Der Pakt - The Covenant

Blaze
Den Trailer finde ich recht gut. Nur in der Szene wo SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
Steven mit seinem Auto gegen den Laster crasht
SPOILER ENDE, ist der Effekt mit den Einzelteilen nicht sehr gut. Man sieht das es eher ein schlechte Computeranimation ist.
Den Film werde ich mir aber trotzdem angucken, weil er mich interresiert.
Jason Bourne
Hab den Trailer jetzt das erste mal gesehen, gefällt mir gut, die Story ist sehr interessant. Mal sehen ob ich den Movie im Kino gucke.
MacReady
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zur News
Carsten2005
Hier mal das deutsche poster. konnte in den news nichts finden

quelle
MacReady
Carsten2005
Hast du doch ebend hinzugefügt^^ Augenzwinkern

ich hab mir die galerie vorher angesehen und dann waren die poster net zu sehen.
svenjacobs1
Wenn ich ehrlich bin, finde ich das Cover nicht so dolle. Ich finde es irgendwie nichts besonderes.

The Covenant hat in den USA lediglich knapp über 23'000'000$ eingespielt. Schade.

Ich freue mich auf den Film...
Stink_Nase
hab von dem Film bis jetzt nichts gehört, der Trailer sieht aber meiner Meinung nach sehr vielversprechend aus ...
Jean_Grey
Hab den Film nun auch endlich auf englisch gesehen und finde ihn einfach nur klasse! Für mich das beste Mysterie-Teenie-Filmchen ever!

Die Effekte fand ich toll, die Story ist mal was anderes als die üblichen Horror-Mysterie-Filme und die Schuaspieler waren zwar unbekannt, aber trotzdem sehr gut gewählt!

Ich kann wirklich jedem empfehlen sich den Film anzusehen!

9/10
carmine
DEUTSCHE TV SPOTS ONLINE...!!!

Click Nr. 1

Click Nr. 2
carmine
Soo, war endlich im Kino, um mir den Film anzusehen. Dass er mir persönlich gefallen würde, war im Grunde abzusehen. Dennoch muss ich gleich erwähnen, dass ich es absolut nachvollziehen kann, wenn die Mehrheit der Kinogänger den Kinosaal mit einem enttäuschten Gesicht verlassen wird. Mir wurde zwar auch nicht ein "Mega-Highlight" serviert, aber da ich, wie mittlerweile alle schon wissen, das Teen-Horror-Genre SEHR mag und mir darin selten ein Film nicht gefällt, hat mich auch The Covenant absolut zufriedengestellt, auch wenn selbst bei mir das Gefühl da war, dass man irgendwie alles hätte besser machen können. Nachfolgende Mangelpunkte empfinde ich persönlich nicht als sonderlich schlimm, weil ich sehr unterhalten worden bin, aber viele werden sich von der vielversprechend angehörten Geschichte nicht gerade vom Hocker reissen lassen, da man letztendlich doch zu wenig bekommt.
Harlin hat das Potenzial einfach nicht genutzt. Gerade liegt mir nicht vor, wer für das Drehbuch verantwortlich war, aber wer auch immer es geschrieben hat: es war ideenlos und es fehlte ganz klar an Kreativität. So meine Meinung! Was sich als Inhaltsangabe noch ziemlich vielversprechend angehört hat, wird im Film nicht vertieft und man kommt nicht weiter. Viel Zeit vergeht, bis man schon nur präsentiert bekommt, wer denn nun hier der „Böse“ ist, aber Zushauer kommen natürlich viel schneller dahinter, zumal sehr offensichtlich und nicht zuletzt wegen des Trailers. Zumal versucht man Dinge über den bösen Jungen herauszufinden, was den Zuschauern aber bereits bekannt ist. Man weiss immerhin schon, um wen es sich handelt und man gibt als nur noch Acht, wie lange es dauert, bis die Filmfiguren hinter das Geschehen kommen.
Um dann die Charaktere zu vertiefen und somit mehr von ihnen zu erfahren, konzentriert sich der Film dann mehr auf Schwimmbad-Szenen und Beziehungsproblemchen, als auch auf Discoflächen. Die eigentlich interessante Geschichte war im Prinzip nicht schlecht, wie schon erwähnt, sehr interessant sogar (als Zusammenfassung), aber man erfährt nicht wirklich viel darüber und mit seinen 100 Minuten ist The Covenant auch nicht gerade der kürzeste Teen-Horror, weshalb man da genug hätte streichen können, um es mit interessanteren Handlungssträngen zu vertiefen.
Der gesamte Film bietet keine überraschenden Wendungen und unerwartete Momente und ist von Beginn an ein rein vorhersehbares Coolness-Abenteuer.
Was auch schwer auffällt, dass man die vier Hauptfiguren kaum vertieft. Man konzentriert sich beinahe nur auf den Hauptdarsteller und die Meisten kommen erst gar nicht vor die Kamera. Und wenn, dann fallen sie kaum auf. Der Film wartet quasi nur auf die Endfightszene-Ankündigung. Inhaltlich gesehen also ganz klar hinter den Möglichkeiten. Hier wurde bedauerlicherweise ein sehr schwaches Drehbuch abgeliefert, welches als textliche Zusammenfassung zwar äusserst interessant klang und auch neuer zu sein schien, aber man im Film dann leider nicht sehr viel bekommt. Die Geschichte kommt nur sehr langsam voran und für manche werden sich demnach auch einige Längen in den Film geschlichen haben, weil der Film vor allem in der ersten Halbzeit sich quasi immer wiederholt, soll heissen: Disco, Schwimmen, Beziehung, Disco, Schwimmen, Beziehung…
Dennoch, ich finde, dass Harlin aus dem Drehbuch versucht hat eine passable und akzeptierbare Umsetzung zu drehen, sodass The Covenant mit einem intelligenteren Drehbuch hätte ein kleines Highlight werden können. Die Bilder waren nämlich ziemlich cool. Für eine 20 Millionen Dollar Produktion sahen die Effekte wirklich sehr überzeugend aus (Crash-Szene aus dem Trailer, welche überarbeitet worden ist). Doch auch hier muss man gewarnt sein: Der Trailer verspricht ein nicht gerade ruhiges Filmchen, aber das liegt auch daran, dass die optisch besten Szenen bereits in dem 2-Minuten Kino-Trailer zu sehen waren bzw. angedeutet worden sind, bis aufs Finale, wenn ich mich korrekt daran erinnere. Wer hier also auf überragende Kämpfe geduldig wartet, wird ebenfalls enttäuscht sein. Bis aufs Finale bleibt der Film nämlich ziemlich ruhig.
Um das Finale spoilerlos zu erklären: Der Kampf sah in meinen Augen „voll geil“ aus, was aber kaum verwunderlich ist. Dennoch bin ich mir sicher, dass ihn mehrere eher als peinlich ansehen werden, wenn ich z.B. an manche Kommentare der wenigen Kinobesucher zurückdenke, wo unter anderem Namen wie Dragonball gefallen sind.
Schauspielerisch kann man natürlich nicht von oscarreifen Überzeugungen reden, aber ich finde, dass sie ihre Figuren absolut in Ordnung verkörpert haben. Manche der Knaben haben ohnehin noch nicht viel im Schauspielleben hinter sich. Vom optischen her sind die Kerle nett anzusehen. Mädels werden hier, denke ich zumindest, ihren Sabber an den Männchen vergiessen. Ich persönlich fand die Laura süss, ohne diesen Satz länger zu vetriefen. *smile* …
Das Ende lässt dann Platz für ein Sequel, welches aber aus finanziellen Gründen schwer sein wird, zu realisieren. Als Direct-To-Video denkbar, aber Harlin würde da, denke ich, aussteigen. Ausserdem schreit man nicht wirklich nach einer Fortsetzung. Meiner Meinung nach kann man den Film so lassen, da ich nicht wirklich glaube, dass in einem Sequel sehr viel mehr von der Geschichte bekanntgegeben wird. Muss natürlich nicht so sein, aber vorerst schätze ich dies so ein.
Wenn man sich hier meine Review also durchliest, erwähne ich grundsätzlich nahezu nur die negativen Ansichten meinerseits, doch ich muss noch einmal hinzufügen, dass ich für die „Anderen“ spreche, welche sich den Film noch ansehen werden und sich ein Highlight erhoffen, welches The Covenant inhaltlich leider nicht ist. Dennoch empfinde ich den Film für meinen persönlichen Geschmack als klasse. Als Fan von diesem Genre reichen mir eben Teenies die feiern und kämpfen. Bin in diesem Genre schnell zufriedengestellt. Ich wurde unterhalten und optisch fand ICH ihn für meinen persönlichen Geschmack dennoch hervorragend. Zwar vorhersehbar, aber Unterhaltung war mir dann doch noch das Wichtigste, nachdem die Handlung ausschied.
Hinzufügen muss ich, dass ich den Score einfach nur geil fand und ich ihn als sehr passend in Szene gesetzt empfand. Mein Highlight im Film war der Schlusskampf. Fand ihn ziemlich geil anzusehen. fröhlich
Schlussendlich bleibt also zu sagen, dass mir mit The Covenant zwar ein kleines, aber auch nicht DAS Highlight im Genre zum Jahresende, auf den Tisch serviert wurde. Der Film war voller Coolness und dies gefiel mir, aber ich bin absolut nicht überrascht, wenn ich einer der Wenigen bin, welche diese Ansicht haben, da wie erwähnt, gewisse Zuschauer sich vom Film sicherlich einiges mehr erhofft haben.

8/10

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Lunatic
Kann man diesen Film vielleicht mit dem Film
LONG TIME DEATH vergleichen?
In dem Film geht es um einpaar Teens die eine Seance abhalten um mit den Geistern zu kommunizieren jedenfalls bekommt einer Panik und lässt das Glas vom Wijua brett fallen.
Das problem der Geist hat sich in einer der Personen eingenistet.
Nun hat man zu rätseln.... wer ist es ?

Ist es sone story im guten und ganzen?

Luna
Spike1981
Hab den Film auch gestern gesehen.
Direkt zu Beginn: selten so einen falschen Vor-Eindruck von einem Film gehabt... Aargh

Von Regisseur Renny Harlin hatte ich ja kein Wunderwerk, aber zumindest einen halbwegs guten Film erwartet.
Der Pakt - The Covenant krankt jedoch in vielen Bereichen: junge, talentfreie Darsteller, die scheinbar nur auf Grund ihres Körperbaus ausgewählt wurden, quälen sich spürbar gelangweilt durch einen ohnehin storytechnisch dünnen Film. Die Story an sich ist nicht neu, hätte man aber besser verpacken können. So erfährt man z.B. nicht explizit, wie die einzelnen SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
Familien überhaupt genau an die Zauberkräfte gekommen sind
SPOILER ENDE. Sie haben sie einfach... Crazy 2

Zudem ist der Verlauf des Films arg vorhersehrbar, was einem natürlich vollendes die Spannung nimmt. Dabei wäre gerade in diesem Punkt durchaus etwas möglich gewesen...

Total misslungen ist das Ende: SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
ein Showdown zwischen Gut und Böse...Der Gute wird "angeknockt", schafft dann aber die Wende und besiegt den Bösen!
SPOILER ENDE Klischee-behafteter und dümmlicher geht es kaum! Der geneigte Zuschauer bekommt dann auch noch Effekte geliefert, die in mancher TV-Produktion besser sind! Nein, Nein

So richtig gefallen hat mir an derm Film, der weit hinter seinen Möglichkeiten zurückgeblieben ist, eigentlich nur der gelungene Soundtrack. Ansonsten bietet er eigentlich nur Anlass zum Kopfschütteln...
Finger weg!

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4 von 10 Möchtegern-Hexern
darth rage
der pakt ist leider leider nichts anderes als die teenie version von "warlocks sohn" , leider nur schlechter . eigentlich dachte ich das man bei einem renny harlin film nicht viel falsch machen kann , diesmal lag ich aber leider daneben .ich hätte mein gelb lieber in bier investieren sollen .
4,5/10
JosephWilliam
Ich glaub ich werd alt...

Hab ich hier echt noch nichts geschrieben? Ugly-Grübel

Oh je, dann gehts jetzt also wirklich los. Ugly-LOL

Egal, dann kommt meine Kritik eben jetzt. großes Grinsen

Als ich den Film damals im Kino gesehen habe, war er für mich so ein typischer 5 Punkte Kandidat...nicht schlecht, nicht gut, Mittelmaß eben. Einmal anschauen und dann wieder vergessen.

Normalerweise ändere ich meine Meinung Filmen gegenüber eher selten, mal 0,5 Punkte hin oder her, das kann schon mal passieren, aber dass ich meine komplette Einstellung gegenüber einem Film ändere, das ist schon verdammt selten.
Aber bei THE COVENANT ist es jetzt so. Augenzwinkern Ich könnte ja jetzt die "Schuld" von mir wegschieben und sagen, dass es an der genialen Bildqualität der Blu-Ray Disc lag, aber das glaub ich eher weniger. großes Grinsen

Fakt ist, dass mich THE COVENANT dieses Mal perfekt unterhalten hat. Ich hab kein einziges Mal auf die Uhr geschaut und das ist für mich ein Zeichen, dass mir nie langweilig wurde.

Der Film ist genau das, was er sein soll und hält, was er verspricht: Unterhaltsames Popcorn-Kino mit Hochglanz-optik, gut aussehenden Darstellern und erstklassigem Soundtrack.

Allein schon das Intro ist genial - da passt für mich alles. Der Schnitt, die Farbfilter und dann haben die das auch noch mit dem genialen "More Human Than Human (Meet the Bambi in the King's Harem Remix)" von Rob Zombie unterlegt...also zumindest für mich kann es nix besseres geben. großes Grinsen

So zieht sich das auch durch den gesamten Film - der Soundtrack passt. Egal ob Klassiker wie "I Love Rock'n Roll" (auch szenentechnisch gut aufbereitet) oder das wunderbare "Euphoria" von Collide, von denen ich mir nun ein Album bestellt habe. Die haben nämlich auch "White Rabbit" gemacht, das im Abspann von RE: EXTINCTION läuft und ich muss sagen: Die Band wird mir langsam aber sicher sympatisch. großes Grinsen

Okay, haken wir den Soundtrack ab: Der ist genial. Gute Arbeit

Die Darsteller sind allesamt ganz okay - Steven Strait ist ein passender Hauptdarsteller, aber wie auch schon in 10.000 B.C. dürfte er hier die meiste Arbeit für die Rolle bereits im Fitnesscenter geleistet haben und nicht unbedingt vor der Kamera...für die anderen Kerle im Film gilt das gleiche. Augenzwinkern
Laura Ramsey spielt ja bald in THE RUINS mit, vielleicht kann sie da etwas mehr Präsenz zeigen. Augenzwinkern

Handlung und Drehbuch sind eigentlich nicht der Rede wert - soviel scheint von beidem nicht existiert zu haben. großes Grinsen
Aber das macht nichts...
Regisseur Renny Harlin hält den Film nämlich auch ohne die beiden sehr gut zusammen und schafft es, 100 Minuten durchgehend zu unterhalten.

THE COVENANT bekommt von mir nun

7/10 Darklinge

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@ carmi:

Wie Du siehst, bist Du nicht allein. großes Grinsen