MaxPayne
Ich lese ständig, dass die Flashbacks langweilen, von den eigentlichen Ereignissen auf der Insel ablenken. Die Macher damit nur die Serie unendlich in die Länge ziehen, um mehr Kohle zu scheffeln etc.
Also ich bin der Meinung, dass die Flashbacks ein wesentlicher Bestandteil der Serie sind, die allein wegen den ganzen "Zufällen" erheblich zum Mysterium beitragen und ansonsten den Charakteren Tiefe bzw. Profil verleihen und vor allem interessante Geschichten zu erzählen haben.
Mich würde mal interessieren wer für bzw. gegen die Flashbacks ist.
True Tyler
Erstens würde die Serie ohne die Flashbacks wahrscheinlich gar nicht funktionieren oder wie hätte man sons z.B. die Geschichte mit den Zahlen richtig rüberbringen sollen? Hurley ne Stunde lang zeigen, wie er am Lagerfeuer sitzt und die Geschichte erzählt?
Zweitens wären die Charaktere wohl nicht mal halb so interresant ohne die Flashbacks und vieles wäre einfach unverständlich. Das Handeln der Menschen auf der Insel wird doch erst durch die Flashbacks plausibel.
Drittens sind die Flashbacks doch auch sehr gut gemacht und interressant, sind also nicht Langweilige Lückenfüller um die Story in die Länge zu ziehen.
Viertens wär die Serie bestimmt weniger abwechslungreich spielte sie aussschließlich auf der Insel.
Und fünftens und letztens könnte es natürlcih wirklich sein, dass die Serie etwas kurz geraten würde ohne diese Flashbacks aber das liegt doch auch nicht in unsrem Interresse oder?
Abendstern27w
Die Flashbacks tragen einen großen und wichtigen Teil zur Serie bei, das kann ich nicht bestreiten - aber dennoch gehen sie mir manchmal echt auf die Nerven. Man lehnt sich zurück und genießt Lost, kommt dabei in diese typische Inselstimmung und dann plötzlich - ÄÄH - ein Flashback ...
Aber trotzdem denke ich auch, das die Serie ohne Flashbacks nicht richtig funktionieren würde.
Dr.Zoidberg
Ich bin dafür, auch wenn manche davon ein wenig langweilig sind. Nicht jeder Charakter interessiert mich, als das es von ihm gleich mehrere Flashbacks zu sehen sein müssen. Die Flashbacks vom Charlie und Michael und seinem Sohn finde ich z.B. nicht besonders interessant.
Am Ende denke ich wird jeder mit den anderen irgendwie in Verbindung stehen, somit sind die Flashbacks ein wesentlicher Bestandteil der Serie; deshalb glaube ich nicht, dass die das nur machen um das ganze in die Länge zu ziehen - auch wenn wie oben geschrieben, sich nicht jede Folge um einen Charakter und seine Vergangenheit drehen muss.
Btw: Weiss einer wie viele Staffeln es am Ende sein sollen? Will nicht, dass sich das ganze unnötig in die Länge zieht und dann nur noch aufgrund des Erfolges zusätzliche Staffeln entstehen, obwohl es vielleicht am Anfang für 3 oder 4 Staffeln konzipiert worden ist.