Jason Voorhees
Leichenhaus der lebenden Toten
aka
Let sleeping corpses lie
Originaltitel:
Non si deve profanare il sonno dei morti
Alternativtitel:
Invasion der lebenden Toten
Erscheinungsjahr:
Spanien 1974
DVD-Fassung/Label:
UNCUT

Regie:
Jorge Grau
Darsteller: ´
Cristina Galbó
Ray Lovelock
Arthur Kennedy
Aldo Massasso
Giorgio Trestini
Roberto Posse
José Lifante
Jeannine Mestre
Gengher Gatti
Fernando Hilbeck
Länge:
ca. 92 Minuten
FSK:
ungeprüft
Inhalt:
George ist ein Londoner Kunsthändler und will das Wochenende in seinem neuen Sommerhaus in Windemere verbringen. Auf dem Weg dorthin demoliert eine junge Frau namens Edna an einer Tankstelle sein Motorrad. Da die Reparatur einige Tage in Anspruch nimmt, fährt George in Edna's kleinem Wagen mit und prompt verfahren sich die beiden. Sie wollen einen Bauern nach dem Weg fragen, der gerade mit zwei Männern vom Landwirtschaftsministerium spricht, die mit dem Bauern zusammen eine neue Art von Schädlingsbekämpfung ausprobieren, wobei man mit Ultraschall auf das Nervensystem der Tiere einwirken will. Während die vier Männer sich unterhalten, wird Edna von einem Mann belästigt. Als die vier wiederkommen, ist er weg, doch man sagt ihr, daß sei Guthrie gewesen, ein verrückter Landstreicher, der eigentlich letzte Woche ertrunken sei. Edna und George lassen diese verstörende Situation schnell hinter sich und fahren zu Edna's Schwester Katie, die sich wegen ihres Heroin-Konsums gerade heftig mit ihrem Mann Martin streitet. Da kommt plötzlich der zombieartige Guthrie, tötet Martin und verschwindet wieder. Die Polizei vermutet, das Katie ihn getötet hat. Katie kommt daraufhin ins Krankenhaus, in dem gerade sehr seltsame Fälle von verrückten Babys beobachtet werden. George erzählt von den Ultraschall-Experimenten, welche die Insekten verrückt werden lassen, so das sie sich gegenseitig ausrotten. Der Doktor vermutet, das diese Schallwellen auch auf das Nervensystem der Babys wirken. Kurz darauf kommen auch schon die Zombies, denn die Toten steigen aus den Gräbern, weil die Schallwellen ihr Nervensystem beeinflussen...
(Quelle: www.ofdb.de)


Fazit:
Dieser eher unbekannte Klassiker des spanischen Regisseurs Jorge Grau gehört definitiv zu meinen liebsten Zombiefilmen überhaupt. Zuerst habe auch ich geglaubt, dass es sich hierbei wieder nur mal um einen durschnittlichen Zombiestreifen handelt, mit hier und dort mal einer netten Szene, doch ich wurde positiv überrascht. Selten habe ich in einem Zombiefilm eine solch packende und angenehme Atmosphäre erlebt, wie hier. Man stelle sich ein altes kleines englisches Dorf vor, mit kuriosen und mysteriösen Gestalten und zwei normale Leute. Die Landschaftsaufnahmen auf den alten Friedhöfen sind 1A inszeniert und die zombies sind nicht übertrieben dargestellt, sondern einfach nur tot.
Auch gegen Ende des Films, wo sich meist alles dann im Krankenhaus abspielt, wird einiges geboten, sowohl atmosphärisch. als auch effektmäßig. Die Effekte setzen zwar erst in der zweiten Hälfte des films ein, was aber wirklich überhaupt nicht stört. Das was allerdings danach kommt ist schon sehr hart.
Ein weiterer positiver Punkt ist die Tatsache, dass dieser Film, nicht wie jeder Zombiefilm ein Happy End hat, sondern ein ganz überraschendes Ende nimmt, mit dem kein Mensch rechnet (welches ich an dieser Stelle nicht verraten möchte).
Wer also auf wirklich atmosphärische, gruselige Zombiefilme steht, wird hier sehr gut bedient sein und sich nicht enttäuschen.
Note:
10+/10 Punkten
aka
Let sleeping corpses lie
Originaltitel:
Non si deve profanare il sonno dei morti
Alternativtitel:
Invasion der lebenden Toten
Erscheinungsjahr:
Spanien 1974
DVD-Fassung/Label:
UNCUT

Regie:
Jorge Grau
Darsteller: ´
Cristina Galbó
Ray Lovelock
Arthur Kennedy
Aldo Massasso
Giorgio Trestini
Roberto Posse
José Lifante
Jeannine Mestre
Gengher Gatti
Fernando Hilbeck
Länge:
ca. 92 Minuten
FSK:
ungeprüft
Inhalt:
George ist ein Londoner Kunsthändler und will das Wochenende in seinem neuen Sommerhaus in Windemere verbringen. Auf dem Weg dorthin demoliert eine junge Frau namens Edna an einer Tankstelle sein Motorrad. Da die Reparatur einige Tage in Anspruch nimmt, fährt George in Edna's kleinem Wagen mit und prompt verfahren sich die beiden. Sie wollen einen Bauern nach dem Weg fragen, der gerade mit zwei Männern vom Landwirtschaftsministerium spricht, die mit dem Bauern zusammen eine neue Art von Schädlingsbekämpfung ausprobieren, wobei man mit Ultraschall auf das Nervensystem der Tiere einwirken will. Während die vier Männer sich unterhalten, wird Edna von einem Mann belästigt. Als die vier wiederkommen, ist er weg, doch man sagt ihr, daß sei Guthrie gewesen, ein verrückter Landstreicher, der eigentlich letzte Woche ertrunken sei. Edna und George lassen diese verstörende Situation schnell hinter sich und fahren zu Edna's Schwester Katie, die sich wegen ihres Heroin-Konsums gerade heftig mit ihrem Mann Martin streitet. Da kommt plötzlich der zombieartige Guthrie, tötet Martin und verschwindet wieder. Die Polizei vermutet, das Katie ihn getötet hat. Katie kommt daraufhin ins Krankenhaus, in dem gerade sehr seltsame Fälle von verrückten Babys beobachtet werden. George erzählt von den Ultraschall-Experimenten, welche die Insekten verrückt werden lassen, so das sie sich gegenseitig ausrotten. Der Doktor vermutet, das diese Schallwellen auch auf das Nervensystem der Babys wirken. Kurz darauf kommen auch schon die Zombies, denn die Toten steigen aus den Gräbern, weil die Schallwellen ihr Nervensystem beeinflussen...
(Quelle: www.ofdb.de)


Fazit:
Dieser eher unbekannte Klassiker des spanischen Regisseurs Jorge Grau gehört definitiv zu meinen liebsten Zombiefilmen überhaupt. Zuerst habe auch ich geglaubt, dass es sich hierbei wieder nur mal um einen durschnittlichen Zombiestreifen handelt, mit hier und dort mal einer netten Szene, doch ich wurde positiv überrascht. Selten habe ich in einem Zombiefilm eine solch packende und angenehme Atmosphäre erlebt, wie hier. Man stelle sich ein altes kleines englisches Dorf vor, mit kuriosen und mysteriösen Gestalten und zwei normale Leute. Die Landschaftsaufnahmen auf den alten Friedhöfen sind 1A inszeniert und die zombies sind nicht übertrieben dargestellt, sondern einfach nur tot.
Auch gegen Ende des Films, wo sich meist alles dann im Krankenhaus abspielt, wird einiges geboten, sowohl atmosphärisch. als auch effektmäßig. Die Effekte setzen zwar erst in der zweiten Hälfte des films ein, was aber wirklich überhaupt nicht stört. Das was allerdings danach kommt ist schon sehr hart.
Ein weiterer positiver Punkt ist die Tatsache, dass dieser Film, nicht wie jeder Zombiefilm ein Happy End hat, sondern ein ganz überraschendes Ende nimmt, mit dem kein Mensch rechnet (welches ich an dieser Stelle nicht verraten möchte).
Wer also auf wirklich atmosphärische, gruselige Zombiefilme steht, wird hier sehr gut bedient sein und sich nicht enttäuschen.
Note:
10+/10 Punkten