Paris, Je t'aime

kane
PARIS, JE T'AIME

(f / d, 2006)




premiere: 18. mai 2006 bei den filmfestspielen in cannes
starttermin frankreich: 21. juni 2006
starttermin deutschland: 21. september 2006 (?)

genre: liebesfilm / episodenfilm
regie:
olivier assayas (segment "3rd arrondissement")
frédéric auburtin (segment "6th arrondissement")
emmanuel benbihy (transitions)
christoffer boe (segment "15th arrondissement")
gurinder chadha (segment "5th arrondissement")
sylvain chomet (segment "7th arrondissement")
ethan coen (segment "1st arrondissement")
joel coen (segment "1st arrondissement")
isabel coixet (segment "12th arrondissement")
wes craven (segment "20th arrondissement")
alfonso cuarón (segment "17th arrondissement")
gérard depardieu (segment "6th arrondissement")
christopher doyle (segment "13th arrondissement")
richard lagravenese (segment "9th arrondissement")
raphaël nadjari (segment "11th arrondissement")
vincenzo natali (segment "8th arrondissement")
alexander payne (segment "14th arrondissement")
bruno podalydès (segment "18th arrondissement")
walter salles (segment "16th arrondissement")
oliver schmitz (segment "19th arrondissement")
nobuhiro suwa (segment "2nd arrondissement")
daniela thomas (segment "16th arrondissement")
tom tykwer (segment "10th arrondissement")
gus van sant (segment "4th arrondissement")
buch:
tristan carné, emmanuel benbihy (idea & feature film concept) u.a.
darsteller:
fanny ardant, julie bataille, gael garcia bernal, melchior beslon, juliette binoche, seydou boro, steve buscemi, javier cámara, martin combes, eric caravaca, sergio castellitto, laurent cazanave, willem dafoe, marianne faithfull, ben gazzara, maggie gyllenhaal, bob hoskins camille japy, axel kiener, olga kurylenko, aïssa maïga, margo martindale, sara martins , elias mcconnell, yolande moreau, catalina sandino moreno, emily mortimer, nick nolte, emilie ohana, natalie portman, eric poulain, joana preiss, paul putner, miranda richardson, gena rowlands, ludivine sagnier, rufus sewell, gaspard ulliel, leonor watling, elijah wood, jonathan zaccaï
länge: 120 min
fsk: noch unbekannt
imdb: click
trailer: click

tagline: 20 stories of love. from the city of love.

20 regisseure haben 5 minuten zeit, in 20 kurzfilmen ihre idee zu "paris, je t'aime" ("paris ich liebe dich") umzusetzen. die geschichten sind unterteilt nach den pariser stadteilen, "arronidissements" genannt, werden aber nicht in der richtigen reihenfolge zu sehen sein...

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mein lieber herr gesangsverein, ich bin ja nicht wirklich ein fan von episodenfilmen, aber der trailer war ganz süß, paris liebe ich auch und wenn man sich mal die namen der beteiligten durchliest... wahnsinn. hab die liste jetzt nur mal rüberkopiert, um hier keinem filmemacher oder filmstar unrecht zu tun - die liste ist ja schier endlos, man könnte meinen, da ist eigtl für jeden was dabei. aus cannes hab ich noch nichts gehört, wie der film angekommen ist, wurde bisher wohl eher von den verissen vom da vinci code oder den bejubelungen von pedro almodóvars neuem film volver überragt.
Das Metall
Schauspieler: Bruno Podalydès (Driver), Leïla Bekhti (Zarka), Cyril Descours (François), Marianne Faithfull (Marianne), Elias McConnell (Elie), Gaspard Ulliel (Gaspard), Julie Bataille (Julie), Steve Buscemi (The tourist), Axel Kiener (Axel), Frankie Pain (Woman with little boy), Catalina Sandino Moreno (Ana), Barbet Schroeder (Monsieur Henny), Li Xin (Madame Li), Sergio Castellitto (The husband), Emilie Ohana (Leah), Miranda Richardson (The woman with a red trench coat), Leonor Watling (The mistress), Juliette Binoche (Suzanne), Martin Combes (The boy), Willem Dafoe (The cowboy), Hippolyte Girardot (The father), Yolande Moreau (Female mime), Paul Putner (Male mime), Sara Martins (Sara), Nick Nolte (Vincent), Ludivine Sagnier (Claire), Lionel Dray (Ken), Maggie Gyllenhaal (Liz), Joana Preiss (Joana), Seydou Boro (Hassan), Aïssa Maïga (Sophie), Fanny Ardant (Fanny Forestier), Bob Hoskins (Bob Leander), Wes Craven (Vampire´s victim), Olga Kurylenko (Vampire), Elijah Wood (Young american tourist), Emily Mortimer (Frances), Alexander Payne (Oscar Wilde), Rufus Sewell (William), Melchior Beslon (Thomas), Natalie Portman (Francine), Gérard Depardieu (Café´s owner), Ben Gazzara (Ben), Gena Rowlands (Gena), Margo Martindale (Carol)


Paris, die Stadt der Liebe. Hier gibt es keinen Ort, an dem sie nicht in der Luft läge: In Bars und Cafés, unter dem Eiffelturm, sogar in den U-Bahnschächten tief unter den Straßen. PARIS, JE T’AIME lädt Sie ein, diese Stadt, um die sich so viele Geschichten ranken, von einer neuen Seite zu entdecken, und nicht nur von einer...

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Auf den Film bin ich mal gespannt!! Freude 18 Geschichten, erzählt von 21 internationalen Regisseuren, dazu noch ne Menge bekannter Gesichter.... mal sehen was daraus geworden ist!!! Freude Ist mal ganz was neues 18 fünf minüter hintereinander zu begutachten...

Der Film läuft ab diesen Donnerstag im Kino!! Gute Arbeit
kinski
Ich muss wohl niemandem mehr sagen, welch ein großer Paris-Fan ich bin. Von daher freue ich mich natürlich riesig auf diesen Film. Die Stadt, ihre Geschichten und ihre Menschen werden mich wohl immer wieder neu faszinieren können. Was "Paris, Je t´aime" anbelangt freue ich mich besonders auf die Auftritte von Marianne Faithfull, Maggie Gyllenhaal und Willem Dafoe. fröhlich

Ein paar Bilder :



tunikb
Ich habe ein Segment dieser Filmreihe bereits vor 2 Jahren sehen können. Als ich mein Betriebspraktikum von der Schule aus im Kino gemacht habe, hatte ich eines Morgens ein klein wenig Freizeit und durfte mich in eins der Kinos setzen und mir eine Reihe von Kurzfilmen anschauen. Darunter auch True das Segment von Tom Tykwer und ich war einfach nur begeistert. True ist für mich der wohl beste Kurzfilm den ich bisher gesehen habe. Unglaublich genial.

Ansonsten interessiert mich das Projekt auch sehr, vor allem die Arbeiten von Christoffer Boe (der mit reconstruction ein kleines meisterwerk geschaffen hat), natürlich die Coen-Brüder (wer kennt sie nicht), alfonso cuaron (y tu mama tambien und children of men find ich beide super) und halt tom tykwer und gus van sant.

Ein sehr sehr interessantes Projekt und mein Most-Wanted der nächsten Zeit. Da ich mal annehme das er wieder nicht in unserer Stadt läuft, muss ich wohl darauf hoffen zu der Zeit in irgendeiner Großstadt zu sein.

Ich brauch nur die Regisseure zu lesen, oder aber gael garcia bernal und natalie portman dann spielt bei mir alles verrückt.
Data
Hab den Trailer gestern Abend zum zweiten mal im Kino gesehen und langsam, aber sicher wird mein Interesse geweckt.

Auch ich kann mir sehr viel mehr angenehme Sachen vorstellen, als 20 Kurzfilme über Paris zu sehen (ohja, Französisch Unterricht kann einem Schüler schon eine gewisse Aneigung gegen bestimmte Sprachen erteilen Zunge raus ....), aber bei "Paris, Je t'aime" werde ich wohl spätestens auf DVD eine Ausnahme machen.

Viele, viele talentierte, außergewöhnliche und unterschiedliche Regisseure machen einem das Projekt nur schmackhafter. Vor allem auf den Beitrag der Coen-Brüder bin ich gespannt. Aber auch Tom Tykwer oder Wes Craven lassen mich nicht kalt.

Auch die vielen großartigen Schauspieler machen den Film nur interessanter. Ich freue mich da besonders auf die Auftritte von Steve Buscemi, Willam Dafoe, der einmalige Bob Hoskins und natürlich Nick Nolte. Hammer
dakeyras7
Ich freu mich total auf diesen Film, seitdem ich gehört hatte, dass Tom Tykwers Film "True" darin vorkommt. Ich konnte ihn auch in einer Kurzfilmreihe bestaunen und suche seitdem vergeblich nach einer Möglichkeit ihn wieder zu sehen.

Jetzt ist Paris je t'aime endlich draußen und vielleicht schaffe ich es ja in den nächsten Tagen rein zu gehen.
tunikb
meiner erwartung entsprechend ist der film, oder besser: sind die kurzfilme teilweise nur gut, teilweise aber auch einfach nur genial geworden. hat mich gewundert, da mir wirklich jede einzelne geschichte gefallen hat, ob sie nun schön dargestellt wurde, oder die dialoge stimmten. paris je t'aime ist wahrlich eine liebeserklärung an paris, die vielerlei arten beinhaltet, dies zum ausdruck zu bringen. schwer zu beschreiben, aber ich denke wenn man ihn sich anschaut, weiss man was ich meine. da vor allem sehr unterschiedliche regisseure ihren beitrag dazu geleistet haben, sind die einzelnen segmente sehr abwechslunsreich und das macht wirklich spaß. dazu noch wunderschöne symbolik-geprägte aufnahmen aus einer wunderschönen stadt und ich bin begeistert. ich werde mal zu jedem der segmente ein zwei sätze schreiben.

zu den einzelnen segmenten:

montmartre
bruno podalydès

humorvoll, aber irgendwie auch traurig wird man mit der ersten hauptperson bekannt gemacht. in seiner darstellung ist dieser film nicht wirklich besonders, aber in der wirkung doch sehr eindringlich. größtenteils wohl am blick der frau und dem soundtrack liegend.

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quias de seine
gurinder chadha

klassisch aber schön. vor allem in dieser umgebung. paris eben.

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le marais
gus van sant

sehr cooler "dialog", tolle darsteller und der beweis dafür das künstler verrückt sind.

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tuileries
joel & ethan coen

steve buscemi absolut überragend in seiner hilflosen und überforderten rolle und sehr sehr toll und lustig inszeniert von den coen-brüdern.

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loin du 16e
walter salles & daniela thomas

ziemlich traurig, aber gut inszeniert. vor allem die aufnahmen in den öffentlichen verkehrsmitteln vermitteln genau das, was sie sollten. tolle kamera.

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porte de choisy
christopher doyle

sehr abgedreht. mehr fällt mir dazu eigentlich nicht ein. aber dennoch cool inszeniert vom kameramann von lady in the water.

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bastile
isabel coixet

eine sehr tragisch lustig erzählte geschichte über einen mann der sich zum zweiten mal in seine frau verliebt. toll.

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place des victoires
nobuhiro suwa

juliette binoche macht ihre sache sehr gut und auch willem dafoe ist in einer sehr kleinen, aber feinen rolle zu sehen. traurige geschichte und schön inszeniert.

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tour eiffel
sylvain chomet

sehr lustige geschichte, mit tollen bildern. pantomime ist schön : )

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parc monceau
alfonso cuaron

ich liebe diesen regisseur, ich liebe diese kamera. ich hatte gehofft wieder solche dinge wie in y tu mama tambien oder children of men vorzufinden. und genau das ist passiert. eine lange kamerafahrt, die sehr atmosphärisch bei dämmerung vater und tochter verfolgt die in den straßen von paris ein gespräch führen. sehr sehr toll.

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quartier des enfants rouges
olivier assayas

maggie gyllenhall in einer tollen rolle. vielleicht hat sie auch sich selbst gespielt? dieses segment ist etwas überfüllter und lauter als die meisten anderen zuvor, aber dennoch sehr interessant. außerdem find ichs toll wie sie französisch spricht.

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place de fetes
oliver schmitz

mir kamen die tränen. selten hat mich eine so kurze und simple geschichte so berührt wie diese. unglaublich toll. eines der besten segmente.

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pigalle
richard lagravenese

anfangs konnt ich dem ganzen nicht viel abgewinnen, abgesehen von der tatsache das bob hoskins ein durchaus sympatischer schauspieler ist. aber gerade das ende wertet den ganzen inhalt um einiges auf. erinnerte mich ehrlich gesagt etwas an true. ob das nun negativ oder positiv ist, weiss ich noch nicht.

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quartier de la madelaine
vincenzo natali

auf den ersten blick eine sin city adaption mit vampiren. auf den zweiten blick eine stumme geschichte mit sehr viel symbolik. auf den dritten blick ein äußert sympatischer elijah wood in einem der besten segmente des projekts. ein visuelles meisterwerk. ich habe mich direkt verliebt.

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pere-lachaise
wes craven

mit der geschichte konnte im ersten moment nicht wirklich viel anfangen. vielleicht beim nächsten mal.

there is only one thing in the world thats worse than being talked about, and that is not being talked about.

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faubourg saint-denis
tom tykwer

ich habe selten so eindringliche 5 minuten erlebt, wie in diesem wahnsinnig, unglaublich genialem kurzfilm von tom tykwer. ich bin einfach nur begeistert, dieses stück film gehört zu dem besten was ich je gesehen habe. unglaublich. mit sicherheit der beste part von paris je t'aime.

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quartier latin
frédéric auburtin & gérard derpardieu

sehr sehr cooler dialog zwischen einem sehr sympatischen alten paar, die anscheind immernoch humorvoll miteinander umgehen können, auch wenn sie die "scheidung planen". hat mir ein grinsen bescherrt.

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14e arrondissement
alexander payne

sehr eigenartig, aber lustig dargestellt. erinnerte mich alles an einen reiseführer dokumentarflm oder sowas in der art.

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die letzten 5 minuten

SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
ich hatte durchgehend gänsehaut, als ich all die charaktere nochmal gesehen habe. manche in verbindung mit anderen geschichten. das war soooo ein gelungenes ende, ich war kurz davor zu weinen.
SPOILER ENDE

fazit:
eines der schönsten filmprojekte das ich kenne, mit tollen, abwechslungsreichen kurzfilmen die allesamt nur eins aussagen: paris je t'aime

8,5/10 oder mehr
Das Metall
Hab den Film am WE auch sehen können. Freude Bei den Geschichten war meiner Meinung nach von belanglos, langweilig, doof bis brilliant, lustig, bewegend alles dabei. Freude Dadurch dass die Geschichten nur 5 minuten gehen, konnte aber der ein oder andere Hänger verschmerzt werden!! fröhlich

Hier mal meine Kurz- inzelwertung wie bei Tuni.

montmartre
bruno podalydès

Fand ich okay, ganz witzig die Idee, aber noch ein etwas schleppender Start.

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quias de seine
gurinder chadha

3 Jungs und ihre Anbaggerversuche bei den Mädels... hat mir schon besser gefallen als die 1. Episode, ist aber noch Steigerungsfähig. Freude

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le marais
gus van sant

War ebenfalls nicht so mein Ding, fand die Geschichte eher langweilig.

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tuileries
joel & ethan coen

Yeahhh hier kommt der erste Höhepunkt! Gute Arbeit Sehr lustige Idee super umgesetzt. Schade, da hätte ich auch gerne 10 min. von gesehen. Freude Steve Buscemi rules. Augenzwinkern

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loin du 16e
walter salles & daniela thomas

War auch okay. Die Thematik war im Prinzip interessant, aber schleppend erzählt. 5 min. reichen.

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porte de choisy
christopher doyle

Typischer Kurzfilm der Kategorie "Skuril - wer findet den Sinn?". großes Grinsen War auch nicht so mein Ding, zum Glück wars nach 5 minuten vorbei. großes Grinsen

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bastile
isabel coixet

Ahhhh und hier kommt dann der zweite Höhepunkt des Films für meinen Geschmack! Gute Arbeit Sehr gute und traurige Geschichte, schön erzählt.

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place des victoires
nobuhiro suwa

Und eine weitere tragische Kurzgeschichte mit einer eigenen, speziellen Darstellungsweise. Juliette Binoche hat klasse gespielt. Fand ich auf ihre weise gut den Kurzfilm. fröhlich

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tour eiffel
sylvain chomet

Und hier der dritte Höhepunkt! Gute Arbeit Vielleicht die lustigste Geschichte von allen, aber aufjedenfall die Unterhaltsamste. Wie die Pantomimen durch die Stadt düsen ist schon witzig, die Szene im Knast genial. Totlachen Dazu noch das gemobbte Pantomimen-Kind.... klasse! Freude

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parc monceau
alfonso cuaron

Mir hat der Style des Films auch sehr gut gefallen! Gewohnt auffällig andere Kammeraarbeit, sehr schön! Die Geschichte an sich fand ich okay, Nick Nolte stark. Freude

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quartier des enfants rouges
olivier assayas

Die Story hat mir wieder nicht so zugesagt, die Geschichte fand ich eher langweilig.

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place de fetes
oliver schmitz

Hier ist der vierte Höhepunkt! Diesmal eine sehr tragische, bewegende Kurzgeschichte, absolut super dargeboten!! Packend!

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pigalle
richard lagravenese

Diese Geschichte hat mir auch sehr gut gefallen! Witzige Dialoge und gelungene Idee, gehört für mich zu den gelungenen Stories. Hab mich gefreut Bob Hoskins zu sehen. Freude

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quartier de la madelaine
vincenzo natali

Die visuelle Art der Vampirgeschichte unterscheidet sich von allen anderen Segmenten des Film, erinnerte mich sogar ein bisschen an Sin City (nicht nur wegen Wood) großes Grinsen . Ansonsten fand ich die Geschichte nicht so packend. War allerdings ne Auflockerung durch seine Andersartigkeit! Freude

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pere-lachaise
wes craven

Für mich haben wir hier den 5 Höhepunkt von Paris je t´aime. Gute Arbeit Wes Craven überrascht mit einer sehr witzigen Geschichte! Freude Ebenfalls hat mich das Mitwirken von Rufus Sewell gefreut! Toll! Gute Arbeit

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faubourg saint-denis
tom tykwer

Gleich nach Höhepunkt 5 kommt das 6. Highlight des "Kurzfilmfestivals". Freude Hat mit Natalie Portman eins der bekanntesten Gesichter des Film vorzuweisen und obendrauf noch ne starke Geschichte, noch besser in Szene gesetzt. großes Grinsen Super! Freude

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quartier latin
frédéric auburtin & gérard derpardieu

Und schon wieder eine klasse Geschichte!!! Gute Arbeit Toller, witziger Dialog mit Depardieu als Statist! Gute Arbeit

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14e arrondissement
alexander payne

Der Abschluss ist ebenfalls gelungen! Eine Amerikanerin in Paris, mit witzigen Anspielungen und Klischees von Ami Touristen. Am Ende heißt es "Paris, je t´aime" und rundet den Film sehr gut ab.

Das Ende nach den 18 Kurzgeschichten fand ich auch noch mal extrem gelungen und festigt den positiven Eindruck dieses sehr orginellen Projektes!!! Gute Arbeit

Besonders die ersten 3 Geschichten fand ich ziemlich schleppend und ziehen meinen Gesamteindruck etwas nach unten. Danach nimmt der Film aber immer mehr Fahrt auf und es folgen einige wirklich sehr sehenswerte Filmchen! Die paar "durchschnittlichen 5 Minuten" zwischendrin kann man verschmerzen, da man dem nächsten Segment schon gespannt entgegen blickt. Freude

Projekt gelungen!!! Gute Arbeit

Ich gebe noch

7,5/10 bekannte Gesichter in kleinen Rollen Freude
mondsuechtiges
war eben eher unfreiwillig in diesem Film, weil die einfch „Lonely heart killers“ verschoben haben, und somit nich so erfreut, wurde dann aber doch recht angenehm überrascht. hatte zuvor noch nix über diesen Film gehört, lege ihn aber nun ans Herz eines jeden Paris-Fans (ich bin keiner) und Romantiker. jede, der Geschichten hatte was. aber an mancher Stelle hätte ich mir einfach noch ein wenig mehr Einblick gewünscht. es kam vor, dass ich mich recht unbefriedigt in meinem Wissenshunger fühlte udn einfach wissen wollte, was weiter passiert. mit der ein oder anderen Story konnte cih recht wenig anfangen aber die meisten waren recht einfühlsam und romantisch. nett, dass sich soviele bekannte Gesichter dafür hergegeben haben. das trägt vielleicht dazu bei, dass der Film ein wenig bekannter wird. verdient hat er das allemal.

7/10 roten Blutpfützen
goodspeed
Was soll man noch gross dazu sagen. Die Darsteller und Regisseure suchen in dieser Zusammensetzung ihres gleichen, und auch wenn nicht jeder Film emotional ins schwarze trifft, so wächst einem die Stadt mit jedem Kurzfilm noch mehr ans Herz.

Meine Favoriten:
Parc Monceau
Cuaron und sein Spiel mit den Erwartungen. Zudem besteht der Short natürlich aus einem einzigen Oner, kennt man ja nicht anders von ihm Augenzwinkern

Place des fêtes
Mein Favorit was den romantischen Aspekt betrifft. Um in so kurzer Zeit so treffsicher und gekonnt das wesentliche einer (wenn auch einseitigen) Liebe festzuhalten ist viel Talent erforderlich. Den namen Oliver Schmitz muss man sich merken.

Père-Lachaise
Wes Craven mal ganz anders und zur Abwechslung mal richtig gut (ja, ich bin kein Fan Augenzwinkern )
Nette kleine Geschichte mit dem gewissen kleinen Funken Surrealismus was ich so zu schätzen weiss.

Faubourg Saint-Denis
Keiner verwendet Zeitraffereffekte so gekonnt wie Tykwer. Zudem ist die Story einfach nur schön tragisch und tragisch schön. Dass man Portman lieben muss ist ja nichts neues.

14e arrondissement:
Alexander Payne und sein Sinn für alltägliche Nebensächlichkeiten. Seit About Schmidt trau ich ihm alles zu. Er könnte 90min lang eine Giesskanne filmen und ich würde danach tatsächlich das Wesen der Kanne verstehen und mit ihr fühlen. Hier ist es eine amerikanische Touristin die herzallerliebst den berühmt berüchtigten us-französischen Kulturclash durchstehen darf.

und natürlich: Tour Eiffel
Pantomimen und ihre Eigenheiten

Die einzige Folge die mir gar nicht zugesagt hat war die mit Juliette Binoche. Da hat meiner Meinung nach gar nichts funktioniert. Kein Timing, verkrampft agierende Schauspieler und dann noch die Dialoge...


Alles in allem:
8/10
Minilla
Insgesamt 9/10
Bei den Kurzfilmen will ich wirklich nichts vorweg nehmen, zum reinem Austausch mit Usern die ihn bereits gesehen habe, hier mal meine Punktevergabe. Bei Wikipedia stehen gute Kurzübersichten. Falls man es nicht mehr zuordnen kann.
#
Faubourg Saint-Denis (10. Arr.) – Regie: Tom Tykwer
10(Und ich gebe NIE 10)
Père-Lachaise (20. Arr.) – Regie: Wes Craven
9
Tuileries (1. Arr.) – Regie: Ethan und Joel Coen
8
Quais de Seine (5. Arr.) – Regie: Gurinder Chadha
8
Bastille (11. Arr.) – Regie: Isabel Coixet
8
Place des fêtes (19. Arr.) – Regie: Oliver Schmitz
8
Quartier Latin (6. Arr.) – Regie: Gérard Depardieu, Frédéric Auburtin
7,5
Pigalle (9. Arr.) – Regie: Richard LaGravenese
7
Tour Eiffel (7. Arr.) – Regie: Sylvain Chomet
7
Parc Monceau (17. Arr.) – Regie: Alfonso Cuarón
7

Montmartre (18. Arr.) – Regie: Bruno Podalydès
7
Loin du 16e (16. Arr.) – Regie: Walter Salles, Daniela Thomas
6
Quartier des Enfants Rouges (3. Arr.) – Regie: Olivier Assayas
6
Porte de Choisy (13. Arr.) – Regie: Christopher Doyle
5
Le Marais (4. Arr.) – Regie: Gus Van Sant
5
Place des Victoires (2. Arr.) – Regie: Nobuhiro Suwa
5
Quartier de la Madeleine (8. Arr.) – Regie: Vincenzo Natali
5
Pullmoll
Gerade gesehen, war ein guter Film. Lustig, süß, skuril. Höhepunkte waren klar:

Tuileries (Steve Buscemi einfach herrlich großes Grinsen ),
Porte de Choisy - was war das denn?` Totlachen ,
Tour Eiffel Totlachen einfach herrlich, hab mich kaputt gelacht,
Place des fêtes: war einfach nur traurig
Faubourg Saint-Denis - sehr schön in Szene gesetzt
Quartier Latin - Dialoge waren klasse.

Das waren, meiner Meinung nach die besten Geschichten.

7,5/10