Schwambo
Komodo – The Living Terror
Genre: Tierhorror
Produktionsjahr: 1999
Regie: Michael Lantieri
Cast: Jill Hennesy (Exit Wounds)
Kevin Zegers (Dawn of the Dead, Fear of the Dark, Wrong Turn)
u.a.
Freigabe: FSK 16
Laufzeit: ca. 86 Minuten inkl. Abspann
VORWORT
Ein weiterer Vertreter des recht populären Tierhorrorgenres, diesmal mit Komodo-Waranen (Diese Waran Art existiert hauptsächlich auf der Insel Komodo und ist eine auch für den Menschen nicht ungefährliche Echse, die durchschnittlich drei Meter lang wird; besonders interessant ist die Tatsache, das ein Biß dieses Tieres lebensgefährlich werden kann, weil im Maul des Komodos eine Vielfalt von Fäulnisbakterien produziert werden, die starke Entzündungen hervorrufen).
Regie führte Michael Lantieri der eigentlich aus dem Special-Effects Bereich kommt (u.a. Jurassic Park) und diese Tatsache kommt dann wohl auch den Effekten in Komodo zu Gute und hebt ihn damit eindeutig über das normale Videopremieren Niveau.
INHALT
Ein Junge, dessen Eltern vor Jahren unter ungeklärten Umständen auf einer Insel verschwunden sind, soll sein dadurch erlittenes und bis dato nicht verarbeitetes Trauma dadurch überwinden, das er an den Ort des Geschehens zurückkehrt, begleitet von einer Psychiaterin, die natürlich nicht an Monster glaubt; doch das erweist sich selbstredend als mächtig großer Fehler, denn riesige und blutrünstige Komodos, die vor Jahren auf die Insel gelangt sind, lauern im Dunkeln und jagen alles, was sich bewegt...
KRITIK
Auf den ersten Blick eine weitere Tierhorror B-Movie Videopremierengurke (dachte ich auch bei Octalus und wurde mehr als positiv überrascht), die wirklich so gut wie jedes Klischee was dieses Genre hergibt mitnimmt, inklusive des obligatorischen skrupellosen Großkonzerns sowie einigen genrebedingten logischen Schwächen.
Aber wer auf dieses Genre steht und akzeptiert hat, das Logik und Originalität nicht unbedingt seine Stärken sind, der wird mit einem durchgängig unterhaltsamen Film belohnt, der überzeugende Effekte (sowohl CGI als auch Animatronik) zu bieten hat und tatsächlich ein hohes Maß an Spannung und düsterer Atmosphäre aufbauen kann.
Gut gewählte Schauplätze und Kulissen runden den positiven Gesamteindruck ab.
Das Ende mag vielen zwar zu unspektakulär daherzukommen, weil es keinen wirklich klassischen Showdown gibt aber das muss nicht zwangsläufig schlecht sein, zumindest nicht in diesem Film.
FAZIT
Ordentlich gemachter und für Genreliebhaber, die sich vom bewährten Strickmuster der Monsterfilme nicht abschrecken lassen, unterhaltsamer Film mit guter Wahl der Kreaturen und solide aufspielenden Darstellern und atmosphärischer Optik.
Schade nur, dass noch keine deutsche DVD veröffentlicht wurde.
7 – 7,5 von 10 Punkten
Genre: Tierhorror
Produktionsjahr: 1999
Regie: Michael Lantieri
Cast: Jill Hennesy (Exit Wounds)
Kevin Zegers (Dawn of the Dead, Fear of the Dark, Wrong Turn)
u.a.
Freigabe: FSK 16
Laufzeit: ca. 86 Minuten inkl. Abspann
VORWORT
Ein weiterer Vertreter des recht populären Tierhorrorgenres, diesmal mit Komodo-Waranen (Diese Waran Art existiert hauptsächlich auf der Insel Komodo und ist eine auch für den Menschen nicht ungefährliche Echse, die durchschnittlich drei Meter lang wird; besonders interessant ist die Tatsache, das ein Biß dieses Tieres lebensgefährlich werden kann, weil im Maul des Komodos eine Vielfalt von Fäulnisbakterien produziert werden, die starke Entzündungen hervorrufen).
Regie führte Michael Lantieri der eigentlich aus dem Special-Effects Bereich kommt (u.a. Jurassic Park) und diese Tatsache kommt dann wohl auch den Effekten in Komodo zu Gute und hebt ihn damit eindeutig über das normale Videopremieren Niveau.
INHALT
Ein Junge, dessen Eltern vor Jahren unter ungeklärten Umständen auf einer Insel verschwunden sind, soll sein dadurch erlittenes und bis dato nicht verarbeitetes Trauma dadurch überwinden, das er an den Ort des Geschehens zurückkehrt, begleitet von einer Psychiaterin, die natürlich nicht an Monster glaubt; doch das erweist sich selbstredend als mächtig großer Fehler, denn riesige und blutrünstige Komodos, die vor Jahren auf die Insel gelangt sind, lauern im Dunkeln und jagen alles, was sich bewegt...
KRITIK
Auf den ersten Blick eine weitere Tierhorror B-Movie Videopremierengurke (dachte ich auch bei Octalus und wurde mehr als positiv überrascht), die wirklich so gut wie jedes Klischee was dieses Genre hergibt mitnimmt, inklusive des obligatorischen skrupellosen Großkonzerns sowie einigen genrebedingten logischen Schwächen.
Aber wer auf dieses Genre steht und akzeptiert hat, das Logik und Originalität nicht unbedingt seine Stärken sind, der wird mit einem durchgängig unterhaltsamen Film belohnt, der überzeugende Effekte (sowohl CGI als auch Animatronik) zu bieten hat und tatsächlich ein hohes Maß an Spannung und düsterer Atmosphäre aufbauen kann.
Gut gewählte Schauplätze und Kulissen runden den positiven Gesamteindruck ab.
Das Ende mag vielen zwar zu unspektakulär daherzukommen, weil es keinen wirklich klassischen Showdown gibt aber das muss nicht zwangsläufig schlecht sein, zumindest nicht in diesem Film.
FAZIT
Ordentlich gemachter und für Genreliebhaber, die sich vom bewährten Strickmuster der Monsterfilme nicht abschrecken lassen, unterhaltsamer Film mit guter Wahl der Kreaturen und solide aufspielenden Darstellern und atmosphärischer Optik.
Schade nur, dass noch keine deutsche DVD veröffentlicht wurde.
7 – 7,5 von 10 Punkten