Miami» konnte sich wieder behaupten. Ganze 1,67 Mio. Zuschauer bescherten dem kleinen Sender 5,3 Prozent Marktanteil. Ein gutes Ergebnis wurde auch bei den Werberelevanten erzielt: Durchschnittlich 1,11 Mio. 14- bis 49-Jährige (8,8 %) ließen sich die spannende Krimiserie nicht entgehen. Nicht mehr ganz so quotenstark aber genau auf dem Vox-Durchschnitt war «Third Watch». Die Folge "Rutschpartie" interessierte insgesamt 1,20 Mio. Menschen und 3,8 Prozent. In der werberelevanten Zielgruppe verfolgten 0,77 Mio. Zuschauer (5,5 %) die Polizeiserie. |
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| 12.05.04 - Einschaltquoten Folge 2x22 + 2x23 (von Yvonne/www.24fans.de) Im Endspurt wieder etwas niedriger. Zuschauer ab 3 Jahren: 2x22 - 1.29 Mio. Zuschauer (4.4%) 2x23 - 1.42 Mio. Zuschauer (4.9%) Werberelevante Gruppe der 14-49jährigen: 2x22 - 0.88 Mio. Zuschauer (7.5%) 2x23 - 0.99 Mio. Zuschauer (8.0%) |
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| Spitzenquoten für die Premiere von «Anke Late Night» Gestern war es soweit, die mit Spannung erwartete Show der "Ausnahmeerscheinung im deutschen Fernsehen", so Ex-LateNight-Talker Harald Schmidt, begann. Wie auch in der ehemaligen «Harald Schmidt Show» gab es Stand-Up-Comedy zum Tagesgeschehen, ein Schreibtisch und Gäste. Zu Gast bei der Premiere von «Anke Late Night» waren Bastian Pastewka, Sting sowie unsere «Grand Prix» - Helden Stefan Raab und Max Mutzke. Neu in dieser Art der LateNight – Unterhaltung waren Einspielungen mit Ankes typischer Comedy. Mit der Premiere kann sich Anke Engelke mehr als zufrieden stellen. In der Spitze verfolgten bis zu 3,53 Millionen Menschen die erste Sendung von «Anke Late Night». Ab 23.15 wollten durchschnittlich 2,46 Millionen Menschen die neue Göttin am LateNight-Olymp sehen. Dies entsprach einen sensationellen Marktanteil von 22,5 Prozent ab drei Jahre. Noch besser sah es in der werberelevanten Gruppe aus: Hier sahen 1,61 Millionen Zuschauer das LateNight-Debüt von Anke Engelke. Demnach lag der Marktanteil für «Anke Late Night» bei 27,8 Prozent. Damit konnte die neue LateNight-Show weit über den Sat.1 – Tagesdurchschnitt klettern: Ab 3 Jahre: 12,1 Prozent und bei den 14 – 49 Jährigen: 13,1 Prozent. Doch ob die Einschaltquoten in einem solchen Ausmaß anhalten werden, ist fraglich: Sat.1 hat viel in die Werbung von «Anke Late Night» investiert und ob die Neugier der Zuschauer jetzt immer noch so immens ist, bleibt abzuwarten. Quotenmeter.de wird sie natürlich über den weiteren Quotenverlauf aufklären. Quelle |
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| «Eurovision Song Contest» begeistert über 10 Millionen! Europa wollte es wieder wissen, welches ist das beste Lied Europas ? Ukraine war es mit dem Titel „Wild Dance“. Die spannende Entscheidung zwischen den drei führenden Ländern Ukraine, Griechenland und Serbien zusammen mit Montenegro begeisterte in der Spitze bis zu 13,99 Millionen Zuschauer. Im Durchschnitt sahen 11,11 Millionen Zuschauer zu (43,8%), so viel sahen zuletzt vor sechs Jahren Guildo Horn zu. Bei den Werberelevanten waren 6,38 Millionen Zuschauer (55,8%) dabei, in der Spitze bis zu 7,95 Millionen (71%). Im letzten Jahr saßen 8,65 Millionen vor den Bildschirmen (38,8%), 2002 9,75 Mio. Zuschauer (38,2%). Der Countdown mit Thomas Anders wurde von 3,61 Millionen Zuschauer verfolgt, ein Marktanteil von 13,4 Prozent wurde erreicht. Quelle |
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| 19.05.04 - Einschaltquoten Folge 2x24 (von Yvonne / www.24fans.de) Zum Schluß hielten sich die Quoten wacker und stiegen sogar noch ein wenig. Zuschauer ab 3 Jahren: 2x24 - 1.49 Mio. Zuschauer (5.4%) Werberelevante Gruppe der 14-49jährigen: 2x24 - 1.05 Mio. Zuschauer (9.5%) |
, ProSieben mit 7,2 Prozent (7,2), RTL II mit 5,1 Prozent (5,1), Kabel 1 mit 4,4 Prozent (4,5) und Vox mit 3,8 Prozent (3,9).| Zitat: |
| Spitzenquoten für Fußball und Wahlen im ZDF Mehr als 13 Millionen Zuschauer (40,1 Prozent Marktanteil) sahen im ZDF das Fußballspiel: Frankreich - England. Zehn Millionen schalteten in der Halbzeitpause die "heute spezial-Sendung" zur Europawahl und zur Landtagswahl in Thüringen ein. Für Fußballfans und Politikinteressierte war das ZDF am Sonntag erste Wahl. Durch die Kombination aus EM-Fußball und Wahlen erreichte die Berichterstattung über Europawahl und Landtagswahl Akzeptanzquoten wie nie zuvor. "Die Mischung aus Emotion und Information ist bei den Zuschauern bestens angekommen", so ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender. Ein Novum in der ZDF-Geschichte: Die Prognose um 18.00 Uhr war zeitgleich mit dem Anstoß Schweiz - Kroatien auf einem "geteilten Bildschirm" zu sehen (Einschaltquote: 4,7 Millionen, 24,2 Prozent Marktanteil). Auch die Sendungen aus dem Wahlstudio mit Bettina Schausten, Steffen Seibert und der Forschungsgruppe Wahlen waren im Umfeld der Fußball-EM-Übertragung Schweiz - Kroatien (6,6 Millionen, 25,5 Prozent Marktanteil) mit bis zu 4 Millionen Zuschauern und über 15 Prozent Marktanteil die besteingeschalteten Wahlsendungen des Tages. Zum Abschluss des "Superwahlsonntags" zeigte der Europasender ZDF ab 23.00 Uhr eine 90minütige Wahlsendung live aus Lissabon. Dietmar Ossenberg präsentierte die Ergebnisse der Europawahl und der Landtagswahl in Thüringen, analysierte den Wahlausgang mit Gästen und zeigte Gewinner und Verlierer. Im Anschluss an das Fußballspiel sahen diese Sendung noch 1,5 Millionen Zuschauer (12,2 Prozent Marktanteil). Insgesamt berichtete das ZDF zweieinhalb Stunden über die Europawahl und die Landtagswahl in Thüringen. Quelle |
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| Top-Quoten für Fussball in der ARD Die Europameisterschaft hat begonnen und viele Zuschauer waren dabei. Das erste Spiel Portugal gegen Griechenland zeigte die ARD um 18 Uhr mit riesigem Erfolg: Satte 9,61 Mio. Zuschauer und 44,4 Marktanteil erreichte das Eröffnungsspiel. Auch bei den Werberelevanten begeistere der Sport: Hier sahen durchschnittlich 3,77 Mio. 14- bis 49-Jährgie zu, was einem Marktanteil von 43,8 Prozent entspricht. Durch die EM konnte auch die «Tagesschau» um 20:00 Uhr profitieren: Die wohl bekannteste Sendung im deutschen Fernsehen erreichte 10,47 Mio. Interessierte (41,3 %) bei den Zuschauern ab Drei und 35,4 Prozent bei den Werberelevanten. Schon im Anschluss zeigte das Erste wieder Fussball der Extraklasse: Das Spiel Spanien gegen Russland verfolgten durchschnittlich 8,83 Mio. Fans bzw. 32,4 Prozent. Hervorragende Werte verbuchte auch die Zielgruppe. Mit 3,36 Mio. 14- bis 49-Jährige brachte sie es auf 31,8 Prozent. Durch den Sport erreichte die ARD fantastische Tagesmarktanteile von 24,8 Prozent (Zuschauer ab Drei) und 21,8 Prozent (14- bis 49-Jährige). Quelle |
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| Pro7 Primetime mit sehr guten Marktanteilen Am Tag des ersten EM-Spiels kamen auch Doku- und Filmfreaks auf ihre Kosten. ProSieben zeigte um 20:15 Uhr die Naturgeschichte der «Dinosaurier - Im Reich der Giganten» und erreichte damit 2,34 Mio. Zuschauer. Umgerechnet bedeutet das für ProSieben überdurchschnittliche 8,6 Prozent Marktanteil. In der Zielgruppe wollten den modernen Tierfilmklassiker 1,39 Mio. 14- bis 49-Jährige sehen (MA: 13,4 %). Auch der weitere Abend stand ganz im Zeichen der Tiere: Im Anschluss servierte der Münchner Sender den Horrorthriller «Anaconda» mit Jennifer Lopez. Dieser erreichte mit insgesamt 2,23 Mio. Zuschauern einen sehr guten Marktanteil von 10,7 Prozent. Der ProSieben-Durchschnitt liegt bei ca. 7,3 Prozent. Auch in der werberelevanten Gruppe ließ die Anaconda nicht locker: Dort brachte "sie" 1,59 Mio. 14- bis 49-Jährige und 16,8 Prozent. Quelle |
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| Sat.1 kann einen akzeptablen Abend aufweisen Gestern Abend kam «Der Millionendeal» schon eine Stunde früher, da man noch vor dem EM-Spiel im Ersten on Air gehen wollte. Und der 20.15 Uhr – Sendeplatz, war eine gute Endscheidung. Die Show mit Linda de Mol sahen insgesamt 2,17 Millionen Menschen. Der Marktanteil lag bei 8,0 Prozent, welcher knapp unter dem Sat.1 – Tagesschnitt war: 8,6 ab 3 Jahre. Doch in der werberelevanten Gruppe konnte die Show mit guten Werten punkten: Dort verfolgten «Den Millionendeal» 1,15 Millionen Zuschauer bei einem Marktanteil von 11,5 Prozent (Sat.1 – Tagesschnitt: 10,4). Im Anschluss sendete Sat.1 eine deutschamerikanischproduzierte Komödie aus dem Jahre 2000. «Time Share – Doppelpack im Ferienhaus» verfolgten ganze 2,10 Millionen Menschen bei einen Marktanteil von 8,0 Prozent ab 3 Jahre. Wie auch schon beim «Millionendeal» sah es in der werberelevanten Gruppe besser aus: 1,27 Millionen Zuschauer sahen den Film mit Nastassja Kinski und Timothy Dalton. Der Marktanteil belief sich auf 11,9 Prozent bei den 14 – 49 Jährigen. Um 23.00 wollten noch einmal 2,04 Millionen Menschen Axel Stein zu schauen. Der Marktanteil ab 3 Jahre berappte sich auf 10,7 Prozent. Bei den 14 – 49 Jährigen guckten ganze 1,43 Millionen Zuschauer bei einem Marktanteil von 15,5 Prozent «Axel». Beide Male konnte sich die Comedyserie über den Sat.1 – Tagesschnitt platzieren.Erst um halb zwölf schickte Sat.1 «Genial Daneben – Die Comedyarena» ins Rennen, denn erst dann war die Berichterstattungen zum EM-Spiel vorbei. Weise Endscheidung vom Bällchensender, denn die Show mit Hugo Egon Balder war die Beste des Sat.1 – Tag. 2,62 Millionen Menschen und ein hervorragender Marktanteil von 18,9 Prozent ab 3 Jahre war die Folge. Besonders gut war die Ratestunde in der werberelevanten Gruppe: 1,77 Millionen Zuschauer bei einem sehr guter Markanteil von 24,6 Prozent interessierten sich für «Genial Daneben – Die Comedyarena». Quelle |
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| ...Während «The Shield» auf magere 0,58 Millionen Zuschauer kommt (5,2% (ab 3jahren) |6,8% (14-49jahren))... |
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| Original von Bombstman wer kann mir die quoten von malcolm mittendrin dass immer am samstag läuft sagen?? danke! |