kinski
DER ROTE RAUSCH

Deutschland 1962
Produktion: Rex Film Bloemer & Co., Berlin
Kamera: Walter Partsch
Musik: Hans-Martin Majewski
Drehbuch: Hellmut Andics (Romanvorlage : Hans Ulrich Horster)
Regie: Wolfgang Schleif
Laufzeit : 88 Minuten
Darsteller:
Klaus Kinski
Brigitte Grothum
Marina Petrowa
Sieghardt Rupp
Jochen Brockmann
Dieter Borsche
Herbert Fux

Inhalt :
Klaus Kinski spielt in „Der rote Rausch“ den Gefangenen Nr. 327, Insasse einer Irrenanstalt und verurteilter vierfacher Frauenmörder. Er weiß jedoch nichts von seinen Taten, die er in einem rauschartigen Zustand begangen hat. Seine Opfer trugen jeweils eine rote Korallenkette um den Hals. Der Anblick der Kette löste bei ihm jedesmal den Tötungstrieb aus. Doch all dies weiß Nr. 327 nicht und so flieht er eines Tages aus der Anstalt.
Völlig erschöpft finden ihn Bauern und halten ihn für einen Flüchtling ´von drüben´. Bei ihnen findet er Unterschlupf und Arbeit. Die junge Katrin (Brigitte Grothum) nimmt sich seiner an und verliebt sich zudem nach und nach in den schüchternen und zurückhaltenden Mann, der sie an ihren verschwundenen Mann Martin erinnert. Auch Nr.327 nennt sich Martin und mit der Zeit findet er mehr Zutrauen zu seinen Rettern.
Doch eines Tages sieht er auf einer Litfaßsäule ein Fahndungsplakat mit seinem Foto: „Geisteskranker Mörder entsprungen“. Er kann es nicht fassen. Er soll ein Mörder sein ? Müsste er sich nicht an seine grauenvollen Taten erinnern ?

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Deutschland 1962
Produktion: Rex Film Bloemer & Co., Berlin
Kamera: Walter Partsch
Musik: Hans-Martin Majewski
Drehbuch: Hellmut Andics (Romanvorlage : Hans Ulrich Horster)
Regie: Wolfgang Schleif
Laufzeit : 88 Minuten
Darsteller:
Klaus Kinski
Brigitte Grothum
Marina Petrowa
Sieghardt Rupp
Jochen Brockmann
Dieter Borsche
Herbert Fux

Inhalt :
Klaus Kinski spielt in „Der rote Rausch“ den Gefangenen Nr. 327, Insasse einer Irrenanstalt und verurteilter vierfacher Frauenmörder. Er weiß jedoch nichts von seinen Taten, die er in einem rauschartigen Zustand begangen hat. Seine Opfer trugen jeweils eine rote Korallenkette um den Hals. Der Anblick der Kette löste bei ihm jedesmal den Tötungstrieb aus. Doch all dies weiß Nr. 327 nicht und so flieht er eines Tages aus der Anstalt.
Völlig erschöpft finden ihn Bauern und halten ihn für einen Flüchtling ´von drüben´. Bei ihnen findet er Unterschlupf und Arbeit. Die junge Katrin (Brigitte Grothum) nimmt sich seiner an und verliebt sich zudem nach und nach in den schüchternen und zurückhaltenden Mann, der sie an ihren verschwundenen Mann Martin erinnert. Auch Nr.327 nennt sich Martin und mit der Zeit findet er mehr Zutrauen zu seinen Rettern.
Doch eines Tages sieht er auf einer Litfaßsäule ein Fahndungsplakat mit seinem Foto: „Geisteskranker Mörder entsprungen“. Er kann es nicht fassen. Er soll ein Mörder sein ? Müsste er sich nicht an seine grauenvollen Taten erinnern ?

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„Der rote Rausch“ ist im Laufe der Jahre zu einem echten Mysterium geworden. Es handelt sich um eine der großartigsten, aber auch unterbewertesten Rollen von Klaus Kinski. Zudem ist der Film nach seiner Aufführung fast vier Jahrzehnte lang verschwunden gewesen. Erst Anfang des neuen Jahrtausends wurde er in den Archiven von Film-Mogul Leo Kirch wiedergefunden. Unter falschem Titel war er dort an einer falschen Stelle abgelegt worden. Knapp 40 Jahre später gelangte „Der rote Rausch“ wieder in die Kinos, was zur Folge hatte, dass u.a. diverse Kulturkanäle Lobesgesänge anstimmten. Allerdings gibt es – logischerweise – keine VHS-Veröffentlichung des Streifens, auch eine offizielle DVD-VÖ lässt auf sich warten.
