Snow

Regie: Ray Coossens
Drehbuch Willy Lateste, Jos Marissen, László Molnár
Idee: René Goscinny, Albert Uderzo
Produktionsjahr: 1967
Produktionsland: Frankreich/Belgien
Filmlänge: 70 Minuten
Synchronsprecher ( deutsch ):
Erzähler: Joachim Cadenbach
Asterix: Hans Hessling
Miraculix: Klaus W. Krause
Gaius Bonus: Matin Hirthe
Marcus Schmalzlockus: Klaus Miedel
Caligula Minus: Dieter Kursawe
Obelix: Edgar Ott
Majestix: Eduard Wandrey
Julius Cäsar: Jochen Schröder
Troubadix: Hugo Schrader

Inhalt:
Gaius Bonus, Herrscher des Römerlagers „Kleinbonum“, möchte unbedingt herausfinden, was die Gallier zu ihren übernatürlichen Kräften befähigt, mit denen sie bisher jeden Angriff erfolgreich abwehren konnten. Durch einen Spion kommt er schließlich hinter das Geheimnis des Zaubertranks. Als es den Legionären dann gelingt, den Druiden Miraculix in ihre Gewalt zu bringen, glaubt Bonus den Sieg schon so gut wie in der Tasche zu haben. Aber er hat die Rechnung ohne Asterix gemacht...
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50 vor Christus. - ganz Gallien ist von den Römern besetzt. Ganz? Nein, ein kleines von unbeugsamen Bewohnern besiedeltes Dorf leistet tapfer Widerstand. Tja, wer kennt diesen Satz nicht. Der erste Teil der Asterix Reihe kommt noch etwas hölzern daher, die Disney Produktionen gleichen Jahrgangs dagegen ließen sich da schon weitaus besser ansehen. Dennoch sind gute Ansätze zu erkennen, die der Reihe später den Ruhm einbringen sollte, welchen man heute kennt.
Kult, aber etwas schwach.
Fazit:
5/10

Aber realistisch betrachtet sind meiner Meinung nach alle Asterix Film nur durchschnitt...
Da sind massig Gags drin und die Prüfungen sorgen für viel Abwechslung.
Ein Film mit der Qualität ist bis heute dann auch nicht mehr nachgekommen.