The Deaths of Ian Stone (Christina Cole & Mike Vogel)

Carsten2005
Genre: Horror
Land: 2007
Regie: Dario Di Piana
Drehbuch: Brendan Hood
Darsteller: Mike Vogel, Christina Cole, Jaime Murray, Michael Feast, Andrew Buchan,

Story: Die blutige Variante von Und täglich grüßt das Murmeltier

Der Film handelt von einem Mann, der ermordet wird und sich daraufhin jeden Tag in einem leicht veränderten Leben wiederfindet. Zu seinem Entsetzen stellt er fest, daß er an jedem dieser Tage einen anderen schrecklichen Tod sterben muß.
Carsten2005
poster online
Bloodraven
Klingt nach einer sehr geilen Story, mit klaren Anspielungen auf Zeitschleife und ein wenig Final Destination (von wegen der Tod ist vorbestimmt). Von allen mir mehr oder weniger unbekannten Slashern ist das derjenige, mit der innovativsten Story. Wenn die schauspielerische Umsetzung stimmt und die Atmospähre könnte das echt ein Geheimtipp werden.
Ich warte mal ab und lass mich überraschen Grins
Das Metall


Großbritannien / USA 2007, 85 min


REGIE Dario Piana
DARSTELLER Mike Vogel, Christina Cole, Jaime Murray,
Manix Van den Broeke , Michael Feast
DREHBUCH Brendan Hood
PRODUZENTEN Brian J. Gilbert, Ralph Kamp, Stan Winston
VERLEIH Falcom Media Group

Es ist einer jener Tage, an denen alles schief geht, an denen sich die Dinge irgendwie falsch anfühlen. Zuerst verliert Ian Stone mit seinem Eishockeyteam, dann wird ihm auch noch von einem Mitspieler Prügel angedroht. Gott sei Dank ist Ians Freundin Jenny da, um ihn zu trösten. Später in der Nacht, allein auf dem Weg nach Hause, bemerkt Ian eine unheimliche Gestalt, leblos am Bahnübergang liegend. Als er sich nähert, packt ihn etwas Furchtbares und stürzt Ian direkt vor den Zug – Schnitt! Statt zerstückelt und tot arbeitet der junge Mann in der nächsten Szene höchst lebendig als Angestellter in einem anonymen Großraumbüro. Mit Jenny als Kollegin und liiert mit der mysteriösen Schönheit Medea. Ein komplett anderer Ian Stone in einem komplett anderen Leben. Und, wäre da nicht dieser kleine Störimpuls, kaum mehr als eine Ahnung, so könnten die Dinge ganz normal weiterlaufen. Doch in Ian blitzt eine Erinnerung auf: War sein vorheriges Leben nur ein Traum? Ist Jenny tatsächlich nur eine Kollegin? Bald verdichtet sich bei Ian der paranoide Verdacht, dass etwas Monströses von seinem (bizarr vielfältigen) Leben Besitz ergriffen hat …

quelle

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In Berlin läuft der Film ja am Freitag auf dem FFF. Bin schon gespannt, Karte hab ich mir schon gesichert! Gute Arbeit Klingt aufjedenfall ziemlich orginell.
Ben London
Hab den auf den Fantasy Filmfest gesehen, fand den ganz in ordnung auf DVD kann man den sich ruig mal ansehen. War am anfang ähnlich undurchsichtig wie Butterfly Effekt und lässt den Zuschauer erstmal mit Fragen darstehen, die sich im laufe des Films klären. Bloß fand ich die Auflösung etwas oder sehr Bescheuert. Aber seis drum unterhalten tut er auch wenn man sich an den einen oder anderen stören könnte.

7/10 Punkte
Das Metall
Ich fand die ersten Hälfte wirklich sehr unterhaltsam. Interessante Story Idee, spannende Szenen und ordentlich umgesetzt. Danach hat der Film allerdings total meinen Geschmack verlassen und ging in einer Richtung die ich nicht erwartet hab. Auf mich wirkte das meiste nur noch alber und wie eine schwache RTL2 Mystery Serie.

Man müsste die coole Grundidee noch mal neu verwursten und das ganze umgestalten, das wär was. fröhlich

Aufgrund der guten 1. Hälfte geb ich noch 5 Punkte, der Rest war nicht meine Welle.
praetorianer
Moin Moin....

Ich habe ein schwieriges Anliegen....!!!

ich suche ganz verzweifelt das Lied, welches -

SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)

während er an gaz runter gekommen aussieht und sich Drogen spritz...

SPOILER ENDE


gespielt wird.... Vielleicht könnt Ihr mir helfe....
carmine
So, habe ihn nun auch gerade eben hinter mich gebracht. Na ja, ich muss zugeben, dass ich es leider ganz genau so sehe, wie Metallchen. Die 1. Filmhälfte war richtig vielversprechend. Die Handlung war auf Anhieb interessant, spannend und annehmbar. Dann, sobald die 2. Filmhälfte eintrifft, driftet er dann leider in eine Schiene ab, die mir eher weniger gefallen hat. Für mich wurde es vor allem aber gegen Ende immer alberner und peinlicher, sodass ich so was wie Ernsthaftigkeit aus den Augen verloren und ich mich mit meinen Freunden eher über die Hummer - so nenne ich die Dinger jetzt einfach einmal - amüsiert habe. Ich finde, dass man aus dieser Idee so viel mehr hätte machen können, aber leider ging das Experiment bei diesem Versuch hier schief. Unterhaltsam war er, wirklich. Und ich mag auch den Mike Vogel sehr gerne sehen. Aber das Filmchen war dann halt leider nicht das, was ich mir nach dem Trailer ausgemalt und versprochen habe. Zudem haben sich einige Unklarheiten und Logiklöcher in den Film geschlichen, über die ich mir nach und nach aber immer weniger Gedanken gemacht habe, da mir der Film ohnehin immer weniger anfing zu gefallen. Na ja, schade um die Idee...

Knappe 6/10 gebe ich ihm noch...