Crocodile Hunter Film

Carsten2005
Russel Crowe als Crocodile Hunter?

Mit bewegenden Worten verabschiedete sich Superstar Russell Crowe am Mittwoch von seinem langjährigen Freund Steve Irwin. Der als "Crocodile Hunter" bekannt gewordene Wildnis-Fan war am 4. September nach der Attacke eines Stachelrochens verstorben.

Crowe möchte Irwin nun eine ganz besondere letzte Ehre erweisen: Er will in einem Biopic über den weltbekannten Krokodilbändiger die Hauptrolle übernehmen. Crowe verhandelt bereits mit einem der großen Hollywoodstudios über das Projekt. Ein Insider hat verraten, dass es ihm dabei "nicht ums Geld, sondern nur um das Vermächtnis seines Freundes" ginge.

Irwins australische Fans dürften über Crowes Interesse an einem Biopic hocherfreut sein, schließlich sind er und der Crocodile Hunter Landsmänner. Ob das Projekt tatsächlich zustande kommt und wer sonst noch daran beteiligt sein wird, steht momentan noch in den Sternen.

quelle

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Evilution
Klar, er ist ja tot, dann verhandelt man als nächstes natürlich direkt mal über nen Film Freaky Crazy 2
Carsten2005
Zitat:
Original von Evilution
Klar, er ist ja tot, dann verhandelt man als nächstes natürlich direkt mal über nen Film Freaky Crazy 2



das ist ebend hollywood Crazy 2
Evilution
"Er hätte es so gewollt" kommt dann wieder
burtons
Also ehrlich gesagt so "toll" fand ich Irwin nie und er ist es/war es auch nie wirklich, seine "Dokumentationen" waren immer nur naiv und für mich selbstdarstellerisch und weniger informativ. Ein Biopic über ihn ist wohl eher nur was für seine Fans, ich würd mir den nicht ansehen.
Evilution
Gut, die Aussies sehen das gewiss anders als wir. Für die war er ja schon ein Held, immerhin hat er durch seine Dokus auch den Tourismus gefördert und Tourismus ist ja auch ein wichtiger Wirtschaftszweig bei denen. Also hat er in gewisser Weise die Wirtschaft angekurbelt.
Sehen würde ich ihn trotzdem nicht. Wundert mich schon, dass Crowe auf die Idee gekommen ist
Chewbacca
Abgesehen davon, dass ich die Idee nicht gerade ansprechend finde, würd ich gern wissen, was es überhaupt zu verfilmen gibt? War sein Leben denn so aufregend? Die typischen Up and Downs, die ja ein Biopic erst irgendwie interessant machen.
Seine Sendungen waren amüsant, aber auf Dauer nicht auszuhalten, für mich war er mehr Entertainer als "Naturforscher".
VincentBale
na ja das ist was wir in ihm sehen,weil wir ihn nur aus dem tv kennen...
hier mal ein paar hochinteressante fakten,die ihn etwas ausführlicher darstellen und mehr als nur einen entertainer:;

-In den Achzigern lebte er viele Monate und manchmal gar Jahre im australischen Busch

-über die Jahre wurde er ein führender Experte für das Überleben in der Wildnis, sowie beim Fang und der Umsiedlung von Krokodilen, aber auch anderer Reptilien wie Schlangen und Waranen. An der Küste Queenslands entdeckte er eine neue Schildkrötenspezies, die nach ihm „Irwin's Schildkröte“ (Elseya irwinii) genannt wurde.

-1991 übernahm Irwin zusammen mit seiner Frau von seinen Eltern den Reptile & Fauna Park in Queensland, der später in Australia Zoo umbenannt wurde. Sein Zoo hat auch ein Rettungsteam, bei dem sich Anwohner melden können, wenn sie sich durch Reptilien bedroht fühlen. Diese werden dann eingefangen und abseits von menschlichen Siedlungen wieder ausgesetzt.

-„The Crocodile Hunter“ wurde nach Irwins eigenen Angaben von über 500 Millionen Menschen in 137 Ländern gesehen.

-Alle Einnahmen, die durch Serie und Merchandising erwirtschaftet wurden, kamen Irwins Tierschutzorganisation und seinem Zoo zugute.

-In der respektablen australischen Talk Show Enough Rope schilderte Irwin im Jahre 2003, dass er zu den Leuten zähle, den die Hollywood Größen selbst im Fernsehen anschauen und dass er seinen Ruhm für die Schattenseite seines Erfolges hält, da er stets nur am Tierschutz interessiert gewesen sei. Er wurde sogar zu Präsident Bill Clintons Abschiedsdinner ins Weiße Haus eingeladen, lehnte dies jedoch dankend ab.

-Irwin gründete seine eigene Tierschutzorganisation, die „Steve Irwin Wildlife Foundation“ (SIWF), heute „Wildlife Warriors Worldwide“, und sein Zoo führt Aufzuchtprogramme von bedrohten Tierarten durch. Einen großen Anteil ihrer Einnahmen und Spenden verwendeten die Irwins zum Kauf von großen Landflächen in Australien, Fiji, Vanuatu und den USA, die als Habitat für wildlebende Tiere und wie Nationalparks verwendet wurden. Auf diese Weise wollte Irwin sichergehen, dass es stets Orte gibt, zu denen die Tiere gehen können, wenn sie in den Bereichen um seine Ländereien nicht mehr leben können.


also ich finde er war weit mehr als nur entertainer...klar hat er viel show mit eingebaut,aber dadurch wurden seine dokumentationen stets interessant und nicht so zäh wie so andere "normale".
ich seh das doch auch bei meiner sister an der uni.sie studiert bilogie und auch da wurde oftmals was von irwin verwendet oder angeschnitten.
ich finde es absolut respektabel und ohne ihn wird schon was fehlen.
zudem der nciht zu verachtende wirtschaftliche aspekt fr australiend er bereits angesprochen wurde.

einen kinofilm würde ich aber auch nciht wirklich begrüßen.
keine ahnung wie mand as gut fürs kino aufbereiten kann.
paar stellen mit sicherheit...aber im großen und ganzen ging sein leben ja nur umd en tierschutz und das kann man wirklich nciht gut verpacken.
würde am enmde eine überlange crocodile hunter folge werden.

na ja mal abwarten...leigt eh nciht in unserer hand,
Hüttenprediger
Da wäre mir ja "Die Wüste lebt 2" noch lieber...

Auch wenn es heisst "über die Toten nur Gutes", so muss ich gestehen, das ich ihn noch nie leiden konnte.
Wie schon erwähnt wurde, mag es ja sein das er viel geleistet hat, sowohl für Australien, als auch für die Tierwelt.
Er, Irwin, kam aber im deutschen TV nicht wirklich so rüber...
Ich hab nicht viel von ihm gesehen, aber beim durchzappen bin ich ab und zu mal bei RTL2 (oder wo auch immer) gelandet und musste nach spätestens einer Minute weiterschalten, weil ich sonst vor Agression den Fernseher in seine Einzelteile zerlegt hätte... Randalieren
Ich mag vieleicht mit meiner Meinung allein da stehen, aber er kam mir immer vor wie der Klassenclown, der es immer bis auf die Spitze treiben musste.

Also meiner Meinung nach muss der Film nicht sein...
Dann lieber einen Film über 10 Pinguine, die in der Wüste ausgesetzt wurden und in einer Tiefkühltruhe wohnen...