Kirk, Picard und Co - Das Star Trek Universum

Hulk
Der Weltraum ... unendliche Weiten ...

Seit Jahrzehnten begeistert das Phänomen Star Trek die Zuschauer in aller Welt. Beeindrucken ist Gene Roddenberrys Vision einer vereinten, friedlichen Welt, die als Mitglied der Federation der vereinten Planeten mutige Männer, Frauen, Androiden, Holodeck-Charaktere und andere Lebewesen dahin schickt, wo noch nie ein Mensch gewesen ist.

Hier in diesem Star Trek Thread können alle Trekkies (oder Trekker), Interessierte und Kritiker ihre Meinungen kundtun, über ihre Lieblingsserie oder -folge schreiben oder einfach über die vielen Begebenheiten in den Welten von Star Trek quatschen.

Seien es Beiträge zu:

The Original Series (aka Star Trek Classic aks Raumschiff Enterprise)
The Animated Series
The Next Generation (aka Das nächste Jahrhundert)
Deep Space Nine
Voyager
Enterprise

Die Kinofilme

Bücher, Spielzeugfiguren und anderes Merchandise, Comics und mehr...

All das findet hier seinen Platz.

Kürzlich habe ich mir die Staffel-Boxen zu TOS, TAS, TNG und Voyager besorgt und schaue mir jeden Abend eine oder zwei Folgen an. Natürlich ist Kirk mein "Lieblingscaptain", da ich mit seinen Abenteuern (noch im ZDF) aufgewachsen bin. Auch die Zeichentrickabenteuer sind spitze, kann man diese sozusagen als "4. Staffel" der Originalserie ansehen. Picard und Janeway stehen dem großen Kirk in nichts nach, auch die DS9 Abenteuer könen sich sehen lassen.

Wenn ich ein paar Folgen zusammen habe, dann fasse ich meine Eindrücke hier zusammen. Ich hoffe, dass sich in den Weiten des Movie-Info-Universums noch einige weiter Trekkies befinden, die sich von Roddenberrys Vermächtnis ebenso begeistern liessen bzw. lassen, wie es bei mir der Fall war.

Ach ja: Wenn ich die Zeit finde, durchsuche ich mal meine alten VHS-Tapes nach den TV-Versionen der Animated Serie. Man hatte damals nämlich nicht 1:1 die Folgen gebracht, sondern immer zwei Folgen zu einer zusammengeschnitten und das ganze mit einer "lustigen" Synchronisation versehen. So kommentiert Spock z.B. in der Folge "Das Zeitportal" die Begebenheit, sich selbst als Kind zu sehen mit dem Spruch:

"Sieht ein Vulkanier sich als Junge, hüpft sofort ein Spruch auf seine Zunge" Hammer

Außerdem hoffe ich, die "Galaktischen Grüße" wiederzufinden. Das sind Aufnahmen von Fans, die damals zu einer Anniversary an Sat 1 geschickt wurden. Da waren gute Sachen dabei....

Also bis dahin: Live long and prosper!
Data
Zitat:
Original von Hulk
Wenn ich ein paar Folgen zusammen habe, dann fasse ich meine Eindrücke hier zusammen. Ich hoffe, dass sich in den Weiten des Movie-Info-Universums noch einige weiter Trekkies befinden, die sich von Roddenberrys Vermächtnis ebenso begeistern liessen bzw. lassen, wie es bei mir der Fall war.


Und ob! großes Grinsen

"Star Trek" - meine Leidenschaft. Zusammen mit "The X-Files" wohl das großartigste, was das TV jemals hervorgebracht hat.

Die erste Trek-Serie, mit der ich in Berührung kam, war "The Next Generation" - klar, dass diese Crew mir auch am sympathischsten von allen ist. Patrick Stewart ist durch "Star Trek" zu einem meiner Lieblingsschauspieler geworden (von dem ich wirklich gerne mehr sehen würde, aber leider hat ihn der Fluch der Seriendarsteller gepackt und man sieht einfach nichts neues mehr von ihm unglücklich ).

TNG ist außerdem die Serie, die meinen Most Favorite Trek-Charakter of all time hervorgebracht hat: Data, der Androide, der gerne Mensch sein würde. Ich würde sogar soweit gehen, dass Data DER Charakter ist, der die gesamte Essenz von "Star Trek" in sich zusammen fasst.

Das Original ist ganz klar ungetoppt, was Charme angeht: Die trashig wirkenden Effekte (die mir unverständlicherweise derzeit überarbeitet werden) machen den Reiz dieser Serie erst aus. Und Capt. Kirk, Spock, Pille, Uhura, Scotty, Sulu und Chekov ist ohnehin die kultigste Konstellation, die jemals eine amerikanische TV-Serie hervorgebracht hat. Hammer

Ich liebe auch "Deep Space Nine" .... aus mehreren Gründen: Die Serie hebt sich nicht nur optisch von allen vorherigen Serien ab, wodurch sie einzigartig wird, sondern hat auch noch eine Crew aufzubieten, die mir einfach ans Herz gewachsen ist: Sei es die nie endende Zankerei zwischen Odo und Quark, sei es Capt. Sisko, der Mann mit der coolen Stimme oder das Duo Bashir und O'Brien: Die Crew von DS9 hat sich locker in die Herzen der Fans gespielt. Das Finale war zum Heulen schön (wobei ich mich immer noch frage, ob es nicht besser gewesen wäre, SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
Sisko am Leben zu lassen!
SPOILER ENDE).

"Voyager" halte ich für die schwächste Trek-Serie: Teils unsympathische und uninteressante Charaktere und kein volles Ausnutzen der Autoren, was das Potential der Stoy ausgeht. Das macht die Serie nicht schlecht, keinesfalls, aber es macht sie einfach zur schwächsten Trek-Serie in meinen Augen. Punkten kann sie durch Janeway (find sie einfach cool), Seven of Nine (die nicht nur optisch eine Bereicherung für die Show war) und den unvergessenen Holodoc.

Ich muss an dieser Stelle auch noch die Serie "Enterprise" verteidigen, die ich für weit, weit unterschätzt halte. Es war eine gute Serie, die leider zu spät kam und durch das Berman-Regime sich auch nicht unbedingt entfalten konnte: Denn leider macht er aus "Enterprise" eine Standart-Trek-Serie, die erst durch die Leitung von Manny Coto zu ihren wahren Höhenflügen aufbrach. Wäre die Serie von Anfang an anders angegangen worden, wer weiß, dann wären wir ab Herbst diesen Jahres vielleicht soar in den Genuss einer siebten "Enterprise"-Staffel gekommen. Capt. Archer, T'Pol, Dr. Phlox und Co. haben eindeutig ein viel zu frühes Ende gefunden. unglücklich

Ich kanns wirklich kaum erwarten, bis der elfte Film in die Kinos kommt - eigentlich kann ich dazu nur meine Hoffnung äußern, dass dieser ein Erfolg wird. Denn dann würde einer siebten "Star Trek"-Serie nichts mehr im Wege stehen. smile Hammer
Schwambo
Zitat:
Original von Data


Ich muss an dieser Stelle auch noch die Serie "Enterprise" verteidigen, die ich für weit, weit unterschätzt halte. Es war eine gute Serie, die leider zu spät kam und durch das Berman-Regime sich auch nicht unbedingt entfalten konnte: Denn leider macht er aus "Enterprise" eine Standart-Trek-Serie, die erst durch die Leitung von Manny Coto zu ihren wahren Höhenflügen aufbrach. Wäre die Serie von Anfang an anders angegangen worden, wer weiß, dann wären wir ab Herbst diesen Jahres vielleicht soar in den Genuss einer siebten "Enterprise"-Staffel gekommen. Capt. Archer, T'Pol, Dr. Phlox und Co. haben eindeutig ein viel zu frühes Ende gefunden. unglücklich

Ich kanns wirklich kaum erwarten, bis der elfte Film in die Kinos kommt - eigentlich kann ich dazu nur meine Hoffnung äußern, dass dieser ein Erfolg wird. Denn dann würde einer siebten "Star Trek"-Serie nichts mehr im Wege stehen. smile Hammer


Da kann ich mich 100%ig anschließen.
evi152
star trek hat mir viele angenehme tv-stunden beschert!

angefangen hats bei mir mit TOS, allerdings kann ich mich nicht mehr so gut an sie erinnern, ich war noch sehr jung und hab mit meiem vater zusammen "cpt. kirk" geschaut, dann kam auch schon TNG, und die sehe ich heute noch gerne.
Bei DS9 habe ich von anfang an den Anschluß verpasst (ich weiß, wenn ich die serie anschauen würde, würde sie zu meinem favorit werden, wurde mir schon oft prophezeit, aber ich kann mich einfach nicht mit den charakteren anfreunden!).
Als dann VOY kam, war ich total skeptisch. Keine Enterprise?!? Wie soll das funktionieren, ohne Picard, Data, Troi, Geordi...

ABER:
jetzt muß ich mal einspringen und die voyager-crew verteidigen: ist echt meine absolute lieblings-serie geworden! ich finde die charaktere auch nicht uninteressant oder unsympatisch, sondern im gegenteil mit am ausgereiftesten, vor allem wenn man die entwicklung über 7 jahre mitverfolgt. was ich aber noch so reizvoll an der serie finde, ist die "geschichte", gestrandet und getrennt von allem bekannten mit einer mission, gezwungen, sich mit dem "gegner" zu verbünden (ich meine die maquis). ich will auch DS9 nicht verunglimpfen, ich kenne die serie wie gesagt nicht so gut. kann sein dass ich mich schwer tue, weil ich persönlich die ferengi so unsympatisch und nervig finde und froh bin, dass sie im delta quadr. nix verloren haben...

was ENT angeht, habe ich leider verpasst, aber ich werde mir auf jeden fall die folgen ansehen wenn sie wieder von anfang an im tv laufen, weil schon neugierig bin.

ich sag mal willkürlich meine VOY-lieblings-folgen:
- das jahr der hölle 1+2
- work force 1+2, auch
- verwerfliche experimente
- der zeitzeuge
- equinox 1+2

und TNG:
- hugh
- 11001001
- die seuche
- d. j... vu
und viele andere
Data
Zitat:
Original von evi152
ABER:
jetzt muß ich mal einspringen und die voyager-crew verteidigen: ist echt meine absolute lieblings-serie geworden! ich finde die charaktere auch nicht uninteressant oder unsympatisch, sondern im gegenteil mit am ausgereiftesten, vor allem wenn man die entwicklung über 7 jahre mitverfolgt. was ich aber noch so reizvoll an der serie finde, ist die "geschichte", gestrandet und getrennt von allem bekannten mit einer mission, gezwungen, sich mit dem "gegner" zu verbünden (ich meine die maquis). ich will auch DS9 nicht verunglimpfen, ich kenne die serie wie gesagt nicht so gut. kann sein dass ich mich schwer tue, weil ich persönlich die ferengi so unsympatisch und nervig finde und froh bin, dass sie im delta quadr. nix verloren haben...


Entwicklungen macht wohl jeder Charakter in jeder Serie durch, die lange genug ausgestrahlt wird, um solche Entwicklungen glaubhaft rüber zu bringen. "The Next Generation" und "Deep Space Nine" haben das wohl mindestens genauso gut geschafft (wenn nicht besser), als "Voyager" ... ich will "Voyager" ganz sicher nicht schlecht reden, ich mag die Serie sehr und sehe sie mir immer wieder gerne an. Allein schon der Holodoc rechtfertigt es, die Serie zu bewundern. Aber die Autoren haben im Laufe der sieben Jahren in meinen Augen zu viele Fehler gemacht, wodurch die Show letztlich (für mich) zu den schwächsten von allen Trek-Serien zählt.

Ich hab hier übrigens ein zum Schreien komisches Video mit Patrick Stewart auf youtube gefunden ... dass er selbstironisch sein kann, wissen wir ja schon lange, aber so obszön-witzig hat man den britischen Gentleman sicher noch nie gesehen Totlachen :

Patrick Stewart on Extras
UglyMe
ich hab keine Starfleet-Uniform im Schrank hängen und auf einer Convention war ich auch noch nicht, trotzdem würde ich mich als Fan bezeichnen. Star Trek war sicher mit ein Grund weshalb ich mich fürs Physikstudium entschieden habe, es hat meine Neugierde für das Unbekannte geweckt.

In Erwartung des neuen Films habe ich ein kleines Tribute Video gebastelt und auf YouTube gestellt. Es wirft eine kurzen Blick in die vergangenen Jahre von Star Trek. Augenzwinkern
Hulk
@ Data:

Zitat:
Original von Data
Ich hab hier übrigens ein zum Schreien komisches Video mit Patrick Stewart auf youtube gefunden ... dass er selbstironisch sein kann, wissen wir ja schon lange, aber so obszön-witzig hat man den britischen Gentleman sicher noch nie gesehen Totlachen :



He, he, der alte Schwerenöter....wenn alle seine Drehbücher so aussehen Hammer

Ich warte noch ein bisschen mit Star Trek Kommentaren, bis ich einen "Batzen" Star Trek geguckt habe...


Zitat:
Original von UglyMe

In Erwartung des neuen Films habe ich ein kleines Tribute Video gebastelt und auf YouTube gestellt. Es wirft eine kurzen Blick in die vergangenen Jahre von Star Trek.


Sehr hübsch und wunderbar nostalgisch. Faszinierend Gute Arbeit
Hulk
So, ich denke, nächste Woche werde ich mit den Classics fertig sein. Dann kommt mein Beitrag über Star Trek allgemein, TOS, Animated und TNG - plus der DS9 Folge "Immer die Last mit den Tribbles", William Shatner's Star Trek Memories und die Spielfilme.

Das Verblüffende ist, dass Kirk und Co. auch heute noch so aktuell sind. Viele Probleme von Heute wurden in dieser innovativen Serie bereits vor 40 Jahren angesprochen und gerade solche denkwürdigen Episoden wie "Der Tempel des Apoll" oder "Platons Stiefkinder" oder "Bele jagt Lokai" sollten eigentlich an allen Schulen gezeigt und ausgiebig diskutiert werden. Eine faszinierende Serie!

Aber zuerst noch eine Frage an die Fans da draussen (vor allem an den Experten Data):

Gibt es irgendwo eine Site, auf der die "Lebensdaten" von Kirk und Co. aufgelistet sind? Gerade was den Zeitfaktor angeht, wäre das sehr interessant.

Natürlich finden sich in den Folgen aller Serien auch die einen oder anderen Logik-Löcher oder Ungereimtheiten, was sich wohl bei einem so großen Korpus an Geschichten nicht vermeiden lässt. Aber sowas macht Star Trek sogar noch sympathischer und trägt zum Fun bei -

wie z.B. wenn Worf von Odo auf der alten Enterprise auf das "seltsame Aussehen der Klingonen in dieser Zeitperiode" angesprochen wird Hammer

Live long and prosper - demnächst mehr.... Augenzwinkern
Hulk
Der Weltraum…unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2007. Dies ist der Hulk’sche Rückblick auf die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das unerschrocken dort ausgestrahlt wurde, wo viele Menschen gewesen sind. Sehr viele sogar. In seiner nun über 40jährigen Geschichte des Star Trek Universums wurden über 700 Geschichten erzählt. Manche durchschnittlich, manche albern, manche spannend, manche unvergesslich. Aber eines hatten sie alle gemeinsam: den Blick auf eine Zukunft, in der die Menschen in Frieden zusammenlebten und es keine Diskriminierung aufgrund von Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht oder Glaube mehr gibt. Während es bei Star Wars (deren Saga ich auch sehr liebe) es eher darum geht, dass ein Einzelner durchaus die Chance hat, etwas zu bewegen, ist es in Star Trek eher das Credo „Gemeinsam sind wird stark“. Eine Einstellung, die sehr lobenswert und beispielhaft ist – denn wir brauchen so etwas in Zeiten, in denen mehr auf Unterschiede gepocht wird, als denn auf Gemeinsamkeiten. Deshalb ist Star Trek auch heute noch so aktuell wie damals.

In diesem ersten Überblick möchte ich auf die klassische Ur-Serie eingehen, auf das (inoffizielle?) 4. Jahr – auch bekannt als die Animated Series -, und auf die Spielfilme. Die Next Generation und die Voyager ist dann ein nächstes Mal dran. Reviews zu DS9 und zu „Enterprise“ überlasse ich anderen, da ich die Folgen von DS9 zu lange nicht mehr gesehen habe und von Enterprise nur ein paar. Ich möchte das in Zukunft ändern, aber das wird wohl noch etwas dauern. Der finanzielle Aufwand für 3 TOS-Boxen, eine Animated-Box und jeweils 7 Boxen TNG und Voyager war schon hoch genug, so dass die anderen Serien erstmal (bei mir) hinten anstehen müssen. Genug der Worte, los geht’s:

1966 drehte Gene Roddenberry einen Pilotfilm für eine kommende TV-Serie. Der Film „The Cage“ war den Verantwortlichen jedoch zu „abgespaced“ – anstatt handfester Action bekamen sie Ausserirdischen mit Riesenköpfen und Gedankenkontrolle präsentiert. Das wäre wohl für das Publikum zu hoch, dachten die TV-Verantwortlichen, gaben Roddenberry aber – erstmalig in der Geschichte des Fernsehns – eine zweite Chance: Er durfte einen zweiten Pilotfilm drehen. Die Folge „Where no man has gone bevore“ (Die Spitze des Eisbergs) zeigt den jungen Captain Kirk, der gegen einen seiner Offiziere, seinen Freund Gary kämpfen muss, nachdem dieser gottgleiche Kräfte entwickelt hat. In dieser ersten Episode ist McCoy noch nicht an Bord, aber Mr. Spock – der übrigens schon bei „The Cage“ dabei war. Hier gab es Action zu Hauf und Kirk wurde als draufgängerischer, aber auch pflichtbewusster Captain des Raumschiffs Enterprise zu einer „American Icon“. Die Folgen dauerten alle um die 49 Minuten. Da man in Deutschland wohl das 45-Minuten-Format vorzog, wurden alle Folgen leicht gekürzt. In den DVD-Boxen hört man daher immer wieder kurze, leicht veränderte Synchronstimmen für die Crew. Dennoch muss ich sagen, dass ich ein Fan der deutschen Synchronisation bin. Die Originale sind durchaus ernster, wohingegen die deutsche Version immer einen leicht verschmitzten Unterton hat. Manchmal waren das regelrechte Kalauer. Sehr gut finde ich übrigens, dass man Dr. McCoy „Pille“ genannt hat und nicht „Knochen“ (im Original heisst McCoy „Bones“).

Von den 79 Episoden der Star Trek TOS sind unvergessen:

Das letzte seiner Art: McCoy trifft auf einem einsamen Planeten seine Jugendliebe wieder, die sich jedoch als ein Pflanzenwesen herausstellt, das das Aussehen ihrer Opfer annehmen kann.

Die Frauen des Mr. Mudd / Der dressierte Herrscher: Zwei Folgen mit dem Gauner Mr. Mudd, der sozusagen als „Weltraum Pimp“ Frauen an einsame Bergarbeiter verkuppelt bzw. mit der (unfreiwilligen) Hilfe der Enterprise von einem Planeten, der von Robotern beherrscht wird, zu fliehen versucht. Überaus witzig ist die Szene, in der er dem Abbild seiner (zänkischen) Frau den Mund verbietet: „Endlich habe ich das letzte Wort!“

Kirk : 2 = ? : Beim Beamen wird Kirk in Gut und Böse aufgespalten. Sehr gewagt ist die versuchte Vergewaltigung von Janice Rand.

Tödliche Spiele auf Gothos: Diese Episode war sicherlich die Vorlage für die Star Trek Folge bei Futurama!

Der schlafende Tiger: Der erste Auftritt von Kahn, dem Übermenschen und Tyrannen. Die Vorgeschichte von „Star Trek II“ ist eine der spannensten Episoden der TOS überhaupt.

Krieg der Computer: Keine andere Folge ist so sehr das Produkt des Kalten Krieges wie diese! Kirk bricht (wieder mal) die Oberste Direktive und setzt alles auf eine Karte. Scottys bester Spruch hier: „Der beste Diplomat ist ein kampfbereiter Phaser!“

Falsche Paradiese: „Die Bodysnatchers“ im Star Trek Universum. Sehenswert ist die Folge alleine schon deshalb, weil man Spock – beeinflusst von seltsamen Sporen – lachen, turteln und küssen sieht.

Horta rettet ihre Kinder: Leider wird durch den deutschen Titel die Handlung schon vorher verraten. Dennoch eine der besten Episoden ever, da hier sehr gut mit Vorurteilen und auch schnellem vor-verurteilen gespielt wird.

Griff in die Geschichte: Kirk trifft hier eine der härtesten Entscheidungen seines Lebens. Bei Pilles „Weißt Du, was Du getan hast, Jim?“ kommen jedem Zuschauer die Tänen. Sniff…

Weltraumfieber: Eine der markantesten Episoden, die für’s deutsche TV stark geschnitten und verändert wurde. Spock ist im Pon Farr und muss am Ende der Folge gegen Kirk kämpfen. In Deutschland wurde der echte Kampf auf Vulkan zu einem Traum Spocks verändert. Übrigens ist in dieser ersten Folge der zweiten Staffel auch das Debüt von Chekov!

Der Tempel des Apoll: IMHO ein Pflichtfilm für den Religionsunterricht. Unweigerlich denkt man nach dieser Episode darüber nach, ob es, wenn es ein übergeordnetes Wesen wie Gott gibt, es diesem wichtig wäre, ob man ihn lobpreist und dabei dei eigene Entwicklung vernachlässigt. IMHO ein Film über die „Erwachsenwerdung des Menschen“ und über Eigenverantwortung. Zudem hat der verliebte Scotty hier einen seiner besten Auftritte („Und plötzlich fängt er an zu filtern“)

Ich heisse Nomad: Die Folge, die für den ersten Kinofilm quasi „remaked“ wurde.

Das Paralleluniversum: Unvergesslich, der wilde Kirk des anderen Universums und der Bart von Spock!

Methamorphose: Hier wird das Schicksal von Zefram Cochrane, dem Erfinder des Warp-Antriebes, gezeigt. Seinen „ersten“ Auftritt sieht man im Spielfilm „First Contact“.

Epigonen: Kirk und Spock auf einem Planeten, auf dem ein Buch über das Chicago der 20er Jahre wie die Bibel befolgt wird.

Schablonen der Gewalt: Ähnlich wie bei „Epigonen“, nur ist man hier auf einem Nazi-Planeten. Die Folge ist eher schwach, wurde aber dennoch – wohl aufgrund der Verwendung von Hakenkreuzen – in Deutschland lange Zeit verboten.

Das Gleichgewicht der Kräfte: Ein Alien, das vom Hass anderer lebt, hetzt auf der Enterprise die Crew und an Bord gebeamte Klingonen aufeinander.

Fast unsterblich: Kirk als Versuchskaninchen und Gefangener des Planeten Gideon. Die Bilder der Überbevölkerung eines Planeten, auf dem niemand sterben kann, sind richtig gruselig.

Strahlen greifen an: Wieder eine herrliche Scotty-Episode, der sich hier unsteblich in Lieutenant Mira Romain verliebt.

Die Reise nach Eden: Hippie-Vibrations mit Charles Napier. In einer Szene „jamt“ Spock mit den Blumenkindern auf seiner Harve. Die Folge nimmt auch die Grundstory von Star Trek V vorweg.

Die Wolkenstadt: Eine wuderbare Klassenkampf-Parabel, wobei Kirk zur Lösung des Problems mal wieder die Oberste Direktive bricht. Auf jeden Fall ist Diana Ewing zu erwähnen, die wohl attraktivste Frau, die jemals in einem Star Trek Film mitgespielt hat. Sie ist so umwerfend schön, dass sogar Spock (fast) schwach wird: „Außergewöhnliche Schönheit und Grazie lässt auch uns Vulkanier nicht kalt.“ Holla, die Waldfee geschockt

Dies waren meine Lieblingsepisoden der drei Staffeln der klassischen Serie. Der Crew wurde aber noch ein viertes Jahr gegönnt – jedoch nicht als Realfilm, sondern als Zeichentrickserie. Im Original haben sich die Enterprise-Helden selbst geprochen – außer Walter Koenig (Chekov), der nicht mit an Bord war, aber zumindest als Autor eine Folge geschrieben hat. In Deutschland wurden jeweils zwei Folgen zusammengeschnitten und mit einer lustigen Synchronisation versehen. Die DVD-Box enthält jedoch die Episoden in ihrer Original-Länge neu synchronisiert mit den bekannten Sprechern.

Bei der Aufzählung der Star Trek Serien wird The Animated Series gerne vergessen. Ich finde, zu unrecht. Natürlich ist die Animated etwas kindgerechter als die Original-Serie, aber dennoch spannend und sie enthält wichtige Fakten für das Star Trek Universum:

Der zweite Vorname von Kirk lautet Tiberius!
Der Nachname von Spocks Mutter ist Grayson.
Der erste Enterprise Captain war Robert April.
Das erste Holodeck wird gezeigt.
Und zum ersten Mal wird die Phrase ausgesprochen, die zum festen Bestandteil des Englischen Wortschatzes, zum gelügelten Wort, wurde:
BEAM ME UP, SCOTTY

Von den 22 Episoden der Animated Series sollte man kennen:

Das Zeitportal: Eine Reise in Spocks Kinheit!
Das Superhirn: Spock soll von Pflanzenwesen geklont werden.
Wüste Scherze: Der Schiffscomputer wird verrückt und spielt der Crew Streiche.

Besonders zu erwähnen ist:

Mehr Trouble mit Tribbles: Der Mittelteil der „Tribbles-Trilogy“, wie ich sie nenne. In der TOS-Folge „Kennen Sie Tribbles“ wird die Enterprise und eine Raustation von Tribbles überflutet. Die Tribbles sind kleine pelzige Knuddel-Wesen, die sich selbst nach Nahrungsaufnahme reproduzieren können. Das gleiche Probleme hat man in der Animated-Folge, nur dass die Tribbles sich nicht reproduzieren, sondern wachsen. Der „dritte“ Teil der Tribbles-Episoden findet bei DS9 statt, als Sisko, O’Brian und Co. bei einem Zeitreiseabenteuer kurzzeitig auf Kirks Enterprise „zu tun“ haben. Herrlich, wenn Kirk seine Standpauke wegen einer Schlägerei hält und als erstes O’Brian anspricht: „Na, wer hat angefangen?“ Auch wird in dieser Episode das veränderte Aussehen der Klingonen angesprochen, welches Worf mit „Wir diskutieren das nicht mit Aussenstehenden“ kommentiert. Die Antwort ist einfach: Als man für die Kinofilme die Klingonen einem „Facelifting“ unterzog, dachte man wohl nicht daran, dass zukünftige Serien auf das andere Aussehen in der Original-Serie noch mal zurückgreifen würden…

Aber das ist jetzt zu schnell. Nach der Serie aus den 60ern, die durch die Fans (und den vielen Wiederholungen) zum Kult wurde, kamen erst mal die Kinofilme der OS.

1979 kam der erste Kinofilm. Im Gegensatz zum TV-Format 4 : 3 wurde hier von Regisseur Robert Wise (The Day the Earth stood still) auf Weite bzw. Widescreen gesetzt. Und genauso präsentiert sich das Abenteuer auch. Die quasi Neuinterpretation von „Ich heisse Nomad“ besticht durch visuellen Einfallsreichtum und poethische Kraft.

Star Trek II – Der Zorn des Kahn: Der großartige Ricardo Montalban ist zurück als Kahn aus der ersten Staffel-Folge „Der schlafende Tiger“. Gegen diesen Übermenschen wirkt unser Oliver Kahn wie ein harmloses Schmusekätzchen. Getrieben vom Hass auf Kirk kommt es zu einer harten Konfrontation, bei der Spock vermeintlich sein Leben lässt. Einziger Kritikpunkt: Kahn wird entdeckt von Chekov, der sich sofort an ihn erinnert. Da Chekov aber erst zur zweiten Staffel im Star Trek Universum auftauchte, konnte er Kahn deshalb noch nie begegnet sein. Ein kleiner Fauxpas, den man aber aufgrund der Mega-Spannung des Films durchaus übersehen kann.

Star Trek III – Auf der Suche nach Mr. Spock: Hier ist der Titel Programm. Da McCoy die Erinnerungen und das Bewusstsein von Spock in sich trägt, wagt Kirk das Entführen der Enterprise, um auf Genesis nach Spock zu suchen. Dabei muss er sich mit Christoper Lloyd als Klingonen-Kapitän herumschlagen und erfährt einen furchtbaren Verlust.

Star Trek IV – Zurück in die Gegenwart: Mein Lieblingsspielfilm mit der Original-Crew. Um die Erde vor der sicheren Zerstörung zu retten, kehren Kirk und Co. in einem Klingonen-Bird-of-Prey via Zeitsprung ins Jahr 1986 zurück, um von ort ein paar Buckelwaale mit in die Zukunft zu bringen. „Save the Wales“ im Breitwandformat! Ein Öko-Movie mit toller Message. Und: nie war die Crew witziger. Man denke nur an die geilen Dialoge:

SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)

Pille: Soll das ein Witz sein, Spock?
Spock: Ein Witz ist eine Geschichte mit einem humoristischen Höhepunkt!

Pille: Reden sie mit mir, Spock! Sie waren jenseits einer Grenze, von der nie ein Mensch zuvor zurückgekehrt ist.
Spock: Darüber kann ich nur mit jemandem diskutieren, der das auch schon erlebt hat.
Pille: Heisst das, ich muss erst sterben, bevor sie darüber mit mir reden?

Spock: Verzeihen Sie die Bemerkung, Captain, aber seit wir hier sind, ist Ihre Sprache durchzogen von vielen farbigen Metaphern.
Kirk: Das ist in dieser Zeit nun mal so. Man wird nicht ernst genommen, wenn man nicht bei jedem zweiten Wort flucht!

Kirk: Übrigens, das mit den farbigen Metaphern – Sie sollten das lassen, Spock.
Spock: Warum, Captain?
Kirk: Verdammt, Spock, Sie haben einfach den Dreh noch nicht raus!
Spock: Ach so.

Chekov (mit starkem russischen Akzent) zu einem Amerikanischen Motorradpolizisten: Können Sie mir sagen, wo die atomgetriebenen Kriegsschiffe liegen?

Scotty: Das darft doch nicht war sein. Da mache ich eine Reise von Millionen…
Pille: Von Tausenden!
Scotty: Von mir auch Tausenden von Kilometern, und keiner ist informiert!

Kathrin (die Waalbiologin): Schlagen Sie sich das aus dem Kopf!
Spock: Ich sehe keinen Grund zur Selbstverstümmelung!

Pille: Lassen Sie uns durch: Sie hat einen Erweiterung des Oberbauches!
Kirk: Sie hat was?
Pille: Blähungen!

Kirk: Alles OK. Er hat’s überstanden.
Cop: Wieso er, vorher war’s doch eine sie?
Kirk: Es war ‚ne Geschlechtsumwandlung!

SPOILER ENDE

…und viele weitere Brüller mehr!
ST IV gehört zu meinen persönlichen Lieblingsmovies ever made! Gute Arbeit

Star Trek V – Am Rande des Universums: OK, die Story ist ziemlich dünn und an den Haaren herbeigezogen. Aber die Crew spielt einfach herrlich und es gibt eine Menge Fan Momente:

SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)

Sulu und Chekov verlaufen sich im Wald von Yosemite und spielen Ohura am Kommunikator vor, dass ein Sturm herrscht und sie deshalb nicht zum Teffpunkt zurück können.

Scotty liefert eine 1a Show während des ganzen Films. Als alle nach draussen starren, um „Gott“ zu sehen, liegt Scotty unter einem Schaltpult und repariert es mit den Worten: „Ich habe keine Zeit, aus dem Fenster zu gucken. Ich habe dem Captain versprochen, dass das Schiff einsatzbereit ist. Ich möchte mein Wort halten.“

Kirk, Spock und Pille machen im Wald ein Lagerfeuer und singen
„Row, row, row your boat,
gently down the stream.
Merrily, merrily, merrily, merrily,
Life is but a dream.”
Spocks Kommentar: Das Leben ist kein Traum. Das Lied ist Blödsinn.

SPOILER ENDE

Star Trek VI – Das unentdeckte Land: Großartiger Abschluss einer legendären Ära. Vollgestopft mit Shakespeare-Zitaten wird hier noch einmal DAS Credo von Star Trek verdeutlicht: Frieden! Übrigens markiert The undiscovered Country in mehrfacher Hinsicht das Ende einer großartigen Ära: Neben dem letzten Auftritt der vollständigen Crew verstarb Gener Roddenberry am 24. Oktober 1991 und dieser Film ist ihm und seinem Lebenswerk gewidmet.

Ruhe in Frieden, Gene! Anbeten

Star Trek – Generations: Bevor Captain Picard das „Ruder“ übernimmt und Star Trek in neue Höhen führt, liefert Shatner als Kirk noch einmal eine (kurze) Galavorstellung ab und

SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)

darf sogar 2x den Heldentod sterben.
Leider – mir unverständlich, da Picard ohnehin kurze Zeit später abgeholt wird – verweigert man dem großen Kirk eine (zweite) Beerdigung mit allen Ehren.

SPOILER ENDE

Trotzdem ein guter Film, der wunderbar ins „nächste Jahrhundert“ überleitet. Doch das ist eine andere Geschichte….

….bis dahin: Live Long and Prosper!

Peace Smoke
RickOne
Als ich 12-20 Jahre alt war, bin ich ein waschechter Trekki gewesen. Alle Filme mehrmals gesehen, davon Teil 7-10 im Kino und alle Serien rauf und runter geschaut.
Nach Nemesis war dann aber irgendwie die Luft raus und in den letzten paar Jahren ist Star Trek völlig von der Bildfläche verschwunden, nachdem auch Enterprise gefloppt ist.

Waren in den 80er und 90er Jahren SciFi Filme und Serien noch sehr beliebt, sind seit X-Men nur noch die Comic-Helden am Drücker ! Wenn man von Star Wars und Matrix mal absieht, haben die, nur noch wenigen anderen SciFi Filme, an den Kinokassen nicht mehr viel reißen können.


Mein Star Trek Fazit :


Die Serien


Raumschiff Enterprise

Der absolute TV-Kult ! Zu seiner Zeit leider nicht so erfolgreich, lief die Serie nicht all zu lang, kam aber im Nachhinein zu Ruhm und Ehre und hatte erst nach der Einstellung seinen verdienten Erfolg. Heutzutage natürlich kitschig, billig und albern, aber für das SciFi-Genre wegweißend und die Begründung einer lang anhaltenden Erfolgsgeschichte rund um den Globus.

8,5 / 10
Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern 1/2 Wertungsstern 2


Raumschiff Enterprise: The Next Generation

Anfangs eine eher schwache SciFi-Serie, entwickelte sie sich ständig weiter und war schließlich die zu ihrer Zeit die wohl beste SciFi-Serie überhaupt. Die Crew wuchs einem genau so ans Herz, wie die Originale und die Serie überbot sich dann von Staffel zu Staffel.

9 / 10
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Deep Space Nine

Ebenfalls mit großen Anlaufschwierigkeiten, konnte die Serie ab dem Auftauchen des Dominion überzeugen. Die Crew war einmal mehr super zusammengewürfelt und der militärische Stil passte hervorragend zu DS9, wodurch sich die Serie von den anderen Star Trek Serien wohltuend abhob. Zudem hat man zum ersten mal im ST-Universum eine durchgehende Hintergrundhandlung eingebaut. Mein persönlicher Favourite unter den Star Trek Serien !

10/10
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Raumschiff Voyager

Wie DS9 und TNG erst ab den späteren Staffeln richtig gut. Die Grundidee war gut, auch die Idee eines weiblichen Captains. Leider war die Crew, bis auf wenige Ausnahmen, recht unsymphatisch und konnte den anderen Crews nicht das Wasser reichen. Die Borg großzügig in die Serie miteinzubauen, war für Voyager hilfreich, aber für den Borg-Mythos sehr schädigend, da diese Fraktion deutlich an Faszination und Bedrohlichkeit eingebüßt hat. Die schwächste ST-Serie !

6,5 / 10
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Enterprise

Es war klar ! Auch diese Serie hatte einen schwachen Start, wurde ab der 3.Staffel aber richtig gut, den Hintergrundhandlungen sei Dank. Leider hatten bis zur qualitativen Wende schon zu viele Zuschauer das Interesse an Enterprise und Star Trek im Allgemeinen verloren (Nemesis Flop), weshalb die Serie leider frühzeitig abgesetzt wurde. Schade, aus ihr hätte man noch viel machen können !

7,5 / 10
Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern 1/2 Wertungsstern 2 Wertungsstern 2


Die Filme


Star Trek - Der Film

Ein gelungener Auftakt, die Handlung ist gut, die umgebaute Enterprise ein Augenschmaus und der Score klasse. Der Film bot echte SciFi, wie sie im Buche stand, war aber zwischendrin auch recht langatmig.

7 / 10
Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern 2 Wertungsstern 2 Wertungsstern 2


Star Trek II - Der Zorn des Kahn

Tolle Fortsetzung mit einem starken Gegner und einem erstklassigen Showdown im Weltraum, der ein sehr trauriges Ende nahm !

8,5 / 10
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Star Trek III - Auf der Suche nach Mr.Spock

Nicht mehr so gut wie die Vorgänger, aber dafür taucht zum ersten mal ein klingonischer Bird of Prey auf, der sich ein spannendes Duell mit der Enterprise liefert. Gleichzeitig wird der Ur-Enterprise ein spektakuläres Ende bereitet, welches das maue Finale auf der Planetenoberfläche in den Schatten stellt. Insgesamt aber deutlich schwächer, als die meisten anderen ST Filme.

6 / 10
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Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart

Star Trek, mal erfrischend anders. Der witzigste und charmanteste Teil der Reihe ! Viele urkomische Situationen und Dialoge, nur die Enterprise habe ich immer vermisst, die wird am Ende aber wieder frisch aus der Taufe gehoben !

8,5 / 10
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Star Trek V - Am Rande des Universums

Der mit ABSTAND schlechteste Teil der Reihe, dabei war die Handlung recht interessant. Aber die Inszenierung von William Shatner ist unter aller Sau, der Mann hat kein Talent auf dem Regiestuhl. Die Effekte waren auch schwach, sah sogar billiger aus, als bei den älteren ST Filmen.

4 / 10
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Star Trek VI - Das unentdeckte Land

Ein toller Anschluss, für mich sogar der beste Teil der alten Crew, die hier würdig verabschiedet wird. Der Film ist ein spannender Polit-Thriller im Weltraum, packend inszeniert und mit einem tollen Score ! Als kleines Highlight darf Captain Sulu mit der Excelsior der Enterprise zur Seite stehen und gemeinsam die spannendste Weltraumschlacht seit "Der Zorn des Kahn" bestreiten !

9,5 / 10
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Star Trek - Treffen der Generationen

Viel Potenzial, aber auf ganzer Linie enttäuschend ! Der Anfang ist gut, der mittlere Teil solide, aber das Finale ist sehr schwach. Kirk hätte einen dramatischeren Abgang verdient gehabt, daneben haben mir auch diese Nexus-Traum-Szenen nicht gefallen. Leider war die Inszenierung generell so uninspiriert, dass man aus der guten Handlung nicht viel rausholen konnte. Schade um diese verschenkte Chance !

5,5 / 10
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Star Trek - Der erste Kontakt

Der beste Star Trek Film ! Hier stimmt einfach alles : Handlung, Atmosphäre, Score, Effekte, Inszenierung - ein nahezu perfekter Film, der nicht nur der beliebteste ST geworden ist, sondern für ich auch zu den besten SciFi-Filmen aller Zeiten zählt !

10 / 10
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Star Trek - Der Aufstand

Hat die Fans gespalten, ich fand ihn super ! Das erste Drittel ist ein bisschen träge, aber nachdem der Film in Fahrt gekommen ist, mausert er sich zum zweitbesten TNG-Film !

8,5 / 10
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Star Trek - Nemesis

Als finaler Teil einer großartigen Reihe enttäuschend, dabei hat im Vorfeld alles auf einen tollen Film hingedeutet. Leider hat man wie bei ST5 und ST7 den falschen Regisseur gehabt, zudem war die Handlung ebenfalls enttäuschend ! Es war immer ein Markenzeichen der ST Filme, frisch und originell zu sein, hier hat man sich zwar eine Klongeschichte mit viel Potenzial ausgedacht, aber anstatt dieses zu nutzen, hat man eine Art "Best-Of" der vergangenen ST Filme kreieren wollen. Eine Prise Teil 8, eine Prise Teil 6 und jede Menge "Der Zorn des Kahn" und schon war der unkreativste St Film von allen fertig. Wie im 7.Teil hat man es auch hier verpasst, einem beliebten Crew-Mitglied einen dramatischen Abgang zu verschaffen.
Auf der anderen Seite bietet der Film eine spektakuläre Weltraumschlacht, die über manches hinwegtrösten kann, aber nicht über die Tatsache, dass man hier eine große Chance vergeben hat !

7 / 10
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GrafSpee
hmm, ich hatte meinen einstieg mit Star Trek: The Next Generation damals auf dem ZDF da das kurz nach der Maueröffnung war hat von daher auch nicht viele Sci Fi sachen sehen können. Jedenfalls hat diese Serie mich zu Star Trek gebracht und bin bis heute eigentlich auch jemand der Star Trek immernoch treu geblieben ist auch wenn ich mit "Enterprise" auchmal eine Serie hab sausen lassen. Weil mich diese Crew und diese Retro sache nie interessiert hat, auch verbinde ich mit dem Captain nie Star Trek sondern sehe eigentlich immernoch den Charakter Sam Beckett aus der Serie "Quantum Leap".

Jedenfalls ist TNG immernoch die Serie die das heutige Star Trek Universum am meisten beeinflusst hat, und auch die meisten Rassen die man heute kennt stammen aus der Serie in erster linie wohl die Borg und die Cardassianer. Auch finde ich die Crew bis heute immernoch am besten, obwohl die von Deep Space Nine wohl fast gleichauf ist zusehr habe ich das Quark und Odo ins Herz geschlossen.

Zu Deep Space Nine kam ich anfangs jedenfalls garnicht weil ich dachte das mit der Raumstation wäre zu langweilig und was könnte da schon groß passieren, aber dann irgendwann habe ich mir dann doch eine Folge angesehen und bin dann doch hängen geblieben gefreut hatte es mich dann wo dann Worf aufgetaucht ist was ein weiterer grund war dran zu bleiben denn er hat die Serie wohl mit am meisten bereichert. Jedenfalls war zu dieser zeit "Star Trek" am Boomen dann gab es ja auch den bis heute wohl erfolgreichsten Star Trek Kinofilm. Würde jedenfalls auch sagen das "Deep Space Nine" wohl die beste Star Trek Serie war dicht gefolgt von TNG noch garnicht so lange her da habe ich das noch genau umgekehrt gesehen besonders nachdem ich TNG nochmal auf DVD gesehen hatte und meine lieblingsepisode gesehen habe "Das zweite Leben" die eigentlich sehr ruig ist. smile

Voyager hatte ich jedenfalls von anfang an verfolgt, aber es ist und bleibt eine Serie mit licht und Schatten das licht sind bei mir eindeutig Seven of Nine und der Dokter. Der Schatten ist wohl eindeutig was man aus Q und den Borg gemacht hat das war teilweise zuviel des guten. Aber es gibt auch viele klasse Folgen von Voyager es ist auch die letzte Serie von Star Trek die ich noch auf DVD brauche.

Was TOS angeht ist es Kult wo man nichts gegen sagen kann, man kann es sich eigentlich immer angucken, auch ist die Crew immer ganz lustig draug besonders Pille und Spock. Augenzwinkern

Zu den Filmen brauch man denke ich nicht viel sagen, da schließe ich mich RickOne eigentlich an.