[rec]

Freddy
hab ihn gestern gesehen, spannendster Horrorthriller seit langem! Ich bin zwar eigenentlich auch kein Fan der Wackelcam, aber mir verlieh "Rec" durch eben diese Kamera-Technik ein erstaunlich gutes Mittendrin-Gefühl, wie hier bereits angesprochen wurde.

SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
Der Plot kommt nur sehr langsam in Fahrt, und nach einigen Schockern herrscht leider auch im Mittelteil für meinen Geschmack zu viel Leerlauf, die letzten 20-25 Minuten aber ließen mich vor Spannung fast erdrücken. Die klaustrophobische Atmosphäre (bedinigt durch das enge, versiegelte Wohnhaus voller Zombies und nat. die Wackelcam) wurde sehr gut transportiert, auch wird nicht zu stark mit Zombie-Klischees gearbeitet, obgleich wirklich Innovatives im Zombie-Wesen nicht geboten wird. Die 75-minütige Laufzeit ist zwar äußerst knapp bemessen, die Handlung lässt aber auch kaum mehr Spielraum zu, ohne dass es zu langweilig werden würde.
SPOILER ENDE

Insgesamt ein guter und kurzweiliger 75-Minuten-Thriller.

8/10 Degenerierten
Hoeriman
Ich habe vor 14 Jahren, glaube ich, mal "Stephen Kings' ES" im Fernsehen geschaut. Ich muss dazu sagen, dass ich damals erst 10 oder 11 war (so ganz genau weiss ich dass dann doch nimmer) Kommt mir jetzt aber bitte net mit Jugendschutz oder Ähnlichem. Allerdings ist mir eins in Erinnerung geblieben; Und zwar wie ich mich während des Filmes geängstigt habe und wie lange mir einige der Szenen noch nachgegangne sind. Klar, als Kind nimmt man so etwas anders war, aber das Gefühl hatte ich seit da an nie mehr bei einem Horrorfilm, und ich schaue verdammt viele Horrorfilme. Ich bin schon froh, wenn es ein "The Eye" schafft, mir länger als 30 Sekunden einen Schauer über den Rücken laufen zu lassen...

So, ihr werdet euch jetzt sicher fragen, was zum Geier erzählt der hier über seine Kindheitserfahrungen. Das ist relativ einfach. Ich habe mich endlich mal wieder bei einem Horrorfilm so richtig geängstigt. Meine beste Freundin, welche mit mir im Kino saß (Sie hat sich einige Krämpfe zugezogen, da sie doch ein bissel zu sensibel für solche Filme ist, aber sie wollte ja unbedingt mit...^^), hat es schier nicht fassen können, dass ich mich auch mal so richtig ängstige. Der Hauptgrund, dass der Film eine so intensive Wirkung auf mich hatte, ist auf jeden Fall mal die Kameraführung. Dieses Gefühl, mittendrin im Geschehen zu sein, ist im Fall von "[REC]" noch deutlich besser gelungen als bei "Cloverfield". Es wirkt alles ziemlich authentisch und natürlich auch sehr klaustrophobisch.

Zwar ist der Plot wirklich kein Meilenstein, aber durch die sehr klaustrophobisch aufgebaute Storyline und natürlich auch gerade wegen der Machart wirkt das ganze einfach sehr realistisch und zieht wahnsinnig an den Nervenenden. Die Schauspieler leisten hier übrigens, wie ich finde, eine tolle Arbeit. Sie wirken auf jeden Fall wesentlich authentischer als die Akteure in "Cloverfield" und bringen das ganze Geschehen noch realistischer auf die Leinwand. Was in "[REC]" auch sehr gezielt und erstklassig eingesetzt wurde, sind die Sound (vor allem die Surround)-Effekte. Allein schon manche Geräusche lassen einem einen Schauer über den Rücken laufen, ohne dass man das geringste sieht.

Wie mein Vorredner bereits schrieb, kommt der gesamte Film nur relativ langsam in Fahrt. Legt sich dann für eine ganze Wile mächtig ins Zeug, lässt dem Zuschauer dann wieder eine etwas längere Pause zum Durchatmen nur um dann die Spannungsscharaube ins unermessliche anzuziehen. Die letzten 20 bis 25 Minuten (wie schon erwähnt wurde) Suchen meiner Meinung nach in Punkto Spannung ihres Gleichen. "[REC]" ist sogar bisher der einzigste Film, bei dem ich mir ca. 10 Minuten vor Schluss das Ende herbeigebeten habe, da die Nerven einfach nur noch blank lagen... Aber gerade dieses Feeling macht den Film zu einem Ausnahmehorrorfilm.

Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern
Kurzum: 10 von 10 Dachbodenluken
Nightwalker
Ja, der Film ist Spitze.

Fängt langsam an und endet mordsmäßig. So muss ein Film sein.

Die Wackelkamera wurde perfekt eingesetzt [jetzt störts sie nicht mehr!]

Die Schauspieler und ihre Leistungen sind gut. Die Story ist kurz wie der Film, trotzdem passend.

Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern 2 9/10 für einen Film der einem in den Knochen bleibt!
Finnigan
war gestern abend drin...was soll ich sagen, das meiste wurde schon gesagt...ich wurde schon ziemlich geflashed? Ich fand den Anfang gar nicht schleppend? Ziemlich schnell gings doch los? Zwischendrin dann mit den Interviews etwas Erholung aber dann ging es doch NonStopAction los. War schon heftig der Film. Konnte auch nicht einschlafen erst sozusagen. Also, naja jetzt nicht so wie es klingt. Hab mich nicht gegruselt oder so im Bett so einer bin ich nu nicht. Aber ich war nicht müde weil ich durch den Film so gepushed wurde oder so keine ahnung wegen der action dann am ende...daumen hoch

9/10
Nightwalker
uups ich meinte nicht langsam, sondern Ruhig... der Film baut seine Spannung immer mehr auf, und am ende ist die übelst... Gute Arbeit
Nightwatcher
war ja auch schon letzte woche drin ind kann mich nur den meinungen hier anschliessen!!der film fängt zwar gemächlich an aber dann wird dei spannung bis ans äusserste getrieben und die wackelcam trägt dazu erst richtig bei Gute Arbeit

der stil von blair witch project und cloverfield scheint allmählich trend zu sein,aber ok wenn sie so gut gemacht sind wie rec dann ist das ja nur positiv großes Grinsen

ausserdem fand ich es mal ganz gut dass es eine art virus gibt das nicht gleich zum zombie mutiert und dass es ja anscheinend von SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
einem hund kommt
SPOILER ENDEdie schauspieler waren zwar allesamt nicht bekannt aber das hat gar nicht gestört ,denn hier ist einzig und allein die intensive spannung das was zählt.

die schock momente haben zwar nicht immer gesessen aber man wurde trotzdem gut unterhalten und konnte sich oftmals gruseln Gute Arbeit 7,5/10 abgemagerten zombies
svenjacobs1
Für mich hieß es direkt am Starttag: Ab in den Film. Sei es der ungewöhnliche Stil oder die Regie von Jaume Balagueró, ich habe mich einfach auf den Film gefreut, zumal der Trailer eine Wucht war, ohne viel zu zeigen. Meine Erwartungen an den Film waren dementsprechend ziemlich hoch; Ich hoffte auf einen spannend, nervenaufreibenden Schocker mit toller Optik... Und genau das habe ich bekommen.

Die Story ist schnell erzählt, denn es handelt sich lediglich um eine TV-Moderatoren, die mit ihrem Kameramann eine Nacht lang die Feuerwehr von Barcelona begleitet. Anfangs hat sie für ihre Sendung "Nachts, wenn sie schlafen!" nicht viel zu bieten, bis es zum Einsatz kommt. Eine ältere, verwirrte Frau schreit die Nachbarschaft aus dem Bett, die Feuerwehr muss ran, aber es soll kein alltäglicher Einsatz werden, denn die Frau beißt einen der Männer gefährlich. Doch die anderen können ihn nicht ins Krankenhaus bringen, da das Haus hermetisch abgeriegelt wird, da der Verdacht auf einen Virus in diesem Haus besteht. Noch halten die Bewohner und die Besucher das für Quatsch, bis sie feststellen müssen, dass der Virus die Menschen in blutrünstige Bestien verwandelt, sobald sie gebissen werden. Das Unheil nimmt seinen Lauf, ein Kampf ums Überleben beginnt und die Kamera ist die ganze Zeit dabei!

Beginne ich zunächst mit dem Anfang. Hier wird die Moderatorin eingeführt und sie hat gleich alle Sympathien auf ihrer Seite. Sie ist hübsch und sehr sympathisch. Diese Einführung dauert nicht sehr lange, dennoch fiebert man hier schon fast danach, dass die Spannung beginnt. Aber die lässt nicht lange auf sich warten, denn sobald der Notruf kommt und sich die Feuerwehrmänner mitsammt der Kamera auf den Weg machen, steigt die Spannung kontinuirlich.

Zunächst ist die Atmosphäre recht düster und bedrohlich. Man weiß noch nicht genau, wie sich das Geschehen entwickeln wird. Doch dann, nachdem das erste Opfer gefunden und das Haus hermetisch abgeriegelt wurde und die eingesperrten Menschen sich auf die Suche nach einem weiteren Ausgang machen, erkennt der Zuschauer, dass der Weg nach draußen aussichtslos ist.

Zunächst wittert die TV-Moderatorin einen Skandal und interviewt die Hausbewohner, wodurch das Geschehen ein wenig aufgelockert wird. Aber dann geschieht das, was kommen musste: Der Virus bricht vollkommen aus und hinterlässt eine blutige Spur. Blankes Entsetzen und Panik machen sich breit, die Menschen versuchen sich in Sicherheit zu bringen, was aber nicht wirklich gelingen will, da ein Bewohner nach dem anderen mit dem Virus infiziert wird und Blut wittert.

Nachdem [REC] also etwas langsamer startet und die Spannung kontinuirlich steigt, wird es nachher fast unerträglich. Ich habe selten einen Film gesehen, der so Spannend ist und bei dem ich so mitfiebern konnte, wie ich es hier getan habe. Die Thematik ist dafür aber nicht verantwortlich, sondern die Art der Umsetzung, weil hier wirklich alles stimmt.

Die Wackelkamera ist zwar nicht neu, aber immer noch ein ungewöhnliches Stilmittel. Hier stört sie eigentlich gar nicht, sondern fördert die Spannung und verstärkt das Gefühl, mittendrin im Geschehen zu sein. Jeder kennt "The Blair Witch Project" und noch in diesem Jahr lief "Cloverfield" im Kino, aber [REC] hat diesen Filmen meiner Meinung nach etwas voraus. "The Blair Witch Project" polarisiert, aber man kann dem Film nicht abschlagen, dass er innovativ ist. Was man hier zu sehen bekommt war neu und realistisch. Bei "Cloverfield" ist das anders. Dieser Film ist ein Blockbuster, hat viel Action und benutzt dieses Stilmittel ohne wirklichen Grund, oft habe ich mich gefragt, wieso man in einer solchen Situation die Kamera laufen lässt, aber das ist wieder etwas anderes. Die Wackelhamera wurde für die Zuschauer eingesetzt, weil diese Art Film nicht alltäglich ist, aber in [REC] gibt es dafür einen Grund. Die Thematik sagt, dass die Moderatorin eine Dokumentation dreht und als sich die Lage zuspitzt soll der Kameramann weiter draufhalten, weil es eine gute Story wäre. Weiter dient die Kamera als Nachtsichtgerät und Lampe, eigentlich ein praktisches Gerät. Und für meinen Geschmack kommt dadurch ein gewisser Grad an Authenzität rüber, den ich zumindest bei "Cloverfield" vermisst habe.

Wenn ich jetzt schon einen kleinen Vergleich anstelle, dann muss ich das auch bei der Atmosphäre tun, denn auch hier liegt [REC] meiner Meinung nach weit vorn. Keiner der beiden genannten Filme haben eine solche Atmosphäre wie [REC] es hat. "The Blair Witch Project" ist zwar auch recht authentisch, aber schafft es nur wenig, die Zuschauer in seinen Bann zu ziehen. "Cloverfield" setzt in diesem Bezug eher auf seichte Spannung und Action, während [REC] dem Zuschauer das Gefühl vermittelt, dabei zu sein. Die Atmosphäre ist sehr düster und durch die authentische Umsetzung musste zumindest ich wirklich mitfiebern, was bei Filmen sehr selten passiert. Besonders die letzte halbe Stunde ist äußerst spannend und man kann als Zuschauer richtig mitfiebern, wenn man sich darauf einlässt. Ich konnte mich kaum auf dem Sitz halten, weil der Film mich wirklich mitgerissen hat, und das bis hin zur letzten Sekunde, bis hin zum Ende, welches ich wirklich gut fand.

Was ich leider leider sagen muss ist, dass die Schockeffekte nicht ganz so sitzen, wie ich mir das erhofft habe. In den meisten Trailern hat man das Kinopublikum in eine Preview sitzen sehen, wie sie zusammenzucken, Angst haben, sich die Augen zuhalten oder kurz davor stehen, loszuschreien. Nachdem ich [REC] gesehen habe fand ich das doch ein klein wenig übertrieben. Nichts gegen die Spannung, die ist wirklich einmalig, man kann wirklich die ganze Zeit über mitfiebern, aber so viele Schocks waren nun auch nicht im Film vorhanden. Teilweise konnte man sie sogar erahnen, was mich jedoch nicht daran gehindert hat, mich gerade bei einer solchen Szene zu erschrecken. Leider blieb es bei diesem einen Mal, was ich aber auch nicht weiter schlimm finde, da der Film sonst noch einiges zu bieten hatte. Ich hätte mir vielleicht ein paar Schockeffekte mehr gewünscht, aber so hat mir das auch vollkommen gereicht.

Schauspielerisch wüsste ich nicht, was es hier zu erwähnen gäbe außer Manuela Velasco. Sie spielt Ángela, die sensationsgeile TV-Reporterin, sehr überzeugend. Sie ist hübsch anzusehen und trotz ihrer Sensationslust sehr sympathisch, alleine schon wegen ihrem Auftreten und den ersten zehn Minuten, in denen sie dem Zuschauer etwas vorgestellt wird. Sie steht eigentlich fast immer vor der Kamera und weiß zu überzeugen, wenn sich die Lage zuspitzt, fiebert man besonders mit ihr mit. Weiter gibt es nur Nebenrollen zu sehen, die solide spielen. Einige Charaktere sind aber wirklich zum Schießen, denn während der Interviews gab es zwei Szenen, in denen ich mich vor Lachen kaum mehr auf dem Sessel halten konnte. Die Charaktere sind zwar ein wenig klischeehaft, aber teilweise sogar witzig, was einen sehr guten Kontrast gegenüber der ernsten Thematik darstellt.

Den Regiestuhl teilten sich Jaume Balagueró und Paco Plaza und ich muss wirklich sagen, dass sie ihre Sache mehr als gut gemacht haben. Ich habe selten einen solch spannenden und authentischen Film gesehen. Paco Plaza kannte ich vorher nicht, aber alleine wegen Jaume Balagueró habe ich meine Erwartungen sehr hoch angelegt, da er mit "Fragile", "Darkness" und "The Nameless" wirklich gute Filme gemacht hat. Für mich ist [REC] bisher jedoch seine beste Regiearbeit. Das Drehbuch, welches er auch geschrieben hat, ist zwar nicht sehr anspruchsvoll, aber wer erwartet das schon bei einem Film mit einer solchen Thematik?

Fazit:
[REC] ist ein sehr spannender und äußerst authentischer Horrorfilm aus Spanien, der langsam beginnt, aber dann immer spannender wird und den Zuschauer kaum mehr auf dem Sessel halten kann, weil er zum mitfiebern einläd. Selten habe ich einen so spannenden und außergewöhnlichen Horrorfilm gesehen! Klasse!

9/10
Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern Wertungsstern 2
Finnigan
Zitat:
Original von nightwatcher
dass es ja anscheinend von SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
einem hund kommt
SPOILER ENDE


ähm hast du denn den Film bis zum Ende gesehen?
Nightwatcher
Zitat:
Original von Finnigan
Zitat:
Original von nightwatcher
dass es ja anscheinend von SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
einem hund kommt
SPOILER ENDE


ähm hast du denn den Film bis zum Ende gesehen?


ähm ja oder hab ich da was falsch verstanden?
Sylar
@Finnigan

Er hat doch recht! Das Virus an sich hat zwar der Typ aus der einen Wohung hergestellt aber ich glaub das auch so verstanden zu haben das die Bewohner in dem Haus von dem Hund von dem kleinen Mädchen angesteckt wurden!
RickOne
Zitat:
Original von Kc1
@Finnigan

Er hat doch recht! Das Virus an sich hat zwar der Typ aus der einen Wohung hergestellt aber ich glaub das auch so verstanden zu haben das die Bewohner in dem Haus von dem Hund von dem kleinen Mädchen angesteckt wurden!



Das habe ich auch so verstanden, allerdings ist mir nicht ganz klar SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
wie sich der Hund damit infiziert hat ? Irgendwie muss er wohl in das geschlossen Zimmer mit der "Besessenen" bzw "Erstinfizierten" gekommen sein Ugly-Grübel und woher es die Besessene hat wurde (soweit ich mich erinnern kann) nicht gesagt
SPOILER ENDE
Jammykho
Poah war der film schei...!!!!!!
Ich habe echt nichts gegen low budget Produktion oder NoName Schauspieler aber der Film hatte echt nix interessantes zu bieten!!
die Story ist ja wohl mehr als ausgelutscht!!!!!!!!! Hat man alles so oder ungefähr so schon gehabt
ThaPredator
applaus ein wirklich sehr guter film mit harten schocks,verdammt gruselig waren ein paar szenen geschockt großes Grinsen mit 70 minuten laufzeit ziemlich kurz,der film hat mich kaum genervt wegen der manchen wackelkameraszenen nur ganz ganz kurz vielleicht einmal sehr guter film die FSK 18 musste aber nicht sein denn brutal ist der film keineswegs.

8/10


PS : Warum werden die bösen in diesen film von euch zombies genannt ? es sind infizierte keine untoten.
True Tyler
Bei mir wollte der Film leider nicht zünden... Die ersten 50 Minuten habe ich mich eigentlich nur gelangweilt. Die Charaktere waren mir für einen ernsthaften Horrorfilm viel zu überzeichnet... das Kino hat sich teilweise weggeworfen vor Lachen (siehe verwirrte Oma und Opa, homosexueller Pinkel, Asiatin mit schlechten Deutschkenntnissen...)

Was mich von Anfang an gestört hat war die Hauptdarstellerin, mir wäre eine etwas seriösere Reporterin lieber gewesen... auch die ganze Hysterie, die den Film von vorne bis hinten durchzieht und sich immer wieder wiederholende Dialogfetzen ala " Machen sie die Kamera aus" oder "Was siehst du? - Pssst" haben leider sehr an meinen Nerven gezerrt.

Die letzten Minuten des Films sind natürlich gelungen aber selbst die haben mich nicht wirklich in den Bann gezogen. Vielleicht hatte ich einfach einen schlechten Tag oder zu hohe Erwartungen durch das positive Feedback aber Rec konnte mich einfach nicht fesseln geschweigedenn gruseln. Schade. Den 2ten Teil begrüße ich trotzdem, da ich ein großer Fan der Wackelkammera bin... vielleicht überrascht er mich ja. smile


4 von 10 Hämmern


(BTW: was uns im Kino wieder eingefallen ist: Es müsste mehr Filme aus First Person Perspektive geben, soll heissen nicht einmal unbedingt mit Wackelkamera sondern 100% First Person... wäre bestimmt ein Erlebnis (war doch bei Doom die letzten 10 Minuten so wenn ich mich recht erinnere)).
RickOne
Zitat:
Original von ThaPredator
applaus ein wirklich sehr guter film mit harten schocks,verdammt gruselig waren ein paar szenen geschockt großes Grinsen mit 70 minuten laufzeit ziemlich kurz,der film hat mich kaum genervt wegen der manchen wackelkameraszenen nur ganz ganz kurz vielleicht einmal sehr guter film die FSK 18 musste aber nicht sein denn brutal ist der film keineswegs.

8/10


PS : Warum werden die bösen in diesen film von euch zombies genannt ? es sind infizierte keine untoten.




In meinen Augen war die FSK18 Freigabe absolut richtig ! Der Film zeigt zwar keine eigenwilligen Gewaltorgien wie die Saw-Reihe oder Hostel, aber er bietet genügend Splatter - und Gore-Szenen (teilweiße in Nahaufnahme) um dieses Siegel zu rechtfertigen !

Zu deiner Frage: es sind keine Zombies im klassischen Sinn, aber sie verhalten sich eben wie Zombies und sehen wie solche aus. Ähnlich ist es bei der 28-Reihe Augenzwinkern
mcclane
naja soviel splatter und gore szenen waren da ja jetzt net, aber ich fande die fsk 18 auch gerechtfertigt, nicht wegen den gewaltszenen sondern weil er psychisch sehr hart war und richtig an die nerven gezerrt hat, deshalb passt des scho soAugenzwinkern
FreshPrince
Kann mir mal einer was erklären? Ich check da was uerberhaupt nicht...
SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
Am Ende, als die Klappe zum Dachboden runterfällt und der Kameramann dann hochschaut und alles durchleuchtet, da schlägt ihm ja so ein Infizierter die Kamera kapuitt... Ich nehm mal an dieser Infizierte soll die erstinfizierte sein oder? die danach auch in der wohnung rumläuft... Und das was mich jetzt wundert ist: Wenn man mal Pause drueckt in dem Moment als der Kameramann des Monster direkt vor der Linse hat, da kann ich uerberhaupt keine Ähnlichkeit zu der infizierten Frau feststellen.... fuer mich sieht das eher aus wie ein kleiner Junge... der halt inifziert is... oder hab ich da was falsch verstanden?!
SPOILER ENDE
kasmus
Wie kann man im Kino auf Pause druecken bzw. wo kann ich die DVD kaufen? Head Scratch
Hoeriman
@ FreshPrince
Mir, besser gesagt meiner besten Freundin ist im Kino selbiges aufgefallen. SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
Sie meint auch, dass der oder die Infizierte, der/die den Spot kaputt haut ein Junge sei und keine Ähnlichkeit mit der mageren Infizierten hat. Ich werde mal auf die deutsch DVD warten und dann nochmal genauer hinschauen.
SPOILER ENDE

@kasmus
Kann es nicht sein, dass der Film in Spanien bereits auf DVD rauskam? Bin mir aber net ganz sicher.
FreshPrince
Ah okay, alles klar thx... :-)