Der Weltraum…unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2007. Dies ist der Hulk’sche Rückblick auf die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das unerschrocken dort ausgestrahlt wurde, wo viele Menschen gewesen sind. Sehr viele sogar. In seiner nun über 40jährigen Geschichte des Star Trek Universums wurden über 700 Geschichten erzählt. Manche durchschnittlich, manche albern, manche spannend, manche unvergesslich. Aber eines hatten sie alle gemeinsam: den Blick auf eine Zukunft, in der die Menschen in Frieden zusammenlebten und es keine Diskriminierung aufgrund von Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht oder Glaube mehr gibt. Während es bei Star Wars (deren Saga ich auch sehr liebe) es eher darum geht, dass ein Einzelner durchaus die Chance hat, etwas zu bewegen, ist es in Star Trek eher das Credo „Gemeinsam sind wird stark“. Eine Einstellung, die sehr lobenswert und beispielhaft ist – denn wir brauchen so etwas in Zeiten, in denen mehr auf Unterschiede gepocht wird, als denn auf Gemeinsamkeiten. Deshalb ist Star Trek auch heute noch so aktuell wie damals.
In diesem ersten Überblick möchte ich auf die klassische Ur-Serie eingehen, auf das (inoffizielle?) 4. Jahr – auch bekannt als die Animated Series -, und auf die Spielfilme. Die Next Generation und die Voyager ist dann ein nächstes Mal dran. Reviews zu DS9 und zu „Enterprise“ überlasse ich anderen, da ich die Folgen von DS9 zu lange nicht mehr gesehen habe und von Enterprise nur ein paar. Ich möchte das in Zukunft ändern, aber das wird wohl noch etwas dauern. Der finanzielle Aufwand für 3 TOS-Boxen, eine Animated-Box und jeweils 7 Boxen TNG und Voyager war schon hoch genug, so dass die anderen Serien erstmal (bei mir) hinten anstehen müssen. Genug der Worte, los geht’s:
1966 drehte Gene Roddenberry einen Pilotfilm für eine kommende TV-Serie. Der Film „The Cage“ war den Verantwortlichen jedoch zu „abgespaced“ – anstatt handfester Action bekamen sie Ausserirdischen mit Riesenköpfen und Gedankenkontrolle präsentiert. Das wäre wohl für das Publikum zu hoch, dachten die TV-Verantwortlichen, gaben Roddenberry aber – erstmalig in der Geschichte des Fernsehns – eine zweite Chance: Er durfte einen zweiten Pilotfilm drehen. Die Folge „Where no man has gone bevore“ (Die Spitze des Eisbergs) zeigt den jungen Captain Kirk, der gegen einen seiner Offiziere, seinen Freund Gary kämpfen muss, nachdem dieser gottgleiche Kräfte entwickelt hat. In dieser ersten Episode ist McCoy noch nicht an Bord, aber Mr. Spock – der übrigens schon bei „The Cage“ dabei war. Hier gab es Action zu Hauf und Kirk wurde als draufgängerischer, aber auch pflichtbewusster Captain des Raumschiffs Enterprise zu einer „American Icon“. Die Folgen dauerten alle um die 49 Minuten. Da man in Deutschland wohl das 45-Minuten-Format vorzog, wurden alle Folgen leicht gekürzt. In den DVD-Boxen hört man daher immer wieder kurze, leicht veränderte Synchronstimmen für die Crew. Dennoch muss ich sagen, dass ich ein Fan der deutschen Synchronisation bin. Die Originale sind durchaus ernster, wohingegen die deutsche Version immer einen leicht verschmitzten Unterton hat. Manchmal waren das regelrechte Kalauer. Sehr gut finde ich übrigens, dass man Dr. McCoy „Pille“ genannt hat und nicht „Knochen“ (im Original heisst McCoy „Bones“).
Von den 79 Episoden der Star Trek TOS sind unvergessen:
Das letzte seiner Art: McCoy trifft auf einem einsamen Planeten seine Jugendliebe wieder, die sich jedoch als ein Pflanzenwesen herausstellt, das das Aussehen ihrer Opfer annehmen kann.
Die Frauen des Mr. Mudd / Der dressierte Herrscher: Zwei Folgen mit dem Gauner Mr. Mudd, der sozusagen als „Weltraum Pimp“ Frauen an einsame Bergarbeiter verkuppelt bzw. mit der (unfreiwilligen) Hilfe der Enterprise von einem Planeten, der von Robotern beherrscht wird, zu fliehen versucht. Überaus witzig ist die Szene, in der er dem Abbild seiner (zänkischen) Frau den Mund verbietet: „Endlich habe ich das letzte Wort!“
Kirk : 2 = ? : Beim Beamen wird Kirk in Gut und Böse aufgespalten. Sehr gewagt ist die versuchte Vergewaltigung von Janice Rand.
Tödliche Spiele auf Gothos: Diese Episode war sicherlich die Vorlage für die Star Trek Folge bei Futurama!
Der schlafende Tiger: Der erste Auftritt von Kahn, dem Übermenschen und Tyrannen. Die Vorgeschichte von „Star Trek II“ ist eine der spannensten Episoden der TOS überhaupt.
Krieg der Computer: Keine andere Folge ist so sehr das Produkt des Kalten Krieges wie diese! Kirk bricht (wieder mal) die Oberste Direktive und setzt alles auf eine Karte. Scottys bester Spruch hier: „Der beste Diplomat ist ein kampfbereiter Phaser!“
Falsche Paradiese: „Die Bodysnatchers“ im Star Trek Universum. Sehenswert ist die Folge alleine schon deshalb, weil man Spock – beeinflusst von seltsamen Sporen – lachen, turteln und küssen sieht.
Horta rettet ihre Kinder: Leider wird durch den deutschen Titel die Handlung schon vorher verraten. Dennoch eine der besten Episoden ever, da hier sehr gut mit Vorurteilen und auch schnellem vor-verurteilen gespielt wird.
Griff in die Geschichte: Kirk trifft hier eine der härtesten Entscheidungen seines Lebens. Bei Pilles „Weißt Du, was Du getan hast, Jim?“ kommen jedem Zuschauer die Tänen. Sniff…
Weltraumfieber: Eine der markantesten Episoden, die für’s deutsche TV stark geschnitten und verändert wurde. Spock ist im Pon Farr und muss am Ende der Folge gegen Kirk kämpfen. In Deutschland wurde der echte Kampf auf Vulkan zu einem Traum Spocks verändert. Übrigens ist in dieser ersten Folge der zweiten Staffel auch das Debüt von Chekov!
Der Tempel des Apoll: IMHO ein Pflichtfilm für den Religionsunterricht. Unweigerlich denkt man nach dieser Episode darüber nach, ob es, wenn es ein übergeordnetes Wesen wie Gott gibt, es diesem wichtig wäre, ob man ihn lobpreist und dabei dei eigene Entwicklung vernachlässigt. IMHO ein Film über die „Erwachsenwerdung des Menschen“ und über Eigenverantwortung. Zudem hat der verliebte Scotty hier einen seiner besten Auftritte („Und plötzlich fängt er an zu filtern“)
Ich heisse Nomad: Die Folge, die für den ersten Kinofilm quasi „remaked“ wurde.
Das Paralleluniversum: Unvergesslich, der wilde Kirk des anderen Universums und der Bart von Spock!
Methamorphose: Hier wird das Schicksal von Zefram Cochrane, dem Erfinder des Warp-Antriebes, gezeigt. Seinen „ersten“ Auftritt sieht man im Spielfilm „First Contact“.
Epigonen: Kirk und Spock auf einem Planeten, auf dem ein Buch über das Chicago der 20er Jahre wie die Bibel befolgt wird.
Schablonen der Gewalt: Ähnlich wie bei „Epigonen“, nur ist man hier auf einem Nazi-Planeten. Die Folge ist eher schwach, wurde aber dennoch – wohl aufgrund der Verwendung von Hakenkreuzen – in Deutschland lange Zeit verboten.
Das Gleichgewicht der Kräfte: Ein Alien, das vom Hass anderer lebt, hetzt auf der Enterprise die Crew und an Bord gebeamte Klingonen aufeinander.
Fast unsterblich: Kirk als Versuchskaninchen und Gefangener des Planeten Gideon. Die Bilder der Überbevölkerung eines Planeten, auf dem niemand sterben kann, sind richtig gruselig.
Strahlen greifen an: Wieder eine herrliche Scotty-Episode, der sich hier unsteblich in Lieutenant Mira Romain verliebt.
Die Reise nach Eden: Hippie-Vibrations mit Charles Napier. In einer Szene „jamt“ Spock mit den Blumenkindern auf seiner Harve. Die Folge nimmt auch die Grundstory von Star Trek V vorweg.
Die Wolkenstadt: Eine wuderbare Klassenkampf-Parabel, wobei Kirk zur Lösung des Problems mal wieder die Oberste Direktive bricht. Auf jeden Fall ist Diana Ewing zu erwähnen, die wohl attraktivste Frau, die jemals in einem Star Trek Film mitgespielt hat. Sie ist so umwerfend schön, dass sogar Spock (fast) schwach wird: „Außergewöhnliche Schönheit und Grazie lässt auch uns Vulkanier nicht kalt.“ Holla, die Waldfee
Dies waren meine Lieblingsepisoden der drei Staffeln der klassischen Serie. Der Crew wurde aber noch ein viertes Jahr gegönnt – jedoch nicht als Realfilm, sondern als Zeichentrickserie. Im Original haben sich die Enterprise-Helden selbst geprochen – außer Walter Koenig (Chekov), der nicht mit an Bord war, aber zumindest als Autor eine Folge geschrieben hat. In Deutschland wurden jeweils zwei Folgen zusammengeschnitten und mit einer lustigen Synchronisation versehen. Die DVD-Box enthält jedoch die Episoden in ihrer Original-Länge neu synchronisiert mit den bekannten Sprechern.
Bei der Aufzählung der Star Trek Serien wird The Animated Series gerne vergessen. Ich finde, zu unrecht. Natürlich ist die Animated etwas kindgerechter als die Original-Serie, aber dennoch spannend und sie enthält wichtige Fakten für das Star Trek Universum:
Der zweite Vorname von Kirk lautet Tiberius!
Der Nachname von Spocks Mutter ist Grayson.
Der erste Enterprise Captain war Robert April.
Das erste Holodeck wird gezeigt.
Und zum ersten Mal wird die Phrase ausgesprochen, die zum festen Bestandteil des Englischen Wortschatzes, zum gelügelten Wort, wurde:
BEAM ME UP, SCOTTY
Von den 22 Episoden der Animated Series sollte man kennen:
Das Zeitportal: Eine Reise in Spocks Kinheit!
Das Superhirn: Spock soll von Pflanzenwesen geklont werden.
Wüste Scherze: Der Schiffscomputer wird verrückt und spielt der Crew Streiche.
Besonders zu erwähnen ist:
Mehr Trouble mit Tribbles: Der Mittelteil der „Tribbles-Trilogy“, wie ich sie nenne. In der TOS-Folge „Kennen Sie Tribbles“ wird die Enterprise und eine Raustation von Tribbles überflutet. Die Tribbles sind kleine pelzige Knuddel-Wesen, die sich selbst nach Nahrungsaufnahme reproduzieren können. Das gleiche Probleme hat man in der Animated-Folge, nur dass die Tribbles sich nicht reproduzieren, sondern wachsen. Der „dritte“ Teil der Tribbles-Episoden findet bei DS9 statt, als Sisko, O’Brian und Co. bei einem Zeitreiseabenteuer kurzzeitig auf Kirks Enterprise „zu tun“ haben. Herrlich, wenn Kirk seine Standpauke wegen einer Schlägerei hält und als erstes O’Brian anspricht: „Na, wer hat angefangen?“ Auch wird in dieser Episode das veränderte Aussehen der Klingonen angesprochen, welches Worf mit „Wir diskutieren das nicht mit Aussenstehenden“ kommentiert. Die Antwort ist einfach: Als man für die Kinofilme die Klingonen einem „Facelifting“ unterzog, dachte man wohl nicht daran, dass zukünftige Serien auf das andere Aussehen in der Original-Serie noch mal zurückgreifen würden…
Aber das ist jetzt zu schnell. Nach der Serie aus den 60ern, die durch die Fans (und den vielen Wiederholungen) zum Kult wurde, kamen erst mal die Kinofilme der OS.
1979 kam der erste Kinofilm. Im Gegensatz zum TV-Format 4 : 3 wurde hier von Regisseur Robert Wise (The Day the Earth stood still) auf Weite bzw. Widescreen gesetzt. Und genauso präsentiert sich das Abenteuer auch. Die quasi Neuinterpretation von „Ich heisse Nomad“ besticht durch visuellen Einfallsreichtum und poethische Kraft.
Star Trek II – Der Zorn des Kahn: Der großartige Ricardo Montalban ist zurück als Kahn aus der ersten Staffel-Folge „Der schlafende Tiger“. Gegen diesen Übermenschen wirkt unser Oliver Kahn wie ein harmloses Schmusekätzchen. Getrieben vom Hass auf Kirk kommt es zu einer harten Konfrontation, bei der Spock vermeintlich sein Leben lässt. Einziger Kritikpunkt: Kahn wird entdeckt von Chekov, der sich sofort an ihn erinnert. Da Chekov aber erst zur zweiten Staffel im Star Trek Universum auftauchte, konnte er Kahn deshalb noch nie begegnet sein. Ein kleiner Fauxpas, den man aber aufgrund der Mega-Spannung des Films durchaus übersehen kann.
Star Trek III – Auf der Suche nach Mr. Spock: Hier ist der Titel Programm. Da McCoy die Erinnerungen und das Bewusstsein von Spock in sich trägt, wagt Kirk das Entführen der Enterprise, um auf Genesis nach Spock zu suchen. Dabei muss er sich mit Christoper Lloyd als Klingonen-Kapitän herumschlagen und erfährt einen furchtbaren Verlust.
Star Trek IV – Zurück in die Gegenwart: Mein Lieblingsspielfilm mit der Original-Crew. Um die Erde vor der sicheren Zerstörung zu retten, kehren Kirk und Co. in einem Klingonen-Bird-of-Prey via Zeitsprung ins Jahr 1986 zurück, um von ort ein paar Buckelwaale mit in die Zukunft zu bringen. „Save the Wales“ im Breitwandformat! Ein Öko-Movie mit toller Message. Und: nie war die Crew witziger. Man denke nur an die geilen Dialoge:
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Pille: Soll das ein Witz sein, Spock?
Spock: Ein Witz ist eine Geschichte mit einem humoristischen Höhepunkt!
Pille: Reden sie mit mir, Spock! Sie waren jenseits einer Grenze, von der nie ein Mensch zuvor zurückgekehrt ist.
Spock: Darüber kann ich nur mit jemandem diskutieren, der das auch schon erlebt hat.
Pille: Heisst das, ich muss erst sterben, bevor sie darüber mit mir reden?
Spock: Verzeihen Sie die Bemerkung, Captain, aber seit wir hier sind, ist Ihre Sprache durchzogen von vielen farbigen Metaphern.
Kirk: Das ist in dieser Zeit nun mal so. Man wird nicht ernst genommen, wenn man nicht bei jedem zweiten Wort flucht!
Kirk: Übrigens, das mit den farbigen Metaphern – Sie sollten das lassen, Spock.
Spock: Warum, Captain?
Kirk: Verdammt, Spock, Sie haben einfach den Dreh noch nicht raus!
Spock: Ach so.
Chekov (mit starkem russischen Akzent) zu einem Amerikanischen Motorradpolizisten: Können Sie mir sagen, wo die atomgetriebenen Kriegsschiffe liegen?
Scotty: Das darft doch nicht war sein. Da mache ich eine Reise von Millionen…
Pille: Von Tausenden!
Scotty: Von mir auch Tausenden von Kilometern, und keiner ist informiert!
Kathrin (die Waalbiologin): Schlagen Sie sich das aus dem Kopf!
Spock: Ich sehe keinen Grund zur Selbstverstümmelung!
Pille: Lassen Sie uns durch: Sie hat einen Erweiterung des Oberbauches!
Kirk: Sie hat was?
Pille: Blähungen!
Kirk: Alles OK. Er hat’s überstanden.
Cop: Wieso er, vorher war’s doch eine sie?
Kirk: Es war ‚ne Geschlechtsumwandlung!
SPOILER ENDE
…und viele weitere Brüller mehr!
ST IV gehört zu meinen persönlichen Lieblingsmovies ever made!
Star Trek V – Am Rande des Universums: OK, die Story ist ziemlich dünn und an den Haaren herbeigezogen. Aber die Crew spielt einfach herrlich und es gibt eine Menge Fan Momente:
SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
Sulu und Chekov verlaufen sich im Wald von Yosemite und spielen Ohura am Kommunikator vor, dass ein Sturm herrscht und sie deshalb nicht zum Teffpunkt zurück können.
Scotty liefert eine 1a Show während des ganzen Films. Als alle nach draussen starren, um „Gott“ zu sehen, liegt Scotty unter einem Schaltpult und repariert es mit den Worten: „Ich habe keine Zeit, aus dem Fenster zu gucken. Ich habe dem Captain versprochen, dass das Schiff einsatzbereit ist. Ich möchte mein Wort halten.“
Kirk, Spock und Pille machen im Wald ein Lagerfeuer und singen
„Row, row, row your boat,
gently down the stream.
Merrily, merrily, merrily, merrily,
Life is but a dream.”
Spocks Kommentar: Das Leben ist kein Traum. Das Lied ist Blödsinn.
SPOILER ENDE
Star Trek VI – Das unentdeckte Land: Großartiger Abschluss einer legendären Ära. Vollgestopft mit Shakespeare-Zitaten wird hier noch einmal DAS Credo von Star Trek verdeutlicht: Frieden! Übrigens markiert The undiscovered Country in mehrfacher Hinsicht das Ende einer großartigen Ära: Neben dem letzten Auftritt der vollständigen Crew verstarb Gener Roddenberry am 24. Oktober 1991 und dieser Film ist ihm und seinem Lebenswerk gewidmet.
Ruhe in Frieden, Gene!
Star Trek – Generations: Bevor Captain Picard das „Ruder“ übernimmt und Star Trek in neue Höhen führt, liefert Shatner als Kirk noch einmal eine (kurze) Galavorstellung ab und
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darf sogar 2x den Heldentod sterben.
Leider – mir unverständlich, da Picard ohnehin kurze Zeit später abgeholt wird – verweigert man dem großen Kirk eine (zweite) Beerdigung mit allen Ehren.
SPOILER ENDE
Trotzdem ein guter Film, der wunderbar ins „nächste Jahrhundert“ überleitet. Doch das ist eine andere Geschichte….
….bis dahin: Live Long and Prosper!
Peace