Kat
EKO EKO AZARAK 2: Birth of the Wizard
Originaltitel: Eko eko azaraku II
Regisseur: Shimako Sato
Drehbuch: Shimako Sato, Shinichi Koga
Länge: 83 Minuten
Jahr: 1996
FSK: 16
Genre: Horror
Land: Japan
Darsteller: Kimika Yoshino, Wataru Shihodo, Chieko Shiratori, Akira Otani, Eisei Amamoto, Akira Saito, Takashi Mihashi, Makoto Fujieda, Tamio Ishikura
DVD Info
Handlung:
Der Fund einer Mumie stellt sich für einen Archäologen und seine Assistentin bald als fatal heraus. Denn auf diese Weise haben sie die einst mächtige Hexe Kirie wiedererweckt, die sich nun auf die Suche nach Misa Kuroi macht um die einzige zu vernichten, die ihr gefährlich werden kann. Denn Misa birgt insich die Kräfte einer mächtigen Hexe, einziger Wehmutstropfen: Sie weiß noch nichts davon.
Währenddessen schmeißt Misa eine Party und trifft sich mit vier Freunden in ihrer Wohnung. Als das Bier zu neige geht, beschließt sie neues zu holen. Ihre beste Freundin Shoko begleitet sie dabei. Währenddessen warten die anderen drei in ihrer Wohnung, wovon einer nützliche Tipps bekommt, um Misa seine Liebe zu gestehen.
Als Misa den Laden verlässt, bemerkt sie, das sie verfolgt werden. In Panik rennen die beiden weg und laufen dabei Shokos Vater, der gerade auf Polizeistreife ist in die Arme. Der Verfolger ist somit verschwunden und Misa begibt sich nach Hause. Dort findet sie ihre drei Freunde niedergemetzelt vor und wird kurz darauf selber zu Boden geschlagen. Noch bevor auch sie dieses Schicksal ereilt, wird sie von einem Mann befreit, der mit ihr flieht. Doch der Angreifer lässt nicht locker und heftet sich an ihre Fersen. Nach einem missglückten Fluchtversuch und erneut in die Falle geraten befreit er sie ein zweites mal und versteckt sich mit ihr in einer Waldhütte. Dort erfährt Misa ihre Bestimmung und darf zugleich ihre Kräfte nutzen um Saiga zu heilen. Dadurch erfährt sie ihre Vergangenheit.

Eko Eko Azarak
Eko Eko Zomalak
Eko Eko Cermunnos
Eko Eko Aradia
So denn:
Am Anfang wird erstmal wieder ordentlich gesplattert und dann gnadenlos geklaut. Terminator lässt grüßen. Und das ich nach Teil eins sagte: Es kann nur besser werden,- welch Fehleinschätzung. Gähn! Allmählich bestätigt sich die Annahme, dass Protagonistin Misa nur gut aussehen kann. Doch wenn man erstmal begriffen hat, dass der Film der Vorgänger zum ersten Teil ist, dann versteht man einiges besser. Also warum sie sich nicht wehrt und warum sie nur das verwirrte, verletzte Mädchen spielt. Also einfach nochmal ansehen und erneut drüber nachdenken: Gähn! Naja, obwohl, machen wir ein halbes daraus. *gä*
Interessant, wie man ihr SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
die Lover immer vor die Nase hält um sie dann splattermäßig wieder zu entfernen.
SPOILER ENDE In den ersten zwanzig Minuten gehts rasant zur Sache, es wird gemetzelt bis plötzlich alles ins stoppen gerät und Misa zum ersten Mal zaubert um den verwundeten Saiga zu heilen. Und damit meine ich wirklich ins stoppen geraten. Ab jetzt wurde auf Tiefgang und Characterbeschreibung gesetzt. SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
Auch hat man hier alles versucht um Misa seelisch verletzbar zu machen, indem man ihr den gesamten Freundeskreis nahm.
SPOILER ENDE
Die verzerrte Stimme der Hexe war einfach nur grauenhaft. Häh? Was hat sie gesagt? Aber nicht nur sie hatte Sprachprobleme, auch Misas toller Saiga wußte anscheinend nicht, wie er sie nun am besten nennt. Misa oder doch Mischa? Voll das Huppifluppi!
Das Ende, nunja, dafür das man seine Kräfte gerade erst erkannt hat, ganz akzeptabel.

Nervigste Szene:
Misas piepsende Freundin zu Beginn des Filmes. Nicht nur das ihr Character strohdoof angelegt ist, die Stimme macht einen wahnsinnig.
Überraschenste Szene:
SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
Die List mit dem Hasen gegen Ende.
SPOILER ENDE
Als Vorgeschichte gesehen ist The Birth of the Wizard schon okay und weiß an einigen Stellen wieder zu überraschen.
6 von 10 jungen Hexen

Info:
*The Birth of the Wizard ist das Prequel zum Vorgänger, daher die Vorgeschichte zu The Wizard of Darkness.
Originaltitel: Eko eko azaraku II
Regisseur: Shimako Sato
Drehbuch: Shimako Sato, Shinichi Koga
Länge: 83 Minuten
Jahr: 1996
FSK: 16
Genre: Horror
Land: Japan
Darsteller: Kimika Yoshino, Wataru Shihodo, Chieko Shiratori, Akira Otani, Eisei Amamoto, Akira Saito, Takashi Mihashi, Makoto Fujieda, Tamio Ishikura
DVD Info
Handlung:
Der Fund einer Mumie stellt sich für einen Archäologen und seine Assistentin bald als fatal heraus. Denn auf diese Weise haben sie die einst mächtige Hexe Kirie wiedererweckt, die sich nun auf die Suche nach Misa Kuroi macht um die einzige zu vernichten, die ihr gefährlich werden kann. Denn Misa birgt insich die Kräfte einer mächtigen Hexe, einziger Wehmutstropfen: Sie weiß noch nichts davon.
Währenddessen schmeißt Misa eine Party und trifft sich mit vier Freunden in ihrer Wohnung. Als das Bier zu neige geht, beschließt sie neues zu holen. Ihre beste Freundin Shoko begleitet sie dabei. Währenddessen warten die anderen drei in ihrer Wohnung, wovon einer nützliche Tipps bekommt, um Misa seine Liebe zu gestehen.
Als Misa den Laden verlässt, bemerkt sie, das sie verfolgt werden. In Panik rennen die beiden weg und laufen dabei Shokos Vater, der gerade auf Polizeistreife ist in die Arme. Der Verfolger ist somit verschwunden und Misa begibt sich nach Hause. Dort findet sie ihre drei Freunde niedergemetzelt vor und wird kurz darauf selber zu Boden geschlagen. Noch bevor auch sie dieses Schicksal ereilt, wird sie von einem Mann befreit, der mit ihr flieht. Doch der Angreifer lässt nicht locker und heftet sich an ihre Fersen. Nach einem missglückten Fluchtversuch und erneut in die Falle geraten befreit er sie ein zweites mal und versteckt sich mit ihr in einer Waldhütte. Dort erfährt Misa ihre Bestimmung und darf zugleich ihre Kräfte nutzen um Saiga zu heilen. Dadurch erfährt sie ihre Vergangenheit.

Eko Eko Azarak
Eko Eko Zomalak
Eko Eko Cermunnos
Eko Eko Aradia
So denn:
Am Anfang wird erstmal wieder ordentlich gesplattert und dann gnadenlos geklaut. Terminator lässt grüßen. Und das ich nach Teil eins sagte: Es kann nur besser werden,- welch Fehleinschätzung. Gähn! Allmählich bestätigt sich die Annahme, dass Protagonistin Misa nur gut aussehen kann. Doch wenn man erstmal begriffen hat, dass der Film der Vorgänger zum ersten Teil ist, dann versteht man einiges besser. Also warum sie sich nicht wehrt und warum sie nur das verwirrte, verletzte Mädchen spielt. Also einfach nochmal ansehen und erneut drüber nachdenken: Gähn! Naja, obwohl, machen wir ein halbes daraus. *gä*
Interessant, wie man ihr SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
die Lover immer vor die Nase hält um sie dann splattermäßig wieder zu entfernen.
SPOILER ENDE In den ersten zwanzig Minuten gehts rasant zur Sache, es wird gemetzelt bis plötzlich alles ins stoppen gerät und Misa zum ersten Mal zaubert um den verwundeten Saiga zu heilen. Und damit meine ich wirklich ins stoppen geraten. Ab jetzt wurde auf Tiefgang und Characterbeschreibung gesetzt. SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
Auch hat man hier alles versucht um Misa seelisch verletzbar zu machen, indem man ihr den gesamten Freundeskreis nahm.
SPOILER ENDE
Die verzerrte Stimme der Hexe war einfach nur grauenhaft. Häh? Was hat sie gesagt? Aber nicht nur sie hatte Sprachprobleme, auch Misas toller Saiga wußte anscheinend nicht, wie er sie nun am besten nennt. Misa oder doch Mischa? Voll das Huppifluppi!
Das Ende, nunja, dafür das man seine Kräfte gerade erst erkannt hat, ganz akzeptabel.

Nervigste Szene:
Misas piepsende Freundin zu Beginn des Filmes. Nicht nur das ihr Character strohdoof angelegt ist, die Stimme macht einen wahnsinnig.
Überraschenste Szene:
SPOILER (Zum lesen den Text markieren!)
Die List mit dem Hasen gegen Ende.
SPOILER ENDE
Als Vorgeschichte gesehen ist The Birth of the Wizard schon okay und weiß an einigen Stellen wieder zu überraschen.
6 von 10 jungen Hexen

Info:
*The Birth of the Wizard ist das Prequel zum Vorgänger, daher die Vorgeschichte zu The Wizard of Darkness.