Morty
Swing Girls

Originaltitel: Swing Girls
Produktionsland: Japan
Erscheinungsjahr: 2004
Regie: Shinobu Yaguchi
Darsteller: Juri Ueno, Yuta Hiraoka, Shihori Kanjiya, Yuika Motokariya, Yukari Toyoshima
Inhalt (by Molodezhnaja)
Die Yamakawa Highschool hat ein gefeiertes Baseball-Team und eine Brass Band, die die Jungs bei den Spielen anfeuert. Während der Sommerferien fährt die Truppe zu einem Spiel, vergisst aber ihr Essen. Es liegt an den Mathe-Nachhilfe-Schülerinnen um Tomoko Suzuki, die Nahrung ins Stadion zu bringen. Doch unterwegs passieren so manche Missgeschicke. Dabei verdirbt das Essen und die Band liegt mit Lebensmittelvergiftung im Spital. Der einzige, der nicht gegessen hat, war der aus reichem Hause stammende Yuta Namakura, der eigentlich aus der Band aussteigen wollte. Nun muss er eine neue rekrutieren und spricht mit Mathe-Lehrer Ozawa Tadahiko ab, dass seine Schülerinnen zu ihm in die Musikstunde kommen. Neben Saxofonistin Tomoko Suzuki tauchen die rundliche Naomi Drummerin Tanaka, die Aussenseiterin Kaori Sekiguchi und zwei Punk-Girls auf. Sie spielen nicht wirklich überzeugend, doch bald packt sie der Ehrgeiz...
Kurzkommentar
Wer Komödien aus Japan mag, ist hier auf der sicheren Seite. "Swing Girls" ist wieder einmal ein Feel-Good-Film im Stile von "Train Man" oder auch "Waterboys". Bei Letzterem hat ebenfalls Shinobu Yaguchi, der auch hierfür verantwortlich war, Regie geführt. Es geht bekannerweise um eine Gruppe von jungen Leuten, die zuerst als Aussenseiter ziemlich blöd aus der Wäsche schauen, später aber doch noch zu ihrem hochgesteckten Ziel gelangen. Auch wenn Yaguchi storymäßig nicht viel neues bringt und der Film auch recht vorhersehbar ist, hat er es geschafft, einen sehr unterhaltsamen Film auf die Beine zu stellen, mit dessen Charakteren man unweigerlich mitfiebert.
Die Truppe, bestehend aus jungen Mädels, tappt von einem Fettnäpfchen in das Andere und schwankt stets zwischen aufgeben und weitermachen. Trotzdem wirkt er nie aufdringlich und erhält ein gewisses Tempo vom Anfang bis zum Schluss aufrecht. Die Darstellerinnen sind dabei sehr symphatisch und passen perfekt in die Schuhe der teils quirligen Charaktere. Normalerweise kann ich mit Jazz nichts anfangen, aber hier rocken die Musikeinlagen die Hütte. Vor allem am Ende im großen Finale geben die Mädels alles, und spätestens da kann man seine Hände und Füße nicht mehr stillhalten. Und spätestens dann erkennt man auch, dass man mit "Swing Girls" einen tollen Film gesehen hat, der Spass macht und für einen schönen Abend sorgte. Klasse! 9/10
"Swing Girls" ist in mehreren Versionen erhältlich:
Japan-DVD als Single Edition mit englischen Untertiteln
Japan-DVD als Special Edition mit englischen Untertiteln und Booklet
Korea-DVD mit 2 DVDs und englischen Untertiteln
Alle DVDs beinhalten weiterhin einen DTS-Track!
Screenshots der Japan-DVD werden noch nachgereicht.

Originaltitel: Swing Girls
Produktionsland: Japan
Erscheinungsjahr: 2004
Regie: Shinobu Yaguchi
Darsteller: Juri Ueno, Yuta Hiraoka, Shihori Kanjiya, Yuika Motokariya, Yukari Toyoshima
Inhalt (by Molodezhnaja)
Die Yamakawa Highschool hat ein gefeiertes Baseball-Team und eine Brass Band, die die Jungs bei den Spielen anfeuert. Während der Sommerferien fährt die Truppe zu einem Spiel, vergisst aber ihr Essen. Es liegt an den Mathe-Nachhilfe-Schülerinnen um Tomoko Suzuki, die Nahrung ins Stadion zu bringen. Doch unterwegs passieren so manche Missgeschicke. Dabei verdirbt das Essen und die Band liegt mit Lebensmittelvergiftung im Spital. Der einzige, der nicht gegessen hat, war der aus reichem Hause stammende Yuta Namakura, der eigentlich aus der Band aussteigen wollte. Nun muss er eine neue rekrutieren und spricht mit Mathe-Lehrer Ozawa Tadahiko ab, dass seine Schülerinnen zu ihm in die Musikstunde kommen. Neben Saxofonistin Tomoko Suzuki tauchen die rundliche Naomi Drummerin Tanaka, die Aussenseiterin Kaori Sekiguchi und zwei Punk-Girls auf. Sie spielen nicht wirklich überzeugend, doch bald packt sie der Ehrgeiz...
Kurzkommentar
Wer Komödien aus Japan mag, ist hier auf der sicheren Seite. "Swing Girls" ist wieder einmal ein Feel-Good-Film im Stile von "Train Man" oder auch "Waterboys". Bei Letzterem hat ebenfalls Shinobu Yaguchi, der auch hierfür verantwortlich war, Regie geführt. Es geht bekannerweise um eine Gruppe von jungen Leuten, die zuerst als Aussenseiter ziemlich blöd aus der Wäsche schauen, später aber doch noch zu ihrem hochgesteckten Ziel gelangen. Auch wenn Yaguchi storymäßig nicht viel neues bringt und der Film auch recht vorhersehbar ist, hat er es geschafft, einen sehr unterhaltsamen Film auf die Beine zu stellen, mit dessen Charakteren man unweigerlich mitfiebert.
Die Truppe, bestehend aus jungen Mädels, tappt von einem Fettnäpfchen in das Andere und schwankt stets zwischen aufgeben und weitermachen. Trotzdem wirkt er nie aufdringlich und erhält ein gewisses Tempo vom Anfang bis zum Schluss aufrecht. Die Darstellerinnen sind dabei sehr symphatisch und passen perfekt in die Schuhe der teils quirligen Charaktere. Normalerweise kann ich mit Jazz nichts anfangen, aber hier rocken die Musikeinlagen die Hütte. Vor allem am Ende im großen Finale geben die Mädels alles, und spätestens da kann man seine Hände und Füße nicht mehr stillhalten. Und spätestens dann erkennt man auch, dass man mit "Swing Girls" einen tollen Film gesehen hat, der Spass macht und für einen schönen Abend sorgte. Klasse! 9/10
"Swing Girls" ist in mehreren Versionen erhältlich:
Japan-DVD als Single Edition mit englischen Untertiteln
Japan-DVD als Special Edition mit englischen Untertiteln und Booklet
Korea-DVD mit 2 DVDs und englischen Untertiteln
Alle DVDs beinhalten weiterhin einen DTS-Track!
Screenshots der Japan-DVD werden noch nachgereicht.
Der Regisseur hat seinen "Waterboys" mit diesem Film übertroffen. Vielleicht lag es aber auch daran, dass ich mit den Jungs aus Waterboys nicht viel anfangen konnte.
Der gute alte Coach aus Ping Pong und Waterboys ist hier wieder auch vertreten.