Das Metall
Weiß nicht, ob der hier richtig eingeordnet ist...

Man nehme: einen Fahrstuhl auf einer quälend langsamen Fahrt durch Sphären einer zeitlosen Zukunft, in der die Menschen unterirdisch auf unzähligen Ebenen leben. Ferner: eine uniformierte Fahrstuhlführerin und eine bunt zusammen getriebene Schar Passagiere - ein telepathisches Schulmädchen, ein nervöser Geschäftsmann, eine Mutter mit Kinderwagen, ein ultracooler Typ mit Sonnenbrille und Walkman. Und lasse auf Ebene 99 als "Notaufnahme" zwei extrem gefährliche Sträflinge in Ketten und ihren sadistischen Wächter zusteigen. Dazu ein Kabelbrand, der die Kabine irgendwo im Nirwana zum Stillstand bringt und die Insassen auf engstem Raum zusammenpfercht. Zur Krönung großzügig ein paar Liter Blut hinzugeben, alles kräftig durchschütteln und fertig ist "ABWÄRTS auf Acid", der ultimative Hardgore-Cocktail aus Japans Underground mit Headbanger-Garantie. Gedreht wie seinerzeit CUBE mit einem minimalen Budget, aber mit virtuos-schräger Optik à la BRAZIL, einer brillanten Techno-Tonspur und einem todsicheren Gespür für maximale Klaustrophobie, Paranoia und konsequent-blutigen Nerventerror...
(Pressetext)
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Hatte ich mir gestern mal ausgeliehen. Ziemlich abgedreht und experimentell. Aufjedenfall von der Machart her kein herkömmlicher Spielfilm. Gewöhnungsbedürftig.
Find ich aber im nachhinein gar nicht mal schlecht den Film. Besonders das Ende hat mir gefallen. Und wenn man sich das Making Of anguckt, weiß man sogar spätestens dann, was der Regisseur einem alles mit dem Film sagen will.
Wie findet ihr ihn?

Man nehme: einen Fahrstuhl auf einer quälend langsamen Fahrt durch Sphären einer zeitlosen Zukunft, in der die Menschen unterirdisch auf unzähligen Ebenen leben. Ferner: eine uniformierte Fahrstuhlführerin und eine bunt zusammen getriebene Schar Passagiere - ein telepathisches Schulmädchen, ein nervöser Geschäftsmann, eine Mutter mit Kinderwagen, ein ultracooler Typ mit Sonnenbrille und Walkman. Und lasse auf Ebene 99 als "Notaufnahme" zwei extrem gefährliche Sträflinge in Ketten und ihren sadistischen Wächter zusteigen. Dazu ein Kabelbrand, der die Kabine irgendwo im Nirwana zum Stillstand bringt und die Insassen auf engstem Raum zusammenpfercht. Zur Krönung großzügig ein paar Liter Blut hinzugeben, alles kräftig durchschütteln und fertig ist "ABWÄRTS auf Acid", der ultimative Hardgore-Cocktail aus Japans Underground mit Headbanger-Garantie. Gedreht wie seinerzeit CUBE mit einem minimalen Budget, aber mit virtuos-schräger Optik à la BRAZIL, einer brillanten Techno-Tonspur und einem todsicheren Gespür für maximale Klaustrophobie, Paranoia und konsequent-blutigen Nerventerror...
(Pressetext)
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Hatte ich mir gestern mal ausgeliehen. Ziemlich abgedreht und experimentell. Aufjedenfall von der Machart her kein herkömmlicher Spielfilm. Gewöhnungsbedürftig.
Find ich aber im nachhinein gar nicht mal schlecht den Film. Besonders das Ende hat mir gefallen. Und wenn man sich das Making Of anguckt, weiß man sogar spätestens dann, was der Regisseur einem alles mit dem Film sagen will.
Wie findet ihr ihn?