hasendeddy
Haunted Village (Originaltitel: Arang) Südkorea 2006
Regie: Sang-hoon Ahn
Drehbuch: Sang-hoon Ahn, Seon-ju Jeong
Darsteller: Yun-ah Song, Dong-Wook Lee, Jong-su Lee, So-yeong Choo, Ok-bin Kim
Ofdb: http://www.ofdb.de/view.php?page=film&fid=104210
Imdb: http://german.imdb.com/title/tt0826031/
Splendid: http://www.splendid-entertainment.de/filminfo.php?id=24402
Kurzinhalt:
Die junge burschikose Polizistin So-young (Yun-ah Song) bekommt einen neuen Partner zugeteilt (Dong-Wook Lee) . Ihr neuester Fall ist etwas mysteriös. Es handelt sich bei den Toten um junge Männer, die an einer Gasvergiftung gestorben sind und zusätzlich am Hals Würgemale aufweisen. Alle Opfer haben zudem vor ihrem Ableben eine E-Mail von einer Webseite bekommen.
Die Ermittlungen stellen sich zunächst als schwierig heraus – welche Gemeinsamkeit hatten die Opfer und was hat er mit dem Gerücht eines Geistes auf sich?
Kritik:
Haunted Village ist wieder einmal ein Beitrag zum asiatischen Geisterfilm-Genre – diesmal eben aus Korea. Als Besonderheit wurde hier diese Horrorgeschichte – wie immer mit einem blassen, schwarzhaarigen Geist – mit einer Kriminalgeschichte vermischt. Dies stellt sich aber im Verlauf des Films allerdings als Fehler heraus, weil dadurch die an sich gut aufgebaute „Gruselstimmung“ wieder zunichte gemacht wird. Also Krimi und Horror? Ja – beides funktioniert für sch ganz gut, aber die Mischung stimmt nicht immer perfekt – wie gesagt.
Ansonsten wurde auf der technischen Seite alles richtig gemacht – Kamera, Style und Storyaufbau – alles im grünen Bereich. Einen Innovationspreis gewinnt der Film aber nicht. Wer sich also schon vorher an den schwarzhaarigen Geistern satt gesehen hat, der braucht sich diesen Film nicht ansehen. Für Leute, die sich immer mal wieder so einen Film gerne angucken steht mit „Haunted Village“ ein gelungener Genrebeitrag bereit, der sicher gute Unterhaltung bietet, weil insbesondere auch die Darsteller ihre Sache ganz gut machen.
Wie gesagt…die Mischung aus Kriminalfilm und Horror hat man so auch noch nicht oft gesehen…
Als kleinen Minuspunkt kann ich jedoch die letzten 10 Minuten anführen…hier wird noch mal für Konfusion gesorgt…das wäre nicht nötig gewesen, weil ja da die Geschichte bereits aufgelöst war…
Die DVD bietet ein sehr gutes, scharfes Bild, das lediglich manchmal mit ein paar wenigen Kompressionsartefakten zu kämpfen hat. Kontarst und Helligkeit stimmen perfekt, sodass auch in dunklen Bildteilen alle Details zu erkennen sind. Den Ton gibt es in Deutsch und koreanisch in 5.1 auf die Ohren, wobei der Subwoofer ein wenig "arbeitslos" in der Gegend herumsteht...räumlich ist der Ton aber schon...
6,5/10 Punkten
Regie: Sang-hoon Ahn
Drehbuch: Sang-hoon Ahn, Seon-ju Jeong
Darsteller: Yun-ah Song, Dong-Wook Lee, Jong-su Lee, So-yeong Choo, Ok-bin Kim
Ofdb: http://www.ofdb.de/view.php?page=film&fid=104210
Imdb: http://german.imdb.com/title/tt0826031/
Splendid: http://www.splendid-entertainment.de/filminfo.php?id=24402
Kurzinhalt:
Die junge burschikose Polizistin So-young (Yun-ah Song) bekommt einen neuen Partner zugeteilt (Dong-Wook Lee) . Ihr neuester Fall ist etwas mysteriös. Es handelt sich bei den Toten um junge Männer, die an einer Gasvergiftung gestorben sind und zusätzlich am Hals Würgemale aufweisen. Alle Opfer haben zudem vor ihrem Ableben eine E-Mail von einer Webseite bekommen.
Die Ermittlungen stellen sich zunächst als schwierig heraus – welche Gemeinsamkeit hatten die Opfer und was hat er mit dem Gerücht eines Geistes auf sich?
Kritik:
Haunted Village ist wieder einmal ein Beitrag zum asiatischen Geisterfilm-Genre – diesmal eben aus Korea. Als Besonderheit wurde hier diese Horrorgeschichte – wie immer mit einem blassen, schwarzhaarigen Geist – mit einer Kriminalgeschichte vermischt. Dies stellt sich aber im Verlauf des Films allerdings als Fehler heraus, weil dadurch die an sich gut aufgebaute „Gruselstimmung“ wieder zunichte gemacht wird. Also Krimi und Horror? Ja – beides funktioniert für sch ganz gut, aber die Mischung stimmt nicht immer perfekt – wie gesagt.
Ansonsten wurde auf der technischen Seite alles richtig gemacht – Kamera, Style und Storyaufbau – alles im grünen Bereich. Einen Innovationspreis gewinnt der Film aber nicht. Wer sich also schon vorher an den schwarzhaarigen Geistern satt gesehen hat, der braucht sich diesen Film nicht ansehen. Für Leute, die sich immer mal wieder so einen Film gerne angucken steht mit „Haunted Village“ ein gelungener Genrebeitrag bereit, der sicher gute Unterhaltung bietet, weil insbesondere auch die Darsteller ihre Sache ganz gut machen.
Wie gesagt…die Mischung aus Kriminalfilm und Horror hat man so auch noch nicht oft gesehen…
Als kleinen Minuspunkt kann ich jedoch die letzten 10 Minuten anführen…hier wird noch mal für Konfusion gesorgt…das wäre nicht nötig gewesen, weil ja da die Geschichte bereits aufgelöst war…
Die DVD bietet ein sehr gutes, scharfes Bild, das lediglich manchmal mit ein paar wenigen Kompressionsartefakten zu kämpfen hat. Kontarst und Helligkeit stimmen perfekt, sodass auch in dunklen Bildteilen alle Details zu erkennen sind. Den Ton gibt es in Deutsch und koreanisch in 5.1 auf die Ohren, wobei der Subwoofer ein wenig "arbeitslos" in der Gegend herumsteht...räumlich ist der Ton aber schon...
6,5/10 Punkten