Hainz
Heroes of the East
Regie: Lau Kar Leung
Cast: Lau Ka Fai, Yasuaki Kurata, Lau Kar Leung, Yuka Mizuno, Simon Yuen
Produktionjahr/Land: 1978, Hongkong
Produktion: Shaw Brothers
Plot aus molodezhnaja:
Der junge Chinese Ho To (Gordon Liu Chia-Hui) wird mit der Japanerin Kung Zi (Yoko Mizuno) verheiratet. Die beiden verstehen sich ganz gut, bis To merkt, dass seine Gattin Martial-Arts trainiert. Sie behauptet, ihre japanischen Kampftechniken seien besser als jene von To. Die zwei verbringen immer mehr Zeit damit, sich gegenseitig zu bekämpfen. Als selbst Tos Lehrer (Simon Yuen Siu-Tien) die zwei kaum mehr trennen kann, reist Kung Zi nach Japan zurück. Sie bändelt mit dem Ninja Takeno Sanzo (Yasuaki Kurata) an, was To rasend macht. Er schickt ihr eine Herausforderung, die aber in Takenos Hände gelangt. Er fühlt sich in seiner Ehre angegrifen und will Japans Vormacht im Martial-Arts beweisen. Mit sechs weiteren Kämpfern reist er nach China, um Tos Herausforderung anzunehmen.
Wenn das mal kein Easternklassiker ist! Lau Kar Leung haut einen super Eastern nach dem Anderen raus. Dieser KungFu Film ist in meiner Top10 der Eastern und das zurecht. Er beinhaltet Fights en Masse. Man hat wenig Zeit mal durchzuatmen. Er ist auch viel abwechslungsreicher im Vergleich zu anderen Eastern, denn man kann die japanische und die chinesische Kampfkunst bewundern. Gordon Liu ist wieder in Topform und zeigt wieder das Übliche. Lau Kar Leung hat einen kleinen Auftritt als DRUNKENMASTER(er ist ja auch Regisseur von Drunkenmaster 2). Yasuaki Kurata(Fist of Legend, Legend of a Fighter) als Ninja ist einfach Bombe. Der Endfight zwischen ihm und Gordon Liu ist sehr gut inszeniert und vor allem choreografiert. Sehr ungewöhnlich für einen Eastern ist auch, dass in dem Film kein einziger Kämpfer ums Leben kommt.
Wer diesen bombigen Eastern noch nicht gesehen hat, sollte das umgehend tun.
Gelber Wirbelwind
Sehr geiler Eastern. Hab auch hier nicht die Celestial remastered Version gesehen aber selbst mein altes, bei eBay ersteigertes, englischsprachiges Videoband hat mich überzeugt. Sehr interessant sind die kleinen Unterschiede, in den Kampfstilen der Japaner und der Chinesen. Chinesisches Schwert trifft auf Katana, Karate auf Kung Fu usw... Sehr schön anzusehen. Und sogar eine friedvolle Message wird uns mitgeteilt; Es ist egal, welchen Stil man kämpft und ob er japanisch oder chinesisch ist. Es kommt nur darauf an, wie gut man ihn beherrscht.
Samo
Hört sich sehr interessant an. Auf Regisseur
Lau Kar Leung kann man sich ja auch eigentlich immer verlassen. Ich denke da an "
Tiger on the Beat" oder eben "
Drunkenmaster2".
Werde mal sehen, daß der mit in einer meiner nächsten Bestellungen kommt!
Hainz
| Zitat: |
Original von Samo
Hört sich sehr interessant an. Auf Regisseur Lau Kar Leung kann man sich ja auch eigentlich immer verlassen. Ich denke da an "Tiger on the Beat" oder eben "Drunkenmaster2".
Werde mal sehen, daß der mit in einer meiner nächsten Bestellungen kommt!
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Ich würde dir einfach fast alle Filme von Lau Kar Leung empfehlen! Vor allem Eight Diagram Pole Fighter(u.a letzte Rolle von Fu Sheng), Mad Monkey Kung Fu, Shaolin Mantis...
Seine Fightchoreografie ist einfach unschlagbar
Gelber Wirbelwind
Da vergisst du aber seinen größsten Erfolg von damals zu erwähnen!
Die "36 Kammern der Shaolin"-Reihe kann man ja nicht einfach unter den Tisch fallen lassen!
Und wenn man nur auf seine Kampfchoreografie steht, kann man sich auch getrost die Filme aus den frühen 70 angucken, wo er noch nicht selbst Regie geführt aber die Action für Chang Chehs Shaolin Filme gemacht hat. (Heroes two, Shalin Martial Art, Shaolin Temple, Shaolin Avangers, Diciples of Shaolin, Men from the Monastery...)
Hainz
| Zitat: |
Original von Gelber Wirbelwind
Da vergisst du aber seinen größsten Erfolg von damals zu erwähnen!
Die "36 Kammern der Shaolin"-Reihe kann man ja nicht einfach unter den Tisch fallen lassen!
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hehe, die Shaolin Reihe kennt ja jeder, die muss man ja nicht erwähnen.
pyro
„Heroes oft he East“ gehört zu den ganz großen Easternperlen und zum Besten was die Shaw Studios je hervor gebracht haben. Dank Lau Kar-Leungs ausgewogener Regie und seiner herausragenden Kampfchoreographie ist dieser Film ein Muss für jeden Actionfan. Der Clash der Kulturen wurde gut umgesetzt und verzichtet erstaunlicherweise auf große Hasstiraden. Lau Kar-Leung betrachtet beide Nationen objektiv und ohne persönliche Vorurteile. Damit gehört dieser Film zu den Wenigen, die den wahren Geist der Kampfkunst atmen und sich auch der philosophischen Werte verpflichtet fühlen.
Ich hab mir mal die Mühe gemacht eine Review zu verfassen:
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