Revamped

MacReady
Revamped
USA, 2006




Genre: Vampiraction
Regie: Jeff Rector
Darsteller: Jeff Rector, Christa Campbell, Martin Cove, Billy Drago, Fred Williamson
Status: In Produktion


Story: Der Film handelt vom erfolgreichen Geschäftsmann Richard Clarke der von dem wunderschönen Vampir Lilith gebissen wird und sich daraufhin selbst in einen Blutsauger verwandelt. Sehr schnell realisiert Richard das Unsterblichkeit nicht alles ist und muss um sein Überleben kämpfen als ein Militärteam namens S.T.A.K.E. seine Existenz entdeckt. Er wird von Lilith getrennt und entdeckt den Clup "Synister" wo ein Goth Richard verspricht ihn zu Lilith zu führen. Im Keller angelangt stellt sich heraus das die Vampire den Ort für ihre Snuff Filme benutzen.

Während der Produktion eines der Filme tötet die weibliche Vampir-Dominatrix den Hauptdarsteller und Richard soll der neue Star werden. Als die Domina entdeckt das Richard einer von ihnen ist werden sie und die Crew unwissentlich selbst Hauptbestandteil des Film. Doch die Szenerie bleibt nicht unentdeckt. Zwei Polizeibeamte entdecken das Gemetzel im Keller und finden den Film. Nach dem entwickeln entdecken sie weiters die Existenz von Richard. Durch skurrile Wendung treffen Richard und Lilith wieder zusammen, doch die Wiedersehensfreude währt nur kurz da sie in einen Hinterhalt des S.T.A.K.E. Teams geraten.

Knapp am Tod vorbeigeschlittert werden die "Bleeders" auf ihn aufmerksam. Sie sind eine Untergrundbande von Vampiren, versessen um ihr Überleben zu kämpfen so viel es auch kosten mag. Als die "Bleeders" Richard einfangen werden sie vom S.T.A.K.E. Team angegriffen. Jetzt bricht die Hölle richtig los und ein Kampf, in dem niemand Gefangene nimmt, beginnt.

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Blindedeye
Klingt jetzt irgendwie nach nem Actiongewitter...was aber bei B Movies auch schnell in überbordeter Hektik ohne Sinn und Verstand und voll schlechter Effekte ausarten kann...mal sehen...eigentlich klingt die Story schon interessant, aber dann wieder zu vollgepackt...als wollte man zuviele Ideen auf einmal verarbeiten...
kinski
Puh ... geschockt ... die packen aber ganz schön viel auf einmal in nur einen Film hinein ! Von der Story her hört sich das alles seeeehr interessant an, obwohl die Verwicklung von Vampir-Getöse und Snuff schon sehr ungewöhnlich ist. Aber warum nicht ? Wenns denn gut gemacht ist. Aber genau das ist dann wahrscheinlich der Haken ... Ugly-Grübel
Samo
Die Story verrät wohl schon mindestens dreiviertel des Films:Er wird vom einem schönen weiblichen Vampir gebissen, wird vom ihr getrennt. Also wohl auch noch ne Liebesgeschichte. Kommt in ein Club von den Stakes, den die Vampire zum Snufffilmen verwenden. Club wird entdeckt. Er kommt wieder mit der Vampiren zusammen, dann kommen die Bleeders eine andere Vampirtruppe und kämpfen gegen die Stakes.
Habe ich alles richtig begriffen Confused

Wirklich ziemlich viel Story für ein Vampirfilm! Gute Arbeit
kinski
Zitat:
Original von Samo

Wirklich ziemlich viel Story für ein Vampirfilm!


Vergiss die Story ... das ist die Hauptdarstellerin :



Noch Fragen ? großes Grinsen
MacReady
Zitat:
Original von kinski
[Vergiss die Story ... das ist die Hauptdarstellerin :



Noch Fragen ? großes Grinsen


Nur eine:
Wann trifft die Milchmagd bei mir ein? Grins
Christa ist schon ein Schnuckel. Augenzwinkern

Ich bin gespannt wie der Film wird. Das es sich um einen Indiemovie handelt ist ja klar, aber auch "2001 Maniacs" und "Cabin Fever" waren Indiefilme die niemanden interessiert haben bis sie auf den ersten Festivals liefen.

Ich laß mich mal überraschen bis ich mehr sehe und vielleicht noch etwas von Jeff zugeschickt bekomme.
Spike1981
Hört sich schön seltsam an,Milkmaiden spielt mit - der wird geguckt! Hammer
Evilution
Übertriebene Story auf B-Movie-Niveau = Oh No! geschockt

Christa Campbell = Oh Yes! Firedevil
joerch
Das liest sich nicht wie besonders viel Story für nen Vampirfilm sondern wie ein Film der keine Linie hat und sich an Nebenkriegsschauplätzen aufreibt....

Was nicht heißen muß das der Film schlecht wird Augenzwinkern Und die Milchmagd zeigt doch schon mal ein sehenswertes Argument für den Film smile