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lumière et compagnie
regie: theo angelopoulos, vicente aranda, john boorman, youssef chahine, alain corneau, costa-gavras, raymond depardon, francis girod, peter greenaway, lasse hallström, hugh hudson, gaston kaboré, abbas kiarostami, cédric klapisch, andrei konchalovsky, spike lee, claude lelouch, bigas luna, sarah moon, arthur penn, lucian pintilie, helma sanders-brahms, jerry schatzberg, nadine trintignant, fernando trueba, liv ullmann, jaco van dormael, régis wargnier, wim wenders, yoshishige yoshida, yimou zhang, merzak allouache, gabriel axel, michael haneke, james ivory, patrice leconte, david lynch, ismail merchant, claude miller, idrissa ouedraogo, jacques rivette
drehbuch: philippe poulet (based on an original idea by)
release: 1995
story:
lumière et compagnie ist der titel eines internationalen filmprojekts aus dem jahr 1995. anlässlich des 100-jährigen jubiläums der erfindung des cinématographen durch die brüder lumière drehten 41 regisseure kurzfilme, die sie mit der originalen kamera aus dem 19. jahrhundert umsetzten. die idee für diese Hommage stammte von philippe poulet, einem forscher im kinomuseum von lyon.
die filme durften nicht länger als 52 sekunden sein. zudem mussten sie ohne schnitte, ohne künstliches licht und ohne nachsynchronisierten ton realisiert werden.
weitere infos
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eben gerade gesehen und irgendwie relativ unschlüssig über meine endgültige bewertung. natürlich ist das ganze projekt eine sehr feine sache und auch viele namenhafte regisseure haben ihren tribut verfilmt. aber viele der kurzfilme die enstanden sind waren relativ bestandlos und konnten (wie auch nicht anders zu erwarten bei der ersten kamera unserer geschichte) nicht ganz überzeugen. aber doch gibt es einige filme die wirklich begeistern. und das was den film im allgemeinen für mich ausmacht sind die ziemlich interessanten interviews mit wirklich brillianten internationalen regisseuren. ein blick lohnt sich allemal, wagt es aber nicht diesen film bei einem filmabend (in anwesendheit von "nicht-film-fans") vorzuschlagen, ihr könntet es bereuen. also eine interessante dokumentation für film-interessierte.
drehbuch: philippe poulet (based on an original idea by)
release: 1995
story:
lumière et compagnie ist der titel eines internationalen filmprojekts aus dem jahr 1995. anlässlich des 100-jährigen jubiläums der erfindung des cinématographen durch die brüder lumière drehten 41 regisseure kurzfilme, die sie mit der originalen kamera aus dem 19. jahrhundert umsetzten. die idee für diese Hommage stammte von philippe poulet, einem forscher im kinomuseum von lyon.
die filme durften nicht länger als 52 sekunden sein. zudem mussten sie ohne schnitte, ohne künstliches licht und ohne nachsynchronisierten ton realisiert werden.
weitere infos
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eben gerade gesehen und irgendwie relativ unschlüssig über meine endgültige bewertung. natürlich ist das ganze projekt eine sehr feine sache und auch viele namenhafte regisseure haben ihren tribut verfilmt. aber viele der kurzfilme die enstanden sind waren relativ bestandlos und konnten (wie auch nicht anders zu erwarten bei der ersten kamera unserer geschichte) nicht ganz überzeugen. aber doch gibt es einige filme die wirklich begeistern. und das was den film im allgemeinen für mich ausmacht sind die ziemlich interessanten interviews mit wirklich brillianten internationalen regisseuren. ein blick lohnt sich allemal, wagt es aber nicht diesen film bei einem filmabend (in anwesendheit von "nicht-film-fans") vorzuschlagen, ihr könntet es bereuen. also eine interessante dokumentation für film-interessierte.