Prom Night - Remake

melbone
Hab mir den deutschen Trailer zu "Prom Night" angesehen, gefällt mir sogar etwas besser als der amerikanische smile das einzige was mich etwas stutzig macht das der Film mit einer FSK ab 12 beantragt wurde Ugly-Grübel
Da er in den USA mit einer PG13 Freigabe lief wäre eine Freigabe ab 12 hierzulande natürlich nicht weiter verwunderlich Augenzwinkern
Egal ich freu auf dem Film auch wenn die Kritiken noch so schlecht sein mögen Gute Arbeit
svenjacobs1
Zitat:
Original von melbone
das einzige was mich etwas stutzig macht das der Film mit einer FSK ab 12 beantragt wurde Ugly-Grübel
Da er in den USA mit einer PG13 Freigabe lief wäre eine Freigabe ab 12 hierzulande natürlich nicht weiter verwunderlich Augenzwinkern


Doch, das wäre verwunderlich, denn PG 13 bedeutet bei Horrorfilmen bei uns fast immer eine Freigabe ab 16. Und das wird auch bei Prom Night passieren, denn auf der offiziellen Seite steht, dass der Film ab 16 beantragt wird. Also keine Sorge Augenzwinkern

Außerdem hat das letzte Wort die FSK, die den Film noch gar nicht geprüft hat... FSK und einen Slasher ab 12? Nene, keine Sorge! großes Grinsen
melbone
Zitat:
Original von svenjacobs1
Doch, das wäre verwunderlich, denn PG 13 bedeutet bei Horrorfilmen bei uns fast immer eine Freigabe ab 16. Und das wird auch bei Prom Night passieren, denn auf der offiziellen Seite steht, dass der Film ab 16 beantragt wird. Also keine Sorge Augenzwinkern


Ach, so okay dann ist ja gut smile
Ich habe mich nämlich schon etwas gewundert als da auf "Wikipedia" stand mit "FSK 12 beantragt"
"Unbekannter Anrufer" war doch glaube ich auch ab 12, nicht wahr?
svenjacobs1
Zitat:
Original von melbone
Zitat:
Original von svenjacobs1
Doch, das wäre verwunderlich, denn PG 13 bedeutet bei Horrorfilmen bei uns fast immer eine Freigabe ab 16. Und das wird auch bei Prom Night passieren, denn auf der offiziellen Seite steht, dass der Film ab 16 beantragt wird. Also keine Sorge Augenzwinkern


Ach, so okay dann ist ja gut smile
Ich habe mich nämlich schon etwas gewundert als da auf "Wikipedia" stand mit "FSK 12 beantragt"
"Unbekannter Anrufer" war doch glaube ich auch ab 12, nicht wahr?


Nein nein! fröhlich
Auch der war ab 16 und das, obwohl er relativ harmlos war. Aber alleine schon wegen der Thematik sind diese Filme hier ab 16, auch wenn sie in den USA ein PG 13 haben!
melbone
Zitat:
Original von svenjacobs1
Nein nein! fröhlich
Auch der war ab 16 und das, obwohl er relativ harmlos war. Aber alleine schon wegen der Thematik sind diese Filme hier ab 16, auch wenn sie in den USA ein PG 13 haben!


Komisch, in meinem Kino als ich den damals geschaut habe ist der Film sogar ab 12 gewesen großes Grinsen
svenjacobs1
Zitat:
Original von melbone
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Original von svenjacobs1
Nein nein! fröhlich
Auch der war ab 16 und das, obwohl er relativ harmlos war. Aber alleine schon wegen der Thematik sind diese Filme hier ab 16, auch wenn sie in den USA ein PG 13 haben!


Komisch, in meinem Kino als ich den damals geschaut habe ist der Film sogar ab 12 gewesen großes Grinsen


Komisch!
Aber auf spio.de, der Seite von der FSK, steht lediglich ab 16. Ugly-Grübel
Nun ja, kann man nichts machen! großes Grinsen
Aber hier geht es ja jetzt auch um "Prom Night"!
JosephWilliam
PROM NIGHT wird auf jeden Fall ab 16 sein.

Der Film wird zwar im Vergleich zu den R-rated-Horrorkollegen lasch aussehen, aber ein FSK 12 lässt, wie sven schon gesagt hat, schon allein die Thematik nicht zu.

Abgesehen davon: Filme ab 12 können auch von Kindern ab 6 Jahren gesehen werden, wenn sie in Begleitung von Erwachsenen sind. Allein deshalb wird PROM NIGHT das 16er Siegel bekommen. Augenzwinkern
Manhunt
bei moviegod gibt es eine deutsche kritik, die sehr negativ ausgefallen ist. hier wird sogar von einem (verdienst) einer goldenen himbeere gesprochen, aber lest selbst. einfach dem link folgen. [link]
Nightwatcher
so die allwöchentliche sneak preview am montag und diesmal lief prom night ok ich fang mal mit dem positiven an auch wenns davon nicht allzuviel gibt unglücklich

der film bemüht sich stylisch rüberzukommen vom look her,es wird teilweise spannung aufgebaut und für einen abend teenie horror reicht der streifen allemal aber das wars dann leider auch schon.

nun das negative:es gibt etliche klischees die zu offensichtlich sind,es spielen fast nur model aussehende bzw.gut aussehende schauspieler mit.die spannung die ich aber schon angesprochen hatte ist nicht so das man sich in die sitze krallen müsste also eher mäßig.es wirkt halt alles 08/15 und schon oft gesehen zumal man noch nicht mal viel blut sieht(was jetzt nicht heissen soll das der film ohne viel blut schlecht sein muss).das grösste manko des films ist einfach die vorhersehbarkeit Nein, Nein man kann sich z.b. bei einer szene ausmalen dassSPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
wenn jemand eine spiegeltür schliesst,der killer im nächsten moment im spiegelbild erscheint wie schon so oft in solchen filmen
SPOILER ENDEoder dasSPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
meistens der freund der hauptdarstellerin drauf geht
SPOILER ENDE

zu den schauspielern kann ich nicht allzuveil sagen da ich keinen kannte ausser dass sie ihre sache recht solide gemacht haben.

ich sag mal so:wer auf teenie horrorstreifen wie scream mag wird prom night auch gefallen aber er kommt nicht über ein durchschnittsniveau hinweg deswegen kann ich nur 5/10 punkte geben und das is noch grosszügig Augenzwinkern
svenjacobs1
"Prom Night" lief bei mir in der Sneak Preview und darüber bin ich wirklich froh. Dem vollen Preis hätte ich nach dem Film nämlich hinterhergetrauert. An und für sich hat der Film ein gewisses Grundpotenzial, welches jedoch gar nicht genutzt wurde. So verkommt die solide Idee in einem harmlosen und ziemlich belanglosen Slasher ohne jeglichen Höhepunkt.

Das Original wird oft als kleiner Klassiker des Slasher-Genres bezeichnet, aber ich frage mich wirklich, wie der Film zu dieser Ehre kommt. Für meinen Geschmack ist er einfach nur langweilig und lahm, da hat das Remake alleine schon von der Optik her mehr zu bieten. Zwar ist das vollig zu Unrecht bezeichnete Remake auch nicht das Gelbe vom Ei, aber hat mir immerhin ein klein wenig besser gefallen als das Original von 1980, auch wenn er nicht über das Mittelmaß reicht. Und wieso zu Unrecht bezeichnetes Remake? Weil alles anders ist! Das fängt schon bei der Grundstory an. Im Film von 1980 starb ein junges Mädchen beim Spielen, da sie von den anderen Kindern in die Ecke gedrängt wurde und schließlich aus dem Fenster gestürzt ist. Jahre später rächt sich eine düstere Gestalt an den Kindern von damals und bringt einen nach den anderen in der "Prom Night" um.

Ich würde eher von einer Neuauflage sprechen, denn abgesehn von der "Prom Night" und einem Killer, der Teenager umbringt, hat er kaum etwas mit dem anderen Film zu tun. Andere Kulissen, eine andere Grundthematik, andere Charaktere... einfach alles ist anders. Für mich also alles andere als ein Remake, man kann ja noch von einem Remake sprechen, nur weil es sich um einen Slasher handelt.

In dem modernen "Prom Night" geht es um Donna, die vor drei Jahren nach einem Kinobesuch ihren toten Vater und Bruder vorfindet und dann mit ansehen muss, wie ihre Mutter von einem ihrer Lehrer ermordet wird. Der fanatische Lehrer kommt meilenweit entfernt ins Gefängnis, bricht jedoch am Tag ihres Highschoolabschlusses aus und macht sich auf den Weg, die Liebe seines Lebens zu finden. Donna lebt inzwischen bei ihrer Tante und ihrem Onkel, versucht ein normales Leben zu leben und freut sich auf den Abschlussball. Doch die 100.000 Dollar teure Party sowie die Luxus Suite entpuppen sich für Donna und ihre Freunde als Todesfalle.

Todesfalle... Zwar stimmt das, aber selten wurde eine Todesfalle so langweilig dargestellt. Das mag zum einen daran liegen, dass der Film immer das gleiche Schema verfolgt und zudem so vorhersehbar ist wie ein weiterer Teil von SAW oder dass der nächste Sonntag kommen wird. Wenn man bei einem Slasher weiß, was in der nächsten Szene passieren wird, dann kann keinerlei Spannung aufkommen, und genau das ist bei "Prom Night" passiert. Es gibt einfach keinen Höhepunkt, der Film plätschert eher vor sich hin, ohne das groß etwas passiert oder man mitfiebern könnte. Es gibt lediglich zwei solide Szenen, eine spielt auf einer Baustelle im Hotel und eine gibt es am Ende des Films zu sehen, aber diese zwei Szenen können den Film auch nicht mehr in das Mittelmaß retten.

Ganz mies möchte ich den Film jedoch nicht reden, da er doch ziemlich unterhaltend war. Ob man das als Notstrohhalm nimmt um nicht vor Langeweile zu vergehen oder es wirklich eine positive Eigentschaft des Films ist, sei jedem selbst überlassen. Aber so viel unfreiwillige Komik wie in diesem Film habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Der Film nimmt sich eigentlich recht ernst, um so trauriger ist es, dass man sich in vielen Szenen ein Grinsen nicht unterdrücken kann. Und woran liegt es? Natürlich an Klischees ohne Ende und Dialogen, die zum Himmel schreien. Die Dialoge sind stellenweise ziemlich dumm und machen nach einer Weile keinen Spaß mehr und ich glaube es gibt kein einziges Klischee, welches ausgelassen wurde. So kann man sich einen Film auch versauen, aber "Prom Night" wurde ja sowieso von anfang für ein bestimmtest Publikum gemacht, sodass all das kaum verwunderlich ist.

Das bestimmte Publikum nenne ich jetzt einmal: amerikanische Teenager zwischen 13 und 15... Die werden sich bei dem Film bestimmt bestens unterhalten. Das dies die Hauptzielgruppe ist merkt man an den gigantischen Einspielergebnissen am Wochenende, in der Woche über müssen sie ja in die Schule. Diesen Trend hat man in den letzten Monaten bei keinem Film so extrem gesehen, wie bei "Prom Night". Aber da ist ja auch nichts verwerfliches dran, dann wäre der Film halt ein wenig klischeehaft und blutarm, aber dann hätte wenigstens etwas Spannung vorhanden sein müssen. Aber wie schon geschrieben, wird auch die vermisst.

Einen Slasher ab 13 (oder halt 12) freizugeben würde es hier in Deutschland nicht geben, alleine schon von der Thematik her. Ein Slasher handelt von einem Mörder, der irgendwelche Leute, vorzugsweise Teenager, ermordet. Ein Film muss nicht blutig sein, um zu gefallen, aber die Morde sollten auf jeden Fall realistisch aussehen. Wenn dann die Leiche auf dem Boden liegt, drei kleine rote Flecke an der Kleidung hat, weil dem Opfer mit drei Stichen der Garaus gemacht wurde, ist das einfach nur unrealistisch und zeigt, dass auf alles verzichtet wurde, um ein breiteres und vor allem jüngeres Publikum anzusprechen.

Wie schon geschrieben verfolgt der Film immer das gleiche Schema. Person geht in die Luxus Suite, wird entweder ermordet oder kommt wieder runter auf die Party. Luxus Suite, Party, Luxus Suite, Party... Das wird dann nach einer Zeit langweilig, zumal man vorher schon weiß, was noch so alles auf einen zukommen wird.

Die ganze Party ist mir auf die Nerven gegangen. Das lag an den Gesprächen der Hauptcharaktere, einer nervigen Nebendarstellerin, die unbedingt zur Prom Queen gekührt werden wollte bis hin zu einem DJ, der von seinem Balkon hätte fallen sollen. Auch ging mir die Musik ziemlich auf die Nerven, sie verbreitete keine Stimmung sondern hat zumindest mich die Augen verdrehen lassen. Okay, der Soundtrack ist wirklich beachtlich, was da nicht alles für Songs gespielt wurden, aber das machte fast fünfzig Prozent des Films aus, was nachher wirklich schrecklich war. Und dann gab es auch noch einen Song von Tokio Hotel, den ich zum Glück nicht erkannt habe. Schlimm!

Schauspielerisch ist der Film vollkommen austauschbar, abgesehen vom Killer. Johnathon Schaech hatte stellenweise einen Ausdruck im Gesicht, der richtig psychopathisch aussah. Das war aber auch die einzige gute schauspielerische Leistung im ganzen Film. Brittany Snow konnte höchstens mit ihrem Auftreten punkten, sonst war ihre Leistung eher schwach. Die anderen Schauspieler brauche ich gar nicht zu erwähnen. Aber ich weiß auch genau, woran das liegt: Die stereotypischen Charaktere! Die Schauspieler waren einfach nicht gefordert, sie verkörperten 08/15 Teenager wie in so vielen anderen Horrorfilmen, wie sollten sie in diesen klischeehaften Rollen überzeugen?

Regisseur Nelson McCormick hat bisher entweder fürs TV Filme gedreht oder einige Folgen von Serien gemacht, wodurch er sich in den letzten Jahren vorwiegend auszeichnete. "Prom Night" ist sein Kinodebüt, jedoch wäre er lieber beim TV geblieben oder würde es bei dieser einen Arbeit belassen, aber nein... Er ist auch der Regisseur des Remakes "The Stepfather"... Ob das etwas wird? Man kann sich überraschen lassen, aber das Projekt sehe ich jetzt auf jeden Fall mit anderen Augen.

"Prom Night" möchte ein Slasher sein, versagt genretechnisch aber vollkommen. Sei es die nicht vorhandene Spannung oder die "verhunzten" Morde. Aber auch in Sachen Klischees übertreibt der Film es vollkommen und wirkt durch die recht dummen und stereotypischen Charaktere lediglich unfreiwillig komisch und in keinster Weise bedrückend. Der Teenie-Slasher war anfang der 80er Jahre Mode und erlebte in der zweiten Hälfte der 90er Jahre mit "Scream" eine Art Widergeburt. Da zu dieser Zeit ein Slasher nach dem anderen aus dem Boden geschossen ist, gibt es inzwischen kaum etwas neues zu bieten. Klischees mögen in diesem Genre okay sein, aber wenn einem nichts mehr geboten wird, dann sollte von Teenie-Slashern die Finger gelassen werden.

Fazit:
Was für ein langweiliger Film. Als Remake angepriesen hat der Film wenig mit dem Original zu tun, ist aber fast genau so schlecht. Null Spannung, unfreiwillige Komik, schlechte Schauspieler und nervende Musik sowie Klischees ohne Ende machen den Film zu keinem Sehvergnügen. Er plätschert nur vor sich hin, ohne dass wirklich etwas passiert. Zwei solide Szenen und nette Kulissen können den Film auch nicht in den Durchschnitt retten. Schade.

4,5/10
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carmine
Wir haben mit Regisseur Nelson McCormick, der unter anderem auch bei der Serie Prison Break hinter der Kamera stand, ein längeres Phone-Interview geführt. Während dem Interview erschien er mir ziemlich sympathisch, vor allem aber sehr gesprächig und am Interview interessiert. Haben auch gleich diese seltsame Meldung aus dem Weg geräumt, dass zu Beginn Jessica Biel für die Rolle der Donna vorgesehen war. Freaky Das ausführliche Interview kann man sich HIER durchlesen. smile

War übrigens heute auch im Film und muss als Fan von Teenie-Slashern jedoch bedauern und leider sagen: das war nix. unglücklich
Gambit
Ich muss sagen, dass ich ihn nicht wirklich schlecht fand. Er fängt zumindestens Anfangs garnicht so schlecht an, was sich aber leider schlagartig ändert. Denn dann kommt mit das einizge was den Film so richtig runterzieht, und zwar, dass hier so ziemlich schnell klar wird, wer der eigentliche Killer ist.

Und somit alles schnell ins langweilig abdriftet, und zu keinem Zeitpunkt so richtige Spannung aufkommen mag.

Was hingegen positiv überraschte, waren die schauspielerischen Darstellungen, die doch weitgehends überzeugten, und man "fast" jedem einzelnen seine Rolle abkaufte.
Aber auch hier eine Aussnahme, und zwar die des Killer dem man (empfand ich jedenfalls so...) seine Rolle überhaupt nicht abkauften konnte. Seine gesamte Gestik und Mimik konnte, und wollte ich einfach nicht ernstnehmen.

Alles im allem, kann man ihn sich durchaus mal ansehen. Da er aber Anfangs Spannungs- technich so ziemlich schnell runtergezogen wird, leider nur mittelmässige

55%
Ollywood
Der schlechteste Horrorfilm 2008 ?!?
Naja, viel schlechter geht es eigentlich kaum noch.
Ein völlig harmloses Filmchen, den man eher als Thriller bezeichnen kann.
Der Killer ist so dämlich wie die Teenies glamourös.
Süße Püppchen und schnucklige Boys - das war wohl der Grund warum zumindest in den USA die Kinos teilweise gefüllt waren.
Das Ende wurde höchstwahrscheinlich aus einer Folge von "Ein Fall für Zwei" oder "Derrick" geklaut.
Logik des Jahres: SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
der Killer entkommt aus seiner Zelle durch einen Lichtschacht. Gitter weg und -zack- weg war er.
SPOILER ENDE Augen rollen



Wertungsstern Wertungsstern 2 Wertungsstern 2 Wertungsstern 2 Wertungsstern 2 Wertungsstern 2 Wertungsstern 2 Wertungsstern 2 Wertungsstern 2 Wertungsstern 2
1/10
Ozeanix
Habe mir den Film gerade geliehen, der Trailer verspricht einen unterhaltsamen und spannenden Horrorfilm.
Ollywood
Schnittbericht (KINOVERSION - UNRATED)

>>CLICK<<

Da könnte man die Kinofassung glatt mit einer 12-Freigabe durchgehen lassen. Augen rollen
Die Unrated ist schon unglaublich langweilig.
Im Kino sind da bestimmt die meisten Personen weggepennt.
melbone
Ich habe mir 'Prom Night' im Kino gar nicht angeschaut, weil mich die schlechten Kritiken wahrscheinlich zu sehr abgeschreckt hatten Freaky der Film scheint wirklich total billig und langweilig zu sein, der Schnittbericht ist ein Witz, und so was nennt sich 'Unrated' Totlachen SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
was ich am dämlichsten finde das man das Gesicht des Mörders von Anfang an sieht, ich meine wo bleibt denn da die Spannung? noch dazu sieht der Kerl alles andere als bedrohlich aus.
SPOILER ENDE mich wundert es schon das der Film es ins Kino geschafft hat und nicht als Direct-to-dvd rausgekommen ist. Naja ich werde mir den Film demnächst trotzdem mal ausleihen, auch wenn ich jetzt schon weiss, das der mir nicht gefallen wird Augenzwinkern
svenjacobs1
Billig ist der Film nicht, eigentlich ist er recht hochwertig, was die Ausstattung angeht, langweilig ist er aber. Ich habe den Film in der Sneak Preview gesehen und fand ihn nicht so gut.

Aber zu der Sache in deinem Spoiler: "Prom Night" erzählt keine Killer-Story nach 08/15-Slasher-Schema... Hier geht es um Liebe und Rache auf eine kranke Weise, da ist es klar, dass der Killer gleich zu sehen ist. Wäre er maskiert und erst am Ende würde herauskommen, wieso er das Messer geschwungen hat, dann hätte das noch weniger gepasst. Und wenn ich ehrlich bin, dann macht der Killer seine Sache ganz gut, er hat in manchen Szenen so einen irren Psychoblick drauf. großes Grinsen

Und dass er es auch hier ins Kino geschafft hat ist klar, da er alleine in den USA weit über das doppelte seines Budgets eingespielt hat (ca. 120%). geschockt

Zur Unrated-Version: Augen rollen

Insgesamt fand ich den Film, wie in meiner langen Kritik beschrieben, nicht so berauschend. Aber alles möchte ich nicht schlecht reden.