Fuckin' Professional
allein das da schon Denzel Washington mitspielt kann der Film nur Hammer Geil werden.
DarkWizard
Habe den Trailer zum Film (erhältlich auf
www.moviemaze.de) nun schon zwei Mal im Kino sehen dürfen und bin jetzt schon von der Atmosphäre begeistert. Zudem scheint Scott mal wieder mit Feuer dabei zu sein den amerikanischen Traum zu dementieren.

Und als Fan von Ridley Scott (der sich selbst seine Tiefpunkte "Die Akte Jane" und "Hannibal" angesehen hat) muss ich den einfach sehen.
PS: Und wie einem echten Scott zu erwarten hat er mächtig Überlänge!
Bimmler
250.000 Besucher übers WE in Deutschland, damit mehr Besucher wie Departed, wirklich gute Zahlen meiner Meinung nach!
grüße
Bimmler
RickOne
War vorgestern im Kino.
Nach den tollen Kritiken habe ich eigentlich fast mit einem neuen Departed gerechnet, aber das ist er dann doch nicht geworden.
Der Film ist leider viel zu lang, dafür, dass eigentlich nicht viel passiert. Besonders die erste Hälfte wird recht gemächlich aufgebaut, wodurch der Film etwas langatmig und schwerfällig rüberkommt. Die zweite Hälfte zieht dann deutlich an, aber letztenendes fehlt dem Film einfach der letzte "Pepp". Natürlich ist das eine interessante und anspruchsvolle Geschichte, da sie auf wahren Begebenheiten beruht, aber so wirklich packen konnte mich der Film zu keinem Zeitpunkt. Die Darsteller sind natürlich top, va Denzel Washington glänzt in seiner Rolle, Ridley Scott liefert ebenfalls eine gewohnt gute Leistung ab.
Für Fans der Cop/Gangster Filme ist dieser Film ein muss, für alle anderen ist "American Gangster" eher der Stoff für einen guten und ambitionierten DVD Abend.
7,5 / 10
john187
gestern mit meiner freundin im kino gesehen. ihr hat er mittelmässig gefallen.
ich fand den film gut. hatte zwar ein paar längen drin und war eher ein ruhiger film, aber ich hatte spaß und wurde vom film gefesselt. denzel washington hat mal wieder vollkommen überzeugt (im übrigen passt die deutsche synchronstimme sowas von perfekt zu ihm) und auch russel hat mir mal gefallen...
der film ist natürlich kein departed, aber trotzdem gut...
7,5 von 10 auffallenden hütten und manteln, geschenkt von einer frau
MadMax
Komme gerade aus dem Kino und was soll man sagen der Film war Brilliant. Ich hatte hohe erwartungen und wurde nicht enttäuscht, super Darsteller die wie auf den leib geschneidert waren hinzu fand ich die Musik ziemlich cool. Ein großes Plus für die Lokation, man fühlt sich echt in die 70er gebiemt. Die Story war auch gut, langeweile hier fehlanzeige trotz 160 Minuten und der eher ruhigen Erzählung, die hin und wieder in ein paar krassen Gewaltausbrüchen endet. Auf jeden fall top Film, also die DVD ist gekauft und ein anwärter für die Oscars ist dieser Film bestimmt auch.
10/10
Semizero
Dem kann ich nur zustimmen, der Film ist genial, klasse Schauspieler, toller Soundtrack und gut erzählte Geschichte. Mich hat die Überlänge allerdings ein wenig gestört und fand den Film recht lang geraten.
Deshalb "nur"
9,5/10 korrupten bullen
Hito
Hab den Film gestern gesehen und fand ihn sehr geil. Der Film war zu keiner Zeit langweilig und es kam mir nicht so vor, das ich 3 Stunden (mit Werbung) im Kino verbracht habe.
Denzel Washington, hat wirklich oscarreif gespielt, Russel Crowe hat mir auch sehr gut gefallen.
Waren schon einige sehr heftige Szenen dabei.Gleich zu beginn
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als der Typ angezündet wurdeSPOILER ENDE oder als Frank
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aus dem Diner ging und diesem Tango einfach eine Kugel mitten auf der Straße ins Hirn gejagt hat.SPOILER ENDE
Mir haben auch die Rapper im Film gefallen. Sowohl Common, RZA und auch T.I. haben gute Leistungen abgeliefert. Was mich etwas irritiert/gestört hat, das man mind. zweimal RZAs Wu-Tang Tattoo gesehen hat, das hätten sie ja auch überschminken können. Aber das natürlich nur nebenbei.
Josh Brolin, als korrupter Cop war ebenfalls sehr geil und sein
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Ableben war doch auch sehr direkt gezeigt.SPOILER ENDE
Der
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Shootout der dann fast am Ende stattfand, war auch geil gemacht.SPOILER ENDE
Alles in allem mit einer der besten Filme des Jahres, wenn nicht sogar der beste, den ich bisher gesehen habe.
9 / 10 Chinchillamänteln
MadMax
| Zitat: |
| Mir haben auch die Rapper im Film gefallen. Sowohl Common, RZA und auch T.I. haben gute Leistungen abgeliefert. Was mich etwas irritiert/gestört hat, das man mind. zweimal RZAs Wu-Tang Tattoo gesehen hat, das hätten sie ja auch überschminken können. Aber das natürlich nur nebenbei. |
Ja, sein Tatoo hat mich auch ein bisschen irritiert der Film spielt 1968-1973 oder so und Wu-tang wurde erst 1992 gegründet das hätten sie echt überschminken sollen aber das fällt nicht so sehr ins gewicht da es eigentlich nur den HipHop fans auffällt.
Seven
| Zitat: |
Original von MadMax
aber das fällt nicht so sehr ins gewicht da es eigentlich nur den HipHop fans auffällt. |
Richtig

Ich hab nicht einen von den Typen, die ihr da aufzählt, erkannt, geschweigedenn irgendein Tatoo

Beschäftige mich halt nicht mit diesen (Achtung, Wortspiel

) American Gangster Rappern
Zum Film: Eigentlich sollte ich langsam lernen... Wenn es im Vorfeld schon heißt "eine ruhig erzählte Geschichte...", sollte ich ganz genau abwägen. Gleiches hörte man auch über Syriana, über The good sheppard, und über The Departed. Den ersten fand ich total scheiße, den zweiten hab ich nicht verstanden, und mit dem dritten hab ich mich auch nach dem zweiten mal gucken noch nicht so richtig angefreundet. Jedenfalls haben diese drei Filme und American Gangster alle etwas gemeinsam: Sie dauern furchtbar lange...
Die ersten anderthalb Stunden des Films kann man sich eigentlich schenken, bzw. auch auf 20 Minuten kürzen. Richtig interessant wird es erst, als
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die Durchsuchungen von Lucas´ Haus und dem Transportflugzeug beginnen.SPOILER ENDE Ab da zieht der Film ordentlich an, und endlich sieht man die beiden Charakterdarsteller Crowe und Washington mal gemeinsam auf der Leinwand.
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Das direkte "Duell", Auge in Auge, am SchlussSPOILER ENDE rettet American Gangster noch ein paar Pluspunkte, und somit vor der Mittelmäßigkeit. Für mich zumindest. Aber ich bin scheinbar kein besonders großer Freund solcher "ruhig erzählten Geschichten". Wahrscheinlich rummst es mir da einfach zu wenig.
vorläufige
6/10 Shelbys. (Auf- oder Abwertung nach ein oder zwei Nächten Schlaf vorbehalten)
TeVidol
Der Film steht auch noch auf meiner TO-DO Liste
zerbmaster
ich hab ihn mir gestern angesehen.
also die kritik an der länge ist berechtigt. das entscheidene ist dabei, dass die länge erst gar nicht richtig auffällt. aber dann, wenn der film zum "showdown" ansetzt, nochmal 30min verstreichen. und man fragt sich die ganze zeit, ob das nötig war, den film vorher zu strecken. (und das ist es in meinen augen nicht)
ok, die schauspieler bleiben in meinen augen eher blass, mit ausnahme von 1-2 nebendarstellern. das soll nicht heissen das washington und co. schlecht sind, aber ihnen wird nichts abverlangt. so sehe ich das jedenfalls.
das alles täuscht aber nicht über einen solide gemachten film hinweg, der auch keine storylücken aufweist (jedenfalls ist mir nichts aufgefallen) hinweg.
scott zeigt wieder einmal, dass er doch ein wenig was von seiner arbeit versteht.
gute unterhaltung auf basis einer gangsterstory, aber sicherlich hat der film nicht das zeug einem scorsese das wasser zu reichen.
7,5punkte!
Frank Castle
Was mich an dem Film bereits vorher oft gestört hat ist der stete Vergleich mit dem Scorsese-Streifen "The Departed". Der hatte mir persönlich nämlich gar nicht gefallen und so musste ich des öfteren daran denken, was den hier denn unterscheiden könnte.
Glücklicherweise ist es mir dann doch wieder eingefallen. Es handelt sich hierbei nicht um ein Remake und deswegen bestand die hohe Wahrscheinlichkeit, dass der Film nicht so gezwungen wirken würde.
Und das tut er auch nicht. Ich habe bei dem Film das Gefühl gehabt, dass er in der Hinsicht sogar das genaue Gegenteil ist. Hier muss sich niemand etwas beweisen, man muss nicht genauso sein wie das Original oder eben genau anders, man hat immer seinen Spielraum. Dass der vllt etwas zu lässig ausgenutzt wurde ist dabei ein ganz anderes Thema. Ich habe nämlich wohl noch nie einen so langen Film gesehen, bei dem ich das Gefühl hatte vor so vielen unfertigen Storyfäden zu sitzen. Gerade die Person des Det. Roberts wirkte auf mich doch etwas unausgegoren. Was wissen wir denn am Ende über ihn? Er ist Cop. Macht er das gerne? Er ist Vater? Ist ihm seine Familie eigentlich egal? Er ist scheinbar noch immer mit Teilen des organisierten Verbrechens befreundet, welches er so erbittert bekämpft. Wie bewegt ihn dazu?
Diese Sache, dass diese Person immer wieder wie unfertig wirkte war für mich das größte Manko des Filmes überhaupt. Das und der allzu gemächliche Beginn. Der Film braucht zu lange bis er wirklich in Fahrt kommt. Dass dies allerdings sehr schleichend geschieht und ohne dass man auf große Knalleffekte setzen musste rechne ich dem Film wieder als großes Plus an. Sicher gab es die ein oder andere Szene, die die Aufmerksamkeit des Zuschauers wieder gänzlich auf den Bildschirm richten solte, doch die ganze Entwicklung der Geschichte hatte dabei eigentlich den größten Anteil.
Ich denke man wird mir nicht widersprechen, wenn ich sage, dass es ein Film dann geschafft hat zu einem durchzubrechen wenn auch in den langsameren Passagen dein Herz schneller schlägt. Genau so ging es mir auch über weite Strecken des Filmes. In dieser Hinsicht gleicht der Film stark dem anderen Highlight der Woche, Todeszug nach Yuma, welcher ungefähr den gleichen Effekt besaß. Und noch in einer anderen Hinsicht gleichen sich die beiden Filme. Die beiden Hauptprotagonisten(Crowe in Yuma, Washington hier) geben ihren Personen diese Aura von Gefährlichkeit, die beide auszeichnet. Dass man sich nie sicher sein kann, wann der andere explodiert, mit der Sicherheit, dass man dann kaum etwas dagegen ausrichten könnte.
Überhaupt spielt Washington hier wieder sehr routiniert eine sehr starke Persönlichkeit. Meinen Respekt dafür. Eine bessere Wahl hätte es für die Rolle wohl nicht gegeben.
Nach seinen zuletzt doch arg gescholtenen Leistungen zeigt auch Scott wieder, dass er es noch immer kann. Er zeigt Sinn für atmosphärische Bilder und für dafür Charaktere richtig in Szene zu setzen.
Zunächst hatte ich ja garnicht vor hier eine wirklich umfassende Kritik zuschreiben. Nachdem mein Post für den "zuletzt gesehener Film"-Thread fertig war, kam ich aber doch zu dem Gefühl, dass es mit so wenigen Worten nicht getan wäre. Und das obwohl der Film nicht wirkliche eine komplexe künstlerische Weise oder Story besitzt sondern einfach auch deswegen, weil sich der Film, meiner Meinung nach, oft verändert. Und das zumeist zum Guten.
Zudem ist das endlich wieder ein Film, bei dem ich wirklich mit vielen und nicht nur einigen wenigen Personen mitfiebern konnte. Denn, dass Scott ein Meister der Grauschattierung bei einem Charakter ist beweist er hier wieder einmal sehr gekonnt. Das unterstützt den Film und die Spannung ungemein.
Schleppender Beginn mit gutem Mittelteil und einem sehr guten letzten Teil.
Insgesamt kommt der Film dank starker Charaktere, atmosphärischer Bilder und hoher Spannung ab der Mitte auf
8/10 Punkte
Eastwood
War auch gestern drin.
Schauspielerisch top, auch in den Nebenrollen sehr viel bekannte Gesichter dabei.
Für mich der Höhepunkt
SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
die Szene vor der Kirche als Lucas verhaftet wird. Sehr gut inszeniert.SPOILER ENDE
Und warum wird immer wieder auf der Länge eines 2,5 Stunden Films rumgehackt? Die heutige Aufmerksamkeitsspanne der Kinogänger scheint echt auf ein Minimum abgesackt zu sein. Ist es echt so schlimm, wenn mal nicht jede Sekunde Kugeln durchs Bild fliegen? Nicht dass ich was dagegen hätte, schließlich mag ich Hard Boiled z.b sehr

, aber bei so einen Film wie American Gangster erwarte ich einen anspruchsvollen Thriller/Drama.
Ich hab hier nicht eine Sekunde gedacht, der Film wäre zu lang.
9/10 Gewaltausbrüchen
Seven
| Zitat: |
Original von Eastwood
Und warum wird immer wieder auf der Länge eines 2,5 Stunden Films rumgehackt? [...] aber bei so einen Film wie American Gangster erwarte ich einen anspruchsvollen Thriller/Drama.
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Gegenfrage: Müssen anspruchsvolle Filme unbedingt zweieinhalb Stunden dauern?
MadMax
| Zitat: |
Original von Seven
| Zitat: |
Original von Eastwood
Und warum wird immer wieder auf der Länge eines 2,5 Stunden Films rumgehackt? [...] aber bei so einen Film wie American Gangster erwarte ich einen anspruchsvollen Thriller/Drama.
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Gegenfrage: Müssen anspruchsvolle Filme unbedingt zweieinhalb Stunden dauern?
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Warum den nicht wenns einem nicht langweilig wird oder es nicht Langweilig erzählt ist und das ist bei American Gangster nicht der fall, ich fand ihn keine Sekunde zu Lang und wenn er noch länger gegangen wäre dann wers mir auch recht gewesen.
Krabbe
Ohne viele Worte: ein Meisterwerk.
10/10
Otis
Ist definfitv ein sehr gelungener Streifen, der die Gangsterthematik konventionell, aber auch auf eine recht neue Art und Weise präsentiert. Den Vergleich zu "The Departed" finde ich unangebracht. Aber zum Film. Washington, spielt sehr solide (macht er derzeit in seine neueren Filmen eigendlich durchweg....gefällt mir sehr gut), kommt schon recht übel rüber...! Ansonsten Stoff des Filmes finde ich ok und enthält eigendlich alles was mann so erwartet hat, der Schluss zog sich meiner Meinung nach ein wenig. Ansonsten, aber schicker Film den mann sich defintiv ansehen kann und der gut unterhält. Vergebe 8/10.
Seven
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Original von MadMax
| Zitat: |
Original von Seven
| Zitat: |
Original von Eastwood
Und warum wird immer wieder auf der Länge eines 2,5 Stunden Films rumgehackt? [...] aber bei so einen Film wie American Gangster erwarte ich einen anspruchsvollen Thriller/Drama.
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Gegenfrage: Müssen anspruchsvolle Filme unbedingt zweieinhalb Stunden dauern?
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Warum den nicht wenns einem nicht langweilig wird oder es nicht Langweilig erzählt ist und das ist bei American Gangster nicht der fall, ich fand ihn keine Sekunde zu Lang und wenn er noch länger gegangen wäre dann wers mir auch recht gewesen. |
Ich meine ja nur, der Anspruch, den ein Film hat - ob er nun ein Drama oder ein sinnfreier Actioner ist - definiert sich ja nicht über die Länge. So klang es in Eastwoods Aussage aber. Ich finde einfach nur, dass man die ganze Vorgeschichte auch etwas kürzer hätte erzählen können, ohne dass der Film an Qualität eingebüßt hätte.
Der siebte Samurai
Hab mir den heut auch angekuckt .
Wow kann ich nur sagen . Ich vergess immerwieder , was für ein toller Regiseur Ridley Scott eigentlich ist .
Also für mich ist American Gangster neben Clerks 2 der beste Film des Jahres .
Der Film ist so verdammt gut gemacht , dass er sich locker mit dem Paten , Socorseses , Tarantinos und Richies Filmen messen kann - und ihnen sogar noch was beibringt hehe . Nein mal ehrlich - Ich glaub das ist der beste Gangsterfilm , den ich je gesehen hab .
Die Story ist einfach toll - mit dreckigen Charakteren und unschönen Wahrheiten - alles genial umgesetzt von Scott , der mal wieder eine fesselnde Atmosphäre daherzaubert .
Mich hat das alles schwer beeindruckt - so mit SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
dem Schwarzen der sich mit den Mafiosi anlegt - und vom Handlanger zum Obergangster aufsteigt - dann die vor Koruption strotzende Polizei und einem ehrlichen Crowe , der darin ne ehrliche Haut bleibt
SPOILER ENDE
Wirkte alles sehr realistisch auf mich - naja ist ja auch nach einer wahren Gechichte .
Die Schauspieler waren alle toll - und Scott hat sein Filmchen bis in die letzte Rolle mit den passenden Gesichtern besetzt . Crowe und Washington stachen natürlich am meiseten heraus - und beide seh ich schon als Anwärter auf den goldenen Burschen .
Erwähnenswert ist auch die Musik - und ich hatte das gefühl , dass Scott sich den gleichen Typen , wie für Gladiator geholt hat . Sehr dramatisch und eposial - passend zum Film .
Ich bin jedenfalls hellauf begeistert und höre schon die Oscarglocken läuten
und vergebe wohlverdiente
10/10 Pkt.