Van Nistelrooy
City of the Beasts - Neue Fantasy-Trilogie im Anmarsch!
Wie die amerikanischen Kollegen von "ComingSoon" berichten, hat sich "Walden Media" die Rechte einer Fantasy-Romantrilogie gesichert. Die Bücher wurden von der Autorin Isabel Allende verfasst und handeln vom jungen Abenteurer Alexander Cold, der in den Amazonas einige verrückte Dinge erlebt. Das erste Buch City of the Beasts (Die Stadt der wilden Götter) soll nun verfilmt werden. Barrie Osborne der schon an der Herr der Ringe Trilogie beteiligt war, soll als Produzent agieren. David Rothenberg soll den Roman adaptieren und als Co-Produzent tätig sein. Die Bücher wurden vom "HarperCollins" Verlag veröffentlicht, welche schon mit "Walden Media" und "Walt Disney Pictures" an der Chroniken von Narnia Verfilmung zusammengearbeitet haben. Da darf man wieder einmal gespannt sein.
Story:
Die Reiseschriftstellerin Kate Cold ist ein wahrer Drachen, ihre rabiaten Erziehungsmethoden bei ihrem Enkel Alex berühmt-berüchtigt. Deshalb ist der kalifornische Junge auch wenig erfreut, als ihn der Vater nach der Krebserkrankung seiner Mutter in die "Obhut" der resoluten Frau nach New York schickt. Als Kate im eröffnet, dass sie eine Reportage über einen Urwald-Yeti zu schreiben habe und gedenke, ihn zur Recherche mit zum Amazonas zu nehmen, beginnt für Alex ein neues Leben.
Auf seiner gefährlichen Reise besucht Alex nicht nur das sagenumwobene El Dorado (dessen vermeintlich reicher Schmuck sich ironischerweise als Katzengold entpuppt) und lernt eine neue, riesenhafte Spezies von faultierartigen Wesen kennen, die aufgrund ihrer langen Lebensdauer als Gedächtnis der schriftlosen Indios fungieren: Er entlarvt auch eine Verschwörung, entdeckt die eigene Sexualität, bändigt mit seiner Flöte die Natur, rettet den Indianerstamm der Nebelmenschen vor dem Untergang -- und wird so Teil einer exotisch-verlockenden, fremden Welt, die als (etwas überzeichnetes) Gegenbild des kalten, gefühlsleeren New York firmiert. Am Ende schaut Alex alias "Jaguar" nicht nur auf ein unglaubliches Abenteuer, sondern nach seiner Initiation mit allerlei bewusstseinserweiternden Drogen (deren Schilderung zu den sprachlich gelungensten Passagen des Romans gehört) auch auf seine beendete Kindheit zurück. Mit dem "Wasser des Lebens" kann Alex vielleicht sogar seine Mutter heilen. Und seine inzwischen überaus liebenswerte Großmutter ist zudem eine gute Freundin geworden.
Wie die amerikanischen Kollegen von "ComingSoon" berichten, hat sich "Walden Media" die Rechte einer Fantasy-Romantrilogie gesichert. Die Bücher wurden von der Autorin Isabel Allende verfasst und handeln vom jungen Abenteurer Alexander Cold, der in den Amazonas einige verrückte Dinge erlebt. Das erste Buch City of the Beasts (Die Stadt der wilden Götter) soll nun verfilmt werden. Barrie Osborne der schon an der Herr der Ringe Trilogie beteiligt war, soll als Produzent agieren. David Rothenberg soll den Roman adaptieren und als Co-Produzent tätig sein. Die Bücher wurden vom "HarperCollins" Verlag veröffentlicht, welche schon mit "Walden Media" und "Walt Disney Pictures" an der Chroniken von Narnia Verfilmung zusammengearbeitet haben. Da darf man wieder einmal gespannt sein.
Story:
Die Reiseschriftstellerin Kate Cold ist ein wahrer Drachen, ihre rabiaten Erziehungsmethoden bei ihrem Enkel Alex berühmt-berüchtigt. Deshalb ist der kalifornische Junge auch wenig erfreut, als ihn der Vater nach der Krebserkrankung seiner Mutter in die "Obhut" der resoluten Frau nach New York schickt. Als Kate im eröffnet, dass sie eine Reportage über einen Urwald-Yeti zu schreiben habe und gedenke, ihn zur Recherche mit zum Amazonas zu nehmen, beginnt für Alex ein neues Leben.
Auf seiner gefährlichen Reise besucht Alex nicht nur das sagenumwobene El Dorado (dessen vermeintlich reicher Schmuck sich ironischerweise als Katzengold entpuppt) und lernt eine neue, riesenhafte Spezies von faultierartigen Wesen kennen, die aufgrund ihrer langen Lebensdauer als Gedächtnis der schriftlosen Indios fungieren: Er entlarvt auch eine Verschwörung, entdeckt die eigene Sexualität, bändigt mit seiner Flöte die Natur, rettet den Indianerstamm der Nebelmenschen vor dem Untergang -- und wird so Teil einer exotisch-verlockenden, fremden Welt, die als (etwas überzeichnetes) Gegenbild des kalten, gefühlsleeren New York firmiert. Am Ende schaut Alex alias "Jaguar" nicht nur auf ein unglaubliches Abenteuer, sondern nach seiner Initiation mit allerlei bewusstseinserweiternden Drogen (deren Schilderung zu den sprachlich gelungensten Passagen des Romans gehört) auch auf seine beendete Kindheit zurück. Mit dem "Wasser des Lebens" kann Alex vielleicht sogar seine Mutter heilen. Und seine inzwischen überaus liebenswerte Großmutter ist zudem eine gute Freundin geworden.