Mein liebster Feind - Klaus Kinski

BloodBang
Mein liebster Feind




Nachdem er in über 100 Filmen mitgespielt hat, trifft Klaus Kinski auf Werner Herzog. Im Verlauf ihrer Hassliebe schreiben der geniale Regisseur und sein egomanischer Star Filmgeschichte. Aus ihrer Zusammenarbeit erschaffen die beiden Pioniere des deutschen Autorenfilms nach immensen Wutausbrüchen und Mordversuchen legendäre Werke wie Cobra Verde und Fitzcarraldo.
Acht Jahre nach dem Tod seines „liebsten Feindes“ geht der Regisseur dem Mythos Kinski nach, reist zurück an die Drehorte in Peru und präsentiert unglaubliche Szenen zwischen zwei Besessenen...

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Herrliche Dokumentation, wie ich finde...,
und hochinteressant! Wusste jetzt nicht, ob die Rubrik hier passt,
aber war für mich die naheliegendste Augenzwinkern

Die berühmte Geschichte über Fitzcarraldo (glaube ich) wo Herzog Kinski mit ner Knarrezum Weiterspielen zwingen muss, ist ja mal n Highlight !
Aber es werden auch harmonische Momente der beiden gezeigt,
was ich richtig toll fand.

Was sagt ihr? Was sagt kinski?
Samo
Wir haben hier schon so oft über den Film geredet, daß ich dachte es gäbe diesen Thread schon.
Ist natürlich ne geile interessante Doku. Gute Arbeit

Wird Zeit, daß ich mir die Herzog/Kinski Box besorge. Da ist der Film ja auch drinnen!
joerch
Den Film an sich würde ich gerne mal sehen - die Box ist nicht soo 100% mein Fall, deswegen wollte ich die eigentlich nicht kaufen.....
Einzeln gibts den nicht oder?
kinski
Zitat:
Original von joerch
Den Film an sich würde ich gerne mal sehen - die Box ist nicht soo 100% mein Fall, deswegen wollte ich die eigentlich nicht kaufen.....
Einzeln gibts den nicht oder?


Klar gibt es die DVD : http://www.amazon.de/Mein-liebster-Feind...3?ie=UTF8&s=dvd

Und hier mal mein kurzes Review zu MEIN LIEBSTER FEIND :


Werner Herzog hat fünf Filme mit Klaus Kinski gedreht, alle fünf haben deutsche Filmgeschichte geschrieben und die Karrieren sowohl ihres Regisseurs wie auch ihres Stars maßgeblich beeinflusst. 1999 machte sich Herzog auf und dokumentierte seine besondere Beziehung zu Klaus Kinski, besuchte die alten Drehorte und interviewte ehemalige Mitarbeiter und Darsteller dieser Filme.
Herzog ist eine teils warmherzige, teils auch ungeschminkt kritische Hommage an einen der größten und streitbarsten Genies der Filmkunst gelungen. Auf den Spuren ihres gemeinsamen Weges schafft es Herzog, die beiden Extreme des Klaus Kinski sehr genau offen zu legen. Er beginnt mit seiner Spurensuche in einer Schwabinger Pension, in der der damals 13-jährige Herzog zum ersten Mal auf Kinski traf. Kinski bewohnte damals für drei Monate eine 1-Zimmer-Wohnung und er schaffte es, die übrigen acht Parteien über den gesamten Zeitraum zu terrorisieren. Die früheste Erinnerung Herzogs an Klaus Kinski ist, wie dieser wutentbrannt eine komplette Badeinrichtung in Schutt und Asche legte, weil sein Hemd nicht korrekt gebügelt war. Totlachen
Jahre später schickte Herzog ihm das Drehbuch zu „Aguirre, der Zorn Gottes“. Er hörte wochenlang nichts von Kinski, bis dieser eines Nachts um drei Uhr bei ihm anrief und wie von Sinnen in den Telefonhörer schrie. Ungefähr nach einer halben Stunde war herauszuhören, dass Kinski vom Drehbuch begeistert war und unbedingt den Aguirre spielen wollte.
Doch die Dreharbeiten mit Kinski erwiesen sich - wie hinlänglich bekannt - als äußerst schwierig. Kinski hatte gerade die „Jesus-Christus-Erlöser“-Tournee abgebrochen und erschien am Set als verhöhnter Jesus ... und er benahm sich auch dementsprechend. Er erschien mit einer halben Tonne Hochgebirgsausrüstung, die natürlich völlig unnütz war. Ihm missfiel seine Unterbringung in einer Hütte und er zog wutentbrannt und mit großem Gezeter in das einzige Hotel am Ort. Herzog unterdessen war bei einer buckligen, indianischen Zwergin mit neun Kindern und 150 Meerschweinchen, die als Nahrung dienten, untergebracht ! geschockt Angesichts solcher Geschichten fragt man sich, wer von beiden eigentlich die wahnwitzigeren Phantasien hatte – Herzog oder Kinski ?
Immer wieder fiel Kinski durch seine unkalkulierbaren Tobsuchtsanfälle aus dem Rahmen und lag andauernd mit Herzog im Clinch wegen Nichtigkeiten. Einmal bezeichnete Kinski seinen Regisseur als größenwahnsinnig. Aber Herzog entgegnete nur : „Dann sind wir halt jetzt zu Zweit“ (was oben gestellte Frage fast schon wieder beantwortet).
Klaus Kinski war impulsiv, aggressiv, ohne Kontrolle und fiel auf durch eine Mischung aus extremer Feigheit und körperlichem Mut. Auf der einen Seite schrie er nach einem Arzt, weil er Angst vor einer Wespe hatte. Dann wiederum filmte er unter Einsatz des eigenen Lebens auf einem schon halb gekenterten Schiff weiter, wie es bei „Fitzcarraldo“ geschehen ist.
Das großartige Ende von „Aguirre“ ist laut Herzog auch nur Kinskis Feigheit zu verdanken. Kinski hatte sich mit einem Kamera-Assistenten angelegt und verlangte nun, dass Herzog diesen entließ. Herzog weigerte sich, woraufhin Kinski die Dreharbeiten verlassen wollte. Herzog hatte ein Gewehr, holte dieses und ging zu Kinski. Er machte ihm deutlich, dass acht Kugeln für ihn seien. Die letzte Kugel würde Herzog dann sich selbst geben. Durch diese Drohung war die Weiterführung der Dreharbeiten nicht mehr gefährdet. Kinski war äußerst diszipliniert und verhalf dem Film durch seinen, laut Herzog, großartigen Instinkt zu einem einzigartigen Finale.
Klaus Kinski hatte sich in seinem Buch „Ich brauche Liebe“ seitenlang über Herzog und ihre Beziehung zueinander ausgelassen. Dabei war Herzog nicht gerade gut weg gekommen, teilweise auch übel von Kinski beschimpft worden. Doch Herzog schildert, dass er und Kinski sich manchmal sogar zusammen gesetzt hatten, um immer neue und üblere Ausdrücke zu erfinden. Klaus Kinski sagte : „Das Geschmeiss will doch immer nur die schlimmen Sachen hören“. Also sprachen er und Herzog sich ab, später waren beide dann sehr amüsiert über die Reaktionen.
Zwischen „Nosferatu“ und den Dreharbeiten zu „Woyzeck“ lagen nur fünf Tage Ruhepause. Kinski war von dem letzten Dreh noch völlig erschlagen, als er am Set erschien. Seine Filmpartnerin Eva Mattes hat ihn trotzdem als ein ´Kraftwerk´ in Erinnerung, der stets höflich und zuvorkommend war und ihr Respekt entgegen brachte. Kinski tröstete sie, als sie am Drehende traurig war. Und er applaudierte ihr bei den Filmfestspielen in Cannes als sie und nicht er selbst einen Preis für „Woyzeck“ verliehen bekam. „Was muss ich einen Preis bekommen? Ich weiß, ich bin genial !“, kommentierte Kinski in seiner gewohnten, sowohl überheblichen wie auch nett gemeinten Art.
Werner Herzog spricht über Kinski als einen Mann mit ganz großer menschlicher Wärme, die dann aber sofort in Gewalt umschwenken konnte. Beim Dreh von „Fitzcarraldo“ stritt sich Klaus Kinski wieder einmal mit einem Mitarbeiter des Sets. Die Indios, die als Statisten zu Hunderten im Film dabei waren, reagierten mit Unbehagen auf Kinskis Wutausbrüche. Nicht, weil er so laut war, sondern weil Herzog so ungewöhnlich ruhig dabei blieb. Herzogs absolute Ruhe machte den Indios Angst. Er jedoch wusste genau, dass man Kinski einfach nur toben lassen musste, dass dieser sich dann irgendwann wieder beruhigen würde und danach erneut etwas Geniales vor der Kamera abliefern würde.
Einmal schrie Kinski stundenlang auf Herzog ein, immer direkt neben seinem Ohr. Herzog stand auf, ging in sein Zeltund holte ein Stück Schokolade, für das jeder einen Mord begangen hätte in der Einöde des Dschungels. Herzog setzte sich ganz dicht vor Kinski und aß mit einer Seelenruhe vor dessen Augen die Schokolade. Danach war Kinski ruhig. Die Indios jedoch boten Werner Herzog an, diesen Kinski für ihn umzubringen – was Herzog dann aber doch dankend ablehnte. großes Grinsen
Herzog und Kinski hatten sich unzählige Male die schlimmsten Dinge angedroht, sich aber dann doch wieder abgeregt. Nur einmal wollte Herzog den Kinski wirklich umbringen und war schon auf dem Weg, dessen Haus anzuzünden. Er wurde jedoch Gott sei Dank vom Schäferhund gestört. Kurze Zeit später trafen sich beide während eines Filmfestivals wieder und fielen sich wie Freunde um den Hals. Herzog und Kinski bildeten zusammen eine, wie der Regisseur sagt, explosive Mischung. So sehr sie sich auch oftmals bekämpften, tief im Innern erkannten beide das Genie des anderen und waren eng miteinander verbundene Freunde.
Claudia Cardinale, Kinskis Filmpartnerin in „Fitzcarraldo“, erinnert sich an ihn als einen großartigen Schauspieler. Kinski sei schwierig, schüchtern und sehr höflich gewesen. Er schrieb ihr während der Dreharbeiten immer kleine Zettel mit Nettigkeiten, die er dann in ihrem Zimmer hinterlegte. Andererseits hatte Kinski angeblich Angst vor Berührungen, wusch sich nach jedem Händeschütteln sofort die Hände mit Alkohol ab.
Werner Herzog schaut wehmütig auf die gemeinsame Zeit mit Klaus Kinski zurück. „Manchmal vermisse ich ihn und es ist so, als wenn er gar nicht fort wäre“, sagt Herzog über seinen genialen Partner. Kaum ein Anderer hätte Kinski wohl so liebevoll und trotzdem so kritisch schildern können wie Herzog. Über Jahre hinweg hatte er dessen angenehme, aber auch seine ungeliebten Wesenszüge kennen lernen und miterleben können und müssen. Sicher, die Erinnerungen von Herzog sind rein subjektiv geschildert, aber man bekommt dennoch vermittelt, dass dieser
Kinski tief in seinem Innern weit weniger brutal und ungenießbar war, als viele Kritiker einem Glauben machen möchten. Kinski war, auch laut Herzog, egozentrisch und häufig eine Gefahr für sich und andere. Trotzdem war er auch liebevoll und liebenswert – und zudem noch ein Besessener wie Herzog selbst.
Der Film „Mein liebster Feind“ ist sehr persönlich und warmherzig von Herzog erzählt. Er schildert den Weg mit Klaus Kinski natürlich ganz anders als dieser es selbst in seinen Büchern getan hat. Die Wahrheit liegt mit Sicherheit irgendwo in der Mitte. Fest steht, dass sich mit Kinski und Herzog zwei genial Verrückte gefunden hatten und sich auf unvergleichliche Art und Weise zu ergänzen wussten.
Zum Kinostarts seines Filmes wurde Herzog von einer bekannten Zeitschrift gefragt, ob Kinski wirklich der beste deutsche Schauspieler war. Seine Antwort spiegelt deutlich die Zerrissenheit Herzogs, wenn es um Kinski ging, wieder: „Er war kein Schauspieler. Aber er hatte eine Energie und eine Präsenz, die das mehrfach ersetzt. Ich kenne keinen, der solch eine Leinwand-Ausstrahlung besitzt, auf der ganzen Welt nicht. Letztlich stirbt dieser Saukerl dadurch nie.“ (Cinema, Oktober 1999)
Herzogs Filme ohne Klaus Kinski sind allesamt schnell wieder in Vergessenheit geraten. Andererseits vermochte es auch nur Herzog bei Kinski die größtmögliche Leistung abzurufen. Zusammen waren beide unschlagbar. Bei aller Unberechenbarkeit und trotz all seiner exzentrischen Züge war Kinski für Herzog doch stets ein guter Freund und Weggefährte. Und so zeigt uns das Schlussbild von „Mein liebster Feind“ einen Klaus Kinski, so wie ihn Werner Herzog wohl am liebsten in Erinnerung behalten möchte – zufrieden lächelnd und völlig versunken mit einem ihn umflatternden Schmetterling spielend ...
True Tyler
Zitat:
Einmal schrie Kinski stundenlang auf Herzog ein, immer direkt neben seinem Ohr. Herzog stand auf, ging in sein Zeltund holte ein Stück Schokolade, für das jeder einen Mord begangen hätte in der Einöde des Dschungels. Herzog setzte sich ganz dicht vor Kinski und aß mit einer Seelenruhe vor dessen Augen die Schokolade. Danach war Kinski ruhig.
Totlachen Totlachen Totlachen Totlachen Totlachen

Wow, die Box brauch ich! geschockt Die Single-Disc hat nicht ein annähernd so gutes Cover! Aber was ich so zum Thema Kinski und Wutausbrüche gesehen habe war schon so einmalig, und in Verbindung mit dem ausführlichen Review hört sich das wirklich gut an!
Wird auf jeden fall in nächster zeit besorgt!
Tyler Fincher
Hab mir die DVD vor 2 Wochen geholt und bin gestern dazu gekommen sie zu gucken. Fand sie sehr interessant. Man ist ja schon etwas schokiert, was
Kinski teilweiße gebracht hat. Bsp. die Szene am Set von "Fitzcarraldo" als er den Produzenten (??? bin mir nicht mehr so sicher) anschreit weil das Essen nicht gut genug war. Augen rollen Muss zugeben, dass ich von den Herzog/Kinski - Filmen auch nur "Woyzeck" gesehen habe. Trotzdem hat mich die Doku unterhalten. Fand es auch sehr überraschend zu erfahren, dass 'Mick Jagger' bei "Fitzcarraldo" mitgespielt hat! Augenzwinkern
Oliver Lee
Sollte der nicht mal im Kino gezeigt werden? Dachte mal was gelesen zu haben, dass irgendwas mit/über Klaus Kinski (wieder) in die Kinos kommt.
ws-avantgarde
Zitat:
Original von O-Lee
Sollte der nicht mal im Kino gezeigt werden? Dachte mal was gelesen zu haben, dass irgendwas mit/über Klaus Kinski (wieder) in die Kinos kommt.


Der aktuelle Film ist "Jesus Christus Erlöser". Hier der wohl berühmteste Ausschnitt daraus: Klick mich

Mein liebster Feind hat mir sehr gut gefallen. Das liegt unter anderem daran, dass Werner Herzog so eine unglaubliche Stimme hat. Die ist so ruhig und total hypnotisierend. Ich will auch so eine smile
Der siebte Samurai
Hier diese krasse Szene von Kinski bei Fitzgeraldo - und auch Werner Herzog dazu

Klick it

und hier die Schmetterlingszene

Klick


Ehrlich gesagt halt ich nicht viel von Kinski - ich halte ihn für ein Drogenopfer , dass sich nicht mehr unter Kontrolle hat .
Andererseits hat er schon etwas , was einen in Filmen an ihn fesselt .

Ich kannte mal in meiner Tätigkeit als Heimhelfer , das weibliche Gegenstück zu Kinski . Die hat auch immer nur geschrien und geschrien - und war im nächsten Moment wieder iwie cool .
Bin da ein Jahr hingegangen - aber einmal hab ich gesagt Leck mich - und bin nie wieder hingegangen großes Grinsen .

Ich kann Herzog iwie schon verstehen . Das sind einfach arme Irre - aber wenn man keine starken Nerven hat - dann machen diese Leute einen fertig - weil die gar keinen Sinn für Menschlichkeit haben - und kein Einfühlungsvermögen . Glauben aber dass es ok ist - weil sie glauben der Mittelpunkt der Welt zu sein , den jeder liebt und bewundert Augen rollen
naja - egal Augen rollen
kinski
Zitat:
Original von Der siebte Samurai

Ehrlich gesagt halt ich nicht viel von Kinski - ich halte ihn für ein Drogenopfer ...


Manchmal sollte man doch vielleicht mal den Denkapparat einschalten bevor man was postet. Eine dermaßen hirnrissige Aussage über Kinski habe ich schon lange nicht mehr gehört.
Der siebte Samurai
Zitat:
Original von kinski
Zitat:
Original von Der siebte Samurai

Ehrlich gesagt halt ich nicht viel von Kinski - ich halte ihn für ein Drogenopfer ...


Manchmal sollte man doch vielleicht mal den Denkapparat einschalten bevor man was postet. Eine dermaßen hirnrissige Aussage über Kinski habe ich schon lange nicht mehr gehört.


Ja nee sorry - wollte jetzt keinen Kinski Fan beleidigen .
Aber dann klär mich doch bitte auf - Warum zum Geier ist der so ?
Ich mein für mich - also einen Kinski-Laien sieht das so aus , als wäre er unvorsichtig mit dem weißen Pulver umgegangen - und ein wenig abgehoben .

Hab aber auch mal gehört , dass der iwie ne schwierige Kindheit hatte oder so - hmm keine Ahnung .
Was ist jetzt los mit diesem Klaus Kinski ?
Drogen ?
schwierige Kindheit ?
Narzist ?
Antichrist ?

Ja was denn nun ?
Oliver Lee
Zitat:
Original von ws-avantgarde
Zitat:
Original von O-Lee
Sollte der nicht mal im Kino gezeigt werden? Dachte mal was gelesen zu haben, dass irgendwas mit/über Klaus Kinski (wieder) in die Kinos kommt.


Der aktuelle Film ist "Jesus Christus Erlöser". Hier der wohl berühmteste Ausschnitt daraus: Klick mich

Mein liebster Feind hat mir sehr gut gefallen. Das liegt unter anderem daran, dass Werner Herzog so eine unglaubliche Stimme hat. Die ist so ruhig und total hypnotisierend. Ich will auch so eine smile


Danke Dir. Grins Dachte doch was gelesen zu haben. Leider wird der wohl in der Schweiz kaum zu sehen sein. Und mit Werner Herzogs Stimme hast du absolut recht. Ich hör mir auch gern Sachen an, wo er zu hören ist. Etwa auch den Bericht auf eurere Seite. Gute Arbeit

zu Samurais Aussage noch: Ich selber hab ab und zu auch Mühe wenn ich so lese was Kinski alles geboten hat. Aber da wird sehr viel mehr dahinter sein als man denkt. Denn gerade in den Interviews, in denen er mal ruhig was erzählt, sich wohl fühlt, merkt man, dass das Kinski nicht einfach n bekloppte Wüterich oder sowas war. Bin zwar auch ab und zu der Meinung, dass der echt Hilfe gebraucht hätte, doch wie gesagt, halte ich ihn für eine (ich sag mal) vielschichtige Persönlichkeit. Ist nur so ne Meinung, die ich mir über Kinski gemacht habe. Ich kenne mich nicht besonders aus und kann natürlich auch falsch liegen. So, wollte eigentlich nicht zu weit abweichen.